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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; shopping</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/shopping/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Online Sicherheit und Privatsphäre mit VPN</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/online-sicherheit-und-privatsphare-mit-vpn/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/online-sicherheit-und-privatsphare-mit-vpn/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:11:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[aarburg]]></category> <category><![CDATA[Abhören]]></category> <category><![CDATA[Abhörschutz]]></category> <category><![CDATA[Datenpakete]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Freiheit]]></category> <category><![CDATA[Geheimhaltung]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Internet-Telefonie]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Menschenrechte]]></category> <category><![CDATA[oftringen]]></category> <category><![CDATA[olten]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[provider]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[Telefonie]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Verschlüsselt]]></category> <category><![CDATA[VoiceOver]]></category> <category><![CDATA[VPN]]></category> <category><![CDATA[VPNSwiss]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <category><![CDATA[Zensur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2142</guid> <description><![CDATA[Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden verschlüsselt übertragen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><a
href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413680&amp;referrer=Gordian"><img
class="alignright size-full wp-image-64000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="vpnswiss-logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/vpnswiss-logo.png" alt="" width="110" height="121" /></a>Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger</h2><p
style="text-align: justify;">Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden <strong>verschlüsselt</strong> übertragen werden &#8211; damit keiner sie lesen kann? Dann ist eine Lösung mit VPN das beste Verfahren für Sie. Surfen Sie über eine VPN-Verbindung mit höchster Sicherheit und absoluter Privatsphäre.</p><h2>Geospezifische Inhalte</h2><p>Über ein VPN können Sie geospezifische Inhalte aufrufen, die in ihrem Land eventuell gesperrt wurden. Nutzern Sie VPN um Webseiten aufzurufen, die sonst für sie unerreichbar sind.</p><h2>Umgehen Sie Internet-Zensur</h2><p>Internet-Nutzer in China und anderen Ländern werden oft an der Nutzung verschiedener Internet-Dienste gehindert. Die Dienste werden oft einfach von den Providern gesperrt. Zum Beispiel werden in China YouTube.com oder FaceBook.com gesperrt. Aber auch in anderen Ländern, ja sogar westeuropäischen, werden Internetseiten gesperrt. Mit einer sicheren VPN &#8211; Verbindung über einen geeigneten Provider können Sie Seiten trotzdem aufrufen.<a
href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413690&amp;referrer=Gordian"><img
class="alignright size-full wp-image-64001" title="vpnswiss_pack_pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/vpnswiss_pack_pro.jpg" alt="" width="206" height="242" /></a></p><h2>Internet-Telefonie verschlüsselt</h2><p>Selbst Voice-Over-Ip (Internet-Telefonie) lässt sich über VPN &#8211; Verbindungen ausführen. Es ist bekannt, dass Gespräche über das Internet von anderen abgehört werden können. Die Datenpakete werden z.T. unverschlüsselt übertragen. Selbst ein kluger Nachbar könnte die Daten mitschneiden und so hören was Sie und Ihr Partner sprechen. Über eine sichere VPN-Verbindung lassen sich solche Daten verschlüsselt übertragen und Sie sind vor dem Abhören geschützt.</p><h2>Schutz für Ihr W-Lan (WiFi)</h2><p>Viele Nutzer wissen nicht, dass die meisten Daten über ihre W-Lan unverschlüsselt übertragen werden. Die Frequenzen können in der Umgebung aufgefangen, aufgezeichnet und abgehört werden (z.Bsp. Online-Zahlungsverkehr, Online-Banking oder Online-Shopping).</p><h2>Gehen Sie auf Nummer Sicher</h2><p>Mit einem Zugang über <a
href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413680&amp;referrer=Gordian">VPNSwiss</a> erhalten Sie Zugang zum Internet über eine <strong>Schweizer- oder US-Internetadresse (IP)</strong> und können über die verschlüsselte Verbindung alle Dienste nutzen, die man in diesen Ländern auch nutzen kann. Zusätzlich werden die Daten <strong>verschlüsselt übertragen</strong> und <strong>anonymisiert</strong>.</p><h2><a
href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413690&amp;referrer=Gordian"><span
style="color: #ff0000;">Hier informieren &amp; anmelden für VPNSwiss</span></a></h2> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/online-sicherheit-und-privatsphare-mit-vpn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Die besten PayPal Alternativen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:24:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunde]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[illegal]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[mastercard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[visa]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <category><![CDATA[zahlungssystem]]></category> <category><![CDATA[Zahlungssysteme]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2101</guid> <description><![CDATA[PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland_Stiftung">Wau Holland Stiftung</a>&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder an Wikileaks flossen. Die Begründung von PayPal lautete: &#8220;Verletzung der Nutzungsbedingungen&#8221; wegen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks (Quelle: Spiegel).</p><p
style="text-align: justify;">Wie kann man sich als Geschäftskunde auf ein Zahlungssystem verlassen, wenn es zeigt, dass es praktisch ohne eine Prüfung einen Account löschen kann und das auch tut. Die &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks und die &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; ist von keinem Gericht, ja nicht einmal als Meinung von Politikern bestätigt worden. Selbst wenn PayPal in seinen Vertragsbedingungen stehen hat, dass es bei Verdacht der &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; einen Account löschen kann, wäre das im Fall &#8220;Wikileaks&#8221; nicht der Fall. Denn selbst Politiker die mit Wikileaks hart ins Gericht gingen, haben immer wieder betont, dass die Arbeit von Wikileaks nicht illegal und sogar durch das Presserecht in der freien Welt geschützt ist. Wie kommt also PayPal dazu beiden Organisationen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; vorzuwerfen. Ich habe das Gefühl es sind ganz einfach private Einschätzungen der Führung von PayPal. Wenn das aber so ist, sind alle Entscheidungen über Account &#8211; Öffnungen und Schliessungen und andere Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit Kunden, bei PayPal, auch willkürlich?</p><p
