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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; komponente</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/komponente/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:43:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Fernsehen]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Games]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[Google TV]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[Kabelgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Medium]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Publikationen]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-1989" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Acta-Infoquellen1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Nächstes Jahr, also 2011, soll es kommen, das Internet Fernsehen von und mit Google, Sony und Logitech. In zahlreichen Publikationen wurde darüber berichtet. Alle schreiben viel, keiner weiss aber worum es eigentlich geht, oder man schreibt nicht darüber. Die Frage ist doch: &#8220;welches Geschäftsmodell treibt Google an, Internet-Fernsehen vorwärts zu bringen&#8221;? Aus meiner Sicht gibt es dafür folgende Gründe.</p><h2>Filme werden das Internet Medium Nummer 1</h2><p
style="text-align: justify;">Kinos haben in den letzten Jahrzehnten enorme Konkurrenz bekommen. Zuerst kamen Video-Casetten und Recorder, dann DVDs und Player und heute das Internet. Der Filmindustrie wird es in den nächsten Jahren genau so ergehen, wie der Musikindustrie in den letzten Jahren. Tauschplattformen für Filme gibt es jetzt schon genug. Datenträger, Abspielgeräte, Fernseher und Heimkino-Equipment sind zu günstigen Preisen zu haben. Wer will, kann heute schon tagelang Filme konsumieren ohne nur ein Bit an Daten aus den üblichen Chanels zu sehen. Der Markt boomt und Apple hat mit Apple TV und iTunes Shop einen Vertriebskanal geöffnet. Leider sind rechtliche Probleme noch die Hürden die genommen werden müssen. Aber das Konzept ist genial. Über das Internet kann man einen Film zigtausend mal zu super günstigen Preisen verkaufen und nimmt damit noch mehr ein als wenn der Film in allen Kinos der Welt zeitgleich gezeigt würde.<span
id="more-1988"></span></p><p
style="text-align: justify;">Schon jetzt ist das TV nach dem Internet die Informationsquelle Nummer 2, zeigen Studien. Also wird darüber auch Meinung gemacht, Politik sowie Produktmeinung. Das schöne am Fernsehen, gegenüber dem Internet ist, man kann besser steuern, also Menschen in Richtungen bewegen. Und das ist der grösste Vorteil überhaupt. Die Stunden die ein Nutzer vor dem Fernseher verbringt sind heute schon sehr hoch, wenn es mit dem Internet und &#8220;Filme on Demand&#8221; gekoppelt wird, werden sich diese Zahlen verdoppeln. Deshalb wird Fernsehen mit &#8220;Filmen on Demand&#8221; die höchste Präsenz für Menschen in der Zukunft überhaupt besitzen und damit die grösste Werbewirkung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1990" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Logitech_Revue_GoogleTV" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat zusammen mit der Technik für Google TV, der Suchmaschinentechnik, dem grossen Werbenetzwerk und Werbepartnern die besten Voraussetzungen für die Umsetzung eines Geschäftsmodells auf Basis des Fernsehens. Google kann mit seinen Serverkapazitäten beliebig viele Filme zum Download anbieten oder zumindest diese Kapazitäten schnell ausbauen. Die Suchmaschine hilft den richtigen Film zu finden. Über Google Checkout kann man für einen Download bezahlen. Über AdWords kann Werbung sowohl in den Web-TV-Frontends sowie in den Filmen angezeigt werden. Warum hat Google YouTube gekauft und blendet jetzt Werbung in den dortigen Filmen ein? Das war und ist eine Testumgebung für Google TV und Bezahlung durch die Kundschaft.</p><p
