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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; medien</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Vorteile und Nachteile des Social-Media-Hype für Unternehmen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 09:22:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[angriffsfläche]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Freiheit]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[hype]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[linkedin]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><img
class="alignright size-full wp-image-2047" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="soziale-netzwerke" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/soziale-netzwerke.png" alt="" width="300" height="250" />Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.</p><p
style="text-align: justify;">Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht.<span
id="more-2046"></span></p><p
style="text-align: justify;">Hier ein Versuch die Vor- und Nachteile von &#8220;Sozialen Netzen&#8221; in Form einer Liste für das Online Marketing darzustellen.</p><h2>Vorteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2><ul><li>Schnelle Kommunikation</li><li>Direkte Kommunikation</li><li>Hohe Aufmerksamkeit</li><li>Breite Möglichkeiten</li><li>Persönliche Ansprache</li><li>Wir &#8211; Gefühl</li><li>Schnelles Feedback</li><li>Chance auf Firmen-/Produkt &#8211; Hype / Verselbständigung</li><li>Geringe Kosten</li><li>Multiplikatoreffekte</li><li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li></ul><h2>Nachteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2><ul><li>Schneller Image-Schaden möglich</li><li>Reaktionsdruck</li><li>Radar-Analyse wichtig</li><li>Grosse Möglichkeiten der Manipulation</li><li>Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte</li><li>Unkontrollierbare Meinungsströmungen</li><li>Schnelle Entstehung von Missverständnissen</li><li>Leichtfertigkeit der Teilnehmer</li><li>Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität</li><li>Fehlende Kontrolle über Inhalte</li><li>Plattform für Selbstdarsteller</li><li>Politisierung von Themen und Produkten</li><li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li></ul><p
style="text-align: justify;">Schnelle Kommunikation ist über soziale Netzwerke gut und leicht möglich, bietet aber auch den Fehlern eine hohe Verbreitungsgeschwindigkeit. Gleichzeitig muss auf Äusserungen rasch reagiert werden ansonsten bleiben Statements unbeantwortet, was dazu führt, das im grossen Archiv des Internets Aussagen bestehen bleiben, die z.B. durch Suchmaschinen immer wieder gefunden und aufgerufen werden. Auch wenn sie hundertmal versuchen ein Dementi zu posten, die Aussage steht unbeantwortet im Netz und sorgt für eine &#8220;Einstellung&#8221; bei den Lesern.</p><p
style="text-align: justify;">Die direkte Kommunikation kann eine Chance auf eine hohe Bindung zum Unternehmen oder Produkt bieten, man hat aber auch einen hohen Reaktionsdruck. Bei Privatpersonen ist es egal ob rechtzeitig ein passender Kommentar beantwortet wird oder nicht, ein Unternehmen hat einen grossen Druck auf Fehlentwicklungen zu reagieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten der Kanäle in sozialen Netzwerken ist gross. Selbst die sozialen Netzwerke lassen sich untereinander verknüpfen und mit automatisierten Postings versorgen. So kann schnell eine unkontrollierbare (Des-) Informations-Lawine ins Rollen kommen. Gleichzeitig muss ein Unternehmen alle möglichen Netze ständig im Auge behalten, wenn es immer reagieren können möchte. Ein ständige Analyse der aktuellen Meldungen ist wichtig.</p><p
style="text-align: justify;">Der Manipulation und Einflussnahme ist in sozialen Netzwerke Tür und Tor geöffnet. In Art eines &#8220;Flash-Mobs&#8221; kann ein Thread, in welchem Netzwerk auch immer, schnell lahmgelegt und total umgedreht werden. Da würde nur noch ein Abschalten helfen. Aber das haben sie als Unternehmen nicht in der Hand. Es sei denn Facebook und Co. bieten in Zukunft einen Not-Schalter an. Aktuelle Beispiele für Meinungskriege auf sozialen Netzwerken sind Stuttgart-21 (Hacker, Gegner vs. Geld, Befürworter) oder Nestlé-Kitkat (Greenpeace und Selbstjustiz).</p><p
style="text-align: justify;">Selbst wenn Sie keine Gegner mit Manipulationsmöglichkeiten haben, können sehr schnell Missverständnisse auftreten die Meinung machen ohne das sie einen Zugriff haben. Auch emotionale Masseneffekte können in Firmen sehr schnell, ungewollt und unkontrollierbar zu grossem Schaden führen. Menschen sind heute sehr schnell von der positiven Ausstrahlung bestimmter Meinungen inspiriert und überzeugt, wenn sie von bestimmten Richtungen, Medien oder Personen kommen. Selbst wenn das alles der letze Quatsch ist, verfestigt sich oft eine Massenbewegung die bombenfest zu sein scheint. Unternehmen die unter diese Räder kommen, kann man oft nur noch raten umzufirmieren.</p><p
style="text-align: justify;">Zu alle dem kommt, dass die meisten Teilnehmer unerfahren in der öffentlichen Kommunikation sind und nicht wissen was für einen Schaden sie für Unternehmen und Produkte anrichten können. Ausserdem glauben sie sich hinter einer gewissen Anonymität verbergen zu können. Beides sorgt für eine lockere Feder &#8211; schnell ist geschrieben, was jemand &#8220;Auge in Auge&#8221; nie gesagt hätte, oder hätte er die Schäden erkannt die er damit anrichtet.</p><p
style="text-align: justify;">Und es ist bekannt, dass die Mehrzahl der häufigen Schreiber nicht gerade schüchterne Menschen sind, sie zählen eher zu denjenigen die sich schon mal gerne im Vordergrund sehen. Da wird schon mal schnell etwas dazu gedichtet, wenn es die Aufmerksamkeit für einen selber erhöht. Es ist, schon aus diesem Grund, &#8220;nur&#8221; ein Teil der Empfänger die dort Meinung machen. Diese sind es aber die schreiben und Meinungen postulieren &#8211; nicht die meist schweigende Mehrheit. Politische Motivationen sind dabei natürlich nicht auszuschliessen und sicher schon lange bezahlter Teil der sozialen Netze.</p><p
style="text-align: justify;">Die (noch) hohe Medienaufmerksamkeit fungiert als Multiplikatoreffekt für &#8220;Pros&#8221; wie &#8220;Cons&#8221;. Je nach Zielgruppe und Genre kann das zu einer totalen Überhitzung führen, sowohl positiv wie negativ. Das ist nicht steuerbar. Das sollte aber alle Kommunikation eines Unternehmens sein.</p><h2>Fazit</h2><p
style="text-align: justify;">Sozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosse Gefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Je kleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto weniger Kontrollmechanismen muss es verwenden und um so mutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere ein Unternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollen durchgeführt und die Freiheit für fremde User eingeschränkt werden. Langfristig ist die aktive Teilnahme von grossen Unternehmen in sozialen Netzen nicht zu empfehlen, da die Risiken nicht kalkulierbar sind und eine Kontrolle nicht möglich ist. Es bleibt natürlich z.B. noch die Möglichkeit in den Netzen zu werben oder Links aus eigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam für soziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmen anzubieten, damit diese Gefahren von sich abwenden können.</p><p
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style="text-align: justify;">Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden.</p><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten.<span
id="more-1925"></span></p><h3>Chancen und Risiken für Unternehmen</h3><p
