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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Kunde</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/kunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Wie funktioniert Groupon, DailyDeal und Co.</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:51:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[bezahlung]]></category> <category><![CDATA[biodeals]]></category> <category><![CDATA[boom]]></category> <category><![CDATA[citydeal]]></category> <category><![CDATA[couponing]]></category> <category><![CDATA[coupons]]></category> <category><![CDATA[couponteria]]></category> <category><![CDATA[dailydeal]]></category> <category><![CDATA[Discount]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Ermässigung]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[groupon]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[Gutscheine]]></category> <category><![CDATA[ibood]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[kei]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[promozebra]]></category> <category><![CDATA[rabatt coupon]]></category> <category><![CDATA[Rabattschein]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[verkaufsbeschleuniger]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2114</guid> <description><![CDATA[Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten &#8211; die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons &#8211; auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-2118" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="groupon-kampfpilot" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a>Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten &#8211; die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons &#8211; auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt &#8211; boomt &#8211; zur Zeit. In wieweit die Coupons tatsächlich viel gekauft und genutzt werden ist wenig bekannt. Eines ist jedoch klar &#8211; sie erregen Aufmerksamkeit und haben eine grosse Streuwirkung. Für viele Unternehmen ist es eine interessante Werbemöglichkeit, für die Coupon-Verkäufer ein riesiges Geschäft. Groupon Inc., aus Chicago, einer der Marktführer, hat laut letzter Meldungen, die Übernahme durch Google abgelehnt und konnte rund 1 Milliarde Dollar für neue Investitionen aufnehmen. In Kürze wird der Börsengang dieser Firma mit einem Gesamtwert von rund 15 Milliarden Dollar erwartet.</p><h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Kauf für einen Kunden?</h2><p
style="text-align: justify;">In den meisten Fällen flattert ihnen als erstes eine Email in ihren Posteingang. Meist haben sie sich auf einer Webseite für den Empfang solcher Emails angemeldet, ob bewusst oder nicht. Das Email ist gut aufgemacht und preist ein Produkt oder eine Dienstleistung an, zeigt meist ein Bild dazu und eine Beschreibung sowie die Konditionen. Kern des Emails ist aber immer der Preis. Meist liegt das Angebot weit unter dem normalen Preis des Angebotes. Auch wenn sie es nicht glauben, der Preis ist echt, denn der Verkäufer hat nichts davon wenn er auf solchen Kanälen mit schwachen Angeboten wirbt. Erfahrungen sagen, dass erst bei 70 bis 80 % Preisnachlass ein richtiger Boom einsetzt, ein Kaufrausch der Kunden, der dann auch noch die Mundpropaganda beflügelt. Denn wer erzählt nicht gerne seinen Freunden von dem tollen Schnäppchen, das er gemacht hat.</p><p>Wenn man kauft, kauft man einen Gutschein, den man bei dem Verkäufer für den Kauf des Produktes oder die Dienstleistung eintauschen kann. Bezahlen tut man diesen aber an den Coupon-Aussteller, der einen Vertrag mit dem Verkäufer der Produkte oder Dienstleistungen hat. Der Coupon-Aussteller behält einen Teil der Einnahmen ein und überweist dem Verkäufer den Rest, oft erst am Ende des Monats oder der Aktion. Meist liegt die Vereinbarung im Bereich 50 / 50. Der Händler oder Hersteller bekommt also 50 % und der Coupon-Verkäufer z.B. DailyDeal. Je mehr Gutscheine der Coupon-Verkäufer verkauft, desto mehr nimmt es natürlich ein. Das ist ja für beide, Händler und Coupon-Verkäufer, von Vorteil.</p><p
style="text-align: justify;">Wesentlich für den Kunden sind die Konditionen, die beim Kauf des Gutscheins, z.B. auf DailyDeal, angezeigt werden. Oft wird in den Konditionen der Gutschein auf den Kauf von wenigen Produkten, einem bestimmten Menü, einem bestimmten Zeitraum oder durch andere Regeln eingeschränkt. Dadurch gab es in der Vergangenheit oft Ärger. Kunden haben die Konditionen übersehen und glaubten sie seien übervorteilt worden &#8211; wenn sie z.B. ihren Gutschein sechs Monate später einlösen wollten, die Aktion aber bereits abgelaufen war. Man sollte die Konditionen also genau lesen bevor man einen Gutschein auf diese Weise kauft. Meist ist der Gutschein auch nur von einer bestimmten Person eintauschbar, oder ein Käufer darf nur <strong>einen</strong> Gutschein kaufen und einlösen. Kumulation soll damit verhindert werden. Ziel ist ja, viele neue Kunden zu erreichen. Auch auf das Ablaufdatum sollte man achten. Manche Gutscheine sind nur ein paar Wochen oder an bestimmten Tagen gültig.</p><p
style="text-align: justify;">Das Angebot für den Kauf der Gutscheine ist meist zeitlich begrenzt. Es läuft oft eine Uhr auf der Webseite ab, die anzeigt wie lange der Kauf der Gutscheine noch möglich ist. Manche Angebot werden auch durch die Anzahl der Gutscheine eingeschränkt.</p><p
style="text-align: justify;">Kauft ein Kunde einen Gutschein so wird auch angegeben wie er den Gutschein einlösen kann. Online, persönlich im Geschäft oder per Post. Im wesentlichen Kauft der Kunde im Geschäft des Gutscheinherausgebers ein Produkt oder eine Dienstleistung und tauscht den Gutschein bei der Bezahlung ein. Natürlich ist eine direkte Auszahlung des Rabattes nicht möglich &#8211; der Gutschein wird immer mit dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden. Für clevere Kunden sicher eine interessante Art an lukrative Dinge zu kommen.</p><h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Verkauf für den Verkäufer?</h2><p
style="text-align: justify;">Unternehmen schliessen mit den Gutscheinverkäufern (Groupon und Co.) einen Vertrag ab in dem sie die Bedingungen für die Gutscheine festlegen. Dabei drängen die Gutscheinhändler gerne auf grosse Rabatte, weil sie dann mehr Gutscheine verkaufen können und so mehr einnehmen. Das Argument dafür &#8211; mehr Kontakte zu gewinnen &#8211; zieht fast bei jedem Verkäufer. Letztendlich ist der Verkauf von Gutscheinen über diesen Weg eine gute Form von Online-Werbung, denn alle die keinen Gutschein kaufen, aber das Angebot wahrnehmen sind potentielle zukünftige Konsumenten. Die Gutscheinverkäufer haben oft sehr grosse Email-Empfängerlisten, die sie auch mit jedem lukrativen Angebot erweitern können. Denn wer ein gutes Angebot auf Groupon und Co. sieht, ist natürlich auch interessierter in Zukunft per Email Angebote zu bekommen.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst.png"><img
class="alignleft size-medium wp-image-2124" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="daily-deal-machs-dir-selbst" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst-300x269.png" alt="" width="300" height="269" /></a>Achtung: Die Kontaktdaten der Käufer landen beim Gutscheinverkäufer &#8211; das ist für diese ein zusätzliches Geschäft und der Verkäufer der Produkte muss die Daten später beim Einlösen auf jeden Fall selber erfassen. In dem Vertrag wird ein Tag oder Zeitraum vereinbart an dem das Angebot erscheinen soll. Der Verkäufer muss versichern, dass er das Angebot leisten kann &#8211; und dann geht es los.</p><p
style="text-align: justify;">Couponverkäufer nehmen aber nicht jeden auf. Scheint das Produkt oder die Dienstleistung nicht Zielgruppenorientiert, so wird ein Verkäufer auch gerne mal abgelehnt. Denn schliesslich leben die Couponverkäufer von den Einnahmen von verkauften Gutscheinen &#8211; und dass sollen möglichst viele sein. Randgruppen oder Nischen sind da nicht gefragt. Sie sehen das auch an den Angeboten die angezeigt werden. Es sind immer, wie man so schön sagt &#8220;Commodities&#8221;, die angeboten werden.</p><p
style="text-align: justify;">Unter Umständen sollte man sich als Verkäufer auf den Tag X richtig einstellen, denn es kann sehr schnell zu einer grossen Zahl an Kunden kommen, die einen Gutschein kaufen und dann auch rasch einlösen wollen. Kann man dann nicht parieren, hat man einen negativen Effekt aus der Aktion. In vielen Foren können sie über solche Geschichten lesen. Zum Beispiel ein Frisiersalon in Berlin, der die Zahl der potentiellen Kunden total unterschätzte und in seinem Geschäft, welches ca. für 10 Kunden ausgelegt war plötzlich 50 stehen hatte. Und das ging über Tage so bis der Inhaber den Landen vorübergehend schliessen musste.</p><p
style="text-align: justify;">Fazit: Coupon-Verkäufe über das Internet sind etwas für Mainstream-Produkte und Dienstleistungen. Sie können die Reichweite enorm erhöhen und sind in dem Sinne für den Werbekunden eine sinnvolle Alternative.</p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">Eine Auswahl an Coupon-Portalen finden Sie hier:</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://groupon.c">http://groupon.ch</a>,<br
/> <a
href="http://dailydeal.ch">http://dailydeal.ch</a>,<br
/> <a
href="http://www.ibood.com">http://www.ibood.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.couponteria.de">http://www.couponteria.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.biodeals.de">http://www.biodeals.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.dealticket.de">http://www.dealticket.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.promozebra.com">http://www.promozebra.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.cooledeals.de">http://www.cooledeals.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.deal4.de">http://www.deal4.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.jumpeco.de">http://www.jumpeco.de</a>,<br
/> <a
href="http://www.1dayfly.com">http://www.1dayfly.com</a>,<br
/> <a
href="http://www.prosiebenproducts.de">http://www.prosiebenproducts.de</a></p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Die besten PayPal Alternativen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:24:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunde]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[illegal]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[mastercard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[visa]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <category><![CDATA[zahlungssystem]]></category> <category><![CDATA[Zahlungssysteme]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland_Stiftung">Wau Holland Stiftung</a>&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder an Wikileaks flossen. Die Begründung von PayPal lautete: &#8220;Verletzung der Nutzungsbedingungen&#8221; wegen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks (Quelle: Spiegel).</p><p
