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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Werbekunde</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/werbekunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Wie funktioniert Groupon, DailyDeal und Co.</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:51:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[bezahlung]]></category> <category><![CDATA[biodeals]]></category> <category><![CDATA[boom]]></category> <category><![CDATA[citydeal]]></category> <category><![CDATA[couponing]]></category> <category><![CDATA[coupons]]></category> <category><![CDATA[couponteria]]></category> <category><![CDATA[dailydeal]]></category> <category><![CDATA[Discount]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Ermässigung]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[groupon]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[Gutscheine]]></category> <category><![CDATA[ibood]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[kei]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[promozebra]]></category> <category><![CDATA[rabatt coupon]]></category> <category><![CDATA[Rabattschein]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[verkaufsbeschleuniger]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-2118" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="groupon-kampfpilot" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a>Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten &#8211; die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons &#8211; auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt &#8211; boomt &#8211; zur Zeit. In wieweit die Coupons tatsächlich viel gekauft und genutzt werden ist wenig bekannt. Eines ist jedoch klar &#8211; sie erregen Aufmerksamkeit und haben eine grosse Streuwirkung. Für viele Unternehmen ist es eine interessante Werbemöglichkeit, für die Coupon-Verkäufer ein riesiges Geschäft. Groupon Inc., aus Chicago, einer der Marktführer, hat laut letzter Meldungen, die Übernahme durch Google abgelehnt und konnte rund 1 Milliarde Dollar für neue Investitionen aufnehmen. In Kürze wird der Börsengang dieser Firma mit einem Gesamtwert von rund 15 Milliarden Dollar erwartet.</p><h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Kauf für einen Kunden?</h2><p
style="text-align: justify;">In den meisten Fällen flattert ihnen als erstes eine Email in ihren Posteingang. Meist haben sie sich auf einer Webseite für den Empfang solcher Emails angemeldet, ob bewusst oder nicht. Das Email ist gut aufgemacht und preist ein Produkt oder eine Dienstleistung an, zeigt meist ein Bild dazu und eine Beschreibung sowie die Konditionen. Kern des Emails ist aber immer der Preis. Meist liegt das Angebot weit unter dem normalen Preis des Angebotes. Auch wenn sie es nicht glauben, der Preis ist echt, denn der Verkäufer hat nichts davon wenn er auf solchen Kanälen mit schwachen Angeboten wirbt. Erfahrungen sagen, dass erst bei 70 bis 80 % Preisnachlass ein richtiger Boom einsetzt, ein Kaufrausch der Kunden, der dann auch noch die Mundpropaganda beflügelt. Denn wer erzählt nicht gerne seinen Freunden von dem tollen Schnäppchen, das er gemacht hat.</p><p>Wenn man kauft, kauft man einen Gutschein, den man bei dem Verkäufer für den Kauf des Produktes oder die Dienstleistung eintauschen kann. Bezahlen tut man diesen aber an den Coupon-Aussteller, der einen Vertrag mit dem Verkäufer der Produkte oder Dienstleistungen hat. Der Coupon-Aussteller behält einen Teil der Einnahmen ein und überweist dem Verkäufer den Rest, oft erst am Ende des Monats oder der Aktion. Meist liegt die Vereinbarung im Bereich 50 / 50. Der Händler oder Hersteller bekommt also 50 % und der Coupon-Verkäufer z.B. DailyDeal. Je mehr Gutscheine der Coupon-Verkäufer verkauft, desto mehr nimmt es natürlich ein. Das ist ja für beide, Händler und Coupon-Verkäufer, von Vorteil.</p><p
style="text-align: justify;">Wesentlich für den Kunden sind die Konditionen, die beim Kauf des Gutscheins, z.B. auf DailyDeal, angezeigt werden. Oft wird in den Konditionen der Gutschein auf den Kauf von wenigen Produkten, einem bestimmten Menü, einem bestimmten Zeitraum oder durch andere Regeln eingeschränkt. Dadurch gab es in der Vergangenheit oft Ärger. Kunden haben die Konditionen übersehen und glaubten sie seien übervorteilt worden &#8211; wenn sie z.B. ihren Gutschein sechs Monate später einlösen wollten, die Aktion aber bereits abgelaufen war. Man sollte die Konditionen also genau lesen bevor man einen Gutschein auf diese Weise kauft. Meist ist der Gutschein auch nur von einer bestimmten Person eintauschbar, oder ein Käufer darf nur <strong>einen</strong> Gutschein kaufen und einlösen. Kumulation soll damit verhindert werden. Ziel ist ja, viele neue Kunden zu erreichen. Auch auf das Ablaufdatum sollte man achten. Manche Gutscheine sind nur ein paar Wochen oder an bestimmten Tagen gültig.</p><p