style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen &#8220;Sozialen Netzen&#8221; und anderen Webseiten besteht darin, dass in den sozialen Netzwerken sozusagen, wie in einem Cafe oder einer Bar, munter drauflos geplaudert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Für die Unternehmenskommunikation bietet das die Chance, potentielle Kunden, potentielle Mitarbeiter, Meinungsmacher, Trendscouts und all die anderen marktbeeinflussenden Personen auf einer privaten Ebene locker anzusprechen und die Vorzüge des Unternehmens, Produkts oder Dienstleistung anzusprechen oder einfach nur eine gute Ausstrahlung des Unternehmens zu verbreiten. Natürlich auch um Neuheiten, Veränderungen oder Unternehmensmeldungen zu kommunizieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die Nachteile für Unternehmen liegen klar darin, dass z.B. bestehende Kunden, noch nicht Kunden oder sogar Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Sogar Konkurrenten heuern heute bereits Schreiber an, in ihrem Namen, also privat, schlecht über andere Unternehmen oder Produkte und positiv über die des bezahlenden Unternehmens zu berichten. Die grösste Gefahr aber für Unternehmen ist, dass eigene Mitarbeiter, die es vielleicht sogar gut meinen, über das Unternehmen in dem sie beschäftigt sind oder dessen Produkte, unsachgemäss oder sogar falsch berichten, Internas zu früh öffentlich preisgeben oder Dinge ausplaudern, die eigentlich besser hinter die verschlossenen Unternehmenstüren gehören. Von Wissenstransfer ganz zu schweigen.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen beginnen deshalb mit dem Aufbau von Richtlinien, denen ihre Mitarbeiter zustimmen müssen, um bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten. Diese nennt man z.B. &#8220;Social Media Guidelines&#8221;. Über diese wollen wir hier berichten und Vorschläge machen was dabei zu beachten ist und wie sie diese umzusetzen können.</p><h3>Chancen und Risiken für Privatpersonen und Freelancer</h3><p
style="text-align: justify;">Auch für Privatpersonen bestehen Chancen und Risiken wenn sie sich in sozialen Netzen tummeln und hier und dort ihre Meinung beitragen. Viele geben immer mehr über sich selber öffentlich bekannt. Wer heute nach einer Person recherchiert beginnt im Internet. Bilder, Statements, Geburtsdatum, Wohnort, Adresse, Telefonnummer, Meinungen und noch viel mehr kann man dabei über eine Person erfahren. Personalabteilungen oder Personalberater treffen dadurch eventuell negative Entscheidungen für oder gegen eine Person. Auf der anderen Seite kann man in sozialen Netzen auch Kontakt zu einem neuen Arbeitgeber oder Kollegen bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass man seinen Bekannten und Freundeskreis erweitern und seine Weltsicht verändern / verbessern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Freelancer und einzelne Selbständige stecken oft zwischen den Chancen und Risiken beider Gruppen, also Unternehmen aber auch Privatpersonen. Auf der einen Seite versuchen viele über soziale Netze an neue Kunden und Aufträge zu kommen, auf der anderen Seite benutzt man das Internet und seine Systeme so wie eine Privatperson. Es benötigt schon eine enorm starke Disziplin beides sauber zu trennen. Recherchiert dann ein potentieller Kunde nach ihnen, kann es sein, dass z.B. seine politischen Statements gefunden und als negativ beurteilt werden. Das das die Auftragsvergabe beeinflussen kann müsste jedem klar sein.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also auch für Privatpersonen und Freelancer interessant sich &#8220;Social Media Guidelines&#8221; zumindest einmal durchzulesen oder sich selber vielleicht ein paar Regeln auf den Schreibtisch zu legen. Auch für diese Gruppen ist dieser Artikel gedacht, lesen sie also weiter.</p><h3>Am Anfang steht die Strategie &#8211; &#8220;Social Media Strategie&#8221;</h3><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen aber auch Privatpersonen ist es ganz wichtig über eine Strategie, was das Verhalten mit dem Internet aber besonders den sozialen Netzen angeht, nachzudenken und eine solche aufzubauen. Ganz einfach gesagt, reichen da schon ein paar Grundsätze bzw. Fragen, wie:</p><ul><li>Welche Rolle soll das Internet und die Sozialen Netze in unserem Unternehmen / Leben spielen?</li><li>Welchen Rahmen gebe ich mir für privaten / dem unternehmerischen Schutz?</li><li>Welche Ziele und Regeln stelle ich für mich / das Unternehmen auf wenn ich diese Systeme nutze?</li><li>Wie grenze ich Privates und Berufliches voneinander ab / geht das überhaupt?</li><li>Wie beeinflusse ich meine Organisation / Mitarbeiter / Freunde / Bekannte, damit sie sich an bestimmte Regeln halten?</li></ul><p
style="text-align: justify;">Machen Sie sich ein Dokument in dem Sie diese Fragen aufschreiben, bearbeiten und beantworten. Es kann ja ein &#8220;working&#8221; Dokument sein, das immer wieder aktualisiert wird, wenn es neue Erkenntnisse gibt oder bestimmte Dinge alles verändern. Wichtig ist, dass sie es in ihrem Unternehmen mit wichtigen Personen teilen und einen Konsens finden der als sicher gilt.</p><h3>&#8220;Social Media Guidelines&#8221; bilden die Richtlinien</h3><p
style="text-align: justify;">Auf Basis der Strategie können sie ganz konkrete Richtlinien aufbauen, an die sie sich selber aber auch ihr Umfeld halten sollte. Solche &#8220;Social Media Guidelines&#8221; sollten eher als Leitplanken, Bewegungstrichter oder Verhaltensratschlag erstellt werden, da sonst die Gefahr der Bevormundung besteht. Letztendlich können sie z.B. Mitarbeiter nicht zwingen in ihrem Privatleben Regeln einzuhalten, die sie aufgestellt haben. Es ist also ein gewisser Goodwill und Verständnis auf beiden Seiten notwendig, mit den &#8220;Social Media Guidelines&#8221; einen besseren Weg zu gehen. Eine interessante Erkenntnis in diesen Tagen. Hier einige wichtige Punkte für die eigenen &#8220;Social Media Guidelines&#8221;.</p><ul><li>Abgrenzung zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien</li><li>Eigenverantwortung und Sprachgebrauch</li><li>Einhaltung von Transparenz, das heisst Offenheit und Ehrlichkeit</li><li>Klare Abgrenzung zu privaten Meinungen und Ansichten<a></a></li><li>Einhalten von Gesetzen und Verordnungen</li><li>Abstimmungsgebot mit beteiligten Bereichen</li><li>Verhinderung von schädlichen Äusserungen</li><li>Respekt, Ethik und Menschenwürde</li><li>Dauerhaftigkeit und Verantwortung</li><li>Informationswunsch und Expertenmeinung</li></ul><p
style="text-align: justify;">In den Guidelines sollte beschrieben werden, wie man zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien unterscheiden sollte. Das geht bei der Verwendung von Email-Adressen und Benutzernamen los und endet bei der Definition ob und wann man in den sozialen Netzen kommuniziert.</p><p
style="text-align: justify;">Weiterhin sollte an die Eigenverantwortung der Teilnehmer sowie an den Sprachgebrauch appelliert werden. Eigenverantwortliche Menschen verhalten sich z.B. respektvoll gegenüber anderen, wählen eine klare nicht freche Sprache, stehen zu ihren Meinungen und Aussagen, verwenden keine Vulgärsprache, geben keine politischen Statements ab oder versuchen sich an Rechtschreibregeln zu halten. Gibt man sich als Mitarbeiter zu erkennen, so sollte sich der Sprachgebrauch dem Unternehmensniveau anpassen, man schreibt also nicht wie man an der Kneipen-Theke spricht.</p><p
style="text-align: justify;">Transparenz ist eine ganz wichtige Eigenschaft, die im sozialen Netz verwendet werden sollte. D.h. der Mitarbeiter sollte sich entweder klar als Mitarbeiter an dieser Stelle zu erkennen geben und dann auch so auftreten, oder er bestimmt, dass er jetzt gerade an dieser Stelle Privatperson ist und über das Unternehmen oder die Produkte hier keine Aussage machen will. Beispiel: Ein Mitarbeiter eines Elektronikunternehmens beschäftigt sich im Hobby auch mit Elektronik und kommuniziert in einem entsprechenden Forum sowohl beruflich wie privat. Er sollte diese Tatsache in seinem Profil vermerken und bei subjektiven Meinungen klar angeben ob es seine Meinung ist oder die des Unternehmens. Die Einhaltung von Offenheit und Ehrlichkeit bilden hier eine wichtige Grundlage. Nicht ehrliche und nicht offene Mitarbeiter eines Unternehmens geben kein positives Bild ab.</p><p
style="text-align: justify;">Meinungen und Ansichten sollten immer klar als private oder berufliche gekennzeichnet werden. Das ist auch oft zum Vorteil eines Mitarbeiters.</p><p
style="text-align: justify;">Die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen sollten selbstverständlich sein und natürlich eingefordert werden. Das kann z.B. folgende Punkte betreffen: Rassismus, Aufrufen zu strafbaren Handlungen (z.B. Raubkopie), Verharmlosung von strafbaren Handlungen, Diskriminierung und viele Dinge auf die heute im Internet (noch) nicht oft geachtet wird &#8211; die aber klar gegen Gesetze und Verordnungen verstossen. Im schlimmsten Fall können diese zu einer Verurteilung des Unternehmens führen. Im Übrigen gibt es hier bereits ein grosses Betätigungsfeld für Rechtsanwälte was z.B. Stellenanzeigen betrifft. Viele Unternehmen schlagen hier weit über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu.</p><p
