Online Marketing Service

Wie funktioniert Groupon, DailyDeal und Co.

1. Februar 2011
von Gordian Hense

Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten – die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons – auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt – boomt – zur Zeit. In wieweit die Coupons tatsächlich viel gekauft und genutzt werden ist wenig bekannt. Eines ist jedoch klar – sie erregen Aufmerksamkeit und haben eine grosse Streuwirkung. Für viele Unternehmen ist es eine interessante Werbemöglichkeit, für die Coupon-Verkäufer ein riesiges Geschäft. Groupon Inc., aus Chicago, einer der Marktführer, hat laut letzter Meldungen, die Übernahme durch Google abgelehnt und konnte rund 1 Milliarde Dollar für neue Investitionen aufnehmen. In Kürze wird der Börsengang dieser Firma mit einem Gesamtwert von rund 15 Milliarden Dollar erwartet.

Wie funktioniert der Coupon – Kauf für einen Kunden?

In den meisten Fällen flattert ihnen als erstes eine Email in ihren Posteingang. Meist haben sie sich auf einer Webseite für den Empfang solcher Emails angemeldet, ob bewusst oder nicht. Das Email ist gut aufgemacht und preist ein Produkt oder eine Dienstleistung an, zeigt meist ein Bild dazu und eine Beschreibung sowie die Konditionen. Kern des Emails ist aber immer der Preis. Meist liegt das Angebot weit unter dem normalen Preis des Angebotes. Auch wenn sie es nicht glauben, der Preis ist echt, denn der Verkäufer hat nichts davon wenn er auf solchen Kanälen mit schwachen Angeboten wirbt. Erfahrungen sagen, dass erst bei 70 bis 80 % Preisnachlass ein richtiger Boom einsetzt, ein Kaufrausch der Kunden, der dann auch noch die Mundpropaganda beflügelt. Denn wer erzählt nicht gerne seinen Freunden von dem tollen Schnäppchen, das er gemacht hat.

Wenn man kauft, kauft man einen Gutschein, den man bei dem Verkäufer für den Kauf des Produktes oder die Dienstleistung eintauschen kann. Bezahlen tut man diesen aber an den Coupon-Aussteller, der einen Vertrag mit dem Verkäufer der Produkte oder Dienstleistungen hat. Der Coupon-Aussteller behält einen Teil der Einnahmen ein und überweist dem Verkäufer den Rest, oft erst am Ende des Monats oder der Aktion. Meist liegt die Vereinbarung im Bereich 50 / 50. Der Händler oder Hersteller bekommt also 50 % und der Coupon-Verkäufer z.B. DailyDeal. Je mehr Gutscheine der Coupon-Verkäufer verkauft, desto mehr nimmt es natürlich ein. Das ist ja für beide, Händler und Coupon-Verkäufer, von Vorteil.

Wesentlich für den Kunden sind die Konditionen, die beim Kauf des Gutscheins, z.B. auf DailyDeal, angezeigt werden. Oft wird in den Konditionen der Gutschein auf den Kauf von wenigen Produkten, einem bestimmten Menü, einem bestimmten Zeitraum oder durch andere Regeln eingeschränkt. Dadurch gab es in der Vergangenheit oft Ärger. Kunden haben die Konditionen übersehen und glaubten sie seien übervorteilt worden – wenn sie z.B. ihren Gutschein sechs Monate später einlösen wollten, die Aktion aber bereits abgelaufen war. Man sollte die Konditionen also genau lesen bevor man einen Gutschein auf diese Weise kauft. Meist ist der Gutschein auch nur von einer bestimmten Person eintauschbar, oder ein Käufer darf nur einen Gutschein kaufen und einlösen. Kumulation soll damit verhindert werden. Ziel ist ja, viele neue Kunden zu erreichen. Auch auf das Ablaufdatum sollte man achten. Manche Gutscheine sind nur ein paar Wochen oder an bestimmten Tagen gültig.

Das Angebot für den Kauf der Gutscheine ist meist zeitlich begrenzt. Es läuft oft eine Uhr auf der Webseite ab, die anzeigt wie lange der Kauf der Gutscheine noch möglich ist. Manche Angebot werden auch durch die Anzahl der Gutscheine eingeschränkt.

