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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Zugriff</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/zugriff/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Vorteile und Nachteile des Social-Media-Hype für Unternehmen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 09:22:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[angriffsfläche]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Freiheit]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[hype]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[linkedin]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><img
class="alignright size-full wp-image-2047" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="soziale-netzwerke" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/soziale-netzwerke.png" alt="" width="300" height="250" />Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.</p><p
style="text-align: justify;">Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht.<span
id="more-2046"></span></p><p
style="text-align: justify;">Hier ein Versuch die Vor- und Nachteile von &#8220;Sozialen Netzen&#8221; in Form einer Liste für das Online Marketing darzustellen.</p><h2>Vorteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2><ul><li>Schnelle Kommunikation</li><li>Direkte Kommunikation</li><li>Hohe Aufmerksamkeit</li><li>Breite Möglichkeiten</li><li>Persönliche Ansprache</li><li>Wir &#8211; Gefühl</li><li>Schnelles Feedback</li><li>Chance auf Firmen-/Produkt &#8211; Hype / Verselbständigung</li><li>Geringe Kosten</li><li>Multiplikatoreffekte</li><li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li></ul><h2>Nachteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2><ul><li>Schneller Image-Schaden möglich</li><li>Reaktionsdruck</li><li>Radar-Analyse wichtig</li><li>Grosse Möglichkeiten der Manipulation</li><li>Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte</li><li>Unkontrollierbare Meinungsströmungen</li><li>Schnelle Entstehung von Missverständnissen</li><li>Leichtfertigkeit der Teilnehmer</li><li>Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität</li><li>Fehlende Kontrolle über Inhalte</li><li>Plattform für Selbstdarsteller</li><li>Politisierung von Themen und Produkten</li><li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li></ul><p
style="text-align: justify;">Schnelle Kommunikation ist über soziale Netzwerke gut und leicht möglich, bietet aber auch den Fehlern eine hohe Verbreitungsgeschwindigkeit. Gleichzeitig muss auf Äusserungen rasch reagiert werden ansonsten bleiben Statements unbeantwortet, was dazu führt, das im grossen Archiv des Internets Aussagen bestehen bleiben, die z.B. durch Suchmaschinen immer wieder gefunden und aufgerufen werden. Auch wenn sie hundertmal versuchen ein Dementi zu posten, die Aussage steht unbeantwortet im Netz und sorgt für eine &#8220;Einstellung&#8221; bei den Lesern.</p><p
style="text-align: justify;">Die direkte Kommunikation kann eine Chance auf eine hohe Bindung zum Unternehmen oder Produkt bieten, man hat aber auch einen hohen Reaktionsdruck. Bei Privatpersonen ist es egal ob rechtzeitig ein passender Kommentar beantwortet wird oder nicht, ein Unternehmen hat einen grossen Druck auf Fehlentwicklungen zu reagieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten der Kanäle in sozialen Netzwerken ist gross. Selbst die sozialen Netzwerke lassen sich untereinander verknüpfen und mit automatisierten Postings versorgen. So kann schnell eine unkontrollierbare (Des-) Informations-Lawine ins Rollen kommen. Gleichzeitig muss ein Unternehmen alle möglichen Netze ständig im Auge behalten, wenn es immer reagieren können möchte. Ein ständige Analyse der aktuellen Meldungen ist wichtig.</p><p
style="text-align: justify;">Der Manipulation und Einflussnahme ist in sozialen Netzwerke Tür und Tor geöffnet. In Art eines &#8220;Flash-Mobs&#8221; kann ein Thread, in welchem Netzwerk auch immer, schnell lahmgelegt und total umgedreht werden. Da würde nur noch ein Abschalten helfen. Aber das haben sie als Unternehmen nicht in der Hand. Es sei denn Facebook und Co. bieten in Zukunft einen Not-Schalter an. Aktuelle Beispiele für Meinungskriege auf sozialen Netzwerken sind Stuttgart-21 (Hacker, Gegner vs. Geld, Befürworter) oder Nestlé-Kitkat (Greenpeace und Selbstjustiz).</p><p
style="text-align: justify;">Selbst wenn Sie keine Gegner mit Manipulationsmöglichkeiten haben, können sehr schnell Missverständnisse auftreten die Meinung machen ohne das sie einen Zugriff haben. Auch emotionale Masseneffekte können in Firmen sehr schnell, ungewollt und unkontrollierbar zu grossem Schaden führen. Menschen sind heute sehr schnell von der positiven Ausstrahlung bestimmter Meinungen inspiriert und überzeugt, wenn sie von bestimmten Richtungen, Medien oder Personen kommen. Selbst wenn das alles der letze Quatsch ist, verfestigt sich oft eine Massenbewegung die bombenfest zu sein scheint. Unternehmen die unter diese Räder kommen, kann man oft nur noch raten umzufirmieren.</p><p
style="text-align: justify;">Zu alle dem kommt, dass die meisten Teilnehmer unerfahren in der öffentlichen Kommunikation sind und nicht wissen was für einen Schaden sie für Unternehmen und Produkte anrichten können. Ausserdem glauben sie sich hinter einer gewissen Anonymität verbergen zu können. Beides sorgt für eine lockere Feder &#8211; schnell ist geschrieben, was jemand &#8220;Auge in Auge&#8221; nie gesagt hätte, oder hätte er die Schäden erkannt die er damit anrichtet.</p><p
style="text-align: justify;">Und es ist bekannt, dass die Mehrzahl der häufigen Schreiber nicht gerade schüchterne Menschen sind, sie zählen eher zu denjenigen die sich schon mal gerne im Vordergrund sehen. Da wird schon mal schnell etwas dazu gedichtet, wenn es die Aufmerksamkeit für einen selber erhöht. Es ist, schon aus diesem Grund, &#8220;nur&#8221; ein Teil der Empfänger die dort Meinung machen. Diese sind es aber die schreiben und Meinungen postulieren &#8211; nicht die meist schweigende Mehrheit. Politische Motivationen sind dabei natürlich nicht auszuschliessen und sicher schon lange bezahlter Teil der sozialen Netze.</p><p
style="text-align: justify;">Die (noch) hohe Medienaufmerksamkeit fungiert als Multiplikatoreffekt für &#8220;Pros&#8221; wie &#8220;Cons&#8221;. Je nach Zielgruppe und Genre kann das zu einer totalen Überhitzung führen, sowohl positiv wie negativ. Das ist nicht steuerbar. Das sollte aber alle Kommunikation eines Unternehmens sein.</p><h2>Fazit</h2><p