style="text-align: justify;">Inhaltliche Aussagen und Informationen zum Unternehmen und Produkten sollten deutlich mit beteiligten Bereichen, Personen oder Abteilungen abgeklärt und definiert worden sein. Kann es nicht geklärt werden sollte auf die entsprechende Abteilung oder Person verwiesen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Schädliche Äusserungen sollten auf jeden Fall verhindert werden. Auch wenn man eine gewisse Art gewohnt ist, sollte dazu angeregt werden, diese zu überdenken. Nennen sie Beispiele, beobachten Sie Mitteilungen und nehmen diese zum Anlass Beispiele zu definieren in denen es richtig oder falsch gemacht wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Respekt, Ethik und Menschenwürde in klaren Worten für ihre Mitarbeiter. Oft ist die Vorbildung in diesen Bereichen schwach bis umfeldbewegt. Sorgen sie für internationale Ansichten in diesem Bereich. Mitteilungen und Statements werden im Internet über Landesgrenzen hinweg gelesen. Unternehmen die dadurch negativ auffallen haben es anschliessend im internationalen Geschäft sicher nicht leichter.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Dauerhaftigkeit und Verantwortung. Wenn sie oder ihr Unternehmen sich z.B. in einem Forum beteiligen und sich als Ansprechpartner darstellen, sollte dieses von Dauer sein und kontinuierlich ausgeführt werden. Wird etwas versprochen und dann nicht eingehalten, ist man oder Kunde schnell enttäuscht.</p><p
style="text-align: justify;">Rufen Sie ihre Mitarbeiter auf, interessante Informationen aus den Netzen intern weiterzuleiten. Oder, wenn sie an Stellen stossen in denen Expertenmeinung gefragt wird. Bitten sie darum, dass die entsprechende Person oder Abteilung über diesen Sachverhalt informiert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Und nicht zuletzt, sorgen sie für eine transparente Kommunikation der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; im aber auch ausserhalb des Unternehmens. Sie können damit nämlich Pluspunkte in der Öffentlichkeit schaffen. Unternehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und neue Technologien übernehmen geniessen hohes Ansehen.</p><h3>Guidelines Control Cycle / Monitoring</h3><p
style="text-align: justify;">Legen Sie einen Kontrollzyklus für die erneute Bearbeitung der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an. Nichts verändert sich heute schneller als das Internet. Täglich entstehen neue Tools oder Möglichkeiten mit denen kommuniziert werden kann. Also müssen auch die &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an diese Systeme angepasst werden. Erstellen sie z.B. eine interne Webseite in die die Mitarbeiter ihre Erfahrungen und Kenntnisse schreiben können und werten sie diese in regelmässigen Abständen durch eine Tasks-Force aus. Damit können sie die Guidelines auf einem aktuellen Stand halten und ihren Mitarbeitern signalisieren wie ernst sie ihre Kommunikation nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><h3>Quellen</h3><ul><li>Auflistung von Guidelines und Richtlinien namhafter Firmen (englisch) <a
href="http://socialmediagovernance.com/policies.php">http://socialmediagovernance.com/policies.php</a></li><li>Intel Richtlinien: <a
href="http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm">http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm</a></li><li>IBM Richtlinien: <a
href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html</a></li><li>CDC Richtlinien: <a
href="http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/">http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/</a></li><li>SAP Guidelines: <a
href="http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/">http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/</a></li><li>Xerox Guidelines: <a
href="http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf">http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf</a></li></ul><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Hotelier]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbenetzwerke]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbung]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Netzwerkunternehmen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Relevanz]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenseiten]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1516</guid> <description><![CDATA[Internet Werbung - wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht "einfach" erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p><p
style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span
id="more-1516"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p><p
style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p><p
style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p><p
style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p><p
style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p><p
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style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet und die Geister die es rief</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:07:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[ablenkung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[geheimdienste]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[meinungsfreiheit]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[spam]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftssteuerung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Dieser Tage erscheinen Studien und <a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/10/fachleute-warnen-vor-digitaler-spaltung.aspx" target="_blank">Analysen</a>, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das <a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/14/verleger-planen-buendnis-gegen-google-und-fuer-microsoft.aspx" target="_blank">Internet</a> vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch?</p><p
style="text-align: justify;">Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre Seiten aus Googles Index nehmen um Bing von Microsoft zu bevorzugen. Da prognostizieren Analysen, das Internet würde in zehn  oder fünfzehn Jahren vorzugsweise auf mobilen Geräten genutzt (einer der Sponsoren der Analyse ist die Deutsche Telekom). Und man muss den Kindern in der Schule bereits beibringen, wie das Internet zu nutzen ist.</p><p
style="text-align: justify;">Für mich sind massive Aktivitäten auf Nebenkriegsschauplätzen immer ein Zeichen dafür, dass ganz woanders, ganz an einer anderen Baustelle gearbeitet wird. Die Fragen lauten für mich eher, werden die Staaten das Abhören, Stoppen von Emails, ausbremsen von Webseiten, blockieren von IP-Adressen weiter ausbauen? Werden die Systeme der Staaten zur Steuerung der Aktivitäten verfeinert, besser steuerbar, wer hat darauf Zugriff und wer wird dadurch beeinflusst oder sabotiert? Werden die Staaten endlich ihrer Aufgabe gerecht &#8220;die&#8221; Infrastruktur der heutigen Zeit von Spam zu befreien. Wir wissen, die technischen Möglichkeiten gäbe es, wenn denn nur die Staaten eine Initiative dafür ergreifen würden. Durch das Internet boomt der Handel, blockiert wird er durch Zoll, Steuergesetze und fehlende Transportunternehmen bzw. hohe Transportkosten. Grosse Unternehmen können ihre Kunden im In- und Ausland &#8220;frei&#8221; beliefern, kleine Unternehmen haben durch Gebühren und Transportkosten Nachteile. Was wollen die Staaten und Politiker wirklich? Nur grosse Unternehmen oder eine prosperierende Mittelschicht? Wann sorgen sie für Lösungen und Regeln in diesem Bereich?</p><p
style="text-align: justify;">Was wollen die Staaten dafür tun, dass alle älteren Menschen endlich begreifen, dass das Internet auch für sie ein Segen ist? Vielleicht für sie noch mehr als für junge Menschen? Einige demographische Probleme würden dadurch abgemildert und würden auch Jüngere entlasten. Was wollen die Staaten dafür tun, damit auch der Letzte begreift, dass das Internet Arbeitsplätze und Unternehmen schafft. Wir hören in diesen Tagen immer, dass die oder jene Branche am Stock geht. Wir hören und reden aber nie davon, welche Branchen wachsen und gedeihen &#8211; nur, das wollen anscheinend die Politiker nicht. Würde dem Internet der Respekt entgegen gebracht, den Politiker anderen Branchen zugestehen, dann könnten die Arbeitsplätze die an der einen Stelle wegfallen an anderer Stelle entstehen und viele Probleme würden nicht so gravierend sein wie es jetzt aussieht.</p><p