Kauft ein Kunde einen Gutschein so wird auch angegeben wie er den Gutschein einlösen kann. Online, persönlich im Geschäft oder per Post. Im wesentlichen Kauft der Kunde im Geschäft des Gutscheinherausgebers ein Produkt oder eine Dienstleistung und tauscht den Gutschein bei der Bezahlung ein. Natürlich ist eine direkte Auszahlung des Rabattes nicht möglich – der Gutschein wird immer mit dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden. Für clevere Kunden sicher eine interessante Art an lukrative Dinge zu kommen.

Wie funktioniert der Coupon – Verkauf für den Verkäufer?

Unternehmen schliessen mit den Gutscheinverkäufern (Groupon und Co.) einen Vertrag ab in dem sie die Bedingungen für die Gutscheine festlegen. Dabei drängen die Gutscheinhändler gerne auf grosse Rabatte, weil sie dann mehr Gutscheine verkaufen können und so mehr einnehmen. Das Argument dafür – mehr Kontakte zu gewinnen – zieht fast bei jedem Verkäufer. Letztendlich ist der Verkauf von Gutscheinen über diesen Weg eine gute Form von Online-Werbung, denn alle die keinen Gutschein kaufen, aber das Angebot wahrnehmen sind potentielle zukünftige Konsumenten. Die Gutscheinverkäufer haben oft sehr grosse Email-Empfängerlisten, die sie auch mit jedem lukrativen Angebot erweitern können. Denn wer ein gutes Angebot auf Groupon und Co. sieht, ist natürlich auch interessierter in Zukunft per Email Angebote zu bekommen.

Achtung: Die Kontaktdaten der Käufer landen beim Gutscheinverkäufer – das ist für diese ein zusätzliches Geschäft und der Verkäufer der Produkte muss die Daten später beim Einlösen auf jeden Fall selber erfassen. In dem Vertrag wird ein Tag oder Zeitraum vereinbart an dem das Angebot erscheinen soll. Der Verkäufer muss versichern, dass er das Angebot leisten kann – und dann geht es los.

Couponverkäufer nehmen aber nicht jeden auf. Scheint das Produkt oder die Dienstleistung nicht Zielgruppenorientiert, so wird ein Verkäufer auch gerne mal abgelehnt. Denn schliesslich leben die Couponverkäufer von den Einnahmen von verkauften Gutscheinen – und dass sollen möglichst viele sein. Randgruppen oder Nischen sind da nicht gefragt. Sie sehen das auch an den Angeboten die angezeigt werden. Es sind immer, wie man so schön sagt “Commodities”, die angeboten werden.

Unter Umständen sollte man sich als Verkäufer auf den Tag X richtig einstellen, denn es kann sehr schnell zu einer grossen Zahl an Kunden kommen, die einen Gutschein kaufen und dann auch rasch einlösen wollen. Kann man dann nicht parieren, hat man einen negativen Effekt aus der Aktion. In vielen Foren können sie über solche Geschichten lesen. Zum Beispiel ein Frisiersalon in Berlin, der die Zahl der potentiellen Kunden total unterschätzte und in seinem Geschäft, welches ca. für 10 Kunden ausgelegt war plötzlich 50 stehen hatte. Und das ging über Tage so bis der Inhaber den Landen vorübergehend schliessen musste.

Fazit: Coupon-Verkäufe über das Internet sind etwas für Mainstream-Produkte und Dienstleistungen. Sie können die Reichweite enorm erhöhen und sind in dem Sinne für den Werbekunden eine sinnvolle Alternative.

 

Eine Auswahl an Coupon-Portalen finden Sie hier:

http://groupon.ch,
http://dailydeal.ch,
http://www.ibood.com,
http://www.couponteria.de,
http://www.biodeals.de,
http://www.dealticket.de,
http://www.promozebra.com,
http://www.cooledeals.de,
http://www.deal4.de,
http://www.jumpeco.de,
http://www.1dayfly.com,
http://www.prosiebenproducts.de

Wenn Coupon-Marketing nach hinten los geht!

15. September 2010
von Gordian Hense

Coupon-Marketing ist immer mehr ein stark verwendetes Vehikel um an neue Kunden zu kommen oder Umsätze zu steigern. Wie bei allen Marketing – Massnahmen entscheidet aber die Qualität der Ausführung über einen flächendeckenden Erfolg. Ein guter Marketing – Berater aus den USA sagte mal zu mir “einen Kunden aufbauen dauert oft Jahre, ihn zu verlieren oft nur Sekunden”.

Was Coupon-Marketing bedeutet, können Sie hier bei marketing.ch nachlesen.

Als Beispiel, was dabei schief laufen kann und wie man dann massenweise potentielle oder sogar bestehende Kunden verliert, beschreibe ich hier an einem Beispiel.

