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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Kenntnis</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/kenntnis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>CONTAXE die einfache Alternative zu Google AdSense oder AdWords – im Internet Geld verdienen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[CONTAXE]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[inhaltsbezogene]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lifetime]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[performance marketing]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:</p><blockquote
style="text-align: justify;"><p>Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst <a
title="Tags Google AdWords" href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/smartpepe/google+adwords?count=15">Google AdWords</a>.<span
id="more-2033"></span></p><p
style="text-align: justify;"><a
title="Geld verdienen mit CONTAXE" href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812"><img
class="alignright size-full wp-image-2013" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="CONTAXE - Geld verdienen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/contaxe_blau_250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Google ist mit diesem System weltweit Marktführer. Auch ist es immer interessant auf seinen Seiten mehrere Einnahmequellen zu verwenden, denn dann kann man Optimierungen vornehmen, weil man Platzierungen und Einnahmen vergleichen kann. Deshalb ist es gut, dass es einen kleinen aber feinen Konkurrenten gibt der ein ähnliches System anbietet. Das ist die Firma CONTAXE, aus der Schweiz.</p><h2>Die Alternative CONTAXE</h2><p
style="text-align: justify;">CONTAXE bietet sein System ebenfalls Publishern (die mit Anzeigen Geld verdienen wollen) und Advertisern (die für ihrer Proukte werben wollen) an. Dabei bedient sich CONTAXE ebenso eines Systems das Anzeigen zum Inhalt von Webseiten oder Texten auf Webseiten anzeigt. Die Produkte gliedern sich wie folgt.</p><ul><li>Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung</li><li>Allgemeine (statische) Online-Werbung</li><li>Premium-Vermarktung</li><li>Affiliate Marketing / Performance Marketing</li></ul><p
style="text-align: justify;">CONTAXE stellt über ein spezielles System sicher, dass mit den Klicks und Views kein Missbrauch getrieben werden kann, übrigens genau so wie Google AdSense.</p><p
style="text-align: justify;">Das Besondere an CONTAXE ist, so beschreibt es CONTAXE auf jeden Fall selber, dass ihr System viel leichter zu integrieren ist. Meine Erfahrungen bestätigen das. Und ich hatte immer das Gefühl, dass die Einnahmen bei CONTAXE etwas schneller generiert wurden als bei Google AdSense. Gerade wenn man bei CONTAXE die verschiedenen Optionen und Optimierungsmöglichkeiten nutzt.</p><p
style="text-align: justify;">Zum Beispiel bietet CONTAXE auch sogenannte &#8220;Produkt &#8211; &amp; Preisvergeleiche&#8221; an. Dabei integriert man ein System auf seiner Seite in dem Produkte in einem Preisvergleich aufzurufen sind. Klickt ein Besucher auf ein interessantes Produkt mit einem günstigen Preis, so landet er in dem Shop des Anbieters. Kauft der Besucher das Produkt wird CONTAXE und der Publisher an dem Verkauf beteiligt. Das ist eine interessante Form Affiliates in seine Seite zu integrieren. Um das ganze Back-Office braucht man sich dabei nicht kümmern.</p><p
style="text-align: justify;">Für Advertiser und Agenturen bietet CONTAXE ebenso einfache aber effiziente Möglichkeiten an, die Systeme zu nutzen. Hier wird eine Beispielanzeige angezeigt, bei der ich die Keywords &#8220;Affiliate&#8221; und &#8220;Geld&#8221; als zusätzliche Kriterien für die Anzeige der Werbung angegeben habe.</p><p><code> </code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><code></p><div
style="float: left; padding: 10px;"><script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=11&amp;c=31469&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1&amp;query=affiliate%2C%20geld" type="text/javascript"></script></div><p></code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Folgende Werbeformen bietet CONTAXE derzeit an</strong></p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner</strong> &#8211; sind die bisher gängigsten inhaltsbezogenen Werbeformen im Internet. Dabei werden Werbeinformationen in kurzen oder auch längeren Texten dargestellt. CONTAXE unterstützt eine große Anzahl von gängigen Bannerformaten. Daher können Sie z. B. auch bisherige Grafikbannerplätze ganz einfach mit Textbannern füllen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner mit Bild</strong> &#8211; bestehen aus Kombinationen von Grafiken und Text in vielen gängigen Formaten.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Grafikbanner</strong> &#8211; zählen zu den Standardwerbeformaten im Internet. Sie bestehen aus einem einfachen Bild und einem hinterlegten Link zu der Zielseite. CONTAXE unterstützt sowohl statische Grafikbanner als auch animierte GIF-Banner in verschiedenen Bannergrößen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Flashbanner</strong> &#8211; sind animierte Banner mit einer festen Größe. Vorraussetzung für die Darstellung der Banner ist, dass der Besucher der Seite das Macromedia/Adobe Flashplayer Plugin für Browser installiert hat, was in der Regel der Fall ist. Flashbanner können im Gegensatz zu animierten Grafikkbannern mit dem Betrachter interagieren und erlauben aufwendigere Animationen und Audiowiedergabe.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Text-Highlighting</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform die Verlinkung einzelner Wörter oder auch Phrasen im Text einer Website. Fährt der Besucher mit der Maus über den Link, öffnet sich ein kleines Popupfenster mit Werbeinformationen innerhalb der Seite. Sowohl der Link hinter dem Wort als auch ein Klick in die Popupbox führen zur Zielseite.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Werbung in Suchergebnissen</strong> &#8211; bezeichnet die Einbindung von Werbemitteln in Suchergebnisseiten. Das besondere daran &#8211; diese Einbindung ist mit jedem CONTAXE Werbemittel möglich.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Intelligent Search Ad</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform eine effektive und dennoch unaufdringliche Werbeform, die im Zusammenspiel mit einem beliebigen, bereits vorhandenen, Eingabefeld auf einer Website, z. B. einem Sucheingabefeld, funktioniert. Das Werbeformat verändert nicht das Design einer Website, weil es nur in Erscheinung tritt, wenn ein Suchbegriff eingegeben wird.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>CONTAXE Premium Line</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform hochwertige Websiteinhalte, mit denen CONTAXE Affiliates Ihre Einkünfte noch weiter steigern können.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Affiliate-XML-Schnittstelle</strong> &#8211; beschreibt eine Werbungs-Einbindungsmöglichkeit, mit der CONTAXE Werbung in beliebiger Form auf Websites dargestellt werden kann. Die Nutzung der XML-Schnittstelle setzt Programmierkenntnissen voraus.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Noch mehr </strong>- Werbeformen können bei entsprechendem Nachfrage-Volumen jederzeit ergänzt werden.</div><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">CONTAXE definiert die Vorteile für Agenturen wie folgt.</p><ul><li>Neue Technologien gewinnbringend nutzen</li><li>Produktivität und Rentabilität steigern</li><li>Neue Absatzwege erschließen, Kundenerwartungen übertreffen</li><li>Die große Vielfalt an Werbeformen und Werbeformaten</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li><li>Kontextsensitiv werben oder doch zufällig, oder beides</li><li>Lifetime-Einkünfte mit Contaxe auch für Agenturen</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li></ul><p>Mehr erfahren Sie über CONTAXE <a
href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812">hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Social Media Guidelines / Social Media Governance / Leitplanken für Soziale Netzwerke</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/#comments</comments> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:19:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Blogger Richtlinien]]></category> <category><![CDATA[Corporate Governance]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Leitplanken]]></category> <category><![CDATA[Leitplanken für Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Meinungsmache]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Mobbing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[phishing]]></category> <category><![CDATA[plaxo]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Governance]]></category> <category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Stalking]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[telefonnummer]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[xing]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden.</p><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten.<span