style="text-align: justify;">Sozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosse Gefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Je kleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto weniger Kontrollmechanismen muss es verwenden und um so mutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere ein Unternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollen durchgeführt und die Freiheit für fremde User eingeschränkt werden. Langfristig ist die aktive Teilnahme von grossen Unternehmen in sozialen Netzen nicht zu empfehlen, da die Risiken nicht kalkulierbar sind und eine Kontrolle nicht möglich ist. Es bleibt natürlich z.B. noch die Möglichkeit in den Netzen zu werben oder Links aus eigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam für soziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmen anzubieten, damit diese Gefahren von sich abwenden können.</p><p
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style="text-align: justify;">&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Location Based Services (LBS) oder Standortbezogene Dienste &#8211; der Horror für Menschenrechte und Datenschutz?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:28:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Datenschützer]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fernsehen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geheimdienste]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Horror]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Location Based Services]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Menschenrechte]]></category> <category><![CDATA[Rasterfahndung]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Standortbezogene]]></category> <category><![CDATA[Standortbezogene Dienste]]></category> <category><![CDATA[StreetView]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[telefonnummer]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeindustrie]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.</p><p
style="text-align: justify;">Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.</p><p
style="text-align: justify;">Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.</p><p
style="text-align: justify;">Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.</p><p
style="text-align: justify;">Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.</p><p
style="text-align: justify;">Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer &#8220;vermeintlich&#8221; kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.</p><p
style="text-align: justify;">Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese &#8220;Location Based Services&#8221; Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern &#8211; CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.</p><p
style="text-align: justify;">Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer &#8220;<a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx">Location Based Services</a>&#8221; haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von &#8220;Location Based Services&#8221; auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internetshop]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><a
href="http://www.mint-pro.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hand-fans.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.red-rag.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p><p
style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p><p
style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p><p
style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>LineUp your Keywords &#8211; oder wie man die Content-Line einhält</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/lineup-your-keywords-oder-wie-man-die-content-line-einhalt/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/lineup-your-keywords-oder-wie-man-die-content-line-einhalt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:33:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Optimierungschance]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[suchmaschinen marketing]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe &#8211; die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor &#8211; hin zum Kunden &#8211; Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt &#8211; sprich Kunden &#8211; oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.</p><p
style="text-align: justify;">Viele werden sagen, ja &#8211; so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?</p><p
style="text-align: justify;">Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor &#8211; und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die &#8220;Content-Line&#8221;.  Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="content-line" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung &#8220;Qulitätsfaktor&#8221; genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der &#8220;Qualitätsfaktor&#8221; und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.</p><p
style="text-align: justify;">Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Keywords, im Anzeigentext &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Text und auf der Landingpage &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute &#8220;Content-Line&#8221; aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten &#8220;Content-Lines&#8221; nichts, die Bewertung wird schlechter.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/lineup-your-keywords-oder-wie-man-die-content-line-einhalt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet und die Geister die es rief</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:07:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[ablenkung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[geheimdienste]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[meinungsfreiheit]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[spam]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftssteuerung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=987</guid> <description><![CDATA[Dieser Tage erscheinen Studien und Analysen, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das Internet vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch? Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Dieser Tage erscheinen Studien und <a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/10/fachleute-warnen-vor-digitaler-spaltung.aspx" target="_blank">Analysen</a>, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das <a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/14/verleger-planen-buendnis-gegen-google-und-fuer-microsoft.aspx" target="_blank">Internet</a> vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch?</p><p
