
Internet Werbung – was ist das und wie geht das?
Internet Werbung – wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht “einfach” erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen “www.gh-consulting.net” aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. “www.gh-consulting.net/leistungen/”) bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder – oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist. Weiter lesen »
Video – Werbung nimmt zu
Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen und 93 % der Internet-User wissen, dass sie Online-Videos ansehen können bzw. das es sie im Internet gibt. Bei den Inhalten stehen News (49 %) gefolgt von Musik-Clips (48 %) an den ersten Stellen. Danach folgen Film-Trailers, TV-Shows und von Usern erstellte Videos. Danach folgen komplette Filme sowie Sport-Beiträge. Wie einfach es ist einen Video-Spot zu erzeugen können wir Ihnen hier zeigen. Das folgende Video ist wie folgt entstanden.
1. Photo Session bei einer Wanderung.
2. Bearbeitung der Bilder und erstellen einer Slide-Show
3. Kovertieren der Slide-Show in einen Film
4. Bearbeiten des Films mit Übergängen und Text
5. Konvertieren des Films auf Internetgrösse
6. Übertragen des Films auf YouTube und andere Plattformen
7. Einbinden des Films in Content
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Die wichtigsten SEO Massnahmen (PDF, 7 Seiten) – Es werden sieben wichtige Punkte zur Optimierung ihrer Webseite detailliert beschrieben. Auch für Laien verständlich.
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Google AdWords Erfolgsgeschichten
Thema “Lokale Anzeigen”
- Aqua Dome – Tirol Therme Längenfeld – 35 % Conversion (PDF: aquadome)
- SmartWayRepair – intelligente Autoreparatur – 300 neue Kunden (PDF: smartwayrepair)
- Karins Frische Kiste – Obst – und Gemüseservice – Verdreifachung des Kundenstamms (PDF: frischekiste)
- Apo-Rot Apotheke – Arzneimittel per Internet – 300’000 Kunden werden informiert (PDF: aporot)
Thema “Display Anzeigen”
- Webasto – Standheizungen und mehr – Video-Clip generiert 70’000 PIs (PDF: webasto)
- data-inside GmbH – Innovativ werben mit Gadget-Anzeigen (PDF: datainside)
- upjers com – Browser – Game Plattform – vom Hobby zum Beruf (PDF: upjers)
Thema “Content Anzeigen”
- mycare.de – das Gesundheitskaufhaus – 44 % Steigerung (PDF: mycare)
- StayFriends.de – Hohe Recihweite mit Content-Werbenetzwerk (PDF: stayfriends)
- myfactory.com - 600 neue Kunden in 5 Monaten (PDF: myfactory)
- Globetrotter - führende Anbieter für Outdoorbedarf in Europa (PDF: globetrotter)
- fonic – 4.9 Mio. Page Impressions (PDF: fonic)
- AirBerlin - Impressions im oberen siebenstelligen Bereich (PDF: airberlin)
Thema “AdWords Optimieren”
- Verbessern Sie Ihre Kampagnenleistung (PDF: google_adwords_optimierung)
Thema “AdWords Werbeformate”
- Google AdWords Anzeigenformate (PDF: google_anzeigenformate)
- Google AdWords Such-Werbenetzwerk (PDF: das_google_suchwerbenetzwerk)
- Google AdWords eigenes Werbenetzwerk (PDF: google_netzwerk)
- Google AdWords Lokale Anzeigen (PDF: lokale_anzeigen)
- Google AdWords Image Anzeigen (PDF: image_anzeigen)
- Google AdWords Handy Anzeigen (PDF: handy_anzeigen)
- Google AdWords Gadget Anzeigen (PDF: gadget_anzeigen
- Google AdWords Video Anzeigen (PDF: click_to_play_video_anzeigen)
Thema “AdWords Werbestrategien”
- Google AdWords Mediamix – Studie Karstadt (PDF: studie_karstadt_mediamix)
- Google AdWords Umfragen – Studie Infratest (PDF: studie_tns_infratest)
- Google AdWords Vergleich – Studie Paid vs. Organic (PDF: paidvsorganic_studie)
- Google AdWords Markenbildung – Studie (PDF: markenbildung_de)
Google AdWords Erfolgsrechner
- Excel Datei zur Berechnung eines Tagesbudget für Adwords (PDF: AdWordsErfolgsrechnung)
LineUp your Keywords – oder wie man die Content-Line einhält
Der Begriff “Prozesskette” ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe – die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.
Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor – hin zum Kunden – Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt – sprich Kunden – oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.
Viele werden sagen, ja – so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?
Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor – und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die “Content-Line”. Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.
Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung “Qulitätsfaktor” genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der “Qualitätsfaktor” und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.
Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination “Gutes Spielzeug” als Keywords, im Anzeigentext “Gutes Spielzeug” als Text und auf der Landingpage “Gutes Spielzeug” als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute “Content-Line” aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein “Gutes Spielzeug” verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten “Content-Lines” nichts, die Bewertung wird schlechter.
Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.
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Die besten AdWords und Keyword – Tipps 01
Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense – Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die “Korrektur der Klickqualität” wird wieder gutgeschrieben.
Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) – Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. “Oft” deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann. Weiter lesen »