style="text-align: justify;">Wie kann man sich als Geschäftskunde auf ein Zahlungssystem verlassen, wenn es zeigt, dass es praktisch ohne eine Prüfung einen Account löschen kann und das auch tut. Die &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks und die &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; ist von keinem Gericht, ja nicht einmal als Meinung von Politikern bestätigt worden. Selbst wenn PayPal in seinen Vertragsbedingungen stehen hat, dass es bei Verdacht der &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; einen Account löschen kann, wäre das im Fall &#8220;Wikileaks&#8221; nicht der Fall. Denn selbst Politiker die mit Wikileaks hart ins Gericht gingen, haben immer wieder betont, dass die Arbeit von Wikileaks nicht illegal und sogar durch das Presserecht in der freien Welt geschützt ist. Wie kommt also PayPal dazu beiden Organisationen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; vorzuwerfen. Ich habe das Gefühl es sind ganz einfach private Einschätzungen der Führung von PayPal. Wenn das aber so ist, sind alle Entscheidungen über Account &#8211; Öffnungen und Schliessungen und andere Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit Kunden, bei PayPal, auch willkürlich?</p><p
style="text-align: justify;">Ich habe selber Accounts bei PayPal und nutze sie gerne. Nur muss ich nach dem Vorfall mit Wikileaks stärker darüber nachdenken, was passiert, wenn ich mal eine Äusserung mache, die PayPal nicht gefällt. Wie vielleicht diese hier. PayPal hat mich durch ihre Aktion gezwungen stärker über Alternativen nach zu denken und ich habe mich entschlossen diese Alternativen mit Ihnen zu teilen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Unternehmen als Leser, dabei, die ähnliche Sorge über das Vertrauensverhältnis zu PayPal haben.</p><p><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de"><img
class="alignright size-full wp-image-2102" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Google Checkout" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/checkout_logo.gif" alt="" width="248" height="40" /></a></p><h2>Google Checkout</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de">Google Checkout</a> funktioniert ähnlich wie PayPal und gehört zu Google Inc. Sie können mit Google Checkout Verkauf-Buttons erstellen und diese in Ihre Webseite integrieren. Für viele Shopping-Software gibt es bereits Module oder PlugIns um Google Checkout in ihren Online &#8211; Shop zu integrieren. Sie können sogar mit Google Checkout und dem &#8220;Store Gadget&#8221; einen kompletten Online-Shop erstellen und ihre Produkte darüber im Internet anbieten. Wie PayPal auch werden alle möglichen Kreditkarten und Bankkonten unterstützt. Die meisten Funktionen, die PayPal anbietet, können Sie auch mit Google Checkout nutzen. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie bei PayPal. Der Blog zu <a
href="http://googlecheckout.blogspot.com/">Google Checkout</a>.</p><h2><a
href="http://www.moneybookers.com"><img
class="alignright size-full wp-image-2103" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="moneybookers" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/moneybookers.gif" alt="" width="173" height="98" /></a>Moneybookers</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.moneybookers.com">Moneybookers</a> ist die Tochter von Gatcombe Park Ventures Limited und einer der ersten Konkurrenten zu PayPal gewesen, es bietet fast die gleichen Leistungen an. Allerdings sind die Gebühren niedriger als bei PayPal und die Zahl der unterstützten Shopping-Lösungen ist sehr gross. Das Unternehmen wurde 2001 in London gegründet und startete im April 2002 seinen Service. Im Februar 2003 erhielt Moneybookers die E-Bank-Lizenz und ist seitdem berechtigt, elektronisches Geld auszugeben. Im Mai 2005 wurde Nikolai Riesenkampff neuer Geschäftsführer von Moneybookers. Im März 2006 hatte Moneybookers bereits 1,6 Millionen Kunden.</p><h2><a
href="https://www.ikobo.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2104" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="iKobo Alternative zu PayPal" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-13.57.22.png" alt="" width="185" height="94" /></a>iKobo</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.ikobo.com/">iKobo</a> ist ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent von PayPal, hat aber seinen Hauptsitz in Europa. Es wurde 2001 in England gegründet und hat heute eine sehr grosse Verbreitung auf der ganzen Welt. Es stützt sich allerdings hauptsächlich auf das Visa- und Mastercard &#8211; System. Auch die Unterstützung von Online-Shopping-Lösungen ist kaum vorhanden.</p><h2><a
href="http://www.chronopay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2107" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="chronopay" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-14.14.02.png" alt="" width="178" height="60" /></a>chronopay</h2><p
style="text-align: justify;">Ein weiterer Konkurrent zu PayPal ist wohl <a
href="http://www.chronopay.com/">chronopay.com</a> &#8211; das Niederländische Unternehmen mit Sitz in Amsterdam konzentriert sich auf die EU und die östlichen Staaten, wie Russland und das Baltikum.</p><h2><a
href="https://www.alipay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2111" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alipay.com" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-17.05.20.png" alt="" width="178" height="38" /></a>Alipay.com</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.alipay.com/">Alipay.com</a> hat laut <a
href="http://german.china.org.cn/business/txt/2010-11/25/content_21419439.htm">china.org.cn</a> gerade PayPal in China als Online-Zahlungssystem überholt. Sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch die Transaktionen übersteigen die von PayPal in China mittlerweile. Das Tochterunternehmen der Alibaba Group hat bereits 500 Millionen Nutzer und wickelt ein Volumen von ca. 230 Mio. Euro mit 2 Mio. Transaktionen &#8220;pro Tag&#8221; ab. Wer in China Online Business betreiben möchte kommt vermutlich um diesen Dienst nicht herum. Es ist eine Frage der Zeit wann solche Systeme die Welt erobern.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Liste mit weiteren eCash / Electronic Payment Anbietern im internationale Bereich hat Wikipedia.org <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_on-line_payment_service_providers">hier</a> zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum von Online &#8211; Zahlungssystemen finden Sie <a
href="http://www.onlinekosten.de/computer/zahlungssysteme">hier</a>.</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Bei bol.de kann man aus dem Ausland keine Bestellung tätigen die nach Deutschland geliefert werden soll !?</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[amazon]]></category> <category><![CDATA[bol]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2097</guid> <description><![CDATA[Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden. Es ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png"><img
class="alignleft size-full wp-image-2098" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bildschirmfoto 2010-12-02 um 19.22.52" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png" alt="" width="209" height="70" /></a>Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist unglaublich aber wahr, boll.de macht es einem unmöglich dieses Produkt online zu bestellen. Ich habe schön brav ein Produkt im Shop ausgewählt und in den Einkaufskorb gelegt. Danach bin ich weiter zu Kasse gegangen. Ich werde gefragt ob ich bereits Kunde bin oder ob ich mit dem Bestellprozess einen Acount anlegen will. Letzteres habe ich bestätigt. Ich werde zuerst nach meiner Adresse gefragt. Darunter kann ich angeben, dass die Lieferung der aktuellen Bestellung an eine andere Adresse geliefert werden soll. Also gebe ich oben in das Formular meine Adresse in der Schweiz ein, natürlich mit einer vierstelligen Postleitzahl. Und, darunter gebe ich die Lieferadresse in Deutschland, natürlich mit einer fünfstelligen Postleitzahl, ein.</p><h1>Die Postleitzahl ist ungültig</h1><p
style="text-align: justify;">Man sollte es nicht glauben, aber das geht nicht. Egal in welcher Kombination ich meine Daten eingebe, ich bekomme immer wieder die Fehlermeldung &#8220;Die Postleitzahl ist ungültig&#8221;. Anscheinend kommt es bei bol.de nicht sehr häufig vor, dass jemand aus der Schweiz etwas kauft und es an eine Adresse in Deutschland liefern möchte. Alleine dieser Gedanke ist schon sehr interessant. Aber, dieser Umstand spricht auch Bände, was das Projektmanagement der Online-Lösung angeht. Es scheint keine Fehleranalyse durchgeführt worden zu sein. Dinge die man auf einer Webseite anbietet, sollten zumindest auch funktionieren.</p><p
style="text-align: justify;">Ich bin mir fast sicher, dass der Fehler in einem Java-Script liegt, welches die Postleitzahl auf die richtige Länge prüfen soll. Sicher gibt es Variablen, die dem Script sagen &#8211; du musst auf fünf Stellen prüfen, wenn nicht die Schweiz als Land ausgewählt ist &#8211; die Prüfung wird aber nur abhängig vom oberen Feld, dem Land meines Accounts aus überprüft. Da oben als Land Schweiz ausgewählt ist und bei der Lieferadresse eine Deutschland und eine fünfstellige Postleitzahl, meldet das Script die Fehlermeldung und lässt mich meinen Bestellvorgang nicht weiterführen. Schade eigentlich.</p><p
style="text-align: justify;">Ich hätte eigentlich gedacht, dass Firmen die vermutlich eine Unmenge an Geld für ihre Webshops ausgeben, zumindest den Bestellprozess auf Herz und Nieren prüfen würden. Damit kein Kunde solche Erfahrungen macht wie ich.</p><p
style="text-align: justify;">Was bleibt mir anderes übrig als zu einem anderen Shop abzuwandern.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hilfe &#8211; Die PDF-Krankheit ist ausgebrochen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/hilfe-die-pdf-krankheit-ist-ausgebrochen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/hilfe-die-pdf-krankheit-ist-ausgebrochen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:39:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[krankheit]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundenorierntierung]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[unsitte]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[usability]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2038</guid> <description><![CDATA[Wer viel im Internet unterwegs ist und sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, stösst immer wieder auf Webseiten die Informationen in PDF-Dateien anbieten. Ich muss hier mal meinem Frust darüber Luft machen. Wie können Firmen glauben, dass es besser ist eine PDF-Datei zum Download anzubieten, anstatt die Information in eine Webseite zu schreiben. Besonders bei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Wer viel im Internet unterwegs ist und sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, stösst immer wieder auf Webseiten die Informationen in PDF-Dateien anbieten. Ich muss hier mal meinem Frust darüber Luft machen. Wie können Firmen glauben, dass es besser ist eine PDF-Datei zum Download anzubieten, anstatt die Information in eine Webseite zu schreiben. Besonders bei Schweizer Webseiten bemerke ich diese Unsitte zunehmend.</p><p
