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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; Vermarktung</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Shoppen mit Google</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“ Gordian Hense Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist. Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><em><strong>„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“</strong></em><br />
Gordian Hense</address>
<p style="text-align: justify;">Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_store" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/08/google_store-300x133.jpg" alt="google_store" width="300" height="133" />Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind.<span id="more-875"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Mobilität“ leitete erst die Entwicklung der Elektrotechnik und Grosschemie ein. Moderne medizinische Entwicklung und Grosskraftwerke wurde dadurch erst möglich. Beides Dinge, die eine enorme Auswirkung auf die Menschheit hatten und immer noch haben. Ganz aktuelle merken wir das – bei den Diskussionen um Energie oder Demographie. Ein Arbeitsplatz ist wichtiger als je zuvor, jedoch ist er fast immer abhängig von der verfügbaren, kostengünstigen Energie. Lebenskosten wurde höher weil wir, wegen besserer medizinischer Versorgung und Hygiene (z.B. Kühlung), länger leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Elektrotechnik“ machte den der „elektrischen Schaltkreise“ und damit den Bau von Computern möglich.  Ohne Computer würde es keine Software geben, keine genaueren Abläufe, kaum Kosteneinsparung oder internationale Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz wichtiger Zyklus, der mit der Erfindung der Dampfmaschine und damit der Eisenbahn, also der „Mobilität“ zu vergleichen ist, ist der Zyklus der „Information“. Durch Computer und damit verbunden das Internet wurde eine allezeit abrufbare und weltweit verfügbare Informationsversorgung möglich. Diese hat Auswirkungen in die kleinste Lebenseinheit und damit eine umfassende Veränderung herbeigeführt. Die Transparenz über Produkte ist eine, aber durchaus ganz entscheidende. Preise und Produkte können auf einmal für jedermann rund um die Welt verglichen werden. Jeder mit etwas Phantasie, kann sich ausmalen welche starken Auswirkungen das auf verschiedene Bereiche des Lebens hat und haben wird. Nicht zuletzt das Ende des kalten Krieges oder die Öffnung des Ostblocks ist eine Auswirkung davon. Die schnelle und positive Entwicklung der ehemaligen Entwicklungsländer wäre nicht möglich. Die gegenseitige Befruchtung in Forschung und Wissenschaft potenziert die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein daraus sich ableitender Zyklus wird der des weltweiten Online Handels sein &#8211; „Online Shopping“. Er wird deshalb eine so grosse Auswirkung haben, weil er von Millionen Menschen mit Millionen Unternehmen direkt betrieben werden kann, ohne Hürden und zwischengeschaltete Stufen. Wir stehen ganz am Anfang dieses Prozesses. Behindert wird er noch durch Politik und alte Strukturen, physisch wie  psychisch, aber der Zyklus ist nicht aufzuhalten. Was fehlt sind Online-Shopping-Lösungen für jedermann. eBay ist eine Möglichkeit für jeden weltweit zu handeln. Auch so mancher Kleinhändler benutzt es um keinen eigenen Online-Shop etablieren zu müssen. Einige wenige Händler wagen den Schritt und bauen eigene Shops auf. Und siehe da, sie haben enormen Erfolg damit. Oft, obwohl die Umgebungen noch vorsintflutlich sind, die Software noch in den Kinderschuhen steckt und sie auch von der Infrastruktur, z.B. Banken oder dem Transportwesen, Zoll oder Sonstigem, behindert werden. Die Benutzung ist noch nicht kundengerecht, die Bezahlsystem sind noch umständlich zu integrieren, das Marketing und dessen Möglichkeiten wird nicht verstanden. Kurz um, es gibt noch viel zu tun. Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten und wird eine enorme Dynamik entwickeln, die von nichts und niemandem aufgehalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was fehlt ist ein vernünftiges Online Shopping-System, ein Zugsystem, welches auch Laien ganz leicht verwenden können um ihre Ware oder Dienstleistung individuell, online anzubieten. Was liegt da näher als den grössten Marktführer im Online – Geschäft zu betrachten. Google. Wo bleibt das Google – Shopping? Mit all seinen Möglichkeiten und seiner guten weltweiten Infrastruktur könnte Google in „Null Komma Nichts“ ein Online Shopping System, weltweit, auf die Beine stellen, das von jedermann verwendet werden könnte. Selbst der kleinste Händler im afrikanischen Busch. Bezahlsysteme hat Google mit „Google Checkout“. Vermarktung mit „AdWords“. Kommunikation mit „Gmail“. „Google Base“ bietet eine Datenbank für Produkte. Der