Online Marketing Service

Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.

Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung “Geld bewegt die Welt”. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.

Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. Weiter lesen »

DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch

1. Oktober 2008
von Gordian Hense

DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse – DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.

Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.

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Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR

8. Januar 2008
von Gordian Hense

Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.

1. Steter Tropfen höhlt den Stein. “Eine” Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum “Return on Investment”. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.

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