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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; KMU</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;Google AdWords&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion. Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span id="more-763"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 1'400 / 7'000 * 7'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">[code]</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 2'400 / 12'000 * 12'000 / 50'000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[/code]</p>
<p style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Anzeigeneinblendungen zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurück geflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In diesen Branchen hat ein Laie kaum eine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laien, die also mit solchen Ansätzen mit AdWords beginnen, sind oft enttäuscht obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt, das sie keine Erfolge haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keyowrds und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span id="more-445"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li>
<li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt <a href="http://dmoz.org" rel="nofollow" title="http://dmoz.org" target="_blank">dmoz.org</a>, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
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		<title>Warum Communities Marken zerstören können !</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus den Unternehmen ziehen.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Viele wissen aber nicht, dass diese Methode im schlimmsten Fall eine Marke stark beschädigen oder sogar zerstören kann. Beweis dafür ist schon alleine die Tatsache, dass keines der grossen, marketingführenden Unternehmen solche Methoden anwendet. Wenn überhaupt dann auf Produktebene und nicht offen als Community sondern eher als Blog in dem ein Moderator vorgibt in welche Richtung die Sache geht.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das sogenannte virale Marketing, was in Communities und Blogs nach der Meinung dieser Experten angewendet werden soll, kann genau so zu einem Disaster führen wie zu einem Erfolg. Die Chancen stehen 50/50 und sind nicht beherrschbar.</p>
<p style="text-align: justify;">In der einfachsten Form fühlt sich ein Community &#8211; Mitglied bedrängt und empfindet das schnell als lässtig, wenn er merkt, dass die Kommunikation die er führt auf virales Marketing zurück zu führen ist. Er nimmt es mit Sicherheit der Kampagne führenden Firma und den Managern des Produktes übel nicht der Community. Meist verlässt er/sie die Community und hat von nun an eine negative Assoziation gegenüber dem Produkt oder Hersteller.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Provozieren mit Gefühlen und politischen Einstellungen hat schon in Werbekampagnen zu negativen Verhalten geführt (Benetton, Panasonic). Was für Auswirkungen wird es wohl unkontrolliert in einer Community oder einem Blog haben. Sie können ja nicht ständig kontrollieren was andere schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt. Communities sind meist in sich geschlossene Gruppen. Sie wachsen an, stehen still und dünnen aus. Das ist der normale Verlauf. Das Wachstum geschieht meist schnell, die Ernüchterung dauert lange und der Niedergang ist siechend. Je nach dem zu welcher Phase ein neues Mitglied Beitritt erfährt er automatisch Ablehnung, wenig Akzeptanz oder sogar Ausschluss. Es sei denn er fügt sich der Gruppenhierarschie und Meinung. Kontroversen Meinungen wird da kaum Platz gelassen &#8211; das heisst auch Neuheiten nicht. Die Gruppe bleibt auf dem Informationsstand den sie hat und lehnt Änderungen ab. Das ist eine Entwicklung die im Internet und in der normalen Gesellschaft zu beobachten ist. Das heisst eine Marke kann dort nur bis zu einem endlichen Punkt verbreitet und ihr Ansehen gefördert werden. Viele Community &#8211; Mitglieder die abgelehnt werden beziehen ihren Frust aber dann auf die Marke oder den Hersteller. Es entsteht mehr Schaden als Vorteile. Welches Unternehmen möchte schon selber seine Absatzkanäle einschränken. Die Verbraucher sind nicht so dumm diese Zusammenhänge nicht zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen die in das Image ihres Produktes oder Marke sowie Unternehmen langfristig investiert haben sollte auf keinen Fall unüberlegt in Communities oder Blogs auf &#8220;Word-of-Mouth&#8221; setzen. Es gibt noch weit mehr Gründe, als die von mir hier genannten, davon Abstand zu nehmen.</p>