style="text-align: justify;">Wahrscheinlich ist es die Lässigkeit mit der man aus einem Word &#8211; oder Excel-Dokument eine PDF &#8211; Datei machen kann, also die Faulheit der Anbieter, die dazu führt, dass es immer mehr Webseitenbetreiber gibt, die ihre Informationen als PDF in das Netz stellen.</p><p
style="text-align: justify;">Wozu brauchen wir eigentlich HTML5, wenn es Leute gibt die glauben PDF ist das bessere Mittel? Es ist Ausdruck puren Kundenmisachtens Informationen nicht in HTML sondern in PDF-Dateien anzubieten.</p><p
style="text-align: justify;">Heute suchte ich einen Lieferanten für Hochglanzbeutel die mit einem Klebestreifen versehen sind. An oberster Stelle und auf den ersten acht Stellen bei Google waren Angebote von eBay.ch zu finden. Die meisten davon sind Deutsche Unternehmen, bei denen das Porto in die Schweiz mehr kostet als das Produkt selber. Könnte es dabei um Geldschneiderei gehen?<span
id="more-2038"></span></p><p
style="text-align: justify;">Die Angebote Schweizer Lieferanten waren fast nur in Form von AdWords &#8211; Anzeigen zu finden. Also wurde von Ihnen für SEO nichts ausgegeben, den Positionen von eBay sind schnell zu überwinden. Und weiter. Man sollte ja meinen, wenn eine Firma Geld für Google AdWords &#8211; Anzeigen ausgibt, dann hätte sie auch eine vernünftige Information für den Kunden auf ihrer Webseite. Mitnichten. Fast alle Webseiten die ich besucht habe, haben schlechte bis sehr schlechte Webauftritte. Sie mögen wohl sehr viel Geld dort hineingesteckt haben, aber die Usability und die Sinnhaftigkeit lässt zu wünschen übrig. Was will ich wohl als Kunde, wenn ich eine Webseite eines Verpackungsmaterial-Lieferanten aufrufe? Eventuell Verpackungsmaterial kaufen?</p><p
style="text-align: justify;">Und dennoch. Online-Shops waren die Ausnahme und wenn dann konnte man vor lauter Unübersichtlichkeit und fehlender Suchmöglichkeit nichts finden. Ich jedenfalls nicht meine &#8220;Hochglanzbeutel&#8221; und ich surfe jeden Tag mehrere Stunden im Netz. Soll heissen, dass ich ein bisschen Erfahrung habe. Wie soll es da einem nicht geübten Surfer ergehen. Die meisten anderen Webseiten, die ich gefunden habe, haben schlichte bis mickrige Webseiten und wenn man endlich eine Information über &#8220;Hochglanzbeutel&#8221; gefunden hat, dann kann man sich eine PDF-Datei mit &#8220;mehr Informationen&#8221; herunter laden. Wenn man sie dann geladen hat, stellt man fest, dass es doch nicht das ist was man gesucht hat und man stellt fest, das keine Preise angegeben sind. Was soll das?</p><p
style="text-align: justify;">Ich lade nunmal nicht gerne allen möglichen Müll auf meinen Rechner herunter, die können Viren enthalten, es dauert, etc. Der Vorgang &#8220;herunterladen &#8211; anschauen &#8211; wegschmeissen&#8221; ist mir einfach zu lässtig. Ich surfe lieber zu einem Anbieter weiter, der seine Information in HTML-Seiten anzeigt. Und kaufen tue ich nur dort, wo ich alle Informationen sauber vergleichen kann und der Preis stimmt.</p><p
style="text-align: justify;">PDF ist ein nützliches Dokumentenformat für den Austausch von Informationen von PC zu PC oder Mac, weil man nicht weiss welche Applikationen der Empfänger der Daten hat. Da ist PDF hilfreich. Im Internet behindert es aber die Arbeit ungemein. Auch habe ich nichts dagegen, wenn eine Anleitung, ein Manual etc. als PDF angeboten wird, das möchte man sich ja herunter laden, weil man es später vielleicht in Ruhe lesen möchte oder immer mal wieder hinein sieht. Aber um sich einen Überblick über Preise und Angebote zu verschaffen ist es nicht das geeignete Format. Ich halte das an dieser Stelle einfach für zu laxe Kundenorientierung, um es freundlich auszudrücken.</p><p
style="text-align: justify;">Firmen die so mit ihren potentiellen Kunden umgehen, brauchen nicht erwarten, dass sie grosse Erfolge haben werden. Es ist einfacher sich eine Preisliste im Internet einer chinesischen Firma zu beschaffen, in der die Preise im Klartext mit Transportkosten zu sehen sind, als sie von einer Schweizer Firma zu bekommen. Ich bitte schon hier und jetzt die Schweizer Firmen mich mit, per Post gesendeten und gedruckten Prospekten zu verschonen. Die landen eh nur in der Ablage &#8220;P&#8221;, mal abgesehen davon, dass es umwelttechnisch nicht besonders verantwortungsvoll ist. Gerne helfe ich Ihnen aber ein vernünftiges Mass an pflegbaren Informationen auf ihrer Webseite zustande zu bringen.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/hilfe-die-pdf-krankheit-ist-ausgebrochen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CONTAXE die einfache Alternative zu Google AdSense oder AdWords – im Internet Geld verdienen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[CONTAXE]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[inhaltsbezogene]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lifetime]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[performance marketing]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2033</guid> <description><![CDATA[Der Marktführer Google AdSense Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt: Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Der Marktführer Google AdSense</h2><p
style="text-align: justify;">Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:</p><blockquote
style="text-align: justify;"><p>Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst <a
title="Tags Google AdWords" href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/smartpepe/google+adwords?count=15">Google AdWords</a>.<span
id="more-2033"></span></p><p
style="text-align: justify;"><a
title="Geld verdienen mit CONTAXE" href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812"><img
class="alignright size-full wp-image-2013" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="CONTAXE - Geld verdienen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/contaxe_blau_250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Google ist mit diesem System weltweit Marktführer. Auch ist es immer interessant auf seinen Seiten mehrere Einnahmequellen zu verwenden, denn dann kann man Optimierungen vornehmen, weil man Platzierungen und Einnahmen vergleichen kann. Deshalb ist es gut, dass es einen kleinen aber feinen Konkurrenten gibt der ein ähnliches System anbietet. Das ist die Firma CONTAXE, aus der Schweiz.</p><h2>Die Alternative CONTAXE</h2><p
style="text-align: justify;">CONTAXE bietet sein System ebenfalls Publishern (die mit Anzeigen Geld verdienen wollen) und Advertisern (die für ihrer Proukte werben wollen) an. Dabei bedient sich CONTAXE ebenso eines Systems das Anzeigen zum Inhalt von Webseiten oder Texten auf Webseiten anzeigt. Die Produkte gliedern sich wie folgt.</p><ul><li>Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung</li><li>Allgemeine (statische) Online-Werbung</li><li>Premium-Vermarktung</li><li>Affiliate Marketing / Performance Marketing</li></ul><p
style="text-align: justify;">CONTAXE stellt über ein spezielles System sicher, dass mit den Klicks und Views kein Missbrauch getrieben werden kann, übrigens genau so wie Google AdSense.</p><p
style="text-align: justify;">Das Besondere an CONTAXE ist, so beschreibt es CONTAXE auf jeden Fall selber, dass ihr System viel leichter zu integrieren ist. Meine Erfahrungen bestätigen das. Und ich hatte immer das Gefühl, dass die Einnahmen bei CONTAXE etwas schneller generiert wurden als bei Google AdSense. Gerade wenn man bei CONTAXE die verschiedenen Optionen und Optimierungsmöglichkeiten nutzt.</p><p
style="text-align: justify;">Zum Beispiel bietet CONTAXE auch sogenannte &#8220;Produkt &#8211; &amp; Preisvergeleiche&#8221; an. Dabei integriert man ein System auf seiner Seite in dem Produkte in einem Preisvergleich aufzurufen sind. Klickt ein Besucher auf ein interessantes Produkt mit einem günstigen Preis, so landet er in dem Shop des Anbieters. Kauft der Besucher das Produkt wird CONTAXE und der Publisher an dem Verkauf beteiligt. Das ist eine interessante Form Affiliates in seine Seite zu integrieren. Um das ganze Back-Office braucht man sich dabei nicht kümmern.</p><p
style="text-align: justify;">Für Advertiser und Agenturen bietet CONTAXE ebenso einfache aber effiziente Möglichkeiten an, die Systeme zu nutzen. Hier wird eine Beispielanzeige angezeigt, bei der ich die Keywords &#8220;Affiliate&#8221; und &#8220;Geld&#8221; als zusätzliche Kriterien für die Anzeige der Werbung angegeben habe.</p><p><code> </code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><code></p><div
style="float: left; padding: 10px;"><script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=11&amp;c=31469&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1&amp;query=affiliate%2C%20geld" type="text/javascript"></script></div><p></code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Folgende Werbeformen bietet CONTAXE derzeit an</strong></p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner</strong> &#8211; sind die bisher gängigsten inhaltsbezogenen Werbeformen im Internet. Dabei werden Werbeinformationen in kurzen oder auch längeren Texten dargestellt. CONTAXE unterstützt eine große Anzahl von gängigen Bannerformaten. Daher können Sie z. B. auch bisherige Grafikbannerplätze ganz einfach mit Textbannern füllen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner mit Bild</strong> &#8211; bestehen aus Kombinationen von Grafiken und Text in vielen gängigen Formaten.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Grafikbanner</strong> &#8211; zählen zu den Standardwerbeformaten im Internet. Sie bestehen aus einem einfachen Bild und einem hinterlegten Link zu der Zielseite. CONTAXE unterstützt sowohl statische Grafikbanner als auch animierte GIF-Banner in verschiedenen Bannergrößen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Flashbanner</strong> &#8211; sind animierte Banner mit einer festen Größe. Vorraussetzung für die Darstellung der Banner ist, dass der Besucher der Seite das Macromedia/Adobe Flashplayer Plugin für Browser installiert hat, was in der Regel der Fall ist. Flashbanner können im Gegensatz zu animierten Grafikkbannern mit dem Betrachter interagieren und erlauben aufwendigere Animationen und Audiowiedergabe.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Text-Highlighting</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform die Verlinkung einzelner Wörter oder auch Phrasen im Text einer Website. Fährt der Besucher mit der Maus über den Link, öffnet sich ein kleines Popupfenster mit Werbeinformationen innerhalb der Seite. Sowohl der Link hinter dem Wort als auch ein Klick in die Popupbox führen zur Zielseite.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Werbung in Suchergebnissen</strong> &#8211; bezeichnet die Einbindung von Werbemitteln in Suchergebnisseiten. Das besondere daran &#8211; diese Einbindung ist mit jedem CONTAXE Werbemittel möglich.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Intelligent Search Ad</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform eine effektive und dennoch unaufdringliche Werbeform, die im Zusammenspiel mit einem beliebigen, bereits vorhandenen, Eingabefeld auf einer Website, z. B. einem Sucheingabefeld, funktioniert. Das Werbeformat verändert nicht das Design einer Website, weil es nur in Erscheinung tritt, wenn ein Suchbegriff eingegeben wird.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>CONTAXE Premium Line</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform hochwertige Websiteinhalte, mit denen CONTAXE Affiliates Ihre Einkünfte noch weiter steigern können.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Affiliate-XML-Schnittstelle</strong> &#8211; beschreibt eine Werbungs-Einbindungsmöglichkeit, mit der CONTAXE Werbung in beliebiger Form auf Websites dargestellt werden kann. Die Nutzung der XML-Schnittstelle setzt Programmierkenntnissen voraus.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Noch mehr </strong>- Werbeformen können bei entsprechendem Nachfrage-Volumen jederzeit ergänzt werden.</div><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">CONTAXE definiert die Vorteile für Agenturen wie folgt.</p><ul><li>Neue Technologien gewinnbringend nutzen</li><li>Produktivität und Rentabilität steigern</li><li>Neue Absatzwege erschließen, Kundenerwartungen übertreffen</li><li>Die große Vielfalt an Werbeformen und Werbeformaten</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li><li>Kontextsensitiv werben oder doch zufällig, oder beides</li><li>Lifetime-Einkünfte mit Contaxe auch für Agenturen</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li></ul><p>Mehr erfahren Sie über CONTAXE <a
