
Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate – Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm – Vermarktung. Wenn man einen Online – Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.
Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate – System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.
In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.
Ein Beispiel:
Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate – System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.
Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate – System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate – System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.
Das Affiliate – System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate – System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.
Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate – System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.
Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn “WordPress eStore” heraus gebracht. Das “WP eStore Affiliate Platform Plugin”. Mit diesem Plugin kann man den WordPress eStore um ein Affiliate – System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate – System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate – System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.
Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein “2 Tier” – Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.
Im Bereich “Manage Ads” können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.
Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn “WordPress eStore“.
Swiss Seal
Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können.
Internet gewinnt an Bedeutung
Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium und einem wichtigen Absatzkanal für die Wirtschaft und für Konsumenten. Das ist eine wichtige Nachricht. Beide zusammen verstärken sich und sie bedeuten für immer mehr Menschen ein wichtiges Instrument um den Alltag zu meistern. Was fehlt, ist die Sicherheit bzw. die Gewissheit das alles mit rechten Dingen zugeht.
Vergleichbarkeit nicht vorhanden
Ein Ladengeschäft hat viele Merkmale an denen ein Kunde erkennen kann ob er vermutlich seriös behandelt wird. Im Internet kann die Fassade dieses vorgaukeln, aber im Hintergrund kann alles drunter und drüber gehen. Auch die Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert für Online-Shops nur bedingt. Es gibt noch keine einheitlichen Vorschriften, wie bestimmte Dinge, im Geschäftsalltag mit Online-Shops zu handhaben sind. Grundsätzlich gelten natürlich die Regeln, die auch im Offline-Geschäft, also den Geschäften in den Strassen gelten. Dennoch glauben wir, es ist besser, wenn sich Online-Shops einer selbst auferlegten Prüfung unterziehen um ihren Kunden zu zeigen, dass sie sich den Herausforderungen, für Ihre Kunden, angemessen stellen.
System zur Prüfung
Wir wollen durch unser System helfen, die Webseiten, die sich einer Prüfung stellen, zu zertifizieren und mit einem Siegel auszuzeichnen. Dabei wird eine Checkliste an Prüfungen durchgearbeitet und den Betreibern der Webseiten Empfehlungen zur Verbesserung gegeben. Wird eine Mindestmenge an Punkten erreicht, so erhält der Shop eine Auszeichnung in Form eines nummerierten Siegels, welches er auf seiner Shop-Seite einbauen darf. Das Siegel verweist auf diese Webseite, in die entsprechende Kategorie, zurück. Der Besucher kann kontrollieren, ob der Webshop tatsächlich in der Liste auf unserer Seite eingetragen ist und die Prüfung bestanden hat. Das Siegel ist ein Jahr gültig, so lange sich keine gravierenden Veränderungen auf der Shopseite ergeben haben.
Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber
Welche Vorteile hat unser System? Kunden, die gerne im Internet einkaufen wollen, können sich bei uns über Shops informieren, die unsere Prüfungen bestanden haben. Das stellt ein gewisses Mass an Sicherheit und Zuverlässigkeit her. Für Betreiber von Shops ist unsere Prüfung eine Selbstbestätigung und eine Standortanalyse. Sie bekommen von uns nicht nur eine Bewertung ihres Shops sondern auch allfällige Verbesserungsvorschläge. Zudem stellt die Zertifizierung eine Marketingchance dar, sich von anderen Shops zu unterscheiden.
Pre-Check
Mit unserem Pre-Check können Sie prüfen, ob Ihre Webseite und Ihr Service den Anforderungen einer “Swiss-Seal” – Prüfung gewachsen ist. Beachten Sie aber bitte, das wir hier nicht alle Detailfragen der Prüfung auflisten. Versuchen Sie Kundenorientiert zu denken und Ihr System und Geschäftsprozesse danach auszurichten. Dann haben Sie gute Chancen den Test bei der ersten Prüfung zu bestehen.