style="text-align: justify;">Das alles und noch mehr, sind für mich viel wichtigere Fragen im Zusammenhang mit dem Internet. Sicher, ob Google oder Bing dies oder jenes ändert, interessiert mich auch, aber nicht (privat) an erster Stelle. Oben genannte Fragen würden mich für eine lange Zeit mehr und intensiver interessieren. So manchen anderen User wahrscheinlich auch. Man muss Fragen stellen. Also. Warum machen die Verleger oder Medienunternhemen das? Haben sie etwas davon, wenn &#8220;ihr&#8221; Status Quo so lange wie möglich unberührt bleibt? Bauen sie vielleicht, ganz still und leise an ihrer Vorherrschaft im Internet? Auf der einen Seite die Masse mit &#8220;Scheindiskussionen&#8221; ablenken um im Schatten fleissig und unbehelligt zu bauen? Wie haben die grossen Fernsehanstalten in der Vergangenheit gehandelt? Jeden Abend in den Nachrichten tönt es einem in den Ohren &#8211; das Internet ist kriminell &#8211; lesen Sie es auf unserer Homepage nach.</p><p
style="text-align: justify;">Jetzt, hier und heute, hat jeder kleine Unternehmer die Chance dazu beizutragen, dass nicht wieder übermächtige Organisationen ihnen vorschreibt was sie zu tun haben. Im Internet kann man sofort anfangen sein &#8220;Ding&#8221; zu machen. Sein Unternehmen zu gründen. Es ist einfach, schnell und der Markt ist riesig gross.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/internet-und-die-geister-die-es-rief/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Suchmaschinen-Markt expandiert?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suchmaschinen-markt-expandiert/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suchmaschinen-markt-expandiert/#comments</comments> <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:31:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[eyeploreronline]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[itunes store]]></category> <category><![CDATA[kommerziell]]></category> <category><![CDATA[kooaba]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[linkedin]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=829</guid> <description><![CDATA[Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.google.ch" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-214" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/google_logo.gif" alt="google_logo" width="166" height="66" /></a>Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten.<span
id="more-829"></span></p><p><a
href="http://www.facebook.com" target="_blank"><img
class="alignright size-full wp-image-215" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="facebook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/facebook.jpg" alt="facebook" width="113" height="31" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Grosse Aufmerksamkeit haben in letzter Zeit immer mehr &#8220;Soziale&#8221; Netzwerke (Facebook, Xing, InLink, Plaxo etc.). Hier werden Verknüpfungen zwischen Menschen hergestellt, die sich gegeneinander vertrauen. Und was dem einen lieb und recht ist kann dem anderen auch nicht schaden. <a
href="http://www.linkedin.com/" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-216" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="linkedin" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/linkedin.jpg" alt="linkedin" width="79" height="28" /></a>Also haben Empfehlungen oder Links vom einen zum anderen einen hohen Stellenwert. So ähnlich wie Google sagt &#8220;die Verlinkung unter Webseiten ist ein Gradmesser der Wichtigkeit&#8221;, sagen soziale Netzwerke, &#8220;ich kann der Empfehlung meines Kontaktes trauen&#8221;. <a
href="http://www.plaxo.com/events" target="_blank"><img
class="alignright size-full wp-image-218" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="plaxo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/plaxo.jpg" alt="plaxo" width="61" height="22" /></a>Soziale Netze bieten aber darüber hinaus ein grösseres Vertrauen, denn jeder weiss dort ja, von wem er eine Empfehlung erhält. Bei Google ist die Empfehlung ja eher dubios, keiner weiss so richtig was hinter den Algorithmen steckt und welche Webseite einen fördert oder bestraft. <a
href="https://www.xing.com/" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-219" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="xing" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/xing.jpg" alt="xing" width="94" height="41" /></a>Bei Google muss ich ein grosses Stück dem &#8220;Big Brother is watching you&#8221; blind vertrauen, bei sozialen Netzwerken sind die Verbindungen real erkennbar. Ein grosses Plus für die Zukunft dieser Systeme.</p><p><a
href="http://twitter.com/massentertainer" target="_blank"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-225" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="twitter_button" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/twitter_button-150x150.png" alt="twitter_button" width="90" height="90" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Neben den sozialen Netzwerken, die auf lang anhaltende Verbindungen mit hohem Vertrauen setzen, entwickeln sich nun immer mehr sehr schnell funktionierende Systeme bei denen man kurze Informationen an jedermann austauscht. Zum Beispiel twitter.com. Bei twitter.com kann jeder einen Channel (Kanal) aufmachen und seine Nachrichten bis zu einer Länge von 144 Zeichen über das Internet senden. Ähnlich wie eine SMS auf dem Handy. In den Text kann er auch Links zu Webseiten einbinden, deren URL verkürzt wird, damit auch noch Platz für einen Text bleibt. Man kann Channels folgen, dann erhält man die Nachrichten des anderen oder es wird einem gefolgt, dann erhält der Folgende die eigenen Nachrichten. Es gibt Channels mit bereits tausenden von Folgenden und Updates. Updates sind die kleinen Nachrichten. twitter.com sorgt z.B. bei der Nachrichtensperre im Krieg gegen den Gaza-Streifen 2007/2008 für grosse Bekanntheit. Ärzte gaben über twitter.com den minütlichen Stand der wahren Situation über Verletzte und Zerstörungen an die Aussenwelt weiter. Selbst die besten Medien-Unternehmen konnten dem nicht mehr folgen, die Informationen gingen an ihnen vorbei, direkt zu den Empfängern. Was das für kommerzielle Produkte bedeutet kann man sich vorstellen.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.kooaba.com" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-237" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kooaba-logo1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/kooaba-logo1.jpg" alt="kooaba-logo1" width="180" height="37" /></a>Eine weitere Stufe der Entwicklung liegt in &#8220;special&#8221; Suchmaschinen. Zum Beispiel Suchmaschinen die die Pixel eines Bildes mit einem anderen Bild vergleichen und daraus Ergebnisse gewinnen können. Eine Entwicklung ist da z.B. Kooaba. Eine Suchmaschine, die Bilder die mit einer Kamera geschossen wurden, mit seinem Inventar vergleicht. Liegt das Bild &#8220;vergleichbar&#8221; in der Datenbank vor, können Informationen dazu geladen werden. Besonders interessant und entwickelt ist das z.B. für das iPhone. Hier zeigt sich, dass Apple durch den weit verbreiteten iTunes Store und die freizügige Möglichkeit Applikationen darüber zu distribuieren, einen grossen Hit gelandet hat. Kooaba bietet über den iTunes Store eine iPhone Applikation an, mit der man über das Internet, gerade geschossene Fotos, mit der Kooaba &#8211; Datenbank vergleichen kann. Dazu werden dann gespeicherte Daten angezeigt. Fotografiert man nun ein Plakat eines Filmes, kann man die Informationen zu dem Film damit abrufen.  Ein grosser Vorteil wenn man gerade in Eile ist oder nichts zum schreiben dabei hat. Natürlich kann man nur die Daten, die in der Datenbank hinterlegt sind abrufen und sich auch sicher leicht vorstellen, welche Informationen noch an diese Datei gebunden sein können. Das nächste Kino z.B. das den Film zeigt. Ein DVD-Verleih / Verkauf oder das Buch zum Film. Für die Benutzer ist das System kostenlos. Werbetreibende müssen sich an kooaba.com wenden. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich immer die Entwicklungen die mit Einnahmen verbunden sind, sehr gut entwickeln werden.</p><p
style="text-align: justify;">Weitere Beispiele sind Suchmaschinen für bestimmte Nutzergruppen. So z.B. <a
href="http://cranky.eons.com/Cranky/search/home.jsp" target="_blank">Cranky</a>, eine Suchmaschine für die Generatio der &#8220;BOOMER&#8217;S&#8221;. Dort werden die Ergebnisse nach dem Ranking der User definiert. Oder <a