style="text-align: justify;">Ich habe selber Accounts bei PayPal und nutze sie gerne. Nur muss ich nach dem Vorfall mit Wikileaks stärker darüber nachdenken, was passiert, wenn ich mal eine Äusserung mache, die PayPal nicht gefällt. Wie vielleicht diese hier. PayPal hat mich durch ihre Aktion gezwungen stärker über Alternativen nach zu denken und ich habe mich entschlossen diese Alternativen mit Ihnen zu teilen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Unternehmen als Leser, dabei, die ähnliche Sorge über das Vertrauensverhältnis zu PayPal haben.</p><p><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de"><img
class="alignright size-full wp-image-2102" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Google Checkout" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/checkout_logo.gif" alt="" width="248" height="40" /></a></p><h2>Google Checkout</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de">Google Checkout</a> funktioniert ähnlich wie PayPal und gehört zu Google Inc. Sie können mit Google Checkout Verkauf-Buttons erstellen und diese in Ihre Webseite integrieren. Für viele Shopping-Software gibt es bereits Module oder PlugIns um Google Checkout in ihren Online &#8211; Shop zu integrieren. Sie können sogar mit Google Checkout und dem &#8220;Store Gadget&#8221; einen kompletten Online-Shop erstellen und ihre Produkte darüber im Internet anbieten. Wie PayPal auch werden alle möglichen Kreditkarten und Bankkonten unterstützt. Die meisten Funktionen, die PayPal anbietet, können Sie auch mit Google Checkout nutzen. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie bei PayPal. Der Blog zu <a
href="http://googlecheckout.blogspot.com/">Google Checkout</a>.</p><h2><a
href="http://www.moneybookers.com"><img
class="alignright size-full wp-image-2103" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="moneybookers" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/moneybookers.gif" alt="" width="173" height="98" /></a>Moneybookers</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.moneybookers.com">Moneybookers</a> ist die Tochter von Gatcombe Park Ventures Limited und einer der ersten Konkurrenten zu PayPal gewesen, es bietet fast die gleichen Leistungen an. Allerdings sind die Gebühren niedriger als bei PayPal und die Zahl der unterstützten Shopping-Lösungen ist sehr gross. Das Unternehmen wurde 2001 in London gegründet und startete im April 2002 seinen Service. Im Februar 2003 erhielt Moneybookers die E-Bank-Lizenz und ist seitdem berechtigt, elektronisches Geld auszugeben. Im Mai 2005 wurde Nikolai Riesenkampff neuer Geschäftsführer von Moneybookers. Im März 2006 hatte Moneybookers bereits 1,6 Millionen Kunden.</p><h2><a
href="https://www.ikobo.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2104" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="iKobo Alternative zu PayPal" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-13.57.22.png" alt="" width="185" height="94" /></a>iKobo</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.ikobo.com/">iKobo</a> ist ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent von PayPal, hat aber seinen Hauptsitz in Europa. Es wurde 2001 in England gegründet und hat heute eine sehr grosse Verbreitung auf der ganzen Welt. Es stützt sich allerdings hauptsächlich auf das Visa- und Mastercard &#8211; System. Auch die Unterstützung von Online-Shopping-Lösungen ist kaum vorhanden.</p><h2><a
href="http://www.chronopay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2107" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="chronopay" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-14.14.02.png" alt="" width="178" height="60" /></a>chronopay</h2><p
style="text-align: justify;">Ein weiterer Konkurrent zu PayPal ist wohl <a
href="http://www.chronopay.com/">chronopay.com</a> &#8211; das Niederländische Unternehmen mit Sitz in Amsterdam konzentriert sich auf die EU und die östlichen Staaten, wie Russland und das Baltikum.</p><h2><a
href="https://www.alipay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2111" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alipay.com" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-17.05.20.png" alt="" width="178" height="38" /></a>Alipay.com</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.alipay.com/">Alipay.com</a> hat laut <a
href="http://german.china.org.cn/business/txt/2010-11/25/content_21419439.htm">china.org.cn</a> gerade PayPal in China als Online-Zahlungssystem überholt. Sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch die Transaktionen übersteigen die von PayPal in China mittlerweile. Das Tochterunternehmen der Alibaba Group hat bereits 500 Millionen Nutzer und wickelt ein Volumen von ca. 230 Mio. Euro mit 2 Mio. Transaktionen &#8220;pro Tag&#8221; ab. Wer in China Online Business betreiben möchte kommt vermutlich um diesen Dienst nicht herum. Es ist eine Frage der Zeit wann solche Systeme die Welt erobern.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Liste mit weiteren eCash / Electronic Payment Anbietern im internationale Bereich hat Wikipedia.org <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_on-line_payment_service_providers">hier</a> zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum von Online &#8211; Zahlungssystemen finden Sie <a
href="http://www.onlinekosten.de/computer/zahlungssysteme">hier</a>.</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Universal, collaborating chanel computing oder wie Apps die Arbeit revolutionieren werden</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/#comments</comments> <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:40:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Apps Store]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[collaborating]]></category> <category><![CDATA[computing]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[itunes store]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Keynote]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Mac Apps Store]]></category> <category><![CDATA[MacBook Air]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[offener standard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Oracle]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[potential]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Universal]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1999</guid> <description><![CDATA[Apps werden die PlugIns der Zukunft Offene Standards als Schlüssel In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner Keynote am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-2000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="steve-jobs-keynote" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a></p><h2>Apps werden die PlugIns der Zukunft</h2><h3>Offene Standards als Schlüssel</h3><p
style="text-align: justify;">In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner <a
href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1010qwoeiuryfg/event/index.html">Keynote</a> am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App Store&#8221; vorgestellt.</p><p
style="text-align: justify;">Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40&#8217;000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. <span
id="more-1999"></span></p><p