Checkliste
Technik
- Werden die Seiten Ihres Webauftrittes schnell geladen? Basis: YSlow. Grade A oder >= 85 score.
- Wieviele Fehler weist der HTML/XHTML-Code Ihrer Webseite auf? Basis: validator.w3.org. Kleiner 10 Fehler.
- Verwenden Sie Flash oder andere Animationen die ein PlugIn benötigen? Basis: Keine.
- Sind die Webseiten System- und Browser-Kompatible? Basis: Windows, Mac – IE, Firefox, Safari.
- Werden PopUps, PopUnder oder Zusätze nachgeladen? Basis: Keine.
- Werden sicherheitsrelevante Seiten verschlüsselt? Basis: HTTPS, Ja.
Benutzung
- Ist die Navigationsstruktur eindeutig und klar? Basis: Horizontale – und Vertikale Menüs, ein Klick-Prinzip.
- Gibt es logische Verweise auf allen Seiten? Basis: Zurück zur Kategorie, weiter Einkaufen, etc.
- Wie viele Elemente und Schriftarten werden verwendet? Basis: max. 3 Schriften, max. 10 Elemente (Bilder/Kategorien/etc.).
- Bieten Sie Bookmarkunterstützung an? Basis: alle klassischen wie Google, Technorati, Live, Facebook, etc.
- Sind die Geschäftsbedingungen durch einen Klick erreichbar? Basis: Ein Klick.
- Bieten Sie folgende Seiten an: Liefer- und Versandkosten, Privatsphäre & Datenschutz, AGB’s, Impressum, Kontakt. Basis: Ja.
- Sind diese Seiten vollständig und wahrheitsgemäss ausgefüllt? Basis: Ja.
Shopping
- Werden die Produkte mit Bildern dargestellt? Basis: Ja.
- Ist die Auswahl eines grossen Produkt-Bildes möglich? Basis: Ja, ca. min. 300 x 300 Pixel.
- Gibt es mehrere Bilder zu jedem Produkt? Basis: Ja.
- Wird zu den Produkten der Preis angezeigt? Basis: Ja.
- Wird zu den Produkten die Lieferzeit angezeigt? Basis: Ja.
- Ist die Verpackungseinheit der Produkte angegeben? Basis: Ja.
- Wird das Produkt ausreichend mit Text beschrieben? Basis: Ja.
- Werden unterschiedliche Sprachen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.
- Werden unterschiedliche Währungen angeboten? Basis: Ja, je nach Verkaufsgebiet.
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird, nach Marktbedingungen, erweitert.
Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung
- Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
- Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
- Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
- Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
- Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
- Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
- Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
- Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
- Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
- Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
- Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
- Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
- Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
- Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.
Statuten der Swiss-Seal Zertifizierung
- Auf formlosen Antrag kann die Aufnahme in das “Swiss-Seal” – Register beantragt werden.
- Geprüft und aufgenommen werden nur Webseiten von Firmen die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben (Handelsregister).
- Basis für die Aufnahme in das “Swiss-Seal” - Register ist die erfolgreich bestandene Prüfung durch Swiss-Seal und die Erstattung der Gebühren.
- Die Prüfung wird im Lauf der nächsten Wochen nach Erfüllung von Punkt 2. durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt wird zur Sicherheit nicht mitgeteilt.
- Die Prüfung wird anhand des, zu diesem Zeitpunkt, gültigen und geheimen Prüfungsbogens ausgeführt.
- Der Prüfungsbogen wird, ausser an die Prüfer, keiner Person oder Institution ausgehändigt, wäre jedoch durch eine neutrale Stelle, geheim zu prüfen.
- Die Prüfung erfolgt nur durch die Swiss-Seal oder von ihr autorisierten Partnern.
- Es werden vorerst nur Webseiten und Online-Shops geprüft.