href="http://www.blogpulse.com/" target="_blank">BlogPulse</a>, einer Suchmaschine für Blogs mit Informationen zum Markt. Natürlich darf auch <a
href="http://www.cuil.com/" target="_blank">Cuil.com</a> nicht fehlen, an der eigentlich nichts Besonderes ist, aber angekündigt hatte, Google Konkurrenz machen zu wollen.</p><p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft size-full wp-image-241" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="eyeplorer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/eyeplorer.jpg" alt="eyeplorer" width="247" height="56" />Eine sehr gute und nützliche Entwicklung, finde ich persönlich, ist die Suchmaschine &#8220;<a
href="http://www.eyeplorer.com" target="_blank">eyePlorer</a>&#8220;. Sie bietet in einem Radar-Feld zusätzliche oder naheliegende Begriffe zu einem Suchbegriff an. Sie hilft also kreative Arbeit zu leisten, denn gerade der Hinweis auf Zusammenhänge schafft neue Gedanken. Jeder gefundene Begriff bietet wieder eine weitere Information über den Ursprungssuchbegriff. Je näher die Begriffe im Radarnetz am Ursprungssuchbegriff liegen, desto näher ist auch der Bezug.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann erkennen, in welche Richtung sich die Suchmaschinen bzw. Kanäle zum Kunden entwickeln. Mir würde ja so etwas wie eine Kombination von twitter, eyeplorer aber für Ton und Bild stark gefallen. Ob das wohl geht?</p><p
style="text-align: justify;"> </p><p
style="text-align: justify;"> </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suchmaschinen-markt-expandiert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:05:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internet shops]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[kommerziell]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=541</guid> <description><![CDATA[quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &#38; Multimedia, Wohnen &#38; Haushalt, Bücher sowie Filme &#38; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_543" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a
href="http://www.quelle.de"><img
class="size-full wp-image-543 " title="logo_quelle" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/logo_quelle.gif" alt="Quelle.de" width="167" height="53" /></a><p
class="wp-caption-text">Quelle.de</p></div><p
style="text-align: justify;">quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &amp; Multimedia, Wohnen &amp; Haushalt, Bücher sowie Filme &amp; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen &#8211; Auszeichnungen (u.a. Newsletter &#8211; Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping &amp; Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale &#8211; Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&amp;Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).</p><p><span
id="more-541"></span></p><p><strong>Herausforderung: wartende Kunden wechseln zur Konkurrenz</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Online &#8211; Shop stellt für QUELLE einen der wichtigsten Vertriebswege neben dem Direkt  - und Katalogverkauf dar. Mittlerweile werden über 40 Prozent der Bestellungen über das Internet abgewickelt. Käufer erwarten hier schnell verfügbare und umfassende Informationen über die Produkte sowie unkomplizierte Einkaufsmöglichkeiten von zuhause aus. Der Konkurrenzdruck auf diesem Marktsegment ist hoch, ebenso wie die Erwartungshaltung seitens der Kunden. Immerhin verlassen nach aktuellen Umfragen ca. 90 Prozent aller potentiellen Online &#8211; Kunden eine Website nach spätestens drei fehlgeschlagenen Versuchen. Auch bei langen Ladezeiten gibt es keine Toleranz: 75 Prozent der Online &#8211; Käufer empfinden diese als störend, und fast 50 Prozent wechseln einfach zur Konkurrenz, wenn sie zu lange warten müssen.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE ist es daher unerlässlich, die Verfügbarkeit und Performance des Shops laufend sicher zu stellen und permanent zu optimieren. Zuständig hierfür ist die interne IT &#8211; Abteilung bei QUELLE Neue Medien, die sich um die technische Betreuung der Shoppingplattform kümmert. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören dabei neben dem Auftragsmanagement und Controlling, dem Quality &#8211; , Security &#8211; , Performance  - und Problem Management auch die Koordination der Dienstleister sowie die technische Beratung und Begleitung im Hinblick auf durchzuführende Projekte.</p><p><strong>Automatisierte Power statt Handarbeit</strong></p><div
id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img
class="size-full wp-image-544" title="image001" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/image001.jpg" alt="Gomez Inc." width="225" height="43" /><p
class="wp-caption-text">Gomez Inc.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um nachvollziehen zu können, wie sich die Website quelle.de aus der Sicht der Kunden darstellt, mussten zu Beginn beispielsweise Messungen per Hand durchgeführt werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen beansprucht hatte. So wurde ein separater Rechner benötigt, um die Website &#8211; Performance per Modem &#8211; Anbindung über T &#8211; Online zu überwachen. Ergänzt wurde dieses durch die Anwendung Topaz, die nochmals per ISDN  - und DSL  - Anbindungen über T &#8211; Online sowie über das QUELLE &#8211; interne Netzwerk das Monitoring durchgeführt hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Für Guillermo Bänsch, Leitung quelle.de war die Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen schnell offensichtlich: „Performance war bei unseren alten Methoden lediglich als eine Frage der Verfügbarkeit definiert. Dementsprechend hatte sich alles, was eine Verbesserung der Performance bewirken sollte, auf die Reduzierung von Seitengrößen gerichtet.“</p><p
style="text-align: justify;">Kundenbefragungen zeigten dann sehr deutlich, dass Website &#8211; Performance auch andere Parameter beinhalten sollte.</p><p
style="text-align: justify;">Um dies aber weiter analysieren zu können, mussten die Verantwortlichen bei QUELLE sich nach anderen Lösungen zur Überwachung umsehen. Statt Handarbeit in punkto Web &#8211; Performance sollte nun also koordiniertes und lückenloses Monitoring die Schwachstellen finden und verbessern helfen.</p><p><strong>Die Anforderungen werden deutlich</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für Bänsch war es unerlässlich, den Online &#8211; Shop aus der Kundenperspektive detailliert von der globalen Sicht bis hin zur Detailebene betrachten zu können. Es sollte dabei die gesamte Website inklusive aller geschäftsrelevanter Prozesse wie z. B. der Warenkorb des Kunden in das Monitoring mit einbezogen werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigten zudem, dass Schwellwerte für Problembenachrichtigungen definiert werden mussten, mit denen es möglich werden sollte, Probleme zeitnah zu analysieren und zu beheben. All diese Aspekte führten schließlich dazu, das Thema Performance nicht allein in Hinblick auf die Verfügbarkeit einer Website zu betrachten, sondern es als eine permanente Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements fest in bestehende IT &#8211; Prozesse zu verankern. Für QUELLE stand Performance nunmehr als Begriff für das komplexe Zusammenspiel verschiedenster Faktoren wie z.B. Dateigrößen, Objektanzahl, Komplexität der Seite, oder die Bandbreite des Internetanschlusses.</p><p
style="text-align: justify;">Unter den von QUELLE in Betracht gezogenen Monitoring &#8211; Anbietern, die diesen Anforderungen entsprechen sollten, war Gomez nicht zuletzt aufgrund seiner zusätzlichen Performance Benchmarks im Bereich Online &#8211; Handel die bevorzugte Lösung.</p><p><strong>Vor dem Verbessern: erst mal vergleichen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Gomez Shopping Index beobachtet die Website &#8211; Performance der führenden Online &#8211; Handelshäuser und vergleicht deren Werte in Bezug auf Ladezeiten, Verfügbarkeit, sowie zahlreicher weiterer Faktoren. Somit erhielt QUELLE Informationen über den Status seiner eigenen Performance im direkten Vergleich zum Mitbewerb und verwendete diese als Ausgangslage für daraus resultierende Schritte. Diese waren nicht nur reaktiv als Umsetzung entsprechender notwendiger Maßnahmen zur Problembehebung, sondern vor allem proaktiv im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses schon während der Entwicklungsphase. Zudem leistete auch der technische Support seitens Gomez entscheidende Hilfe in Form von konkreten Ratschlägen für die Optimierung von Webseiten, die ebenfalls von QUELLE umgesetzt wurden.</p><p