style="text-align: justify;">Es fehlen eigentlich nur Komponenten aus dem Social Media Bereich. Was gibt es besseres als einen Film zu sehen, den gerade andere Tausend auch sehen und man schreibt sich dazu gegenseitig. &#8220;Oh hast Du die Szene gesehen&#8221; oder &#8220;gleich kommt er um die Ecke&#8221; &#8211; ich kann es mir jetzt schon lebhaft vorstellen. Twitter zum Film. Kommentare, Witzer und dreckige Bemerkungen am unteren Bildschirmrand, oder wie man will links, rechts oben oder mitten auf dem Bildschirm, über dem laufenden Film.</p><p
style="text-align: justify;">Über PlugIns kann man die Börsenkurse am unteren Rand laufen lassen. Mit einem Klick auf das Menü ruft man Daten und Hintergründe zum Film ab und ab und zu wird Werbung im Film eingeblendet. Je nach dem ob man den vollen Preis gezahlt hat oder &#8220;Low Budget&#8221; guckt.</p><p
style="text-align: justify;">Über die Setop-Box kann man Filme auf Festplatten abspeichern, über eine Hardcodierung besondere Inhalte abrufen, Zusatzprogramme in den Fernseher laden, so wie Apple es mit den Apps heute mit dem iPhone macht.</p><h2>Fernsehsendungen durchsuchen und auffinden, weltweit</h2><p
style="text-align: justify;">Die nächste Revolution die Google TV bietet ist die Möglichkeit Filme, Sendungen und News zu suchen, die man dann als Film ansehen kann. Wie nervig ist es heute in hunderten Programmen den schönen Film für den Abend zu suchen, oder die aktuelle News über den Golf von Mexiko? Die Stärke des Internets ist Daten schnell und einfach zu finden, die Stärke des Fernsehens Filme abspielen zu können. Beides vereint bringt enorme Vorteile. Die popligen Sendungsinformationen über EPG, oder wie das Zeug heisst, gehören dann der Vergangenheit an. Schon jetzt gibt es unendliche Textinformationen über Filme, Nachrichtensendungen und Berichten, sie müssen nur im Internet gespeichert werden und abrufbar sein. Wenn dann diese Daten noch mit dem Film verknüpft werden, wird es die Sensation. Suche alle Filme und Berichte über Schimpansen. Schwups: 10&#8217;200 Ergebnisse. Einschränken auf Deutsch. Schwups: 1&#8217;020 Ergebnisse. Stellen sie sich vor, sie könnten sich so eine ganze Filmdokumentation zu Humphrey Bogart zusammenstellen und auf der Setop-Box speichern. Genial.</p><p
style="text-align: justify;">Was bedeutet das für Politik, Werbung und Industrie. Wenn Google TV die Startseite im TV wird, kann Google dort auch die wichtigen Meldungen platzieren, Werbung zeigen oder Meinungen äussern. Zumindest wird es zu einer der meist beachteten Oberflächen aller Zeiten.</p><h2>Fernsehsendungen werden durch Streaming überall zu sehen sein</h2><p
style="text-align: justify;">Schauen sie im Fernsehen das was sie wollen? Oder beschränkt ihre örtliche Kabelgesellschaft ihre Bandbreite? An der Grenze sagt der Staat was hinüber darf oder nicht? Über das Internet wird es unmöglich sein zu kontrollieren, welche Datenpakete wohin wandern. So wie es heute mit Skype und Tönen geht wird es morgen mit Fernsehsendungen sein. Noch ist das Streaming nicht richtig ausgereift, aber mit Google TV wird sich das mit Sicherheit ändern. Somit wird es ein weitere Geschäftsfeld für Google geben. Die Verbreitung von TV-Streams über das Internet. Entweder bezahlt durch den Sender oder durch Werbung.