href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812">hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Universal, collaborating chanel computing oder wie Apps die Arbeit revolutionieren werden</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/#comments</comments> <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:40:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Apps Store]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[collaborating]]></category> <category><![CDATA[computing]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[itunes store]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Keynote]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Mac Apps Store]]></category> <category><![CDATA[MacBook Air]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[offener standard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Oracle]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[potential]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Universal]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1999</guid> <description><![CDATA[Apps werden die PlugIns der Zukunft Offene Standards als Schlüssel In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner Keynote am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-2000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="steve-jobs-keynote" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a></p><h2>Apps werden die PlugIns der Zukunft</h2><h3>Offene Standards als Schlüssel</h3><p
style="text-align: justify;">In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner <a
href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1010qwoeiuryfg/event/index.html">Keynote</a> am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App Store&#8221; vorgestellt.</p><p
style="text-align: justify;">Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40&#8217;000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. <span
id="more-1999"></span></p><p
style="text-align: justify;">Die besondere Meldung ist: Apple will die Verwendung der Apps nun auch für  Macs, also den Apple Laptops und Desktop Computern, möglich machen. Es soll schon in naher Zukunft, Steve Jobs sprach von drei Monaten, möglich sein Apps im iTunes Store zu kaufen, auf einen Apple Macintosh Computer herunter zu laden und dort als normale Applikation zu benutzen. Entwickler können schon im November ihre Applikation bei iTunes einreichen. Diese Möglichkeit öffnet ungeahnte Chancen für Apps und den Umsatz damit, ausserdem erweitert es den Abnehmerkreis und damit den Markt von Apps, die über den iTunes &#8211; Store vertrieben werden ungemein und wird Apple und allen Entwicklern einen zusätzlichen Umsatzschub bringen.</p><p
style="text-align: justify;">Zur Zeit gibt Apple die Anzahl der Entwickler für Mac/iPhone/iPad-Software mit ca. 600&#8217;000 weltweit an. Zu bemerken ist, dass jeden Monat ca. 30&#8217;000 neue Entwickler dazu kommen. Das sind Steigerungsraten von denen die Konkurrenz nur träumen kann. iPhone und iPads werden dieses Jahr ca. 20 Mio. mal verkauft werden, im nächsten Jahr schätzt man 50 Mio.</p><p
style="text-align: justify;">Apps vom iTunes Store und der iTunes Store selber sind nicht nur Software sonder auch Vertriebskanal. Über die Apps können viele Informationen (PDF, eBooks, etc.) und Dienstleistungen (z.B. Aktieninformationen, Standortinformationen, etc.) angeboten und verkauft werden. Daran verdienen also viele kleine Unternehmen, wie Verlage, Informationsanbieter oder Händler. Je grösser also die Basis für den Verkauf von Apps über diesen Vertriebskanal ist desto grösser sind auch die Chancen darüber mehr an Apps, Informationen und Dienstleistungen zu verkaufen. Das wird viele anziehen.</p><p
style="text-align: justify;">Was nicht beantwortet wurde war, was passiert auf den Windows Computern? Werden dort auch mal Apps aus dem iTunes Store laufen? Es wäre ja ein genialer Schachzug über den iTunes Store Apps für Windows Benutzer zu vertreiben. iTunes läuft bekanntlich auf Windows-Systemen. iPhones und iPads werden von vielen Windows Benutzern gekauft, mit Windows synchronisiert und benutzt. Was läge da näher als Apps auch für diese Gruppe, also für Windows, anzubieten. Für viele Entwickler ist es leichter mit Apple Systemen sowohl Software für Mac als auch für Windows zu erzeugen.</p><p
style="text-align: justify;">Nachdem Steve Jobs seine Keynote beendet hatte gab es aus dem Lager vieler Konkurrenten mächtige und heftige Worte. Die FAZ hat das in dem Artikel &#8220;<a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/21/apps.aspx">Die iWelt oder wie Apple das Web umgehen will</a>&#8221; dargestellt. Zum Beispiel bemerkte Mozilla Direktor &#8211; Mike Beltzner nach der Keynote: &#8220;Nach der heutigen Keynote ist es offensichtlich, dass Apple das Web umgehen will&#8221;. Mike Beltzner will damit ablenken. Mitnichten ist der Vorstoss von Apple eine Umgehung des Web, es ist eher eine Ausweitung eines Vertriebskanals. Mit solchen Sprüchen soll natürlich öffentlich von Themen abgelenkt werden die in Strategiezimmern bereits rege diskutiert werden. Der eigentliche Punkt ist, dass sich die gesamte Computer und Software-Branche derzeit in Richtung Web und Apps oder auch PlugIns genannt bewegt und kein anderes Unternehmen dem Ziel so nahe ist wie Apple.</p><p
style="text-align: justify;">Alle aktuellen Informationen deuten darauf hin, dass es in nicht zu ferner Zukunft, nur noch Apps als PlugIns für Browser als Applikationen auf Computern geben wird, die dann eventuell sogar nur geleast, gemietet oder remote verwendet werden. Den einen geht das zu schnell und den anderen zu langsam. Dreimal darf man raten, wem es zu schnell geht und wem zu langsam. Klar ist, dass die grossen Player, wie Microsoft, Google oder auch Oracle, SAP oder ähnliche, diese Entwicklung bzw. den Vorsprung von Apple nicht gerne sehen. Denn mit der Verwirklichung werden viele Lizenzeinnahmen eventuell obsolet und es kommt mehr Konkurrenz auf. Warum soll ich eine Tabellenkalkulations-App von Microsoft in meinen Browser laden und dafür teure Lizenzen bezahlen, wenn ich ein ebenso gutes von hundert anderen Anbietern über den iTunes Store angeboten bekomme? Wichtig ist doch nur das die Datei, die ich erzeuge mit anderen reibungslos ausgetauscht werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Unternehmen werden sehr interessiert sein an den enormen Einsparungspotentialen und Softwarehersteller an dem riesigen Markt.</p><h2>Virtuelle Arbeitsplätze mit Apps im Browser</h2><p
style="text-align: justify;">Qualifizierte Arbeitsplätze werden auf der einen Seite virtuell werden müsse, da sie im harten Konkurrenzkampf mit den Emerging Markets bezahlbar sein und bleiben müssen. Andererseits werden Fachkräfte immer knapper und das weltweit. Für viele Unternehmen ist damit die Strategie der nächsten Jahre vorgezeichnet. Sie müssen gute Fachkräfte irgendwo auf der Welt finden, die zu möglichst günstigen Kosten virtuell und remote bei ihnen arbeiten. Sie an den neuen Standort zu verfrachten kostet Zeit und Geld und auch Motivation.</p><p
style="text-align: justify;">Wer auch immer Kostenreduzierung wollte um von niedrigeren Preisen zu profitieren, der ist jetzt egal, das Kosten-Seknungs-Karussell, das dadurch angestossen wurde, ist nicht mehr zu stoppen, auch nicht von Regierungen. Es wird erst wieder zum stehen kommen, wenn das Durchschnittseinkommen in den Emerging Markets auf der Höhe der heutigen Industrienationen angekommen ist. Und das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern. Um so wichtiger wird eine universelle, collaborative Arbeitsmöglichkeit mit kompatiblen Programmen bzw. eher kompatiblen Dateien  auf virtuellen Remote-Arbeitsplätzen sein.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Ingenieur aus Shanghai muss genau so leicht und einfach in ein Projekt in Hamburg remote einsteigen können, als sässe er nebenan im Büro. Dazu müssen die Voraussetzungen für das &#8220;collaborating&#8221; Arbeiten über den PC, iPhone, iPad etc. gegeben sein. Weiterhin kann der Aufbau oder der Erhalt solcher IT-Infrastrukturen selbst nicht mehr von den grössten Unternehmen aufrecht erhalten werden. Das heisst, die Applikationen müssen schlanker und leichter zu administrieren werden, Updates müssen automatisiert sein, in der Applikation selber und was wichtig ist und wird, das Betriebssystem und die Version muss egal werden. Um Updates und Administration eines Systems kann sich keiner mehr kümmern, bzw. muss es dem User selber überlassen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Was liegt dabei näher, als den Browser, als den Desktop der Zukunft zu kreieren? Der Schritt, Apps aus einem iTunes &#8211; Store zu kaufen und in einem Browser zum Laufen zu bringen ist dabei nicht mehr fern. Und genau das ist das, was in Zukunft benötigt wird um neue virtuelle Arbeitsumgebungen zu schaffen mit denen Unternehmen ihre neuen Fachkräfte einbinden können. Ob das dann per Projekt, als Festanstellung oder Teilzeit geschieht steht auf einem anderen Blatt. Für beide Seiten übrigens interessante Perspektiven, finde ich.</p><p
style="text-align: justify;">Noch ein Schritt weiter und die Apps werden remote gehostet, also nicht mehr auf den eigenen Rechner geladen sonder beim Aufruf des Browsers vom Server geladen. Microsoft möchte etwas ähnliches mit Applikation Sharing machen, was jedoch den Nachteil hat, dass man dort wieder an ein System und eine Applikation gebunden ist.</p><p
