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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; werbung</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Bei Anruf &#8211; Google AdWords</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass man über Google AdWords Anzeigen für Mobiltelefone schalten kann, bei denen der Benutzer gleich beim Werbekunden anrufen kann, wenn er auf die Anzeige klickt? Über Google AdWords kann man nicht nur Anzeigen im Google Suchnetzwerk und im Content &#8211; Netzwerk schalten, man kann auch Anzeigen für verschiedene Mobil-Geräte schalten. Bei Mobil-Geräten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wussten Sie, dass man über Google AdWords Anzeigen für Mobiltelefone schalten kann, bei denen der Benutzer gleich beim Werbekunden anrufen kann, wenn er auf die Anzeige klickt?</p>
<p style="text-align: justify;">Über Google AdWords kann man nicht nur Anzeigen im Google Suchnetzwerk und im Content &#8211; Netzwerk schalten, man kann auch Anzeigen für verschiedene Mobil-Geräte schalten. Bei Mobil-Geräten mit Handyfunktion kann man in die Werbeanzeige eine Telefonnummer einfügen. Klickt der Benutzer des Mobil-Gerätes auf eine solche Anzeige kann er entscheiden ob er gleich die angegebene Nummer wählen will oder nur lieber die Webseite aufrufen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Funktion wird Click-to-Call genannt:</p>
<p style="text-align: justify;">http://adwords-de.blogspot.com/2010/02/moglichkeiten-der-mobilen.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google AdWords Erfolgsrechner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt. Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten. Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten.<br />
Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise Ihrer Produkte, Rohertrag und voraussichtlichen Verkaufszahlen. Geben Sie den durchschnittlichen Verkaufspreis Ihrer Produkte ein, den durchschnittlichen Wert der Kosten und die voraussichtliche Conversion &#8211; Rate. Die Tabelle berechnet verschiedene Ergebnisse auf Basis der Klickpreise die für Ihr Produkt bezahlt werden können. Dieses müssen Sie sich natürlich aus der Erfahrung für Ihr Produkt mit AdWords ermitteln. Sie können dann in der Tabelle sehen, welchen Umsatz und Rohertrag Sie bei welchem Tagesbudget mit AdWords erreichen können. Theoretisch, versteht sich, das umzusetzen ist eine andere Sache. Natürlich geschieht die Berechnung ohne Gewähr.
</p>
<p style="text-align: justify;">Herunter laden können Sie sich die Tabelle hier: <a href="http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=319638">http://www.xinxii.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;Google AdWords&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion. Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span id="more-763"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 1'400 / 7'000 * 7'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 2'400 / 12'000 * 12'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Anzeigeneinblendungen zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurück geflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In diesen Branchen hat ein Laie kaum eine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laien, die also mit solchen Ansätzen mit AdWords beginnen, sind oft enttäuscht obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt, das sie keine Erfolge haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keyowrds und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Google bietet die Zertifizierung des &#8220;Ad Manager Partner&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification). Der &#8220;Ad Manager&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-740" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="adserving" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/adserving.gif" alt="adserving" width="169" height="160" />Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification).</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<a href="https://www.google.com/admanager/login/de/index.html">Ad Manager</a>&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem &#8220;CPM&#8221; &#8211; Prinzip vermarkten will, kann das mit dem &#8220;Ad Manager&#8221; tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung &#8220;Monetarisierung&#8221; von Webseiten gegangen.<span id="more-739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Kunden grösseres Vertrauen zu den Dienstleitern mit diesem Service bekommen, bietet Google nun die Zertifizierung für so genannte &#8220;Google Ad Manager Consultants&#8221;  an. Damit soll sicher gestellt werden, dass bei den Endkunden ein guter Service angeboten und die Möglichkeiten des &#8220;Ad Manager&#8221; , im Sinne der Kunden, ausgenutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Google schreibt dazu, leider bisher nur auf Englisch:</p>