Kosteneinsparungen in Millionenhöhe winken

Eine grosse Lebensmittelkette in der Schweiz hat ein neues Online-Portal im Internet eröffnet. Was kann man damit einsparen? Personalkosten und Verkaufsfläche, dass sind die grössten Kostenblöcke im Lebensmittelhandel. Wenn man über ein Online – Portal verkauft benötigt man nur Lagerraum und einen Bruchteil des Personals wie in vergleichbaren “vor Ort” – Geschäften. Auch die Logistik- und Transportkosten werden geringer, da man ja nur ein grosses Lager anfahren und bestücken muss. Vieles kann man auch über Computer-Systeme besser automatisieren. Durch die dadurch entstehenden niedrigeren Stückkosten, können auch die Filialen quersubventioniert werden. All das sind ganz kräftige Gründe Lebensmittel über ein Online – Portal verkaufen zu wollen. Denken Sie als Kunde immer daran, dass das Unternehmen einen wirklich grossen Anreiz hat sie als Online-Kunden zu gewinnen.

Man muss die Kundschaft dazu bringen diesen neuen Weg einzuschlagen.

Das ist in den letzten Jahren nur wenig gelungen. Kein Wunder. Die Unternehmen geben von den zu erwarteten Einsparungen ja auch kaum etwas an ihre Kunden weiter, obwohl sie für kluge Kunden ersichtlich sind. Man hat verschiedene Wege eingeschlagen um Kunden an diese neue Möglichkeit heran zu bringen. Unter anderem auch eben durch Coupons mit hohen Gratisbeträgen die die Kundschaft zum Kauf verführen soll. Nach dem Motto, wenn sie erst einmal bei uns gekauft haben, dann kommen sie aus Bequemlichkeit sowieso wieder. 80 % der Kundschaft sind dann so träge das sie keine Lust mehr haben sich noch einmal anzustrengen um einen anderen Lieferanten zu suchen.

Handwerkliche Fehler zerstören den guten Willen

Es wurden also grosszügig Coupons, z.B. in Höhe von 100 CHF, an Haushalte verteilt und mit den Vorteilen eines Online-Kaufs geworben. Man warb darum, dass die “neue” Kundschaft für diesen Betrag im Online – Portal einkaufen könnte, wenn Sie denn nur 50 % mehr ausgeben würden. Also zusammen 150 CHF. Das tönt ja noch ganz gut. Bedingung für die Einlösung des Coupons ist natürlich, das das nur über einen Einkauf im Online-Portal möglich ist wenn man einen neuen Kunden-Account anlegt, das die Transportkosten natürlich dazu kommen, das die Mehrwertsteuer dazu kommt und das nur bestimmte Produkte mit dem eingelösten Coupon gekauft werden können. Eben nicht alle.

Riesige Chance bei älteren Menschen vs. komplizierte Systeme

Gerade ältere Menschen haben ein Interesse daran online einzukaufen. Das liegt einfach an der immer stärker werden Unbeweglichkeit durch Krankheit oder einfach Alter. Für diese Zielgruppe sind aber viele Hürden zu meistern. Wenn sie sich überhaupt an das Internet wagen, dann ist die Angst Fehler zu machen gross. Prompt machte in unserem Beispiel der potentielle Kunde einen Fehler und der eingegebene Coupon wurde ungültig. Der potentielle “Neukunde” hatte sich online registriert, alle möglichen Waren in den Warenkorb gelegt und versucht den Coupon einzugeben. Dabei ist etwas schief gelaufen und der Coupon war ungültig geworden. Jetzt hatte der Kunde aber bereits eine Stunde damit zugebracht Waren auszuwählen, die Registrierung durchzuführen und Überlegungen anzustellen was er denn kaufen könne. Nach dem das schief lief, wurde der Kunde immer wütender ob der Zeit die er vergeudet hatte und dem verloren gegangenem Coupon. Ausserdem hatte er das Gefühl, dass “er” Fehler gemacht und versagt hatte, was ihn nur noch wütender machte.