id="more-1925"></span></p><h3>Chancen und Risiken für Unternehmen</h3><p
style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen &#8220;Sozialen Netzen&#8221; und anderen Webseiten besteht darin, dass in den sozialen Netzwerken sozusagen, wie in einem Cafe oder einer Bar, munter drauflos geplaudert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Für die Unternehmenskommunikation bietet das die Chance, potentielle Kunden, potentielle Mitarbeiter, Meinungsmacher, Trendscouts und all die anderen marktbeeinflussenden Personen auf einer privaten Ebene locker anzusprechen und die Vorzüge des Unternehmens, Produkts oder Dienstleistung anzusprechen oder einfach nur eine gute Ausstrahlung des Unternehmens zu verbreiten. Natürlich auch um Neuheiten, Veränderungen oder Unternehmensmeldungen zu kommunizieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die Nachteile für Unternehmen liegen klar darin, dass z.B. bestehende Kunden, noch nicht Kunden oder sogar Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Sogar Konkurrenten heuern heute bereits Schreiber an, in ihrem Namen, also privat, schlecht über andere Unternehmen oder Produkte und positiv über die des bezahlenden Unternehmens zu berichten. Die grösste Gefahr aber für Unternehmen ist, dass eigene Mitarbeiter, die es vielleicht sogar gut meinen, über das Unternehmen in dem sie beschäftigt sind oder dessen Produkte, unsachgemäss oder sogar falsch berichten, Internas zu früh öffentlich preisgeben oder Dinge ausplaudern, die eigentlich besser hinter die verschlossenen Unternehmenstüren gehören. Von Wissenstransfer ganz zu schweigen.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen beginnen deshalb mit dem Aufbau von Richtlinien, denen ihre Mitarbeiter zustimmen müssen, um bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten. Diese nennt man z.B. &#8220;Social Media Guidelines&#8221;. Über diese wollen wir hier berichten und Vorschläge machen was dabei zu beachten ist und wie sie diese umzusetzen können.</p><h3>Chancen und Risiken für Privatpersonen und Freelancer</h3><p
style="text-align: justify;">Auch für Privatpersonen bestehen Chancen und Risiken wenn sie sich in sozialen Netzen tummeln und hier und dort ihre Meinung beitragen. Viele geben immer mehr über sich selber öffentlich bekannt. Wer heute nach einer Person recherchiert beginnt im Internet. Bilder, Statements, Geburtsdatum, Wohnort, Adresse, Telefonnummer, Meinungen und noch viel mehr kann man dabei über eine Person erfahren. Personalabteilungen oder Personalberater treffen dadurch eventuell negative Entscheidungen für oder gegen eine Person. Auf der anderen Seite kann man in sozialen Netzen auch Kontakt zu einem neuen Arbeitgeber oder Kollegen bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass man seinen Bekannten und Freundeskreis erweitern und seine Weltsicht verändern / verbessern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Freelancer und einzelne Selbständige stecken oft zwischen den Chancen und Risiken beider Gruppen, also Unternehmen aber auch Privatpersonen. Auf der einen Seite versuchen viele über soziale Netze an neue Kunden und Aufträge zu kommen, auf der anderen Seite benutzt man das Internet und seine Systeme so wie eine Privatperson. Es benötigt schon eine enorm starke Disziplin beides sauber zu trennen. Recherchiert dann ein potentieller Kunde nach ihnen, kann es sein, dass z.B. seine politischen Statements gefunden und als negativ beurteilt werden. Das das die Auftragsvergabe beeinflussen kann müsste jedem klar sein.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also auch für Privatpersonen und Freelancer interessant sich &#8220;Social Media Guidelines&#8221; zumindest einmal durchzulesen oder sich selber vielleicht ein paar Regeln auf den Schreibtisch zu legen. Auch für diese Gruppen ist dieser Artikel gedacht, lesen sie also weiter.</p><h3>Am Anfang steht die Strategie &#8211; &#8220;Social Media Strategie&#8221;</h3><p
style="text-align: justify;">Für Unternehmen aber auch Privatpersonen ist es ganz wichtig über eine Strategie, was das Verhalten mit dem Internet aber besonders den sozialen Netzen angeht, nachzudenken und eine solche aufzubauen. Ganz einfach gesagt, reichen da schon ein paar Grundsätze bzw. Fragen, wie:</p><ul><li>Welche Rolle soll das Internet und die Sozialen Netze in unserem Unternehmen / Leben spielen?</li><li>Welchen Rahmen gebe ich mir für privaten / dem unternehmerischen Schutz?</li><li>Welche Ziele und Regeln stelle ich für mich / das Unternehmen auf wenn ich diese Systeme nutze?</li><li>Wie grenze ich Privates und Berufliches voneinander ab / geht das überhaupt?</li><li>Wie beeinflusse ich meine Organisation / Mitarbeiter / Freunde / Bekannte, damit sie sich an bestimmte Regeln halten?</li></ul><p
style="text-align: justify;">Machen Sie sich ein Dokument in dem Sie diese Fragen aufschreiben, bearbeiten und beantworten. Es kann ja ein &#8220;working&#8221; Dokument sein, das immer wieder aktualisiert wird, wenn es neue Erkenntnisse gibt oder bestimmte Dinge alles verändern. Wichtig ist, dass sie es in ihrem Unternehmen mit wichtigen Personen teilen und einen Konsens finden der als sicher gilt.</p><h3>&#8220;Social Media Guidelines&#8221; bilden die Richtlinien</h3><p
style="text-align: justify;">Auf Basis der Strategie können sie ganz konkrete Richtlinien aufbauen, an die sie sich selber aber auch ihr Umfeld halten sollte. Solche &#8220;Social Media Guidelines&#8221; sollten eher als Leitplanken, Bewegungstrichter oder Verhaltensratschlag erstellt werden, da sonst die Gefahr der Bevormundung besteht. Letztendlich können sie z.B. Mitarbeiter nicht zwingen in ihrem Privatleben Regeln einzuhalten, die sie aufgestellt haben. Es ist also ein gewisser Goodwill und Verständnis auf beiden Seiten notwendig, mit den &#8220;Social Media Guidelines&#8221; einen besseren Weg zu gehen. Eine interessante Erkenntnis in diesen Tagen. Hier einige wichtige Punkte für die eigenen &#8220;Social Media Guidelines&#8221;.</p><ul><li>Abgrenzung zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien</li><li>Eigenverantwortung und Sprachgebrauch</li><li>Einhaltung von Transparenz, das heisst Offenheit und Ehrlichkeit</li><li>Klare Abgrenzung zu privaten Meinungen und Ansichten<a></a></li><li>Einhalten von Gesetzen und Verordnungen</li><li>Abstimmungsgebot mit beteiligten Bereichen</li><li>Verhinderung von schädlichen Äusserungen</li><li>Respekt, Ethik und Menschenwürde</li><li>Dauerhaftigkeit und Verantwortung</li><li>Informationswunsch und Expertenmeinung</li></ul><p
style="text-align: justify;">In den Guidelines sollte beschrieben werden, wie man zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien unterscheiden sollte. Das geht bei der Verwendung von Email-Adressen und Benutzernamen los und endet bei der Definition ob und wann man in den sozialen Netzen kommuniziert.</p><p
style="text-align: justify;">Weiterhin sollte an die Eigenverantwortung der Teilnehmer sowie an den Sprachgebrauch appelliert werden. Eigenverantwortliche Menschen verhalten sich z.B. respektvoll gegenüber anderen, wählen eine klare nicht freche Sprache, stehen zu ihren Meinungen und Aussagen, verwenden keine Vulgärsprache, geben keine politischen Statements ab oder versuchen sich an Rechtschreibregeln zu halten. Gibt man sich als Mitarbeiter zu erkennen, so sollte sich der Sprachgebrauch dem Unternehmensniveau anpassen, man schreibt also nicht wie man an der Kneipen-Theke spricht.</p><p
style="text-align: justify;">Transparenz ist eine ganz wichtige Eigenschaft, die im sozialen Netz verwendet werden sollte. D.h. der Mitarbeiter sollte sich entweder klar als Mitarbeiter an dieser Stelle zu erkennen geben und dann auch so auftreten, oder er bestimmt, dass er jetzt gerade an dieser Stelle Privatperson ist und über das Unternehmen oder die Produkte hier keine Aussage machen will. Beispiel: Ein Mitarbeiter eines Elektronikunternehmens beschäftigt sich im Hobby auch mit Elektronik und kommuniziert in einem entsprechenden Forum sowohl beruflich wie privat. Er sollte diese Tatsache in seinem Profil vermerken und bei subjektiven Meinungen klar angeben ob es seine Meinung ist oder die des Unternehmens. Die Einhaltung von Offenheit und Ehrlichkeit bilden hier eine wichtige Grundlage. Nicht ehrliche und nicht offene Mitarbeiter eines Unternehmens geben kein positives Bild ab.</p><p