<p>Our partners can provide the following services:</p>
<ul>
<li><strong>Ad Trafficking:</strong> Day-to-day ad operations services.</li>
<li><strong>Consultation:</strong> Inventory recommendations, campaign management and optimization.</li>
<li><strong>Training:</strong> On-site, classroom, and webinars are all available.</li>
<li><strong>Advanced Support:</strong> Dedicated technical support and troubleshooting.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Fachkreisen wird dieser Schritt als ein weiterer Schritt in die Richtung von CPM Display-Vermarktung von Google gewertet. Gerüchten zufolge wird Google die Systeme AdWords/AdSense und AdManager zur weltweiten Vermarktung für CPM Display-Werbung ausbauen und anbieten. Damit können dann zum ersten mal Advertiser (Werbung treibende Unternehmen) direkt selber Banner auf anderen Webseiten schalten, ohne einen grossen Vermarkter zu Hilfe zu nehmen. Webseitenbetreiber, mit niedrigeren Besucherzahlen, bietet sich damit eine Einnahmequelle an, die bisher nur stark besuchten Webseiten zu Gute kam.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Email-Marketing, der wichtigste Draht zum Kunden!</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/11/email-marketing-der-wichtigste-draht-zum-kunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler entdecken, dass sie mit dem Online-Geschäft auf schnelle Weise die Stückkosten stark reduzieren können. Damit verschaffen sie sich einen enormen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten und schaffen sich eine bessere Ausgangsposition für die Zeit, nach der Wirtschaftskrise.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil viele neue Online-Shops entstehen, wird der Platz auf den vordersten Plätzen in den Suchmaschinen immer begehrter und teurer. Neben den Ausgaben für Online-Werbung oder Suchmaschinen-Marketing, sollte aber auch zunehmend das gesamte Potpourri der Möglichkeiten für die Ansprache der Kunden gewählt werden. Dazu zählt vor allem das <a href="http://www.ecircle.com">Email-Marketing</a>. Dem Email-Marketing werden in Europa noch höhere Zuwächse vorausgesagt, als der ganzen Branche. Das liegt einfach daran, dass es noch von wenigen professionell betrieben wird.<span id="more-729"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle bekommen jeden Tag viel SPAM. Diese Emails, mit unseriösen, flachen, billigen und teilweise frechen Angebote sind das genaue Gegenteil von gutem Email-Marketing. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation mit Anbietern einen schlechten Ruf bekommt und geradezu eine abwehrende Haltung für alle Emails erzeugt (negative Konditionierung). Professionelles Email-Marketing will genau das Gegenteil davon erreichen. Es will Kunden begeistern, erfreuen, mit guten Ideen versorgen und die Freude in den Empfang von Emails zurück bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grösste Vorteil dabei ist, dass Online &#8211; Shops die Email &#8211; Adressen ihrer Kunden bereits besitzen und bereits Emails an sie senden. Ob es die erste Registrierungsmail ist oder die Benachrichtigung über den Versandt ihrer Ware. Es wird bereits viel hin und her gemailt. Warum sollten diese Emails für die positive Vermarktung nicht genutzt werden?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier einige Vorteile &amp; Argumente für &#8220;E-Mail Marketing&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<ul>
<li>Die Vorbereitungs-/ Vorlaufzeit für eine E-Mail Marketing-Kampagne beträgt lediglich 1 bis 5 Tage. Im Vergleich dazu benötigen Sie für ein Postmailing 2 Wochen bis 3 Monate.</li>
<li>Streuverluste werden vermieden.</li>
<li>Messbarer Erfolg, perfekte Messbarkeit.</li>
<li>Hohe Aktualität durch kurzfristiges Reagieren und schnellen Versand.</li>
<li>Gezielte Ansprache der E-Mail-Empfänger.</li>
<li>Kostengünstiger Versand.</li>
<li>Zusätzlicher Nutzen für bestehende Werbemaßnahmen.</li>
<li>Die Effektivität der bestehenden Werbemaßnahmen steigert sich indirekt durch die Integration von E-Mail-Marketing.</li>
<li>Möglichkeiten der Individualisierung sind um ein vielfaches kostengünstiger als bei Print-/ Postmailings.</li>
<li>Die Response-Raten sind 3 bis 4 Mal höher als bei herkömmlichem Direktmarketing, da nur Kunden die ausdrücklich eingewilligt haben eine E-Mail erhalten und dieser daher auch viel mehr Aufmerksamkeit schenken.</li>
