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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Umsatz</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/umsatz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Universal, collaborating chanel computing oder wie Apps die Arbeit revolutionieren werden</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/#comments</comments> <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:40:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Apps Store]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[collaborating]]></category> <category><![CDATA[computing]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[itunes store]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Keynote]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Mac Apps Store]]></category> <category><![CDATA[MacBook Air]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[offener standard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Oracle]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[potential]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Universal]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-2000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="steve-jobs-keynote" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a></p><h2>Apps werden die PlugIns der Zukunft</h2><h3>Offene Standards als Schlüssel</h3><p
style="text-align: justify;">In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner <a
href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1010qwoeiuryfg/event/index.html">Keynote</a> am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App Store&#8221; vorgestellt.</p><p
style="text-align: justify;">Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40&#8217;000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. <span
id="more-1999"></span></p><p
style="text-align: justify;">Die besondere Meldung ist: Apple will die Verwendung der Apps nun auch für  Macs, also den Apple Laptops und Desktop Computern, möglich machen. Es soll schon in naher Zukunft, Steve Jobs sprach von drei Monaten, möglich sein Apps im iTunes Store zu kaufen, auf einen Apple Macintosh Computer herunter zu laden und dort als normale Applikation zu benutzen. Entwickler können schon im November ihre Applikation bei iTunes einreichen. Diese Möglichkeit öffnet ungeahnte Chancen für Apps und den Umsatz damit, ausserdem erweitert es den Abnehmerkreis und damit den Markt von Apps, die über den iTunes &#8211; Store vertrieben werden ungemein und wird Apple und allen Entwicklern einen zusätzlichen Umsatzschub bringen.</p><p
style="text-align: justify;">Zur Zeit gibt Apple die Anzahl der Entwickler für Mac/iPhone/iPad-Software mit ca. 600&#8217;000 weltweit an. Zu bemerken ist, dass jeden Monat ca. 30&#8217;000 neue Entwickler dazu kommen. Das sind Steigerungsraten von denen die Konkurrenz nur träumen kann. iPhone und iPads werden dieses Jahr ca. 20 Mio. mal verkauft werden, im nächsten Jahr schätzt man 50 Mio.</p><p
style="text-align: justify;">Apps vom iTunes Store und der iTunes Store selber sind nicht nur Software sonder auch Vertriebskanal. Über die Apps können viele Informationen (PDF, eBooks, etc.) und Dienstleistungen (z.B. Aktieninformationen, Standortinformationen, etc.) angeboten und verkauft werden. Daran verdienen also viele kleine Unternehmen, wie Verlage, Informationsanbieter oder Händler. Je grösser also die Basis für den Verkauf von Apps über diesen Vertriebskanal ist desto grösser sind auch die Chancen darüber mehr an Apps, Informationen und Dienstleistungen zu verkaufen. Das wird viele anziehen.</p><p
style="text-align: justify;">Was nicht beantwortet wurde war, was passiert auf den Windows Computern? Werden dort auch mal Apps aus dem iTunes Store laufen? Es wäre ja ein genialer Schachzug über den iTunes Store Apps für Windows Benutzer zu vertreiben. iTunes läuft bekanntlich auf Windows-Systemen. iPhones und iPads werden von vielen Windows Benutzern gekauft, mit Windows synchronisiert und benutzt. Was läge da näher als Apps auch für diese Gruppe, also für Windows, anzubieten. Für viele Entwickler ist es leichter mit Apple Systemen sowohl Software für Mac als auch für Windows zu erzeugen.</p><p
style="text-align: justify;">Nachdem Steve Jobs seine Keynote beendet hatte gab es aus dem Lager vieler Konkurrenten mächtige und heftige Worte. Die FAZ hat das in dem Artikel &#8220;<a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/21/apps.aspx">Die iWelt oder wie Apple das Web umgehen will</a>&#8221; dargestellt. Zum Beispiel bemerkte Mozilla Direktor &#8211; Mike Beltzner nach der Keynote: &#8220;Nach der heutigen Keynote ist es offensichtlich, dass Apple das Web umgehen will&#8221;. Mike Beltzner will damit ablenken. Mitnichten ist der Vorstoss von Apple eine Umgehung des Web, es ist eher eine Ausweitung eines Vertriebskanals. Mit solchen Sprüchen soll natürlich öffentlich von Themen abgelenkt werden die in Strategiezimmern bereits rege diskutiert werden. Der eigentliche Punkt ist, dass sich die gesamte Computer und Software-Branche derzeit in Richtung Web und Apps oder auch PlugIns genannt bewegt und kein anderes Unternehmen dem Ziel so nahe ist wie Apple.</p><p
style="text-align: justify;">Alle aktuellen Informationen deuten darauf hin, dass es in nicht zu ferner Zukunft, nur noch Apps als PlugIns für Browser als Applikationen auf Computern geben wird, die dann eventuell sogar nur geleast, gemietet oder remote verwendet werden. Den einen geht das zu schnell und den anderen zu langsam. Dreimal darf man raten, wem es zu schnell geht und wem zu langsam. Klar ist, dass die grossen Player, wie Microsoft, Google oder auch Oracle, SAP oder ähnliche, diese Entwicklung bzw. den Vorsprung von Apple nicht gerne sehen. Denn mit der Verwirklichung werden viele Lizenzeinnahmen eventuell obsolet und es kommt mehr Konkurrenz auf. Warum soll ich eine Tabellenkalkulations-App von Microsoft in meinen Browser laden und dafür teure Lizenzen bezahlen, wenn ich ein ebenso gutes von hundert anderen Anbietern über den iTunes Store angeboten bekomme? Wichtig ist doch nur das die Datei, die ich erzeuge mit anderen reibungslos ausgetauscht werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Unternehmen werden sehr interessiert sein an den enormen Einsparungspotentialen und Softwarehersteller an dem riesigen Markt.</p><h2>Virtuelle Arbeitsplätze mit Apps im Browser</h2><p
style="text-align: justify;">Qualifizierte Arbeitsplätze werden auf der einen Seite virtuell werden müsse, da sie im harten Konkurrenzkampf mit den Emerging Markets bezahlbar sein und bleiben müssen. Andererseits werden Fachkräfte immer knapper und das weltweit. Für viele Unternehmen ist damit die Strategie der nächsten Jahre vorgezeichnet. Sie müssen gute Fachkräfte irgendwo auf der Welt finden, die zu möglichst günstigen Kosten virtuell und remote bei ihnen arbeiten. Sie an den neuen Standort zu verfrachten kostet Zeit und Geld und auch Motivation.</p><p
style="text-align: justify;">Wer auch immer Kostenreduzierung wollte um von niedrigeren Preisen zu profitieren, der ist jetzt egal, das Kosten-Seknungs-Karussell, das dadurch angestossen wurde, ist nicht mehr zu stoppen, auch nicht von Regierungen. Es wird erst wieder zum stehen kommen, wenn das Durchschnittseinkommen in den Emerging Markets auf der Höhe der heutigen Industrienationen angekommen ist. Und das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern. Um so wichtiger wird eine universelle, collaborative Arbeitsmöglichkeit mit kompatiblen Programmen bzw. eher kompatiblen Dateien  auf virtuellen Remote-Arbeitsplätzen sein.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Ingenieur aus Shanghai muss genau so leicht und einfach in ein Projekt in Hamburg remote einsteigen können, als sässe er nebenan im Büro. Dazu müssen die Voraussetzungen für das &#8220;collaborating&#8221; Arbeiten über den PC, iPhone, iPad etc. gegeben sein. Weiterhin kann der Aufbau oder der Erhalt solcher IT-Infrastrukturen selbst nicht mehr von den grössten Unternehmen aufrecht erhalten werden. Das heisst, die Applikationen müssen schlanker und leichter zu administrieren werden, Updates müssen automatisiert sein, in der Applikation selber und was wichtig ist und wird, das Betriebssystem und die Version muss egal werden. Um Updates und Administration eines Systems kann sich keiner mehr kümmern, bzw. muss es dem User selber überlassen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Was liegt dabei näher, als den Browser, als den Desktop der Zukunft zu kreieren? Der Schritt, Apps aus einem iTunes &#8211; Store zu kaufen und in einem Browser zum Laufen zu bringen ist dabei nicht mehr fern. Und genau das ist das, was in Zukunft benötigt wird um neue virtuelle Arbeitsumgebungen zu schaffen mit denen Unternehmen ihre neuen Fachkräfte einbinden können. Ob das dann per Projekt, als Festanstellung oder Teilzeit geschieht steht auf einem anderen Blatt. Für beide Seiten übrigens interessante Perspektiven, finde ich.</p><p
