
WP eStore – der Online-Shop für WordPress
WordPress ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen Sprachen, und fleissige Entwickler die immer weiter an ihm arbeiten und das System verbessern. An dieser Stelle gebe ich mein grösstes Lob für alle die WordPress zu dem gemacht haben, was es heute ist, ab und bedanke mich für die tolle Arbeit.
Heute möchte ich hier aber über ein PlugIn berichten das den Funktionsumfang von WordPress erweitert. “WordPress eStore” ist ein PlugIn mit dem man ganz einfach Produkte in den Seiten und Artikeln von WordPress verkaufen kann. Eine zentrale Verwaltung ermöglicht die Produkte mit Beschreibung, Bildern und Preisen anzulegen und zu verwalten. Neben normalen Produkten können auch Produkte für digitale Bestellungen erstellt werden, die über einen verschlüsselten Link zum Donwload angeboten werden. So kann man auch Software, eBooks oder PDF – Dateien zum Kauf anbieten.
Das Shop System ist recht umfangreich. Kunden können z.B. automatisch in Mailinglisten eingetragen oder es können wiederkehrende Gebühren z.B. für Abonnements, inkl. Testperiode, erhoben werden. Es können Kategorien gebildet werden, Statistiken werden erfasst und angezeigt und Gutscheine können eingelöst werden. Die Administration von Kunden und Aufträgen ist komfortabel und einfach. Leider ist es zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Davon merkt der Besucher der Webseite aber nichts.

Die Produkte werden über Code in den Artikel- oder Seiten-Code eingegeben. Dazu kopiert man lediglich einen Platzhalter aus dem PlugIn wie z.B. ‘wp_eStore_fancy1 id=6′ (in eckigen Klammern) und daraus wird dann ein toller Produkteintrag in der normal aufgerufenen Seite (siehe oben). Für die Integration der Bestell-Buttons können verschiedene Layouts und Styles verwendet werden. Man kann auswählen ob man einen Warenkorb haben möchte oder direkt bestellt und bezahlt werden soll. Im letzten Fall wird der Kunde z.B. direkt auf die PayPal – Seite weitergeleitet, wo er den Artikel bezahlen kann. Nach Bezahlung kann er wieder auf eine bestehende Seite im eigenen Blog geleitet werden.
Zahlungsmöglichkeiten bietet eStore für PayPal und 2Checkout an. Die manuelle Bearbeitung der Bezahlung kann auch eingestellt werden. Zusätzlich können über sogenannte Admin-Funktionen neue verschlüsselte Download-Links zu einem Produkt erstellt oder Emails an Kunden gesendet werden.
Die Integration des PlugIns in WordPress geht leicht und einfach und man kann in ein paar Stunden einen kompletten Shop mit vielen Produkten aufbauen, der Dank PayPal und Co. sofort funktionstüchtig ist.
YouTube’s AdWords-Like Product Now Part of AdWords
YouTube this morning said it is making its “Promoted Videos” advertising product available through Google AdWords. “This integration will provide a single destination for your overall Google ad buy, and will give YouTube advertisers access to campaign tools in AdWords,” according to an emailed announcement.
Rather than contextual text advertising shown next to videos, Promoted Videos are contextual video advertising. Advertisers use them to drive views to their own videos amidst the crowd of content on YouTube.
YouTube first rolled out the program for search and then added Promoted Videos to its home page, video watch pages and the broader AdSense network.
YouTube — being characteristically vague with its stats — said clicks on promoted videos are up 500 percent since January, driving “millions of video views per week.” Alongside the launch, YouTube extended Promoted Videos from just the U.S. to Canada, the UK, France, Italy, Germany, Spain and the Netherlands.

Wenn Bilder in WordPress nicht richtig “floaten”
WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit der Darstellung gibt. Dann beginnt ein verzweifeltes Suchen nach Lösungen, denn die Webseite ist ja schon online und der veröffentlichte Artikel wird schon verlinkt und kommentiert. Den Artikel “offline” zu nehmen wäre jetzt auch blöd. Also was tun.
