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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; online</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Hinweis auf das Interview: “Online Marketing Zukunft: Die Parallelwelt jenseits des klassischen Internet”</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;marketingshop.de&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf http://blog.marketingshop.de lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;Erfolgsratgeber Neukundengewinnung&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de">marketingshop.de</a>&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf <a href="http://blog.marketingshop.de/online-marketing-zukunft-die-parallelwelt-jenseits-des-klassischen-internet/">http://blog.marketingshop.de</a> lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de/content/produkte/erfolgsratgeber-neukundengewinnung-kombiniert.html">Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</a>&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.</p>
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		<title>Google AdWords Erfolgsrechner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt. Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten. Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten.<br />
Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise Ihrer Produkte, Rohertrag und voraussichtlichen Verkaufszahlen. Geben Sie den durchschnittlichen Verkaufspreis Ihrer Produkte ein, den durchschnittlichen Wert der Kosten und die voraussichtliche Conversion &#8211; Rate. Die Tabelle berechnet verschiedene Ergebnisse auf Basis der Klickpreise die für Ihr Produkt bezahlt werden können. Dieses müssen Sie sich natürlich aus der Erfahrung für Ihr Produkt mit AdWords ermitteln. Sie können dann in der Tabelle sehen, welchen Umsatz und Rohertrag Sie bei welchem Tagesbudget mit AdWords erreichen können. Theoretisch, versteht sich, das umzusetzen ist eine andere Sache. Natürlich geschieht die Berechnung ohne Gewähr.
</p>
<p style="text-align: justify;">Herunter laden können Sie sich die Tabelle hier: <a href="http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=319638">http://www.xinxii.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Shoppen mit Google</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“ Gordian Hense Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist. Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><em><strong>„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“</strong></em><br />
Gordian Hense</address>
<p style="text-align: justify;">Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_store" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/08/google_store-300x133.jpg" alt="google_store" width="300" height="133" />Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind.<span id="more-875"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Mobilität“ leitete erst die Entwicklung der Elektrotechnik und Grosschemie ein. Moderne medizinische Entwicklung und Grosskraftwerke wurde dadurch erst möglich. Beides Dinge, die eine enorme Auswirkung auf die Menschheit hatten und immer noch haben. Ganz aktuelle merken wir das – bei den Diskussionen um Energie oder Demographie. Ein Arbeitsplatz ist wichtiger als je zuvor, jedoch ist er fast immer abhängig von der verfügbaren, kostengünstigen Energie. Lebenskosten wurde höher weil wir, wegen besserer medizinischer Versorgung und Hygiene (z.B. Kühlung), länger leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Elektrotechnik“ machte den der „elektrischen Schaltkreise“ und damit den Bau von Computern möglich.  