style="text-align: justify;">Die besondere Meldung ist: Apple will die Verwendung der Apps nun auch für  Macs, also den Apple Laptops und Desktop Computern, möglich machen. Es soll schon in naher Zukunft, Steve Jobs sprach von drei Monaten, möglich sein Apps im iTunes Store zu kaufen, auf einen Apple Macintosh Computer herunter zu laden und dort als normale Applikation zu benutzen. Entwickler können schon im November ihre Applikation bei iTunes einreichen. Diese Möglichkeit öffnet ungeahnte Chancen für Apps und den Umsatz damit, ausserdem erweitert es den Abnehmerkreis und damit den Markt von Apps, die über den iTunes &#8211; Store vertrieben werden ungemein und wird Apple und allen Entwicklern einen zusätzlichen Umsatzschub bringen.</p><p
style="text-align: justify;">Zur Zeit gibt Apple die Anzahl der Entwickler für Mac/iPhone/iPad-Software mit ca. 600&#8217;000 weltweit an. Zu bemerken ist, dass jeden Monat ca. 30&#8217;000 neue Entwickler dazu kommen. Das sind Steigerungsraten von denen die Konkurrenz nur träumen kann. iPhone und iPads werden dieses Jahr ca. 20 Mio. mal verkauft werden, im nächsten Jahr schätzt man 50 Mio.</p><p
style="text-align: justify;">Apps vom iTunes Store und der iTunes Store selber sind nicht nur Software sonder auch Vertriebskanal. Über die Apps können viele Informationen (PDF, eBooks, etc.) und Dienstleistungen (z.B. Aktieninformationen, Standortinformationen, etc.) angeboten und verkauft werden. Daran verdienen also viele kleine Unternehmen, wie Verlage, Informationsanbieter oder Händler. Je grösser also die Basis für den Verkauf von Apps über diesen Vertriebskanal ist desto grösser sind auch die Chancen darüber mehr an Apps, Informationen und Dienstleistungen zu verkaufen. Das wird viele anziehen.</p><p
style="text-align: justify;">Was nicht beantwortet wurde war, was passiert auf den Windows Computern? Werden dort auch mal Apps aus dem iTunes Store laufen? Es wäre ja ein genialer Schachzug über den iTunes Store Apps für Windows Benutzer zu vertreiben. iTunes läuft bekanntlich auf Windows-Systemen. iPhones und iPads werden von vielen Windows Benutzern gekauft, mit Windows synchronisiert und benutzt. Was läge da näher als Apps auch für diese Gruppe, also für Windows, anzubieten. Für viele Entwickler ist es leichter mit Apple Systemen sowohl Software für Mac als auch für Windows zu erzeugen.</p><p
style="text-align: justify;">Nachdem Steve Jobs seine Keynote beendet hatte gab es aus dem Lager vieler Konkurrenten mächtige und heftige Worte. Die FAZ hat das in dem Artikel &#8220;<a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/21/apps.aspx">Die iWelt oder wie Apple das Web umgehen will</a>&#8221; dargestellt. Zum Beispiel bemerkte Mozilla Direktor &#8211; Mike Beltzner nach der Keynote: &#8220;Nach der heutigen Keynote ist es offensichtlich, dass Apple das Web umgehen will&#8221;. Mike Beltzner will damit ablenken. Mitnichten ist der Vorstoss von Apple eine Umgehung des Web, es ist eher eine Ausweitung eines Vertriebskanals. Mit solchen Sprüchen soll natürlich öffentlich von Themen abgelenkt werden die in Strategiezimmern bereits rege diskutiert werden. Der eigentliche Punkt ist, dass sich die gesamte Computer und Software-Branche derzeit in Richtung Web und Apps oder auch PlugIns genannt bewegt und kein anderes Unternehmen dem Ziel so nahe ist wie Apple.</p><p
style="text-align: justify;">Alle aktuellen Informationen deuten darauf hin, dass es in nicht zu ferner Zukunft, nur noch Apps als PlugIns für Browser als Applikationen auf Computern geben wird, die dann eventuell sogar nur geleast, gemietet oder remote verwendet werden. Den einen geht das zu schnell und den anderen zu langsam. Dreimal darf man raten, wem es zu schnell geht und wem zu langsam. Klar ist, dass die grossen Player, wie Microsoft, Google oder auch Oracle, SAP oder ähnliche, diese Entwicklung bzw. den Vorsprung von Apple nicht gerne sehen. Denn mit der Verwirklichung werden viele Lizenzeinnahmen eventuell obsolet und es kommt mehr Konkurrenz auf. Warum soll ich eine Tabellenkalkulations-App von Microsoft in meinen Browser laden und dafür teure Lizenzen bezahlen, wenn ich ein ebenso gutes von hundert anderen Anbietern über den iTunes Store angeboten bekomme? Wichtig ist doch nur das die Datei, die ich erzeuge mit anderen reibungslos ausgetauscht werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Unternehmen werden sehr interessiert sein an den enormen Einsparungspotentialen und Softwarehersteller an dem riesigen Markt.</p><h2>Virtuelle Arbeitsplätze mit Apps im Browser</h2><p
style="text-align: justify;">Qualifizierte Arbeitsplätze werden auf der einen Seite virtuell werden müsse, da sie im harten Konkurrenzkampf mit den Emerging Markets bezahlbar sein und bleiben müssen. Andererseits werden Fachkräfte immer knapper und das weltweit. Für viele Unternehmen ist damit die Strategie der nächsten Jahre vorgezeichnet. Sie müssen gute Fachkräfte irgendwo auf der Welt finden, die zu möglichst günstigen Kosten virtuell und remote bei ihnen arbeiten. Sie an den neuen Standort zu verfrachten kostet Zeit und Geld und auch Motivation.</p><p
style="text-align: justify;">Wer auch immer Kostenreduzierung wollte um von niedrigeren Preisen zu profitieren, der ist jetzt egal, das Kosten-Seknungs-Karussell, das dadurch angestossen wurde, ist nicht mehr zu stoppen, auch nicht von Regierungen. Es wird erst wieder zum stehen kommen, wenn das Durchschnittseinkommen in den Emerging Markets auf der Höhe der heutigen Industrienationen angekommen ist. Und das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern. Um so wichtiger wird eine universelle, collaborative Arbeitsmöglichkeit mit kompatiblen Programmen bzw. eher kompatiblen Dateien  auf virtuellen Remote-Arbeitsplätzen sein.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Ingenieur aus Shanghai muss genau so leicht und einfach in ein Projekt in Hamburg remote einsteigen können, als sässe er nebenan im Büro. Dazu müssen die Voraussetzungen für das &#8220;collaborating&#8221; Arbeiten über den PC, iPhone, iPad etc. gegeben sein. Weiterhin kann der Aufbau oder der Erhalt solcher IT-Infrastrukturen selbst nicht mehr von den grössten Unternehmen aufrecht erhalten werden. Das heisst, die Applikationen müssen schlanker und leichter zu administrieren werden, Updates müssen automatisiert sein, in der Applikation selber und was wichtig ist und wird, das Betriebssystem und die Version muss egal werden. Um Updates und Administration eines Systems kann sich keiner mehr kümmern, bzw. muss es dem User selber überlassen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Was liegt dabei näher, als den Browser, als den Desktop der Zukunft zu kreieren? Der Schritt, Apps aus einem iTunes &#8211; Store zu kaufen und in einem Browser zum Laufen zu bringen ist dabei nicht mehr fern. Und genau das ist das, was in Zukunft benötigt wird um neue virtuelle Arbeitsumgebungen zu schaffen mit denen Unternehmen ihre neuen Fachkräfte einbinden können. Ob das dann per Projekt, als Festanstellung oder Teilzeit geschieht steht auf einem anderen Blatt. Für beide Seiten übrigens interessante Perspektiven, finde ich.</p><p