<li>Erlaubnisbasiertes Direktmarketing per E-Mail ist nach einer Studie des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts &#8220;Forrester Research&#8221; derzeit die effizienteste Werbeform überhaupt.</li>
<li>Direkte Weiterempfehlungen können durch interaktive Funktionen gezielt gefördert werden, beispielsweise durch virtuelle Postkarten oder Weiterempfehlungsfunktionen.</li>
<li>Keine Reproduktionskosten bei beliebiger Reproduzierbarkeit.</li>
<li>Unbegrenzte Inhalte.</li>
<li>Kurzfristige Änderungen sind schnell realisierbar.</li>
<li>Einsatz von multimedialen Inhalten zur Response-Steigerung.</li>
<li>Der Kontaktpreis pro tausend Adressen ist im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
<li>Die Kosten pro Bestellung sind im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einen Schritt weiter gehen noch &#8220;Transactional Messages Systeme&#8221;. Das sind Systeme die automatisiert mit dem Kunden kommunizieren. So ähnlich wie die Telefonroboter, die es bereits in vielen Firmen gibt, um Kunden an die richtige Stelle zu verweisen. &#8220;Bitte drücken Sie die 1 wenn Sie mit dem Support sprechen wollen und die 2 wenn Sie mit dem Verkauf sprechen wollen&#8221;. Nur wird die Auswahl der nächsten Aktion bei &#8221;Transactional Messages&#8221; intuitive vom Kunden oder potentiellen Kunden vorgenommen. Abhängig von den Basisinformationen zu dem Kunden, versendet das System entsprechende Angebote oder Anfragen mit einer Auswahl an Möglichkeiten. Wählt der Kunde eine dieser Möglichkeiten durch Anklicken aus, wird ein Systemprozess ausgelöst, der wieder viele Verzweigungen oder sogar Schleifen haben kann. Bei einer intelligenten Anordnung durch die Administration bemerkt der Kunden nicht einmal das es sich um systematische Meldungen handelt, sondern denkt &#8211; &#8220;am anderen Ende sitzt eine reale Person&#8221;. Das schafft ein Gefühl der Betreuung und des Vertrauens zum Unternehmen. Abgesehen davon, wird mit solchen Systemen ein kontinuierlicher Prozess der Kundeninformation durchgeführt. Mit immer wieder neuen Produkten oder Informationen. Das Ganze zu einem Preis, der im Vergleich zum Versenden von &#8220;Flyer&#8221; per Post, unschlagbar ist. Kaum Personalkosten, keine Portokosten, keine Druckkosten, keine Verpackungskosten, keine zeitlichen Verzögerungen.</p>
<p>Ein Beispiel von Emailvision und HSE24 über die Erfolge mit solchen Systemen können Sie hier <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/hse24_de.pdf" target="_blank">nachlesen</a>. Weitere finden Sie <a href="http://www.emailvision.de/email-marketing/doc-thanks/2/7/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn. Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span id="more-677"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/10/01/dns-server-wichtiger-als-ein-adressbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
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		<description><![CDATA[DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse &#8211; DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. <a href="http://www.gh-consulting.net" rel="nofollow" title="http://www.gh-consulting.net" target="_blank">www.gh-consulting.net</a>) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gleiches passiert bei E-Mail Programmen. Wenn man sie startet, beginnt es nach neuen E-Mails auf den eingetragenen Mail-Servern zu suchen. Es werden also erst einmal Abfragen an den DNS gesendet um die IP-Adresse der Domains &#8220;aufzulösen&#8221;. Nur mit dem Unterschied, dass in diesem Fall bei dem DNS nicht die IP-Adresse für die Webseiten sondern die für E-Mails abgefragt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Abfragen geschehen für die meisten Benutzer im Hintergrund und in kürzester Zeit. Sie merken diese Vorgänge nicht. Ausserdem werden viele Informationen inzwischen in Zwischenspeichern, so genannten &#8220;Caches&#8221; auf den lokalen Rechnern oder in Netzwerk-Komponenten gespeichert. Dort wird dann erst einmal nachgesehen ob die Information, sprich IP-Adresse, nicht schon einmal abgefragt wurde. Wenn ja, dann wird diese Information direkt verwendet. Wenn nein, wird eine Abfrage an den DNS gemacht. Das spart Netzwerklast und Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Dienst der über das Internet funktioniert und eine URL als Abfrage benutzt muss zu erst eine DNS &#8211; Abfrage machen um die korrespondierende IP-Adresse zu bekommen. Ohne diese geht nichts im Internet. Man kann sich also vorstellen, wie hoch die Last