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SEO Tool und SEO Praxis

20. Sep 2012   •   no comments   

Heute möchte ich Ihnen ein Werkzeug, oder besser eine Sammlung an Werkzeugen, für Online Marketing sowie eine gute Sammlung an Informationen für Online Marketing vorstellen. Viele Teile davon sind kostenlos zu beziehen oder zu lesen. Für den Start aber auch für Profis sicher eine interessante und nützliche Quelle “SEO tools”.

SEO Tool – SEOPowerSuite

SEO ToolRank TrackerWebsite AuditorSEO SpyglasLink AssistantSEOPowerSuite ist eine Software bestehend aus vier Elementen. Sie wird als kostenlose, Professional und Enterprise – Version angeboten. Die Preise liegen zwischen 249 und 999 Dollar. Dafür bekommt man aber auch vollwertige Software, die selbst Laien durch den komplizierten Prozess von Linkaufbau oder Keyword-Recherche führen. Die Software ist in verschiedenen Sprachen und für Windows, Apple Macintosh und Linux zu beziehen. Die vier Elemente bestehen aus dem “Rank Tracker” – er findet Suchbegriffe (Keywords) und überprüft Platzierungen in mehr als 500 Suchmaschinen. Dem “WebSite Auditor” – er analysiert Inhalte konkurrierender Webseiten und optimiert Ihr Webprojekt. Dem “SEO SpyGlass” – er ermittelt die eingehenden Links all Ihrer Mitbewerber und zeigt High Quality Linkquellen auf. Und dem “LinkAssistant” – er verwaltet Linktausch und kontrolliert bestehende Backlinks auf Vorhandensein und Validität. read more

Checkliste: 50 SEO Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite

01. Apr 2011   •   4 comments   

Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt.