style="text-align: justify;">Noch ein Schritt weiter und die Apps werden remote gehostet, also nicht mehr auf den eigenen Rechner geladen sonder beim Aufruf des Browsers vom Server geladen. Microsoft möchte etwas ähnliches mit Applikation Sharing machen, was jedoch den Nachteil hat, dass man dort wieder an ein System und eine Applikation gebunden ist.</p><p
style="text-align: justify;">Diese virtuellen Arbeitsplätze schaffen auch vollkommene Unabhängigkeit vom Standort. Stellen Sie sich einen virtuellen Desktop vor in dem sie ihre Dateien und Apps haben und den sie nur durch einen Browser, egal auf welchem Betriebssystem, mit einem Usernamen und Passwort von überall aus aufrufen können? Wenn Sie in London ankommen, finden sie dort im Hotelzimmer, auf dem Rechner im Browser die gleiche Arbeitsumgebung vor, wie Sie sie in Singapur gestern im Büro des Partners abgespeichert haben. Es kann auch gerne München und nur Garching sein. Im Fenster sind Facebook, Outlook, Tabellen und Charts friedlich vereint und sie können dort weiter arbeiten wo sie zuletzt aufgehört haben. Kein Hochfahren, Abschalten, Updates abwarten, Systemabstürze aussitzen und, und, und. Hardware ist egal, solange sie bestimmte Anforderungen bedient.</p><p
style="text-align: justify;">Wer lieber auf einem Mac arbeitet soll das tun, wer lieber auf einem Windows arbeitet soll das tun, wer lieber eine anderes Unix-System verwendet soll das tun, das spielt dann keine Rolle mehr. Im Gegenteil jeder User ist dann frei was er lokal so alles selber macht. Lediglich der Browser muss Standards erfüllen.</p><h2>Vertriebskanal für Bücher, Filme, Musik und vieles mehr</h2><p
style="text-align: justify;">Die eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung sind die hohen Arbeitskosten in den &#8220;noch&#8221; vermeintlichen Industrieländern. Eine zweite treibende Kraft ist der Vertriebskanal den jeder in die Hand bekommen möchte, denn er ist wirklich die Maschine zum Gelddrucken.</p><p
style="text-align: justify;">Über Apps werden zukünftig auch Online-Shops und Werbung laufen. Mit einem Klick ist dann der kleine Händler für Handschuhe in einem Vertriebskanal mit dem er Millionen Kunden erreichen kann. Bisher hat das im Internet Google durch AdWords gelöst. Was aber wenn Apple&#8217;s iTunes Store und die Apps zum grossen Renner werden, dann ist es besser dort zu werben! Im Zweifelsfall ist es eine weitere Werbefläche im Internet die zunehmend Bedeutung gewinnt und mehrere Werbeflächen an einem Ort vereint.</p><p
style="text-align: justify;">Die Überlegung Apps als PlugIn in Browser zu laden wird Online-Shopping und damit auch den Werbemarkt im Internet verändern. Ausserdem wird Social &#8211; Marketing eine andere Bedeutung bekommen und es wird weit mehr Möglichkeiten geben als bisher.</p><p
style="text-align: justify;">Die Frage wird sein, welche Apps werden über welche Kanäle zu welchen Kosten angeboten werden und wie lassen sie sich ohne Probleme als PlugIn in Browser integrieren und problemlos verwenden? Ich bin mir sicher in zwei bis drei Jahren, ja so schnell, werden wir anders gewohnt sein mit dem Computer und Internet zu arbeiten, Freunde zu treffen oder Meinungen auszutauschen.</p><p
style="text-align: justify;">In dem Markt hat Apple die Nase vorn, die anderen müssen jetzt beweisen wie viel Kreativität und welche Fähigkeiten sie besitzen und ob sie kundenorientiert oder protektionistisch denken und handeln. Auf jeden Fall wird es für uns alle spannend.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[Datensammlung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Google Web-Master]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Laufzeitparameter]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Outsourcen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.</p><p
style="text-align: justify;">Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-1951"></span>Die Arbeiten an Google AdWords, also die „Google Adwords Services“ kosten natürlich etwas. Entweder die Arbeiten werden an eine externe Agentur vergeben oder sie werden im Haus gemacht. In diesem Artikel, möchte ich darauf eingehen was es für Gründe gibt, die Arbeiten im Haus oder von externen Partnern durchführen zu lassen.</p><h2><strong>Was sind  Google AdWords Services</strong></h2><p
style="text-align: justify;">Kurz, zuerst, was sind „Google AdWords Services“. Zur Schaltung von Anzeigen im Internet mittels Google AdWords müssen verschiedene Aufgaben durchgeführt werden. Diese Arbeiten kann man als „Google AdWords Services„ bezeichnen.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Arbeiten gehen bei „uns“ mit der Erstellung eines Konzeptes für die Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen des Kunden über AdWords los. Liegen bereits Kampagnen vor, so erstellen wir ein Optimierungskonzept dafür.</p><p
style="text-align: justify;">Bei anderen Agenturen und im einfachsten Fall starten manche mit dem Anlegen eines Kontos in AdWords gefolgt vom Erstellen der Anzeigentexte und der Suche nach den Keywords, u.s.w.</p><p
style="text-align: justify;">Wir gliedern diese Arbeiten jedoch wie folgt und möchten uns damit auch von anderen unterscheiden:</p><ul><li>Abklärung und Definition – Abklärung und Definition der Ziele und Wünsche des Kunden, inkl. Perioden und Möglichkeiten (Budget)</li><li>Recherche &#8211; Analyse des Marktes sowie der Konkurrenten und ihrer Keywords</li><li>Konzept &#8211; Erstellung eines Konzeptes für AdWords Anzeigen inkl. Zielgruppe, Anspracheart, Motivationsebene etc.</li><li>Strukturierung – Ableitung der Kampagnen, Anzeigengruppen, sowie aller erforderlicher Parameter für die Anzeigenschaltung aus dem Konzept, inkl. erster Keywords und dem Budget</li><li>Kontrollschleife – Vergleich der Ergebnisse aus den ersten Arbeiten mit den Zielen des Unternehmens – sprich Diskussion und Genehmigung</li><li>Konto erstellen &#8211; Anlegen eines AdWords – Kontos unter Berücksichtigung der erarbeiteten Parameter</li><li>Kampagnen &amp; Anzeigengruppen – Anlegen der Kampagnen und Anzeigengruppen inkl. Testumgebungen und Umgebungen für empirische Analysen</li><li>Keywords – Ergänzung der Keyword-Recherche aus der Recherche und Feinanalyse weiterer Keywords</li><li>Laufzeitparameter – Festlegen und einstellen der ersten Laufzeitparameter, wie CPC, Regionen, Sprache etc. mit Hinblick auf spätere Optimierung</li><li>Datensammlung – Anzeigen starten und Datensammlung für eine erste Periode abwarten und beobachten</li><li>Datenanalyse – Analyse der Google AdWords / Google Analytics und Google Web-Master – Daten, sowie der Ergebnisse beim Kunden (Conversion, Umsatz, Anfragen, etc.)</li><li>Optimierung – Optimierung der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords auf Basis der Datenanalyse</li><li>Anpassung – Anpassung des Konzepts und Laufzeitparameter je nach Ergebnissen aus den letzten drei Punkten</li><li>Routine – Die letzten vier Punkte werden im monatlichen Rhythmus durchgeführt und so die Kampagnen immer weiter zu einem Ziel-Optimum geführt</li><li>Quartalscheck – Nach drei Monaten wird das Konzept, Ziele und Wünsche mit den aktuellen Ergebnissen verglichen und die Kampagnen angepasst</li></ul><p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eines der wenigen Marketing-Tools mit dem man tatsächliche Erfolge messen kann. In manchen Darstellungen wird dabei ein bisschen übertrieben, jedoch können mit AdWords auf einer gewissen Ebene Ausgaben mit Einnahmen konkret verglichen werden und, ein weiterer Vorteil, die Einnahmen liegen dabei zeitnah zu den Ausgaben. Das geht bei gedruckten Anzeigen in Zeitungen z.B. nicht. Der Umsatz im Internet wird über AdWords just in dem Moment gemacht in dem kurz vorher auf die Anzeige geklickt wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Eine kleine Pension, die nur ein paar Übernachtungsgäste sucht, und Google AdWords – Anzeigen schaltet, interessieren tiefgreifende Arbeiten daran nicht. Denn sie kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Das ist richtig und auch gut so.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Unternehmen jedoch komplexe Produkte mit einem breiten Sortiment im Internet verkaufen möchte, dann ist meist die Bereitschaft für ein höheres Budget aber auch zu einer professionelleren Bearbeitung der Aufgaben rund um das Management des Google AdWords Accounts gegeben. Auf diese beziehen wir uns hier.</p><p
