Online Marketing Service

Online Auslandsmärkte erschliessen

7. März 2009
von Gordian Hense

Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.

Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher “nur” im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine “ch” – Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen. Weiter lesen »

DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch

1. Oktober 2008
von Gordian Hense

DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse – DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.

Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.

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Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.

Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs – und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist – Vergleich erfasst und kontrolliert werden.

Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.

Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.

Beispiel für Online Marketing

Ein Unternehmen, das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land verkaufen. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. Weiter lesen »

In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML – Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.

Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt. 

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