
Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.
Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung “Geld bewegt die Welt”. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.
Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. Weiter lesen »
DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch
DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse – DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.
Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.
QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit
quelle.de ist der Online – Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet – Shops in Deutschland. Das Online – Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik & Multimedia, Wohnen & Haushalt, Bücher sowie Filme & Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE – Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen – Auszeichnungen (u.a. Newsletter – Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping & Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale – Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).
Zanox erkennt die Zeichen der Zeit
Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online – Vermarktung zwischen Werbekunden – Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.
Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime “Angebot und Nachfrage regelt den Preis” heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die “Rüstkosten” also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.
Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung “Branding”, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch ”Pefromance – Orientierte” Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die ”Pefromance – Orientiert” aufgestellt sind. Weiter lesen »
Apple & Google gegen Microsoft?
Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?
Der Suchmaschinenbetreiber “Google” bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt “Chrom“. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. Weiter lesen »