style="text-align: justify;">QUELLE war von der Aussagekraft des Gomez Performance Benchmarks voll überzeugt und band daher nicht nur die eigene IT &#8211; Abteilung, sondern auch die externen Partner und Dienstleister in den Auswertungsprozess mit ein: „Durch die Gomez Benchmarks erhalten wir ständig den genauen Status darüber, wo wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern stehen und warum wir dort sind. Die Daten des Benchmarks zeigen aber nicht nur den aktuellen Zustand von quelle.de, sondern legen für uns und unsere Partner auch die Ziele für unsere gemeinsame Aufgabe der Website &#8211; Optimierung fest.“</p><p><strong>Das Performance Monitoring beginnt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf die Umsetzung des Performance Monitoring durch Gomez erhielt QUELLE bereits vorab den wöchentlichen Gomez Shopping Index, um Vergleichswerte für die eigene Performance zu sehen und daraus resultierend eigene Ziele zu definieren. Es wurden zudem in Zusammenarbeit mit dem technischen Support von Gomez diejenigen Geschäftsprozesse bestimmt, die in die Messung mit einbezogen werden sollten, sowie die Anzahl der Messungen festgelegt. Als passendes Produkt für diese Aufgabe wurde das Gomez FlexPrice &#8211; Modell gewählt. Hierbei kann QUELLE flexibel und selbst entscheiden, an welchen Punkten und in welchem Intervall die Messungen an der Website durchgeführt werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der eigentliche Setup dauerte dann circa einen Monat. Nach einer umfangreichen Einführung durch den technischen Support von Gomez wurden die Messungen über das Gomez &#8211; Web &#8211; Interface aufgesetzt und genau definiert. Man bestimmte sinnvolle Schwellwerte, richtete Alert &#8211; Meldungen ein, stellte Wartungsfenster ein und legte Klick &#8211; Reihenfolgen fest. Lediglich bei einigen wenigen Transaktionsschritten bei der Aufzeichnung von Klickfolgen im Shopping  - Prozess musste Gomez spezielle Anpassungen vornehmen, da diese nicht standardmäßig aufgezeichnet werden konnten.</p><p><strong>Schon schnell erste Ergebnisse</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bereits mit den ersten Messungen konnte QUELLE durch die Darstellung der Performance der Einzelobjekte erste Optimierungspunkte erkennen und dabei analysieren, welche Bilder zum Beispiel zu groß waren oder wie die Ladezeit sich bei Änderungen an der Website geändert hatte. Durch die Backbone &#8211; Messungen konnte zudem festgestellt werden, ob sich auftretende Internet &#8211; Probleme auf Provider &#8211; Schwierigkeiten zurückführen ließen oder ob sie von Fehlern in der eigenen Infrastruktur verursacht worden waren.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE haben die Erkenntnisse der Gomez Messungen einen derart hohen Stellenwert, dass die Ergebnisse und die daraus resultierenden To &#8211; Do´s auch mit den für den Webauftritt zuständigen Partnern regelmäßig ausgewertet und besprochen werden. Dieser ganzheitliche Ansatz zeigt, dass QUELLE nun ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Performance hat als zuvor. Auf was es Bänsch und seinem Team ankommt, ist nicht nur die Verfügbarkeit der Website, sondern auch ein möglichst optimaler Ladeprozess beim Kunden. Um dies zu erreichen, hat QUELLE nicht nur die Seite strukturell verbessert, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse. Das permanente Monitoring ist jetzt ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung und wurde durch Benchmark &#8211; Vergleiche für Testphasen und neu verwendete Technologien ergänzt. Die Benchmarks konnten darüber hinaus auch für ein umfassendes und zeitnahes Reporting an das QUELLE &#8211; Management verwendet werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der Einsatz von Gomez zum Monitoren und Managen der Website Performance hat die Erwartungen seitens QUELLE voll erfüllt und wird auch bei den Mitarbeitern begrüßt. Für QUELLE war hier auch beeindruckend, wie schnell Gomez stets per Mail oder Telefon für Hilfestellungen zu erreichen war. Zudem übernahm das Unternehmen auch Anregungen und reagierte umgehend auf Änderungswünsche seitens QUELLE. So setzte Gomez den von QUELLE vorgeschlagenen Content &#8211; Check beim Shopping &#8211; Index ein und arbeitet derzeit daran, gleiche Reporting  - und Alarmierungsmöglichkeiten für Backbone, Last Mile und Private Peer &#8211; Anbindungen zu ermöglichen.</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für die Zukunft hat Guillermo Bänsch weit reichende Pläne mit quelle.de. Der Online Shop soll die Möglichkeiten des „Web 2.0“ noch mehr nutzen, das schon umfangreiche Angebot konsequent ausbauen und noch besser auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Um dies noch besser realisieren zu können, setzt QUELLE die neue Gomez &#8211; Lösung Actual Experience XF ein. Hier kann das Unternehmen in Ergänzung zum bestehenden simulierten Nutzerverhalten auch das tatsächliche Bandbreiten  - und Kundenverhalten beobachten. Die Lösung soll dabei nicht nur von QUELLE in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa eingesetzt werden. Das Ziel ist, den QUELLE &#8211; Kunden eine noch modernere und benutzerfreundlichere Webseite anzubieten, die sowohl höchst performant ist und zugleich einen hohen Kundennutzen aufweist. Hierbei wird Bänsch auch langfristig auf die Unterstützung von Gomez setzen. Wie schnell die Bemühungen um eine optimale Verfügbarkeit Früchte tragen zeigt der jüngste Benchmark &#8211; Report für Online &#8211; Shops, den Gomez wöchentlich erstellt. Hier wird quelle.de beim Ladezeiten &#8211; Ranking vom 22. Juli mittlerweile auf Platz 1 und beim Verfügbarkeits &#8211; Ranking auf Platz 2 geführt und lässt damit die Konkurrenz weit hinter sich. Um diese Spitzenposition zu halten, wird quelle.de auch weiterhin auf Gomez als Partner beim Management seiner Internetperformance setzen.</p><p>Quelle: http://www.gomez.com und http://www.quelle.de</p><p>Interessante Links zum Thema:</p><p><a
title="Online-Marketing, zweite Generation" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/23/marketing-im-web-2-0.aspx">Online-Marketing, zweite Generation</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:04:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/2008/01/08/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</guid> <description><![CDATA[Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.</p><p
style="text-align: justify;">1. <strong>Steter Tropfen höhlt den Stein.</strong> &#8220;Eine&#8221; Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum &#8220;Return on Investment&#8221;. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.</p><p><span
id="more-421"></span></p><p
style="text-align: justify;">2. <strong>Inhalt, Inhalt, Inhalt.</strong> Ständig sich wiederholende oder ähnliche Meldungen und Neuheiten sind langweilig und nerven. Das kennt jeder von sich selbst. Das gilt im Besonderen bei Online-PR. Zeit ist Geld. Wer drei Sätze einer Meldung &#8220;online&#8221; liest und feststellt, dass es eine alte Information ist, die er schon Monate oder Jahre kennt, ist erbost. Auch wenn manche Werber der Devise folgen &#8220;es gibt keine guten und schlechten Nachrichten, jede Nachricht ist eine Nachricht&#8221;, assoziiert man einen negativen Beigeschmack bei Firmen, die ihre Kunden für blöd halten und sie mit ähnlichen oder gleichen Meldungen nerven. Ein Newsletter ist schnell abgemeldet und eine Email-Adresse aus einer Mailingliste ausgetragen. Ein guter Content mit Aktualität und Nutzen ist Basis jeder Online-PR. Dabei ist weniger mehr.</p><p
style="text-align: justify;">3. <strong>Copyright auf Pressemitteilungen sind deren Tod.</strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass Pressemitteilungen keinen &#8220;grossartigen&#8221; Copyright &#8211; Bestimmungen unterliegen dürfen. Sie sollen ja so oft wie möglich verbreitet und abgebildet werden. Eine komplizierte Copyright &#8211; Bestimmung sorgt dafür, dass die Meldung nur in wenigen Medien veröffentlicht wird. Das steht im Kontrast zur Natur der PR. Natürlich möchte mancher Herausgeber nicht, dass seine Mitteilung und Bilder neben unseriösen Darstellungen auftreten. Das kann man aber mit einem einfache Satz unter der Meldung ereichen. Presseagenturen, die Pressemitteilungen für ihre Kunden veröffentlichen, aber dann strenge und komplizierte Copyright &#8211; Bestimmungen erlassen, arbeiten gegen ihre Kundschaft, nicht für sie. Marketing-Verantwortliche in den Unternehmen sollten sich das zu Herzen nehmen. Ich persönlich meide Newsportale komplett, bei denen ich erst immer wieder neu nachlesen muss, was wie verwendet werden darf.</p><p