style="text-align: justify;">Das Angebot für den Kauf der Gutscheine ist meist zeitlich begrenzt. Es läuft oft eine Uhr auf der Webseite ab, die anzeigt wie lange der Kauf der Gutscheine noch möglich ist. Manche Angebot werden auch durch die Anzahl der Gutscheine eingeschränkt.</p><p
style="text-align: justify;">Kauft ein Kunde einen Gutschein so wird auch angegeben wie er den Gutschein einlösen kann. Online, persönlich im Geschäft oder per Post. Im wesentlichen Kauft der Kunde im Geschäft des Gutscheinherausgebers ein Produkt oder eine Dienstleistung und tauscht den Gutschein bei der Bezahlung ein. Natürlich ist eine direkte Auszahlung des Rabattes nicht möglich &#8211; der Gutschein wird immer mit dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden. Für clevere Kunden sicher eine interessante Art an lukrative Dinge zu kommen.</p><h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Verkauf für den Verkäufer?</h2><p
style="text-align: justify;">Unternehmen schliessen mit den Gutscheinverkäufern (Groupon und Co.) einen Vertrag ab in dem sie die Bedingungen für die Gutscheine festlegen. Dabei drängen die Gutscheinhändler gerne auf grosse Rabatte, weil sie dann mehr Gutscheine verkaufen können und so mehr einnehmen. Das Argument dafür &#8211; mehr Kontakte zu gewinnen &#8211; zieht fast bei jedem Verkäufer. Letztendlich ist der Verkauf von Gutscheinen über diesen Weg eine gute Form von Online-Werbung, denn alle die keinen Gutschein kaufen, aber das Angebot wahrnehmen sind potentielle zukünftige Konsumenten. Die Gutscheinverkäufer haben oft sehr grosse Email-Empfängerlisten, die sie auch mit jedem lukrativen Angebot erweitern können. Denn wer ein gutes Angebot auf Groupon und Co. sieht, ist natürlich auch interessierter in Zukunft per Email Angebote zu bekommen.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst.png"><img
class="alignleft size-medium wp-image-2124" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="daily-deal-machs-dir-selbst" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst-300x269.png" alt="" width="300" height="269" /></a>Achtung: Die Kontaktdaten der Käufer landen beim Gutscheinverkäufer &#8211; das ist für diese ein zusätzliches Geschäft und der Verkäufer der Produkte muss die Daten später beim Einlösen auf jeden Fall selber erfassen. In dem Vertrag wird ein Tag oder Zeitraum vereinbart an dem das Angebot erscheinen soll. Der Verkäufer muss versichern, dass er das Angebot leisten kann &#8211; und dann geht es los.</p><p
style="text-align: justify;">Couponverkäufer nehmen aber nicht jeden auf. Scheint das Produkt oder die Dienstleistung nicht Zielgruppenorientiert, so wird ein Verkäufer auch gerne mal abgelehnt. Denn schliesslich leben die Couponverkäufer von den Einnahmen von verkauften Gutscheinen &#8211; und dass sollen möglichst viele sein. Randgruppen oder Nischen sind da nicht gefragt. Sie sehen das auch an den Angeboten die angezeigt werden. Es sind immer, wie man so schön sagt &#8220;Commodities&#8221;, die angeboten werden.</p><p
style="text-align: justify;">Unter Umständen sollte man sich als Verkäufer auf den Tag X richtig einstellen, denn es kann sehr schnell zu einer grossen Zahl an Kunden kommen, die einen Gutschein kaufen und dann auch rasch einlösen wollen. Kann man dann nicht parieren, hat man einen negativen Effekt aus der Aktion. In vielen Foren können sie über solche Geschichten lesen. Zum Beispiel ein Frisiersalon in Berlin, der die Zahl der potentiellen Kunden total unterschätzte und in seinem Geschäft, welches ca. für 10 Kunden ausgelegt war plötzlich 50 stehen hatte. Und das ging über Tage so bis der Inhaber den Landen vorübergehend schliessen musste.</p><p
style="text-align: justify;">Fazit: Coupon-Verkäufe über das Internet sind etwas für Mainstream-Produkte und Dienstleistungen. Sie können die Reichweite enorm erhöhen und sind in dem Sinne für den Werbekunden eine sinnvolle Alternative.</p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">Eine Auswahl an Coupon-Portalen finden Sie hier:</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://groupon.c">http://groupon.ch</a>,<br
/> <a
href="http://dailydeal.ch">http://dailydeal.ch</a>,<br
/> <a
