Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR


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Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.

1. Steter Tropfen höhlt den Stein. “Eine” Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum “Return on Investment”. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.

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AdWords


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AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online - Werbung. Über das Google AdWords - System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online - Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner - Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte CPC (Cost per click) - Anzeigen. D.h. der Werbetreibende zahlt nur für Klicks die auf das Banner ausgeführt wurden. Der Preis für einen Klick wird durch eine Art Börse für Suchbegriffe (Keywords) von Google vollautomatisch ermittelt. Wird eine Anzeige zu einem bestimmten Suchbegriff angezeigt, bestimmt der zu diesem Suchbegriff zugehörige Preis, den Preis für den Klick.

Suchbegriffe die häufig gesucht werden, sind teurer, welche die weniger gesucht werden, billiger. Als Suchbegriffe können einzelne Worte und Wortgruppen gelten. Das Google AdWords - System garantiert für jeden der Anzeigen schaltet, den möglichst niedrigsten Klickpreis zu ermitteln. Somit ist Google AdWords eines der effizientesten Werbemittel im Internet.

Zu den Formaten der Anzeigen zählen alle möglichen Grössen sowie Text-, Grafik-, Flash- und Film-Banner. Das System ist in den letzten Monaten etwas in Verruf geraten, da bekannt wurde, dass Klick-Betrug begangen wurde. Da Webseitenbetreiber AdWords - Anzeigen schalten können, das Programm heisst AdSense, und diese an den Klicks auf ein Banner mit verdienen, wurde von fremder Seite auf die Banner geklickt um die Einnahmen der Webseitenbetreiber zu erhöhen. Was natürlich Betrug ist. Das Ziel der Anzeigen ist natürlich, wirkliche Interessenten über die Anzeigen auf eine Ziel-Seite zu locken und keine Betrüger. Google gibt sich viel Mühe diesen Klick-Betrug zu unterbinden und hat deshalb einige Neuheiten eingeführt.

Unabhängig von diesem Verlust, den man auch Schwund nennen kann und der natürlich bei allen anderen Programmen auch auftritt, ist das AdWords Programm ein sehr gelungenes System. Es deckt auch eine grosse Bandbreite an Kunden ab. Als Werbetreibender kann man schon mit 50 Euro pro Monat Ergebnisse erziehlen. Grosse Verlage geben tausende aus.

AdClick


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AdClick (Deutsch = Klick auf ein Werbebanner) ist ein Begriff aus der Leistungsmessung für Online-Werbung: Anzahl der Clicks auf einen Hyperlink, der zu den Informationen eines Werbetreibenden führt.

AdClick Rate


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Die AdClick Rate ist das Verhältnis von AdClicks zu PageViews. Sie wird in Prozent ausgedrückt. Sie gibt an, wie gut das Verhältnis der Banner auf einer Seite zu den Aufrufen und den Klicks darauf steht. Natürlich ist eine hohe AdClick Rate für den Werbetreibenden besser als eine niedrigere.

10 Klicks ein Banner auf der Seite A / 250 Aufruf der Seite A am Tag = 4 % AdClick Rate am Tag für diese Seite und diese Banner.