style="text-align: justify;">Noch ein Schritt weiter und die Apps werden remote gehostet, also nicht mehr auf den eigenen Rechner geladen sonder beim Aufruf des Browsers vom Server geladen. Microsoft möchte etwas ähnliches mit Applikation Sharing machen, was jedoch den Nachteil hat, dass man dort wieder an ein System und eine Applikation gebunden ist.</p><p
style="text-align: justify;">Diese virtuellen Arbeitsplätze schaffen auch vollkommene Unabhängigkeit vom Standort. Stellen Sie sich einen virtuellen Desktop vor in dem sie ihre Dateien und Apps haben und den sie nur durch einen Browser, egal auf welchem Betriebssystem, mit einem Usernamen und Passwort von überall aus aufrufen können? Wenn Sie in London ankommen, finden sie dort im Hotelzimmer, auf dem Rechner im Browser die gleiche Arbeitsumgebung vor, wie Sie sie in Singapur gestern im Büro des Partners abgespeichert haben. Es kann auch gerne München und nur Garching sein. Im Fenster sind Facebook, Outlook, Tabellen und Charts friedlich vereint und sie können dort weiter arbeiten wo sie zuletzt aufgehört haben. Kein Hochfahren, Abschalten, Updates abwarten, Systemabstürze aussitzen und, und, und. Hardware ist egal, solange sie bestimmte Anforderungen bedient.</p><p
style="text-align: justify;">Wer lieber auf einem Mac arbeitet soll das tun, wer lieber auf einem Windows arbeitet soll das tun, wer lieber eine anderes Unix-System verwendet soll das tun, das spielt dann keine Rolle mehr. Im Gegenteil jeder User ist dann frei was er lokal so alles selber macht. Lediglich der Browser muss Standards erfüllen.</p><h2>Vertriebskanal für Bücher, Filme, Musik und vieles mehr</h2><p
style="text-align: justify;">Die eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung sind die hohen Arbeitskosten in den &#8220;noch&#8221; vermeintlichen Industrieländern. Eine zweite treibende Kraft ist der Vertriebskanal den jeder in die Hand bekommen möchte, denn er ist wirklich die Maschine zum Gelddrucken.</p><p
style="text-align: justify;">Über Apps werden zukünftig auch Online-Shops und Werbung laufen. Mit einem Klick ist dann der kleine Händler für Handschuhe in einem Vertriebskanal mit dem er Millionen Kunden erreichen kann. Bisher hat das im Internet Google durch AdWords gelöst. Was aber wenn Apple&#8217;s iTunes Store und die Apps zum grossen Renner werden, dann ist es besser dort zu werben! Im Zweifelsfall ist es eine weitere Werbefläche im Internet die zunehmend Bedeutung gewinnt und mehrere Werbeflächen an einem Ort vereint.</p><p
style="text-align: justify;">Die Überlegung Apps als PlugIn in Browser zu laden wird Online-Shopping und damit auch den Werbemarkt im Internet verändern. Ausserdem wird Social &#8211; Marketing eine andere Bedeutung bekommen und es wird weit mehr Möglichkeiten geben als bisher.</p><p
style="text-align: justify;">Die Frage wird sein, welche Apps werden über welche Kanäle zu welchen Kosten angeboten werden und wie lassen sie sich ohne Probleme als PlugIn in Browser integrieren und problemlos verwenden? Ich bin mir sicher in zwei bis drei Jahren, ja so schnell, werden wir anders gewohnt sein mit dem Computer und Internet zu arbeiten, Freunde zu treffen oder Meinungen auszutauschen.</p><p
style="text-align: justify;">In dem Markt hat Apple die Nase vorn, die anderen müssen jetzt beweisen wie viel Kreativität und welche Fähigkeiten sie besitzen und ob sie kundenorientiert oder protektionistisch denken und handeln. Auf jeden Fall wird es für uns alle spannend.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Swiss Seal</title><link>http://www.gh-consulting.net/swiss-seal/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/swiss-seal/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:14:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[bol]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[Domainname]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geschäfte]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Medium]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/</guid> <description><![CDATA[Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können. Internet gewinnt an Bedeutung Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><em>Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können.</em></h2><p
style="text-align: justify;"><strong><img
class="alignleft size-full wp-image-48" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="swiss-seal-00293" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/swiss-seal-002931.jpg" alt="swiss-seal-00293" width="209" height="114" />Internet gewinnt an Bedeutung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium und einem wichtigen Absatzkanal für die Wirtschaft und für Konsumenten. Das ist eine wichtige Nachricht. Beide zusammen verstärken sich und sie bedeuten für immer mehr Menschen ein wichtiges Instrument um den Alltag zu meistern. Was fehlt, ist die Sicherheit bzw. die Gewissheit das alles mit rechten Dingen zugeht.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Vergleichbarkeit nicht vorhanden</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein Ladengeschäft hat viele Merkmale an denen ein Kunde erkennen kann ob er vermutlich seriös behandelt wird. Im Internet kann die Fassade dieses vorgaukeln, aber im Hintergrund kann alles drunter und drüber gehen. Auch die Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert für Online-Shops nur bedingt. Es gibt noch keine einheitlichen Vorschriften, wie bestimmte Dinge, im Geschäftsalltag mit Online-Shops zu handhaben sind. Grundsätzlich gelten natürlich die Regeln, die auch im Offline-Geschäft, also den Geschäften in den Strassen gelten. Dennoch glauben wir, es ist besser, wenn sich Online-Shops einer selbst auferlegten Prüfung unterziehen um ihren Kunden zu zeigen, dass sie sich den Herausforderungen, für Ihre Kunden, angemessen stellen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>System zur Prüfung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wir wollen durch unser System helfen, die Webseiten, die sich einer Prüfung stellen, zu zertifizieren und mit einem Siegel auszuzeichnen. Dabei wird eine Checkliste an Prüfungen durchgearbeitet und den Betreibern der Webseiten Empfehlungen zur Verbesserung gegeben. Wird eine Mindestmenge an Punkten erreicht, so erhält der Shop eine Auszeichnung in Form eines nummerierten Siegels, welches er auf seiner Shop-Seite einbauen darf. Das Siegel verweist auf diese Webseite, in die entsprechende Kategorie, zurück. Der Besucher kann kontrollieren, ob der Webshop tatsächlich in der Liste auf unserer Seite eingetragen ist und die Prüfung bestanden hat. Das Siegel ist ein Jahr gültig, so lange sich keine gravierenden Veränderungen auf der Shopseite ergeben haben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber</strong></p><p
style="text-align: justify;">Welche Vorteile hat unser System? Kunden, die gerne im Internet einkaufen wollen, können sich bei uns über Shops informieren, die unsere Prüfungen bestanden haben. Das stellt ein gewisses Mass an Sicherheit und Zuverlässigkeit her. Für Betreiber von Shops ist unsere Prüfung eine Selbstbestätigung und eine Standortanalyse. Sie bekommen von uns nicht nur eine Bewertung ihres Shops sondern auch allfällige Verbesserungsvorschläge. Zudem stellt die Zertifizierung eine Marketingchance dar, sich von anderen Shops zu unterscheiden.</p><h2><em>Pre-Check</em></h2><p