style="text-align: justify;">Meinungen und Ansichten sollten immer klar als private oder berufliche gekennzeichnet werden. Das ist auch oft zum Vorteil eines Mitarbeiters.</p><p
style="text-align: justify;">Die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen sollten selbstverständlich sein und natürlich eingefordert werden. Das kann z.B. folgende Punkte betreffen: Rassismus, Aufrufen zu strafbaren Handlungen (z.B. Raubkopie), Verharmlosung von strafbaren Handlungen, Diskriminierung und viele Dinge auf die heute im Internet (noch) nicht oft geachtet wird &#8211; die aber klar gegen Gesetze und Verordnungen verstossen. Im schlimmsten Fall können diese zu einer Verurteilung des Unternehmens führen. Im Übrigen gibt es hier bereits ein grosses Betätigungsfeld für Rechtsanwälte was z.B. Stellenanzeigen betrifft. Viele Unternehmen schlagen hier weit über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu.</p><p
style="text-align: justify;">Inhaltliche Aussagen und Informationen zum Unternehmen und Produkten sollten deutlich mit beteiligten Bereichen, Personen oder Abteilungen abgeklärt und definiert worden sein. Kann es nicht geklärt werden sollte auf die entsprechende Abteilung oder Person verwiesen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Schädliche Äusserungen sollten auf jeden Fall verhindert werden. Auch wenn man eine gewisse Art gewohnt ist, sollte dazu angeregt werden, diese zu überdenken. Nennen sie Beispiele, beobachten Sie Mitteilungen und nehmen diese zum Anlass Beispiele zu definieren in denen es richtig oder falsch gemacht wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Respekt, Ethik und Menschenwürde in klaren Worten für ihre Mitarbeiter. Oft ist die Vorbildung in diesen Bereichen schwach bis umfeldbewegt. Sorgen sie für internationale Ansichten in diesem Bereich. Mitteilungen und Statements werden im Internet über Landesgrenzen hinweg gelesen. Unternehmen die dadurch negativ auffallen haben es anschliessend im internationalen Geschäft sicher nicht leichter.</p><p
style="text-align: justify;">Definieren sie Dauerhaftigkeit und Verantwortung. Wenn sie oder ihr Unternehmen sich z.B. in einem Forum beteiligen und sich als Ansprechpartner darstellen, sollte dieses von Dauer sein und kontinuierlich ausgeführt werden. Wird etwas versprochen und dann nicht eingehalten, ist man oder Kunde schnell enttäuscht.</p><p
style="text-align: justify;">Rufen Sie ihre Mitarbeiter auf, interessante Informationen aus den Netzen intern weiterzuleiten. Oder, wenn sie an Stellen stossen in denen Expertenmeinung gefragt wird. Bitten sie darum, dass die entsprechende Person oder Abteilung über diesen Sachverhalt informiert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Und nicht zuletzt, sorgen sie für eine transparente Kommunikation der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; im aber auch ausserhalb des Unternehmens. Sie können damit nämlich Pluspunkte in der Öffentlichkeit schaffen. Unternehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und neue Technologien übernehmen geniessen hohes Ansehen.</p><h3>Guidelines Control Cycle / Monitoring</h3><p
style="text-align: justify;">Legen Sie einen Kontrollzyklus für die erneute Bearbeitung der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an. Nichts verändert sich heute schneller als das Internet. Täglich entstehen neue Tools oder Möglichkeiten mit denen kommuniziert werden kann. Also müssen auch die &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an diese Systeme angepasst werden. Erstellen sie z.B. eine interne Webseite in die die Mitarbeiter ihre Erfahrungen und Kenntnisse schreiben können und werten sie diese in regelmässigen Abständen durch eine Tasks-Force aus. Damit können sie die Guidelines auf einem aktuellen Stand halten und ihren Mitarbeitern signalisieren wie ernst sie ihre Kommunikation nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><h3>Quellen</h3><ul><li>Auflistung von Guidelines und Richtlinien namhafter Firmen (englisch) <a
href="http://socialmediagovernance.com/policies.php">http://socialmediagovernance.com/policies.php</a></li><li>Intel Richtlinien: <a
href="http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm">http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm</a></li><li>IBM Richtlinien: <a
href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html</a></li><li>CDC Richtlinien: <a
href="http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/">http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/</a></li><li>SAP Guidelines: <a
href="http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/">http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/</a></li><li>Xerox Guidelines: <a
href="http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf">http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf</a></li></ul><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google Instant Search</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-instant-search/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-instant-search/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:42:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[ablenkung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google Instant Search]]></category> <category><![CDATA[Instant Search]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Optimierungschance]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[sofortergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Trefferliste]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <category><![CDATA[Zufall]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Google hat in den letzten Tagen das neue &#8220;<strong>Google Instant Search</strong>&#8221; gestartet. In einigen Ländern ist es schon online und in anderen kann man es nur testen, wenn man bei Google mit einem Konto angemeldet ist. Auf meinem Apple Macintosh mit Safari oder Chrome hat es nicht funktioniert. Wie alles bei Google läuft auch &#8220;<strong>Google Instant Search</strong>&#8220; wohl noch eine lange Zeit als &#8220;Beta&#8221;-System.</p><p><strong>Aber was ist &#8220;Google Instant Search&#8221;?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-instant-search.png"><img
class="alignright size-medium wp-image-1831" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google-instant-search" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-instant-search-300x233.png" alt="" width="300" height="233" /></a>&#8220;Instant&#8221; bedeutet in Deutsch &#8220;sofort&#8221; &#8211; Google bietet also sofortige Suchergebnisse bereits bei der Eingabe des Suchbegriffes in das Suchfeld. Während man also noch den Suchbegriff in die Eingabezeile tippt den man suchen will, erscheinen schon unten in den Suchergebnissen, die entsprechenden Treffer.</p><p
style="text-align: justify;">Bisher war das nur mit der aufgeklappten Eingabezeile so. Während man etwas eingab, wurde eine Liste mit Vorschlägen angezeigt, deren erster Teil genau so geschrieben war, wie das was man eingegeben hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Nun werden dazu auch noch entsprechende Ergebnisse in der darunter liegenden Ergebnisliste angezeigt und zwar dynamisch abhängig von jedem Buchstaben den man eingibt.</p><p
style="text-align: justify;">Dieses neue &#8220;Feature&#8221; von Google wird nun stark in Foren diskutiert und einige der Online Marketing Gurus sind in voller Aufregung. Einige schreiben vom Untergang des SEO, also der Suchmaschienoptimierung von Webseiten, andere sagen sogar den Tod von Google AdWords voraus. Wie so oft in diesen Tagen, purer Schaum bei dem sogar die Substanz fehlt.<span
id="more-1830"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Vor- und Nachteile von &#8220;Google Instant Search&#8221;</strong></p><p