  1. Benutzen Sie eine “.htaccess” – Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain ohne “www” auf die ihrer Domain mit “www” um (example.com -> www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere Lösungen.
  2. Verlängern Sie die Registrierung ihres Domain-Namens auf mehrere Jahre. Suchmaschinen prüfen zunehmend wie lange Domain-Namen registriert sind um von kurzfristiger Nutzung einer Domain zu unterscheiden.
  3. Versehen Sie Ihr Webseiten-Logo mit einem Link inkl. “title” und “alt”-Tag auf Ihre Domain. Das hat zwei Vorteile, Ihre Besucher finden immer zurück auf die Startseite und sie verbessern die Verlinkung inkl. Keywords.
  4. Setzen Sie die Schriftgrösse auf eine leicht zu lesende Grösse. Fragen Sie mehrere, unterschiedlich alte Benutzer ob die Schrift zu klein ist und erhöhen Sie eventuell die Schriftgrösse Ihrer Webseite.
  5. Entfernen Sie so viel wie möglich Ballast von Ihrer Webseite, z.B. Widgets und / oder PlugIns. Diese verzögern die Ladegeschwindigkeit und enthalten oft “follow” – Links von ihrer Webseite weg.
  6. Überprüfen Sie die Dateigrösse von eingebauten Bildern auf Ihrer Webseite. Eine optimale Seite sollte 20 – 30 kb nicht übersteigen. Oft sind einzelne Bilder schon grösser.
  7. Bauen Sie einen leicht zu findenden “Kontakt” – Link auf allen Seiten ihres Webauftrittes ein. Vergessen Sie bei den Kontakt-Angaben keine wichtigen Details (Email, Telefonnummer, Faxnummer, Adresse, Name, etc.).
  8. Verwenden Sie CSS (Cascading Style Sheets) um das Drucklayout Ihrer Seiten zu definieren.
  9. Überprüfen Sie regelmässig alle ausgehenden und internen Links auf Funktion.
  10. Fügen Sie zu Ihren Bildern “Alt”-Tags und wenn es geht (bei Links) den “Title”-Tags hinzu.
  11. Falls Ihre Seiten “Frames” enthalten, lösen Sie diese auf. Gleiches gilt für Tabellen. Wandeln sie alles in CSS – Layouts um.
  12. Falls Sie keine “robots.txt” – Datei haben, erstellen sie eine. Tipp: WordPress erzeugt ab den neusten Versionen eine automatisch generierte robots.txt – Datei.
  13. Verwenden Sie auf allen Seiten die gleiche Navigation, mit den gleichen Links inkl. “Title” und “Alt” – Tag.
  14. Verwenden Sie bei allen Links die gleichen Farben und Auszeichnungen (z.B. unterstrichen).
  15. Überprüfen Sie Ihren gesamten Webseiten-Inhalt (Content) auf Rechtschreibung und korrigieren Sie wenn nötig.
  16. Fügen Sie möglichst zu jedem Artikel oder jeder Seite ein Bild hinzu und verlinken dieses auf ihren eigenen Content.
  17. Erstellen Sie eine “About” – Seite auf der Sie erklären was Sie machen oder was der Sinn und Zweck der Webseite ist. Verlinken Sie diese About – Seite mit den Verzeichnissen für About – Seiten.
  18. Falls Ihre Webseite Pop-Ups hat, entfernen Sie diese.
  19. Verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Social Media – Accounts (z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, etc.)
  20. Fügen Sie eine Such-Box auf Ihrer Seite ein.
  21. Erstellen Sie eine Seite mit Ihren Datenschutzerklärungen (Privacy policy). Wenn Sie Google Analytics verwenden, beachten Sie das sie das in Ihren Privacy Policy entsprechend erwähnen.
  22. Fügen Sie einen Link zu Ihren Privacy Policy auf jeder Seite in Ihrem Webauftritt ein.
  23. Benutzen Sie in URLs (wenn Sie müssen) immer Bindestriche und keine “Unterstriche”.
  24. Benutzen Sie in URLs oder Dateinamen (wenn Sie müssen) keine Umlaute, sondern umschreiben Sie diese in z.B. ä -> ae.
  25. Fügen Sie auf Ihrer Kontaktseite einen Link zu Ihrem Standort auf Google Maps ein.
  26. Verlinken Sie Ihre Webseiten untereinander ausreichend und relevant.
  27. Versuchen Sie auf allen Webseiten unterschiedliche und individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden.
  28. Überprüfen Sie den Quelle-Code Ihrer Webseiten regelmässig auf Fehler und korrigieren Sie diese. Ein gutes Tool dazu ist z.B. der “Markup Validation Service“.
  29. Verzichten Sie auf Linktausch, da die meisten Backlinks ihnen keine Reputation verschaffen.
  30. Falls Sie noch keine Fehler-Seiten (z.B. 404 Datei nicht gefunden) haben, erstellen sie diese.
  31. Fügen Sie den Fehler-Seiten Such-Boxen hinzu.
  32. Falls Sie noch keine lesbare Sitemap-Seite hatten, erstellen Sie eine und fügen diese Ihrem Webauftritt zu.
  33. Fügen Sie auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Sitemap hinzu.
  34. Fügen Sie auf jeder Seite eine Copyright – Erklärung hinzu. Wenn Sie wollen können Sie auch eine eigene Copyright – Seite erstellen und diese damit verlinken.
  35. Stellen Sie alle Links auf Ihrer Webseite “unterstrichen” dar.
  36. Vermeiden Sie automatisches Abspielen von Musik oder Filmen auf Ihren Seiten. Wenn dann bieten Sie immer eine Möglichkeit an diese so schnell wie möglich abzustellen.
  37. Vermeiden Sie Flash oder animierte Grafiken (GIFs) auf Ihren Webseiten.
  38. Erstellen Sie eine “Support” – Seite auf der Sie FAQs oder andere Hinweise zu Unterstützung anbieten.
  39. Wenn Sie Support-Anfragen beantworten fügen Sie die Frage und Antwort ihrer Support-Seite hinzu.
  40. Entfernen Sie alle Scripte die die Grösse der Fenster verändern.
  41. Entfernen Sie alle unnötigen Eingabefelder aus Formularen.
  42. Fügen Sie den Statistik-Code auf allen Seiten Ihrer Webseiten ein.
  43. Erstellen Sie ein Favicon für Ihre Webseite und geben im Header die richtige Anweisung dazu.
  44. Wenn möglich geben Sie im Header einen Link zu Ihrem RSS-Feed an.
  45. Verwenden Sie auf allen Seiten nur Email-Adressen ihrer Domain.
  46. Markieren Sie alle Eingabefelder mit einem “Lable” – Tag.
  47. Erstellen Sie möglichst einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf Ihren Seiten.
  48. Regen Sie zu Kommentare zu ihren Beiträgen an.
  49. Kommentieren Sie Ihre Beiträge selber bzw. antworten Sie auf Kommentare zu ihren Beiträgen.
  50. Fügen Sie z.B. Ihre Skype-Adresse als “Call”-Link auf jeder Seite ein.

