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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; Umsatz</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Soziale Netze 2.0 oder was kommt?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise? Derzeit gibt es eine Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?</p>
<p>Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/05/12/stowe-boyd-viele-menschen-verlassen-facebook-jetzt-wieder.aspx">Stowe Boyd</a> glaubt &#8220;viele verlassen Facebook&#8221; deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.</p>
<p>Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps &#8211; bisher sind aber noch keine &#8220;killer-apps&#8221; dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen &#8211; und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen &#8211; davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon &#8211; Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.</p>
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		<title>Google AdWords Erfolgsrechner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt. Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten. Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten.<br />
Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise Ihrer Produkte, Rohertrag und voraussichtlichen Verkaufszahlen. Geben Sie den durchschnittlichen Verkaufspreis Ihrer Produkte ein, den durchschnittlichen Wert der Kosten und die voraussichtliche Conversion &#8211; Rate. Die Tabelle berechnet verschiedene Ergebnisse auf Basis der Klickpreise die für Ihr Produkt bezahlt werden können. Dieses müssen Sie sich natürlich aus der Erfahrung für Ihr Produkt mit AdWords ermitteln. Sie können dann in der Tabelle sehen, welchen Umsatz und Rohertrag Sie bei welchem Tagesbudget mit AdWords erreichen können. Theoretisch, versteht sich, das umzusetzen ist eine andere Sache. Natürlich geschieht die Berechnung ohne Gewähr.
</p>
<p style="text-align: justify;">Herunter laden können Sie sich die Tabelle hier: <a href="http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=319638">http://www.xinxii.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Google Advertising Professional</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für mögliche Google Advertising Professionals Das Google Advertising Professional &#8211; Programm ist eine gute Möglichkeit seine Kenntnisse über &#8220;Google AdWords&#8221; aber auch andere Marketing &#8211; Tools von Google kennen zu lernen, dadurch Kunden zu gewinnen und letztendlich mehr Umsatz zu machen. Detailierte Informationen dazu, findet man hier. Für Kunden von Google AdWords und Advertising Für Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für mögliche Google Advertising Professionals</strong></p>
<p>Das Google Advertising Professional &#8211; Programm ist eine gute Möglichkeit seine Kenntnisse über &#8220;Google AdWords&#8221; aber auch andere Marketing &#8211; Tools von Google kennen zu lernen, dadurch Kunden zu gewinnen und letztendlich mehr Umsatz zu machen. Detailierte Informationen dazu, findet man <a href="https://adwords.google.com/professionals/?hl=de" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Für Kunden von Google AdWords und Advertising</strong></p>
<p>Für Kunden von Google bietet das Google Advertising Professional &#8211; Programm die Möglichkeit zwischen &#8220;Spreu und Weizen&#8221; zu unterscheiden. Ein Berater oder Unternehmen, welches sich &#8220;Google Advertising Professional&#8221; nennen und das Logo dafür verwenden darf, ist mit Sicherheit ein gut ausgebildeter und zuverlässiger Partner. Kunden können sich über die Qualifikation eines ausgezeichneten &#8220;Google Advertising Professional&#8221; hier <a href="https://adwords.google.com/support/select/professionals/bin/topic.py?topic=311&amp;hl=de" target="_blank">informieren</a>.</p>
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		<title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/27/google-adwords-erfahrungen-und-tipps/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;Google AdWords&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion. Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span id="more-763"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 1'400 / 7'000 * 7'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 2'400 / 12'000 * 12'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Anzeigeneinblendungen zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurück geflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In diesen Branchen hat ein Laie kaum eine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laien, die also mit solchen Ansätzen mit AdWords beginnen, sind oft enttäuscht obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt, das sie keine Erfolge haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keyowrds und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Online Auslandsmärkte erschliessen</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/07/online-auslandsmarkte-erschliessen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher &#8220;nur&#8221; im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine &#8220;ch&#8221; &#8211; Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen.<span id="more-680"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt in diese Richtung ist aber nicht so einfach, wie am Anfang gedacht. Die Übersetzung der Webseite in andere Sprachen ist dabei das geringste Problem. Und selbst dabei treten grosse Probleme auf. Schweizer Französisch ist nicht gleich französischem Französisch. In Norddeutschland versteht man manche Redewendung aus der Schweiz nicht so leicht. Und auch bei Englisch gibt es grosse Unterschiede, je nachdem welche Länder man ansprechen möchte. US-Englisch unterscheidet sich stark von UK-Englisch. Da schliesst sich die Frage an, macht man für jedes Land eine eigene Webseite oder verwendet man einen Shop in dem man die Sprachen auswählen kann. Eine weitere grosse Hürde sind die Zahlungsmodalitäten. In der Schweiz rechnen noch viele Online-Händler per Rechnung ab. Das liegt einfach daran, dass im Land ein grösseres Vertrauen zwischen Konsumenten und Lieferanten herrscht. Gegenüber dem Ausland herrscht aber, in dieser Hinsicht, ein berechtigtes Misstrauen. Auch rechtliche Wege, um später an sein Geld zu kommen, sind oft mühsam und werden durch politische Meinungsverschiedenheiten oft erschwert. Wie man derzeit an der &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; Diskussion sehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, ein Online-Shop muss sich auf Vorkasse mit den entsprechenden online Zahlungsmöglichkeiten einstellen. Also, online Bezahlung über Kreditkarte, PayPal, Moneybookers, Google Checkout und andere. Die nächste Hürde ist die Auswahl der verwendeten Währungen. In welcher Landeswährung will ich meinen Kunden Angebote machen und Preise nennen? Welchen Umrechnungskurs verwende ich für die Berechnung der Preise? Passe ich die umgerechneten Preise auf &#8220;psychologisch&#8221; günstige Preise an (45.46 -&gt; 45.49)? Welche Probleme und welcher Mehraufwand entstehet dadurch bei der gesamten Administration, Buchhaltung, Steuererklärung und Prüfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Den grössten Teil, der nicht produktgebundenen Kosten, machen die Transportkosten und die Abwicklungskosten von Zoll und Steuern aus. Diese können je nach Produkt, Grösse und Gewicht, sowie Empfängerland und Transportunternehmen den Produktpreis weit überschreiten. Macht es für einen ausländischen Kunden dann noch Sinn in der Schweiz zu kaufen? Je nach Wahl der Empfängeranschrift, Firma oder Privatperson, werden Lieferungen im Empfängerland unterschiedlich gehandhabt und es entstehen unterschiedliche Kosten. Daran hat die EU auch nicht viel geändert. Viele kleine Tricks sind dabei zu berücksichtigen, die sonst zu einem Kundenverlust und viel Ärger und Kosten führen können. Die Globalisierung wird nicht für kleine Unternehmen gemacht, im Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Ärger und Probleme können vermieden werden, wenn sich Unternehmen die diesen Schritt planen, den Rat und die Hilfe von Profis holen. Profis die bereits einige Online-Shops auf diesem Weg begleitet haben. Diese Erfahrungen auf eigene Faust zu machen, ist zwar ein Abenteuer, kann aber auch ganz schnell zu einem riesigen Problem werden, welches das Basisgeschäft in Mittleidenschaft ziehen kann.</p>
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		<title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/06/suche-nach-der-effizienz-von-prozessketten-im-internetbusiness/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn. Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span id="more-677"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Apple &amp; Google gegen Microsoft?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt? Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;Chrom&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;<a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Chrom</a>&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. <span id="more-513"></span></p>
