Online Marketing Service

Neuromarketing im SEM / SEO – Bereich

8. März 2010
von Gordian Hense

Neuromarketing ist die Verwendung der kognitiven Dissonanz im Marketing.

Kognitive Dissonanz besteht wenn Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten zu einem Thema bei einer Person nicht übereinstimmen und dadurch ein unangenehmer Zustand entsteht, den die Person abstellen möchte. Es besteht ein mehr oder minder starker Wunsch diese “Dissonanz” zu beenden. Wenn man im Marketing dafür einen Ausweg schafft, wird die Person bereitwillig zugreifen. Im Grunde schafft man im Neuromarketing eine Situation, in der sich eine Person unfreiwillig befindet, in der sie sich nicht wohl fühlt. Als leichteste Auswege werden Handlungen angeboten die dem Marketing-Ziel-Pfad entsprechen. Die Entscheidungen laufen bei der Zielperson natürlich unterbewusst ab. Weiter lesen »

Downloads

17. Februar 2010
von Gordian Hense

Hier finden Sie interessante Dateien zum Download

Eigene Artikel oder SEO-Tools

Die wichtigsten SEO Massnahmen (PDF, 7 Seiten) – Es werden sieben wichtige Punkte zur Optimierung ihrer Webseite detailliert beschrieben. Auch für Laien verständlich.
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Google AdWords Erfolgsgeschichten

Thema “Lokale Anzeigen”

  • Aqua Dome – Tirol Therme Längenfeld – 35 % Conversion (PDF: aquadome)
  • SmartWayRepair – intelligente Autoreparatur – 300 neue Kunden (PDF: smartwayrepair)
  • Karins Frische Kiste – Obst – und Gemüseservice – Verdreifachung des Kundenstamms (PDF: frischekiste)
  • Apo-Rot Apotheke – Arzneimittel per Internet – 300’000 Kunden werden informiert (PDF: aporot)

Thema “Display Anzeigen”

  • Webasto – Standheizungen und mehr – Video-Clip generiert 70’000 PIs (PDF: webasto)
  • data-inside GmbH – Innovativ werben mit Gadget-Anzeigen (PDF: datainside)
  • upjers com – Browser – Game Plattform – vom Hobby zum Beruf (PDF: upjers)

Thema “Content Anzeigen”

  • mycare.de – das Gesundheitskaufhaus – 44 % Steigerung (PDF: mycare)
  • StayFriends.de – Hohe Recihweite mit Content-Werbenetzwerk (PDF: stayfriends)
  • myfactory.com - 600 neue Kunden in 5 Monaten (PDF: myfactory)
  • Globetrotter - führende Anbieter für Outdoorbedarf in Europa (PDF: globetrotter)
  • fonic – 4.9 Mio. Page Impressions (PDF: fonic)
  • AirBerlin - Impressions im oberen siebenstelligen Bereich (PDF: airberlin)

Thema “AdWords Optimieren”

Thema “AdWords Werbeformate”

Thema “AdWords Werbestrategien”

Google AdWords Erfolgsrechner

Der Begriff “Prozesskette” ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe – die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.

Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor – hin zum Kunden – Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt – sprich Kunden – oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.

Viele werden sagen, ja – so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?

Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor – und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die “Content-Line”.  Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.

Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung “Qulitätsfaktor” genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der “Qualitätsfaktor” und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.

Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination “Gutes Spielzeug” als Keywords, im Anzeigentext “Gutes Spielzeug” als Text und auf der Landingpage “Gutes Spielzeug” als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute “Content-Line” aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein “Gutes Spielzeug” verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten “Content-Lines” nichts, die Bewertung wird schlechter.

Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.

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Die Logik von AdWords vs. Google Suche

20. Oktober 2009
von Gordian Hense

Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest.

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SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abkürzung von “Search Engine Results Page oder Position”. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so ähnlich wie etwa “Suchmaschinen Ergebnisposition”.