
YouTube’s AdWords-Like Product Now Part of AdWords
YouTube this morning said it is making its “Promoted Videos” advertising product available through Google AdWords. “This integration will provide a single destination for your overall Google ad buy, and will give YouTube advertisers access to campaign tools in AdWords,” according to an emailed announcement.
Rather than contextual text advertising shown next to videos, Promoted Videos are contextual video advertising. Advertisers use them to drive views to their own videos amidst the crowd of content on YouTube.
YouTube first rolled out the program for search and then added Promoted Videos to its home page, video watch pages and the broader AdSense network.
YouTube — being characteristically vague with its stats — said clicks on promoted videos are up 500 percent since January, driving “millions of video views per week.” Alongside the launch, YouTube extended Promoted Videos from just the U.S. to Canada, the UK, France, Italy, Germany, Spain and the Netherlands.

Zanox erkennt die Zeichen der Zeit
Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online – Vermarktung zwischen Werbekunden – Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.
Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime “Angebot und Nachfrage regelt den Preis” heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die “Rüstkosten” also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.
Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung “Branding”, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch ”Pefromance – Orientierte” Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die ”Pefromance – Orientiert” aufgestellt sind. Weiter lesen »