Support fehlerhaft, umständlich und Kundenfeindlich

Also bemühte er sich den Support der grossen Lebensmittelkette anzusprechen. Auf der Webseite fand er erst einmal keinen Hinweis auf eine Telefonnummer oder eine Email-Adresse. Erst nach langem Suchen fand er die richtige Nummer, sie war aber über die normalen Gebühren zusätzlich noch kostenpflichtig. Was ihn schon wieder ärgerte. Am anderen Ende meldete sich eine Computerstimme der man über das drücken verschiedener Tasten beibringen musste, was man eigentlich wollte. Auch hier ärgerte er sich. Der Kunde landete dann nach längerer Wartezeit, nervigen Abfragen und “Rap-Musik” im Ohr, natürlich, bei der falschen Person. “Er” hatte etwas falsch gemacht und eine falsche Taste gedrückt. Nun versuchte die Person ihn an die richtige Person weiter zu vermitteln. Wieder musste der Kunde sich “moderne” Rap-Musik anhören bis auf einmal die Leitung tot war. Der potentielle Kunde hatte wieder das Gefühl “er” hätte etwas falsch gemacht und deshalb sei er aus der Leitung geflogen. Viele hätte hier bereits aufgegeben und wären zu ihrem alten Einkaufsverhalten zurück gekehrt.

Nicht so dieser Kunde. Nach längeren Aktionen dennoch den Support zu erreichen, fand er nun ein Online-Formular in dem er seinem Ärger Luft machen konnte und die Lage beschrieb. Die Antwort war nicht überaus freundlich sondern eher ablehnend. Man können keinen neuen Coupons heraus geben, da der Kunde ja jetzt bereits einen Account bei der Lebensmittelkette hatte. Das Einlösen eines dieser Coupons gehe aber nur bei der “Neuanlage” eines Kundenkontos. Und natürlich wäre es logisch, dass man die Transportkosten und Mehrwertsteuer oben drauf angerechnet bekommt und sie nicht mit dem Betrag des Coupons einlösen könne. Warum eigentlich nicht? Und die Auswahl der Produkte, welche auszuwählen sind müsste man schon der Lebensmittelkette überlassen. Zu den Umständen des Telefonsupports und der Wartezeit mit “Rap-Musik” wurde nicht mal ein Wort verloren. Keine Entschuldigung oder “wir werden uns bessern” war zu lesen.

Kunden kommen sich vor, wie die letzten Deppen

Alles in allem, hatte der “potentielle” Kunde einen Haufen an Zeit vergeudet, hatte das Gefühl das “er” alles falsch gemacht hat und es wurde ihm nicht einmal das Gefühl gegeben, dass es einen glücklichen Ausweg aus seiner Situation gelassen wurde, die er ja sogar vielleicht mit beiden Händen ergriffen hätte, wäre sie ihm denn angeboten worden. Durch diese ganze Situation wurde bei dem ältere Kunden das Misstrauen gegenüber dem Internet, dem Support im Allgemeinen von grossen Unternehmen und der “Mogelpackung” der Coupons oder Sonderangeboten verstärkt. Natürlich erzählt er diese Geschichten in seinem grossen Bekanntenkreis herum. Und Leute die sich vielleicht überlegten, doch mal den Schritt im Internet zu wagen und online Lebensmittel zu bestellen, werden dadurch abgehalten.

Man kann also sehen, dass eine schlechte Gesamtsituation (Marketing, Support, Organisation) dazu führen kann, dass gut gemeinte Coupon-Aktionen voll nach hinten losgehen können. Diese Vorwürfe betreffen ja nicht nur die Marketing-Abteilung, sondern alle damit zusammen wirkenden Abteilungen in den Unternehmen auch. Im Übrigen bin ich nicht der Einzige der über diese qualitativ schlechte Leistung im Zusammenhang mit Coupons bei solchen Unternehmen berichtet. Eine Suche mit Google macht fündig. Auch wenn man davon ausgeht, dass diese Probleme nur bei 5% der angeschriebenen potentiellen Kunden entstehen – sie haben eine Reichweite die weit über darüber hinaus wirkt. Es lohnt sich also die verschiedenen, möglichen Prozessketten genauestens zu durchleuchten bevor man sie auf die Kundschaft los lässt. Oder zumindest sollte man sein Personal so anweisen, dass sie für den Kunden immer einen positiven Ausweg zulassen können.

Zanox erkennt die Zeichen der Zeit

22. September 2008
von Gordian Hense

Zanox

Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online – Vermarktung zwischen Werbekunden – Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.

Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime “Angebot und Nachfrage regelt den Preis” heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die “Rüstkosten” also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.

Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung “Branding”, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch ”Pefromance – Orientierte” Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die ”Pefromance – Orientiert” aufgestellt sind. Weiter lesen »

Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.

Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil. Weiter lesen »

Online Marketing

13. April 2006
von Gordian Hense

Performance Advertising / Google AdWords

“Nur bezahlen was Erfolg bringt”

Die effektivste Methode Werbung im Internet zu betreiben ist nach wie vor Performance Advertising, also die inhaltsabhängige Anzeigenschaltung bei der nur bezahlt wird was auch Erfolg ergibt. Dabei werden auf Internetangeboten Anzeigen passend zum Thema der Seite gezeigt. Der Sinn dahinter, man geht davon aus, das Besucher die sich für ein bestimmtes Thema interessieren dann auch für die Anzeigen interessieren. Zum Beispiel, auf einer Seite mit Wellnessinformationen werden Anzeigen zum Thema Wellness gezeigt. Das ergibt höchste Effektivität. Das gängigste Modell ist, Anzeigen mit einem CPC zu schalten. Also der “Cost per Click” – Variante, bei der nur für einen Klick bezahlt wird, wenn dieser auch auf die Zielseite geführt hat. Google AdWords, Yahoo Search Marketing oder Microsoft Advertising sind die führenden Unternehmen auf dem Gebiet. Wir richten Ihnen Konten bei diesen Systemen ein und verwalten diese für Sie.

Linkbuilding / Vernetzung Ihrer Webseite

“Reputation durch Bewertung anderer Webseiten”

Damit Ihre Webseite gefunden werden soll, muss man sie möglichst gut im Internet vernetzen. Diese Arbeit ist zeitaufwändig und benötigt Fingerspitzengefühl bzw. das “gewusst wie”. Wir übernehmen diese Arbeiten für Sie. Tragen Ihre Seite in verschiedene Verzeichnisse ein, die Sie sicher nicht einmal kennen, die aber für eine bessere Position Ihrer Seite in den Suchergebnissen sorgen.

Zum Beispiel: Manueller Eintrag Ihrer Webseite in 300 internationale Webverzeichnisse zu 300 CHF.

On-Site SEO Optimierung

“Optimale Positionierung aller wichtigen Merkmale”

Sicher haben Sie auch schon davon gehört, dass Suchmaschinen Ihre Webseite durchforsten und anhand der gefundenen Texte in ihr Verzeichnis bzw. Datenbank aufnehmen. Wenn Sie also z.B. “Wellnesshotel” in Ihrer Webseite stehen haben, sollten ihre Webseite unter diesem Begriff in den Suchmaschinen gefunden werden. Leider ist das oft nicht so. Das hängt mit der Programmierung und den Texten auf Ihrer Webseite zusammen. Wir passen Ihre Webseite so an, dass sie langfristig in Suchmaschinen gefunden werden. Diese Arbeit nennt man “On-Site” (auf der Web-Seite) “SEO” (Search Engine Optimization = Suchmaschinen Optimierung), sie betrifft alle Arbeiten die an Ihrer Webseite zur Optimierung gemacht werden kann.

Off-Site SEO Optimierung

“Texte der Backlinkseiten optimieren”

Off-Site SEO Optimierung ist die Arbeit die nicht auf Ihrer Webseite passiert, aber einen starken Einfluss auf die Besucherzahl und die Verkäufe über ihre Webseite hat. Dazu zählen Arbeiten, wie schon oben genannt “Linkbuilding” also die Verlinkung ihrer Webseite von anderen Webseiten. Das ist sehr wichtig und für die Reputation Ihrer Webseite nötig. Ohne entsprechende Links zu Ihrer Webseite, wird diese von Suchmaschinen als nicht wichtig betrachtet. Ungefähr nach dem Mund-zu-Mund Prinzip. Wenn viele Ihrer Kunden sie anderen Kunden empfehlen, dann ist das eine gute Reputation. Genau so ist das mit Links im Internet. Wir helfen Ihnen hier alle Massnahmen durchzuführen um eine gute Reputation zu bekommen.

Kurzanalysen zu Ihrer Webseite (SEO/SEM/Technisch)

“Aus hundert verschiedenen Analyse-Tools das richtige auswählen”

Wir geben Ihnen gerne unsere Erfahrung weiter. Sie haben eine Webseite, sind sich aber nicht sicher ob sie für Suchmaschinen gut aufbereitet ist. Programmierer oder Agenturen kümmern sich oft nicht darum ob die Webseite perfekt für Suchmaschinen optimiert ist, sie haben oft ja auch keinen Auftrag dazu. Und natürlich beschäftigen sie sich nicht jeden Tag mit diesem Thema. Bei uns ist das anders. Suchmaschinen-Optimierung ist unser täglich Brot. Aus vielen Projekten haben wir grosse Erfahrung. Oft sehen wir Webseiten, auf denen schlimme Fehler zu finden sind, von denen Sie als Besitzer keine Ahnung haben. Ihre Besucher werden davon aber verschreckt. Wir bieten Ihnen für wenig Geld kurze Analysen an, in denen Sie schriftlich Fehler aufgezeigt bekommen und natürlich auch Tipps und Hinweise wie man diese Fehler beheben oder / und die Webseite optimieren kann.

