Online Marketing Service

Online Sicherheit und Privatsphäre mit VPN

23. Februar 2011
von Gordian Hense

Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger

Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden verschlüsselt übertragen werden – damit keiner sie lesen kann? Dann ist eine Lösung mit VPN das beste Verfahren für Sie. Surfen Sie über eine VPN-Verbindung mit höchster Sicherheit und absoluter Privatsphäre.

Geospezifische Inhalte

Über ein VPN können Sie geospezifische Inhalte aufrufen, die in ihrem Land eventuell gesperrt wurden. Nutzern Sie VPN um Webseiten aufzurufen, die sonst für sie unerreichbar sind.

Umgehen Sie Internet-Zensur

Internet-Nutzer in China und anderen Ländern werden oft an der Nutzung verschiedener Internet-Dienste gehindert. Die Dienste werden oft einfach von den Providern gesperrt. Zum Beispiel werden in China YouTube.com oder FaceBook.com gesperrt. Aber auch in anderen Ländern, ja sogar westeuropäischen, werden Internetseiten gesperrt. Mit einer sicheren VPN – Verbindung über einen geeigneten Provider können Sie Seiten trotzdem aufrufen.

Internet-Telefonie verschlüsselt

Selbst Voice-Over-Ip (Internet-Telefonie) lässt sich über VPN – Verbindungen ausführen. Es ist bekannt, dass Gespräche über das Internet von anderen abgehört werden können. Die Datenpakete werden z.T. unverschlüsselt übertragen. Selbst ein kluger Nachbar könnte die Daten mitschneiden und so hören was Sie und Ihr Partner sprechen. Über eine sichere VPN-Verbindung lassen sich solche Daten verschlüsselt übertragen und Sie sind vor dem Abhören geschützt.

Schutz für Ihr W-Lan (WiFi)

Viele Nutzer wissen nicht, dass die meisten Daten über ihre W-Lan unverschlüsselt übertragen werden. Die Frequenzen können in der Umgebung aufgefangen, aufgezeichnet und abgehört werden (z.Bsp. Online-Zahlungsverkehr, Online-Banking oder Online-Shopping).

Gehen Sie auf Nummer Sicher

Mit einem Zugang über VPNSwiss erhalten Sie Zugang zum Internet über eine Schweizer- oder US-Internetadresse (IP) und können über die verschlüsselte Verbindung alle Dienste nutzen, die man in diesen Ländern auch nutzen kann. Zusätzlich werden die Daten verschlüsselt übertragen und anonymisiert.

Hier informieren & anmelden für VPNSwiss

Die besten PayPal Alternativen

10. Dezember 2010
von Gordian Hense

PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der “Wau Holland Stiftung” in Deutschland, weil darüber Spendengelder an Wikileaks flossen. Die Begründung von PayPal lautete: “Verletzung der Nutzungsbedingungen” wegen “Förderung illegaler Aktivitäten” durch Wikileaks (Quelle: Spiegel).

Wie kann man sich als Geschäftskunde auf ein Zahlungssystem verlassen, wenn es zeigt, dass es praktisch ohne eine Prüfung einen Account löschen kann und das auch tut. Die “Förderung illegaler Aktivitäten” durch Wikileaks und die “Wau Holland Stiftung” ist von keinem Gericht, ja nicht einmal als Meinung von Politikern bestätigt worden. Selbst wenn PayPal in seinen Vertragsbedingungen stehen hat, dass es bei Verdacht der “Förderung illegaler Aktivitäten” einen Account löschen kann, wäre das im Fall “Wikileaks” nicht der Fall. Denn selbst Politiker die mit Wikileaks hart ins Gericht gingen, haben immer wieder betont, dass die Arbeit von Wikileaks nicht illegal und sogar durch das Presserecht in der freien Welt geschützt ist. Wie kommt also PayPal dazu beiden Organisationen “Förderung illegaler Aktivitäten” vorzuwerfen. Ich habe das Gefühl es sind ganz einfach private Einschätzungen der Führung von PayPal. Wenn das aber so ist, sind alle Entscheidungen über Account – Öffnungen und Schliessungen und andere Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit Kunden, bei PayPal, auch willkürlich?