style="text-align: justify;">Mit unserem Pre-Check können Sie prüfen, ob Ihre Webseite und Ihr Service den Anforderungen einer &#8220;Swiss-Seal&#8221; &#8211; Prüfung gewachsen ist. Beachten Sie aber bitte, das wir hier nicht alle Detailfragen der Prüfung auflisten. Versuchen Sie Kundenorientiert zu denken und Ihr System und Geschäftsprozesse danach auszurichten. Dann haben Sie gute Chancen den Test bei der ersten Prüfung zu bestehen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Checkliste</strong></p><p
style="text-align: justify;">Technik</p><ol><li>Werden die Seiten Ihres Webauftrittes schnell geladen? Basis: <a
title="Firebugs Yslow" href="http://developer.yahoo.com/yslow/" target="_self">YSlow</a>. Grade A oder &gt;= 85 score.</li><li>Wieviele Fehler weist der HTML/XHTML-Code Ihrer Webseite auf? Basis: <a
title="http://validator.w3.org/" href="http://validator.w3.org/" target="_blank">validator.w3.org</a>. Kleiner 10 Fehler.</li><li>Verwenden Sie Flash oder andere Animationen die ein PlugIn benötigen? Basis: Keine.</li><li>Sind die Webseiten System- und Browser-Kompatible? Basis: Windows, Mac &#8211; IE, Firefox, Safari.</li><li>Werden PopUps, PopUnder oder Zusätze nachgeladen? Basis: Keine.</li><li>Werden sicherheitsrelevante Seiten verschlüsselt? Basis: HTTPS, Ja.</li></ol><p>Benutzung</p><ol><li>Ist die Navigationsstruktur eindeutig und klar? Basis: Horizontale &#8211; und Vertikale Menüs, ein Klick-Prinzip.</li><li>Gibt es logische Verweise auf allen Seiten? Basis: Zurück zur Kategorie, weiter Einkaufen, etc.</li><li>Wie viele Elemente und Schriftarten werden verwendet? Basis: max. 3 Schriften, max. 10 Elemente (Bilder/Kategorien/etc.).</li><li>Bieten Sie Bookmarkunterstützung an? Basis: alle klassischen wie Google, Technorati, Live, Facebook, etc.</li><li>Sind die Geschäftsbedingungen durch einen Klick erreichbar? Basis: Ein Klick.</li><li>Bieten Sie folgende Seiten an: Liefer- und Versandkosten, Privatsphäre &amp; Datenschutz, AGB&#8217;s, Impressum, Kontakt. Basis: Ja.</li><li>Sind diese Seiten vollständig und wahrheitsgemäss ausgefüllt? Basis: Ja.</li></ol><p>Shopping</p><ol><li>Werden die Produkte mit Bildern dargestellt? Basis: Ja.</li><li>Ist die Auswahl eines grossen Produkt-Bildes möglich? Basis: Ja, ca. min. 300 x 300 Pixel.</li><li>Gibt es mehrere Bilder zu jedem Produkt? Basis: Ja.</li><li>Wird zu den Produkten der Preis angezeigt? Basis: Ja.</li><li>Wird zu den Produkten die Lieferzeit angezeigt? Basis: Ja.</li><li>Ist die Verpackungseinheit der Produkte angegeben? Basis: Ja.</li><li>Wird das Produkt ausreichend mit Text beschrieben? Basis: Ja.</li><li>Werden unterschiedliche Sprachen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.</li><li>Werden unterschiedliche Währungen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.</li></ol><p>Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird, nach Marktbedingungen, erweitert.</p><p><strong>Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung</strong></p><ol><li>Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das &#8220;Swiss-Seal&#8221; &#8211; Register beantragt werden.</li><li>Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).</li><li>Basis für die Aufnahme in das &#8220;Swiss-Seal&#8221; - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.</li><li>Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.</li><li>Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.</li><li>Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.</li><li>Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.</li><li>Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.</li><li>Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.</li><li>Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.</li><li>Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.</li><li>Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.</li><li>Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.</li><li>Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.</li></ol><p><strong>Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung</strong></p><ol><li>Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das &#8220;Swiss-Seal&#8221; &#8211; Register beantragt werden.</li><li>Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).</li><li>Basis für die Aufnahme in das &#8220;Swiss-Seal&#8221; - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.</li><li>Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.</li><li>Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.</li><li>Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.</li><li>Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.</li><li>Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.</li><li>Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.</li><li>Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.</li><li>Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.</li><li>Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.</li><li>Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.</li><li>Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.</li></ol> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/swiss-seal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internetlösungen</title><link>http://www.gh-consulting.net/internetloesungen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/internetloesungen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:06:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Wir sind seit Jahren im Markt für namhafte Unternehmen im Web Development / Internet &#8211; Lösungen tätig. Ob in der Projektleitung, Projektbegleitung oder in der Umsetzung. Wir helfen unseren Kunden rundum von der ersten Minute an ihre Web &#8211; Projekte professionell zu realisieren. Wir sind auch an Teilaufgaben in Web &#8211; Projekten interessiert. Unsere Stärke &#8211; komplexe Strukturen zu klären und Lösungen erarbeiten.</p><p>Unsere Erfahrungen</p><ul><li>Konzepte, Strukturen, Lösungen</li><li>Suchmaschinen &#8211; Optimierung, Strukturaufbau</li><li>Installation und Wartung von Online-Shops oder CMS</li><li>Projektleitung, Teilprojektleitung in verschiedenen IT/Web-Bereichen</li><li>Web-Template, Layout, Grafik Erstellung und Anpassungen</li><li>Manipulation von Daten und Datenbanken (Datenbanken, mySQL, FileMaker)</li><li>Anpassungen und Erstellung von PHP-Scripten, Modulen und mehr</li><li>Grafikdesign, Bildbearbeitung</li><li>HTML, XHTML, CSS, Scripte</li></ul><p>Über unser Netzwerk können wir geeignete Partner für Tätigkeiten in diesem Umfeld heranziehen. Unser geographisches Einsatzgebiet liegt im Bereich Zürich, Basel, Bern, Luzern und alles was dazwischen liegt. Zusätzlich haben wir Kunden in München und könnten so Synergien für Neukunden dort nutzen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/internetloesungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Warenkorb</title><link>http://www.gh-consulting.net/warenkorb/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/warenkorb/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:43:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?page_id=1328</guid> <description><![CDATA[[show_wp_shopping_cart]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p> [show_wp_shopping_cart]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/warenkorb/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internetshop]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><a