Online-Shops

“Einkaufserfahrung, Sicherheit, Konzept, Erlebnis, kurze Wege zum Ziel”

Sie sind Einzelhändler und wollen Ihre Stückkosten durch einen zusätzlichen Verkauf über das Internet verbessern? Wir können Ihnen helfen. Wir sind Spezialisten für verschieden Online-Shop-Systeme und können diese für Sie installieren und einrichten. Dabei können wir Ihnen von der Auswahl des Hosting-Providers, über die Shop-Software bis hin zu Bezahlsystemen (z.B. Kreditkarten) helfen und diese für Sie organisieren und einrichten. Referenzen zu unseren Projekten finden Sie hier.

WordPress Spezialist

“WordPress Blogs sind die Tools für Social Marketing und noch viel mehr…”

Im Social-Marketing, dem am stärksten wachsenden Bereich des Online-Marketing, benötigen Sie heute als Unternehmer einen Blog mit dem Sie Ihre Kunden ständig auf dem Laufenden halten können, über Neuheiten berichten und dann in den Netzwerken, wie z.B. Facebook oder Xing präsent zu sein. Wir sind Spezialist für Online-Blogs, besonders auf Basis von WordPress. Wir können um WordPress fast alles anbieten, von der Installation über die Layoutanapssung bis hin zu PlugIns und Erweiterungen.

Affiliate – Systeme

“Erweitern Sie ihr Netzwerk an Verkäufern”

Betreiben Sie einen Online-Shop und möchten noch mehr Erfolg. Dann ist vielleicht ein Affiliate – System die richtige Ergänzung für die Vermarktung Ihrer Produkte. Bei einem Affiliate – System ermöglichen Sie Umsatzmittleren am Erfolg ihres Verkaufs teilzuhaben. Zum Beispiel, wirbt ein Affiliate mit Bannern von Ihnen auf seiner Webseite und generiert damit einen Verkauf auf Ihrer Seite, so erhält das Affiliate eine Provision von Ihnen. Der Vorteil ist, sie können die Reichweite Ihrer Anzeigen enorm erhöhen und zahlen aber nur für tatsächliche Umsätze. Für viele kleinere Seiten ist es attraktiv Banner auf ihrer Webseite zu zeigen und damit eine Nebeneinnahme zu generieren. Wir helfen Ihnen Affiliate – Systeme für Ihren Online-Shop einzurichten.

Online Public Relation

“Text ist nicht gleich Text und ordentliche Verteiler wichtig”

Erhalten Sie Ihren Bekanntheitsgrad durch PR, besonders Online-Public-Relation. Denn damit erschlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie verbreiten Ihre Nachricht an viele Menschen ziemlich günstig. Natürlich erzeugen diese Nachrichten auch Besuche auf Ihrer Webseite und die Links von den Artikeln auf Ihrer Webseite erhöhen die Reputation Ihrer Webseite. Wir erstellen für Sie Texte, Bilder, bearbeiten diese und verbreiten die Artikel in den entsprechenden Online-Medien – von wo sie dann Journalisten und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Online-PR hat heute fast mehr Aufmerksamkeit als normale PR.

Newsletter und eMail – Kampagnen

“Höchste Aufmerksamkeit garantieren Aktion”

Wir erstellen Ihnen Newsletter und / oder eMail – Kampagnen. Wir texten, bearbeiten Bilder, besorgen die Adressen und senden die Nachrichten nach Genehmigung durch Sie aus. Wir richten Ihnen auch gerne ein Newsletter-System zur eigenen Nutzung ein.

Social-Media Fullfilment

“Social Media ist für junge Generationen Normalität der Kommunikation”

Sie wissen, dass Sie in sozialen Netzwerken aktiv sein müssen, haben aber keine Zeit dazu das professionell zu tun? Wir helfen Ihnen. Ob Facebook, Xing oder Twitter – wir errichten Ihnen einen Account, erstellen Seiten oder Foren und übernehmen gerne die Kommunikation für Sie.