style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, macht ein solches Unternehmen die Arbeiten im Haus selber oder vergibt sie sie an externe Agenturen. Dazu haben wir hier ein paar Fragen und Denkansätze aufgeführt. Vergleichen und entscheiden können Sie danach gerne selber.</p><ol><li
style="text-align: justify;"><strong>Komplexität unterschätzen</strong> – Man kann wenig und viel mit AdWords erreichen und die Komplexität, vor allem bei kontinuierlicher Nutzung, wird grösser. Fast täglich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten hinzu. In dem sie diese Komplexität unterschätzen und nur halbe Sachen machen, beschneiden sie sich ihrer Möglichkeiten mit AdWords erfolgreich zu sein.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Know-How Aufbau</strong> – Alle Themen um die Vermarktung im Internet unterliegen einem schnellen Wandel. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Unternehmen, die selber nicht ständig mit der Vermarktung im Internet zu tun haben, verschwenden ihre Ressourcen, wenn sie also Know-How für AdWords aufbauen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte nutzen</strong> – AdWords Agenturen betreuen viele Kampagnen und lernen aus der einen für die andere Kampagne. Diesen Vorteil können sie als Kunde nutzen. Machen sie nicht die Fehler die andere bereits vor Jahren gemacht haben.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei Leistung &amp; Kosten</strong> – Wer AdWords Arbeiten im Haus erledigen lässt, kann die Kosten für diese Leistung nicht klar eingrenzen. Nur sehr grosse Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter ausschliesslich für die AdWords Betreuung. Alle anderen erledigen zusätzlich andere Arbeiten. Somit gibt es keine Transparenz für die Arbeiten an AdWords. Mit einer externen Agentur – spezialisiert auf AdWords – haben sie klare Übersicht.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Fixkosten &amp; Kapitalbindung</strong> – Mitarbeiter einstellen für AdWords, bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung. Sie müssen entweder erst das Know-How erarbeiten oder sie kaufen Profis teurer ein. In beiden Fällen stecken sie erst einmal Geld in den Aufbau anstatt in den Erfolg. Bei externen Agenturen starten sie gleich bei Produktivität und sparen hohe Fixkosten und haben keine Kapitalbindung.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Risiken minimieren</strong> – In dem Sie Mitarbeiter für diese Aufgabe beschäftigen, erhöhen sie das Risiko am Markt vorbei zu operieren und binden sich gleichzeitig an hohe Fixkosten. Mit einem externen Partner können Sie Erfolgsmodelle vereinbaren und kurzfristige Kündigungszeiten. Risiken lassen sich hiermit minimieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kerngeschäft optimiere</strong>n – In dem Sie Arbeiten, die nicht ihr Kerngeschäft sind, nach Extern vergeben, stärken sie Ihr Kerngeschäft. Sie können sich auf das was sie können besser konzentrieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Qualität steigern</strong> – Externe Partner, die sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, erfüllen höhere Qualitätsmassstäbe.  Das wurde in Studien bewiesen. Schon, weil auf Google AdWords spezialisiert Agenturen, von mehreren Kunden beurteilt werden, streben sie eine hohe Qualität ihrer Arbeit an.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Viele Argumente die als Nachteile für das Outsourcing von Arbeiten aufgeführt werden, zählen bei AdWords fast nicht. Das Risiko liegt bei der Agentur und der Vorteil und Erfolg beim Kunden.<br
/> Beispiele aus unserem Umfeld zeigen, Firmen die Ihre eigenen „Google AdWords Services“ betreiben, laufen damit schlechter, als Firmen die z.B. unseren Dienst in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die richtige Agenturvergütung für Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:33:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Agenturvergütung]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Willen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1943</guid> <description><![CDATA[Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln? Direkte Kosten für Google AdWords Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln?</strong></h2><h3><strong>Direkte Kosten für Google AdWords</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. <span
id="more-1943"></span></p><ol><li>Anzeigen werden im Google AdWords Netzwerk zu den voreingestellten und passenden Keywords gezeigt</li><li>Eine Suche in Google Search zu &#8220;Babywindel&#8221; zeigt dazu organische Suchergebnisse an, eben aber auch Anzeigen durch AdWords bei denen das Keyword &#8220;Babywindel&#8221; eingestellt ist</li><li>Für einen Klick auf eine Anzeige, die zu dem Suchbegriff angezeigt wird, bieten viele Teilnehmer im Google AdWords Netzwerk CPCs (Kosten pro Klick) an</li><li>Die Höhe des Preises für den Klick wird dabei von Google AdWords in einer Art Versteigerung gerade in dem Moment in der die Suche passiert berechnet</li><li>Abhängig von dem max. CPC den ein Kunde bereit ist zu zahlen, der Höhe des Tagesbudget und was davon bereits verbraucht wurde sowie die Anzahl und Preise der Mitbewerber, wird ein individueller Klickpreis berechnet (vereinfachte Darstellung)</li><li>Google garantiert dabei, dass immer der möglichst niedrige Preis für einen Klick berechnet wird</li><li>Abhängig von der Höhe des errechneten Klickpreises erscheint die Anzeige nun weiter oben oder weiter unten neben oder über den Suchergebnissen</li><li>Erst wenn nun der Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, wird in diesem Moment diesem Kunden der Preis für den Klick berechnet, sonst nicht</li><li>Alle anderen Einblendungen der Anzeige sind kostenfrei</li></ol><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Kunde(a) schaltet bei Google AdWords eine Anzeige &#8220;Babywindeln günstig&#8221;. Er ist bereit für einen Klick auf die Anzeige und Weiterleitung auf seine Webseite max. 1.50 CHF zu bezahlen. Zu der Anzeige hat er mehrere Keywords eingegeben, bei der die Anzeige gezeigt werden soll, z.B. &#8220;Babywindel&#8221;. Andere Mitbewerber bieten auch für dieses Keyword und wollen, dass ihre Anzeige auch zu dem Keyword gezeigt wird. Einer bietet max. 3.00 CHF (1), einer 1.20 CHF(2) und ein weitere 0.80 CHF(3). Google berechnet nun: Der erste(1) hat sein Tagesbudget heute schon verbraucht, also kommen die 3.00 CHF nicht mit in das Gebot und die Anzeige wird nicht angezeigt. Nummer zwei(2) und drei(3) sind aktiv und werden gezeigt. Dann wird die Anzeige mit dem Gebot für 1.50 CHF ganz oben gezeigt, die mit 1.20 CHF darunter und die mit 0.80 CHF ganz unten. In der Reihenfolge der Höhe der Gebote. Klickt nun jemand auf die oberste Anzeige mit dem Gebot 1.50 CHF werden dem Kunden(a) aber nicht 1.50 CHF in Rechnung gestellt, sondern nur 1.21 CHF, ein Rappen mehr als der Nächstbietende mit 1.20 CHF. Würde der Klick auf die zweite Anzeige(2) erfolgen, würde nur dem Mitbewerber(2) ein Preis von 0.81 CHF berechnet, da der Nächstbietende nur 0.80 CHF bietet. Somit wird sichergestellt, dass immer der nächst günstigste Preis für einen Klick bezahlt wird. Einen Preis gleich Null gibt es nicht, eine Untergrenze des Preises wird durch Google festgelegt.</p><p
style="text-align: justify;">Im Normalfall legt der Anzeigenkunde in Google AdWords ein Monatsbudget fest, überträgt den Betrag in das Konto und nimmt seine Einstellungen vor und lässt die Anzeigen laufen. Danach überprüft er regelmässig die Leistung der Anzeigen und optimiert die Einstellungen. Wie viele Klicks bekomme ich mit wie viel Budget und max. Kosten pro Klick? Welche Keywords und Anzeigentexte funktionieren gut? Welche Regionen funktionieren gut? Das kann man sehr komplex machen, bis hin zur Conversion &#8211; Optimierung (welche Klicks führen tatsächlich zu einem Verkauf eines Produktes) pro Keyword und verkauftem Artikel, oder auch grob. Mein Tipp für Anfänger. Starten sie einfach mit einem monatlichen Budget, welches ihnen nicht wehtut z.B. 500 CHF, testen sie dann, erwarten sie keine Wunder und seien sie nicht ungeduldig. Man sollte mindestens drei Monate Testphase in Betracht ziehen. Arbeiten sie sich in die diversen Online-Hilfen von Google ein, nach drei Monaten sollten sie das System einigermassen beherrschen. Kommen sie damit nicht klar oder ist ihnen ihre Zeit dafür zu kostbar, wenden sie sich an eine der vielen Agenturen die es dafür gibt.</p><p