nächste Schritt wird mit Sicherheit „Google Store“ sein. Man kann es förmlich in der Luft riechen. Können Sie sich die Auswirkung vorstellen? Shop-Software-Hersteller, die jetzt auf einem hohen Ross sitzen, werden tief fallen. Unternehmen die sich nicht auf diese Konkurrenz einstellen, gehen pleite. Politiker die das verhindern wollen, werden nicht mehr gewählt. Ein solches System würde eine Unmenge an neuen Arbeitsplätzen und weltweitem Handel nach sich ziehen. Transportunternehmen würden aus dem Boden schiessen und sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Um nur wenige Beispiele zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es Google nicht macht, macht es Microsoft oder Yahoo, oder Oracle, oder SAP. Auch bei diesen Unternehmen sind Vorbereitungen in genau diese Richtung zu erkennen.</p>
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		<title>Google bietet die Zertifizierung des &#8220;Ad Manager Partner&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification). Der &#8220;Ad Manager&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-740" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="adserving" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/adserving.gif" alt="adserving" width="169" height="160" />Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification).</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<a href="https://www.google.com/admanager/login/de/index.html">Ad Manager</a>&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem &#8220;CPM&#8221; &#8211; Prinzip vermarkten will, kann das mit dem &#8220;Ad Manager&#8221; tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung &#8220;Monetarisierung&#8221; von Webseiten gegangen.<span id="more-739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Kunden grösseres Vertrauen zu den Dienstleitern mit diesem Service bekommen, bietet Google nun die Zertifizierung für so genannte &#8220;Google Ad Manager Consultants&#8221;  an. Damit soll sicher gestellt werden, dass bei den Endkunden ein guter Service angeboten und die Möglichkeiten des &#8220;Ad Manager&#8221; , im Sinne der Kunden, ausgenutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Google schreibt dazu, leider bisher nur auf Englisch:</p>
<p>Our partners can provide the following services:</p>
<ul>
<li><strong>Ad Trafficking:</strong> Day-to-day ad operations services.</li>
<li><strong>Consultation:</strong> Inventory recommendations, campaign management and optimization.</li>
<li><strong>Training:</strong> On-site, classroom, and webinars are all available.</li>
<li><strong>Advanced Support:</strong> Dedicated technical support and troubleshooting.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Fachkreisen wird dieser Schritt als ein weiterer Schritt in die Richtung von CPM Display-Vermarktung von Google gewertet. Gerüchten zufolge wird Google die Systeme AdWords/AdSense und AdManager zur weltweiten Vermarktung für CPM Display-Werbung ausbauen und anbieten. Damit können dann zum ersten mal Advertiser (Werbung treibende Unternehmen) direkt selber Banner auf anderen Webseiten schalten, ohne einen grossen Vermarkter zu Hilfe zu nehmen. Webseitenbetreiber, mit niedrigeren Besucherzahlen, bietet sich damit eine Einnahmequelle an, die bisher nur stark besuchten Webseiten zu Gute kam.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Email-Marketing, der wichtigste Draht zum Kunden!</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/11/email-marketing-der-wichtigste-draht-zum-kunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler entdecken, dass sie mit dem Online-Geschäft auf schnelle Weise die Stückkosten stark reduzieren können. Damit verschaffen sie sich einen enormen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten und schaffen sich eine bessere Ausgangsposition für die Zeit, nach der Wirtschaftskrise.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil viele neue Online-Shops entstehen, wird der Platz auf den vordersten Plätzen in den Suchmaschinen immer begehrter und teurer. Neben den Ausgaben für Online-Werbung oder Suchmaschinen-Marketing, sollte aber auch zunehmend das gesamte Potpourri der Möglichkeiten für die Ansprache der Kunden gewählt werden. Dazu zählt vor allem das <a href="http://www.ecircle.com">Email-Marketing</a>. Dem Email-Marketing werden in Europa noch höhere Zuwächse vorausgesagt, als der ganzen Branche. Das liegt einfach daran, dass es noch von wenigen professionell betrieben wird.<span id="more-729"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle bekommen jeden Tag viel SPAM. Diese Emails, mit unseriösen, flachen, billigen und teilweise frechen Angebote sind das genaue Gegenteil von gutem Email-Marketing. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation mit Anbietern einen schlechten Ruf bekommt und geradezu eine abwehrende Haltung für alle Emails erzeugt (negative Konditionierung). Professionelles Email-Marketing will genau das Gegenteil davon erreichen. Es will Kunden begeistern, erfreuen, mit guten Ideen versorgen und die Freude in den Empfang von Emails zurück bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grösste Vorteil dabei ist, dass Online &#8211; Shops die Email &#8211; Adressen ihrer Kunden bereits besitzen und bereits Emails an sie senden. Ob es die erste Registrierungsmail ist oder die Benachrichtigung über den Versandt ihrer Ware. Es wird bereits viel hin und her gemailt. Warum sollten diese Emails für die positive Vermarktung nicht genutzt werden?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier einige Vorteile &amp; Argumente für &#8220;E-Mail Marketing&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<ul>
<li>Die Vorbereitungs-/ Vorlaufzeit für eine E-Mail Marketing-Kampagne beträgt lediglich 1 bis 5 Tage. Im Vergleich dazu benötigen Sie für ein Postmailing 2 Wochen bis 3 Monate.</li>
<li>Streuverluste werden vermieden.</li>
<li>Messbarer Erfolg, perfekte Messbarkeit.</li>
<li>Hohe Aktualität durch kurzfristiges Reagieren und schnellen Versand.</li>
<li>Gezielte Ansprache der E-Mail-Empfänger.</li>
<li>Kostengünstiger Versand.</li>
<li>Zusätzlicher Nutzen für bestehende Werbemaßnahmen.</li>
<li>Die Effektivität der bestehenden Werbemaßnahmen steigert sich indirekt durch die Integration von E-Mail-Marketing.</li>
<li>Möglichkeiten der Individualisierung sind um ein vielfaches kostengünstiger als bei Print-/ Postmailings.</li>
<li>Die Response-Raten sind 3 bis 4 Mal höher als bei herkömmlichem Direktmarketing, da nur Kunden die ausdrücklich eingewilligt haben eine E-Mail erhalten und dieser daher auch viel mehr Aufmerksamkeit schenken.</li>
<li>Erlaubnisbasiertes Direktmarketing per E-Mail ist nach einer Studie des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts &#8220;Forrester Research&#8221; derzeit die effizienteste Werbeform überhaupt.</li>
<li>Direkte Weiterempfehlungen können durch interaktive Funktionen gezielt gefördert werden, beispielsweise durch virtuelle Postkarten oder Weiterempfehlungsfunktionen.</li>
<li>Keine Reproduktionskosten bei beliebiger Reproduzierbarkeit.</li>
<li>Unbegrenzte Inhalte.</li>
<li>Kurzfristige Änderungen sind schnell realisierbar.</li>
<li>Einsatz von multimedialen Inhalten zur Response-Steigerung.</li>
<li>Der Kontaktpreis pro tausend Adressen ist im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
<li>Die Kosten pro Bestellung sind im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einen Schritt weiter gehen noch &#8220;Transactional Messages Systeme&#8221;. Das sind Systeme die automatisiert mit dem Kunden kommunizieren. So ähnlich wie die Telefonroboter, die es bereits in vielen Firmen gibt, um Kunden an die richtige Stelle zu verweisen. &#8220;Bitte drücken Sie die 1 wenn Sie mit dem Support sprechen wollen und die 2 wenn Sie mit dem Verkauf sprechen wollen&#8221;. Nur wird die Auswahl der nächsten Aktion bei &#8221;Transactional Messages&#8221; intuitive vom Kunden oder potentiellen Kunden vorgenommen. Abhängig von den Basisinformationen zu dem Kunden, versendet das System entsprechende Angebote oder Anfragen mit einer Auswahl an Möglichkeiten. Wählt der Kunde eine dieser Möglichkeiten durch Anklicken aus, wird ein Systemprozess ausgelöst, der wieder viele Verzweigungen oder sogar Schleifen haben kann. Bei einer intelligenten Anordnung durch die Administration bemerkt der Kunden nicht einmal das es sich um systematische Meldungen handelt, sondern denkt &#8211; &#8220;am anderen Ende sitzt eine reale Person&#8221;. Das schafft ein Gefühl der Betreuung und des Vertrauens zum Unternehmen. Abgesehen davon, wird mit solchen Systemen ein kontinuierlicher Prozess der Kundeninformation durchgeführt. Mit immer wieder neuen Produkten oder Informationen. Das Ganze zu einem Preis, der im Vergleich zum Versenden von &#8220;Flyer&#8221; per Post, unschlagbar ist. Kaum Personalkosten, keine Portokosten, keine Druckkosten, keine Verpackungskosten, keine zeitlichen Verzögerungen.</p>