style="text-align: justify;">Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre Seiten aus Googles Index nehmen um Bing von Microsoft zu bevorzugen. Da prognostizieren Analysen, das Internet würde in zehn  oder fünfzehn Jahren vorzugsweise auf mobilen Geräten genutzt (einer der Sponsoren der Analyse ist die Deutsche Telekom). Und man muss den Kindern in der Schule bereits beibringen, wie das Internet zu nutzen ist.</p><p
style="text-align: justify;">Für mich sind massive Aktivitäten auf Nebenkriegsschauplätzen immer ein Zeichen dafür, dass ganz woanders, ganz an einer anderen Baustelle gearbeitet wird. Die Fragen lauten für mich eher, werden die Staaten das Abhören, Stoppen von Emails, ausbremsen von Webseiten, blockieren von IP-Adressen weiter ausbauen? Werden die Systeme der Staaten zur Steuerung der Aktivitäten verfeinert, besser steuerbar, wer hat darauf Zugriff und wer wird dadurch beeinflusst oder sabotiert? Werden die Staaten endlich ihrer Aufgabe gerecht &#8220;die&#8221; Infrastruktur der heutigen Zeit von Spam zu befreien. Wir wissen, die technischen Möglichkeiten gäbe es, wenn denn nur die Staaten eine Initiative dafür ergreifen würden. Durch das Internet boomt der Handel, blockiert wird er durch Zoll, Steuergesetze und fehlende Transportunternehmen bzw. hohe Transportkosten. Grosse Unternehmen können ihre Kunden im In- und Ausland &#8220;frei&#8221; beliefern, kleine Unternehmen haben durch Gebühren und Transportkosten Nachteile. Was wollen die Staaten und Politiker wirklich? Nur grosse Unternehmen oder eine prosperierende Mittelschicht? Wann sorgen sie für Lösungen und Regeln in diesem Bereich?</p><p
style="text-align: justify;">Was wollen die Staaten dafür tun, dass alle älteren Menschen endlich begreifen, dass das Internet auch für sie ein Segen ist? Vielleicht für sie noch mehr als für junge Menschen? Einige demographische Probleme würden dadurch abgemildert und würden auch Jüngere entlasten. Was wollen die Staaten dafür tun, damit auch der Letzte begreift, dass das Internet Arbeitsplätze und Unternehmen schafft. Wir hören in diesen Tagen immer, dass die oder jene Branche am Stock geht. Wir hören und reden aber nie davon, welche Branchen wachsen und gedeihen &#8211; nur, das wollen anscheinend die Politiker nicht. Würde dem Internet der Respekt entgegen gebracht, den Politiker anderen Branchen zugestehen, dann könnten die Arbeitsplätze die an der einen Stelle wegfallen an anderer Stelle entstehen und viele Probleme würden nicht so gravierend sein wie es jetzt aussieht.</p><p
style="text-align: justify;">Das alles und noch mehr, sind für mich viel wichtigere Fragen im Zusammenhang mit dem Internet. Sicher, ob Google oder Bing dies oder jenes ändert, interessiert mich auch, aber nicht (privat) an erster Stelle. Oben genannte Fragen würden mich für eine lange Zeit mehr und intensiver interessieren. So manchen anderen User wahrscheinlich auch. Man muss Fragen stellen. Also. Warum machen die Verleger oder Medienunternhemen das? Haben sie etwas davon, wenn &#8220;ihr&#8221; Status Quo so lange wie möglich unberührt bleibt? Bauen sie vielleicht, ganz still und leise an ihrer Vorherrschaft im Internet? Auf der einen Seite die Masse mit &#8220;Scheindiskussionen&#8221; ablenken um im Schatten fleissig und unbehelligt zu bauen? Wie haben die grossen Fernsehanstalten in der Vergangenheit gehandelt? Jeden Abend in den Nachrichten tönt es einem in den Ohren &#8211; das Internet ist kriminell &#8211; lesen Sie es auf unserer Homepage nach.</p><p
style="text-align: justify;">Jetzt, hier und heute, hat jeder kleine Unternehmer die Chance dazu beizutragen, dass nicht wieder übermächtige Organisationen ihnen vorschreibt was sie zu tun haben. Im Internet kann man sofort anfangen sein &#8220;Ding&#8221; zu machen. Sein Unternehmen zu gründen. Es ist einfach, schnell und der Markt ist riesig gross.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[Density]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[Domainname]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Markt]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[validierung]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=445</guid> <description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p><p
style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p><p
style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br
/> </strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das <a
href="http://www.shoemanic.com/de/schuhe">Schuhe</a> in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a
href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span
id="more-445"></span></p><p
style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p><p
style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p><p
style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p><ol
style="text-align: justify;"><li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li><li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li><li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li><li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li><li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a
href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p><ol
style="text-align: justify;"><li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li><li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li><li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li><li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt dmoz.org, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li><li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li><li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p><p
style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p><p
style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online Marketing</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:34:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/2007/09/24/online-marketing/</guid> <description><![CDATA[Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. <span
id="more-16"></span> Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. Weitere Aktivitäten in diesem Bereich sind zum Beispiel Bannerwerbung, Affiliatemarkerting oder Sozial &#8211; Networking.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
