Online Marketing Service

Bug in WordPress 3.2 führt zu Speicherproblemen

20. Dezember 2011
von Gordian Hense

In den neuen Versionen 3.2 der beliebten und kostenlosen Blog Software “WordPress” hat sich wohl ein Bug eingeschlichen, der einigen Benutzern schwer zu schaffen macht. Beim Speichern eines neuen Artikels erscheint die Fehlermeldung “500″ Serverfehler – entweder mit der Bemerkung das das Speicherlimit überschritten wurde oder das das CGI wegen Überlastung ausgestiegen ist.

Viele Nutzer haben daraufhin das Speicherlimit ihrer Installation erhöht, was das Problem nicht behoben hat.

Lösung

Ich habe mir nun die Dateien, speziell “wp-config.php”, angesehen und (vermutlich) den Fehler entdeckt. In der Datei “wp-config.php” wird das PHP-Script nicht geschlossen. Vermutlich laufen dann manche Prozesse in einer Schleife und benötigen unnötig Speicher bis dieser ausgeschöpft ist.

Nachdem ich am Ende der Datei ein “?>” gesetzt hatte, verschwanden auch die Fehler.

Achtung: Das scheint aber nur bei vollkommen neuen Installationen der Fall zu sein. Alte WordPress Installationen mit einem Update zu 3.2.1 überschreiben ja die wp-config.php nicht.

Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt.

