
Vorteile und Nachteile des Social-Media-Hype für Unternehmen
Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.
Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht. Weiter lesen »
Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch “Social Media” im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen “professioneller” Kommunikation und “privatem” Geplauder zu unterscheiden.
Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten. Weiter lesen »
Internet Werbung – was ist das und wie geht das?
Internet Werbung – wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht “einfach” erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen “www.gh-consulting.net” aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. “www.gh-consulting.net/leistungen/”) bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder – oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist. Weiter lesen »
Internet und die Geister die es rief
Dieser Tage erscheinen Studien und Analysen, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das Internet vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch?
Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre Seiten aus Googles Index nehmen um Bing von Microsoft zu bevorzugen. Da prognostizieren Analysen, das Internet würde in zehn oder fünfzehn Jahren vorzugsweise auf mobilen Geräten genutzt (einer der Sponsoren der Analyse ist die Deutsche Telekom). Und man muss den Kindern in der Schule bereits beibringen, wie das Internet zu nutzen ist.
Für mich sind massive Aktivitäten auf Nebenkriegsschauplätzen immer ein Zeichen dafür, dass ganz woanders, ganz an einer anderen Baustelle gearbeitet wird. Die Fragen lauten für mich eher, werden die Staaten das Abhören, Stoppen von Emails, ausbremsen von Webseiten, blockieren von IP-Adressen weiter ausbauen? Werden die Systeme der Staaten zur Steuerung der Aktivitäten verfeinert, besser steuerbar, wer hat darauf Zugriff und wer wird dadurch beeinflusst oder sabotiert? Werden die Staaten endlich ihrer Aufgabe gerecht “die” Infrastruktur der heutigen Zeit von Spam zu befreien. Wir wissen, die technischen Möglichkeiten gäbe es, wenn denn nur die Staaten eine Initiative dafür ergreifen würden. Durch das Internet boomt der Handel, blockiert wird er durch Zoll, Steuergesetze und fehlende Transportunternehmen bzw. hohe Transportkosten. Grosse Unternehmen können ihre Kunden im In- und Ausland “frei” beliefern, kleine Unternehmen haben durch Gebühren und Transportkosten Nachteile. Was wollen die Staaten und Politiker wirklich? Nur grosse Unternehmen oder eine prosperierende Mittelschicht? Wann sorgen sie für Lösungen und Regeln in diesem Bereich?
Was wollen die Staaten dafür tun, dass alle älteren Menschen endlich begreifen, dass das Internet auch für sie ein Segen ist? Vielleicht für sie noch mehr als für junge Menschen? Einige demographische Probleme würden dadurch abgemildert und würden auch Jüngere entlasten. Was wollen die Staaten dafür tun, damit auch der Letzte begreift, dass das Internet Arbeitsplätze und Unternehmen schafft. Wir hören in diesen Tagen immer, dass die oder jene Branche am Stock geht. Wir hören und reden aber nie davon, welche Branchen wachsen und gedeihen – nur, das wollen anscheinend die Politiker nicht. Würde dem Internet der Respekt entgegen gebracht, den Politiker anderen Branchen zugestehen, dann könnten die Arbeitsplätze die an der einen Stelle wegfallen an anderer Stelle entstehen und viele Probleme würden nicht so gravierend sein wie es jetzt aussieht.
Das alles und noch mehr, sind für mich viel wichtigere Fragen im Zusammenhang mit dem Internet. Sicher, ob Google oder Bing dies oder jenes ändert, interessiert mich auch, aber nicht (privat) an erster Stelle. Oben genannte Fragen würden mich für eine lange Zeit mehr und intensiver interessieren. So manchen anderen User wahrscheinlich auch. Man muss Fragen stellen. Also. Warum machen die Verleger oder Medienunternhemen das? Haben sie etwas davon, wenn “ihr” Status Quo so lange wie möglich unberührt bleibt? Bauen sie vielleicht, ganz still und leise an ihrer Vorherrschaft im Internet? Auf der einen Seite die Masse mit “Scheindiskussionen” ablenken um im Schatten fleissig und unbehelligt zu bauen? Wie haben die grossen Fernsehanstalten in der Vergangenheit gehandelt? Jeden Abend in den Nachrichten tönt es einem in den Ohren – das Internet ist kriminell – lesen Sie es auf unserer Homepage nach.
Jetzt, hier und heute, hat jeder kleine Unternehmer die Chance dazu beizutragen, dass nicht wieder übermächtige Organisationen ihnen vorschreibt was sie zu tun haben. Im Internet kann man sofort anfangen sein “Ding” zu machen. Sein Unternehmen zu gründen. Es ist einfach, schnell und der Markt ist riesig gross.
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Suchmaschinen-Markt expandiert?
Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten. Weiter lesen »