- Jede bestandene Webseite erhält eine Zertifizierungsnummer. Sie ist verbunden mit dem Domainnamen.
- Nach bestandener Prüfung darf das Zertifizierungssymbol von Swiss-Seal auf der geprüften Webseite angebracht werden. Das Symbol muss auf die Webseite und den Eintrag der geprüften Seite auf www.swiss-seal.ch verweisen.
- Die Prüfung und Erlaubnis der Verwendung der Zertifizierung gilt für ein Jahr und kann, wenn gewünscht, durch eine neue Prüfung verlängert werden.
- Die Kosten für die Erstprüfung betragen 500 CHF, Folgeprüfungen kosten 400 CHF.
- Für die Aufnahme in das Register von Swiss-Seal wird eine Jahresgebühr von 200 CHF fällig. Sie verlängert sich um ein Jahr, wenn nicht zwei Monate vor Ende gekündigt wurde.
- Die Gebühren setzen sich aus Punkt 11. und 12. zusammen.
Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus Spass der bald langweilig wird, wenn es keine besseren Applikationen gibt. Online Marketing deshalb, weil die meisten Einträge oder Accounts mittlerweile von Leuten erstellt werden, die einfach Geld machen wollen.
Ich fand Facebook interessant, weil ich erst glaubte, dort neue nette Leute kennen lernen zu können. Das ist wahr aber auch wieder nicht. Selbst dort geknüpfte Kontakte sind von kurzer Dauer. Genau so schnell wie sie geknüpft werden, so oberflächlich und durchschaubar sind sie. Die meisten neuen Kontakte sind Leute die einem etwas verkaufen wollen oder auf ihre Homepage weiterleiten, was auf dasselbe hinaus läuft. Mag sein, das man den einen oder anderen alten Freund oder Bekannten wieder findet, letztendlich ist es aber jetzt schon eine einzige oberflächliche Kontaktbörse für Kleingewerbetreibende.
Dann fand ich die Applikation “Mafia Wars” auf Facebook und fand die Story und den Trigger witzig. Ich spielte das Spiel, nebenbei, bis die Finger glühten und ich merkte, ohne Geld geht es auch hier nicht weiter. Letztendlich ist das das Geheimnis hinter all den Apps. – Geld verdienen. War ja auch klar. Dann entdeckte ich, dass man toll seine Bilder mit anderen teilen kann, auch dass hatte eine Spitze und erlosch dann rapide. Wenn deine Kontaktanzahl gross ist, dann überblickst du einfach nicht mehr alle Bilder, Kommentare oder “Gefällt mir” – Meldungen. Bei Flikr ist es genau so.
Es gibt ein paar schöne Episoden von “South Park” in denen verdeutlicht wird, dass manche Social Communities regelrecht zu Stress führen und die Menschen unglücklich machen. Es ist bei solchen Sachen immer gleich. Wenn die Masse das begreift, ist es vorbei mit dem System.
Bei twitter bin ich mir sicher, dass nur noch jede 10 oder 20 Meldung ohne einen kommerziellen Hintergedanken gepostet wird. Klar ist auch hier, in Situationen in denen “Realtime” Nachrichten ungefiltert übertragen werden müssen, ist twitter ein wichtiges Tool. Aber wann ist das schon zwingend der Fall? Wenn Krieg ist?
Was ich mit diesem Artikel bezwecken möchte ist, dass seriöse Menschen im Online Marketing ganz bewusst die kritische Seite an Social Marketing, so wie es heute existiert, sehen müssen und in ihre Strategie einfliessen lassen. Wenn in den Systemen keine echte “usability” Einzug findet, werden Facebook und Co. bald erblassen. Und natürlich alle Aufwendungen die Dritte in die Systeme gesteckt haben. Die Erfahrung zeigt, dass Systeme genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind, es sei denn eine echte Usability ist vorhanden. Und die sehe ich bei kaum einem der Systeme.