style="text-align: justify;">Diese virtuellen Arbeitsplätze schaffen auch vollkommene Unabhängigkeit vom Standort. Stellen Sie sich einen virtuellen Desktop vor in dem sie ihre Dateien und Apps haben und den sie nur durch einen Browser, egal auf welchem Betriebssystem, mit einem Usernamen und Passwort von überall aus aufrufen können? Wenn Sie in London ankommen, finden sie dort im Hotelzimmer, auf dem Rechner im Browser die gleiche Arbeitsumgebung vor, wie Sie sie in Singapur gestern im Büro des Partners abgespeichert haben. Es kann auch gerne München und nur Garching sein. Im Fenster sind Facebook, Outlook, Tabellen und Charts friedlich vereint und sie können dort weiter arbeiten wo sie zuletzt aufgehört haben. Kein Hochfahren, Abschalten, Updates abwarten, Systemabstürze aussitzen und, und, und. Hardware ist egal, solange sie bestimmte Anforderungen bedient.</p><p
style="text-align: justify;">Wer lieber auf einem Mac arbeitet soll das tun, wer lieber auf einem Windows arbeitet soll das tun, wer lieber eine anderes Unix-System verwendet soll das tun, das spielt dann keine Rolle mehr. Im Gegenteil jeder User ist dann frei was er lokal so alles selber macht. Lediglich der Browser muss Standards erfüllen.</p><h2>Vertriebskanal für Bücher, Filme, Musik und vieles mehr</h2><p
style="text-align: justify;">Die eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung sind die hohen Arbeitskosten in den &#8220;noch&#8221; vermeintlichen Industrieländern. Eine zweite treibende Kraft ist der Vertriebskanal den jeder in die Hand bekommen möchte, denn er ist wirklich die Maschine zum Gelddrucken.</p><p
style="text-align: justify;">Über Apps werden zukünftig auch Online-Shops und Werbung laufen. Mit einem Klick ist dann der kleine Händler für Handschuhe in einem Vertriebskanal mit dem er Millionen Kunden erreichen kann. Bisher hat das im Internet Google durch AdWords gelöst. Was aber wenn Apple&#8217;s iTunes Store und die Apps zum grossen Renner werden, dann ist es besser dort zu werben! Im Zweifelsfall ist es eine weitere Werbefläche im Internet die zunehmend Bedeutung gewinnt und mehrere Werbeflächen an einem Ort vereint.</p><p
style="text-align: justify;">Die Überlegung Apps als PlugIn in Browser zu laden wird Online-Shopping und damit auch den Werbemarkt im Internet verändern. Ausserdem wird Social &#8211; Marketing eine andere Bedeutung bekommen und es wird weit mehr Möglichkeiten geben als bisher.</p><p
style="text-align: justify;">Die Frage wird sein, welche Apps werden über welche Kanäle zu welchen Kosten angeboten werden und wie lassen sie sich ohne Probleme als PlugIn in Browser integrieren und problemlos verwenden? Ich bin mir sicher in zwei bis drei Jahren, ja so schnell, werden wir anders gewohnt sein mit dem Computer und Internet zu arbeiten, Freunde zu treffen oder Meinungen auszutauschen.</p><p
style="text-align: justify;">In dem Markt hat Apple die Nase vorn, die anderen müssen jetzt beweisen wie viel Kreativität und welche Fähigkeiten sie besitzen und ob sie kundenorientiert oder protektionistisch denken und handeln. Auf jeden Fall wird es für uns alle spannend.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/universal-collaborating-chanel-computing-oder-wie-apps-die-arbeit-revolutionieren-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist &#8220;re-spawning&#8221; überhaupt?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/was-ist-re-spawning-uberhaupt/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/was-ist-re-spawning-uberhaupt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:43:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[cookies]]></category> <category><![CDATA[Datensammlung]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[illegal]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Internet Advertising Bureau]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[re-spawning]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[spam]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeindustrie]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Im Online Marketing wird der Wettbewerb immer härter. Deshalb werden viele Überlegungen gemacht, die Effizienz der Massnahmen zu erhöhen. Ein Thema ist natürlich die Analyse der Benutzerdaten. Wer besucht welche Seite? Was liest oder macht er auf dieser Seite? Wohin wechselt er dann? Was sind seine Interessen, seine demographischen Daten, seine Umfelddaten? Welche Banner klickt er an? Wie schön wäre es wenn man all diese Daten &#8220;tracken&#8221;, also sammeln könnte und dann den gläsernen Kunden daraus erstellen kann. Denn dann könnte man jedem einzelnen so erfassten potentiellen Kunden zielgenaue Angebote machen. Denn dabei ist die Conversion-Rate am höchsten oder anders der Marketing-Aufwand für einen Abschluss am niedrigsten.<span
id="more-1978"></span></p><h3>Was sind Cookies?</h3><p
style="text-align: justify;">Ein Weg um viel über Internetnutzer zu erfahren sind &#8220;Cookies&#8221;. Cookies sind kleine Dateien die auf den Rechnern der Internetnutzer abgelegt werden wenn diese eine Webseite besuchen oder ein Banner aufgerufen wird. Oft werden pro Webseite mehrere Cookies auf einem Rechner abgelegt, da Webseiten ja Banner oder andere Dinge von anderen Anbietern mit eingebunden haben. All diese Marketingunternehmen möchten auf dem Zielrechner ein Cookie ablegen, um dann bei dem Aufruf von anderen Seiten das Benutzerverhalten analysieren zu können. So geschieht das also mit mehreren Objekten auf einer Webseite.</p><p
style="text-align: justify;">In Cookies stehen eigentlich nur ganz einfache Dinge. Zum Beispiel, das Datum wann das Cookie dort abgelegt wurde und von welcher Webseite es gespeichert wurde. Vielleicht noch die IP-Adresse des Rechners um später eine Identifikation zu haben. In manchen wird auch eine sogenannte Session-ID gespeichert, die ganz genau einen Benutzer identifizieren kann. Zum Beispiel, wenn der Benutzer auf der Webseite ein Kontaktformular ausgefüllt hat, können anhand der Session-ID immer wieder alle Daten zu dem Benutzer aufgerufen werden. Viele Webseiten oder Programme können auch Cookies die von anderen Webseiten abgelegt wurden auslesen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beispiel eines Cookies</strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Created<br
/> 304526630.71264201<br
/> Domain<br
/> .openbroadcast.de<br
/> Expires<br
/> 2012-08-25T14:43:50Z<br
/> Name<br
/> __utma<br
/> Path<br
/> /<br
/> Value<br
/> 5457901.165942.1283434.1833434.12434.1</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">So sammeln sich auf manchen Rechnern über die Zeit tausende von Cookies an. Für gute Programme im Hintergrund ist das ein gefundenes Fressen. Sie können aus den ganzen Cookies ein umfangreiches Profil erstellen.</p><p
style="text-align: justify;">Vielen Benutzern des Internets geht diese Datensammlung oft zu weit und sie schaffen sich Programme an mit denen sie die Cookies auf ihrem Rechner verwalten oder löschen können. Manche möchte man ja behalten, weil sie z.B. beim Ausfüllen bestimmter Webseiten hilfreich sind. Die Webseite erkennt sie als Nutzer und trägt z.B. die Adresse automatisch ein oder ruft ihr Kundenprofil auf.</p><p
style="text-align: justify;">Die Werbeindustrie ärgert sich natürlich darüber, wenn Benutzer des Internets Cookies löschen, denn dann geht ihnen ein Profil verloren. Also ist man auf die Idee gekommen, Cookies einfach auf einem anderen Rechner zwischen zu speichern, also eine Art BackUp ihrer Cookies zu machen. Wenn nun ein Benutzer seine Cookies löscht kann man leicht alle Cookies wieder von dem Server aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laden. Damit die Software erkennt, um welchen User es sich handelt, scannt die Software einfach alle neuen Cookies bis sie eine hohe Sicherheit hat, dass es sich um den Benutzer xyz handelt und kopiert die alten Cookies wieder auf den Rechner. Voilà &#8211; schon kann man fleissig alle Daten weiter erfassen.</p><h3>Dieses Verfahren nennt man &#8220;re-spawning&#8221;.</h3><p
style="text-align: justify;">Die IAB (Internet Advertising Bureau) hat dieses Verfahren als &#8220;Illegal&#8221; definiert und empfiehlt allen Partnern und beteiligten Unternehmen diese Praxis nicht anzuwenden. Siehe auch &#8220;<a
href="http://www.iabeurope.eu/news/iab-europe-condemns-‘re-spawning’-as-an-illegal-marketing-practice.aspx">IAB Europe condemns ‘re-spawning’ as an illegal marketing practice</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/was-ist-re-spawning-uberhaupt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[Datensammlung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Google Web-Master]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Laufzeitparameter]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Outsourcen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.</p><p
style="text-align: justify;">Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-1951"></span>Die Arbeiten an Google AdWords, also die „Google Adwords Services“ kosten natürlich etwas. Entweder die Arbeiten werden an eine externe Agentur vergeben oder sie werden im Haus gemacht. In diesem Artikel, möchte ich darauf eingehen was es für Gründe gibt, die Arbeiten im Haus oder von externen Partnern durchführen zu lassen.</p><h2><strong>Was sind  Google AdWords Services</strong></h2><p
style="text-align: justify;">Kurz, zuerst, was sind „Google AdWords Services“. Zur Schaltung von Anzeigen im Internet mittels Google AdWords müssen verschiedene Aufgaben durchgeführt werden. Diese Arbeiten kann man als „Google AdWords Services„ bezeichnen.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Arbeiten gehen bei „uns“ mit der Erstellung eines Konzeptes für die Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen des Kunden über AdWords los. Liegen bereits Kampagnen vor, so erstellen wir ein Optimierungskonzept dafür.</p><p
style="text-align: justify;">Bei anderen Agenturen und im einfachsten Fall starten manche mit dem Anlegen eines Kontos in AdWords gefolgt vom Erstellen der Anzeigentexte und der Suche nach den Keywords, u.s.w.</p><p