Ohne Computer würde es keine Software geben, keine genaueren Abläufe, kaum Kosteneinsparung oder internationale Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz wichtiger Zyklus, der mit der Erfindung der Dampfmaschine und damit der Eisenbahn, also der „Mobilität“ zu vergleichen ist, ist der Zyklus der „Information“. Durch Computer und damit verbunden das Internet wurde eine allezeit abrufbare und weltweit verfügbare Informationsversorgung möglich. Diese hat Auswirkungen in die kleinste Lebenseinheit und damit eine umfassende Veränderung herbeigeführt. Die Transparenz über Produkte ist eine, aber durchaus ganz entscheidende. Preise und Produkte können auf einmal für jedermann rund um die Welt verglichen werden. Jeder mit etwas Phantasie, kann sich ausmalen welche starken Auswirkungen das auf verschiedene Bereiche des Lebens hat und haben wird. Nicht zuletzt das Ende des kalten Krieges oder die Öffnung des Ostblocks ist eine Auswirkung davon. Die schnelle und positive Entwicklung der ehemaligen Entwicklungsländer wäre nicht möglich. Die gegenseitige Befruchtung in Forschung und Wissenschaft potenziert die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein daraus sich ableitender Zyklus wird der des weltweiten Online Handels sein &#8211; „Online Shopping“. Er wird deshalb eine so grosse Auswirkung haben, weil er von Millionen Menschen mit Millionen Unternehmen direkt betrieben werden kann, ohne Hürden und zwischengeschaltete Stufen. Wir stehen ganz am Anfang dieses Prozesses. Behindert wird er noch durch Politik und alte Strukturen, physisch wie  psychisch, aber der Zyklus ist nicht aufzuhalten. Was fehlt sind Online-Shopping-Lösungen für jedermann. eBay ist eine Möglichkeit für jeden weltweit zu handeln. Auch so mancher Kleinhändler benutzt es um keinen eigenen Online-Shop etablieren zu müssen. Einige wenige Händler wagen den Schritt und bauen eigene Shops auf. Und siehe da, sie haben enormen Erfolg damit. Oft, obwohl die Umgebungen noch vorsintflutlich sind, die Software noch in den Kinderschuhen steckt und sie auch von der Infrastruktur, z.B. Banken oder dem Transportwesen, Zoll oder Sonstigem, behindert werden. Die Benutzung ist noch nicht kundengerecht, die Bezahlsystem sind noch umständlich zu integrieren, das Marketing und dessen Möglichkeiten wird nicht verstanden. Kurz um, es gibt noch viel zu tun. Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten und wird eine enorme Dynamik entwickeln, die von nichts und niemandem aufgehalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was fehlt ist ein vernünftiges Online Shopping-System, ein Zugsystem, welches auch Laien ganz leicht verwenden können um ihre Ware oder Dienstleistung individuell, online anzubieten. Was liegt da näher als den grössten Marktführer im Online – Geschäft zu betrachten. Google. Wo bleibt das Google – Shopping? Mit all seinen Möglichkeiten und seiner guten weltweiten Infrastruktur könnte Google in „Null Komma Nichts“ ein Online Shopping System, weltweit, auf die Beine stellen, das von jedermann verwendet werden könnte. Selbst der kleinste Händler im afrikanischen Busch. Bezahlsysteme hat Google mit „Google Checkout“. Vermarktung mit „AdWords“. Kommunikation mit „Gmail“. „Google Base“ bietet eine Datenbank für Produkte. Der nächste Schritt wird mit Sicherheit „Google Store“ sein. Man kann es förmlich in der Luft riechen. Können Sie sich die Auswirkung vorstellen? Shop-Software-Hersteller, die jetzt auf einem hohen Ross sitzen, werden tief fallen. Unternehmen die sich nicht auf diese Konkurrenz einstellen, gehen pleite. Politiker die das verhindern wollen, werden nicht mehr gewählt. Ein solches System würde eine Unmenge an neuen Arbeitsplätzen und weltweitem Handel nach sich ziehen. Transportunternehmen würden aus dem Boden schiessen und sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Um nur wenige Beispiele zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es Google nicht macht, macht es Microsoft oder Yahoo, oder Oracle, oder SAP. Auch bei diesen Unternehmen sind Vorbereitungen in genau diese Richtung zu erkennen.</p>
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		<title>Suchmaschinen-Markt expandiert?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.ch" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-214" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/google_logo.gif" alt="google_logo" width="166" height="66" /></a>Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten.<span id="more-829"></span></p>
