
Internet und die Geister die es rief
Dieser Tage erscheinen Studien und Analysen, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das Internet vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch?
Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre Seiten aus Googles Index nehmen um Bing von Microsoft zu bevorzugen. Da prognostizieren Analysen, das Internet würde in zehn oder fünfzehn Jahren vorzugsweise auf mobilen Geräten genutzt (einer der Sponsoren der Analyse ist die Deutsche Telekom). Und man muss den Kindern in der Schule bereits beibringen, wie das Internet zu nutzen ist.
Für mich sind massive Aktivitäten auf Nebenkriegsschauplätzen immer ein Zeichen dafür, dass ganz woanders, ganz an einer anderen Baustelle gearbeitet wird. Die Fragen lauten für mich eher, werden die Staaten das Abhören, Stoppen von Emails, ausbremsen von Webseiten, blockieren von IP-Adressen weiter ausbauen? Werden die Systeme der Staaten zur Steuerung der Aktivitäten verfeinert, besser steuerbar, wer hat darauf Zugriff und wer wird dadurch beeinflusst oder sabotiert? Werden die Staaten endlich ihrer Aufgabe gerecht “die” Infrastruktur der heutigen Zeit von Spam zu befreien. Wir wissen, die technischen Möglichkeiten gäbe es, wenn denn nur die Staaten eine Initiative dafür ergreifen würden. Durch das Internet boomt der Handel, blockiert wird er durch Zoll, Steuergesetze und fehlende Transportunternehmen bzw. hohe Transportkosten. Grosse Unternehmen können ihre Kunden im In- und Ausland “frei” beliefern, kleine Unternehmen haben durch Gebühren und Transportkosten Nachteile. Was wollen die Staaten und Politiker wirklich? Nur grosse Unternehmen oder eine prosperierende Mittelschicht? Wann sorgen sie für Lösungen und Regeln in diesem Bereich?
Was wollen die Staaten dafür tun, dass alle älteren Menschen endlich begreifen, dass das Internet auch für sie ein Segen ist? Vielleicht für sie noch mehr als für junge Menschen? Einige demographische Probleme würden dadurch abgemildert und würden auch Jüngere entlasten. Was wollen die Staaten dafür tun, damit auch der Letzte begreift, dass das Internet Arbeitsplätze und Unternehmen schafft. Wir hören in diesen Tagen immer, dass die oder jene Branche am Stock geht. Wir hören und reden aber nie davon, welche Branchen wachsen und gedeihen – nur, das wollen anscheinend die Politiker nicht. Würde dem Internet der Respekt entgegen gebracht, den Politiker anderen Branchen zugestehen, dann könnten die Arbeitsplätze die an der einen Stelle wegfallen an anderer Stelle entstehen und viele Probleme würden nicht so gravierend sein wie es jetzt aussieht.
Das alles und noch mehr, sind für mich viel wichtigere Fragen im Zusammenhang mit dem Internet. Sicher, ob Google oder Bing dies oder jenes ändert, interessiert mich auch, aber nicht (privat) an erster Stelle. Oben genannte Fragen würden mich für eine lange Zeit mehr und intensiver interessieren. So manchen anderen User wahrscheinlich auch. Man muss Fragen stellen. Also. Warum machen die Verleger oder Medienunternhemen das? Haben sie etwas davon, wenn “ihr” Status Quo so lange wie möglich unberührt bleibt? Bauen sie vielleicht, ganz still und leise an ihrer Vorherrschaft im Internet? Auf der einen Seite die Masse mit “Scheindiskussionen” ablenken um im Schatten fleissig und unbehelligt zu bauen? Wie haben die grossen Fernsehanstalten in der Vergangenheit gehandelt? Jeden Abend in den Nachrichten tönt es einem in den Ohren – das Internet ist kriminell – lesen Sie es auf unserer Homepage nach.
Jetzt, hier und heute, hat jeder kleine Unternehmer die Chance dazu beizutragen, dass nicht wieder übermächtige Organisationen ihnen vorschreibt was sie zu tun haben. Im Internet kann man sofort anfangen sein “Ding” zu machen. Sein Unternehmen zu gründen. Es ist einfach, schnell und der Markt ist riesig gross.
Suchmaschinen-Markt expandiert?
Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten. Weiter lesen »
QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit
quelle.de ist der Online – Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet – Shops in Deutschland. Das Online – Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik & Multimedia, Wohnen & Haushalt, Bücher sowie Filme & Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE – Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen – Auszeichnungen (u.a. Newsletter – Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping & Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale – Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).
Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR
Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.
1. Steter Tropfen höhlt den Stein. “Eine” Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum “Return on Investment”. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.
Online Marketing
Als ‘Online Marketing’ bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online – Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. Weiter lesen »