style="text-align: justify;">Wir gliedern diese Arbeiten jedoch wie folgt und möchten uns damit auch von anderen unterscheiden:</p><ul><li>Abklärung und Definition – Abklärung und Definition der Ziele und Wünsche des Kunden, inkl. Perioden und Möglichkeiten (Budget)</li><li>Recherche &#8211; Analyse des Marktes sowie der Konkurrenten und ihrer Keywords</li><li>Konzept &#8211; Erstellung eines Konzeptes für AdWords Anzeigen inkl. Zielgruppe, Anspracheart, Motivationsebene etc.</li><li>Strukturierung – Ableitung der Kampagnen, Anzeigengruppen, sowie aller erforderlicher Parameter für die Anzeigenschaltung aus dem Konzept, inkl. erster Keywords und dem Budget</li><li>Kontrollschleife – Vergleich der Ergebnisse aus den ersten Arbeiten mit den Zielen des Unternehmens – sprich Diskussion und Genehmigung</li><li>Konto erstellen &#8211; Anlegen eines AdWords – Kontos unter Berücksichtigung der erarbeiteten Parameter</li><li>Kampagnen &amp; Anzeigengruppen – Anlegen der Kampagnen und Anzeigengruppen inkl. Testumgebungen und Umgebungen für empirische Analysen</li><li>Keywords – Ergänzung der Keyword-Recherche aus der Recherche und Feinanalyse weiterer Keywords</li><li>Laufzeitparameter – Festlegen und einstellen der ersten Laufzeitparameter, wie CPC, Regionen, Sprache etc. mit Hinblick auf spätere Optimierung</li><li>Datensammlung – Anzeigen starten und Datensammlung für eine erste Periode abwarten und beobachten</li><li>Datenanalyse – Analyse der Google AdWords / Google Analytics und Google Web-Master – Daten, sowie der Ergebnisse beim Kunden (Conversion, Umsatz, Anfragen, etc.)</li><li>Optimierung – Optimierung der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords auf Basis der Datenanalyse</li><li>Anpassung – Anpassung des Konzepts und Laufzeitparameter je nach Ergebnissen aus den letzten drei Punkten</li><li>Routine – Die letzten vier Punkte werden im monatlichen Rhythmus durchgeführt und so die Kampagnen immer weiter zu einem Ziel-Optimum geführt</li><li>Quartalscheck – Nach drei Monaten wird das Konzept, Ziele und Wünsche mit den aktuellen Ergebnissen verglichen und die Kampagnen angepasst</li></ul><p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eines der wenigen Marketing-Tools mit dem man tatsächliche Erfolge messen kann. In manchen Darstellungen wird dabei ein bisschen übertrieben, jedoch können mit AdWords auf einer gewissen Ebene Ausgaben mit Einnahmen konkret verglichen werden und, ein weiterer Vorteil, die Einnahmen liegen dabei zeitnah zu den Ausgaben. Das geht bei gedruckten Anzeigen in Zeitungen z.B. nicht. Der Umsatz im Internet wird über AdWords just in dem Moment gemacht in dem kurz vorher auf die Anzeige geklickt wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Eine kleine Pension, die nur ein paar Übernachtungsgäste sucht, und Google AdWords – Anzeigen schaltet, interessieren tiefgreifende Arbeiten daran nicht. Denn sie kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Das ist richtig und auch gut so.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Unternehmen jedoch komplexe Produkte mit einem breiten Sortiment im Internet verkaufen möchte, dann ist meist die Bereitschaft für ein höheres Budget aber auch zu einer professionelleren Bearbeitung der Aufgaben rund um das Management des Google AdWords Accounts gegeben. Auf diese beziehen wir uns hier.</p><p
style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, macht ein solches Unternehmen die Arbeiten im Haus selber oder vergibt sie sie an externe Agenturen. Dazu haben wir hier ein paar Fragen und Denkansätze aufgeführt. Vergleichen und entscheiden können Sie danach gerne selber.</p><ol><li
style="text-align: justify;"><strong>Komplexität unterschätzen</strong> – Man kann wenig und viel mit AdWords erreichen und die Komplexität, vor allem bei kontinuierlicher Nutzung, wird grösser. Fast täglich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten hinzu. In dem sie diese Komplexität unterschätzen und nur halbe Sachen machen, beschneiden sie sich ihrer Möglichkeiten mit AdWords erfolgreich zu sein.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Know-How Aufbau</strong> – Alle Themen um die Vermarktung im Internet unterliegen einem schnellen Wandel. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Unternehmen, die selber nicht ständig mit der Vermarktung im Internet zu tun haben, verschwenden ihre Ressourcen, wenn sie also Know-How für AdWords aufbauen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte nutzen</strong> – AdWords Agenturen betreuen viele Kampagnen und lernen aus der einen für die andere Kampagne. Diesen Vorteil können sie als Kunde nutzen. Machen sie nicht die Fehler die andere bereits vor Jahren gemacht haben.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei Leistung &amp; Kosten</strong> – Wer AdWords Arbeiten im Haus erledigen lässt, kann die Kosten für diese Leistung nicht klar eingrenzen. Nur sehr grosse Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter ausschliesslich für die AdWords Betreuung. Alle anderen erledigen zusätzlich andere Arbeiten. Somit gibt es keine Transparenz für die Arbeiten an AdWords. Mit einer externen Agentur – spezialisiert auf AdWords – haben sie klare Übersicht.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Fixkosten &amp; Kapitalbindung</strong> – Mitarbeiter einstellen für AdWords, bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung. Sie müssen entweder erst das Know-How erarbeiten oder sie kaufen Profis teurer ein. In beiden Fällen stecken sie erst einmal Geld in den Aufbau anstatt in den Erfolg. Bei externen Agenturen starten sie gleich bei Produktivität und sparen hohe Fixkosten und haben keine Kapitalbindung.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Risiken minimieren</strong> – In dem Sie Mitarbeiter für diese Aufgabe beschäftigen, erhöhen sie das Risiko am Markt vorbei zu operieren und binden sich gleichzeitig an hohe Fixkosten. Mit einem externen Partner können Sie Erfolgsmodelle vereinbaren und kurzfristige Kündigungszeiten. Risiken lassen sich hiermit minimieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kerngeschäft optimiere</strong>n – In dem Sie Arbeiten, die nicht ihr Kerngeschäft sind, nach Extern vergeben, stärken sie Ihr Kerngeschäft. Sie können sich auf das was sie können besser konzentrieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Qualität steigern</strong> – Externe Partner, die sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, erfüllen höhere Qualitätsmassstäbe.  Das wurde in Studien bewiesen. Schon, weil auf Google AdWords spezialisiert Agenturen, von mehreren Kunden beurteilt werden, streben sie eine hohe Qualität ihrer Arbeit an.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Viele Argumente die als Nachteile für das Outsourcing von Arbeiten aufgeführt werden, zählen bei AdWords fast nicht. Das Risiko liegt bei der Agentur und der Vorteil und Erfolg beim Kunden.<br
/> Beispiele aus unserem Umfeld zeigen, Firmen die Ihre eigenen „Google AdWords Services“ betreiben, laufen damit schlechter, als Firmen die z.B. unseren Dienst in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die richtige Agenturvergütung für Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:33:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Agenturvergütung]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Willen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1943</guid> <description><![CDATA[Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln? Direkte Kosten für Google AdWords Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln?</strong></h2><h3><strong>Direkte Kosten für Google AdWords</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. <span
id="more-1943"></span></p><ol><li>Anzeigen werden im Google AdWords Netzwerk zu den voreingestellten und passenden Keywords gezeigt</li><li>Eine Suche in Google Search zu &#8220;Babywindel&#8221; zeigt dazu organische Suchergebnisse an, eben aber auch Anzeigen durch AdWords bei denen das Keyword &#8220;Babywindel&#8221; eingestellt ist</li><li>Für einen Klick auf eine Anzeige, die zu dem Suchbegriff angezeigt wird, bieten viele Teilnehmer im Google AdWords Netzwerk CPCs (Kosten pro Klick) an</li><li>Die Höhe des Preises für den Klick wird dabei von Google AdWords in einer Art Versteigerung gerade in dem Moment in der die Suche passiert berechnet</li><li>Abhängig von dem max. CPC den ein Kunde bereit ist zu zahlen, der Höhe des Tagesbudget und was davon bereits verbraucht wurde sowie die Anzahl und Preise der Mitbewerber, wird ein individueller Klickpreis berechnet (vereinfachte Darstellung)</li><li>Google garantiert dabei, dass immer der möglichst niedrige Preis für einen Klick berechnet wird</li><li>Abhängig von der Höhe des errechneten Klickpreises erscheint die Anzeige nun weiter oben oder weiter unten neben oder über den Suchergebnissen</li><li>Erst wenn nun der Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, wird in diesem Moment diesem Kunden der Preis für den Klick berechnet, sonst nicht</li><li>Alle anderen Einblendungen der Anzeige sind kostenfrei</li></ol><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Kunde(a) schaltet bei Google AdWords eine Anzeige &#8220;Babywindeln günstig&#8221;. Er ist bereit für einen Klick auf die Anzeige und Weiterleitung auf seine Webseite max. 1.50 CHF zu bezahlen. Zu der Anzeige hat er mehrere Keywords eingegeben, bei der die Anzeige gezeigt werden soll, z.B. &#8220;Babywindel&#8221;. Andere Mitbewerber bieten auch für dieses Keyword und wollen, dass ihre Anzeige auch zu dem Keyword gezeigt wird. Einer bietet max. 3.00 CHF (1), einer 1.20 CHF(2) und ein weitere 0.80 CHF(3). Google berechnet nun: Der erste(1) hat sein Tagesbudget heute schon verbraucht, also kommen die 3.00 CHF nicht mit in das Gebot und die Anzeige wird nicht angezeigt. Nummer zwei(2) und drei(3) sind aktiv und werden gezeigt. Dann wird die Anzeige mit dem Gebot für 1.50 CHF ganz oben gezeigt, die mit 1.20 CHF darunter und die mit 0.80 CHF ganz unten. In der Reihenfolge der Höhe der Gebote. Klickt nun jemand auf die oberste Anzeige mit dem Gebot 1.50 CHF werden dem Kunden(a) aber nicht 1.50 CHF in Rechnung gestellt, sondern nur 1.21 CHF, ein Rappen mehr als der Nächstbietende mit 1.20 CHF. Würde der Klick auf die zweite Anzeige(2) erfolgen, würde nur dem Mitbewerber(2) ein Preis von 0.81 CHF berechnet, da der Nächstbietende nur 0.80 CHF bietet. Somit wird sichergestellt, dass immer der nächst günstigste Preis für einen Klick bezahlt wird. Einen Preis gleich Null gibt es nicht, eine Untergrenze des Preises wird durch Google festgelegt.</p><p
style="text-align: justify;">Im Normalfall legt der Anzeigenkunde in Google AdWords ein Monatsbudget fest, überträgt den Betrag in das Konto und nimmt seine Einstellungen vor und lässt die Anzeigen laufen. Danach überprüft er regelmässig die Leistung der Anzeigen und optimiert die Einstellungen. Wie viele Klicks bekomme ich mit wie viel Budget und max. Kosten pro Klick? Welche Keywords und Anzeigentexte funktionieren gut? Welche Regionen funktionieren gut? Das kann man sehr komplex machen, bis hin zur Conversion &#8211; Optimierung (welche Klicks führen tatsächlich zu einem Verkauf eines Produktes) pro Keyword und verkauftem Artikel, oder auch grob. Mein Tipp für Anfänger. Starten sie einfach mit einem monatlichen Budget, welches ihnen nicht wehtut z.B. 500 CHF, testen sie dann, erwarten sie keine Wunder und seien sie nicht ungeduldig. Man sollte mindestens drei Monate Testphase in Betracht ziehen. Arbeiten sie sich in die diversen Online-Hilfen von Google ein, nach drei Monaten sollten sie das System einigermassen beherrschen. Kommen sie damit nicht klar oder ist ihnen ihre Zeit dafür zu kostbar, wenden sie sich an eine der vielen Agenturen die es dafür gibt.</p><p
