
Der Marktführer Google AdSense
Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:
Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.
Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.
Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst Google AdWords. Weiter lesen »
8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services
Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.
Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.
Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate – Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm – Vermarktung. Wenn man einen Online – Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.
Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate – System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.
In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.
Ein Beispiel:
Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate – System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.
Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate – System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate – System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.
Das Affiliate – System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate – System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.
Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate – System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.
Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn “WordPress eStore” heraus gebracht. Das “WP eStore Affiliate Platform Plugin”. Mit diesem Plugin kann man den WordPress eStore um ein Affiliate – System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate – System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate – System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.
Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein “2 Tier” – Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.
Im Bereich “Manage Ads” können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.
Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn “WordPress eStore“.
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Unsere langjährige Erfahrung im Aufbau und Unterhalt von Computer-Netzwerken, Datenbearbeitung, Support von Windows und Apple Macintosh Computern und Unterstützung bei gängigen Softwarepaketen bilden die Basis für unseren IT-Services. Gleichzeitig bieten wir viele Verbindungen zur Beschaffung von Hard- und Software zu günstigen Preisen.
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All diese Leistungen bieten wir in einem Radius von ca. 50-80 km rund um die schöne Stadt Aarburg (CH) an.
Publishing
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In Zusammenarbeit mit Partnern haben wir Erfahrung in der Bearbeitung und Vermarktung von eBooks in Form von PDF oder ePub-Dateien. Wichtig – die eBooks müssen über andere Kanäle als herkömmliche Bücher im Internet vertrieben werden. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihr Buch als eBook vermarkten wollen.
Shoppen mit Google
Gordian Hense
Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.
Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.
Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind. Weiter lesen »