href="http://www.ibood.com">http://www.ibood.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.couponteria.de">http://www.couponteria.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.biodeals.de">http://www.biodeals.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.dealticket.de">http://www.dealticket.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.promozebra.com">http://www.promozebra.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.cooledeals.de">http://www.cooledeals.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.deal4.de">http://www.deal4.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.jumpeco.de">http://www.jumpeco.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.1dayfly.com">http://www.1dayfly.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.prosiebenproducts.de">http://www.prosiebenproducts.de</a></p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Bei Anruf &#8211; Google AdWords</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/bei-anruf-google-adwords/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/bei-anruf-google-adwords/#comments</comments> <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:09:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[click to call]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[mobilnummer]]></category> <category><![CDATA[natel]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[telefonnummer]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Wussten Sie, dass man über Google AdWords Anzeigen für Mobiltelefone schalten kann, bei denen der Benutzer gleich beim Werbekunden anrufen kann, wenn er auf die Anzeige klickt?</p><p
style="text-align: justify;">Über Google AdWords kann man nicht nur Anzeigen im Google Suchnetzwerk und im Content &#8211; Netzwerk schalten, man kann auch Anzeigen für verschiedene Mobil-Geräte schalten. Bei Mobil-Geräten mit Handyfunktion kann man in die Werbeanzeige eine Telefonnummer einfügen. Klickt der Benutzer des Mobil-Gerätes auf eine solche Anzeige kann er entscheiden ob er gleich die angegebene Nummer wählen will oder nur lieber die Webseite aufrufen will.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Funktion wird Click-to-Call genannt:</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://adwords-de.blogspot.com/2010/02/moglichkeiten-der-mobilen.html">http://adwords-de.blogspot.com/2010/02/moglichkeiten-der-mobilen.html</a></p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/bei-anruf-google-adwords/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Hotelier]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbenetzwerke]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbung]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Netzwerkunternehmen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Relevanz]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenseiten]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1516</guid> <description><![CDATA[Internet Werbung - wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht "einfach" erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p><p
style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span
id="more-1516"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p><p
style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p><p
style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p><p
style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p><p
style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p><p
style="text-align: justify;"><p
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style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Logik von AdWords vs. Google Suche</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:49:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[marketing im internet]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[performance marketing]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[shareholder value]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-953"></span>Aber was bedeutet das für meine Kunden bzw. mich als Betreuer meiner Werbekunden. Ein Unternehmen hat die Aufgabe seinen ROI zu optimieren. Also das von den Gläubigern (Aktionären, Banken, Gründern etc.) geliehene Geld mit einer möglichst hohen Verzinsung an die Gläubiger zurück- oder eine möglichst hohe Rendite pro Periode aus zu zahlen. Gleichzeitig, soll im Rahmen des Shareholder-Value-Gedanken, der Wert des Unternehmen gesteigert werden. Das sind die grundlegenden Aufgaben einer Aktiengesellschaft. Also auch bei Google. Zusätzlich muss Google ja auch noch seine Werbekunden im Visier haben und diesen glaubhaft machen, dass sie über AdWords, im Vergleich zu anderen Performance Marketing Lösungen, ebenfalls einen hohen ROI erreichen können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Leistung von AdWords erhöht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Jeder Eintrag der auf der Google Suche angeklickt wird ohne eine AdWords &#8211; Anzeige zu sein, nimmt Google AdWords eine Einnahme weg und einem Werbekunden den Besucher. An AdWords verdient