  1. Benutzen Sie eine “.htaccess” – Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain ohne “www” auf die ihrer Domain mit “www” um (example.com -> www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere Lösungen.
  2. Verlängern Sie die Registrierung ihres Domain-Namens auf mehrere Jahre. Suchmaschinen prüfen zunehmend wie lange Domain-Namen registriert sind um von kurzfristiger Nutzung einer Domain zu unterscheiden.
  3. Versehen Sie Ihr Webseiten-Logo mit einem Link inkl. “title” und “alt”-Tag auf Ihre Domain. Das hat zwei Vorteile, Ihre Besucher finden immer zurück auf die Startseite und sie verbessern die Verlinkung inkl. Keywords.
  4. Setzen Sie die Schriftgrösse auf eine leicht zu lesende Grösse. Fragen Sie mehrere, unterschiedlich alte Benutzer ob die Schrift zu klein ist und erhöhen Sie eventuell die Schriftgrösse Ihrer Webseite.
  5. Entfernen Sie so viel wie möglich Ballast von Ihrer Webseite, z.B. Widgets und / oder PlugIns. Diese verzögern die Ladegeschwindigkeit und enthalten oft “follow” – Links von ihrer Webseite weg.
  6. Überprüfen Sie die Dateigrösse von eingebauten Bildern auf Ihrer Webseite. Eine optimale Seite sollte 20 – 30 kb nicht übersteigen. Oft sind einzelne Bilder schon grösser.
  7. Bauen Sie einen leicht zu findenden “Kontakt” – Link auf allen Seiten ihres Webauftrittes ein. Vergessen Sie bei den Kontakt-Angaben keine wichtigen Details (Email, Telefonnummer, Faxnummer, Adresse, Name, etc.).
  8. Verwenden Sie CSS (Cascading Style Sheets) um das Drucklayout Ihrer Seiten zu definieren.
  9. Überprüfen Sie regelmässig alle ausgehenden und internen Links auf Funktion.
  10. Fügen Sie zu Ihren Bildern “Alt”-Tags und wenn es geht (bei Links) den “Title”-Tags hinzu.
  11. Falls Ihre Seiten “Frames” enthalten, lösen Sie diese auf. Gleiches gilt für Tabellen. Wandeln sie alles in CSS – Layouts um.
  12. Falls Sie keine “robots.txt” – Datei haben, erstellen sie eine. Tipp: WordPress erzeugt ab den neusten Versionen eine automatisch generierte robots.txt – Datei.
  13. Verwenden Sie auf allen Seiten die gleiche Navigation, mit den gleichen Links inkl. “Title” und “Alt” – Tag.
  14. Verwenden Sie bei allen Links die gleichen Farben und Auszeichnungen (z.B. unterstrichen).
  15. Überprüfen Sie Ihren gesamten Webseiten-Inhalt (Content) auf Rechtschreibung und korrigieren Sie wenn nötig.
  16. Fügen Sie möglichst zu jedem Artikel oder jeder Seite ein Bild hinzu und verlinken dieses auf ihren eigenen Content.
  17. Erstellen Sie eine “About” – Seite auf der Sie erklären was Sie machen oder was der Sinn und Zweck der Webseite ist. Verlinken Sie diese About – Seite mit den Verzeichnissen für About – Seiten.
  18. Falls Ihre Webseite Pop-Ups hat, entfernen Sie diese.
  19. Verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Social Media – Accounts (z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, etc.)
  20. Fügen Sie eine Such-Box auf Ihrer Seite ein.
  21. Erstellen Sie eine Seite mit Ihren Datenschutzerklärungen (Privacy policy). Wenn Sie Google Analytics verwenden, beachten Sie das sie das in Ihren Privacy Policy entsprechend erwähnen.
  22. Fügen Sie einen Link zu Ihren Privacy Policy auf jeder Seite in Ihrem Webauftritt ein.
  23. Benutzen Sie in URLs (wenn Sie müssen) immer Bindestriche und keine “Unterstriche”.
  24. Benutzen Sie in URLs oder Dateinamen (wenn Sie müssen) keine Umlaute, sondern umschreiben Sie diese in z.B. ä -> ae.
  25. Fügen Sie auf Ihrer Kontaktseite einen Link zu Ihrem Standort auf Google Maps ein.
  26. Verlinken Sie Ihre Webseiten untereinander ausreichend und relevant.
  27. Versuchen Sie auf allen Webseiten unterschiedliche und individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden.
  28. Überprüfen Sie den Quelle-Code Ihrer Webseiten regelmässig auf Fehler und korrigieren Sie diese. Ein gutes Tool dazu ist z.B. der “Markup Validation Service“.
  29. Verzichten Sie auf Linktausch, da die meisten Backlinks ihnen keine Reputation verschaffen.
  30. Falls Sie noch keine Fehler-Seiten (z.B. 404 Datei nicht gefunden) haben, erstellen sie diese.
  31. Fügen Sie den Fehler-Seiten Such-Boxen hinzu.
  32. Falls Sie noch keine lesbare Sitemap-Seite hatten, erstellen Sie eine und fügen diese Ihrem Webauftritt zu.
  33. Fügen Sie auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Sitemap hinzu.
  34. Fügen Sie auf jeder Seite eine Copyright – Erklärung hinzu. Wenn Sie wollen können Sie auch eine eigene Copyright – Seite erstellen und diese damit verlinken.
  35. Stellen Sie alle Links auf Ihrer Webseite “unterstrichen” dar.
  36. Vermeiden Sie automatisches Abspielen von Musik oder Filmen auf Ihren Seiten. Wenn dann bieten Sie immer eine Möglichkeit an diese so schnell wie möglich abzustellen.
  37. Vermeiden Sie Flash oder animierte Grafiken (GIFs) auf Ihren Webseiten.
  38. Erstellen Sie eine “Support” – Seite auf der Sie FAQs oder andere Hinweise zu Unterstützung anbieten.
  39. Wenn Sie Support-Anfragen beantworten fügen Sie die Frage und Antwort ihrer Support-Seite hinzu.
  40. Entfernen Sie alle Scripte die die Grösse der Fenster verändern.
  41. Entfernen Sie alle unnötigen Eingabefelder aus Formularen.
  42. Fügen Sie den Statistik-Code auf allen Seiten Ihrer Webseiten ein.
  43. Erstellen Sie ein Favicon für Ihre Webseite und geben im Header die richtige Anweisung dazu.
  44. Wenn möglich geben Sie im Header einen Link zu Ihrem RSS-Feed an.
  45. Verwenden Sie auf allen Seiten nur Email-Adressen ihrer Domain.
  46. Markieren Sie alle Eingabefelder mit einem “Lable” – Tag.
  47. Erstellen Sie möglichst einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf Ihren Seiten.
  48. Regen Sie zu Kommentare zu ihren Beiträgen an.
  49. Kommentieren Sie Ihre Beiträge selber bzw. antworten Sie auf Kommentare zu ihren Beiträgen.
  50. Fügen Sie z.B. Ihre Skype-Adresse als “Call”-Link auf jeder Seite ein.

 

 

Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate – Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm – Vermarktung. Wenn man einen Online – Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.

Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate – System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.

In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.

Ein Beispiel:

Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate – System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.

Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate – System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate – System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.

Das Affiliate – System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate – System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.

Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate – System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.

WordPress Affiliate Software

Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn “WordPress eStore” heraus gebracht. Das “WP eStore Affiliate Platform Plugin”. Mit diesem Plugin kann man den WordPress eStore um ein Affiliate – System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate – System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate – System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.

Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein “2 Tier” – Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.

Im Bereich “Manage Ads” können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.

Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn “WordPress eStore“.

WP eStore – der Online-Shop für WordPress

16. August 2010
von Gordian Hense

WordPress ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen Sprachen, und fleissige Entwickler die immer weiter an ihm arbeiten und das System verbessern. An dieser Stelle gebe ich mein grösstes Lob für alle die WordPress zu dem gemacht haben, was es heute ist, ab und bedanke mich für die tolle Arbeit.

WP Shopping Cart

Heute möchte ich hier aber über ein PlugIn berichten das den Funktionsumfang von WordPress erweitert. “WordPress eStore” ist ein PlugIn mit dem man ganz einfach Produkte in den Seiten und Artikeln von WordPress verkaufen kann. Eine zentrale Verwaltung ermöglicht die Produkte mit Beschreibung, Bildern und Preisen anzulegen und zu verwalten. Neben normalen Produkten können auch Produkte für digitale Bestellungen erstellt werden, die über einen verschlüsselten Link zum Donwload angeboten werden. So kann man auch Software, eBooks oder PDF – Dateien zum Kauf anbieten.

Das Shop System ist recht umfangreich. Kunden können z.B. automatisch in Mailinglisten eingetragen oder es können wiederkehrende Gebühren z.B. für Abonnements, inkl. Testperiode, erhoben werden. Es können Kategorien gebildet werden, Statistiken werden erfasst und angezeigt und Gutscheine können eingelöst werden. Die Administration von Kunden und Aufträgen ist komfortabel und einfach. Leider ist es zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Davon merkt der Besucher der Webseite aber nichts.

Die Produkte werden über Code in den Artikel- oder Seiten-Code eingegeben. Dazu kopiert man lediglich einen Platzhalter aus dem PlugIn wie z.B. ‘wp_eStore_fancy1 id=6′ (in eckigen Klammern) und daraus wird dann ein toller Produkteintrag in der normal aufgerufenen Seite (siehe oben). Für die Integration der Bestell-Buttons können verschiedene Layouts und Styles verwendet werden. Man kann auswählen ob man einen Warenkorb haben möchte oder direkt bestellt und bezahlt werden soll. Im letzten Fall wird der Kunde z.B. direkt auf die PayPal – Seite weitergeleitet, wo er den Artikel bezahlen kann. Nach Bezahlung kann er wieder auf eine bestehende Seite im eigenen Blog geleitet werden.

Zahlungsmöglichkeiten bietet eStore für PayPal und 2Checkout an. Die manuelle Bearbeitung der Bezahlung kann auch eingestellt werden. Zusätzlich können über sogenannte Admin-Funktionen neue verschlüsselte Download-Links zu einem Produkt erstellt oder  Emails an Kunden gesendet werden.

Die Integration des PlugIns in WordPress geht leicht und einfach und man kann in ein paar Stunden einen kompletten Shop mit vielen Produkten aufbauen, der Dank PayPal und Co. sofort funktionstüchtig ist.

Internetlösungen

29. Juni 2010
von Gordian Hense

Wir sind seit Jahren im Markt für namhafte Unternehmen im Web Development / Internet – Lösungen tätig. Ob in der Projektleitung, Projektbegleitung oder in der Umsetzung. Wir helfen unseren Kunden rundum von der ersten Minute an ihre Web – Projekte professionell zu realisieren. Wir sind auch an Teilaufgaben in Web – Projekten interessiert. Unsere Stärke – komplexe Strukturen zu klären und Lösungen erarbeiten.

Unsere Erfahrungen

  • Konzepte, Strukturen, Lösungen
  • Suchmaschinen – Optimierung, Strukturaufbau
  • Installation und Wartung von Online-Shops oder CMS
  • Projektleitung, Teilprojektleitung in verschiedenen IT/Web-Bereichen
  • Web-Template, Layout, Grafik Erstellung und Anpassungen
  • Manipulation von Daten und Datenbanken (Datenbanken, mySQL, FileMaker)
  • Anpassungen und Erstellung von PHP-Scripten, Modulen und mehr
  • Grafikdesign, Bildbearbeitung
  • HTML, XHTML, CSS, Scripte

Über unser Netzwerk können wir geeignete Partner für Tätigkeiten in diesem Umfeld heranziehen. Unser geographisches Einsatzgebiet liegt im Bereich Zürich, Basel, Bern, Luzern und alles was dazwischen liegt. Zusätzlich haben wir Kunden in München und könnten so Synergien für Neukunden dort nutzen.