DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch


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DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist die wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Der Mail-Server zu einer Email-Adresse muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse - DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.

Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator) eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Settings des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es die Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.

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Google AdSense in Feeds mit Feedburner als Email versenden


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Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.

Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil.

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Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR


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Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.

1. Steter Tropfen höhlt den Stein. “Eine” Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum “Return on Investment”. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.

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Alias


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Alias = Pseudonym. Der Begriff wird rund um das Internet und Computer für verschiedene Dinge im Sinne einer Verlinkung auf ein Original gebraucht. Es gibt Domain-Aliase, Email-Aliase, Verzeichnis-Aliase etc. Eine Alias-Datei, -Email etc. leitet den Inhalt oder den Aufruf immer auf die Originaldatei oder -verzeichnis weiter.

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Internet


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Das Internet ist eine Bezeichnung für das locker mit einander verbundene TCP/IP - Netzwerk über das man Webseiten aufrufen, Emails austauschen und z.B. “chatten” kann. Über die physische Verbindung können viele verschiedene Protokolle (IP, UDP) mit verschiedensten Diensten (http, ftp, dns, smtp, pop, etc.) benutzt werden. Als Internet wird landläufig das TCP/IP Protokoll über ein öffentliches Netzwerk bezeichnet. Über einen Internet - Zugangs - Provider kann man mit einem Modem oder Router an das Netzwerk andocken und selber mit seinem Rechner zum Teilnehmer des Netzes werden.

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