style="text-align: justify;">In grossen Konzernen werden ganze Abteilungen damit beschäftigt diese Optimierung ständig vorzunehmen. Bei KMUs macht es oft der Chef selber oder eine externe Agentur. Wobei wir bei dem zweiten Kostenblock wären, der für die Anzeigenschaltung von Google AdWords notwendig ist. Die Google AdWords Dienstleistung oder Service. Das sind all die Arbeiten die gemacht werden müssen um die Anzeigen bei Google AdWords zum laufen zu bringen. Konto einrichten, Keywords und Anzeigentexte suchen, auswählen und eingeben. Alle Einstellungen vornehmen und dann regelmässig optimieren. Oft möchten kleinere aber auch grosse Unternehmen, nachdem sie die ersten Versuche mit Google AdWords selber gemacht haben, diese Arbeiten an einen Profi übergeben. Dabei stellt sich die Frage, was darf dieser kosten? Übrigens, wer es selber macht, dem kostet es seine Zeit und auch die kann man kalkulieren.</p><h3><strong>Indirekte Kosten für Google AdWords &#8211; oft Geld zum Fenster hinaus geblasen</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Für die Bearbeitung eines Google AdWords Kontos werden von Agenturen die unterschiedlichsten Kosten verlangt und die unterschiedlichsten Leistungen versprochen. Die Bandbreite dabei ist riesig gross, auch was die Qualität angeht. Oft werden diese Arbeiten von Werbeagenturen mit übernommen, bei denen die bearbeitenden Mitarbeiter oft keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben &#8211; sondern auf Werbung fixiert sind. In der Branche wird aber gleichzeitig mit Begriffen aus der Betriebswirtschaft und dem Controlling nur so um sich geworfen. ROI, Cash-Flow, Gewinnmaximierung um nur ein paar Begriffe zu nennen. Fragen sie mal die Leute, die tatsächlich die Google AdWords Optimierung für sie vornehmen, wie viel Berufserfahrung sie im Controlling oder der Betriebswirtschaft und welches Studium sie abgeschlossen haben. Selbst bei Google AdWords werden Begriffe verwendet, die Verwirrung in dieser Hinsicht stiften können. Dennoch halte ich die betriebswirtschaftliche Betrachtung und den Einsatz von Controlling-Methoden gerade bei Google AdWords für sinnvoll. Es ist eines der wenigen Tools im Marketing bei dem man tatsächlich sehr zeitnah, relativ genau den echten Erfolg messen und sofort gegensteuern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Das was in diesem Zusammenhang oft als ROI bezeichnet wird, ist höchstens und nichts anderes als das Verhältnis zwischen Einnahmen durch AdWords  im Verhältnis zu Werbeausgaben für AdWords &#8211; also ROAS, da tatsächliche Kosten nicht auf die Ebene Produkt, Anzeige und Kosten für ein Keyword herunter gebrochen werden können, noch alle anderen Kosten die zur Berechnung des ROI notwendig wären damit verglichen werden können. Das wäre ja schön, ist aber vollkommen unrealistisch. In vielen Agenturen wird so getan, als ob diese Dinge möglich wären und stecken viel Arbeit, die der Kunde bezahlt, dort hinein.</p><h4><strong>Agenturvergütung im Prozentsatz zum Budget = Budget Maximierung</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Die angebliche betriebswirtschaftliche Betrachtung wird dann oft durch die Berechnung der Agenturvergütung kolportiert. Was man durch die angeblich &#8220;high-sofisticated&#8221; betriebswirtschaftliche Bearbeitung einspart, wird dann durch die Nicht-Beachtung der Vergütung wieder zum Fenster hinaus geblasen. Da gibt es doch tatsächlich Agenturen, die eine Agenturvergütung im Prozentsatz vom eingesetzten Budget bekommen. Also z.B. 15 % vom Budget von 100&#8217;000 CHF = 15&#8217;000 CHF pro Monat. Wie dumm ist das denn? Es ist ja klar, das solche Agenturen das Budget nach oben Maximieren, weil sie daraus einen Vorteil haben. Je höher das Budget, je höher die Vergütung. Dabei hat man sogar noch den Vorteil, dass man sich bei der eigentlichen Arbeit weniger Mühe geben muss &#8211; da man ja mit schlechten Zahlen noch mehr Budget herausholen kann.</p><h4><strong>Flat Rate = Rente zum ausruhen</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Einige Agenturen werden nach einer Flat-Rate, also einer Pauschale pro Monat für die Arbeiten mit Google AdWords bezahlt. Dabei vermisse ich den Leistungsanreiz mit dem eingesetzten Kapital mehr zu erreichen. Gerade Google AdWords lässt sich gut verwenden um die Leistung bei gleichem Budget zu erhöhen. Beispiel aus meinem Kundenkreis, Umsatz in einem Jahr verdoppelt, bei gleichem Budget für AdWords. Kunden sollten darauf achten, dass es einen Leistungsanreiz dabei gibt, denn die Materie rund um Google AdWords steht nicht still. Fast täglich ändern sich Parameter, kommen neue Tools hinzu oder werden alte verändert. Wer dann keine Motivation hat, weiter mit zu machen steht schnell auf dem Abstellgleis und der Kunde damit auch. Ob hoch oder niedrig, eine Pauschale ist so oder so kein Anreiz mehr zu tun.</p><h4>Umsatzprovision = garantiert keine höhere Performance des Budgets</h4><p
style="text-align: justify;">Andere Agenturen werden nach einer Umsatzprovision bezahlt. Also an den tatsächlich realisierten Umsätzen die durch die Schaltung von AdWords erreicht wird. Die Werte die dabei erzielt werden sind zum einen für die Agenturen so üppig, dass sie schon dadurch leben können und der Betrag liegt oft weit über dem was für AdWords ausgegeben wird. Eine Budget-Optimierung ist das Gegenteil. Einen interessanten Artikel dazu haben <a
href="http://seo.de/3884/google-adwords-und-die-brandkeys/">Bianca Jacobi &amp; Tobias Schwarz</a> geschrieben. Eigentlich in einem anderen Zusammenhang, aber es wird ersichtlich wie es aktuell aussieht. Auch bei diesem Modell wird die Agentur auf höhere Budgets drängen, da sie davon profitieren kann.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Kombination von Flat Rate und Provision auf die Cash-Flow &#8211; Veränderung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eine vernünftige Regelung ist wohl die Kombination einer Flat-Rate, die abhängig von einem Budget errechnet wird, plus einer positiven wie negativen Provision auf die Cash-Flow-Veränderung. Die Pauschale sichert die Leistungsbereitschaft der Agentur und die Provision &#8211; positiv wie negativ &#8211; den Leistungswillen. Dieses Modell eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen bzw. die die kaum Branding, also Imagewerbung über AdWords betreiben.</p><p
style="text-align: justify;">Beispiel:</p><ul><li>Monatsbudget 1: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 1 Monat: 50&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 40&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 80 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 1. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li><strong>Gesamt 1&#8217;500 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 2: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 2 Monat: 55&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 45&#8217;000 CHF = plus 5&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 82 % * 30 % = 24.6 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 2. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li>Cash-Flow - Agenturvergütung 2. Monat zur Umsatzveränderung: 24.6 % = 1&#8217;230 CHF</li><li><strong>Gesamt 2&#8217;730 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 3: 8&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 3 Monat: 60&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 52&#8217;000 CHF = plus 7&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 87 % * 30 % = 26.1 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;200 CHF</li><li>Cash-Flow &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zur Umsatzveränderung: 26.1 % = 1&#8217;827 CHF</li><li><strong>Gesamt 3&#8217;027 CHF</strong></li><li>etc.