Google sein Geld, nur mittelbar an der Suche. Das soll heissen, dass es für den Google ROI besser ist, wenn die Besucher auf eine AdWords &#8211; Anzeige klicken, als auf einen kostenlosen Eintrag in den Suchergebnissen. Auf der Gegenseite muss Google die von den Usern gefühlte Objektivität als Gegenpol berücksichtigen. Die Suchergebnisse werden sicherlich auf lange Zeit neutral bleiben &#8211; schon alleine weil der Verdacht für das Gegenteil bei den Usern zu einem schlechteren Geschäft führen würde. Da die meisten AdWords Werbekunden ihre Webseiten oder Landingpages für gute Positionen in den Suchergebnissen optimieren, verstärkt dies den Zwang zu höheren CTR&#8217;s für AdWords &#8211; Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Verbesserte Click &#8211; Through &#8211; Rate bei Google</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt eine Menge Massnahmen, die Google als ROI optimierendes Unternehmen ergreifen kann, um den User auf einen Klick einer AdWords &#8211; Anzeige zu verleiten &#8211; ohne die Neutralität der Suchergebnisse zu verletzen. In den letzten Monaten sind einige dieser Änderungen bekannt geworden und Google hat damit bei Kunden für AdWords bereits geworben. Einmal hat es sich gezeigt, dass der Abstand der AdWords Anzeigen zu den Suchergebnissen eine wichtige Rolle spielt. Da machen schon ein paar Millimeter viel aus. Google hat das umgesetzt und den Abstand verringert. Innerhalb der letzten Monate sind die Click-Through-Raten (<a
title="ctr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">CTR</a>) stark gestiegen. Die Höhe der Anzeigen über der Ergebnisliste ist kleiner geworden und die Zeilenhöhe der normalen Anzeigen ebenfalls. Es passen also mehr Anzeigen auf eine Seite und die Anzeigen sehen kompakter aus. Google Arbeitet also beständig daran, die Leistung der Anzeigen von AdWords zu erhöhen, ohne aber die Neutralität der Suchergebnisse zu beeinflussen. Das sind positive Signale für Werbekunden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Druck auf kostenlose Suchergebnisse wird erhöht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Unweigerlich muss, wenn Google das oben genannte im Sinn hat, der Druck auf kostenlose Suchergebnisse erhöht werden. Die Algorithmen die heute zu der Berechnung einer guten Position führen sind bereits jetzt unüberschaubar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Position und Frequenz der Position so zu beeinflussen, dass der Klick auf eine AdWords &#8211; Anzeige mehr Sinn macht. In einem Szenario in dem z.B. fünfhundert gleich gute Webseiten um die erste Position buhlen, vielleicht im Tourismus in einem Tal mit hunderten von Hotels, landet jeder Eintrag mal an dieser und mal an jener Position in der Liste. Liegt das Ergebnis (alle Einträge) der ersten Seite aber &#8220;haarscharf&#8221; neben dem gewünschten Ergebnis, kann es für den User mehr Sinn machen auf eine AdWords &#8211; Anzeige zu klicken, wenn diese &#8220;genau&#8221; das Ergebnis bietet und auf der ersten Seite angezeigt wird. Sie muss natürlich geschaltet werden und mit guten Keywords und Strategie untermauert sein. Diese Vorgehensweise berührt die Neutralität nicht, denn vermutlich sind alle 500 Hotels gleich gut aufgestellt, sie passen nur nicht alle gleichzeitig auf eine Seite. Das ist die Chance für die AdWords Anzeige zu punkten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beudeutung für Werbekunden wächst</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Veränderungen ist für Werbekunden enorm, vorausgesetzt sie nutzen das System überhaupt und dann noch professionell. Millimeter zwischen Anzeigen und Liste können einen Multiplikator für die Conversion &#8211; Rate bedeuten und somit das Ergebnis um grosse Faktoren verbessern. Richtig eingesetzte AdWords &#8211; Anzeigen bringen für Werbekunden den besten ROI und nun, nach weiteren Optimierungen, noch mehr. Natürlich müssen die AdWords-Kampagnen kontinuierlich gepflegt und optimiert werden. Ein einmal aufgesetzter AdWords-Account der nicht gepflegt und optimiert wird, kann schnell zu grossen Verlusten führen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Neue Tools für Laien</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das Google Werbesystem - AdWords ist so konstruiert, dass auch Laien einen Account eröffnen können und damit auf einfache Weise erste Erfolge für ihre Webseite erzeugen können. Google arbeitet auch hier beständig daran, dass die Tools die für Laien zur Verfügung stehen, verbessert und ihre Bedienung vereinfach werden. Google hat gerade erst den Bereich &#8220;Werbechancen&#8221; in AdWords eingeführt. Wird er aufgerufen, zeigt Google für alle Anzeigengruppen in den Kampagnen Keyword-Vorschläge an. Google beschreibt das so: &#8220;Basierend auf Ihrer aktuellen Keyword-Liste wurden automatisch einige ähnliche Keywords ermittelt, die gut für die folgenden Anzeigengruppen geeignet wären.