<p><a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-215" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="facebook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/facebook.jpg" alt="facebook" width="113" height="31" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Grosse Aufmerksamkeit haben in letzter Zeit immer mehr &#8220;Soziale&#8221; Netzwerke (Facebook, Xing, InLink, Plaxo etc.). Hier werden Verknüpfungen zwischen Menschen hergestellt, die sich gegeneinander vertrauen. Und was dem einen lieb und recht ist kann dem anderen auch nicht schaden. <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-216" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="linkedin" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/linkedin.jpg" alt="linkedin" width="79" height="28" /></a>Also haben Empfehlungen oder Links vom einen zum anderen einen hohen Stellenwert. So ähnlich wie Google sagt &#8220;die Verlinkung unter Webseiten ist ein Gradmesser der Wichtigkeit&#8221;, sagen soziale Netzwerke, &#8220;ich kann der Empfehlung meines Kontaktes trauen&#8221;. <a href="http://www.plaxo.com/events" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-218" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="plaxo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/plaxo.jpg" alt="plaxo" width="61" height="22" /></a>Soziale Netze bieten aber darüber hinaus ein grösseres Vertrauen, denn jeder weiss dort ja, von wem er eine Empfehlung erhält. Bei Google ist die Empfehlung ja eher dubios, keiner weiss so richtig was hinter den Algorithmen steckt und welche Webseite einen fördert oder bestraft. <a href="https://www.xing.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-219" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="xing" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/xing.jpg" alt="xing" width="94" height="41" /></a>Bei Google muss ich ein grosses Stück dem &#8220;Big Brother is watching you&#8221; blind vertrauen, bei sozialen Netzwerken sind die Verbindungen real erkennbar. Ein grosses Plus für die Zukunft dieser Systeme.<!--more--></p>
<p><a href="http://twitter.com/massentertainer" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-225" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="twitter_button" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/twitter_button-150x150.png" alt="twitter_button" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den sozialen Netzwerken, die auf lang anhaltende Verbindungen mit hohem Vertrauen setzen, entwickeln sich nun immer mehr sehr schnell funktionierende Systeme bei denen man kurze Informationen an jedermann austauscht. Zum Beispiel <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a>. Bei <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> kann jeder einen Channel (Kanal) aufmachen und seine Nachrichten bis zu einer Länge von 144 Zeichen über das Internet senden. Ähnlich wie eine SMS auf dem Handy. In den Text kann er auch Links zu Webseiten einbinden, deren URL verkürzt wird, damit auch noch Platz für einen Text bleibt. Man kann Channels folgen, dann erhält man die Nachrichten des anderen oder es wird einem gefolgt, dann erhält der Folgende die eigenen Nachrichten. Es gibt Channels mit bereits tausenden von Folgenden und Updates. Updates sind die kleinen Nachrichten. <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> sorgt z.B. bei der Nachrichtensperre im Krieg gegen den Gaza-Streifen 2007/2008 für grosse Bekanntheit. Ärzte gaben über <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> den minütlichen Stand der wahren Situation über Verletzte und Zerstörungen an die Aussenwelt weiter. Selbst die besten Medien-Unternehmen konnten dem nicht mehr folgen, die Informationen gingen an ihnen vorbei, direkt zu den Empfängern. Was das für kommerzielle Produkte bedeutet kann man sich vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kooaba.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-237" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kooaba-logo1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/kooaba-logo1.jpg" alt="kooaba-logo1" width="180" height="37" /></a>Eine weitere Stufe der Entwicklung liegt in &#8220;special&#8221; Suchmaschinen. Zum Beispiel Suchmaschinen die die Pixel eines Bildes mit einem anderen Bild vergleichen und daraus Ergebnisse gewinnen können. Eine Entwicklung ist da z.B. Kooaba. Eine Suchmaschine, die Bilder die mit einer Kamera geschossen wurden, mit seinem Inventar vergleicht. Liegt das Bild &#8220;vergleichbar&#8221; in der Datenbank vor, können Informationen dazu geladen werden. Besonders interessant und entwickelt ist das z.B. für das iPhone. Hier zeigt sich, dass Apple durch den weit verbreiteten iTunes Store und die freizügige Möglichkeit Applikationen darüber zu distribuieren, einen grossen Hit gelandet hat. Kooaba bietet über den iTunes Store eine iPhone Applikation an, mit der man über das Internet, gerade geschossene Fotos, mit der Kooaba &#8211; Datenbank vergleichen kann. Dazu werden dann gespeicherte Daten angezeigt. Fotografiert man nun ein Plakat eines Filmes, kann man die Informationen zu dem Film damit abrufen.  