href="http://www.mint-pro.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hand-fans.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.red-rag.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p><p
style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p><p
style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p><p
style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Shoppen mit Google</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[demographie]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Oracle]]></category> <category><![CDATA[potenz]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=875</guid> <description><![CDATA[„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“ Gordian Hense Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist. Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<address><em><strong>„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“</strong></em><br
/> Gordian Hense</address><p
style="text-align: justify;">Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.</p><p
style="text-align: justify;"><img
class="alignright size-medium wp-image-877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_store" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/08/google_store-300x133.jpg" alt="google_store" width="300" height="133" />Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.</p><p
style="text-align: justify;">Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind.<span
id="more-875"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Mobilität“ leitete erst die Entwicklung der Elektrotechnik und Grosschemie ein. Moderne medizinische Entwicklung und Grosskraftwerke wurde dadurch erst möglich. Beides Dinge, die eine enorme Auswirkung auf die Menschheit hatten und immer noch haben. Ganz aktuelle merken wir das – bei den Diskussionen um Energie oder Demographie. Ein Arbeitsplatz ist wichtiger als je zuvor, jedoch ist er fast immer abhängig von der verfügbaren, kostengünstigen Energie. Lebenskosten wurde höher weil wir, wegen besserer medizinischer Versorgung und Hygiene (z.B. Kühlung), länger leben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Elektrotechnik“ machte den der „elektrischen Schaltkreise“ und damit den Bau von Computern möglich.  Ohne Computer würde es keine Software geben, keine genaueren Abläufe, kaum Kosteneinsparung oder internationale Kommunikation.</p><p
style="text-align: justify;">Ein ganz wichtiger Zyklus, der mit der Erfindung der Dampfmaschine und damit der Eisenbahn, also der „Mobilität“ zu vergleichen ist, ist der Zyklus der „Information“. Durch Computer und damit verbunden das Internet wurde eine allezeit abrufbare und weltweit verfügbare Informationsversorgung möglich. Diese hat Auswirkungen in die kleinste Lebenseinheit und damit eine umfassende Veränderung herbeigeführt. Die Transparenz über Produkte ist eine, aber durchaus ganz entscheidende. Preise und Produkte können auf einmal für jedermann rund um die Welt verglichen werden. Jeder mit etwas Phantasie, kann sich ausmalen welche starken Auswirkungen das auf verschiedene Bereiche des Lebens hat und haben wird. Nicht zuletzt das Ende des kalten Krieges oder die Öffnung des Ostblocks ist eine Auswirkung davon. Die schnelle und positive Entwicklung der ehemaligen Entwicklungsländer wäre nicht möglich. Die gegenseitige Befruchtung in Forschung und Wissenschaft potenziert die Ergebnisse.</p><p
style="text-align: justify;">Ein daraus sich ableitender Zyklus wird der des weltweiten Online Handels sein &#8211; „Online Shopping“. Er wird deshalb eine so grosse Auswirkung haben, weil er von Millionen Menschen mit Millionen Unternehmen direkt betrieben werden kann, ohne Hürden und zwischengeschaltete Stufen. Wir stehen ganz am Anfang dieses Prozesses. Behindert wird er noch durch Politik und alte Strukturen, physisch wie  psychisch, aber der Zyklus ist nicht aufzuhalten. Was fehlt sind Online-Shopping-Lösungen für jedermann. eBay ist eine Möglichkeit für jeden weltweit zu handeln. Auch so mancher Kleinhändler benutzt es um keinen eigenen Online-Shop etablieren zu müssen. Einige wenige Händler wagen den Schritt und bauen eigene Shops auf. Und siehe da, sie haben enormen Erfolg damit. Oft, obwohl die Umgebungen noch vorsintflutlich sind, die Software noch in den Kinderschuhen steckt und sie auch von der Infrastruktur, z.B. Banken oder dem Transportwesen, Zoll oder Sonstigem, behindert werden. Die Benutzung ist noch nicht kundengerecht, die Bezahlsystem sind noch umständlich zu integrieren, das Marketing und dessen Möglichkeiten wird nicht verstanden. Kurz um, es gibt noch viel zu tun. Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten und wird eine enorme Dynamik entwickeln, die von nichts und niemandem aufgehalten werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Was fehlt ist ein vernünftiges Online Shopping-System, ein Zugsystem, welches auch Laien ganz leicht verwenden können um ihre Ware oder Dienstleistung individuell, online anzubieten. Was liegt da näher als den grössten Marktführer im Online – Geschäft zu betrachten. Google. Wo bleibt das Google – Shopping? Mit all seinen Möglichkeiten und seiner guten weltweiten Infrastruktur könnte Google in „Null Komma Nichts“ ein Online Shopping System, weltweit, auf die Beine stellen, das von jedermann verwendet werden könnte. Selbst der kleinste Händler im afrikanischen Busch. Bezahlsysteme hat Google mit „Google Checkout“. Vermarktung mit „AdWords“. Kommunikation mit „Gmail“. „Google Base“ bietet eine Datenbank für Produkte. Der nächste Schritt wird mit Sicherheit „Google Store“ sein. Man kann es förmlich in der Luft riechen. Können Sie sich die Auswirkung vorstellen? Shop-Software-Hersteller, die jetzt auf einem hohen Ross sitzen, werden tief fallen. Unternehmen die sich nicht auf diese Konkurrenz einstellen, gehen pleite. Politiker die das verhindern wollen, werden nicht mehr gewählt. Ein solches System würde eine Unmenge an neuen Arbeitsplätzen und weltweitem Handel nach sich ziehen. Transportunternehmen würden aus dem Boden schiessen und sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Um nur wenige Beispiele zu nennen.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn es Google nicht macht, macht es Microsoft oder Yahoo, oder Oracle, oder SAP. Auch bei diesen Unternehmen sind Vorbereitungen in genau diese Richtung zu erkennen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:05:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internet shops]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[kommerziell]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=541</guid> <description><![CDATA[quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &#38; Multimedia, Wohnen &#38; Haushalt, Bücher sowie Filme &#38; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_543" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a
href="http://www.quelle.de"><img
class="size-full wp-image-543 " title="logo_quelle" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/logo_quelle.gif" alt="Quelle.de" width="167" height="53" /></a><p