Hier will ich auf eines dieser Probleme hinweisen und eine Lösung anbieten, welches ich bereits in mehreren Projekten erlebt habe. In WordPress, gerade den neueren Version, kann man sehr gut Bilder “floatend” in den Text einbauen. “Floatend” heisst, dass der Text, wie in der Zeitung um das Bild fliesst (float). Das sieht professionell aus und spart Platz. Leider sind viele Templates darauf aber nicht oder nicht richtig eingerichtet. Die Formatierung der Templates bei WordPress geschieht durch die PHP-Templates in denen HTML und PHP gemischt ist und durch CSS (cascading style sheets) in denen die Formatierungsangaben geschrieben sind. Wenn eine WordPress – Seite geladen wird, wird das Grundgerüst für die Seite von WordPress geladen, die dann das PHP-Template läd und welches die CSS-Datei läd. Dann werden die Datenbankabfragen gemacht und die Platzhalter mit den Inhalten aus der Datenbank gefüllt. Alles zusammen gibt das dann eine HTML-Seite mit Formatierung und Inhalten. 
Die einzelnen Bereiche der Seite sind meist in so genannte “div-ebenen” aufgeteilt. Diesen Ebenen werden über “classes” Formateigenschaften zugeordnet. Wenn also im HTML-Code steht <div class=”haupt”> bedeutet das, dass der Bereich zwischen dem öffnenden Tag <div class=”haupt”> und dem schliessenden Tag </div> nach der Klasse “haupt” in der CSS-Datei definiert ist und deren Formatangaben folgt. Wenn also in der CSS für die Klasse “haupt” definiert ist das der Text 12 Punkt gross ist, so wird er auch in dem Bereich so dargestellt.
So funktioniert es auch mit Bildern die in den Text eingesetzt werden. Ihnen werden CSS-Klassen als Formatierung mitgegeben, die z.B. einen Rahmen um das Bild zeigen oder das Bild links “floatend” vom Text darstellen.
Manchmal aber passiert es, dass ein Bild “floatend” am Ende eines Artikels gezeigt wird und es dann in den nächsten Bereich übergeht. Das sieht dann nicht schön aus. Siehe das Bild oben.
Meist wird dabei nämlich der “clear:both;” Befehl vergessen, der den “float:right/left” Befehl zurücksetzt. Dieser muss in den den “float” Befehl folgenden Bereich eingebaut werden. Dann bleibt das Bild schön in seinem Bereich, floated und der nächste Artikel wird sauber abgegrenzt.
Beispiel:
<div class=”haupt”>
<div class=”post”>
<div class=”meta”> Gespeichert am … </div>
<div class=”text”> Der Text des Artikels <img src=”http://www…..” class=”alingleft”> mit floatendem Bild
</div>
</div>
</div>
Die Klasse “alignleft” ist in der css-Datei wie folgt definiert “.alignleft { float:left; }”.
Damit das Bild aber nicht über den Rand dieses Artikels in den nächsten Artikel fliesst, muss in der einschliessenden Ebene, also “<div class=”post”> definiert werdn, dass “float” beendet wird. Das wird in der css-Datei mit dem Befehl “clear:both” gemacht. Also bei der Klasse “post” wird folgendes geschrieben: “.post { clear:both;}”. Damit weiss der Browser, dass das Bild nicht über diese Ebene weiter floaten soll. Sollte das nicht funktionieren, kann man auch noch einen “div”-Bereich extra für “clear:both” einbauen, denn man unter den Bereich, in dem sich das Bild befindet, setzt. Also “<div class=”clear”></div>” ohne Text dazwischen und in der css-Datei “.clear {clear:both;}”. Dann sollte das Ergebnis so aussehen wie hier.
WordPress – forbidden message 2
In some cases the already given solution in “WordPress – forbidden message 1″ is not working. It is possible, that the wp-config.php file includes some wrong code. And that that is the reason you getting the “forbidden message”.
Open the wp-config.php – file of your wordpress installation and go to the end of the code.
... define('ABSPATH', dirname(__FILE__).'/'); require_once(ABSPATH.'wp-settings.php'); ?>
The code should finish with “?>” and there should not be a return or anything else. If there are line breaks or other things after the ”?>” , delete them. Please make a backup of this file before, so you can switch back to the old one. Just in case. See also “WordPress – forbidden message 1“.
Google AdSense in Feeds mit Feedburner als Email versenden
Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.
Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil. Weiter lesen »