</p><h2>Sozial-Media und Gaming</h2><p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-1991" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Allensbach1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Der Vorteil am Fernseher ist, dass er so eine einfache Bedienung hat. Fernbedienung ergänzt durch einen Joystick mit Laser, wie bei TV-/Internet-Games bereits üblich, werden die Bedienung der Applikationen am Fernsehen ergänzen. Somit wird es ganz einfach mit einem Partner in Übersee am Fernsehen Tennis zu spielen oder den verborgenen Schatz im Himalaja zu suchen. Aber auch Sozial &#8211; Media wird sich damit revolutionieren. Es fehlt eigentlich nur noch die Spracheingabe und Videokamera. Apropos, natürlich sind Videokonferenzen oder der Videoanruf für viele Leute leichter zu realisieren. Wir wissen die Menschen werden immer älter, die Zahl der Menschen im hohen Alter nimmt zu und die Schwierigkeiten die Technik zu verstehen auch. Eine Fernbedienung kann jedes Kinde verwenden, also auch die Oma, die ihren Enkel mal wieder life sehen will, obwohl er auf der anderen Seite der Erde lebt. All das wird mit einem Internet &#8211; TV leichter möglich. Und, alles was der Mensch leichter bedienen kann nimmt er an. Also wird Internet TV à la Google der Renner.</p><h2>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</h2><p
style="text-align: justify;">Diese Frage müssen sich in Zukunft alle Marketingverantwortlichen stellen. Sicherlich wird Google für die Browser im TV bestimmte Standards voraussetzen. Die aktuelle Entwicklung und Google als Treiber zeigen die Richtung schon auf. &#8220;WebP&#8221; &#8211; soll das JPG &#8211; Format ablösen. Warum, weil Google JPG zu gross ist und nicht verlustfrei komprimieren kann. Das deutet daraufhin, das Google schlanke Webseiten will, die leichter in die Google TV Kapazitäten passen. Warum treibt Google &#8220;html5&#8243; voran? Weil man für Google TV bestimmte Standards braucht die Features ermöglichen die es jetzt noch nicht gibt. Nicht umsonst entwickelt Google auch seinen Browser Chrom schnell weiter. All diese Dinge sind notwendig um im Internet TV zu punkten. Apple hat ganz schnell gemerkt, dass die Kapazitäten für ihren Film-Verkaufs-Chanel das grösste Problem werden würde. Das Apple &#8211; Konzept war zwar schon ganz gut, aber der die bessere Gesamtlösung hat wird die Nase vorne haben. Vor dem Hintergrund sind auch Google Aktivitäten im Zusammenhang mit Mobile &#8211; Devises zu sehen. Nicht nur das man dort einen Fuss in die Tür bekommen will, nein auch dort müssen Apps sehr schlank sein. So kann man Synergien nutzen.</p><h2>Fazit</h2><p
style="text-align: justify;">Ich habe hier, die aus meiner Sicht, wichtigsten Geschäftsbereiche aufgeführt, die Google und andere vorwärts treiben um einer der ersten auf dem Markt des Internet-TVs zu sein. Ich glaube sie sind nicht realitätsfern. Alle Werbung treibenden Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass man dafür Konzepte und Applikationen entwickeln muss um ganz weit vorne dabei zu sein. Und das wird schnell gehen müssen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Themen Links</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/">http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/</a></p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suche-nach-der-effizienz-von-prozessketten-im-internetbusiness/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suche-nach-der-effizienz-von-prozessketten-im-internetbusiness/#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[amazon]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[health]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p><p
style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p><p
style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span
id="more-677"></span></p><p
style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p><p
style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p><p
style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p><p
style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p><p
style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p><p
style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p><p