class="wp-caption-text">Quelle.de</p></div><p
style="text-align: justify;">quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &amp; Multimedia, Wohnen &amp; Haushalt, Bücher sowie Filme &amp; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen &#8211; Auszeichnungen (u.a. Newsletter &#8211; Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping &amp; Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale &#8211; Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&amp;Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).</p><p><span
id="more-541"></span></p><p><strong>Herausforderung: wartende Kunden wechseln zur Konkurrenz</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Online &#8211; Shop stellt für QUELLE einen der wichtigsten Vertriebswege neben dem Direkt  - und Katalogverkauf dar. Mittlerweile werden über 40 Prozent der Bestellungen über das Internet abgewickelt. Käufer erwarten hier schnell verfügbare und umfassende Informationen über die Produkte sowie unkomplizierte Einkaufsmöglichkeiten von zuhause aus. Der Konkurrenzdruck auf diesem Marktsegment ist hoch, ebenso wie die Erwartungshaltung seitens der Kunden. Immerhin verlassen nach aktuellen Umfragen ca. 90 Prozent aller potentiellen Online &#8211; Kunden eine Website nach spätestens drei fehlgeschlagenen Versuchen. Auch bei langen Ladezeiten gibt es keine Toleranz: 75 Prozent der Online &#8211; Käufer empfinden diese als störend, und fast 50 Prozent wechseln einfach zur Konkurrenz, wenn sie zu lange warten müssen.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE ist es daher unerlässlich, die Verfügbarkeit und Performance des Shops laufend sicher zu stellen und permanent zu optimieren. Zuständig hierfür ist die interne IT &#8211; Abteilung bei QUELLE Neue Medien, die sich um die technische Betreuung der Shoppingplattform kümmert. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören dabei neben dem Auftragsmanagement und Controlling, dem Quality &#8211; , Security &#8211; , Performance  - und Problem Management auch die Koordination der Dienstleister sowie die technische Beratung und Begleitung im Hinblick auf durchzuführende Projekte.</p><p><strong>Automatisierte Power statt Handarbeit</strong></p><div
id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img
class="size-full wp-image-544" title="image001" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/image001.jpg" alt="Gomez Inc." width="225" height="43" /><p
class="wp-caption-text">Gomez Inc.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um nachvollziehen zu können, wie sich die Website quelle.de aus der Sicht der Kunden darstellt, mussten zu Beginn beispielsweise Messungen per Hand durchgeführt werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen beansprucht hatte. So wurde ein separater Rechner benötigt, um die Website &#8211; Performance per Modem &#8211; Anbindung über T &#8211; Online zu überwachen. Ergänzt wurde dieses durch die Anwendung Topaz, die nochmals per ISDN  - und DSL  - Anbindungen über T &#8211; Online sowie über das QUELLE &#8211; interne Netzwerk das Monitoring durchgeführt hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Für Guillermo Bänsch, Leitung quelle.de war die Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen schnell offensichtlich: „Performance war bei unseren alten Methoden lediglich als eine Frage der Verfügbarkeit definiert. Dementsprechend hatte sich alles, was eine Verbesserung der Performance bewirken sollte, auf die Reduzierung von Seitengrößen gerichtet.“</p><p
style="text-align: justify;">Kundenbefragungen zeigten dann sehr deutlich, dass Website &#8211; Performance auch andere Parameter beinhalten sollte.</p><p
style="text-align: justify;">Um dies aber weiter analysieren zu können, mussten die Verantwortlichen bei QUELLE sich nach anderen Lösungen zur Überwachung umsehen. Statt Handarbeit in punkto Web &#8211; Performance sollte nun also koordiniertes und lückenloses Monitoring die Schwachstellen finden und verbessern helfen.</p><p><strong>Die Anforderungen werden deutlich</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für Bänsch war es unerlässlich, den Online &#8211; Shop aus der Kundenperspektive detailliert von der globalen Sicht bis hin zur Detailebene betrachten zu können. Es sollte dabei die gesamte Website inklusive aller geschäftsrelevanter Prozesse wie z. B. der Warenkorb des Kunden in das Monitoring mit einbezogen werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigten zudem, dass Schwellwerte für Problembenachrichtigungen definiert werden mussten, mit denen es möglich werden sollte, Probleme zeitnah zu analysieren und zu beheben. All diese Aspekte führten schließlich dazu, das Thema Performance nicht allein in Hinblick auf die Verfügbarkeit einer Website zu betrachten, sondern es als eine permanente Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements fest in bestehende IT &#8211; Prozesse zu verankern. Für QUELLE stand Performance nunmehr als Begriff für das komplexe Zusammenspiel verschiedenster Faktoren wie z.B. Dateigrößen, Objektanzahl, Komplexität der Seite, oder die Bandbreite des Internetanschlusses.</p><p
style="text-align: justify;">Unter den von QUELLE in Betracht gezogenen Monitoring &#8211; Anbietern, die diesen Anforderungen entsprechen sollten, war Gomez nicht zuletzt aufgrund seiner zusätzlichen Performance Benchmarks im Bereich Online &#8211; Handel die bevorzugte Lösung.</p><p><strong>Vor dem Verbessern: erst mal vergleichen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Gomez Shopping Index beobachtet die Website &#8211; Performance der führenden Online &#8211; Handelshäuser und vergleicht deren Werte in Bezug auf Ladezeiten, Verfügbarkeit, sowie zahlreicher weiterer Faktoren. Somit erhielt QUELLE Informationen über den Status seiner eigenen Performance im direkten Vergleich zum Mitbewerb und verwendete diese als Ausgangslage für daraus resultierende Schritte. Diese waren nicht nur reaktiv als Umsetzung entsprechender notwendiger Maßnahmen zur Problembehebung, sondern vor allem proaktiv im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses schon während der Entwicklungsphase. Zudem leistete auch der technische Support seitens Gomez entscheidende Hilfe in Form von konkreten Ratschlägen für die Optimierung von Webseiten, die ebenfalls von QUELLE umgesetzt wurden.</p><p