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		<title>Verlinkung, Links, Linkhäufigkeit, Outbound, Inbound &#8230; ?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen. Aus der Annahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt. </p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-443"></span><br />
Man unterscheidet Verlinkungen nach Inbound und Outbound &#8211; Links. Also Links die von anderen Domains kommen oder zu anderen Domains gehen. Dabei gibt es auch ein Verhältnisbegriff, das &#8220;Intrnal/External Ratio&#8221;, das das Verhältnis von Indbound zu Outbound Links angibt. Diese Werte fliessen heute auch in die Bewertung von Webseiten mit ein. Eingeschränkt wird dieser Wert aber auch noch durch die IP-Adresse die zu der Domain gehört. Da man davon ausgeht, dass Domains, die auf ein und dem selben Server, unter der gleichen IP-Adresse zu erreichen sind, keine grosse Aussage über die Qualität der Verlinkung machen kann, wertet man diese Verlinkungen schwächer. Ob der Faktor, dass es sich um einen &#8220;Shared Host&#8221; handelt dabei eine Rolle spielt, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sind Verlinkungen von Domains mit eigener IP-Adresse zu anderen Domains höher bewertet, als Domains von &#8220;Shared IP-Adressen&#8221;.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die interne Verlinkung einer Webseite zu seinen eigenen Seiten ist auch ein wichtiger Faktor für die Berechnung des PageRank. Seiten einer Webseite, die eine schlechte interne Verlinkung haben werden in den Suchergebnissen nicht so häufig und auch nicht so weit oben in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze Beurteilung von Webseiten durch ihre Verlinkung hat auch seine Nachteile.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personen oder Unternehmen mit viel Geld können sich die Verlinkung von anderen Seiten kaufen und auch ohne guten Inhalt eine hohe Position in den Suchergebnissen erreichen.</li>
<li>Auch wenn die Qualität der Inhalte der Seiten gegen Null geht, kann ein Betreiber über ausdauernde Verlinkung mit anderen Seiten  eine hohe Position erreichen.</li>
<li>Die Bewertung ist subjektiv, weil eine grosse Teilmenge an Internetusern diese durch die Verlinkung beeinflussen kann. Was eine kleine, aber aktive Gruppe gut oder schlecht findet wird dementsprechend bewertet. Berühmtes Beispiel war die Seite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; in den USA. Durch Verlinkungen haben es einige Tausend Internetuser geschafft, dass bei der Suche auf Google nach &#8220;Error&#8221; (zu Deutsch Fehler) immer die Webseite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; an oberster Stelle gezeigt wurde.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Verlinkung von Webseiten ist die Benennung des Links. Wenn im Text des Links &#8220;Auto&#8221; steht und der Link auf eine Webseite mit dem Thema &#8220;Auto&#8221; verlinkt, dann wird dieser Link als gut und positiv bewertet bzw. wird er in den Index aufgenommen. Weichen die Themen (Worthäufigkeit gleicher Wörter) stark voneinander ab, so wird der Link als schlecht oder negativ bewertet. Diese Bewertung fliesst in die Bewertung der verlinkten Seite ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sind diese Regeln Erfahrungswerte aus zig Jahren Internetarbeit. Sie betreffen auch hauptsächlich die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Andere Suchmaschinen haben, oder können andere Regeln haben um Webseiten zu beurteilen. Man sollte diese Dinge also nicht als oberste Regeln ansehen, sondern als Leitlinien für die Optimierung einer Webseite. Schlussendlich soll ja die Webseite für die Besucher gemacht werden und nicht für die Suchmaschine. Wobei es mittlerweile fast so scheint, dass eine Webseite mit sehr gutem Inhalt keine Chance mehr hat weit oben in den Suchergebnissen zu landen, ohne optimiert worden zu sein.</p>
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		<title>SERPs oder SERP &#8211; was bedeutet diese Abkürzung?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abkürzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so ähnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abkürzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so ähnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.</p>