style="text-align: justify;"> </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/suche-nach-der-effizienz-von-prozessketten-im-internetbusiness/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/dns-server-wichtiger-als-ein-adressbuch/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/dns-server-wichtiger-als-ein-adressbuch/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:39:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=555</guid> <description><![CDATA[DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse &#8211; DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. http://www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.</p><p><span
id="more-555"></span></p><p
style="text-align: justify;">Gleiches passiert bei E-Mail Programmen. Wenn man sie startet, beginnt es nach neuen E-Mails auf den eingetragenen Mail-Servern zu suchen. Es werden also erst einmal Abfragen an den DNS gesendet um die IP-Adresse der Domains &#8220;aufzulösen&#8221;. Nur mit dem Unterschied, dass in diesem Fall bei dem DNS nicht die IP-Adresse für die Webseiten sondern die für E-Mails abgefragt wird.</p><p
style="text-align: justify;">All diese Abfragen geschehen für die meisten Benutzer im Hintergrund und in kürzester Zeit. Sie merken diese Vorgänge nicht. Ausserdem werden viele Informationen inzwischen in Zwischenspeichern, so genannten &#8220;Caches&#8221; auf den lokalen Rechnern oder in Netzwerk-Komponenten gespeichert. Dort wird dann erst einmal nachgesehen ob die Information, sprich IP-Adresse, nicht schon einmal abgefragt wurde. Wenn ja, dann wird diese Information direkt verwendet. Wenn nein, wird eine Abfrage an den DNS gemacht. Das spart Netzwerklast und Zeit.</p><p
style="text-align: justify;">Jeder Dienst der über das Internet funktioniert und eine URL als Abfrage benutzt muss zu erst eine DNS &#8211; Abfrage machen um die korrespondierende IP-Adresse zu bekommen. Ohne diese geht nichts im Internet. Man kann sich also vorstellen, wie hoch die Last für jeden einzelnen Domain-Name-Server ist und was für Probleme entstehen wenn der DNS nicht funktioniert oder nicht erreichbar ist.</p><p
style="text-align: justify;">Sie werden sich nun fragen, was hat das alles mit Online-Marketing zu tun. Das ist auch eine gute Frage. Der Punkt ist ganz einfach, die schnelle Erreichbarkeit ihrer Webseite. Studien zeigen, dass ein Besucher auf eine Webseite bis zu 10 Sekunden wartet, bis die Seite aufgebaut und dargestellt wird. Danach wartet er nicht mehr und wandert zu einer anderen Seite ab. Unabhängig ob er oder sie über ein Modem, ISDN oder eine ADSL-Verbindung surft. Studien zeigen, dass die Abfrage des DNS oft einen grossen Teil der Zeit einnimmt, die für den Aufruf der Webseite verantwortlich ist. Das kann sogar bis zu 50 % der gesamten Ladezeit bedeuten. Besonders in der &#8220;Rush-Hour&#8221;, also am Abend, wenn viele Menschen surfen und die Netze und Server stark belastet sind.</p><p
style="text-align: justify;">Das DNS &#8211; System ist so aufgebaut, dass ein Domain-Eintrag immer mindestens auf zwei DN-Servern eingetragen ist, die sich regelmässig gegenseitig aktualisieren. Der Grund ist, falls einer der beiden DNS ausfällt, ist immer noch der andere da um die Anfragen zu beantworten. Die Webseite ist also, trotz eines Ausfalls eines DNS, aufrufbar.</p><p
style="text-align: justify;">Nicht jeder DNS hat aber alle Domain &#8211; Einträge gespeichert die es aktuell auf der Welt gibt. Deshalb gibt es übergeordnete DNS-Verzeichnisserver in denen wiederum gespeichert ist, in welchem DNS eine Domain gespeichert ist. Wenn also ihr Browser eine Abfrage an dem &#8220;bei Ihnen am Rechner&#8221; eingetragenen DNS absendet, kann es auch vorkommen, dass dieser den Eintrag in seiner Datenbank nicht findet. Deshalb fragt er dann den zweiten, bei Ihnen im System, eingetragenen DNS an. Wenn dort auch keine Information gefunden wird, wird bei einem übergeordneten &#8220;Root-Servern&#8221; angefragt, bei welchem DNS die Information bereit gehalten wird. Dieser Root-Server teilt das ihrem DNS mit, dieser