style="text-align: justify;">QUELLE war von der Aussagekraft des Gomez Performance Benchmarks voll überzeugt und band daher nicht nur die eigene IT &#8211; Abteilung, sondern auch die externen Partner und Dienstleister in den Auswertungsprozess mit ein: „Durch die Gomez Benchmarks erhalten wir ständig den genauen Status darüber, wo wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern stehen und warum wir dort sind. Die Daten des Benchmarks zeigen aber nicht nur den aktuellen Zustand von quelle.de, sondern legen für uns und unsere Partner auch die Ziele für unsere gemeinsame Aufgabe der Website &#8211; Optimierung fest.“</p><p><strong>Das Performance Monitoring beginnt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf die Umsetzung des Performance Monitoring durch Gomez erhielt QUELLE bereits vorab den wöchentlichen Gomez Shopping Index, um Vergleichswerte für die eigene Performance zu sehen und daraus resultierend eigene Ziele zu definieren. Es wurden zudem in Zusammenarbeit mit dem technischen Support von Gomez diejenigen Geschäftsprozesse bestimmt, die in die Messung mit einbezogen werden sollten, sowie die Anzahl der Messungen festgelegt. Als passendes Produkt für diese Aufgabe wurde das Gomez FlexPrice &#8211; Modell gewählt. Hierbei kann QUELLE flexibel und selbst entscheiden, an welchen Punkten und in welchem Intervall die Messungen an der Website durchgeführt werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der eigentliche Setup dauerte dann circa einen Monat. Nach einer umfangreichen Einführung durch den technischen Support von Gomez wurden die Messungen über das Gomez &#8211; Web &#8211; Interface aufgesetzt und genau definiert. Man bestimmte sinnvolle Schwellwerte, richtete Alert &#8211; Meldungen ein, stellte Wartungsfenster ein und legte Klick &#8211; Reihenfolgen fest. Lediglich bei einigen wenigen Transaktionsschritten bei der Aufzeichnung von Klickfolgen im Shopping  - Prozess musste Gomez spezielle Anpassungen vornehmen, da diese nicht standardmäßig aufgezeichnet werden konnten.</p><p><strong>Schon schnell erste Ergebnisse</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bereits mit den ersten Messungen konnte QUELLE durch die Darstellung der Performance der Einzelobjekte erste Optimierungspunkte erkennen und dabei analysieren, welche Bilder zum Beispiel zu groß waren oder wie die Ladezeit sich bei Änderungen an der Website geändert hatte. Durch die Backbone &#8211; Messungen konnte zudem festgestellt werden, ob sich auftretende Internet &#8211; Probleme auf Provider &#8211; Schwierigkeiten zurückführen ließen oder ob sie von Fehlern in der eigenen Infrastruktur verursacht worden waren.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE haben die Erkenntnisse der Gomez Messungen einen derart hohen Stellenwert, dass die Ergebnisse und die daraus resultierenden To &#8211; Do´s auch mit den für den Webauftritt zuständigen Partnern regelmäßig ausgewertet und besprochen werden. Dieser ganzheitliche Ansatz zeigt, dass QUELLE nun ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Performance hat als zuvor. Auf was es Bänsch und seinem Team ankommt, ist nicht nur die Verfügbarkeit der Website, sondern auch ein möglichst optimaler Ladeprozess beim Kunden. Um dies zu erreichen, hat QUELLE nicht nur die Seite strukturell verbessert, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse. Das permanente Monitoring ist jetzt ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung und wurde durch Benchmark &#8211; Vergleiche für Testphasen und neu verwendete Technologien ergänzt. Die Benchmarks konnten darüber hinaus auch für ein umfassendes und zeitnahes Reporting an das QUELLE &#8211; Management verwendet werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der Einsatz von Gomez zum Monitoren und Managen der Website Performance hat die Erwartungen seitens QUELLE voll erfüllt und wird auch bei den Mitarbeitern begrüßt. Für QUELLE war hier auch beeindruckend, wie schnell Gomez stets per Mail oder Telefon für Hilfestellungen zu erreichen war. Zudem übernahm das Unternehmen auch Anregungen und reagierte umgehend auf Änderungswünsche seitens QUELLE. So setzte Gomez den von QUELLE vorgeschlagenen Content &#8211; Check beim Shopping &#8211; Index ein und arbeitet derzeit daran, gleiche Reporting  - und Alarmierungsmöglichkeiten für Backbone, Last Mile und Private Peer &#8211; Anbindungen zu ermöglichen.</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für die Zukunft hat Guillermo Bänsch weit reichende Pläne mit quelle.de. Der Online Shop soll die Möglichkeiten des „Web 2.0“ noch mehr nutzen, das schon umfangreiche Angebot konsequent ausbauen und noch besser auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Um dies noch besser realisieren zu können, setzt QUELLE die neue Gomez &#8211; Lösung Actual Experience XF ein. Hier kann das Unternehmen in Ergänzung zum bestehenden simulierten Nutzerverhalten auch das tatsächliche Bandbreiten  - und Kundenverhalten beobachten. Die Lösung soll dabei nicht nur von QUELLE in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa eingesetzt werden. Das Ziel ist, den QUELLE &#8211; Kunden eine noch modernere und benutzerfreundlichere Webseite anzubieten, die sowohl höchst performant ist und zugleich einen hohen Kundennutzen aufweist. Hierbei wird Bänsch auch langfristig auf die Unterstützung von Gomez setzen. Wie schnell die Bemühungen um eine optimale Verfügbarkeit Früchte tragen zeigt der jüngste Benchmark &#8211; Report für Online &#8211; Shops, den Gomez wöchentlich erstellt. Hier wird quelle.de beim Ladezeiten &#8211; Ranking vom 22. Juli mittlerweile auf Platz 1 und beim Verfügbarkeits &#8211; Ranking auf Platz 2 geführt und lässt damit die Konkurrenz weit hinter sich. Um diese Spitzenposition zu halten, wird quelle.de auch weiterhin auf Gomez als Partner beim Management seiner Internetperformance setzen.</p><p>Quelle: http://www.gomez.com und http://www.quelle.de</p><p>Interessante Links zum Thema:</p><p><a
title="Online-Marketing, zweite Generation" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/23/marketing-im-web-2-0.aspx">Online-Marketing, zweite Generation</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[Density]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[Domainname]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Markt]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[validierung]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=445</guid> <description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p><p
style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p><p
style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br
/> </strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das <a
href="http://www.shoemanic.com/de/schuhe">Schuhe</a> in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a
href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span
id="more-445"></span></p><p
style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p><p
style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p><p
style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p><ol
style="text-align: justify;"><li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li><li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li><li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li><li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li><li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a
href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p><ol
style="text-align: justify;"><li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li><li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li><li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li><li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt dmoz.org, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li><li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li><li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p><p
style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p><p
style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