<p>Ein Beispiel von Emailvision und HSE24 über die Erfolge mit solchen Systemen können Sie hier <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/hse24_de.pdf" target="_blank">nachlesen</a>. Weitere finden Sie <a href="http://www.emailvision.de/email-marketing/doc-thanks/2/7/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Online Auslandsmärkte erschliessen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher &#8220;nur&#8221; im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine &#8220;ch&#8221; &#8211; Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen.<span id="more-680"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt in diese Richtung ist aber nicht so einfach, wie am Anfang gedacht. Die Übersetzung der Webseite in andere Sprachen ist dabei das geringste Problem. Und selbst dabei treten grosse Probleme auf. Schweizer Französisch ist nicht gleich französischem Französisch. In Norddeutschland versteht man manche Redewendung aus der Schweiz nicht so leicht. Und auch bei Englisch gibt es grosse Unterschiede, je nachdem welche Länder man ansprechen möchte. US-Englisch unterscheidet sich stark von UK-Englisch. Da schliesst sich die Frage an, macht man für jedes Land eine eigene Webseite oder verwendet man einen Shop in dem man die Sprachen auswählen kann. Eine weitere grosse Hürde sind die Zahlungsmodalitäten. In der Schweiz rechnen noch viele Online-Händler per Rechnung ab. Das liegt einfach daran, dass im Land ein grösseres Vertrauen zwischen Konsumenten und Lieferanten herrscht. Gegenüber dem Ausland herrscht aber, in dieser Hinsicht, ein berechtigtes Misstrauen. Auch rechtliche Wege, um später an sein Geld zu kommen, sind oft mühsam und werden durch politische Meinungsverschiedenheiten oft erschwert. Wie man derzeit an der &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; Diskussion sehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, ein Online-Shop muss sich auf Vorkasse mit den entsprechenden online Zahlungsmöglichkeiten einstellen. Also, online Bezahlung über Kreditkarte, PayPal, Moneybookers, Google Checkout und andere. Die nächste Hürde ist die Auswahl der verwendeten Währungen. In welcher Landeswährung will ich meinen Kunden Angebote machen und Preise nennen? Welchen Umrechnungskurs verwende ich für die Berechnung der Preise? Passe ich die umgerechneten Preise auf &#8220;psychologisch&#8221; günstige Preise an (45.46 -&gt; 45.49)? Welche Probleme und welcher Mehraufwand entstehet dadurch bei der gesamten Administration, Buchhaltung, Steuererklärung und Prüfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Den grössten Teil, der nicht produktgebundenen Kosten, machen die Transportkosten und die Abwicklungskosten von Zoll und Steuern aus. Diese können je nach Produkt, Grösse und Gewicht, sowie Empfängerland und Transportunternehmen den Produktpreis weit überschreiten. Macht es für einen ausländischen Kunden dann noch Sinn in der Schweiz zu kaufen? Je nach Wahl der Empfängeranschrift, Firma oder Privatperson, werden Lieferungen im Empfängerland unterschiedlich gehandhabt und es entstehen unterschiedliche Kosten. Daran hat die EU auch nicht viel geändert. Viele kleine Tricks sind dabei zu berücksichtigen, die sonst zu einem Kundenverlust und viel Ärger und Kosten führen können. Die Globalisierung wird nicht für kleine Unternehmen gemacht, im Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Ärger und Probleme können vermieden werden, wenn sich Unternehmen die diesen Schritt planen, den Rat und die Hilfe von Profis holen. Profis die bereits einige Online-Shops auf diesem Weg begleitet haben. Diese Erfahrungen auf eigene Faust zu machen, ist zwar ein Abenteuer, kann aber auch ganz schnell zu einem riesigen Problem werden, welches das Basisgeschäft in Mittleidenschaft ziehen kann.</p>
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		<title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen. Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_529" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img class="size-full wp-image-529" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif" alt="Zanox" width="150" height="48" /></a><p class="wp-caption-text">Zanox</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span id="more-522"></span></p>
<div id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p>
<div id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-<a href="http://www.opendi.de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/">Düsseldorf</a>&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p>
<p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p>
<ul>
<li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li>
<li>Massiver Ausbau der Web Services und <a href="http://www.cellitmarketing.com">Mobile Marketing</a> Lösungen</li>
<li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li>
<li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li>
</ul>
<p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p>
<div id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Web Services</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p>
<p>zanox Affiliate Marketing: <a href="http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html" target="_blank">www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html</a><br />
zanox Landing Page Optimisation: <a href="http://www.zanox.com/de/landingpages/" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/landingpages/" target="_blank">www.zanox.com/de/landingpages/</a><br />