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Reduzierung des Budgets erhöht die Belohnung des Umsatzzuwachses. Die Cash-Flow Vergütung wird aus dem Verhältnis zwischen netto Einnahmen zum Umsatz multipliziert mit einem Faktor berechnet. Mit diesem wird eine Provision von der Umsatzveränderung ermittelt. Der Flat-Rate Anteil zum Budget bleibt prozentual gleich. Die Agentur hat damit sowohl einen Anreiz das Budget im Verhältnis zu den Einnahmen niedrig zu halten, wie dazu beizutragen höheren Umsatz zu erwirtschaften. Die Flat-Rate kann am Anfang des Monats und die Cash-Flow-Vergütung am Ende des Monats bezahlt werden, dann wird es auch für kleinere Agenturen leichter die Fixkosten zu decken und die Leistung rückwirkend belohnt. Ich halte diese Methode für die geeignetste um Agenturen für die Arbeit mit AdWords zu entlohnen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Alle Angaben zu Zahlen hier im Artikel sind natürlich vollkommen fiktiv und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Realitätsnähe.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Probleme bei der Suchmaschinen-Optimierung von internationalen Webseiten</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:33:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kontinent]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Lokalisierung]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[natel]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[TLD]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[usability]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
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href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate.png"><img
class="size-medium wp-image-1891 alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid black;" title="Google Translate" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate-300x128.png" alt="Google Translate" width="300" height="128" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.</p><p><strong><span
id="more-1888"></span></strong></p><h3>1. Webseite pro Sprache oder Land?</h3><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen erstellen, auch aus Kostengründen, Webseiten in denen der Content dynamisch auf die jeweilige Landessprache umgestellt werden kann. Das sieht auf den ersten Blick vernünftig und kostengünstig aus. Ob diese Seiten aber über Suchmaschinen genau so gut gefunden werden, wie speziell für die Sprache oder das Land zugeschnittene Seiten, muss man bezweifeln. Die Suchmaschinen-Kriterien sind heute so filigran und komplex, dass bei einer dynamischen Lösung einfach bestimmte Kriterien auf der Strecke bleiben, z.B. weil sie nicht dynamisch geändert werden können, oder man einfach die Komplexität und ständige Änderung scheut. Also auch hier auf Kosten schaut, anstatt auf den Vorteil den man erreichen könnte. Diese Strategie einer grossen Webseite mit dynamisch umstellbaren Inhalten kann sich stark zum Nachteil eines Unternehmens entwickeln.</p><p
style="text-align: justify;">Es gibt immer mehr kleine Unternehmer, die entdecken, das sie mit einer gut und spitz auf ein Land und eine Sprache ausgerichteten Webseite grossen Unternehmen potentielle Kundschaft wegnehmen können. Einfach weil sie genauere Suchmaschinen-Optimierung für diesen speziellen Fall vornehmen können. Ein gutes Beispiel sind Webseiten mit Benutzerhandbüchern (Manuals) für Produkte. Hier werden zunehmend Premium-Kunden von Nischenanbietern bedient. Das Geschäft machen dann die Besitzer der Webseiten mit genau ausgerichteten Webseiten, meist kleine Unternehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Aus unserer Erfahrung ist es für Suchmaschinen-Optimierung grundsätzlich besser, man erstellt landesspezifische Webseiten, die auch von einheimischen Mitarbeitern gepflegt werden um die kulturellen Aspekte vernünftig bedienen zu können.</strong></p><h3>2. Keywords Übersetzung kann tödlich sein</h3><p
style="text-align: justify;">Das einfache Übersetzen von Keywords in eine andere Sprache und verwenden in den Webseiten kann zu ungewünschten Ergebnissen führen. Selbst wenn man Sprachwissenschaftler ist, kann es passieren, dass ein Wort zwar richtig übersetzt wird, es aber umgangssprachlich eine verheerend, andere Bedeutung hat. Stellen sie sich vor, sie haben ihre Keywords einfach mit einem Online-Tool übersetzt und auf der Webseite mit der fremden Sprache verwendet. Plötzlich tauchen ihre landesspezifischen Webseiten in diesem Land unter Nachrichten zu kriminellen Handlungen auf. Was bedeutet das für ihre Reputation? Oder es kann genau so sein, dass Ihre Webseite für Isoliermaterial unter Babywindeln auftauchen. Das ist sicher auch keine geschäftsfördernde Situation?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, fragen Sie ihre Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort nach den richtigen Übersetzungen der Keywords und erstellen Sie eine landesspezifische Webseite. Noch besser, suchen Sie sich einheimische Übersetzer.</strong></p><h3>3. Einheimische für einheimische Inhalte</h3><p
style="text-align: justify;">Manche Firmen geben Unsummen für die Übersetzung der Inhalte ihrer Kataloge, Prospekte und Webseiten aus, keinen Rappen aber für die optimale Verwendung von SEO &#8211; Texten in den Webseiten oder Backlinks. Schon bei der Muttersprache kann es vorkommen, das Texte für Webseiten eigentlich anders und zwar SEO-orierntiert geschrieben werden müssen. Wie ist das erst bei Texten die von Übersetzern übersetzt wurden, die keine Ahnung von SEO haben? Beim Texten für internationale Webseiten sollte man z.B. darauf achten möglichst keine Witze oder lokale Gegebenheiten zu verwenden, diese könnten missverstanden werden oder bereits eine andere Bedeutung oder Ansehen haben. Auch wenn sie richtig übersetzt werden, kann es einen schlechten Eindruck auf den Leser machen, weil er z.B. weiss das sich die Sache bezüglich dieses Themas geändert hat, was der Texter aber nicht weiss.</p><p
style="text-align: justify;">Ein kleines Beispiel: Ein Deutscher Praktikant arbeitete in einem Londoner Büro. Sein Chef bat ihn einen Deutschen Katalog, den er von der Mutterfirma aus Deutschland bekommen hatte, in Englisch zu übersetzen. Der Praktikant war natürlich kein professioneller Übersetzer, also übersetzte er nach dem was er gelernt hatte und suchte die Wörter aus dem Internet. Es ging dabei um Regale. Ein Satz lautete &#8220;auch für Assistentinnen ist es einfach sie an die Wand zu schrauben&#8221;. Mit &#8220;sie&#8221; waren die Regale gemeint. Nun übersetzte der Praktikant &#8220;and also it is easy for Assistants to screw them on the wall&#8221;. Umgangssprachlich hat &#8220;to screw&#8221; aber eine doppeldeutige Bedeutung. Und so lachte sich das ganze Englische Team natürlich kaputt, als sie die Übersetzung las. Gut das sie es dann korrigierten und nicht in den offiziellen Englischen Katalog übernahmen.</p><p
style="text-align: justify;">Solche Dinge können aber auch ganz leicht bei Webseiten passieren und ein Unternehmen steht, meist ohne es zu wissen, mit Hohn und Spott in dem Land da.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, suchen Sie sich einheimische Übersetzer, Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort, die auf die lokalen Gegebenheiten optimal eingestellt sind und bitten sie diese bei der Erstellung der Texte aber auch dem SEO mitzuwirken. Ganz professionell suche sie sich eine SEO-Agentur vor Ort.</strong></p><h3>4. Grosse internationale Agenturen sind nicht immer die beste Lösung</h3><p
style="text-align: justify;">Internationale Agenturen werben oft damit, dass sie in x Ländern vertreten sind und y Sprachen unterstützen können. Eigentlich sollte man ja auch glauben, dass internationale Agenturen für die optimale Bearbeitung von Webseittexten und SEO &#8211; Optimierung eine gute Lösung wären. Leider ist das aber oft nicht der Fall.</p><p
style="text-align: justify;">Jede nationale Niederlassung, auch von grossen Agenturen, muss auf ihren Profit schauen. Wenn also ein internationales Unternehmen aus Deutschland eine Deutsche Agentur beauftragt die Texte ihrer Webseite und die Suchmaschinen &#8211; Optimierung zu bearbeiten, läuft das oft nicht auf das Optimum hinaus. Die Deutsche Agentur möchte den Umsatz natürlich im Haus behalten und beauftragt deshalb lokale (ergo Deutsche) Übersetzer mit der Übersetzung der Texte und Keywords. Auch wenn die Übersetzer sehr gut sind, werden z.B. aktuelle Ereignisse oder örtliche Besonderheiten oft nicht berücksichtigt. Man könnte diese Arbeiten natürlich an seine Kollegen im anderen Land an die Firmenniederlassung weiter geben, aber dann würde der Umsatz und Profit dort landen. Und das liegt nicht im Interesse der Deutschen Niederlassung. Zum Nachteil des Kunden.</p><p
