
SEO Tool und SEO Praxis
Heute möchte ich Ihnen ein Werkzeug, oder besser eine Sammlung an Werkzeugen, für Online Marketing sowie eine gute Sammlung an Informationen für Online Marketing vorstellen. Viele Teile davon sind kostenlos zu beziehen oder zu lesen. Für den Start aber auch für Profis sicher eine interessante und nützliche Quelle.
SEO Tool – SEOPowerSuite

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SEOPowerSuite ist eine Software bestehend aus vier Elementen. Sie wird als kostenlose, Professional und Enterprise – Version angeboten. Die Preise liegen zwischen 249 und 999 Dollar. Dafür bekommt man aber auch vollwertige Software, die selbst Laien durch den komplizierten Prozess von Linkaufbau oder Keyword-Recherche führen. Die Software ist in verschiedenen Sprachen und für Windows, Apple Macintosh und Linux zu beziehen. Die vier Elemente bestehen aus dem “Rank Tracker” – er findet Suchbegriffe (Keywords) und überprüft Platzierungen in mehr als 500 Suchmaschinen. Dem “WebSite Auditor” – er analysiert Inhalte konkurrierender Webseiten und optimiert Ihr Webprojekt. Dem “SEO SpyGlass” – er ermittelt die eingehenden Links all Ihrer Mitbewerber und zeigt High Quality Linkquellen auf. Und dem “LinkAssistant” – er verwaltet Linktausch und kontrolliert bestehende Backlinks auf Vorhandensein und Validität. Weiter lesen »
Besucher kommen nicht von allein auf Ihre Webseite. Im Internet-Kossmos gibt es Milliarden von Website-Leichen. Keiner sucht sie und keiner findet sie. Der typische Fall ist eine Visitenkarte als Webseite für ein Unternehmen – eine einzelne Seite unter der Hauptdomain mit den Adressdaten der Firma. Schrecklich.
1. Und damit kommen wir zu dem ersten Punkt, den eine Webseite braucht, um mehr potentielle Besucher anzuziehen. Natürlich – eine vollständige Webseite, mit allen erdenklichen Dingen die ein Besucher bezogen auf das Angebot erwartet und noch mehr, damit der Kunde den “Wow-Effekt” verspürt.
2. Dann sollte die Seite in Suchmaschinen eingetragen sein und dort auch zu finden. Dazu kann man ON-Site und OFF-Site – Optimierung machen lassen. Ein Weg die Seite in Suchmaschinen gut unter zu bringen.
3. Eine aktive Rolle kann man dann mit Bannerwerbung oder Google AdWords – Anzeigen ausspielen. Über Anzeigen im Internet werden potentielle Kunden auf die Seite geholt. Sie klicken auf die Anzeige und landen auf der Webseite.
4. Weiter, kann man leicht selber “Public Relation” – also “Öffentlichkeitsarbeit” im Internet für sich machen. Wenn man z.B. auf seiner Webseite regelmässig Artikel veröffentlicht, die zum Thema passen – dann ist das schon eine Art von “PR”. Wenn man dann diese Artikel in Foren, Sozialen – Netzwerken etc. verlinkt, dann wird schon mehr daraus.
5. Ein Twitter – Account ist auch ganz gut, um seine neusten Ideen in Bezug zu seiner Webseite zu veröffentlichen. Im Netz gibt es auch viele Webseiten auf denen man seine Webseite zur Bewertung eintragen kann. Das verschafft auch Backlinks und Aufmerksamkeit.
6. Vergleichen Sie Ihre Webseite mit der der Konkurrenz. Analysieren sie welche Fachbegriffe in den Texten vorkommen, nach denen Besucher suchen könnten. Verwenden Sie diese Begriffe in Ihren Artikeln und als Keyword.
7. Versuchen Sie Ihre Webseite in so viel wie möglich andere Webseiten einzutragen. Dazu eignen sich Web-Verzeichnisse, Branchen-Webseiten, Foren, Sozial-Bookmarking – Seiten und viele mehr. Sie erhöhen damit Ihren PageRank und die wichtigste Suchmaschine “Google” positioniert sie besser.
8. Erstellen sie “Micro” – Webseiten bei Anbietern die das erlauben. Manche Branchenbuch – Webseite erlaubt, eine eigene Seite unter der Branche anzulegen. Dort kann man dann fast eine gesamte Webseite für sich gestalten und natürlich einen Backlink auf seine eigene Seite legen.
Natürlich kann man diese Liste noch weiter fortsetzen, das können auch wir für Sie tun. Wenn Sie Interesse haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter http://www.gh-consulting.net/kontakt/
Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen weitere Möglichkeiten auf. Ausserdem können wir Ihnen natürlich die oben genannten Arbeiten abnehmen.
LineUp your Keywords – oder wie man die Content-Line einhält
Der Begriff “Prozesskette” ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe – die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.
Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor – hin zum Kunden – Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt – sprich Kunden – oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.
Viele werden sagen, ja – so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?
Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor – und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die “Content-Line”. Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.
Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung “Qulitätsfaktor” genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der “Qualitätsfaktor” und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.
Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination “Gutes Spielzeug” als Keywords, im Anzeigentext “Gutes Spielzeug” als Text und auf der Landingpage “Gutes Spielzeug” als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute “Content-Line” aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein “Gutes Spielzeug” verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten “Content-Lines” nichts, die Bewertung wird schlechter.
Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.
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Kosten für KMUs und Online Marketing – die Aufklärung
Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.
Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs – und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist – Vergleich erfasst und kontrolliert werden.
Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.
Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.
Beispiel für Online Marketing
Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land verkaufen. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. Weiter lesen »
In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML – Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.
Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt.






