
Email-Marketing, der wichtigste Draht zum Kunden!
Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler entdecken, dass sie mit dem Online-Geschäft auf schnelle Weise die Stückkosten stark reduzieren können. Damit verschaffen sie sich einen enormen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten und schaffen sich eine bessere Ausgangsposition für die Zeit, nach der Wirtschaftskrise.
Gerade weil viele neue Online-Shops entstehen, wird der Platz auf den vordersten Plätzen in den Suchmaschinen immer begehrter und teurer. Neben den Ausgaben für Online-Werbung oder Suchmaschinen-Marketing, sollte aber auch zunehmend das gesamte Potpourri der Möglichkeiten für die Ansprache der Kunden gewählt werden. Dazu zählt vor allem das Email-Marketing. Dem Email-Marketing werden in Europa noch höhere Zuwächse vorausgesagt, als der ganzen Branche. Das liegt einfach daran, dass es noch von wenigen professionell betrieben wird. Weiter lesen »
Wenn Bilder in WordPress nicht richtig “floaten”
WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit der Darstellung gibt. Dann beginnt ein verzweifeltes Suchen nach Lösungen, denn die Webseite ist ja schon online und der veröffentlichte Artikel wird schon verlinkt und kommentiert. Den Artikel “offline” zu nehmen wäre jetzt auch blöd. Also was tun.
Hier will ich auf eines dieser Probleme hinweisen und eine Lösung anbieten, welches ich bereits in mehreren Projekten erlebt habe. In WordPress, gerade den neueren Version, kann man sehr gut Bilder “floatend” in den Text einbauen. “Floatend” heisst, dass der Text, wie in der Zeitung um das Bild fliesst (float). Das sieht professionell aus und spart Platz. Leider sind viele Templates darauf aber nicht oder nicht richtig eingerichtet. Die Formatierung der Templates bei WordPress geschieht durch die PHP-Templates in denen HTML und PHP gemischt ist und durch CSS (cascading style sheets) in denen die Formatierungsangaben geschrieben sind. Wenn eine WordPress – Seite geladen wird, wird das Grundgerüst für die Seite von WordPress geladen, die dann das PHP-Template läd und welches die CSS-Datei läd. Dann werden die Datenbankabfragen gemacht und die Platzhalter mit den Inhalten aus der Datenbank gefüllt. Alles zusammen gibt das dann eine HTML-Seite mit Formatierung und Inhalten. 
Die einzelnen Bereiche der Seite sind meist in so genannte “div-ebenen” aufgeteilt. Diesen Ebenen werden über “classes” Formateigenschaften zugeordnet. Wenn also im HTML-Code steht <div class=”haupt”> bedeutet das, dass der Bereich zwischen dem öffnenden Tag <div class=”haupt”> und dem schliessenden Tag </div> nach der Klasse “haupt” in der CSS-Datei definiert ist und deren Formatangaben folgt. Wenn also in der CSS für die Klasse “haupt” definiert ist das der Text 12 Punkt gross ist, so wird er auch in dem Bereich so dargestellt.
So funktioniert es auch mit Bildern die in den Text eingesetzt werden. Ihnen werden CSS-Klassen als Formatierung mitgegeben, die z.B. einen Rahmen um das Bild zeigen oder das Bild links “floatend” vom Text darstellen.
Manchmal aber passiert es, dass ein Bild “floatend” am Ende eines Artikels gezeigt wird und es dann in den nächsten Bereich übergeht. Das sieht dann nicht schön aus. Siehe das Bild oben.
Meist wird dabei nämlich der “clear:both;” Befehl vergessen, der den “float:right/left” Befehl zurücksetzt. Dieser muss in den den “float” Befehl folgenden Bereich eingebaut werden. Dann bleibt das Bild schön in seinem Bereich, floated und der nächste Artikel wird sauber abgegrenzt.
Beispiel:
<div class=”haupt”>
<div class=”post”>
<div class=”meta”> Gespeichert am … </div>
<div class=”text”> Der Text des Artikels <img src=”http://www…..” class=”alingleft”> mit floatendem Bild
</div>
</div>
</div>
Die Klasse “alignleft” ist in der css-Datei wie folgt definiert “.alignleft { float:left; }”.
Damit das Bild aber nicht über den Rand dieses Artikels in den nächsten Artikel fliesst, muss in der einschliessenden Ebene, also “<div class=”post”> definiert werdn, dass “float” beendet wird. Das wird in der css-Datei mit dem Befehl “clear:both” gemacht. Also bei der Klasse “post” wird folgendes geschrieben: “.post { clear:both;}”. Damit weiss der Browser, dass das Bild nicht über diese Ebene weiter floaten soll. Sollte das nicht funktionieren, kann man auch noch einen “div”-Bereich extra für “clear:both” einbauen, denn man unter den Bereich, in dem sich das Bild befindet, setzt. Also “<div class=”clear”></div>” ohne Text dazwischen und in der css-Datei “.clear {clear:both;}”. Dann sollte das Ergebnis so aussehen wie hier.
QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit
quelle.de ist der Online – Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet – Shops in Deutschland. Das Online – Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik & Multimedia, Wohnen & Haushalt, Bücher sowie Filme & Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE – Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen – Auszeichnungen (u.a. Newsletter – Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping & Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale – Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).
Zanox erkennt die Zeichen der Zeit
Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online – Vermarktung zwischen Werbekunden – Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.
Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime “Angebot und Nachfrage regelt den Preis” heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die “Rüstkosten” also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.
Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung “Branding”, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch ”Pefromance – Orientierte” Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die ”Pefromance – Orientiert” aufgestellt sind. Weiter lesen »
Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air” sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton – www.kromekat.com – die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.

Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.
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