style="text-align: justify;">Man kann Suchende grob in drei Gruppen einteilen.</p><ul><li>ca. 90 % aller Suchenden ohne grosse Erfahrung und Überlegung wie sie suchen.</li><li>ca. 8 % Semi-Professionelle Sucher, die verschiedene Tricks anwenden um das gewünschte besser zu suchen.</li><li>ca. 2 % Profi-Sucher, die fast alle Tricks kennen und anwenden bei der Suche nach gewünschtem Inhalt.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Mehrheit gibt in das Eingabefeld etwas ein und drückt die Zeilenschaltung oder &#8220;Enter&#8221; und schaut sich dann das Ergebnis an. Schon mit dem dynamischen Pop-Up-Feld mit Vorschlägen zur Eingabe, wollte Google die Suchenden beeinflussen und ihnen helfen das Richtige schneller zu finden. Google Instant Search ist jetzt eine weitere Steigerung. Damit wird das Ergebnisverhalten der Suchenden beeinflusst, wie stark das muss sich aber erst noch zeigen. Das Pop-Up-Feld überdeckt zum Beispiel die obersten Ergebnisse, sodass diese schon nicht mehr richtig wahrgenommen werden können. Zumindest bei der Eingabe. Für SEO also ganz interessant zu sehen, dass erst die 5. oder 6 Position von grösserem Nutzen ist.</p><p
style="text-align: justify;">Jeder der viel im Internet unterwegs ist, weiss wie man sich auf seine Sache konzentrieren muss um den roten Faden nicht zu verlieren. Der Informations-Überfluss ist allgegenwärtig und die Versuchung abgelenkt zu werden sehr gross. Bei &#8220;Google Instant Search&#8221; stellt sich die Frage, wie viele Suchenden während des Schreibens innehalten und schauen was die Suchergebnisse bereits für Ergebnisse anzeigen? Langfristig glaube ich, dass sich eine gewisse Resistenz gegen ständige Ablenkung vom roten Faden entwickeln wird und andererseits wird es Leute geben die sich davon beeinflussen lassen.</p><p
style="text-align: justify;">Da die Welt immer komplexer wird, sehnen sich die meisten Menschen nach Einfachheit und klare Funktion. Eine Suchmaschine in der man das eingibt was man sucht und passende Ergebnisse bekommt. Nicht mehr und nicht weniger &#8211; und darin sehe ich für Konkurrenten von Google grosse Chancen.</p><p
style="text-align: justify;">Für SEO spielt aus meiner Sicht eigentlich nur die Reihenfolge der Buchstaben und Wörter mit &#8220;Google Instant Search&#8221; eine neue entscheidende Rolle. Sind Titel, Keywords und Content so ausgerichtet, dass sie genau die richtige Reihenfolge erfüllen, die ein Suchender eingibt, so landet er bereits früh in den top Ergebnissen der Ergebnissliste.</p><p
style="text-align: justify;">Die Nachteile von &#8220;Google Instant Search&#8221; sind also klar &#8211; mehr Verwirrung bei Suchenden, da sie abgelenkt werden von dem eigentlichen Gedanken den sie hatten. Das dürfte aber kein so grosser Anteil sein, da die meisten sowieso zunehmend ein &#8220;Grundrauschen&#8221; im Internet ausblenden.</p><p
style="text-align: justify;">Der Vorteil liegt klar bei den &#8220;bewusst&#8221; Suchenden, die bei der Eingabe jedes Buchstaben in die Trefferliste schauen und sich davon inspirieren lassen was dort erscheint. Das könnte zu mehr Kreativität in den Suchgedanken führen. Also bei Suchenden, die eine breitere Perspektive beim Suchen haben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>SEO, AdWords und &#8220;Google Instant Search&#8221;</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für SEO bietet &#8220;Google Instant Search&#8221; eine weitere Optimierungschance zusätzlich zu allen bereits vorhandenen. Denn jetzt kommt es darauf an die Such-Strings so zu konfigurieren, dass sie einer möglichst hohen Zahl an möglichen Eingabe-Strings entsprechen um eben schon bei der Eingabe weit oben zu stehen. Andererseits wird der mathematischen Willkür, sprich dem Zufall, eine grössere Möglichkeit geöffnet, denn wer weiss schon welche sprachlichen Basiskenntnisse die User einsetzen werden um die Such-Strings zu schreiben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Gedanke was für einen Einfluss &#8220;Google Instant Search&#8221; auf AdWords haben könnte, wäre mir selber gar nicht gekommen, da ich dabei nur einen minimalen Einflussfaktor sehe. Ich will darauf nur eingehen, da dieser Gedanke in einigen Foren diskutiert wird.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Suchender findet mit &#8220;Google Instant Search&#8221; und auch bereits vor &#8220;Google Instant Search&#8221;, durch Google AdWords Vorschläge zu seiner Suche in Form von Anzeigen am Seitenrand oder über der Ergebnisliste. Den meisten Suchenden ist bewusst, dass diese Anzeigen bezahlte Anzeigen sind um auf ein Produkt und / oder einen Service zu verweisen und das der Klick auf eine dieser Anzeigen dem Werbetreibenden etwas kostet.</p><p
style="text-align: justify;">Google AdWords sind in der Google Suche eine Alternative zu den Ergebnissen und stehen nicht immer in Konkurrenz zu ihnen. Im Gegenteil, wenn Google eventuell den Algorithmus von &#8220;Google Instant Search&#8221; später eventuell auf AdWords anwendet, eröffnet das auch neue Möglichkeiten mit AdWords Anzeigen an Stellen zu schalten, an die man bisher nicht gedacht hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Alles in Allem heben sich die Vor- und Nachteile &#8220;Google Instant Search&#8221; vs. &#8220;Google AdWords&#8221;, aus meiner Sicht, auf. Es wäre ja auch etwas kannibalistisch von Google, AdWords durch &#8220;Google Instant Search&#8221; zu benachteiligen. im Gegenteil, Google versucht mit &#8220;Google Instant Search&#8221; eine bessere Suchmaschine für User zu werden und damit rechnet sich auch AdWords wieder mehr.</p><p
style="text-align: justify;">Google entwickelt seine Suchmaschine kontinuierlich weiter, wohl wissend, wie schnell Konkurrenz auf einmal grosse Chancen bekommen kann. Die Entwicklungen bei Bing und Yahoo sind ja niemandem verborgen geblieben. Nicht das dort grosse Erfolge gefeiert werden können, aber es tut sich was.</p><p
style="text-align: justify;">Ergänzung: 23.09.2010</p><p
style="text-align: justify;">Nun haben schnell andere nachgezogen:</p><p
style="text-align: justify;">YouTube Instant: <a
href="http://ytinstant.com/">ytinstant</a></p><p
style="text-align: justify;">Bing Instant: <a
href="http://www.istartedsomething.com/livesearch/#">Bing Instant</a></p><p
style="text-align: justify;">iTunes Instant: <a
href="http://labs.stephenou.com/itunes">iTunes instant search</a></p><p
style="text-align: justify;">Meta Instant Search: <a
href="http://www.bl3nk.com/">BL3NK</a></p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
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style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-instant-search/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WP eStore Affiliate Platform Plugin &#8211; Dein eigenes Affiliate-System</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:23:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[estore]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Partnerprogramm]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[Platform]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[sicheres verkaufen]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbetreibender]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category> <category><![CDATA[Zufall]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; Vermarktung. Wenn man einen Online &#8211; Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.</p><p
style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate &#8211; System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.</p><p
style="text-align: justify;">In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Beispiel:</p><p
style="text-align: justify;">Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate &#8211; System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.</p><p
style="text-align: justify;">Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate &#8211; System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate &#8211; System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.</p><p
style="text-align: justify;">Das Affiliate &#8211; System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate &#8211; System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.</p><p
style="text-align: justify;">Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate &#8211; System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.</p><p><a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-affiliate-platform-plugin-simple-affiliate-program-for-wordpress-blogsite-1474?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img