style="text-align: justify;">4. <strong>Erreichbarkeit und Verfügbarkeit.</strong> Bei vielen Firmen kommt es mir so vor, als ob sie ihre &#8220;News&#8221; als Geheimtipp verstecken wollen. Im hintersten Winkel der Webseit findet man einen Link zu PR oder Media und zu den neusten News. Wahrscheinlich will man nur alte Kunden und Freunde auf die neusten Erungeschaften aufmerksam machen. Bloss keine neuen Kunden anziehen, bloss keinen neuen Kontakt knüpfen. Fremde Menschen sind ja so fremd. Online-PR gehört dick und fett auf die erste Seite eines Webauftrittes und muss entsprechend gekennzeichnet sein. Und dieser Bereich muss gepflegt werden. Man will ja möglichst <strong>neue</strong> Kunden erreichen und <strong>neue</strong> Aufträge damit erzielen. Von Bestandserhaltung kann keine Firma bestehen. Wenn es einen Passwortschutz für den Download-Bereich gibt, dann muss auf den Wunsch einer Passwortzusendung &#8220;sofort&#8221; reagiert werden. Nicht erst in einer Woche. Das Löschen von alten Meldungen oder die Änderung von Links zu alten Meldungen ist das dümmste was man machen kann. Speicherplatz ist heute in der Computerwelt die billigste Komponente überhaupt.</p><p
style="text-align: justify;">5. <strong>Praktikabilität.</strong> An vielen Online-PR &#8211; Systemen erkennt man, dass dort keine Erfahrung zur Weiterverwendung der Pressemitteilungen vorliegt. Ein Text muss &#8220;online&#8221; ohne Formatierungscode und möglichst ohne Sonderzeichen und ohne Einschübe oder Texteinzüge kopierbar sein. Werbebanner etc. dürfen deshalb nicht im PR-Text, sondern nur ausserhalb platziert sein. Bilder und Bildunterschriften sollten so im Text stehen, dass man den PR-Text aber auch die Bildunterschriften ungestört kopieren kann. Bilder sollten in einem angemessenen Massstab, möglichst in zwei Grössen zum Download &#8220;komprimiert&#8221; vorliegen. Je eine Grösse für Online-Darstellungen und für guten Druck. Der Download der Texte sollte auch in einer Datei möglich sein. Eine RTF-Text-Datei ist die besteWahl. Tabellen sollten als Bild geliefert werden, nicht als Text. Die Weiterverarbeitung als Text ist aufwändig und umständlich. Vor allem Banken machen diesen Fehler.</p><p
style="text-align: justify;">6. <strong>Online-PR zusenden.</strong> Grössere Erfolge hat man mit Online-PR, wenn man in einem Newsletter oder per Email auf die News aufmerksam machen und den Text gleich mit in der Meldung senden kann. Dabei ist wieder, weniger mehr. Überfrachtete Mails mit hunderten von News sind nicht übersichtlich und praktikabel. Besser ist es wenn man News kategorisiert und zu jeder Kategorie einzelne Emails mit den original Texten anbietet, die dann auch einzeln zu gesendet werden. Für Bilder sollte man in diesen Mails Download &#8211; Links anbieten. Nicht jeder möchte ja gleich alle Bilder zu einer Meldung per Email bekommen. Text-Emails sind besser als HTML-Emails. HTML-Emails greifen immer zur Darstellung von Bildern auf das Internet zu und verursachen dadurch Netzwerktraffic und -kosten und verlangsamen die Darstellung.</p><p
style="text-align: justify;">7. <strong>Keine PDF-Dateien.</strong> Es gibt Firmen, die glauben das PDF-Format sei das beste Format zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Das ist nicht so. PDF-Dateien müssen heruntergeladen, dann geöffnet werden und oft gibt es Probleme beim Kopieren der Texte. Für den Ausdruck, also den Endkunden sind sie zwar schön, aber für die Weiterverarbeitung durch andere Webseiten, sehr schlecht. Wenn PDFs die bessere Alternative zu Text-Webseiten wären, dann könnte man ja das ganze Internet durch PDF-Dateien ersetzen. Mich regen die vielen PDF-Dateien auf meinem Computer auf und ich entsorge sie regelmässig mit einem Rundumschlag. Wenn schon PDF, bieten Sie beides an HTML-Seite und PDF-Datei.</p><p
style="text-align: justify;">8. <strong>Technische Fehler.</strong> Viele Firmen bieten einen Pressebereich auf ihren Webseiten an, der oft durch Passwortzugang geschützt wird. Oft sind diese Bereiche nicht von Profis getestet worden. Nur bei sehr guten Firmen, wie z.B. Porsche oder Audi, sind sie zielgruppenorientiert aufgebaut und fehlerfrei. Aber selbst bei anderen grossen Firmen, wie z.B. Maserati, gibt es unglaubliche Fehler. Dort wird nur Englisch und Italienisch als Sprachauswahl angeboten. Der Mediabereich ist kaum zu finden. Auf Passwortwünsche wird nicht reagiert. Und bei anderen Firmen sind mir Programmierfehler aufgefallen, die die Benutzung unmöglich machen. Keiner, der Nachrichten weiter verarbeitet, wird sich gerne als Testperson verwenden lassen. Ich lasse deshalb bestimmte News einfach links liegen wenn (massive) technische Fehler im Pressebereich auftreten auch wenn es sich um namhafte Marken handelt.</p><p
style="text-align: justify;">9. <strong>Wer ist Ihre Zielgruppe für Online-PR?</strong> Denken Sie bei der Erstellung Ihrer Online-PR an die Zielgruppe. Die erste Stufe ist der Wiederverwender. Also Webseiten die Themen in diesem Bereich bearbeiten. Diese müssen glauben, dass es eine interessante Meldung für die Leser der Webseite ist. Diese müssen leicht an die Meldung und Bilder heran kommen. Diese müssen die Meldung und die Bilder leicht in ihre Webseite integrieren können. Diese sind der Multiplikator für Ihre Meldung. Erst dann kommt der Inhalt für den Endverbraucher. Wer die Wiederverwender missachtet, erreicht keine grosse Leserschaft.</p><p
style="text-align: justify;">10. <strong>Wird Ihre Pressemitteilung gefunden?</strong> Wie ich schon weiter oben schrieb, verstecken manche Firmen ihre Pressemeldungen geradezu. Aber nicht nur vor den Augen potentieller Kunden oder Wiederverwender, sondern auch vor Suchmaschinen. Pressemeldungen sind das ideal Werkzeug um den PageRank und die Aktualität und somit die Atraktivität und Suchmaschinenplatzierung Ihrer Webseite zu erhöhen. Eine statische Webseite wird nie so gut gefunden, wie eine auf der immer neue Inhalte hinzu kommen. Gestalten Sie deshalb Ihren Pressebereich &#8220;suchmaschinenfreundlich&#8221; und erwähnen Sie in den Pressemitteilungen immer einen Link zu der einzelnen Meldung in Ihrem Pressebereich, sowie auf die Index-Seite Ihres Pressebereichs. Übrigens wird in vielen Fällen in der URL der Teil &#8220;http://&#8221; vergessen. Damit werden viele kopierte Links &#8220;fast&#8221; nutzlos, denn sie können dann nicht einfach angeklickt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online Marketing</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:34:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/2007/09/24/online-marketing/</guid> <description><![CDATA[Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. <span
id="more-16"></span> Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. Weitere Aktivitäten in diesem Bereich sind zum Beispiel Bannerwerbung, Affiliatemarkerting oder Sozial &#8211; Networking.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/online-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online Marketing</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Apr 2006 15:35:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[Domainname]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[optimization]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/beratung/</guid> <description><![CDATA[Performance Advertising / Google AdWords &#8220;Nur bezahlen was Erfolg bringt&#8221; Die effektivste Methode Werbung im Internet zu betreiben ist nach wie vor Performance Advertising, also die inhaltsabhängige Anzeigenschaltung bei der nur bezahlt wird was auch Erfolg ergibt. Dabei werden auf Internetangeboten Anzeigen passend zum Thema der Seite gezeigt. Der Sinn dahinter, man geht davon aus, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Performance Advertising / Google AdWords</h3><h4>&#8220;Nur bezahlen was Erfolg bringt&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Die effektivste Methode Werbung im Internet zu betreiben ist nach wie vor Performance Advertising, also die inhaltsabhängige Anzeigenschaltung bei der nur bezahlt wird was auch Erfolg ergibt. Dabei werden auf Internetangeboten Anzeigen passend zum Thema der Seite gezeigt. Der Sinn dahinter, man geht davon aus, das Besucher die sich für ein bestimmtes Thema interessieren dann auch für die Anzeigen interessieren. Zum Beispiel, auf einer Seite mit Wellnessinformationen werden Anzeigen zum Thema Wellness gezeigt. Das ergibt höchste Effektivität. Das gängigste Modell ist, Anzeigen mit einem CPC zu schalten. Also der &#8220;Cost per Click&#8221; &#8211; Variante, bei der nur für einen Klick bezahlt wird, wenn dieser auch auf die Zielseite geführt hat. Google AdWords, Yahoo Search Marketing oder Microsoft Advertising sind die führenden Unternehmen auf dem Gebiet. Wir richten Ihnen Konten bei diesen Systemen ein und verwalten diese für Sie.