style="text-align: justify;">Auch Ausländer, die schon lange in einem anderen Land leben, sind nicht geeignet, da sie die aktuellen Zusammenhänge im Zielland nicht kennen und so immer haarscharf am Trend vorbei texten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung, bestehen Sie darauf, dass sprachliche Dinge in dem jeweiligen Land der Muttersprache bearbeitet werden und suchen sie sich nationale SEO-Optimierer, dann können sie sogar die Texte noch gegen-checken lassen.</strong></p><h3>5. Auswahl der Sprachen für ein Land</h3><p
style="text-align: justify;">Nicht nur international ist es wichtig die richtige Sprache, Ansprache und SEO &#8211; Texte zu wählen. In vielen Ländern werden unterschiedliche Sprachen, von unterschiedlichen Ethnien oder Volksgruppen gesprochen. Diese haben ihre Eigenheiten. Französisch in der Schweiz ist nicht gleich Französisch in Frankreich oder auf Haiti. Verprellen sie eine Volksgruppe nicht dadurch, dass sie ihre Sprache nicht anbieten, nur weil sie aus ihrer Sicht als unwichtig eingeschätzt wird.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig muss man jedoch die Internationalisierung vieler Dinge beachten. Das Wort &#8220;Keyword&#8221; im SEO &#8211; Zusammenhang wird in vielen Sprachen genau so verwendet, man sagt und sucht nicht nach &#8220;Schlüsselwörtern&#8221; oder &#8220;Schlagwort&#8221; sondern nach &#8220;Keyword&#8221;. Gleiches gilt für viele Produktbezeichnungen oder Gattungsbegriffe. Deutschland: Handy, Schweiz: Natel, USA: Cell Phone.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wählen Sie für das ausgewählte Land die angebotenen Sprachen mit Sorgfalt aus und bieten sie sie an. Beachten sie dabei die Eigenheiten der im Land gesprochenen Variante der Sprache und berücksichtigen sie internationalisierte Begriffe.</strong></p><h3>6. Google unterscheidet nach TLD &#8211; die richtige Auswahl der TLDs</h3><p
style="text-align: justify;">Google ist aufgrund der zunehmenden Anzahl von Webseiten und aber auch der immer stärker werdenden Komplexität geradezu gezwungen die Kriterien für die Auswahl von Webseiten in den Suchergebnissen zu erhöhen. Google beschreibt, in den Google Webmaster-Tools genau, wie TLD zur Einschränkung führen. Eine &#8220;.de&#8221; &#8211; Domain ist klar auf Deutschland ausgerichtet, bei einer &#8220;.org&#8221; oder &#8220;.com&#8221; kann man wählen.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also wichtig für ein Unternehmen in dem jeweiligen Zielland einen Domain-Namen zu verwenden, der eine TLD aus dem Zielland besitzt.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig gibt es aber noch eine benutzerabhängige &#8220;Usability&#8221; der TLDs. Ein Deutscher User ist gewohnt einen Firmennamen gefolgt der TLD &#8220;.de&#8221; einzugeben um auf die richtige Seite zu gelangen. Viele Unternehmen berücksichtigen diese wichtige Eigenart nicht. Manch ein kleines Unternehmen macht sich diese Lage heute zunutze. Ein gutes Beispiel ist die Taschentuchmarke &#8220;Tempo&#8221;. Geben Sie es mal gefolgt von &#8220;.de&#8221; ein, sie werden sehen, hier hat die grosse Firma einfach gepatzt. Nicht eine Seite mit Taschentüchern der selbigen Marke erscheint, sondern die eines jüngeren Magazins. Dieses Problem ist wohl auch nicht im Nachhinein zu lösen. Sie sehen, man kann bei der Wahl oder Nicht-Wahl von Domain-Namen einen grossen und lang anhaltenden Fehler machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung: Domain-Namen kosten nicht die Welt und man muss auch nicht immer alle gleich lautenden Domain-Name für jedes Land oder Sprache haben. Besser ist eine organisatorische Ebene mit &#8220;.com, .org, .net, etc.&#8221; und landesspezifische &#8220;.de, .ch, .at&#8221; mit den jeweiligen Sprachen.</strong></p><h3>7. Hosting vor Ort</h3><p
style="text-align: justify;">Obwohl wir heute in einer global vernetzten Infrastruktur leben, ist es aus verschiedenen Gründen sinnvoll die jeweilige landesspezifische Webseite in dem Land zu hosten in dem sie aufgerufen werden soll. Erfahrungen zeigen, dass es von Kontinent zu Kontinent und auch über Landesgrenzen hinweg oft Probleme mit dem Internet gibt. Auch die Zeitunterschiede spielen hierbei eine Rolle. BackUps oder Wartungsarbeiten werden oft in den frühen Morgenstunden ausgeführt und legen manche Leitung oder Server lahm. Lokal fällt das kaum auf, da viele User dort gerade schlafen. Greift aber jemand von einem anderen Kontinent zu so hat er ein negatives Erlebnis.</p><p
style="text-align: justify;">Auch können nationale Bestimmungen von Vor- oder Nachteil sein. Während man sich in einem Land an eine bestimmte Regel halten muss, kann es im anderen Land freizügiger sein und ein Unternehmen wäre gut beraten diese Situation zu nutzen.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig bietet eine Dezentralisierung von Hosting-Services ein geringeres Ausfallrisiko. Fällt ein Server aus, so leiden nicht gleich alle anderen Webseiten darunter. Der Grossteil der Kundschaft bekommt dann diese Probleme gar nicht mit und das Geschäft kann dort weiter laufen. Ausserdem kann man die Vor- und Nachteile vergleichen und eventuell auch in die Verhandlung über Verträge mit einfliessen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Nutzen sie nationale Hosting-Angebote wenn es Sinn macht. Dezentralisieren Sie Ihren Webauftritt. Verringern sie damit das Ausfallrisiko und partielle Einnahmensverluste.</strong></p><h3>8. Neue Märkte, neue Länder, neue Webseiten</h3><p
style="text-align: justify;">Die Einführung von neuen Webseiten für neue Märkte, sprich Länder, hat oft Auswirkung auf die bestehende Infrastruktur bzw. Märkte.</p><p
style="text-align: justify;">Kunden beobachten zunehmend die Entwicklung in anderen Ländern, erst recht wenn die dortige Sprache auf der Webseite die gleiche ist wie im eigenen Land oder dort verstanden wird. Wie viele Kunden wurden schon verärgert, wenn sie sehen dass das gleiche Produkt im anderen Land wesentlich günstiger zu haben ist. Unterschiede im Preis bei Autos, Handys und Software z.B. zwischen USA und Europa sorgen kontinuierlich für Verstimmung bei den Verbrauchern.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch das Kaufverhalten kann sich schnell ändern. Warum nicht in den USA kaufen, wenn man einen Preisvorteil hat. Diese Entwicklung wird nur noch durch Zölle, Einfuhrbeschränkungen und Transportkosten verhindert. Ein Unternehmen sollte sich diese Schritte also genauestens überlegen.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch bei der technischen Umsetzung sind schon so manche grobe Fehler passiert. Eine Webseite einfach zu kopieren, weil sie ja die gleiche Sprache hat, ist einer der schlimmsten Fälle. Manchmal sind es auch nur Flüchtigkeitsfehler in Texten die dem lokale Kunde bitter aufstossen. Schreiben Sie mal einfach in ihrer Webseite für Mexiko &#8220;hier in Spanien&#8221; und schon haben sie sich als Kopierer geoutet.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Der Roll-Out von neuen Webseiten auf neue Märkte und Länder sollte generalstabsmässig geplant und durchgeführt werden.  Testwebseiten mit Gewinnspiel  &#8221;wer findet den Fehler&#8221; für ausgesuchte Leser können helfen.</strong></p><h3>9. Zusammenfassung</h3><p