Interessante Zahlen zu Social Media: http://www.thomashutter.com
Siehe auch: Experten hinterfragen Social Media-Hype
Internetlösungen
Wir sind seit Jahren im Markt für namhafte Unternehmen im Web Development / Internet – Lösungen tätig. Ob in der Projektleitung, Projektbegleitung oder in der Umsetzung. Wir helfen unseren Kunden rundum von der ersten Minute an ihre Web – Projekte professionell zu realisieren. Wir sind auch an Teilaufgaben in Web – Projekten interessiert. Unsere Stärke – komplexe Strukturen zu klären und Lösungen erarbeiten.
Unsere Erfahrungen
- Konzepte, Strukturen, Lösungen
- Suchmaschinen – Optimierung, Strukturaufbau
- Installation und Wartung von Online-Shops oder CMS
- Projektleitung, Teilprojektleitung in verschiedenen IT/Web-Bereichen
- Web-Template, Layout, Grafik Erstellung und Anpassungen
- Manipulation von Daten und Datenbanken (Datenbanken, mySQL, FileMaker)
- Anpassungen und Erstellung von PHP-Scripten, Modulen und mehr
- Grafikdesign, Bildbearbeitung
- HTML, XHTML, CSS, Scripte
Über unser Netzwerk können wir geeignete Partner für Tätigkeiten in diesem Umfeld heranziehen. Unser geographisches Einsatzgebiet liegt im Bereich Zürich, Basel, Bern, Luzern und alles was dazwischen liegt. Zusätzlich haben wir Kunden in München und könnten so Synergien für Neukunden dort nutzen.
Alles zu Twitter
Kein Service ist in kürzester Zeit so schnell bekannt geworden wie Twitter. Buchstäblich über Nacht wurde das System weltweit bekannt. Dazu hat Israel mit seiner Blockadepolitik gegen den Gaza-Streifen erheblich beigetragen. Denn, als vor einiger Zeit (Januar 2009) die Israelischen Soldaten den Gazastreifen verliessen, verhängten sie sogleich eine Blockade gegen diese Region. Nachrichten aus dem Gazastreifen konnten nur schwer nach Aussen gelangen. Twitter war zu der Zeit ein “heisser Draht” in die Welt, denn es konnten unzensierte Nachrichten in Echtzeit von Privat an die weltweite Öffentlichkeit gelangen. Damit hatte Twitter die Aufmerksamkeit der Welt, besonders aber auch bei Journalisten aus aller Welt erreicht.
Twitter ist praktisch im Internet das was SMS auf dem Handy ist. Man kann Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen auf einer Webseite von Twitter veröffentlichen. So genannte “Follower” (also Folgende) erhalten diese Nachricht auch auf ihrer Twitterseite. Man kann in Twitter andere Benutzer nach Themen suchen und ihnen “folgen”, dann erscheinen deren Nachrichten immer auch auf der eigenen Seite. Das Ganze funktioniert in Echtzeit, das heisst, wenn eine Nachricht auf Twitter eingegeben wird, erscheint sie auf dem eigenen Chanel und den folgenden Benutzern direkt in der gleichen Sekunde. Dazwischen gibt es keine Redaktion oder Zensur, die diese Nachrichten unterbinden oder verändern kann.
Inzwischen hat sich Twitter aber besonders bei der breiten Masse als beliebtes Nachrichtenmedium ausgebreitet. Es besteht die Möglichkeit öffentliche und geschlossen Gruppen einzurichten. So kann man z.B. eine geschlossene Gruppe für Freunde und die Clique einrichten, in der man Posts veröffentlich, die nur diese Leute sehen sollen. Auch dadurch ist natürlich das Interesse für Online Marketing gewachsen. Dort wo sich eine Masse an Menschen austauscht, kann man natürlich für seine Produkte, Dienstleistungen und Webseite werben.