 

 

Googles Gnade / Googles Grace – humorvolle Beschreibung des Wegs zum Platz 1

21. Sep 2010   •   no comments   

In diesen Tagen ist das bekannte Buch “Googles Gnade” in Englisch mit dem Titel “Googles Grace” erschienen. Zitat aus der Beschreibung:

Semedé, eine moderne, innovative Internetseite ist fassungslos. Der Big Boss, Google, mag sie nicht und verpasst ihr einen schlechten Page Rank – und das, obwohl sie den besten im gesamten Cyberspace verdient hätte, davon ist sie überzeugt. Zusammen mit dem alten Commodore macht sie sich auf den Weg, Google zu suchen, um ihn davon zu überzeugen, dass der wertvolle Textinhalt (Content), den sie anzubieten hat, jedem Internetnutzer schnell zugänglich gemacht werden muss. Das wird die Welt verändern – dessen ist sie sich sicher.

Die beiden Hauptfiguren Semedé und der Commodore lernen in ihren Abenteuern im Cyberspace, welche Irrtümer, Lücken und Tücken, aber vor allem auch welche Tipps und Tricks in Bezug auf Webseiten-Optimierungen im Umlauf sind – bis sie zum Schluss die Regeln aus erster Hand erfahren.

„Googles Gnade“ erzählt auf humorvolle Weise den tagtäglichen Kampf um den besten Indexrang und stellt die Frage: Was ist wertvoller Content? Nach welchen Kriterien bewertet Google wirklich und was, wenn wertvoller Content von Google einfach nicht gesehen werden kann?

Die Geschichte ist unterhaltsam und lesenswert für jeden, der mit seinem Internetauftritt erfolgreich sein möchte. So werden unter anderem der rasante Technikwandel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Konsequenzen mit Humor und Gefühl behandelt. Gut unterhalten und stets mit einem wissen-den Augenzwinkern informiert die Lektüre ihre Leser, wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich funktioniert.

Für alle die, auf Deutsch oder Englisch, humorvoll darüber lesen wollen, wie man bei Google (mit Gnade) auf eine bessere Position kommen kann, ist dieses Buch ein “Plus” und “Muss”.

Der Verlag hat keine Mühen und Kosten gescheut um für das Buch zu werben – siehe Leuchtwerbung am “Time Square” in den USA. Unter Zuhilfenahme unseres Know-Hows wurde ein Buch erstellt, dass auch Laien die Welt der Suchmaschinen-Optimierung näher bringt.

Das Buch ist in guten Buchhandlungen oder bei Amazon in Deutsch (Googles Gnade) oder Englisch (Googles Grace) zu erhalten.

Die besten AdWords und Keyword – Tipps 01

29. Dez 2009   •   no comments   

Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense – Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die “Korrektur der Klickqualität” wird wieder gutgeschrieben.

Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) – Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. “Oft” deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann. read more

Google AdWords Erfahrungen und Tipps

27. Mrz 2009   •   no comments   

Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit “Google AdWords” und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.

kosten-coversionsInteressanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.

Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.

Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt. read more

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