speichert die Information in seiner Datenbank und sendet die Information an ihren Browser weiter. Ergo, kann da eine ganze Menge an Abfragen und Zeit entstehen, bis Ihr Browser die Webseite laden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Jeder Eintrag auf einem DNS hat ein Verfallsdatum, also ein Datum an dem dieser Eintrag für den DNS nicht mehr wichtig ist und gelöscht wird. Das geschieht um die Datenbank auf dem DNS klein und schnell zu halten. Wird die Webseite vor dem Verfallsdatum angefragt, wird ein neues Verfallsdatum eingetragen und der Datensatz wird nicht gelöscht. So bleiben Daten zu Webseiten, die häufig aufgerufen werden, auf dem DNS immer gespeichert. Das Verfallsdatum legt übrigens der Netzwerk-Administrator des Unternehmen fest, welches den DNS betreibt. Meistens sind das die gleichen Unternehmen, die den Zugang zum Internet zur Verfügung stellen (z.B. Cablecom, Swisscom, Telekom etc.).</p><p
style="text-align: justify;">Da der Betrieb und Unterhalt der DNS nicht billig ist, es entsteht viel Datenverkehr und Rechnerlast, werden gerne an dieser Stelle Kosten gespart.</p><p
style="text-align: justify;">Die DNS-Abfrage fragt aber nicht nur die eine IP-Adresse der eingegebenen Webseite ab, oft sind auf den Webseiten ja Bilder oder Werbung eingeblendet, die ja wieder auf anderen Servern liegen. Für jede dieser einzelne Datein, ob Bild oder Script, muss eine DNS &#8211; Abfrage gemacht werden. Bis eine einzelne Webseite vollständig geladen wurde, können schon einmal zwanzig bis dreissig DNS-Abfragen erfolgen.</p><p
style="text-align: justify;">Das was die meiste Zeit kostet, ist die Verbindung des Browsers zum DNS und dem Stau der auf dem DNS durch zu viele Abfragen gleichzeitig entsteht. All diese Verzögerungen führen zu einer bestimmten Zeit, die jeder Benutzer des Internet warten muss, bis eine Webseite überhaupt gefunden bzw. aufgerufen wurde. Neben den anderen Zeiten, die durch Bildergrösse oder HTML-Grösse der Seite und Problemen im Netzwerk erzeugt werden, ist die DNS &#8211; Abfrage in Stoss-Zeiten ein wichtiges Kriterium für die gesamte Ladezeit einer Webseite. Es gibt bereits Webseitenbetreiber die einen oder mehrere zusätzlichen DNS buchen und benutzen um die Daten zu ihrem Webserver noch besser erreichbar zu machen. Dabei werden bewusst DNS gewählt die auf der Welt verteilt stehen. Wenn Sie also einen Online-Shop mit vielen Besuchern betreiben wollen, sollten Sie auch darüber nachdenken wie Leistungsfähig die DNS &#8211; Abfrage im Bereich Ihrer Kunden ist.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/dns-server-wichtiger-als-ein-adressbuch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:04:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/2008/01/08/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</guid> <description><![CDATA[Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.</p><p
style="text-align: justify;">1. <strong>Steter Tropfen höhlt den Stein.</strong> &#8220;Eine&#8221; Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum &#8220;Return on Investment&#8221;. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.</p><p><span
id="more-421"></span></p><p
style="text-align: justify;">2. <strong>Inhalt, Inhalt, Inhalt.</strong> Ständig sich wiederholende oder ähnliche Meldungen und Neuheiten sind langweilig und nerven. Das kennt jeder von sich selbst. Das gilt im Besonderen bei Online-PR. Zeit ist Geld. Wer drei Sätze einer Meldung &#8220;online&#8221; liest und feststellt, dass es eine alte Information ist, die er schon Monate oder Jahre kennt, ist erbost. Auch wenn manche Werber der Devise folgen &#8220;es gibt keine guten und schlechten Nachrichten, jede Nachricht ist eine Nachricht&#8221;, assoziiert man einen negativen Beigeschmack bei Firmen, die ihre Kunden für blöd halten und sie mit ähnlichen oder gleichen Meldungen nerven. Ein Newsletter ist schnell abgemeldet und eine Email-Adresse aus einer Mailingliste ausgetragen. Ein guter Content mit Aktualität und Nutzen ist Basis jeder Online-PR. Dabei ist weniger mehr.</p><p