Rund um Twitter sind deshalb einige interessante Zusatzdienste entstanden, die das Veröffentlichen von “Tweets” (so nennt man die kleinen Nachrichten) erleichtern. So gibt es bereits für Blogs und anderen Content Management Systeme PlugIns die die neusten Beiträge auf Twitter automatisch veröffentlichen, in dem Moment wenn sie gespeichert werden.
Aber nun zu den grundsätzlichen Funktionen.
Um einen Twitter – Account, natürlich kostenlos, einzurichten, geht man auf die Webseite http://twitter.com – die Sprache stellt sich automatisch anhand der Browsereinstellungen ein. Auf der Seite klickt man auf “jetzt anfangen”. In dem folgenden Formular gibt man seinen vollständigen Namen, den Benutzernamen über den man später twitter aufruft, ein Passwort und eine Email-Adresse an. Ausserdem muss man dort noch die Geschäftsbedingungen akzeptieren, dann kann es schon los gehen. In der Anmeldung kann man angeben, ob andere den Account über die Email-Adresse finden sollen können oder nicht. Natürlich finden dann auch andere Webseiten oder Programme diese Tweets wenn man diese Funktion freischaltet. Für manchen ist das heute aus Sicht des Datenschutz nicht so gut. Aber man kann es ja deaktivieren.
Tweets schreiben
Eigentlich eine einfache Übung, jedoch sollten die 140 Zeichen eingehalten werden. Um lange URLs zu Webseiten mit in die Nachricht unter zu bringen bedient man sich einer der vielen URL-Shortener (z.B. http://cli.gs/ oder http://bit.ly). Nachrichten von folgenden Tweeterern kann man “Retweeten” also in seinem Netzwerk weiterleiten. Dazu gibt es bei Twitter einen Button “ReTweet” (Erklärung bei Twitter). Für Retweets gibt es sogar schon eine eigen Webseite http://www.retweet.com/
twimemachine.com – alte Tweets finden
twimemachine.com macht es möglich, dass man seine alten Tweets wieder findet. Das ist sicher für den einen oder anderen ganz wichtig. Denn manchmal tweeted man was und möchte es dann ganz gerne wieder rückgängig machen.
twitwipe.aalaap.com – alle Tweets löschen
Mit twitwipe.aalaap.com kann man alle alten Tweets löschen. Man meldete sich bei twitwipe.aalaap.com mit seinem Tweet-Acount an und kann dann alle seine alten Tweets löschen.
twittervision.com – aktuelle Tweets auf der Weltkarte sehen
beta.twittervision.com zeigt immer das neuste Tweet auf einer Weltkarte an. Lustige Sache. Dort popen-Fenster auf mit den Tweets der Leute.
twitaholic.com - zeigt Dir die Celebrities
twitaholic.com listet Twitteruser mit ihren verschiedenen Daten, wie viele ihnen folgen und wie vielen sie folgen.
twitter.com/badges – bietet Tools für die eigen Webseite
twitter.com/badges ist ein Service von twitter.com mit Tools um Tweets in die eigene oder andere Webseiten einzubauen.
twitter.com/timer – erinnert an die wichtigen Termine
twitter.com/timer ist ein Service von twitter.com mit dem man sich per Tweet an wichtige Termine erinnern lassen kann.
twitter.com/twanslate – übersetzt Deinen Tweet
twitter.com/twanslate – ist ein Service von twitter.com um Deinen Tweet zu übersetzen.
tweetscan.com – ist die Suchmaschine für twitter.com
tweetscan.com – durchsucht twitter.com nach Tweets.
twittermeter.com – twitter analyser
twittermeter.com – mit diesem Tool kann man die Suchbegriffe auf Twitter analysieren.
tweetdeck.com und hootsuite.com bieten Desktoptools für twitter
tweetdeck.com und hootsuite.com bieten die Möglichkeit mehrere Twitter – Acounts zu nutzen und die Tweets seiner Follower besser zu verwalten.