style="text-align: justify;">In grossen Konzernen werden ganze Abteilungen damit beschäftigt diese Optimierung ständig vorzunehmen. Bei KMUs macht es oft der Chef selber oder eine externe Agentur. Wobei wir bei dem zweiten Kostenblock wären, der für die Anzeigenschaltung von Google AdWords notwendig ist. Die Google AdWords Dienstleistung oder Service. Das sind all die Arbeiten die gemacht werden müssen um die Anzeigen bei Google AdWords zum laufen zu bringen. Konto einrichten, Keywords und Anzeigentexte suchen, auswählen und eingeben. Alle Einstellungen vornehmen und dann regelmässig optimieren. Oft möchten kleinere aber auch grosse Unternehmen, nachdem sie die ersten Versuche mit Google AdWords selber gemacht haben, diese Arbeiten an einen Profi übergeben. Dabei stellt sich die Frage, was darf dieser kosten? Übrigens, wer es selber macht, dem kostet es seine Zeit und auch die kann man kalkulieren.</p><h3><strong>Indirekte Kosten für Google AdWords &#8211; oft Geld zum Fenster hinaus geblasen</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Für die Bearbeitung eines Google AdWords Kontos werden von Agenturen die unterschiedlichsten Kosten verlangt und die unterschiedlichsten Leistungen versprochen. Die Bandbreite dabei ist riesig gross, auch was die Qualität angeht. Oft werden diese Arbeiten von Werbeagenturen mit übernommen, bei denen die bearbeitenden Mitarbeiter oft keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben &#8211; sondern auf Werbung fixiert sind. In der Branche wird aber gleichzeitig mit Begriffen aus der Betriebswirtschaft und dem Controlling nur so um sich geworfen. ROI, Cash-Flow, Gewinnmaximierung um nur ein paar Begriffe zu nennen. Fragen sie mal die Leute, die tatsächlich die Google AdWords Optimierung für sie vornehmen, wie viel Berufserfahrung sie im Controlling oder der Betriebswirtschaft und welches Studium sie abgeschlossen haben. Selbst bei Google AdWords werden Begriffe verwendet, die Verwirrung in dieser Hinsicht stiften können. Dennoch halte ich die betriebswirtschaftliche Betrachtung und den Einsatz von Controlling-Methoden gerade bei Google AdWords für sinnvoll. Es ist eines der wenigen Tools im Marketing bei dem man tatsächlich sehr zeitnah, relativ genau den echten Erfolg messen und sofort gegensteuern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Das was in diesem Zusammenhang oft als ROI bezeichnet wird, ist höchstens und nichts anderes als das Verhältnis zwischen Einnahmen durch AdWords  im Verhältnis zu Werbeausgaben für AdWords &#8211; also ROAS, da tatsächliche Kosten nicht auf die Ebene Produkt, Anzeige und Kosten für ein Keyword herunter gebrochen werden können, noch alle anderen Kosten die zur Berechnung des ROI notwendig wären damit verglichen werden können. Das wäre ja schön, ist aber vollkommen unrealistisch. In vielen Agenturen wird so getan, als ob diese Dinge möglich wären und stecken viel Arbeit, die der Kunde bezahlt, dort hinein.</p><h4><strong>Agenturvergütung im Prozentsatz zum Budget = Budget Maximierung</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Die angebliche betriebswirtschaftliche Betrachtung wird dann oft durch die Berechnung der Agenturvergütung kolportiert. Was man durch die angeblich &#8220;high-sofisticated&#8221; betriebswirtschaftliche Bearbeitung einspart, wird dann durch die Nicht-Beachtung der Vergütung wieder zum Fenster hinaus geblasen. Da gibt es doch tatsächlich Agenturen, die eine Agenturvergütung im Prozentsatz vom eingesetzten Budget bekommen. Also z.B. 15 % vom Budget von 100&#8217;000 CHF = 15&#8217;000 CHF pro Monat. Wie dumm ist das denn? Es ist ja klar, das solche Agenturen das Budget nach oben Maximieren, weil sie daraus einen Vorteil haben. Je höher das Budget, je höher die Vergütung. Dabei hat man sogar noch den Vorteil, dass man sich bei der eigentlichen Arbeit weniger Mühe geben muss &#8211; da man ja mit schlechten Zahlen noch mehr Budget herausholen kann.</p><h4><strong>Flat Rate = Rente zum ausruhen</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Einige Agenturen werden nach einer Flat-Rate, also einer Pauschale pro Monat für die Arbeiten mit Google AdWords bezahlt. Dabei vermisse ich den Leistungsanreiz mit dem eingesetzten Kapital mehr zu erreichen. Gerade Google AdWords lässt sich gut verwenden um die Leistung bei gleichem Budget zu erhöhen. Beispiel aus meinem Kundenkreis, Umsatz in einem Jahr verdoppelt, bei gleichem Budget für AdWords. Kunden sollten darauf achten, dass es einen Leistungsanreiz dabei gibt, denn die Materie rund um Google AdWords steht nicht still. Fast täglich ändern sich Parameter, kommen neue Tools hinzu oder werden alte verändert. Wer dann keine Motivation hat, weiter mit zu machen steht schnell auf dem Abstellgleis und der Kunde damit auch. Ob hoch oder niedrig, eine Pauschale ist so oder so kein Anreiz mehr zu tun.</p><h4>Umsatzprovision = garantiert keine höhere Performance des Budgets</h4><p
style="text-align: justify;">Andere Agenturen werden nach einer Umsatzprovision bezahlt. Also an den tatsächlich realisierten Umsätzen die durch die Schaltung von AdWords erreicht wird. Die Werte die dabei erzielt werden sind zum einen für die Agenturen so üppig, dass sie schon dadurch leben können und der Betrag liegt oft weit über dem was für AdWords ausgegeben wird. Eine Budget-Optimierung ist das Gegenteil. Einen interessanten Artikel dazu haben <a
href="http://seo.de/3884/google-adwords-und-die-brandkeys/">Bianca Jacobi &amp; Tobias Schwarz</a> geschrieben. Eigentlich in einem anderen Zusammenhang, aber es wird ersichtlich wie es aktuell aussieht. Auch bei diesem Modell wird die Agentur auf höhere Budgets drängen, da sie davon profitieren kann.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Kombination von Flat Rate und Provision auf die Cash-Flow &#8211; Veränderung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eine vernünftige Regelung ist wohl die Kombination einer Flat-Rate, die abhängig von einem Budget errechnet wird, plus einer positiven wie negativen Provision auf die Cash-Flow-Veränderung. Die Pauschale sichert die Leistungsbereitschaft der Agentur und die Provision &#8211; positiv wie negativ &#8211; den Leistungswillen. Dieses Modell eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen bzw. die die kaum Branding, also Imagewerbung über AdWords betreiben.</p><p
style="text-align: justify;">Beispiel:</p><ul><li>Monatsbudget 1: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 1 Monat: 50&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 40&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 80 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 1. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li><strong>Gesamt 1&#8217;500 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 2: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 2 Monat: 55&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 45&#8217;000 CHF = plus 5&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 82 % * 30 % = 24.6 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 2. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li>Cash-Flow - Agenturvergütung 2. Monat zur Umsatzveränderung: 24.6 % = 1&#8217;230 CHF</li><li><strong>Gesamt 2&#8217;730 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 3: 8&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 3 Monat: 60&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 52&#8217;000 CHF = plus 7&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 87 % * 30 % = 26.1 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;200 CHF</li><li>Cash-Flow &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zur Umsatzveränderung: 26.1 % = 1&#8217;827 CHF</li><li><strong>Gesamt 3&#8217;027 CHF</strong></li><li>etc.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Reduzierung des Budgets erhöht die Belohnung des Umsatzzuwachses. Die Cash-Flow Vergütung wird aus dem Verhältnis zwischen netto Einnahmen zum Umsatz multipliziert mit einem Faktor berechnet. Mit diesem wird eine Provision von der Umsatzveränderung ermittelt. Der Flat-Rate Anteil zum Budget bleibt prozentual gleich. Die Agentur hat damit sowohl einen Anreiz das Budget im Verhältnis zu den Einnahmen niedrig zu halten, wie dazu beizutragen höheren Umsatz zu erwirtschaften. Die Flat-Rate kann am Anfang des Monats und die Cash-Flow-Vergütung am Ende des Monats bezahlt werden, dann wird es auch für kleinere Agenturen leichter die Fixkosten zu decken und die Leistung rückwirkend belohnt. Ich halte diese Methode für die geeignetste um Agenturen für die Arbeit mit AdWords zu entlohnen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Alle Angaben zu Zahlen hier im Artikel sind natürlich vollkommen fiktiv und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Realitätsnähe.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Social Media Guidelines / Social Media Governance / Leitplanken für Soziale Netzwerke</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/#comments</comments> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:19:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Blogger Richtlinien]]></category> <category><![CDATA[Corporate Governance]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Leitplanken]]></category> <category><![CDATA[Leitplanken für Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Meinungsmache]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Mobbing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[phishing]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Governance]]></category> <category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Stalking]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[telefonnummer]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1925</guid> <description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden. Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden.</p><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten.<span
id="more-1925"></span></p><h3>Chancen und Risiken für Unternehmen</h3><p
style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen &#8220;Sozialen Netzen&#8221; und anderen Webseiten besteht darin, dass in den sozialen Netzwerken sozusagen, wie in einem Cafe oder einer Bar, munter drauflos geplaudert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Für die Unternehmenskommunikation bietet das die Chance, potentielle Kunden, potentielle Mitarbeiter, Meinungsmacher, Trendscouts und all die anderen marktbeeinflussenden Personen auf einer privaten Ebene locker anzusprechen und die Vorzüge des Unternehmens, Produkts oder Dienstleistung anzusprechen oder einfach nur eine gute Ausstrahlung des Unternehmens zu verbreiten. Natürlich auch um Neuheiten, Veränderungen oder Unternehmensmeldungen zu kommunizieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die Nachteile für Unternehmen liegen klar darin, dass z.B. bestehende Kunden, noch nicht Kunden oder sogar Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Sogar Konkurrenten heuern heute bereits Schreiber an, in ihrem Namen, also privat, schlecht über andere Unternehmen oder Produkte und positiv über die des bezahlenden Unternehmens zu berichten. Die grösste Gefahr aber für Unternehmen ist, dass eigene Mitarbeiter, die es vielleicht sogar gut meinen, über das Unternehmen in dem sie beschäftigt sind oder dessen Produkte, unsachgemäss oder sogar falsch berichten, Internas zu früh öffentlich preisgeben oder Dinge ausplaudern, die eigentlich besser hinter die verschlossenen Unternehmenstüren gehören. Von Wissenstransfer ganz zu schweigen.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen beginnen deshalb mit dem Aufbau von Richtlinien, denen ihre Mitarbeiter zustimmen müssen, um bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten. Diese nennt man z.B. &#8220;Social Media Guidelines&#8221;. Über diese wollen wir hier berichten und Vorschläge machen was dabei zu beachten ist und wie sie diese umzusetzen können.</p><h3>Chancen und Risiken für Privatpersonen und Freelancer</h3><p