style="text-align: justify;">3. <strong>Copyright auf Pressemitteilungen sind deren Tod.</strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass Pressemitteilungen keinen &#8220;grossartigen&#8221; Copyright &#8211; Bestimmungen unterliegen dürfen. Sie sollen ja so oft wie möglich verbreitet und abgebildet werden. Eine komplizierte Copyright &#8211; Bestimmung sorgt dafür, dass die Meldung nur in wenigen Medien veröffentlicht wird. Das steht im Kontrast zur Natur der PR. Natürlich möchte mancher Herausgeber nicht, dass seine Mitteilung und Bilder neben unseriösen Darstellungen auftreten. Das kann man aber mit einem einfache Satz unter der Meldung ereichen. Presseagenturen, die Pressemitteilungen für ihre Kunden veröffentlichen, aber dann strenge und komplizierte Copyright &#8211; Bestimmungen erlassen, arbeiten gegen ihre Kundschaft, nicht für sie. Marketing-Verantwortliche in den Unternehmen sollten sich das zu Herzen nehmen. Ich persönlich meide Newsportale komplett, bei denen ich erst immer wieder neu nachlesen muss, was wie verwendet werden darf.</p><p
style="text-align: justify;">4. <strong>Erreichbarkeit und Verfügbarkeit.</strong> Bei vielen Firmen kommt es mir so vor, als ob sie ihre &#8220;News&#8221; als Geheimtipp verstecken wollen. Im hintersten Winkel der Webseit findet man einen Link zu PR oder Media und zu den neusten News. Wahrscheinlich will man nur alte Kunden und Freunde auf die neusten Erungeschaften aufmerksam machen. Bloss keine neuen Kunden anziehen, bloss keinen neuen Kontakt knüpfen. Fremde Menschen sind ja so fremd. Online-PR gehört dick und fett auf die erste Seite eines Webauftrittes und muss entsprechend gekennzeichnet sein. Und dieser Bereich muss gepflegt werden. Man will ja möglichst <strong>neue</strong> Kunden erreichen und <strong>neue</strong> Aufträge damit erzielen. Von Bestandserhaltung kann keine Firma bestehen. Wenn es einen Passwortschutz für den Download-Bereich gibt, dann muss auf den Wunsch einer Passwortzusendung &#8220;sofort&#8221; reagiert werden. Nicht erst in einer Woche. Das Löschen von alten Meldungen oder die Änderung von Links zu alten Meldungen ist das dümmste was man machen kann. Speicherplatz ist heute in der Computerwelt die billigste Komponente überhaupt.</p><p
style="text-align: justify;">5. <strong>Praktikabilität.</strong> An vielen Online-PR &#8211; Systemen erkennt man, dass dort keine Erfahrung zur Weiterverwendung der Pressemitteilungen vorliegt. Ein Text muss &#8220;online&#8221; ohne Formatierungscode und möglichst ohne Sonderzeichen und ohne Einschübe oder Texteinzüge kopierbar sein. Werbebanner etc. dürfen deshalb nicht im PR-Text, sondern nur ausserhalb platziert sein. Bilder und Bildunterschriften sollten so im Text stehen, dass man den PR-Text aber auch die Bildunterschriften ungestört kopieren kann. Bilder sollten in einem angemessenen Massstab, möglichst in zwei Grössen zum Download &#8220;komprimiert&#8221; vorliegen. Je eine Grösse für Online-Darstellungen und für guten Druck. Der Download der Texte sollte auch in einer Datei möglich sein. Eine RTF-Text-Datei ist die besteWahl. Tabellen sollten als Bild geliefert werden, nicht als Text. Die Weiterverarbeitung als Text ist aufwändig und umständlich. Vor allem Banken machen diesen Fehler.</p><p