Ein grosser Vorteil wenn man gerade in Eile ist oder nichts zum schreiben dabei hat. Natürlich kann man nur die Daten, die in der Datenbank hinterlegt sind abrufen und sich auch sicher leicht vorstellen, welche Informationen noch an diese Datei gebunden sein können. Das nächste Kino z.B. das den Film zeigt. Ein DVD-Verleih / Verkauf oder das Buch zum Film. Für die Benutzer ist das System kostenlos. Werbetreibende müssen sich an <a href="http://kooaba.com" rel="nofollow" title="http://kooaba.com" target="_blank">kooaba.com</a> wenden. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich immer die Entwicklungen die mit Einnahmen verbunden sind, sehr gut entwickeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Beispiele sind Suchmaschinen für bestimmte Nutzergruppen. So z.B. <a href="http://cranky.eons.com/Cranky/search/home.jsp" target="_blank">Cranky</a>, eine Suchmaschine für die Generatio der &#8220;BOOMER&#8217;S&#8221;. Dort werden die Ergebnisse nach dem Ranking der User definiert. Oder <a href="http://www.blogpulse.com/" target="_blank">BlogPulse</a>, einer Suchmaschine für Blogs mit Informationen zum Markt. Natürlich darf auch <a href="http://www.cuil.com/" target="_blank">Cuil.com</a> nicht fehlen, an der eigentlich nichts Besonderes ist, aber angekündigt hatte, Google Konkurrenz machen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-241" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="eyeplorer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/eyeplorer.jpg" alt="eyeplorer" width="247" height="56" />Eine sehr gute und nützliche Entwicklung, finde ich persönlich, ist die Suchmaschine &#8220;<a href="http://www.eyeplorer.com" target="_blank">eyePlorer</a>&#8220;. Sie bietet in einem Radar-Feld zusätzliche oder naheliegende Begriffe zu einem Suchbegriff an. Sie hilft also kreative Arbeit zu leisten, denn gerade der Hinweis auf Zusammenhänge schafft neue Gedanken. Jeder gefundene Begriff bietet wieder eine weitere Information über den Ursprungssuchbegriff. Je näher die Begriffe im Radarnetz am Ursprungssuchbegriff liegen, desto näher ist auch der Bezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann erkennen, in welche Richtung sich die Suchmaschinen bzw. Kanäle zum Kunden entwickeln. Mir würde ja so etwas wie eine Kombination von twitter, eyeplorer aber für Ton und Bild stark gefallen. Ob das wohl geht?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;Google AdWords&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion. Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span id="more-763"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 1'400 / 7'000 * 7'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 2'400 / 12'000 * 12'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Anzeigeneinblendungen zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurück geflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In diesen Branchen hat ein Laie kaum eine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laien, die also mit solchen Ansätzen mit AdWords beginnen, sind oft enttäuscht obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt, das sie keine Erfolge haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keyowrds und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Google bietet die Zertifizierung des &#8220;Ad Manager Partner&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification). Der &#8220;Ad Manager&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-740" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="adserving" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/adserving.gif" alt="adserving" width="169" height="160" />Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification).</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<a href="https://www.google.com/admanager/login/de/index.html">Ad Manager</a>&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem &#8220;CPM&#8221; &#8211; Prinzip vermarkten will, kann das mit dem &#8220;Ad Manager&#8221; tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung &#8220;Monetarisierung&#8221; von Webseiten gegangen.<span id="more-739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Kunden grösseres Vertrauen zu den Dienstleitern mit diesem Service bekommen, bietet Google nun die Zertifizierung für so genannte &#8220;Google Ad Manager Consultants&#8221;  an. Damit soll sicher gestellt werden, dass bei den Endkunden ein guter Service angeboten und die Möglichkeiten des &#8220;Ad Manager&#8221; , im Sinne der Kunden, ausgenutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Google schreibt dazu, leider bisher nur auf Englisch:</p>
<p>Our partners can provide the following services:</p>
<ul>
<li><strong>Ad Trafficking:</strong> Day-to-day ad operations services.</li>
<li><strong>Consultation:</strong> Inventory recommendations, campaign management and optimization.</li>
<li><strong>Training:</strong> On-site, classroom, and webinars are all available.</li>
<li><strong>Advanced Support:</strong> Dedicated technical support and troubleshooting.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Fachkreisen wird dieser Schritt als ein weiterer Schritt in die Richtung von CPM Display-Vermarktung von Google gewertet. Gerüchten zufolge wird Google die Systeme AdWords/AdSense und AdManager zur weltweiten Vermarktung für CPM Display-Werbung ausbauen und anbieten. Damit können dann zum ersten mal Advertiser (Werbung treibende Unternehmen) direkt selber Banner auf anderen Webseiten schalten, ohne einen grossen Vermarkter zu Hilfe zu nehmen. Webseitenbetreiber, mit niedrigeren Besucherzahlen, bietet sich damit eine Einnahmequelle an, die bisher nur stark besuchten Webseiten zu Gute kam.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Email-Marketing, der wichtigste Draht zum Kunden!</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/11/email-marketing-der-wichtigste-draht-zum-kunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler entdecken, dass sie mit dem Online-Geschäft auf schnelle Weise die Stückkosten stark reduzieren können. Damit verschaffen sie sich einen enormen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten und schaffen sich eine bessere Ausgangsposition für die Zeit, nach der Wirtschaftskrise.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil viele neue Online-Shops entstehen, wird der Platz auf den vordersten Plätzen in den Suchmaschinen immer begehrter und teurer. Neben den Ausgaben für Online-Werbung oder Suchmaschinen-Marketing, sollte aber auch zunehmend das gesamte Potpourri der Möglichkeiten für die Ansprache der Kunden gewählt werden. Dazu zählt vor allem das <a href="http://www.ecircle.com">Email-Marketing</a>. Dem Email-Marketing werden in Europa noch höhere Zuwächse vorausgesagt, als der ganzen Branche. Das liegt einfach daran, dass es noch von wenigen professionell betrieben wird.<span id="more-729"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle bekommen jeden Tag viel SPAM. Diese Emails, mit unseriösen, flachen, billigen und teilweise frechen Angebote sind das genaue Gegenteil von gutem Email-Marketing. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation mit Anbietern einen schlechten Ruf bekommt und geradezu eine abwehrende Haltung für alle Emails erzeugt (negative Konditionierung). Professionelles Email-Marketing will genau das Gegenteil davon erreichen. Es will Kunden begeistern, erfreuen, mit guten Ideen versorgen und die Freude in den Empfang von Emails zurück bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grösste Vorteil dabei ist, dass Online &#8211; Shops die Email &#8211; Adressen ihrer Kunden bereits besitzen und bereits Emails an sie senden. Ob es die erste Registrierungsmail ist oder die Benachrichtigung über den Versandt ihrer Ware. Es wird bereits viel hin und her gemailt. Warum sollten diese Emails für die positive Vermarktung nicht genutzt werden?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier einige Vorteile &amp; Argumente für &#8220;E-Mail Marketing&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<ul>
