Online Marketing Service

Apps werden die PlugIns der Zukunft

Offene Standards als Schlüssel

In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner Keynote am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes “Mac App Store” vorgestellt.

Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40’000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. Weiter lesen »

Was ist “re-spawning” überhaupt?

14. Oktober 2010
von Gordian Hense

Schuld sind die Cookies

Im Online Marketing wird der Wettbewerb immer härter. Deshalb werden viele Überlegungen gemacht, die Effizienz der Massnahmen zu erhöhen. Ein Thema ist natürlich die Analyse der Benutzerdaten. Wer besucht welche Seite? Was liest oder macht er auf dieser Seite? Wohin wechselt er dann? Was sind seine Interessen, seine demographischen Daten, seine Umfelddaten? Welche Banner klickt er an? Wie schön wäre es wenn man all diese Daten “tracken”, also sammeln könnte und dann den gläsernen Kunden daraus erstellen kann. Denn dann könnte man jedem einzelnen so erfassten potentiellen Kunden zielgenaue Angebote machen. Denn dabei ist die Conversion-Rate am höchsten oder anders der Marketing-Aufwand für einen Abschluss am niedrigsten. Weiter lesen »

Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.

Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.

Weiter lesen »

Google AdWords Kosten – ein Buch mit sieben Siegeln?

Direkte Kosten für Google AdWords

Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. Weiter lesen »

Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch “Social Media” im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen “professioneller” Kommunikation und “privatem” Geplauder zu unterscheiden.

Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten. Weiter lesen »