&#8221; Mit ein paar Klicks kann man nun diese Keywords in die Anzeigengruppen übernehmen. Ein grosser Vorteil für Laien, die sich mit der Keyword-Recherche nicht wirklich auskennen. Auch werden in diesem Bereich, wenn nötig, Budget-Vorschläge gemacht. Man sollte natürlich berücksichtigen, dass Google keine Vorschläge zur Reduzierung des Budgets oder der Keywords vorschlägt. Diese Optimierung muss man schon selber vornehmen. Jedoch sei allen Bedenkenträgern schon gleich gesagt, die Schaltung von Anzeigen und der Klickpreis wird von AdWords immer am Minimum angepasst. Der Preis für einen Klick richtet sich immer nach Angebot und Nachfrage aus. Die Warnungen so mancher Berater &#8220;nur sie seien in der Lage einen Account zu optimieren&#8221; ist Humbug. Letztendlich vergraulen sie damit potentielle AdWords Kunden, die mal gerne selber anfangen wollen und später die Sache in die Hand eines Profis legen wollen. Das ist die Erfahrung aus dem Alltag.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Optimierung vs. Strategie</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele AdWords Berater, Optimierer, SEOs oder wie sie sonst alle genannt werden wollen, beschränken sich auf Keyword-Recherche und Optimierung der AdWords Accounts. Mir sagte doch tatsächlich ein Profi (?) in München einmal: &#8220;Wir sammeln am Tag 80 GB an Daten, da müssen wir ja die Besten für die Optimierung sein&#8221;. Leider machen das fast alle Berater und somit hat keiner einen Vorteil davon. Optimierung ist die &#8220;Pflicht&#8221; und Strategie die &#8220;Kür&#8221;. Letzteres bietet um Faktoren mehr Möglichkeiten als Erstes. Ich begrüsse es, wenn Google die Funktionen und Oberflächen von AdWords für viele öffnet und damit die Vorarbeit der &#8220;Pflicht&#8221; auf die Seite der Kunden legt.</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[bezahlung]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Landing Page]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[monetarisierung]]></category> <category><![CDATA[OMD]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing Düsseldorf]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Pefromance]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[pro view]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Thomas Hessler]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[Werbepreis]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[widgets]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img
class="size-full wp-image-529  alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/lgo_zanox.gif" alt="Zanox" width="188" height="61" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p><p
style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p><p
style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span
id="more-522"></span></p><div
id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p
class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div><p
style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p><div
id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div><p
style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-<a
href="http://www.opendi.de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/">Düsseldorf</a>&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p><p
style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p><p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p><ul><li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li><li>Massiver Ausbau der Web Services und Mobile Marketing Lösungen</li><li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li><li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li></ul><p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p><div
id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img
class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p
class="wp-caption-text">Web Services</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a
title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a
title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p><p
style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p><p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p><p>zanox Affiliate Marketing: http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html<br
/> zanox Landing Page Optimisation: http://www.zanox.com/de/landingpages/<br
/> zanox Webservices: http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html<br
/> zanox Blog: http://blog.zanox.com/en/zanox/</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
