Online Marketing Service

Google AdWords Kosten – ein Buch mit sieben Siegeln?

Direkte Kosten für Google AdWords

Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. Weiter lesen »

Google Translate

Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.

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Google Instant Search

21. September 2010
von Gordian Hense

Google hat in den letzten Tagen das neue “Google Instant Search” gestartet. In einigen Ländern ist es schon online und in anderen kann man es nur testen, wenn man bei Google mit einem Konto angemeldet ist. Auf meinem Apple Macintosh mit Safari oder Chrome hat es nicht funktioniert. Wie alles bei Google läuft auch “Google Instant Search“ wohl noch eine lange Zeit als “Beta”-System.

Aber was ist “Google Instant Search”?

“Instant” bedeutet in Deutsch “sofort” – Google bietet also sofortige Suchergebnisse bereits bei der Eingabe des Suchbegriffes in das Suchfeld. Während man also noch den Suchbegriff in die Eingabezeile tippt den man suchen will, erscheinen schon unten in den Suchergebnissen, die entsprechenden Treffer.

Bisher war das nur mit der aufgeklappten Eingabezeile so. Während man etwas eingab, wurde eine Liste mit Vorschlägen angezeigt, deren erster Teil genau so geschrieben war, wie das was man eingegeben hatte.

Nun werden dazu auch noch entsprechende Ergebnisse in der darunter liegenden Ergebnisliste angezeigt und zwar dynamisch abhängig von jedem Buchstaben den man eingibt.

Dieses neue “Feature” von Google wird nun stark in Foren diskutiert und einige der Online Marketing Gurus sind in voller Aufregung. Einige schreiben vom Untergang des SEO, also der Suchmaschienoptimierung von Webseiten, andere sagen sogar den Tod von Google AdWords voraus. Wie so oft in diesen Tagen, purer Schaum bei dem sogar die Substanz fehlt. Weiter lesen »

Die Einführung von “Location Based Services” oder auf Deutsch “Standortbezogene Dienste” müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.

Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.

Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.

Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.

Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.

Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer “vermeintlich” kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.

Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.

Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese “Location Based Services” Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern – CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.

Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer “Location Based Services” haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von “Location Based Services” auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.

Swiss Seal

2. August 2010
von Gordian Hense

Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können.

swiss-seal-00293Internet gewinnt an Bedeutung

Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium und einem wichtigen Absatzkanal für die Wirtschaft und für Konsumenten. Das ist eine wichtige Nachricht. Beide zusammen verstärken sich und sie bedeuten für immer mehr Menschen ein wichtiges Instrument um den Alltag zu meistern. Was fehlt, ist die Sicherheit bzw. die Gewissheit das alles mit rechten Dingen zugeht.

Vergleichbarkeit nicht vorhanden

Ein Ladengeschäft hat viele Merkmale an denen ein Kunde erkennen kann ob er vermutlich seriös behandelt wird. Im Internet kann die Fassade dieses vorgaukeln, aber im Hintergrund kann alles drunter und drüber gehen. Auch die Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert für Online-Shops nur bedingt. Es gibt noch keine einheitlichen Vorschriften, wie bestimmte Dinge, im Geschäftsalltag mit Online-Shops zu handhaben sind. Grundsätzlich gelten natürlich die Regeln, die auch im Offline-Geschäft, also den Geschäften in den Strassen gelten. Dennoch glauben wir, es ist besser, wenn sich Online-Shops einer selbst auferlegten Prüfung unterziehen um ihren Kunden zu zeigen, dass sie sich den Herausforderungen, für Ihre Kunden, angemessen stellen.

System zur Prüfung

Wir wollen durch unser System helfen, die Webseiten, die sich einer Prüfung stellen, zu zertifizieren und mit einem Siegel auszuzeichnen. Dabei wird eine Checkliste an Prüfungen durchgearbeitet und den Betreibern der Webseiten Empfehlungen zur Verbesserung gegeben. Wird eine Mindestmenge an Punkten erreicht, so erhält der Shop eine Auszeichnung in Form eines nummerierten Siegels, welches er auf seiner Shop-Seite einbauen darf. Das Siegel verweist auf diese Webseite, in die entsprechende Kategorie, zurück. Der Besucher kann kontrollieren, ob der Webshop tatsächlich in der Liste auf unserer Seite eingetragen ist und die Prüfung bestanden hat. Das Siegel ist ein Jahr gültig, so lange sich keine gravierenden Veränderungen auf der Shopseite ergeben haben.

Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber

Welche Vorteile hat unser System? Kunden, die gerne im Internet einkaufen wollen, können sich bei uns über Shops informieren, die unsere Prüfungen bestanden haben. Das stellt ein gewisses Mass an Sicherheit und Zuverlässigkeit her. Für Betreiber von Shops ist unsere Prüfung eine Selbstbestätigung und eine Standortanalyse. Sie bekommen von uns nicht nur eine Bewertung ihres Shops sondern auch allfällige Verbesserungsvorschläge. Zudem stellt die Zertifizierung eine Marketingchance dar, sich von anderen Shops zu unterscheiden.

Pre-Check

Mit unserem Pre-Check können Sie prüfen, ob Ihre Webseite und Ihr Service den Anforderungen einer “Swiss-Seal” – Prüfung gewachsen ist. Beachten Sie aber bitte, das wir hier nicht alle Detailfragen der Prüfung auflisten. Versuchen Sie Kundenorientiert zu denken und Ihr System und Geschäftsprozesse danach auszurichten. Dann haben Sie gute Chancen den Test bei der ersten Prüfung zu bestehen.

Checkliste

Technik

  1. Werden die Seiten Ihres Webauftrittes schnell geladen? Basis: YSlow. Grade A oder >= 85 score.
  2. Wieviele Fehler weist der HTML/XHTML-Code Ihrer Webseite auf? Basis: validator.w3.org. Kleiner 10 Fehler.
  3. Verwenden Sie Flash oder andere Animationen die ein PlugIn benötigen? Basis: Keine.
  4. Sind die Webseiten System- und Browser-Kompatible? Basis: Windows, Mac – IE, Firefox, Safari.
  5. Werden PopUps, PopUnder oder Zusätze nachgeladen? Basis: Keine.
  6. Werden sicherheitsrelevante Seiten verschlüsselt? Basis: HTTPS, Ja.

Benutzung

  1. Ist die Navigationsstruktur eindeutig und klar? Basis: Horizontale – und Vertikale Menüs, ein Klick-Prinzip.
  2. Gibt es logische Verweise auf allen Seiten? Basis: Zurück zur Kategorie, weiter Einkaufen, etc.
  3. Wie viele Elemente und Schriftarten werden verwendet? Basis: max. 3 Schriften, max. 10 Elemente (Bilder/Kategorien/etc.).
  4. Bieten Sie Bookmarkunterstützung an? Basis: alle klassischen wie Google, Technorati, Live, Facebook, etc.
  5. Sind die Geschäftsbedingungen durch einen Klick erreichbar? Basis: Ein Klick.
  6. Bieten Sie folgende Seiten an: Liefer- und Versandkosten, Privatsphäre & Datenschutz, AGB’s, Impressum, Kontakt. Basis: Ja.
  7. Sind diese Seiten vollständig und wahrheitsgemäss ausgefüllt? Basis: Ja.

Shopping

  1. Werden die Produkte mit Bildern dargestellt? Basis: Ja.
  2. Ist die Auswahl eines grossen Produkt-Bildes möglich? Basis: Ja, ca. min. 300 x 300 Pixel.
  3. Gibt es mehrere Bilder zu jedem Produkt? Basis: Ja.
  4. Wird zu den Produkten der Preis angezeigt? Basis: Ja.
  5. Wird zu den Produkten die Lieferzeit angezeigt? Basis: Ja.
  6. Ist die Verpackungseinheit der Produkte angegeben? Basis: Ja.
  7. Wird das Produkt ausreichend mit Text beschrieben? Basis: Ja.
  8. Werden unterschiedliche Sprachen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.
  9. Werden unterschiedliche Währungen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird, nach Marktbedingungen, erweitert.

Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung

  1. Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
  2. Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
  3. Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
  4. Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
  5. Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
  6. Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
  7. Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
  8. Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
  9. Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
  10. Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
  11. Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
  12. Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
  13. Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
  14. Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.

Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung

  1. Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
  2. Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
  3. Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
  4. Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
  5. Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
  6. Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
  7. Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
  8. Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
  9. Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
  10. Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
  11. Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
  12. Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
  13. Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
  14. Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.