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		<title>Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die Häufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff häufiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die Häufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff häufiger vorkommt, eine gewisse Relevanz zu dem Thema der Begriffe hat. Suchmaschinen analysieren auch die Kombination von bestimmten Begriffen und ordnen dann diesen Kombination von Suchbegriff eine Relevanz zu. Diese muss nicht automatisch die gleiche Relevanz zu einem Thema haben, wie ein einzelner Begriff selber. Beispiel: &#8220;Teetasse&#8221; alleine hat vielleicht einen Bezug zu &#8220;Tee&#8221; aber keinen zu &#8220;Tausend und eine Nacht&#8221;.  Die Kombination &#8220;Teetasse in Arabien&#8221; hat einen Bezug zu  &#8220;Tee&#8221; aber auch zu Märchen, Arabien, Nacht etc.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-441"></span><br />
Die meisten Suchmaschinen filtern die Texte auf einer Homepage, um z.B. HTML oder Java &#8211; Code, sowie Sonderzeichen zu entfernen, dann wird der Text von &#8220;Füllwörtern&#8221; befreit (z.B. die, das, er, sie, auf, unter, etc.), so dass nur noch Substantive und Adjektive oder Eigennamen übrig bleiben. Deren Einzel-Häufigkeit im Text und deren Kombinations-Häufigkeit im Text werden dann analysiert. Und aus diesen Einzelwörtern und Kombinationen, &#8220;Phrases&#8221; oder &#8220;String&#8221; genannt, sowie deren Häufigkeiten in einem Text, werden mit der Angabe der Webseiten-URL Indizes erstellt. Sucht nun jemand einen Begriff in der Suchmaschine, wird in diesen Indizes gesucht und es werden die Seiten mit der nächsten Kombination oder dem nächsten Einzelbegriff in der Sortierung der Häufigkeit der Keywords angezeigt. Das heisst, dass einzelne Webseiten mit einer hohen Keyword Density (Dichte) weiter oben in den Suchergebnissen angezeigt werden als Webseiten mit einer niedrigeren Keyword Density, natürlich bezogen auf das gesuchte Keyword oder den Phrase und die Konkurrenz im Index für die Keywords.
</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Suchmaschinenoptimierer, die versuchen diese Keyworddichte zu optimieren um die einzelne Seite bei einem gesuchten Begriff weit nach oben in den Suchergebnissen zu bringen. Das ist aber nicht ganz einfach. Wenn der Text und das Layout der Seite für den User gemacht sind, kann man ja nicht an jeder Stelle ein Keyword wiederholen. Solche Texte mag niemand lesen und Suchmaschinen erkennen an der Platzierung und Häufigkeit der Keywords auch ob manipuliert werden soll oder nicht. Es gibt Aussagen, die besagen, dass eine Keyworddichte zwischen 2 % und 15 % optimal sind. Seiten die darüber liegen werden als Spam gewertet und die darunter liegen werden als nicht relevant gewertet. Es ist also die Kunst des Optimierer einen Seite so zu verfassen, dass das gewünschte Keyword eine Keyworddichte hat mit der genau die Kundengruppe oder Zielgruppe über die Suchmaschine auf die Seite gebracht wird, die man dort haben will. Wichtig ist dabei auch, dass dieses in Übereinstimmung, mit z.B. in Google AdWords verwendeten Keywords, geschieht, wenn man dieses einsetzt. Um die Keyworddichte zu überprüfen gibt es eine Menge an Tools im Internet, mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Auf der Seite &#8220;<a title="SEO Tools" href="http://www.gh-consulting.net/tools/" target="_self">Tools</a>&#8221; finden Sie einige davon.</p>
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		<title>Apple &#8220;Air Board&#8221; or &#8220;MacBoard Air&#8221; is comming!? Apples iPhone Touchscreen is the base.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; www.kromekat.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; <a href="http://www.kromekat.com" rel="nofollow" title="http://www.kromekat.com" target="_blank">www.kromekat.com</a> &#8211; die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.<br />
<img style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="macboard-air" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/06/macboard-air.jpg" alt="Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air " width="482" height="307" /><br />
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird.  Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.<br />
<span id="more-437"></span><br />