style="text-align: justify;">Vieles von dem was ich hier geschrieben habe, streift eigentlich mehr die Marketinggedanken als die der Suchmaschinen-Optimierung. SEO sehe ich eben auch einen Bestandteil von gutem Marketing. Unternehmen mit internationalem Geschäft sind gut beraten, wenn Sie ihre Webseiten auf die jeweilige Zielgruppe ausrichten. Da kann man nicht kopieren und schludern, denn das bemerkt die Kundschaft aber auch die Suchmaschine. Dezentralisieren sie, hosten sie im Zielland, überlassen sie die richtige Übersetzung und das lokale SEO den Leuten vor Ort. Steuern und dirigieren kann man auch aus der Zentrale. Schaffen sie zwei Ebenen unter ihren Domains. Eine die der Organisation folgt (.com, .org, .net, etc.) und eine die den Ländern und Sprachen folgt (.de, .at, .ch, etc.). Gleichzeitig erhöhen sie ihre Keyword-Representanz im globalen Netz, so wie viele Unternehmen ja auch Marktanteile kaufen, wenn sie Unternehmen vor Ort übernehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erfolg der Internet &#8211; Games am Beispiel von Zynga vorgestellt</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/erfolg-der-internet-games-am-beispiel-von-zynga-vorgestellt/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/erfolg-der-internet-games-am-beispiel-von-zynga-vorgestellt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:30:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[Black Jack]]></category> <category><![CDATA[Cafe World]]></category> <category><![CDATA[CafeWorld]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Farm ville]]></category> <category><![CDATA[Farmville]]></category> <category><![CDATA[Fashion Wars]]></category> <category><![CDATA[FashionWars]]></category> <category><![CDATA[Fish Ville]]></category> <category><![CDATA[FishVille]]></category> <category><![CDATA[Frontier Ville]]></category> <category><![CDATA[FrontierVille]]></category> <category><![CDATA[Games]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Mafia wars]]></category> <category><![CDATA[Mafiawars]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Spiele]]></category> <category><![CDATA[Path Words]]></category> <category><![CDATA[PathWords]]></category> <category><![CDATA[Pet Ville]]></category> <category><![CDATA[Petville]]></category> <category><![CDATA[Pirates]]></category> <category><![CDATA[Poker Blitz]]></category> <category><![CDATA[Pokerblitz]]></category> <category><![CDATA[Scramble]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Special Forces]]></category> <category><![CDATA[Specialforces]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Street Racing]]></category> <category><![CDATA[streetracing]]></category> <category><![CDATA[Treasure Isle]]></category> <category><![CDATA[TreasureIsle]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Vampire Wars]]></category> <category><![CDATA[VampireWars]]></category> <category><![CDATA[War Storm]]></category> <category><![CDATA[WarStorm]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Word Twist]]></category> <category><![CDATA[WordTwist]]></category> <category><![CDATA[Yo Ville]]></category> <category><![CDATA[yoville]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zynga]]></category> <category><![CDATA[Zynga Poker]]></category> <category><![CDATA[ZyngaPoker]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1874</guid> <description><![CDATA[&#8220;Zynga&#8220;, oder besser &#8220;Zynga Game Network Inc.&#8221; dürfte für viele Online Marketing Fachleute kein unbeschriebenes Blatt sein. Zynga ist wohl der grösste Social Network Spiele Hersteller und Betreiber der Welt. Als der Erfolg von Facebook und Co. immer bekannter wurde, war Zynga an erster Stelle dabei bereits auf diesen Plattformen Online &#8211; Spiele / Games anzubieten. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/mafia-wars.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-1877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mafia-wars" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/mafia-wars-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a>&#8220;<a
href="http://www.zynga.com">Zynga</a>&#8220;, oder besser &#8220;Zynga Game Network Inc.&#8221; dürfte für viele Online Marketing Fachleute kein unbeschriebenes Blatt sein. Zynga ist wohl der grösste Social Network Spiele Hersteller und Betreiber der Welt.</p><p
style="text-align: justify;">Als der Erfolg von Facebook und Co. immer bekannter wurde, war Zynga an erster Stelle dabei bereits auf diesen Plattformen Online &#8211; Spiele / Games anzubieten. Der Erfolg war bombastisch. Zynga erreichte in kürzester Zeit mit seinen Spielen Mitgliederzahlen von 80 Millionen und mehr. Am 23. September 2009 berichtete Zynga über 100 Millionen Unique Visitor pro Monat. Heute werden rund 20 verschiedene Spiele für die Plattformen Facebook, My Yahoo, MySpace und dem iPhone angeboten. Der Jahresumsatz wurde im Oktober 2009 auf rund 250 Millionen US-Dollar geschätzt (www.businessinsider.com), wobei ein 60 % EBITAD (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization) angenommen wurde. Also rund 150 Millionen US-Dollar Rohertrag vor Steuern und Abschreibung. Im Juli 2010 schrieb der Stern &#8220;Allein im ersten Halbjahr 2010 soll der Umsatz von Zynga bei 350 Millionen Dollar liegen&#8221;. Keine schlechte Zahl für ein Unternehmen das erst im Januar 2007 gegründet wurde. Auch im Juli 2010 wurde in den USA bekannt, dass sich Google selber mit einer Investition zwischen 100 und 200 Millionen US-Dolar an Zynga beteiligt hat. Aber Zynga nimmt nicht nur Geld ein, sondern versorgte z.B. im Januar 2010 den Haiti Relief Fund mit 1.5 Millionen US-Dollar. Mittlerweile hat Zynga Büros rund um die Welt. Kürzlich wurde erst ein neues Büro in Indien eröffnet. Eines in China gibt es schon länger. Was für Aussichten, wenn diese Märkte anfangen Facebook und Spiele von Zynga richtig zu nutzen.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/zynga-poker.png"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1880" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="zynga-poker" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/zynga-poker-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Spiele sind fast alle auf dem gleichen &#8220;Trigger&#8221; aufgebaut. Die Teilnahme ist immer am Anfang kostenlos. Man kann in ihnen als Spieler in eine Rolle schlüpfen. Zum Beispiel bei &#8220;Mafia Wars&#8221; in die eines Gangsters. Durch Aktivitäten im Spiel, zum Beispiel einem Bankraub, kann man dann Dinge erwerben, die einem wieder helfen im Spiel Punkte = virtuelles Geld und Lebensenergie zu tanken. An anderen Stellen findet man Waffen, Gift, Messer oder Munition, die man seinem Lager zuordnen kann. Man kann soziale Verknüpfungen eingehen, durch die einem geholfen werden. Bei &#8220;Mafia Wars&#8221; gehört man schnell einer &#8220;Mafia&#8221; an und erhält Unterstützung von seinen Kollegen. Wenn man, ab einer bestimmten Stelle im Spiel, weiter nach oben kommen möchte, muss man mit richtigem Geld Punkte kaufen, mit denen man dann im Spiel weiter kommt. Davon lebt Zynga.</p><p
style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es einen kompletten Markt rund um die Spiele von Zynga. Das geht los mit Büchern in denen beschrieben wird, wie man mit Tricks auch ohne echtes Geld ganz weit nach oben kommt und geht weiter mit Merchandising Produkten die online verkauft werden, bis hin zum Handel mit Punkten für die Spiele. Zynga hat es nicht nur geschafft Spiele in soziale Netzwerke zu bringen, sondern hat einen kompletten Markt aufgebaut, der ein Mehrfaches wert ist, als nur die Software.</p><p
style="text-align: justify;">Der Erfolg von Online &#8211; Games gerade in Sozialen Netzwerken ist beschreibend für die Geschäfts &#8211; und Marketing &#8211; Möglichkeiten in diesem Bereich. Die Zielgruppe ist hochinteressant für jeden der Werbung betreiben will. Die genauen Details kann man unter <a
href="http://www.zynga.com/about/advertisingGuidelines.php">http://www.zynga.com/about/advertisingGuidelines.php</a> erfahren. Dabei kann man ganz spezielle Formen der Werbung nutzen, die man ausserhalb von Spielen nicht nutzen könnte. Clevere Unternehmen haben deshalb auch schon professionelle Spieler angeheuert um die &#8220;Community&#8221; von ihrem Produkt zu überzeugen. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit günstiger Werbung über solche Plattformen zu machen. Wer natürlich dabei auffällt, fliegt sicher raus. Sein eigenes Geschäft kaputt machen, möchte auch Zynga sicher nicht.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/erfolg-der-internet-games-am-beispiel-von-zynga-vorgestellt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WP eStore Affiliate Platform Plugin &#8211; Dein eigenes Affiliate-System</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:23:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[estore]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Partnerprogramm]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[Platform]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[sicheres verkaufen]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbetreibender]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category> <category><![CDATA[Zufall]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1804</guid> <description><![CDATA[Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; Vermarktung. Wenn man einen Online &#8211; Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.</p><p
style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate &#8211; System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.</p><p