für jeden einzelnen Domain-Name-Server ist und was für Probleme entstehen wenn der DNS nicht funktioniert oder nicht erreichbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werden sich nun fragen, was hat das alles mit Online-Marketing zu tun. Das ist auch eine gute Frage. Der Punkt ist ganz einfach, die schnelle Erreichbarkeit ihrer Webseite. Studien zeigen, dass ein Besucher auf eine Webseite bis zu 10 Sekunden wartet, bis die Seite aufgebaut und dargestellt wird. Danach wartet er nicht mehr und wandert zu einer anderen Seite ab. Unabhängig ob er oder sie über ein Modem, ISDN oder eine ADSL-Verbindung surft. Studien zeigen, dass die Abfrage des DNS oft einen grossen Teil der Zeit einnimmt, die für den Aufruf der Webseite verantwortlich ist. Das kann sogar bis zu 50 % der gesamten Ladezeit bedeuten. Besonders in der &#8220;Rush-Hour&#8221;, also am Abend, wenn viele Menschen surfen und die Netze und Server stark belastet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das DNS &#8211; System ist so aufgebaut, dass ein Domain-Eintrag immer mindestens auf zwei DN-Servern eingetragen ist, die sich regelmässig gegenseitig aktualisieren. Der Grund ist, falls einer der beiden DNS ausfällt, ist immer noch der andere da um die Anfragen zu beantworten. Die Webseite ist also, trotz eines Ausfalls eines DNS, aufrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht jeder DNS hat aber alle Domain &#8211; Einträge gespeichert die es aktuell auf der Welt gibt. Deshalb gibt es übergeordnete DNS-Verzeichnisserver in denen wiederum gespeichert ist, in welchem DNS eine Domain gespeichert ist. Wenn also ihr Browser eine Abfrage an dem &#8220;bei Ihnen am Rechner&#8221; eingetragenen DNS absendet, kann es auch vorkommen, dass dieser den Eintrag in seiner Datenbank nicht findet. Deshalb fragt er dann den zweiten, bei Ihnen im System, eingetragenen DNS an. Wenn dort auch keine Information gefunden wird, wird bei einem übergeordneten &#8220;Root-Servern&#8221; angefragt, bei welchem DNS die Information bereit gehalten wird. Dieser <a href="http://www.webtropia.com/home/root-server.html">Root-Server</a> teilt das ihrem DNS mit, dieser speichert die Information in seiner Datenbank und sendet die Information an ihren Browser weiter. Ergo, kann da eine ganze Menge an Abfragen und Zeit entstehen, bis Ihr Browser die Webseite laden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eintrag auf einem DNS hat ein Verfallsdatum, also ein Datum an dem dieser Eintrag für den DNS nicht mehr wichtig ist und gelöscht wird. Das geschieht um die Datenbank auf dem DNS klein und schnell zu halten. Wird die Webseite vor dem Verfallsdatum angefragt, wird ein neues Verfallsdatum eingetragen und der Datensatz wird nicht gelöscht. So bleiben Daten zu Webseiten, die häufig aufgerufen werden, auf dem DNS immer gespeichert. Das Verfallsdatum legt übrigens der Netzwerk-Administrator des Unternehmen fest, welches den DNS betreibt. Meistens sind das die gleichen Unternehmen, die den Zugang zum Internet zur Verfügung stellen (z.B. Cablecom, Swisscom, Telekom etc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Betrieb und Unterhalt der DNS nicht billig ist, es entsteht viel Datenverkehr und Rechnerlast, werden gerne an dieser Stelle Kosten gespart.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DNS-Abfrage fragt aber nicht nur die eine IP-Adresse der eingegebenen Webseite ab, oft sind auf den Webseiten ja Bilder oder Werbung eingeblendet, die ja wieder auf anderen Servern liegen. Für jede dieser einzelne Datein, ob Bild oder Script, muss eine DNS &#8211; Abfrage gemacht werden. Bis eine einzelne Webseite vollständig geladen wurde, können schon einmal zwanzig bis dreissig DNS-Abfragen erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was die meiste Zeit kostet, ist die Verbindung des Browsers zum DNS und dem Stau der auf dem DNS durch zu viele Abfragen gleichzeitig entsteht. All diese Verzögerungen führen zu einer bestimmten Zeit, die jeder Benutzer des Internet warten muss, bis eine Webseite überhaupt gefunden bzw. aufgerufen wurde. Neben den anderen Zeiten, die durch Bildergrösse oder HTML-Grösse der Seite und Problemen im Netzwerk erzeugt werden, ist die DNS &#8211; Abfrage in Stoss-Zeiten ein wichtiges Kriterium für die gesamte Ladezeit einer Webseite. Es gibt bereits Webseitenbetreiber die einen oder mehrere zusätzlichen DNS buchen und benutzen um die Daten zu ihrem Webserver noch besser erreichbar zu machen. Dabei werden bewusst DNS gewählt die auf der Welt verteilt stehen. Wenn Sie also einen Online-Shop mit vielen Besuchern betreiben wollen, sollten Sie auch darüber nachdenken wie Leistungsfähig die DNS &#8211; Abfrage im Bereich Ihrer Kunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_529" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img class="size-full wp-image-529" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif" alt="Zanox" width="150" height="48" /></a><p class="wp-caption-text">Zanox</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span id="more-522"></span></p>