style="text-align: justify;">Auch für Privatpersonen bestehen Chancen und Risiken wenn sie sich in sozialen Netzen tummeln und hier und dort ihre Meinung beitragen. Viele geben immer mehr über sich selber öffentlich bekannt. Wer heute nach einer Person recherchiert beginnt im Internet. Bilder, Statements, Geburtsdatum, Wohnort, Adresse, Telefonnummer, Meinungen und noch viel mehr kann man dabei über eine Person erfahren. Personalabteilungen oder Personalberater treffen dadurch eventuell negative Entscheidungen für oder gegen eine Person. Auf der anderen Seite kann man in sozialen Netzen auch Kontakt zu einem neuen Arbeitgeber oder Kollegen bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass man seinen Bekannten und Freundeskreis erweitern und seine Weltsicht verändern / verbessern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Freelancer und einzelne Selbständige stecken oft zwischen den Chancen und Risiken beider Gruppen, also Unternehmen aber auch Privatpersonen. Auf der einen Seite versuchen viele über soziale Netze an neue Kunden und Aufträge zu kommen, auf der anderen Seite benutzt man das Internet und seine Systeme so wie eine Privatperson. Es benötigt schon eine enorm starke Disziplin beides sauber zu trennen. Recherchiert dann ein potentieller Kunde nach ihnen, kann es sein, dass z.B. seine politischen Statements gefunden und als negativ beurteilt werden. Das das die Auftragsvergabe beeinflussen kann müsste jedem klar sein.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also auch für Privatpersonen und Freelancer interessant sich &#8220;Social Media Guidelines&#8221; zumindest einmal durchzulesen oder sich selber vielleicht ein paar Regeln auf den Schreibtisch zu legen. Auch für diese Gruppen ist dieser Artikel gedacht, lesen sie also weiter.</p><h3>Am Anfang steht die Strategie &#8211; &#8220;Social Media Strategie&#8221;</h3><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen aber auch Privatpersonen ist es ganz wichtig über eine Strategie, was das Verhalten mit dem Internet aber besonders den sozialen Netzen angeht, nachzudenken und eine solche aufzubauen. Ganz einfach gesagt, reichen da schon ein paar Grundsätze bzw. Fragen, wie:</p><ul><li>Welche Rolle soll das Internet und die Sozialen Netze in unserem Unternehmen / Leben spielen?</li><li>Welchen Rahmen gebe ich mir für privaten / dem unternehmerischen Schutz?</li><li>Welche Ziele und Regeln stelle ich für mich / das Unternehmen auf wenn ich diese Systeme nutze?</li><li>Wie grenze ich Privates und Berufliches voneinander ab / geht das überhaupt?</li><li>Wie beeinflusse ich meine Organisation / Mitarbeiter / Freunde / Bekannte, damit sie sich an bestimmte Regeln halten?</li></ul><p
style="text-align: justify;">Machen Sie sich ein Dokument in dem Sie diese Fragen aufschreiben, bearbeiten und beantworten. Es kann ja ein &#8220;working&#8221; Dokument sein, das immer wieder aktualisiert wird, wenn es neue Erkenntnisse gibt oder bestimmte Dinge alles verändern. Wichtig ist, dass sie es in ihrem Unternehmen mit wichtigen Personen teilen und einen Konsens finden der als sicher gilt.</p><h3>&#8220;Social Media Guidelines&#8221; bilden die Richtlinien</h3><p
style="text-align: justify;">Auf Basis der Strategie können sie ganz konkrete Richtlinien aufbauen, an die sie sich selber aber auch ihr Umfeld halten sollte. Solche &#8220;Social Media Guidelines&#8221; sollten eher als Leitplanken, Bewegungstrichter oder Verhaltensratschlag erstellt werden, da sonst die Gefahr der Bevormundung besteht. Letztendlich können sie z.B. Mitarbeiter nicht zwingen in ihrem Privatleben Regeln einzuhalten, die sie aufgestellt haben. Es ist also ein gewisser Goodwill und Verständnis auf beiden Seiten notwendig, mit den &#8220;Social Media Guidelines&#8221; einen besseren Weg zu gehen. Eine interessante Erkenntnis in diesen Tagen. Hier einige wichtige Punkte für die eigenen &#8220;Social Media Guidelines&#8221;.</p><ul><li>Abgrenzung zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien</li><li>Eigenverantwortung und Sprachgebrauch</li><li>Einhaltung von Transparenz, das heisst Offenheit und Ehrlichkeit</li><li>Klare Abgrenzung zu privaten Meinungen und Ansichten<a></a></li><li>Einhalten von Gesetzen und Verordnungen</li><li>Abstimmungsgebot mit beteiligten Bereichen</li><li>Verhinderung von schädlichen Äusserungen</li><li>Respekt, Ethik und Menschenwürde</li><li>Dauerhaftigkeit und Verantwortung</li><li>Informationswunsch und Expertenmeinung</li></ul><p
style="text-align: justify;">In den Guidelines sollte beschrieben werden, wie man zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien unterscheiden sollte. Das geht bei der Verwendung von Email-Adressen und Benutzernamen los und endet bei der Definition ob und wann man in den sozialen Netzen kommuniziert.</p><p
style="text-align: justify;">Weiterhin sollte an die Eigenverantwortung der Teilnehmer sowie an den Sprachgebrauch appelliert werden. Eigenverantwortliche Menschen verhalten sich z.B. respektvoll gegenüber anderen, wählen eine klare nicht freche Sprache, stehen zu ihren Meinungen und Aussagen, verwenden keine Vulgärsprache, geben keine politischen Statements ab oder versuchen sich an Rechtschreibregeln zu halten. Gibt man sich als Mitarbeiter zu erkennen, so sollte sich der Sprachgebrauch dem Unternehmensniveau anpassen, man schreibt also nicht wie man an der Kneipen-Theke spricht.</p><p
style="text-align: justify;">Transparenz ist eine ganz wichtige Eigenschaft, die im sozialen Netz verwendet werden sollte. D.h. der Mitarbeiter sollte sich entweder klar als Mitarbeiter an dieser Stelle zu erkennen geben und dann auch so auftreten, oder er bestimmt, dass er jetzt gerade an dieser Stelle Privatperson ist und über das Unternehmen oder die Produkte hier keine Aussage machen will. Beispiel: Ein Mitarbeiter eines Elektronikunternehmens beschäftigt sich im Hobby auch mit Elektronik und kommuniziert in einem entsprechenden Forum sowohl beruflich wie privat. Er sollte diese Tatsache in seinem Profil vermerken und bei subjektiven Meinungen klar angeben ob es seine Meinung ist oder die des Unternehmens. Die Einhaltung von Offenheit und Ehrlichkeit bilden hier eine wichtige Grundlage. Nicht ehrliche und nicht offene Mitarbeiter eines Unternehmens geben kein positives Bild ab.</p><p
style="text-align: justify;">Meinungen und Ansichten sollten immer klar als private oder berufliche gekennzeichnet werden. Das ist auch oft zum Vorteil eines Mitarbeiters.</p><p
style="text-align: justify;">Die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen sollten selbstverständlich sein und natürlich eingefordert werden. Das kann z.B. folgende Punkte betreffen: Rassismus, Aufrufen zu strafbaren Handlungen (z.B. Raubkopie), Verharmlosung von strafbaren Handlungen, Diskriminierung und viele Dinge auf die heute im Internet (noch) nicht oft geachtet wird &#8211; die aber klar gegen Gesetze und Verordnungen verstossen. Im schlimmsten Fall können diese zu einer Verurteilung des Unternehmens führen. Im Übrigen gibt es hier bereits ein grosses Betätigungsfeld für Rechtsanwälte was z.B. Stellenanzeigen betrifft. Viele Unternehmen schlagen hier weit über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu.</p><p
style="text-align: justify;">Inhaltliche Aussagen und Informationen zum Unternehmen und Produkten sollten deutlich mit beteiligten Bereichen, Personen oder Abteilungen abgeklärt und definiert worden sein. Kann es nicht geklärt werden sollte auf die entsprechende Abteilung oder Person verwiesen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Schädliche Äusserungen sollten auf jeden Fall verhindert werden. Auch wenn man eine gewisse Art gewohnt ist, sollte dazu angeregt werden, diese zu überdenken. Nennen sie Beispiele, beobachten Sie Mitteilungen und nehmen diese zum Anlass Beispiele zu definieren in denen es richtig oder falsch gemacht wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Respekt, Ethik und Menschenwürde in klaren Worten für ihre Mitarbeiter. Oft ist die Vorbildung in diesen Bereichen schwach bis umfeldbewegt. Sorgen sie für internationale Ansichten in diesem Bereich. Mitteilungen und Statements werden im Internet über Landesgrenzen hinweg gelesen. Unternehmen die dadurch negativ auffallen haben es anschliessend im internationalen Geschäft sicher nicht leichter.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Dauerhaftigkeit und Verantwortung. Wenn sie oder ihr Unternehmen sich z.B. in einem Forum beteiligen und sich als Ansprechpartner darstellen, sollte dieses von Dauer sein und kontinuierlich ausgeführt werden. Wird etwas versprochen und dann nicht eingehalten, ist man oder Kunde schnell enttäuscht.</p><p
style="text-align: justify;">Rufen Sie ihre Mitarbeiter auf, interessante Informationen aus den Netzen intern weiterzuleiten. Oder, wenn sie an Stellen stossen in denen Expertenmeinung gefragt wird. Bitten sie darum, dass die entsprechende Person oder Abteilung über diesen Sachverhalt informiert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Und nicht zuletzt, sorgen sie für eine transparente Kommunikation der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; im aber auch ausserhalb des Unternehmens. Sie können damit nämlich Pluspunkte in der Öffentlichkeit schaffen. Unternehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und neue Technologien übernehmen geniessen hohes Ansehen.</p><h3>Guidelines Control Cycle / Monitoring</h3><p
style="text-align: justify;">Legen Sie einen Kontrollzyklus für die erneute Bearbeitung der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an. Nichts verändert sich heute schneller als das Internet. Täglich entstehen neue Tools oder Möglichkeiten mit denen kommuniziert werden kann. Also müssen auch die &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an diese Systeme angepasst werden. Erstellen sie z.B. eine interne Webseite in die die Mitarbeiter ihre Erfahrungen und Kenntnisse schreiben können und werten sie diese in regelmässigen Abständen durch eine Tasks-Force aus. Damit können sie die Guidelines auf einem aktuellen Stand halten und ihren Mitarbeitern signalisieren wie ernst sie ihre Kommunikation nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><h3>Quellen</h3><ul><li>Auflistung von Guidelines und Richtlinien namhafter Firmen (englisch) <a
href="http://socialmediagovernance.com/policies.php">http://socialmediagovernance.com/policies.php</a></li><li>Intel Richtlinien: <a
href="http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm">http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm</a></li><li>IBM Richtlinien: <a
href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html</a></li><li>CDC Richtlinien: <a
href="http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/">http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/</a></li><li>SAP Guidelines: <a
href="http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/">http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/</a></li><li>Xerox Guidelines: <a
href="http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf">http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf</a></li></ul><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