zanox Webservices: <a href="http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html" rel="nofollow" title="http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html" target="_blank">www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html</a><br />
zanox Blog: <a href="http://blog.zanox.com/en/zanox/" rel="nofollow" title="http://blog.zanox.com/en/zanox/" target="_blank">blog.zanox.com/en/zanox/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/23/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span id="more-445"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li>
<li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt <a href="http://dmoz.org" rel="nofollow" title="http://dmoz.org" target="_blank">dmoz.org</a>, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
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		<title>Warum Communities Marken zerstören können !</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus den Unternehmen ziehen.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Viele wissen aber nicht, dass diese Methode im schlimmsten Fall eine Marke stark beschädigen oder sogar zerstören kann. Beweis dafür ist schon alleine die Tatsache, dass keines der grossen, marketingführenden Unternehmen solche Methoden anwendet. Wenn überhaupt dann auf Produktebene und nicht offen als Community sondern eher als Blog in dem ein Moderator vorgibt in welche Richtung die Sache geht.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das sogenannte virale Marketing, was in Communities und Blogs nach der Meinung dieser Experten angewendet werden soll, kann genau so zu einem Disaster führen wie zu einem Erfolg. Die Chancen stehen 50/50 und sind nicht beherrschbar.</p>
<p style="text-align: justify;">In der einfachsten Form fühlt sich ein Community &#8211; Mitglied bedrängt und empfindet das schnell als lässtig, wenn er merkt, dass die Kommunikation die er führt auf virales Marketing zurück zu führen ist. Er nimmt es mit Sicherheit der Kampagne führenden Firma und den Managern des Produktes übel nicht der Community. Meist verlässt er/sie die Community und hat von nun an eine negative Assoziation gegenüber dem Produkt oder Hersteller.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Provozieren mit Gefühlen und politischen Einstellungen hat schon in Werbekampagnen zu negativen Verhalten geführt (Benetton, Panasonic). Was für Auswirkungen wird es wohl unkontrolliert in einer Community oder einem Blog haben. Sie können ja nicht ständig kontrollieren was andere schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt. Communities sind meist in sich geschlossene Gruppen. Sie wachsen an, stehen still und dünnen aus. Das ist der normale Verlauf. Das Wachstum geschieht meist schnell, die Ernüchterung dauert lange und der Niedergang ist siechend. Je nach dem zu welcher Phase ein neues Mitglied Beitritt erfährt er automatisch Ablehnung, wenig Akzeptanz oder sogar Ausschluss. Es sei denn er fügt sich der Gruppenhierarschie und Meinung. Kontroversen Meinungen wird da kaum Platz gelassen &#8211; das heisst auch Neuheiten nicht. Die Gruppe bleibt auf dem Informationsstand den sie hat und lehnt Änderungen ab. Das ist eine Entwicklung die im Internet und in der normalen Gesellschaft zu beobachten ist. Das heisst eine Marke kann dort nur bis zu einem endlichen Punkt verbreitet und ihr Ansehen gefördert werden. Viele Community &#8211; Mitglieder die abgelehnt werden beziehen ihren Frust aber dann auf die Marke oder den Hersteller. Es entsteht mehr Schaden als Vorteile. Welches Unternehmen möchte schon selber seine Absatzkanäle einschränken. Die Verbraucher sind nicht so dumm diese Zusammenhänge nicht zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen die in das Image ihres Produktes oder Marke sowie Unternehmen langfristig investiert haben sollte auf keinen Fall unüberlegt in Communities oder Blogs auf &#8220;Word-of-Mouth&#8221; setzen. Es gibt noch weit mehr Gründe, als die von mir hier genannten, davon Abstand zu nehmen.</p>
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		<title>Falsche Keywords</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grundsätzlich für die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht für die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vernünftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grundsätzlich für die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht für die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vernünftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden als im dargebotenen Text &#8211; wird die Seite oft als Spam-Versuch gewertet. Wenn Sie also eine Webseite über das Thema &#8220;Fussball&#8221; betreiben, sollten sie in den Keywords keine Begriffe aus der &#8220;Formel 1&#8243; verwenden.</p>
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