class="alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/affiliate_banner_300x250.gif" border="0" alt="WordPress Affiliate Software" width="300" height="250" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn &#8220;<a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; heraus gebracht. Das &#8220;WP eStore Affiliate Platform Plugin&#8221;. Mit diesem Plugin kann man den <a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a> um ein Affiliate &#8211; System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate &#8211; System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate &#8211; System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.</p><p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft size-full wp-image-1805" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wp_estore_affiliate_system" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_estore_affiliate_system.png" alt="" width="157" height="277" />Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein &#8220;2 Tier&#8221; &#8211; Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.</p><p
style="text-align: justify;">Im Bereich &#8220;Manage Ads&#8221; können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.</p><p
style="text-align: justify;">Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn &#8220;<a
href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/wp-estore-affiliate-platform-plugin-dein-eigenes-affiliate-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internetshop]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1176</guid> <description><![CDATA[Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung. Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.mint-pro.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hand-fans.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.red-rag.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p><p
style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p><p
style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p><p
style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><p
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style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die besten AdWords und Keyword &#8211; Tipps 01</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:08:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[scuol]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense &#8211; Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die &#8220;Korrektur der Klickqualität&#8221; wird wieder gutgeschrieben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) &#8211; Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. &#8220;Oft&#8221; deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann.<span
id="more-1070"></span></p><p
style="text-align: justify;">Wenn das so einfach ist hätte wohl jeder Erfolg damit. Naturgemäss ist es so, dass man eine Menge Know-How benötigt um 100 Prozent Leistung mit AdWords erreicht. Der Vorteil ist aber, schon mit einem mittleren Know-How kann man 80 bis 90 % Leistung erreichen. Ich beschäftige mich bei der Betreuung meiner Kunden mit den 100 Prozent. Wer meine Leistung nicht in Anspruch nehmen will, dem möchte ich aber trotzdem helfen, damit er das System &#8220;gut&#8221; nutzen kann. Deshalb hier meine &#8220;ultimativen&#8221; AdWords und Keywords &#8211; Tipps.</p><p
style="text-align: justify;">1. Je besser Keywords im Anzeigentext der Google Anzeigen, Keywords die Anzeigenschaltungen auslösen und Keywords die dann in der Landingpage vorkommen übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Anzeige an einer höheren Position und bei der entsprechenden Suchabfrage im Google Suchmaschinennetzwerk gezeigt und angeklickt wird. Passen Sie Ihre Anzeigen und Keywords auf die Texte in Ihrer Landingpage optimal an. Diese Übereinstimmung ist wichtiger als eine hohe Position.</p><p
style="text-align: justify;">2. Laut Google Studien werden bis zu 80 % &#8220;neue&#8221; Kombinationen aus Keywords und &#8220;neue&#8221; Keywords gesucht. Das heisst also, Begriffe und Kombinationen die vorher so oder nicht in der Kombination gesucht wurden, werden auf einmal so gesucht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Keywords, Anzeigentexte und Webseitentexte möglichst ständig anpassen. Das ist schwierig aber nicht unmöglich. Auch wenn Sie einen Online-Shop haben und die Produktbeschreibungen nicht ständig ändern wollen, können Sie zusätzlich einen Blog oder eine Content-Seite erstellen in dem Sie immer über die neusten Trends berichten und damit auch die neusten Keywords und Kombinationen daraus verwenden. Ihre AdWords Anzeigen und Keywords sollten Sie sowieso regelmässig ändern und anpassen.</p><p
style="text-align: justify;">3. Mit zunehmender Erfahrung der Internetnutzer wird immer häufiger nach Keyword &#8211; Kombinationen bis hin zu ganzen Fragesätzen gesucht. &#8220;Wie baue ich ein Haus&#8221; ist eine typische Frage die so bei Google eingegeben wird. Diesen String (Wortkombination) nennt man im Fachjargon auch &#8220;Long Tail&#8221; (langer Schwanz an Keywords). Das Gegenteil ist der &#8220;Short Head&#8221;, also ein einzelnes Keyword wie &#8220;Auto&#8221;. Der wesentliche unterschied ist, dass für den &#8220;Long Tail&#8221; viel weniger an Klickpreis bezahlt werden muss, als für ein &#8220;Short Head&#8221; &#8211; Keyword. Suchen Sie also nach &#8220;Long Tail&#8221; &#8211; Keyword &#8211; Kombinationen die mit Ihrem Anzeigentext und Text in der Webseite vorkommen &#8211; und verwenden Sie diese. Das ist billiger und die Wahrscheinlichkeit das ein wirklicher Interessent auf Ihre Seite kommt so grösser.</p><p
style="text-align: justify;">4. Lassen Sie sich nicht durch Betriebsblindheit bei der Suche nach Keywords blenden. Jemand der sich für Skier interessiert wird sicher auch Skikleidung benötigen, eine Sonnenbrille, Sonnenkrem, ein Hotel, eine Zugfahrt, vielleicht sogar einen Flug. Wenn nötig machen Sie mit Ihren Freunden am Stammtisch ein kleines Brainstorming &#8211; Spiel und notieren sich die möglichen und scheinbar unmöglichen Begriffe und Kombinationen daraus. Sie werden erstaunt sein, auf welche Zusammenhänge ihre Freunde oder Verwandten kommen können. Wiederholen Sie diese Spiele mit anderen regelmässig.</p><p
style="text-align: justify;">5. Es ist eine Binsenweisheit, dass die erste Position einer Suchergebnisseite die besten Klickraten bzw. den grössten Erfolg ergibt. Egal ob diese Position durch Suchmaschinen-Optimierung erreicht wurde oder als AdWords Anzeige. Überlassen Sie es der Konkurrenz die höchsten Preise zu zahlen, es ist wichtig möglichst auf der ersten Seite, möglichst auf der zweiten oder dritten Position zu landen, aber nicht auf der ersten. Dort zahlen Sie aber rund 30 % mehr für einen Klick.</p><p
style="text-align: justify;">6. Kaufen Sie ROI und nicht eine Position. Viele Agenturen versprechen Ihnen eine hohe Position auf einer Suchergebnisseite. Was bringt Ihnen das? &#8220;Imagewerbung&#8221; oder einen &#8220;ROI&#8221;. Letzteres kann es nicht sein, denn dort zahlen Sie den höchsten Preis &#8211; den sie meist nicht kalkulieren können. Imagewerbung können Sie aber über Bannerschaltung und Affiliates viel billiger bekommen als über ein Performance &#8211; Netzwerk. Es ist also Blödsinn bei AdWords zu versuchen mit einer Anzeige auf der höchsten Position zu landen. Hier können Sie bei Agenturen klar Spreu von Weizen trennen. Wir wollen, dass unsere Kunden einen hohen ROI erwirtschaften, denn nur dann können wir sie lange betreuen. Das müsste eigentlich jedem einleuchten.</p><p
style="text-align: justify;">7. Verwenden Sie &#8220;ausschliessende&#8221; Keywords. Lassen Sie sich vom AdWords &#8211; System einen wöchentlichen Bericht über die Suchanfragen zusenden in dem Sie sehen können, welche Suchbegriffe zum Aufruf Ihrer Anzeigen geführt haben. Sie werden schnell feststellen, das Anzeigen bei Keywords angezeigt wurden die nichts mit Ihren Interessen zu tun haben und mit Sicherheit zu keinem Kauf führen. Schlissen Sie die Keywords in AdWords aus, die zu solchen Aufrufen Ihrer Anzeigen führen.</p><p
style="text-align: justify;">8. Setzen Sie das &#8220;Keyword-Platzhalter&#8221; Tool ein. AdWords bietet bei der Gestaltung der Anzeigen einen Platzhalter für Keywords an. Dieses System ermöglicht Ihnen Anzeigen so zu gestallten, so das das gesuchte Keyword im Anzeigentext erscheint. Gleichzeitig wird dieses Keyword fett dargestellt, da es das gesuchte ist. Es ist erwiesen, dass User auf Anzeige mit dem gesuchten Keyword im Text, welches auch noch fett ist, häufiger klicken als auf Anzeigen ohne das gesuchte Keyword im Text.</p><p
style="text-align: justify;">9. AdWords Anzeigen werden per Voreinstellung auch im Content-Netzwerk über Google AdSense gezeigt. Google ordnet dabei automatisch Webseiten mit ähnlichen Inhalten ihren Anzeigen und Keywords zu. Die Platzierung und der Erfolg solcher Anzeigenschaltungen sind oft mässig, gleichzeitig verbrauchen sie aber Platzierungsfläche. Schalten Sie also Webseiten im Content-Werbenetzwerk ab, wenn Sie bemerken, dass sie keine Leistung bringen. Stellen Sie dazu den Berichtszeitraum auf ein grösst mögliches Mass ein, damit sie auf eine möglichst grosse Historie zurück greifen können. Es kann ja sein, dass bestimmte Webseiten einen saisonalen Erfolg bieten und diese sollten Sie natürlich nicht löschen.</p><p