style="text-align: justify;">In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Beispiel:</p><p
style="text-align: justify;">Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate &#8211; System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.</p><p
style="text-align: justify;">Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate &#8211; System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate &#8211; System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.</p><p
style="text-align: justify;">Das Affiliate &#8211; System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate &#8211; System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.</p><p
style="text-align: justify;">Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate &#8211; System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.</p><p><a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-affiliate-platform-plugin-simple-affiliate-program-for-wordpress-blogsite-1474?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img
class="alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/affiliate_banner_300x250.gif" border="0" alt="WordPress Affiliate Software" width="300" height="250" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn &#8220;<a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; heraus gebracht. Das &#8220;WP eStore Affiliate Platform Plugin&#8221;. Mit diesem Plugin kann man den <a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a> um ein Affiliate &#8211; System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate &#8211; System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate &#8211; System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.</p><p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft size-full wp-image-1805" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wp_estore_affiliate_system" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_estore_affiliate_system.png" alt="" width="157" height="277" />Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein &#8220;2 Tier&#8221; &#8211; Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.</p><p
style="text-align: justify;">Im Bereich &#8220;Manage Ads&#8221; können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.</p><p
style="text-align: justify;">Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn &#8220;<a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Soziale Netze 2.0 oder was kommt?</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 May 2010 21:14:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[amazon]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[geschäftsidee]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1638</guid> <description><![CDATA[Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise? Derzeit gibt es eine Diskussion über [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?</p><p>Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. <a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/05/12/stowe-boyd-viele-menschen-verlassen-facebook-jetzt-wieder.aspx">Stowe Boyd</a> glaubt &#8220;viele verlassen Facebook&#8221; deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.</p><p>Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps &#8211; bisher sind aber noch keine &#8220;killer-apps&#8221; dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen &#8211; und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen &#8211; davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon &#8211; Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 May 2010 13:57:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsrechner]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1629</guid> <description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie? Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen. Der erste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie?</p><p>Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.</p><p
style="float: left; padding-right: 10px;"><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
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/> <script src="http://www.gdigest.com/ad/gd_ads_v2.js" type="text/javascript"></script></p><p>Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.</p><p>Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens &#8211; bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.</p><p>Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Begriffe für die emotionale Ansprache</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/begriffe-fur-die-emotionale-ansprache/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/begriffe-fur-die-emotionale-ansprache/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:56:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[instinkte]]></category> <category><![CDATA[kognitiv]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Neuromarketing]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potenz]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[schwanger]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[sex]]></category> <category><![CDATA[sexy]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1499</guid> <description><![CDATA[Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der einen auf die andere Generation übergeben worden wären. Obwohl wir heute so tun, als seien wir &#8220;sachlich&#8221; gesteuert. &#8220;Geiz ist Geil&#8221; &#8211; der Fernseher kostet nur xy. Irrtum, Forschungen haben ergeben, dass der Mensch, bei den meisten Entscheidungen, nach wie vor zu einem grossen Teil auf seine Millionen Jahre alte Erfahrung zurück greift. Erst recht, wenn seine Emotionalität angesprochen wird. <span
id="more-1499"></span>In einem vorhergehenden Artikel habe ich über &#8220;<a
href="http://www.gh-consulting.net/2010/03/08/neuromarketing-im-sem-seo-bereich/">Neuromarketing</a> im SEM / SEO Bereich&#8221; geschrieben. In der alltäglichen Arbeit ist mir aufgefallen, dass es für Neuromarketing und emotionale Ansprache wenige Beispiele gibt. Deshalb möchte ich hier als Anregung einige Beispiele aufführen. Sie können mir weitere liefern, wenn Sie können?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Sexistische</strong></p><ul><li>Erfolg macht sexy</li><li>Potenz stärkend</li><li>Grosse Potenz</li><li>Ausdauernder Erfolg</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Versagensangst</strong></p><ul><li>Besser als Ihr Nachbar?</li><li>Schwache Blase?</li><li>Probleme im Job?</li><li>Geldprobleme?</li><li>Berufliche Ohnmacht?</li></ul><p><strong>Gesundheit / Medizin</strong></p><ul><li>Haben Sie Krebs?</li><li>Schwangerschaftstest</li><li>Rauchen macht krank</li><li>Kinderwunsch?</li><li>Schwanger &#8211; verzweifelt?</li><li>Wieder müde?</li><li>Magendrücken?</li><li>Durchfall?</li></ul><p><strong>Partnerschaft</strong></p><ul><li>Partner gefunden?</li><li>Schon verheiratet?</li><li>Immer noch alleine?</li><li>Im Bett versagt?</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit</strong></p><ul><li>Fürs Alter vorgesorgt?</li><li>Genug Rente?</li><li>Gut versichert?</li><li>Altersvorsorge gesichert?</li></ul><p><strong>Glück / Freude</strong></p><ul><li>Ihr Lebensglück</li><li>Familienglück</li><li>Stimmung am Tiefpunkt?</li><li>Grössere Leidenschaft</li></ul><p><strong>Politik</strong></p><ul><li>Klimawandel</li><li>Nachhaltigkeit</li><li>Sicherheit</li><li>Arbeitsplatz</li></ul><p><strong>Wirtschaft</strong></p><ul><li>kostenlose Analyse</li><li>Einkommensrechner</li><li>Gewinnwarnung</li><li>feindliche Übernahme</li></ul><p><strong>Stärke</strong></p><ul><li>Zeit für einen Streit?</li></ul><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/begriffe-fur-die-emotionale-ansprache/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internetshop]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1176</guid> <description><![CDATA[Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung. Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.mint-pro.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hand-fans.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.red-rag.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p><p
style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p><p
style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p><p
style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p><p
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style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