<div id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p>
<div id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-<a href="http://www.opendi.de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/">Düsseldorf</a>&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p>
<p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p>
<ul>
<li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li>
<li>Massiver Ausbau der Web Services und <a href="http://www.cellitmarketing.com">Mobile Marketing</a> Lösungen</li>
<li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li>
<li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li>
</ul>
<p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p>
<div id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Web Services</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p>
<p>zanox Affiliate Marketing: <a href="http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html" target="_blank">www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html</a><br />
zanox Landing Page Optimisation: <a href="http://www.zanox.com/de/landingpages/" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/landingpages/" target="_blank">www.zanox.com/de/landingpages/</a><br />
zanox Webservices: <a href="http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html" target="_blank">www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html</a><br />
zanox Blog: <a href="http://blog.zanox.com/en/zanox/" rel="nofollow" title="http://blog.zanox.com/en/zanox/" target="_blank">blog.zanox.com/en/zanox/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/23/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span id="more-445"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li>
<li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt <a href="http://dmoz.org" rel="nofollow" title="http://dmoz.org" target="_blank">dmoz.org</a>, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
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		<title>AdWords</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte CPC (Cost per click) &#8211; Anzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte  CPC  (Cost per click) &#8211; Anzeigen.  D.h. der Werbetreibende zahlt nur für Klicks die auf das Banner ausgeführt wurden. Der Preis für einen Klick wird durch eine Art Börse für Suchbegriffe (Keywords) von Google vollautomatisch ermittelt. Wird eine Anzeige zu einem bestimmten Suchbegriff angezeigt, bestimmt der zu diesem Suchbegriff zugehörige Preis, den Preis für den Klick. <span id="more-394"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Suchbegriffe die häufig gesucht werden, sind teurer, welche die weniger gesucht werden, billiger. Als Suchbegriffe können einzelne Worte und Wortgruppen gelten. Das Google AdWords &#8211; System garantiert für jeden der Anzeigen schaltet, den möglichst niedrigsten Klickpreis zu ermitteln. Somit ist Google AdWords eines der effizientesten Werbemittel im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Formaten der Anzeigen zählen alle möglichen Grössen sowie Text-, Grafik-, Flash- und Film-Banner. Das System ist in den letzten Monaten etwas in Verruf geraten, da bekannt wurde, dass Klick-Betrug begangen wurde. Da Webseitenbetreiber AdWords &#8211; Anzeigen schalten können, das Programm heisst AdSense, und diese an den Klicks auf ein Banner mit verdienen, wurde von fremder Seite auf die Banner geklickt um die Einnahmen der Webseitenbetreiber zu erhöhen. Was natürlich Betrug ist. Das Ziel der Anzeigen ist natürlich, wirkliche Interessenten über die Anzeigen auf eine Ziel-Seite zu locken und keine Betrüger. Google gibt sich viel Mühe diesen Klick-Betrug zu unterbinden und hat deshalb einige Neuheiten eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von diesem Verlust, den man auch Schwund nennen kann und der natürlich bei allen anderen Programmen auch auftritt, ist das AdWords Programm ein sehr gelungenes System. Es deckt auch eine grosse Bandbreite an Kunden ab. Als Werbetreibender kann man schon mit 50 Euro pro Monat Ergebnisse erziehlen. Grosse Verlage geben tausende aus.</p>
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