style="text-align: justify;">10. Gliedern Sie Ihre AdWords &#8211; Anzeigen in Kampagnen und Anzeigengruppen. Das erleichtert Ihnen die richtige Zuordnung und Kontrolle des Erfolges und macht die Arbeit übersichtlicher. Strukturieren Sie aber die Kampagnen und Anzeigengruppen in Hinsicht auf den Geschäftsprozess und nicht nach anderer Logik. Ein Geschäftsprozess ist z.B. &#8220;Kunde hat Wunsch nach Skifahren -&gt; Kunde sucht nach &#8220;Skifahren&#8221; in Google -&gt; Kunde klickt auf eine AdWords &#8211; Anzeige zum Thema Skifahren -&gt; Kunde landet auf der Webseite zum Thema Skifahren -&gt; Kunde findet eine Produkt zum Thema Skifahren &#8220;14 Tage Scuol&#8221; -&gt; Kunde klickt auf dieses Produkt und findet eine Pauschalreise und eine Individualreise. Danach gebe es eine Kampagne &#8220;Skireisen&#8221; mit der Anzeigengruppe &#8220;Scuol Pauschal&#8221; und &#8220;Scuol Individual&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">In der nächsten Ausgabe werden wir weitere interessante Themen zu erfolgreichen Tipps rund um Google AdWords und Keywords geben. Sicher werden Sie sich fragen, warum wir unsere Tipps einfach so im Internet veröffentlichen. Gerne geben wir dazu Auskunft. Kleine Unternehmen, die oftmals kein Budget für unsere Arbeit haben, sollen dennoch in die Lage versetzt werden AdWords professionell zu nutzen. Wenn Sie wachsen und nicht mehr alles selber erledigen können, werden sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen. Grosse Unternehmen vergeben diese Arbeiten lieber an externe Partner, da sie eine interne Abteilung nie so aktuell halten können, wie es ein externer Partner immer sein wird. Ausserdem können wir so unsere Kompetenz zeigen. Und ganz zum Schluss ist ja klar, dass es immer noch ein riesiges Gebiet an Vorgehensweisen und Wissen gibt, welches wir natürlich nur gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. Das ist ja auch der Sinn der Sache.</p><p
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style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
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style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google Advertising Professional</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-advertising-professional/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-advertising-professional/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:12:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google Advertising Professional]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[marketing tools]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Professional]]></category> <category><![CDATA[Qualifikation]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <guid
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href="https://adwords.google.com/professionals/?hl=de" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Für Kunden von Google AdWords und Advertising</strong></p><p>Für Kunden von Google bietet das Google Advertising Professional &#8211; Programm die Möglichkeit zwischen &#8220;Spreu und Weizen&#8221; zu unterscheiden. Ein Berater oder Unternehmen, welches sich &#8220;Google Advertising Professional&#8221; nennen und das Logo dafür verwenden darf, ist mit Sicherheit ein gut ausgebildeter und zuverlässiger Partner. Kunden können sich über die Qualifikation eines ausgezeichneten &#8220;Google Advertising Professional&#8221; hier <a
href="https://adwords.google.com/support/select/professionals/bin/topic.py?topic=311&amp;hl=de" target="_blank">informieren</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-advertising-professional/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Shoppen mit Google</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[demographie]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Oracle]]></category> <category><![CDATA[potenz]]></category> <category><![CDATA[SAP]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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/> Gordian Hense</address><p
style="text-align: justify;">Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.</p><p
style="text-align: justify;"><img
class="alignright size-medium wp-image-877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_store" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/08/google_store-300x133.jpg" alt="google_store" width="300" height="133" />Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.</p><p
style="text-align: justify;">Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind.<span
id="more-875"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Mobilität“ leitete erst die Entwicklung der Elektrotechnik und Grosschemie ein. Moderne medizinische Entwicklung und Grosskraftwerke wurde dadurch erst möglich. Beides Dinge, die eine enorme Auswirkung auf die Menschheit hatten und immer noch haben. Ganz aktuelle merken wir das – bei den Diskussionen um Energie oder Demographie. Ein Arbeitsplatz ist wichtiger als je zuvor, jedoch ist er fast immer abhängig von der verfügbaren, kostengünstigen Energie. Lebenskosten wurde höher weil wir, wegen besserer medizinischer Versorgung und Hygiene (z.B. Kühlung), länger leben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Elektrotechnik“ machte den der „elektrischen Schaltkreise“ und damit den Bau von Computern möglich.  Ohne Computer würde es keine Software geben, keine genaueren Abläufe, kaum Kosteneinsparung oder internationale Kommunikation.</p><p
style="text-align: justify;">Ein ganz wichtiger Zyklus, der mit der Erfindung der Dampfmaschine und damit der Eisenbahn, also der „Mobilität“ zu vergleichen ist, ist der Zyklus der „Information“. Durch Computer und damit verbunden das Internet wurde eine allezeit abrufbare und weltweit verfügbare Informationsversorgung möglich. Diese hat Auswirkungen in die kleinste Lebenseinheit und damit eine umfassende Veränderung herbeigeführt. Die Transparenz über Produkte ist eine, aber durchaus ganz entscheidende. Preise und Produkte können auf einmal für jedermann rund um die Welt verglichen werden. Jeder mit etwas Phantasie, kann sich ausmalen welche starken Auswirkungen das auf verschiedene Bereiche des Lebens hat und haben wird. Nicht zuletzt das Ende des kalten Krieges oder die Öffnung des Ostblocks ist eine Auswirkung davon. Die schnelle und positive Entwicklung der ehemaligen Entwicklungsländer wäre nicht möglich. Die gegenseitige Befruchtung in Forschung und Wissenschaft potenziert die Ergebnisse.</p><p
style="text-align: justify;">Ein daraus sich ableitender Zyklus wird der des weltweiten Online Handels sein &#8211; „Online Shopping“. Er wird deshalb eine so grosse Auswirkung haben, weil er von Millionen Menschen mit Millionen Unternehmen direkt betrieben werden kann, ohne Hürden und zwischengeschaltete Stufen. Wir stehen ganz am Anfang dieses Prozesses. Behindert wird er noch durch Politik und alte Strukturen, physisch wie  psychisch, aber der Zyklus ist nicht aufzuhalten. Was fehlt sind Online-Shopping-Lösungen für jedermann. eBay ist eine Möglichkeit für jeden weltweit zu handeln. Auch so mancher Kleinhändler benutzt es um keinen eigenen Online-Shop etablieren zu müssen. Einige wenige Händler wagen den Schritt und bauen eigene Shops auf. Und siehe da, sie haben enormen Erfolg damit. Oft, obwohl die Umgebungen noch vorsintflutlich sind, die Software noch in den Kinderschuhen steckt und sie auch von der Infrastruktur, z.B. Banken oder dem Transportwesen, Zoll oder Sonstigem, behindert werden. Die Benutzung ist noch nicht kundengerecht, die Bezahlsystem sind noch umständlich zu integrieren, das Marketing und dessen Möglichkeiten wird nicht verstanden. Kurz um, es gibt noch viel zu tun. Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten und wird eine enorme Dynamik entwickeln, die von nichts und niemandem aufgehalten werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Was fehlt ist ein vernünftiges Online Shopping-System, ein Zugsystem, welches auch Laien ganz leicht verwenden können um ihre Ware oder Dienstleistung individuell, online anzubieten. Was liegt da näher als den grössten Marktführer im Online – Geschäft zu betrachten. Google. Wo bleibt das Google – Shopping? Mit all seinen Möglichkeiten und seiner guten weltweiten Infrastruktur könnte Google in „Null Komma Nichts“ ein Online Shopping System, weltweit, auf die Beine stellen, das von jedermann verwendet werden könnte. Selbst der kleinste Händler im afrikanischen Busch. Bezahlsysteme hat Google mit „Google Checkout“. Vermarktung mit „AdWords“. Kommunikation mit „Gmail“. „Google Base“ bietet eine Datenbank für Produkte. Der nächste Schritt wird mit Sicherheit „Google Store“ sein. Man kann es förmlich in der Luft riechen. Können Sie sich die Auswirkung vorstellen? Shop-Software-Hersteller, die jetzt auf einem hohen Ross sitzen, werden tief fallen. Unternehmen die sich nicht auf diese Konkurrenz einstellen, gehen pleite. Politiker die das verhindern wollen, werden nicht mehr gewählt. Ein solches System würde eine Unmenge an neuen Arbeitsplätzen und weltweitem Handel nach sich ziehen. Transportunternehmen würden aus dem Boden schiessen und sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Um nur wenige Beispiele zu nennen.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn es Google nicht macht, macht es Microsoft oder Yahoo, oder Oracle, oder SAP. Auch bei diesen Unternehmen sind Vorbereitungen in genau diese Richtung zu erkennen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/shoppen-mit-google/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:05:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internet shops]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[kommerziell]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=541</guid> <description><![CDATA[quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &#38; Multimedia, Wohnen &#38; Haushalt, Bücher sowie Filme &#38; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_543" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a
href="http://www.quelle.de"><img
class="size-full wp-image-543 " title="logo_quelle" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/logo_quelle.gif" alt="Quelle.de" width="167" height="53" /></a><p
class="wp-caption-text">Quelle.de</p></div><p
style="text-align: justify;">quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &amp; Multimedia, Wohnen &amp; Haushalt, Bücher sowie Filme &amp; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen &#8211; Auszeichnungen (u.a. Newsletter &#8211; Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping &amp; Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale &#8211; Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&amp;Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).</p><p><span
id="more-541"></span></p><p><strong>Herausforderung: wartende Kunden wechseln zur Konkurrenz</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Online &#8211; Shop stellt für QUELLE einen der wichtigsten Vertriebswege neben dem Direkt  - und Katalogverkauf dar. Mittlerweile werden über 40 Prozent der Bestellungen über das Internet abgewickelt. Käufer erwarten hier schnell verfügbare und umfassende Informationen über die Produkte sowie unkomplizierte Einkaufsmöglichkeiten von zuhause aus. Der Konkurrenzdruck auf diesem Marktsegment ist hoch, ebenso wie die Erwartungshaltung seitens der Kunden. Immerhin verlassen nach aktuellen Umfragen ca. 90 Prozent aller potentiellen Online &#8211; Kunden eine Website nach spätestens drei fehlgeschlagenen Versuchen. Auch bei langen Ladezeiten gibt es keine Toleranz: 75 Prozent der Online &#8211; Käufer empfinden diese als störend, und fast 50 Prozent wechseln einfach zur Konkurrenz, wenn sie zu lange warten müssen.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE ist es daher unerlässlich, die Verfügbarkeit und Performance des Shops laufend sicher zu stellen und permanent zu optimieren. Zuständig hierfür ist die interne IT &#8211; Abteilung bei QUELLE Neue Medien, die sich um die technische Betreuung der Shoppingplattform kümmert. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören dabei neben dem Auftragsmanagement und Controlling, dem Quality &#8211; , Security &#8211; , Performance  - und Problem Management auch die Koordination der Dienstleister sowie die technische Beratung und Begleitung im Hinblick auf durchzuführende Projekte.</p><p><strong>Automatisierte Power statt Handarbeit</strong></p><div
id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img
class="size-full wp-image-544" title="image001" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/image001.jpg" alt="Gomez Inc." width="225" height="43" /><p
class="wp-caption-text">Gomez Inc.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um nachvollziehen zu können, wie sich die Website quelle.de aus der Sicht der Kunden darstellt, mussten zu Beginn beispielsweise Messungen per Hand durchgeführt werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen beansprucht hatte. So wurde ein separater Rechner benötigt, um die Website &#8211; Performance per Modem &#8211; Anbindung über T &#8211; Online zu überwachen. Ergänzt wurde dieses durch die Anwendung Topaz, die nochmals per ISDN  - und DSL  - Anbindungen über T &#8211; Online sowie über das QUELLE &#8211; interne Netzwerk das Monitoring durchgeführt hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Für Guillermo Bänsch, Leitung quelle.de war die Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen schnell offensichtlich: „Performance war bei unseren alten Methoden lediglich als eine Frage der Verfügbarkeit definiert. Dementsprechend hatte sich alles, was eine Verbesserung der Performance bewirken sollte, auf die Reduzierung von Seitengrößen gerichtet.“</p><p
style="text-align: justify;">Kundenbefragungen zeigten dann sehr deutlich, dass Website &#8211; Performance auch andere Parameter beinhalten sollte.</p><p
style="text-align: justify;">Um dies aber weiter analysieren zu können, mussten die Verantwortlichen bei QUELLE sich nach anderen Lösungen zur Überwachung umsehen. Statt Handarbeit in punkto Web &#8211; Performance sollte nun also koordiniertes und lückenloses Monitoring die Schwachstellen finden und verbessern helfen.</p><p><strong>Die Anforderungen werden deutlich</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für Bänsch war es unerlässlich, den Online &#8211; Shop aus der Kundenperspektive detailliert von der globalen Sicht bis hin zur Detailebene betrachten zu können. Es sollte dabei die gesamte Website inklusive aller geschäftsrelevanter Prozesse wie z. B. der Warenkorb des Kunden in das Monitoring mit einbezogen werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigten zudem, dass Schwellwerte für Problembenachrichtigungen definiert werden mussten, mit denen es möglich werden sollte, Probleme zeitnah zu analysieren und zu beheben. All diese Aspekte führten schließlich dazu, das Thema Performance nicht allein in Hinblick auf die Verfügbarkeit einer Website zu betrachten, sondern es als eine permanente Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements fest in bestehende IT &#8211; Prozesse zu verankern. Für QUELLE stand Performance nunmehr als Begriff für das komplexe Zusammenspiel verschiedenster Faktoren wie z.B. Dateigrößen, Objektanzahl, Komplexität der Seite, oder die Bandbreite des Internetanschlusses.</p><p
style="text-align: justify;">Unter den von QUELLE in Betracht gezogenen Monitoring &#8211; Anbietern, die diesen Anforderungen entsprechen sollten, war Gomez nicht zuletzt aufgrund seiner zusätzlichen Performance Benchmarks im Bereich Online &#8211; Handel die bevorzugte Lösung.</p><p><strong>Vor dem Verbessern: erst mal vergleichen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Gomez Shopping Index beobachtet die Website &#8211; Performance der führenden Online &#8211; Handelshäuser und vergleicht deren Werte in Bezug auf Ladezeiten, Verfügbarkeit, sowie zahlreicher weiterer Faktoren. Somit erhielt QUELLE Informationen über den Status seiner eigenen Performance im direkten Vergleich zum Mitbewerb und verwendete diese als Ausgangslage für daraus resultierende Schritte. Diese waren nicht nur reaktiv als Umsetzung entsprechender notwendiger Maßnahmen zur Problembehebung, sondern vor allem proaktiv im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses schon während der Entwicklungsphase. Zudem leistete auch der technische Support seitens Gomez entscheidende Hilfe in Form von konkreten Ratschlägen für die Optimierung von Webseiten, die ebenfalls von QUELLE umgesetzt wurden.</p><p