Ich habe selber Accounts bei PayPal und nutze sie gerne. Nur muss ich nach dem Vorfall mit Wikileaks stärker darüber nachdenken, was passiert, wenn ich mal eine Äusserung mache, die PayPal nicht gefällt. Wie vielleicht diese hier. PayPal hat mich durch ihre Aktion gezwungen stärker über Alternativen nach zu denken und ich habe mich entschlossen diese Alternativen mit Ihnen zu teilen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Unternehmen als Leser, dabei, die ähnliche Sorge über das Vertrauensverhältnis zu PayPal haben.

Google Checkout

Google Checkout funktioniert ähnlich wie PayPal und gehört zu Google Inc. Sie können mit Google Checkout Verkauf-Buttons erstellen und diese in Ihre Webseite integrieren. Für viele Shopping-Software gibt es bereits Module oder PlugIns um Google Checkout in ihren Online – Shop zu integrieren. Sie können sogar mit Google Checkout und dem “Store Gadget” einen kompletten Online-Shop erstellen und ihre Produkte darüber im Internet anbieten. Wie PayPal auch werden alle möglichen Kreditkarten und Bankkonten unterstützt. Die meisten Funktionen, die PayPal anbietet, können Sie auch mit Google Checkout nutzen. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie bei PayPal. Der Blog zu Google Checkout.

Moneybookers

Moneybookers ist die Tochter von Gatcombe Park Ventures Limited und einer der ersten Konkurrenten zu PayPal gewesen, es bietet fast die gleichen Leistungen an. Allerdings sind die Gebühren niedriger als bei PayPal und die Zahl der unterstützten Shopping-Lösungen ist sehr gross. Das Unternehmen wurde 2001 in London gegründet und startete im April 2002 seinen Service. Im Februar 2003 erhielt Moneybookers die E-Bank-Lizenz und ist seitdem berechtigt, elektronisches Geld auszugeben. Im Mai 2005 wurde Nikolai Riesenkampff neuer Geschäftsführer von Moneybookers. Im März 2006 hatte Moneybookers bereits 1,6 Millionen Kunden.

iKobo

iKobo ist ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent von PayPal, hat aber seinen Hauptsitz in Europa. Es wurde 2001 in England gegründet und hat heute eine sehr grosse Verbreitung auf der ganzen Welt. Es stützt sich allerdings hauptsächlich auf das Visa- und Mastercard – System. Auch die Unterstützung von Online-Shopping-Lösungen ist kaum vorhanden.

chronopay

Ein weiterer Konkurrent zu PayPal ist wohl chronopay.com – das Niederländische Unternehmen mit Sitz in Amsterdam konzentriert sich auf die EU und die östlichen Staaten, wie Russland und das Baltikum.

Alipay.com

Alipay.com hat laut china.org.cn gerade PayPal in China als Online-Zahlungssystem überholt. Sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch die Transaktionen übersteigen die von PayPal in China mittlerweile. Das Tochterunternehmen der Alibaba Group hat bereits 500 Millionen Nutzer und wickelt ein Volumen von ca. 230 Mio. Euro mit 2 Mio. Transaktionen “pro Tag” ab. Wer in China Online Business betreiben möchte kommt vermutlich um diesen Dienst nicht herum. Es ist eine Frage der Zeit wann solche Systeme die Welt erobern.

Eine Liste mit weiteren eCash / Electronic Payment Anbietern im internationale Bereich hat Wikipedia.org hier zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum von Online – Zahlungssystemen finden Sie hier.

 

Apps werden die PlugIns der Zukunft

Offene Standards als Schlüssel

In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner Keynote am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes “Mac App Store” vorgestellt.

Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40’000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. Weiter lesen »

Swiss Seal

2. August 2010
von Gordian Hense

Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können.

swiss-seal-00293Internet gewinnt an Bedeutung

Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium und einem wichtigen Absatzkanal für die Wirtschaft und für Konsumenten. Das ist eine wichtige Nachricht. Beide zusammen verstärken sich und sie bedeuten für immer mehr Menschen ein wichtiges Instrument um den Alltag zu meistern. Was fehlt, ist die Sicherheit bzw. die Gewissheit das alles mit rechten Dingen zugeht.

Vergleichbarkeit nicht vorhanden

Ein Ladengeschäft hat viele Merkmale an denen ein Kunde erkennen kann ob er vermutlich seriös behandelt wird. Im Internet kann die Fassade dieses vorgaukeln, aber im Hintergrund kann alles drunter und drüber gehen. Auch die Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert für Online-Shops nur bedingt. Es gibt noch keine einheitlichen Vorschriften, wie bestimmte Dinge, im Geschäftsalltag mit Online-Shops zu handhaben sind. Grundsätzlich gelten natürlich die Regeln, die auch im Offline-Geschäft, also den Geschäften in den Strassen gelten. Dennoch glauben wir, es ist besser, wenn sich Online-Shops einer selbst auferlegten Prüfung unterziehen um ihren Kunden zu zeigen, dass sie sich den Herausforderungen, für Ihre Kunden, angemessen stellen.

System zur Prüfung

Wir wollen durch unser System helfen, die Webseiten, die sich einer Prüfung stellen, zu zertifizieren und mit einem Siegel auszuzeichnen. Dabei wird eine Checkliste an Prüfungen durchgearbeitet und den Betreibern der Webseiten Empfehlungen zur Verbesserung gegeben. Wird eine Mindestmenge an Punkten erreicht, so erhält der Shop eine Auszeichnung in Form eines nummerierten Siegels, welches er auf seiner Shop-Seite einbauen darf. Das Siegel verweist auf diese Webseite, in die entsprechende Kategorie, zurück. Der Besucher kann kontrollieren, ob der Webshop tatsächlich in der Liste auf unserer Seite eingetragen ist und die Prüfung bestanden hat. Das Siegel ist ein Jahr gültig, so lange sich keine gravierenden Veränderungen auf der Shopseite ergeben haben.

Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber

Welche Vorteile hat unser System? Kunden, die gerne im Internet einkaufen wollen, können sich bei uns über Shops informieren, die unsere Prüfungen bestanden haben. Das stellt ein gewisses Mass an Sicherheit und Zuverlässigkeit her. Für Betreiber von Shops ist unsere Prüfung eine Selbstbestätigung und eine Standortanalyse. Sie bekommen von uns nicht nur eine Bewertung ihres Shops sondern auch allfällige Verbesserungsvorschläge. Zudem stellt die Zertifizierung eine Marketingchance dar, sich von anderen Shops zu unterscheiden.

Pre-Check

Mit unserem Pre-Check können Sie prüfen, ob Ihre Webseite und Ihr Service den Anforderungen einer “Swiss-Seal” – Prüfung gewachsen ist. Beachten Sie aber bitte, das wir hier nicht alle Detailfragen der Prüfung auflisten. Versuchen Sie Kundenorientiert zu denken und Ihr System und Geschäftsprozesse danach auszurichten. Dann haben Sie gute Chancen den Test bei der ersten Prüfung zu bestehen.

Checkliste

Technik

  1. Werden die Seiten Ihres Webauftrittes schnell geladen? Basis: YSlow. Grade A oder >= 85 score.
  2. Wieviele Fehler weist der HTML/XHTML-Code Ihrer Webseite auf? Basis: validator.w3.org. Kleiner 10 Fehler.
  3. Verwenden Sie Flash oder andere Animationen die ein PlugIn benötigen? Basis: Keine.
  4. Sind die Webseiten System- und Browser-Kompatible? Basis: Windows, Mac – IE, Firefox, Safari.
  5. Werden PopUps, PopUnder oder Zusätze nachgeladen? Basis: Keine.
  6. Werden sicherheitsrelevante Seiten verschlüsselt? Basis: HTTPS, Ja.