<li>Die Vorbereitungs-/ Vorlaufzeit für eine E-Mail Marketing-Kampagne beträgt lediglich 1 bis 5 Tage. Im Vergleich dazu benötigen Sie für ein Postmailing 2 Wochen bis 3 Monate.</li>
<li>Streuverluste werden vermieden.</li>
<li>Messbarer Erfolg, perfekte Messbarkeit.</li>
<li>Hohe Aktualität durch kurzfristiges Reagieren und schnellen Versand.</li>
<li>Gezielte Ansprache der E-Mail-Empfänger.</li>
<li>Kostengünstiger Versand.</li>
<li>Zusätzlicher Nutzen für bestehende Werbemaßnahmen.</li>
<li>Die Effektivität der bestehenden Werbemaßnahmen steigert sich indirekt durch die Integration von E-Mail-Marketing.</li>
<li>Möglichkeiten der Individualisierung sind um ein vielfaches kostengünstiger als bei Print-/ Postmailings.</li>
<li>Die Response-Raten sind 3 bis 4 Mal höher als bei herkömmlichem Direktmarketing, da nur Kunden die ausdrücklich eingewilligt haben eine E-Mail erhalten und dieser daher auch viel mehr Aufmerksamkeit schenken.</li>
<li>Erlaubnisbasiertes Direktmarketing per E-Mail ist nach einer Studie des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts &#8220;Forrester Research&#8221; derzeit die effizienteste Werbeform überhaupt.</li>
<li>Direkte Weiterempfehlungen können durch interaktive Funktionen gezielt gefördert werden, beispielsweise durch virtuelle Postkarten oder Weiterempfehlungsfunktionen.</li>
<li>Keine Reproduktionskosten bei beliebiger Reproduzierbarkeit.</li>
<li>Unbegrenzte Inhalte.</li>
<li>Kurzfristige Änderungen sind schnell realisierbar.</li>
<li>Einsatz von multimedialen Inhalten zur Response-Steigerung.</li>
<li>Der Kontaktpreis pro tausend Adressen ist im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
<li>Die Kosten pro Bestellung sind im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einen Schritt weiter gehen noch &#8220;Transactional Messages Systeme&#8221;. Das sind Systeme die automatisiert mit dem Kunden kommunizieren. So ähnlich wie die Telefonroboter, die es bereits in vielen Firmen gibt, um Kunden an die richtige Stelle zu verweisen. &#8220;Bitte drücken Sie die 1 wenn Sie mit dem Support sprechen wollen und die 2 wenn Sie mit dem Verkauf sprechen wollen&#8221;. Nur wird die Auswahl der nächsten Aktion bei &#8221;Transactional Messages&#8221; intuitive vom Kunden oder potentiellen Kunden vorgenommen. Abhängig von den Basisinformationen zu dem Kunden, versendet das System entsprechende Angebote oder Anfragen mit einer Auswahl an Möglichkeiten. Wählt der Kunde eine dieser Möglichkeiten durch Anklicken aus, wird ein Systemprozess ausgelöst, der wieder viele Verzweigungen oder sogar Schleifen haben kann. Bei einer intelligenten Anordnung durch die Administration bemerkt der Kunden nicht einmal das es sich um systematische Meldungen handelt, sondern denkt &#8211; &#8220;am anderen Ende sitzt eine reale Person&#8221;. Das schafft ein Gefühl der Betreuung und des Vertrauens zum Unternehmen. Abgesehen davon, wird mit solchen Systemen ein kontinuierlicher Prozess der Kundeninformation durchgeführt. Mit immer wieder neuen Produkten oder Informationen. Das Ganze zu einem Preis, der im Vergleich zum Versenden von &#8220;Flyer&#8221; per Post, unschlagbar ist. Kaum Personalkosten, keine Portokosten, keine Druckkosten, keine Verpackungskosten, keine zeitlichen Verzögerungen.</p>
<p>Ein Beispiel von Emailvision und HSE24 über die Erfolge mit solchen Systemen können Sie hier <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/hse24_de.pdf" target="_blank">nachlesen</a>. Weitere finden Sie <a href="http://www.emailvision.de/email-marketing/doc-thanks/2/7/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Online Auslandsmärkte erschliessen</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/07/online-auslandsmarkte-erschliessen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher &#8220;nur&#8221; im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine &#8220;ch&#8221; &#8211; Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen.<span id="more-680"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt in diese Richtung ist aber nicht so einfach, wie am Anfang gedacht. Die Übersetzung der Webseite in andere Sprachen ist dabei das geringste Problem. Und selbst dabei treten grosse Probleme auf. Schweizer Französisch ist nicht gleich französischem Französisch. In Norddeutschland versteht man manche Redewendung aus der Schweiz nicht so leicht. Und auch bei Englisch gibt es grosse Unterschiede, je nachdem welche Länder man ansprechen möchte. US-Englisch unterscheidet sich stark von UK-Englisch. Da schliesst sich die Frage an, macht man für jedes Land eine eigene Webseite oder verwendet man einen Shop in dem man die Sprachen auswählen kann. Eine weitere grosse Hürde sind die Zahlungsmodalitäten. In der Schweiz rechnen noch viele Online-Händler per Rechnung ab. Das liegt einfach daran, dass im Land ein grösseres Vertrauen zwischen Konsumenten und Lieferanten herrscht. Gegenüber dem Ausland herrscht aber, in dieser Hinsicht, ein berechtigtes Misstrauen. Auch rechtliche Wege, um später an sein Geld zu kommen, sind oft mühsam und werden durch politische Meinungsverschiedenheiten oft erschwert. Wie man derzeit an der &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; Diskussion sehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, ein Online-Shop muss sich auf Vorkasse mit den entsprechenden online Zahlungsmöglichkeiten einstellen. Also, online Bezahlung über Kreditkarte, PayPal, Moneybookers, Google Checkout und andere. Die nächste Hürde ist die Auswahl der verwendeten Währungen. In welcher Landeswährung will ich meinen Kunden Angebote machen und Preise nennen? Welchen Umrechnungskurs verwende ich für die Berechnung der Preise? Passe ich die umgerechneten Preise auf &#8220;psychologisch&#8221; günstige Preise an (45.46 -&gt; 45.49)? Welche Probleme und welcher Mehraufwand entstehet dadurch bei der gesamten Administration, Buchhaltung, Steuererklärung und Prüfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Den grössten Teil, der nicht produktgebundenen Kosten, machen die Transportkosten und die Abwicklungskosten von Zoll und Steuern aus. Diese können je nach Produkt, Grösse und Gewicht, sowie Empfängerland und Transportunternehmen den Produktpreis weit überschreiten. Macht es für einen ausländischen Kunden dann noch Sinn in der Schweiz zu kaufen? Je nach Wahl der Empfängeranschrift, Firma oder Privatperson, werden Lieferungen im Empfängerland unterschiedlich gehandhabt und es entstehen unterschiedliche Kosten. Daran hat die EU auch nicht viel geändert. Viele kleine Tricks sind dabei zu berücksichtigen, die sonst zu einem Kundenverlust und viel Ärger und Kosten führen können. Die Globalisierung wird nicht für kleine Unternehmen gemacht, im Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Ärger und Probleme können vermieden werden, wenn sich Unternehmen die diesen Schritt planen, den Rat und die Hilfe von Profis holen. Profis die bereits einige Online-Shops auf diesem Weg begleitet haben. Diese Erfahrungen auf eigene Faust zu machen, ist zwar ein Abenteuer, kann aber auch ganz schnell zu einem riesigen Problem werden, welches das Basisgeschäft in Mittleidenschaft ziehen kann.</p>
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		<title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn. Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span id="more-677"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Wenn Bilder in WordPress nicht richtig &#8220;floaten&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
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		<description><![CDATA[WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit der Darstellung gibt. Dann beginnt ein verzweifeltes Suchen nach Lösungen, denn die Webseite ist ja schon online und der veröffentlichte Artikel wird schon verlinkt und kommentiert. Den Artikel &#8220;offline&#8221; zu nehmen wäre jetzt auch blöd. Also was tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier will ich auf eines dieser Probleme hinweisen und eine Lösung anbieten, welches ich bereits in mehreren Projekten erlebt habe. In WordPress, gerade den neueren Version, kann man sehr gut Bilder &#8220;floatend&#8221; in den Text einbauen. &#8220;Floatend&#8221; heisst, dass der Text, wie in der Zeitung um das Bild fliesst (float). Das sieht professionell aus und spart Platz. Leider sind