style="text-align: justify;">QUELLE war von der Aussagekraft des Gomez Performance Benchmarks voll überzeugt und band daher nicht nur die eigene IT &#8211; Abteilung, sondern auch die externen Partner und Dienstleister in den Auswertungsprozess mit ein: „Durch die Gomez Benchmarks erhalten wir ständig den genauen Status darüber, wo wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern stehen und warum wir dort sind. Die Daten des Benchmarks zeigen aber nicht nur den aktuellen Zustand von quelle.de, sondern legen für uns und unsere Partner auch die Ziele für unsere gemeinsame Aufgabe der Website &#8211; Optimierung fest.“</p><p><strong>Das Performance Monitoring beginnt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf die Umsetzung des Performance Monitoring durch Gomez erhielt QUELLE bereits vorab den wöchentlichen Gomez Shopping Index, um Vergleichswerte für die eigene Performance zu sehen und daraus resultierend eigene Ziele zu definieren. Es wurden zudem in Zusammenarbeit mit dem technischen Support von Gomez diejenigen Geschäftsprozesse bestimmt, die in die Messung mit einbezogen werden sollten, sowie die Anzahl der Messungen festgelegt. Als passendes Produkt für diese Aufgabe wurde das Gomez FlexPrice &#8211; Modell gewählt. Hierbei kann QUELLE flexibel und selbst entscheiden, an welchen Punkten und in welchem Intervall die Messungen an der Website durchgeführt werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der eigentliche Setup dauerte dann circa einen Monat. Nach einer umfangreichen Einführung durch den technischen Support von Gomez wurden die Messungen über das Gomez &#8211; Web &#8211; Interface aufgesetzt und genau definiert. Man bestimmte sinnvolle Schwellwerte, richtete Alert &#8211; Meldungen ein, stellte Wartungsfenster ein und legte Klick &#8211; Reihenfolgen fest. Lediglich bei einigen wenigen Transaktionsschritten bei der Aufzeichnung von Klickfolgen im Shopping  - Prozess musste Gomez spezielle Anpassungen vornehmen, da diese nicht standardmäßig aufgezeichnet werden konnten.</p><p><strong>Schon schnell erste Ergebnisse</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bereits mit den ersten Messungen konnte QUELLE durch die Darstellung der Performance der Einzelobjekte erste Optimierungspunkte erkennen und dabei analysieren, welche Bilder zum Beispiel zu groß waren oder wie die Ladezeit sich bei Änderungen an der Website geändert hatte. Durch die Backbone &#8211; Messungen konnte zudem festgestellt werden, ob sich auftretende Internet &#8211; Probleme auf Provider &#8211; Schwierigkeiten zurückführen ließen oder ob sie von Fehlern in der eigenen Infrastruktur verursacht worden waren.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE haben die Erkenntnisse der Gomez Messungen einen derart hohen Stellenwert, dass die Ergebnisse und die daraus resultierenden To &#8211; Do´s auch mit den für den Webauftritt zuständigen Partnern regelmäßig ausgewertet und besprochen werden. Dieser ganzheitliche Ansatz zeigt, dass QUELLE nun ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Performance hat als zuvor. Auf was es Bänsch und seinem Team ankommt, ist nicht nur die Verfügbarkeit der Website, sondern auch ein möglichst optimaler Ladeprozess beim Kunden. Um dies zu erreichen, hat QUELLE nicht nur die Seite strukturell verbessert, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse. Das permanente Monitoring ist jetzt ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung und wurde durch Benchmark &#8211; Vergleiche für Testphasen und neu verwendete Technologien ergänzt. Die Benchmarks konnten darüber hinaus auch für ein umfassendes und zeitnahes Reporting an das QUELLE &#8211; Management verwendet werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der Einsatz von Gomez zum Monitoren und Managen der Website Performance hat die Erwartungen seitens QUELLE voll erfüllt und wird auch bei den Mitarbeitern begrüßt. Für QUELLE war hier auch beeindruckend, wie schnell Gomez stets per Mail oder Telefon für Hilfestellungen zu erreichen war. Zudem übernahm das Unternehmen auch Anregungen und reagierte umgehend auf Änderungswünsche seitens QUELLE. So setzte Gomez den von QUELLE vorgeschlagenen Content &#8211; Check beim Shopping &#8211; Index ein und arbeitet derzeit daran, gleiche Reporting  - und Alarmierungsmöglichkeiten für Backbone, Last Mile und Private Peer &#8211; Anbindungen zu ermöglichen.</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für die Zukunft hat Guillermo Bänsch weit reichende Pläne mit quelle.de. Der Online Shop soll die Möglichkeiten des „Web 2.0“ noch mehr nutzen, das schon umfangreiche Angebot konsequent ausbauen und noch besser auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Um dies noch besser realisieren zu können, setzt QUELLE die neue Gomez &#8211; Lösung Actual Experience XF ein. Hier kann das Unternehmen in Ergänzung zum bestehenden simulierten Nutzerverhalten auch das tatsächliche Bandbreiten  - und Kundenverhalten beobachten. Die Lösung soll dabei nicht nur von QUELLE in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa eingesetzt werden. Das Ziel ist, den QUELLE &#8211; Kunden eine noch modernere und benutzerfreundlichere Webseite anzubieten, die sowohl höchst performant ist und zugleich einen hohen Kundennutzen aufweist. Hierbei wird Bänsch auch langfristig auf die Unterstützung von Gomez setzen. Wie schnell die Bemühungen um eine optimale Verfügbarkeit Früchte tragen zeigt der jüngste Benchmark &#8211; Report für Online &#8211; Shops, den Gomez wöchentlich erstellt. Hier wird quelle.de beim Ladezeiten &#8211; Ranking vom 22. Juli mittlerweile auf Platz 1 und beim Verfügbarkeits &#8211; Ranking auf Platz 2 geführt und lässt damit die Konkurrenz weit hinter sich. Um diese Spitzenposition zu halten, wird quelle.de auch weiterhin auf Gomez als Partner beim Management seiner Internetperformance setzen.</p><p>Quelle: http://www.gomez.com und http://www.quelle.de</p><p>Interessante Links zum Thema:</p><p><a
title="Online-Marketing, zweite Generation" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/23/marketing-im-web-2-0.aspx">Online-Marketing, zweite Generation</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[bezahlung]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Landing Page]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[monetarisierung]]></category> <category><![CDATA[OMD]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing Düsseldorf]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Pefromance]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[pro view]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Thomas Hessler]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[Werbepreis]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[widgets]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img
class="size-full wp-image-529  alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/lgo_zanox.gif" alt="Zanox" width="188" height="61" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p><p
style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p><p
style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span
id="more-522"></span></p><div
id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p
class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div><p
style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p><div
id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div><p
style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-<a
href="http://www.opendi.de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/">Düsseldorf</a>&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p><p
style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p><p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p><ul><li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li><li>Massiver Ausbau der Web Services und Mobile Marketing Lösungen</li><li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li><li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li></ul><p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p><div
id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img
class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p
class="wp-caption-text">Web Services</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a
title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a
title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p><p
style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p><p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p><p>zanox Affiliate Marketing: http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html<br
/> zanox Landing Page Optimisation: http://www.zanox.com/de/landingpages/<br
/> zanox Webservices: http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html<br
/> zanox Blog: http://blog.zanox.com/en/zanox/</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