</p><h3>Linkbuilding / Vernetzung Ihrer Webseite</h3><h4>&#8220;Reputation durch Bewertung anderer Webseiten&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Damit Ihre Webseite gefunden werden soll, muss man sie möglichst gut im Internet vernetzen. Diese Arbeit ist zeitaufwändig und benötigt Fingerspitzengefühl bzw. das &#8220;gewusst wie&#8221;. Wir übernehmen diese Arbeiten für Sie. Tragen Ihre Seite in verschiedene Verzeichnisse ein, die Sie sicher nicht einmal kennen, die aber für eine bessere Position Ihrer Seite in den Suchergebnissen sorgen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Zum Beispiel:</strong> Manueller Eintrag Ihrer Webseite in <strong>300</strong> internationale Webverzeichnisse zu <strong>300 CHF</strong>.</p><h3>On-Site SEO Optimierung</h3><h4>&#8220;Optimale Positionierung aller wichtigen Merkmale&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Sicher haben Sie auch schon davon gehört, dass Suchmaschinen Ihre Webseite durchforsten und anhand der gefundenen Texte in ihr Verzeichnis bzw. Datenbank aufnehmen. Wenn Sie also z.B. &#8220;Wellnesshotel&#8221; in Ihrer Webseite stehen haben, sollten ihre Webseite unter diesem Begriff in den Suchmaschinen gefunden werden. Leider ist das oft nicht so. Das hängt mit der Programmierung und den Texten auf Ihrer Webseite zusammen. Wir passen Ihre Webseite so an, dass sie langfristig in Suchmaschinen gefunden werden. Diese Arbeit nennt man &#8220;On-Site&#8221; (auf der Web-Seite) &#8220;SEO&#8221; (Search Engine Optimization = Suchmaschinen Optimierung), sie betrifft alle Arbeiten die an Ihrer Webseite zur Optimierung gemacht werden kann.</p><h3>Off-Site SEO Optimierung</h3><h4>&#8220;Texte der Backlinkseiten optimieren&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Off-Site SEO Optimierung ist die Arbeit die nicht auf Ihrer Webseite passiert, aber einen starken Einfluss auf die Besucherzahl und die Verkäufe über ihre Webseite hat. Dazu zählen Arbeiten, wie schon oben genannt &#8220;Linkbuilding&#8221; also die Verlinkung ihrer Webseite von anderen Webseiten. Das ist sehr wichtig und für die Reputation Ihrer Webseite nötig. Ohne entsprechende Links zu Ihrer Webseite, wird diese von Suchmaschinen als nicht wichtig betrachtet. Ungefähr nach dem Mund-zu-Mund Prinzip. Wenn viele Ihrer Kunden sie anderen Kunden empfehlen, dann ist das eine gute Reputation. Genau so ist das mit Links im Internet. Wir helfen Ihnen hier alle Massnahmen durchzuführen um eine gute Reputation zu bekommen.</p><h3>Kurzanalysen zu Ihrer Webseite (SEO/SEM/Technisch)</h3><h4>&#8220;Aus hundert verschiedenen Analyse-Tools das richtige auswählen&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Wir geben Ihnen gerne unsere Erfahrung weiter. Sie haben eine Webseite, sind sich aber nicht sicher ob sie für Suchmaschinen gut aufbereitet ist. Programmierer oder Agenturen kümmern sich oft nicht darum ob die Webseite perfekt für Suchmaschinen optimiert ist, sie haben oft ja auch keinen Auftrag dazu. Und natürlich beschäftigen sie sich nicht jeden Tag mit diesem Thema. Bei uns ist das anders. Suchmaschinen-Optimierung ist unser täglich Brot. Aus vielen Projekten haben wir grosse Erfahrung. Oft sehen wir Webseiten, auf denen schlimme Fehler zu finden sind, von denen Sie als Besitzer keine Ahnung haben. Ihre Besucher werden davon aber verschreckt. Wir bieten Ihnen für wenig Geld kurze Analysen an, in denen Sie schriftlich Fehler aufgezeigt bekommen und natürlich auch Tipps und Hinweise wie man diese Fehler beheben oder / und die Webseite optimieren kann.</p><h3>Online-Shops</h3><h4>&#8220;Einkaufserfahrung, Sicherheit, Konzept, Erlebnis, kurze Wege zum Ziel&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Sie sind Einzelhändler und wollen Ihre Stückkosten durch einen zusätzlichen Verkauf über das Internet verbessern? Wir können Ihnen helfen. Wir sind Spezialisten für verschieden Online-Shop-Systeme und können diese für Sie installieren und einrichten. Dabei können wir Ihnen von der Auswahl des Hosting-Providers, über die Shop-Software bis hin zu Bezahlsystemen (z.B. Kreditkarten) helfen und diese für Sie organisieren und einrichten. Referenzen zu unseren Projekten finden Sie <a
href="http://www.gh-consulting.net/projekte/" target="_self">hier</a>.</p><h3>WordPress Spezialist</h3><h4>&#8220;WordPress Blogs sind die Tools für Social Marketing und noch viel mehr&#8230;&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Im Social-Marketing, dem am stärksten wachsenden Bereich des Online-Marketing, benötigen Sie heute als Unternehmer einen Blog mit dem Sie Ihre Kunden ständig auf dem Laufenden halten können, über Neuheiten berichten und dann in den Netzwerken, wie z.B. Facebook oder Xing präsent zu sein. Wir sind Spezialist für Online-Blogs, besonders auf Basis von WordPress. Wir können um WordPress fast alles anbieten, von der Installation über die Layoutanapssung bis hin zu PlugIns und Erweiterungen.</p><h3>Affiliate &#8211; Systeme</h3><h4>&#8220;Erweitern Sie ihr Netzwerk an Verkäufern&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Betreiben Sie einen Online-Shop und möchten noch mehr Erfolg. Dann ist vielleicht ein Affiliate &#8211; System die richtige Ergänzung für die Vermarktung Ihrer Produkte. Bei einem Affiliate &#8211; System ermöglichen Sie Umsatzmittleren am Erfolg ihres Verkaufs teilzuhaben. Zum Beispiel, wirbt ein Affiliate mit Bannern von Ihnen auf seiner Webseite und generiert damit einen Verkauf auf Ihrer Seite, so erhält das Affiliate eine Provision von Ihnen. Der Vorteil ist, sie können die Reichweite Ihrer Anzeigen enorm erhöhen und zahlen aber nur für tatsächliche Umsätze. Für viele kleinere Seiten ist es attraktiv Banner auf ihrer Webseite zu zeigen und damit eine Nebeneinnahme zu generieren. Wir helfen Ihnen Affiliate &#8211; Systeme für Ihren Online-Shop einzurichten.</p><h3>Online Public Relation</h3><h4>&#8220;Text ist nicht gleich Text und ordentliche Verteiler wichtig&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Erhalten Sie Ihren Bekanntheitsgrad durch PR, besonders Online-Public-Relation. Denn damit erschlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie verbreiten Ihre Nachricht an viele Menschen ziemlich günstig. Natürlich erzeugen diese Nachrichten auch Besuche auf Ihrer Webseite und die Links von den Artikeln auf Ihrer Webseite erhöhen die Reputation Ihrer Webseite. Wir erstellen für Sie Texte, Bilder, bearbeiten diese und verbreiten die Artikel in den entsprechenden Online-Medien &#8211; von wo sie dann Journalisten und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Online-PR hat heute fast mehr Aufmerksamkeit als normale PR.</p><h3>Newsletter und eMail &#8211; Kampagnen</h3><h4>&#8220;Höchste Aufmerksamkeit garantieren Aktion&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Wir erstellen Ihnen Newsletter und / oder eMail &#8211; Kampagnen. Wir texten, bearbeiten Bilder, besorgen die Adressen und senden die Nachrichten nach Genehmigung durch Sie aus. Wir richten Ihnen auch gerne ein Newsletter-System zur eigenen Nutzung ein.</p><h3>Social-Media Fullfilment</h3><h4>&#8220;Social Media ist für junge Generationen Normalität der Kommunikation&#8221;</h4><p
style="text-align: justify;">Sie wissen, dass Sie in sozialen Netzwerken aktiv sein müssen, haben aber keine Zeit dazu das professionell zu tun? Wir helfen Ihnen. Ob Facebook, Xing oder Twitter &#8211; wir errichten Ihnen einen Account, erstellen Seiten oder Foren und übernehmen gerne die Kommunikation für Sie.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