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen den einzelnen Fingern, die es berühren. Somit kann man  mit zwei Fingern ein Bild zoomen oder drehen. Die Software muss sich also zwei unterschiedliche Fingerberührungen auf dem Touchscreen merken und ihrem Verlauf entsprechend Funktionen ausführen. Herkömmliche Touchscreens können nur eine &#8220;Stift&#8221; &#8211; Berührung aufzeichnen und in eine Funktion umwandeln.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen erlaubt eine dynamische Steuerung. Die Geschwindigkeit einer Bewegung auf dem Touchscreen, zum Beispiel beim Scrollen durch die Adressen, beeinflusst die Geschwindigkeit des Scroll-Vorgangs und zwar stufenlos. Das gibt es auf keinem anderen Touchscreen.</p>
<p>All diese Vorzüge machen das Apples iPhone Touchscreen zu einer idealen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Logisch ist damit die Entwicklung dieses Screens in grösserer Dimension, z.B. für das &#8220;MacBook Air&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;Air Board&#8221;.</p>
<p><strong>Back to Simplicity</strong></p>
<p>Ein Touchscreen, à la Apple iPhone, mit einer Diagonalen von 15&#8243; könnten die Tastatur und das Trackpad eines MacBook Air ersetzen. Damit würde das mechanische Scharnier zwischen Monitor und Computer entfallen, eine Ausfallquelle eliminieren und gleichzeitig das Gerät noch leichter und schmaler machen. Der Touchscreen müsste ein paar Zehntel Millimeter in die Oberfläche eingebettet werden, damit man es sogar auf dem Kopf auf den Tisch legen kann ohne Beschädigungen zu verursachen. Kamera und Mikrofon können oberhalb des Touchscreen angebracht werden, damit Videokonferenzing möglich wäre.</p>
<p>Insgesamt wäre das Gerät, mit den vorgeschlagenen Namen &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;, ein ideales Device für alle Eingaben vor Ort in der eine drahtlose Netzwerkanbindung nutzbar wäre. Und es wäre ein &#8220;Hingucker&#8221; als Designobjekt.</p>
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		<title>Doorway-Pages</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, nämlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu führen, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht häufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, nämlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu führen, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht häufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil der Besucher danach gesucht hatte, sobald er die Seite aufrief, wurde er auf eine Webseite mit Sex &#8211; Bildern weiter geleitet. Die Methode wurde eine Zeit lang sehr stark ausgebaut, bis die Suchmaschinen Methoden gefunden hatten das zu erkennen. Webseitenbetreibern wurde daraufhin von den Suchmaschinen gedroht, sie ganz aus dem Index zu entfernen. Berühmtestes Beispiel dafür war die Webseite der Firma &#8220;BMW&#8221;. Man hatte für jeden Fahrzeugtyp von BMW eine Seite auf anderen Webservern angelegt, die beim Aufruf auf die Webseite von BMW weiter führten. Als Google das nach einigen Monaten oder Jahren merkte, drohte Google BMW alle Seite von BMW aus dem Index zu entfernen. BMW liess es auf einen Versuch ankommen und tatsächlich entfernte Google BMW aus dem Index. Allerdings dauerte der Spuck nur ein paar Tage, dann hat Google wieder alle Links von BMW aufgenommen. Eine Zeit lang konnte man noch mit &#8220;Doorway-Pages&#8221; ohne automatische Weiterleitung die Position in Suchmaschinen beeinflussen, aber selbst das ist heute kontraproduktiv. Es wird also stark davon abgeraten &#8220;Doorway-Pages&#8221; als Verbesserung der Position in Suchmaschinen einzusetzen.</p>
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		<title>Falsche Metatags</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irreführnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie könnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre führen und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irreführnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie könnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre führen und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text der Seite ist das zumindest für die Suchmaschinen verdächtig. Wenn sich das über die gesamte Website (also alle Seiten der Webseite) hinzieht, kann die Seite als Spam-Versuch gewertet werden.</p>
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		<title>Falsche Seitentitel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite für die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite für die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der Seite steht, ist die Seite auf jeden Fall schon unter verdacht eine Spam-Seite zu sein. Eine Seite über &#8220;Babywäsche&#8221; sollte keinen Titel zu &#8220;Motorrädern&#8221; haben.</p>
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