Benutzung

  1. Ist die Navigationsstruktur eindeutig und klar? Basis: Horizontale – und Vertikale Menüs, ein Klick-Prinzip.
  2. Gibt es logische Verweise auf allen Seiten? Basis: Zurück zur Kategorie, weiter Einkaufen, etc.
  3. Wie viele Elemente und Schriftarten werden verwendet? Basis: max. 3 Schriften, max. 10 Elemente (Bilder/Kategorien/etc.).
  4. Bieten Sie Bookmarkunterstützung an? Basis: alle klassischen wie Google, Technorati, Live, Facebook, etc.
  5. Sind die Geschäftsbedingungen durch einen Klick erreichbar? Basis: Ein Klick.
  6. Bieten Sie folgende Seiten an: Liefer- und Versandkosten, Privatsphäre & Datenschutz, AGB’s, Impressum, Kontakt. Basis: Ja.
  7. Sind diese Seiten vollständig und wahrheitsgemäss ausgefüllt? Basis: Ja.

Shopping

  1. Werden die Produkte mit Bildern dargestellt? Basis: Ja.
  2. Ist die Auswahl eines grossen Produkt-Bildes möglich? Basis: Ja, ca. min. 300 x 300 Pixel.
  3. Gibt es mehrere Bilder zu jedem Produkt? Basis: Ja.
  4. Wird zu den Produkten der Preis angezeigt? Basis: Ja.
  5. Wird zu den Produkten die Lieferzeit angezeigt? Basis: Ja.
  6. Ist die Verpackungseinheit der Produkte angegeben? Basis: Ja.
  7. Wird das Produkt ausreichend mit Text beschrieben? Basis: Ja.
  8. Werden unterschiedliche Sprachen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.
  9. Werden unterschiedliche Währungen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird, nach Marktbedingungen, erweitert.

Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung

  1. Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
  2. Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
  3. Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
  4. Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
  5. Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
  6. Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
  7. Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
  8. Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
  9. Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
  10. Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
  11. Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
  12. Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
  13. Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
  14. Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.

Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung

  1. Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
  2. Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
  3. Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
  4. Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
  5. Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
  6. Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
  7. Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
  8. Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
  9. Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
  10. Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
  11. Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
  12. Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
  13. Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
  14. Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.

Internetlösungen

29. Juni 2010
von Gordian Hense

Wir sind seit Jahren im Markt für namhafte Unternehmen im Web Development / Internet – Lösungen tätig. Ob in der Projektleitung, Projektbegleitung oder in der Umsetzung. Wir helfen unseren Kunden rundum von der ersten Minute an ihre Web – Projekte professionell zu realisieren. Wir sind auch an Teilaufgaben in Web – Projekten interessiert. Unsere Stärke – komplexe Strukturen zu klären und Lösungen erarbeiten.

Unsere Erfahrungen

  • Konzepte, Strukturen, Lösungen
  • Suchmaschinen – Optimierung, Strukturaufbau
  • Installation und Wartung von Online-Shops oder CMS
  • Projektleitung, Teilprojektleitung in verschiedenen IT/Web-Bereichen
  • Web-Template, Layout, Grafik Erstellung und Anpassungen
  • Manipulation von Daten und Datenbanken (Datenbanken, mySQL, FileMaker)
  • Anpassungen und Erstellung von PHP-Scripten, Modulen und mehr
  • Grafikdesign, Bildbearbeitung
  • HTML, XHTML, CSS, Scripte

Über unser Netzwerk können wir geeignete Partner für Tätigkeiten in diesem Umfeld heranziehen. Unser geographisches Einsatzgebiet liegt im Bereich Zürich, Basel, Bern, Luzern und alles was dazwischen liegt. Zusätzlich haben wir Kunden in München und könnten so Synergien für Neukunden dort nutzen.