style="text-align: justify;">6. <strong>Online-PR zusenden.</strong> Grössere Erfolge hat man mit Online-PR, wenn man in einem Newsletter oder per Email auf die News aufmerksam machen und den Text gleich mit in der Meldung senden kann. Dabei ist wieder, weniger mehr. Überfrachtete Mails mit hunderten von News sind nicht übersichtlich und praktikabel. Besser ist es wenn man News kategorisiert und zu jeder Kategorie einzelne Emails mit den original Texten anbietet, die dann auch einzeln zu gesendet werden. Für Bilder sollte man in diesen Mails Download &#8211; Links anbieten. Nicht jeder möchte ja gleich alle Bilder zu einer Meldung per Email bekommen. Text-Emails sind besser als HTML-Emails. HTML-Emails greifen immer zur Darstellung von Bildern auf das Internet zu und verursachen dadurch Netzwerktraffic und -kosten und verlangsamen die Darstellung.</p><p
style="text-align: justify;">7. <strong>Keine PDF-Dateien.</strong> Es gibt Firmen, die glauben das PDF-Format sei das beste Format zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Das ist nicht so. PDF-Dateien müssen heruntergeladen, dann geöffnet werden und oft gibt es Probleme beim Kopieren der Texte. Für den Ausdruck, also den Endkunden sind sie zwar schön, aber für die Weiterverarbeitung durch andere Webseiten, sehr schlecht. Wenn PDFs die bessere Alternative zu Text-Webseiten wären, dann könnte man ja das ganze Internet durch PDF-Dateien ersetzen. Mich regen die vielen PDF-Dateien auf meinem Computer auf und ich entsorge sie regelmässig mit einem Rundumschlag. Wenn schon PDF, bieten Sie beides an HTML-Seite und PDF-Datei.</p><p
style="text-align: justify;">8. <strong>Technische Fehler.</strong> Viele Firmen bieten einen Pressebereich auf ihren Webseiten an, der oft durch Passwortzugang geschützt wird. Oft sind diese Bereiche nicht von Profis getestet worden. Nur bei sehr guten Firmen, wie z.B. Porsche oder Audi, sind sie zielgruppenorientiert aufgebaut und fehlerfrei. Aber selbst bei anderen grossen Firmen, wie z.B. Maserati, gibt es unglaubliche Fehler. Dort wird nur Englisch und Italienisch als Sprachauswahl angeboten. Der Mediabereich ist kaum zu finden. Auf Passwortwünsche wird nicht reagiert. Und bei anderen Firmen sind mir Programmierfehler aufgefallen, die die Benutzung unmöglich machen. Keiner, der Nachrichten weiter verarbeitet, wird sich gerne als Testperson verwenden lassen. Ich lasse deshalb bestimmte News einfach links liegen wenn (massive) technische Fehler im Pressebereich auftreten auch wenn es sich um namhafte Marken handelt.</p><p
style="text-align: justify;">9. <strong>Wer ist Ihre Zielgruppe für Online-PR?</strong> Denken Sie bei der Erstellung Ihrer Online-PR an die Zielgruppe. Die erste Stufe ist der Wiederverwender. Also Webseiten die Themen in diesem Bereich bearbeiten. Diese müssen glauben, dass es eine interessante Meldung für die Leser der Webseite ist. Diese müssen leicht an die Meldung und Bilder heran kommen. Diese müssen die Meldung und die Bilder leicht in ihre Webseite integrieren können. Diese sind der Multiplikator für Ihre Meldung. Erst dann kommt der Inhalt für den Endverbraucher. Wer die Wiederverwender missachtet, erreicht keine grosse Leserschaft.</p><p
style="text-align: justify;">10. <strong>Wird Ihre Pressemitteilung gefunden?</strong> Wie ich schon weiter oben schrieb, verstecken manche Firmen ihre Pressemeldungen geradezu. Aber nicht nur vor den Augen potentieller Kunden oder Wiederverwender, sondern auch vor Suchmaschinen. Pressemeldungen sind das ideal Werkzeug um den PageRank und die Aktualität und somit die Atraktivität und Suchmaschinenplatzierung Ihrer Webseite zu erhöhen. Eine statische Webseite wird nie so gut gefunden, wie eine auf der immer neue Inhalte hinzu kommen. Gestalten Sie deshalb Ihren Pressebereich &#8220;suchmaschinenfreundlich&#8221; und erwähnen Sie in den Pressemitteilungen immer einen Link zu der einzelnen Meldung in Ihrem Pressebereich, sowie auf die Index-Seite Ihres Pressebereichs. Übrigens wird in vielen Fällen in der URL der Teil &#8220;http://&#8221; vergessen. Damit werden viele kopierte Links &#8220;fast&#8221; nutzlos, denn sie können dann nicht einfach angeklickt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
