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Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air” sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton – www.kromekat.com – die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.
Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.

- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.
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Doorway-Pages

23. Mai 2008
von Gordian Hense

Als “Doorway-Pages” werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, nämlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu führen, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht häufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu “Steuern” gefunden, weil der Besucher danach gesucht hatte, sobald er die Seite aufrief, wurde er auf eine Webseite mit Sex – Bildern weiter geleitet. Die Methode wurde eine Zeit lang sehr stark ausgebaut, bis die Suchmaschinen Methoden gefunden hatten das zu erkennen. Webseitenbetreibern wurde daraufhin von den Suchmaschinen gedroht, sie ganz aus dem Index zu entfernen. Berühmtestes Beispiel dafür war die Webseite der Firma “BMW”. Man hatte für jeden Fahrzeugtyp von BMW eine Seite auf anderen Webservern angelegt, die beim Aufruf auf die Webseite von BMW weiter führten. Als Google das nach einigen Monaten oder Jahren merkte, drohte Google BMW alle Seite von BMW aus dem Index zu entfernen. BMW liess es auf einen Versuch ankommen und tatsächlich entfernte Google BMW aus dem Index. Allerdings dauerte der Spuck nur ein paar Tage, dann hat Google wieder alle Links von BMW aufgenommen. Eine Zeit lang konnte man noch mit “Doorway-Pages” ohne automatische Weiterleitung die Position in Suchmaschinen beeinflussen, aber selbst das ist heute kontraproduktiv. Es wird also stark davon abgeraten “Doorway-Pages” als Verbesserung der Position in Suchmaschinen einzusetzen.

Falsche Metatags

23. Mai 2008
von Gordian Hense

Eigentlich sollte es nicht “falsche” sondern “irreführnde” Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie könnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre führen und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text der Seite ist das zumindest für die Suchmaschinen verdächtig. Wenn sich das über die gesamte Website (also alle Seiten der Webseite) hinzieht, kann die Seite als Spam-Versuch gewertet werden.

Falsche Seitentitel

23. Mai 2008
von Gordian Hense

Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite für die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der Seite steht, ist die Seite auf jeden Fall schon unter verdacht eine Spam-Seite zu sein. Eine Seite über “Babywäsche” sollte keinen Titel zu “Motorrädern” haben.

Falsche Keywords

23. Mai 2008
von Gordian Hense

Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grundsätzlich für die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht für die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vernünftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden als im dargebotenen Text – wird die Seite oft als Spam-Versuch gewertet. Wenn Sie also eine Webseite über das Thema “Fussball” betreiben, sollten sie in den Keywords keine Begriffe aus der “Formel 1″ verwenden.