viele Templates darauf aber nicht oder nicht richtig eingerichtet. Die Formatierung der Templates bei WordPress geschieht durch die PHP-Templates in denen HTML und PHP gemischt ist und durch CSS (cascading style sheets) in denen die Formatierungsangaben geschrieben sind. Wenn eine WordPress &#8211; Seite geladen wird, wird das Grundgerüst für die Seite von WordPress geladen, die dann das PHP-Template läd und welches die CSS-Datei läd. Dann werden die Datenbankabfragen gemacht und die Platzhalter mit den Inhalten aus der Datenbank gefüllt. Alles zusammen gibt das dann eine HTML-Seite mit Formatierung und Inhalten. <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-625" style="margin: 10px; border: 1px solid black;" title="float-problem-01" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-01-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Bereiche der Seite sind meist in so genannte &#8220;div-ebenen&#8221; aufgeteilt. Diesen Ebenen werden über &#8220;classes&#8221; Formateigenschaften zugeordnet. Wenn also im HTML-Code steht &lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt; bedeutet das, dass der Bereich zwischen dem öffnenden Tag &lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt; und dem schliessenden Tag &lt;/div&gt; nach der Klasse &#8220;haupt&#8221; in der CSS-Datei definiert ist und deren Formatangaben folgt. Wenn also in der CSS für die Klasse &#8220;haupt&#8221; definiert ist das der Text 12 Punkt gross ist, so wird er auch in dem Bereich so dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">So funktioniert es auch mit Bildern die in den Text eingesetzt werden. Ihnen werden CSS-Klassen als Formatierung mitgegeben, die z.B. einen Rahmen um das Bild zeigen oder das Bild links &#8220;floatend&#8221; vom Text darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal aber passiert es, dass ein Bild &#8220;floatend&#8221; am Ende eines Artikels gezeigt wird und es dann in den nächsten Bereich übergeht. Das sieht dann nicht schön aus. Siehe das Bild oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Meist wird dabei nämlich der &#8220;clear:both;&#8221; Befehl vergessen, der den &#8220;float:right/left&#8221; Befehl zurücksetzt. Dieser muss in den den &#8220;float&#8221; Befehl folgenden Bereich eingebaut werden. Dann bleibt das Bild schön in seinem Bereich, floated und der nächste Artikel wird sauber abgegrenzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">&lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;post&#8221;&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;meta&#8221;&gt; Gespeichert am &#8230; &lt;/div&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;text&#8221;&gt; Der Text des Artikels &lt;img src=&#8221;http://www&#8230;..&#8221; class=&#8221;alingleft&#8221;&gt; mit floatendem Bild<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klasse &#8220;alignleft&#8221; ist in der css-Datei wie folgt definiert &#8220;.alignleft { float:left; }&#8221;. <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-02.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-626" style="margin: 10px; border: 1px solid black;" title="float-problem-02" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-02-300x284.jpg" alt="" width="300" height="284" /></a>Damit das Bild aber nicht über den Rand dieses Artikels in den nächsten Artikel fliesst, muss in der einschliessenden Ebene, also &#8220;&lt;div class=&#8221;post&#8221;&gt; definiert werdn, dass &#8220;float&#8221; beendet wird. Das wird in der css-Datei mit dem Befehl &#8220;clear:both&#8221; gemacht. Also bei der Klasse &#8220;post&#8221; wird folgendes geschrieben: &#8220;.post { clear:both;}&#8221;. Damit weiss der Browser, dass das Bild nicht über diese Ebene weiter floaten soll. Sollte das nicht funktionieren, kann man auch noch einen &#8220;div&#8221;-Bereich extra für &#8220;clear:both&#8221; einbauen, denn man unter den Bereich, in dem sich das Bild befindet, setzt. Also &#8220;&lt;div class=&#8221;clear&#8221;&gt;&lt;/div&gt;&#8221; ohne Text dazwischen und in der css-Datei &#8220;.clear {clear:both;}&#8221;. Dann sollte das Ergebnis so aussehen wie hier.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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