<p>Die Hintergründe zu diesem Schritt von Google und den Umständen sind weit interessanter.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlich verdient Google den grössten Teil seines Geldes mit der Schaltung von Anzeigen im Internet über AdWords / AdSense. Geld bringen diese CPC Anzeigen für Google und den AdSense &#8211; Teilnehmer nur, wenn die Anzeigen angezeigt werden und User auf die Anzeigen klicken. Gerüchten zu folge wollte Microsoft in seinem nächsten Browser &#8220;IE 8&#8243; die Möglichkeit mit einbauen, dass der Benutzer Anzeigen-Einblendungen ausschalten kann. Also einen Ad-Blocker. Mit dem natürlich auch &#8220;Google&#8221; &#8211; Anzeigen ausgeblendet werden könnten! Weiter wurde vermutet, dass dann aber in den &#8220;IE 8&#8243; Anzeigen an anderer Stelle über das Werbenetzwerk von Microsoft &#8220;Microsoft Advertising&#8221; eingeblendet würden. Zum Beispiel in der Suchspalte oder der Startseite. Diese Massnahmen würden sozusagen Google bei 70-80 % der Internet-Nutzer ausblenden und Microsoft&#8217;s Anzeigen dafür ein. Ein grosser Teil des Umsatzes mit Anzeigen im Internet würde damit in die Taschen von Microsoft fliessen und nicht mehr in die von Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt, einen eigenen Browser mit hohen Nutzervorteilen heraus zu bringen, ist im Zusammenhang mit dieser Überlegung für Google ein logischer Schritt. Durch die hohen Nutzervorteile wird sich der neue Browser schnell bei den Benutzern verbreiten und damit Microsoft die Chance schmälern Google Anzeigenkunden abzuwerben. Je kleiner der Marktanteil des IE 8 wird um so mehr kann Google Anzeigenfläche verkaufen. Deshalb ist grosse Eile geboten und Google musste einen schnellen, sauberen und professionellen Browser aus dem Hut zaubern, der die Nachteile des IE 7/8 in seine Vorteile umwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber hier kommen wir zu einem weiteren interessanten Aspekt. Wer sich den neuen Browser von Google etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es sich eigentlich um den Safari &#8211; Browser von Apple handelt. Nur in einem anderen Gewand. Denn der neue Browser ist auf den OpenSource Basispaketen <a href="http://webkit.org/" target="_blank">WebKit</a> und <a href="http://code.google.com/apis/v8/" target="_blank">V8</a> aufgebaut. Das WebKit wurde von Apple entwickelt und bildet die Basis für den Safari-Browser. Apple gab diese Entwicklung unter OpenSource Lizenzen frei. V8 ist eine von Google selbst entwickelte JavaScript-Engine. Natürlich hat man also mit dem Safari-Browser genau den gleichen Effekt wie mit dem neuen Browser von Google. Nur der Marketingunterschied ist entscheidend. Google ist bei allen Betriebssystem &#8211; Nutzern anerkannt. Dann ist es auch leichter einen Google &#8211; Browser zu akzeptieren als einen von Apple. Es ist viel leichter einer Suchmaschine zu glauben, die man täglich nutzt, als einem nicht (so sehr) bekannten Computer-Unternehmen. Viele Computer-Nutzer sehen in Apple ja immer noch eine Firma die weit weg ist vom &#8220;harten-industrie-computer-alltag&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Apple wird damit auch ein Problem gelöst. Nämlich, die &#8220;schwache&#8221; Verbreitung des Safari-Browsers. Obwohl der Safari zwar auf fast allen Mac&#8217;s verwendet wird, das sind derzeit ca. 6,2 % Marktanteil auf der Welt, ist er auf Windows &#8211; Computern noch nicht so weit verbreitet, wie erwünscht. Eine erwünschenswerte Verbreitungszahl wäre so gross, dass sich PlugIn- und Zusatzsoftware-Entwickler mehr für diese Engine interessieren und Software dafür schreiben. Mit zusätzlichen  PlugIns würde sich der Browser selber auch mehr verbreiten und so weiter uns so fort. Apples Plan, die Software als OpenSource heraus zu geben, scheint damit auf zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich, vor dem Hintergrund dieser Informationen, wie weit der Kampf um Online-Marketing im Internet fortgeschritten ist. Werden wir tatsächlich bald erleben, dass wir für das Surfen bezahlt werden? Oder welchen Browser wir benutzen? Welche Chancen, Lösungen oder Einschränkungen wird es durch diese Entwicklung geben, wenn sich Unternehmen wie Google und Microsoft jetzt schon um Werbeflächen im Netz auf diese Weise bekämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanter Link zum Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Robbie Bach: Apples timing was good" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/11/robbie-bach.aspx" target="_blank">Robbie Bach: Apples timing was good</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/23/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span id="more-445"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li>
<li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt <a href="http://dmoz.org" rel="nofollow" title="http://dmoz.org" target="_blank">dmoz.org</a>, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
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