<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Budget</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/budget/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:43:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Fernsehen]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Games]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[Google TV]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[iTunes]]></category> <category><![CDATA[Kabelgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Medium]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Publikationen]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1988</guid> <description><![CDATA[Nächstes Jahr, also 2011, soll es kommen, das Internet Fernsehen von und mit Google, Sony und Logitech. In zahlreichen Publikationen wurde darüber berichtet. Alle schreiben viel, keiner weiss aber worum es eigentlich geht, oder man schreibt nicht darüber. Die Frage ist doch: &#8220;welches Geschäftsmodell treibt Google an, Internet-Fernsehen vorwärts zu bringen&#8221;? Aus meiner Sicht gibt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-1989" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Acta-Infoquellen1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Nächstes Jahr, also 2011, soll es kommen, das Internet Fernsehen von und mit Google, Sony und Logitech. In zahlreichen Publikationen wurde darüber berichtet. Alle schreiben viel, keiner weiss aber worum es eigentlich geht, oder man schreibt nicht darüber. Die Frage ist doch: &#8220;welches Geschäftsmodell treibt Google an, Internet-Fernsehen vorwärts zu bringen&#8221;? Aus meiner Sicht gibt es dafür folgende Gründe.</p><h2>Filme werden das Internet Medium Nummer 1</h2><p
style="text-align: justify;">Kinos haben in den letzten Jahrzehnten enorme Konkurrenz bekommen. Zuerst kamen Video-Casetten und Recorder, dann DVDs und Player und heute das Internet. Der Filmindustrie wird es in den nächsten Jahren genau so ergehen, wie der Musikindustrie in den letzten Jahren. Tauschplattformen für Filme gibt es jetzt schon genug. Datenträger, Abspielgeräte, Fernseher und Heimkino-Equipment sind zu günstigen Preisen zu haben. Wer will, kann heute schon tagelang Filme konsumieren ohne nur ein Bit an Daten aus den üblichen Chanels zu sehen. Der Markt boomt und Apple hat mit Apple TV und iTunes Shop einen Vertriebskanal geöffnet. Leider sind rechtliche Probleme noch die Hürden die genommen werden müssen. Aber das Konzept ist genial. Über das Internet kann man einen Film zigtausend mal zu super günstigen Preisen verkaufen und nimmt damit noch mehr ein als wenn der Film in allen Kinos der Welt zeitgleich gezeigt würde.<span
id="more-1988"></span></p><p
style="text-align: justify;">Schon jetzt ist das TV nach dem Internet die Informationsquelle Nummer 2, zeigen Studien. Also wird darüber auch Meinung gemacht, Politik sowie Produktmeinung. Das schöne am Fernsehen, gegenüber dem Internet ist, man kann besser steuern, also Menschen in Richtungen bewegen. Und das ist der grösste Vorteil überhaupt. Die Stunden die ein Nutzer vor dem Fernseher verbringt sind heute schon sehr hoch, wenn es mit dem Internet und &#8220;Filme on Demand&#8221; gekoppelt wird, werden sich diese Zahlen verdoppeln. Deshalb wird Fernsehen mit &#8220;Filmen on Demand&#8221; die höchste Präsenz für Menschen in der Zukunft überhaupt besitzen und damit die grösste Werbewirkung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1990" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Logitech_Revue_GoogleTV" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat zusammen mit der Technik für Google TV, der Suchmaschinentechnik, dem grossen Werbenetzwerk und Werbepartnern die besten Voraussetzungen für die Umsetzung eines Geschäftsmodells auf Basis des Fernsehens. Google kann mit seinen Serverkapazitäten beliebig viele Filme zum Download anbieten oder zumindest diese Kapazitäten schnell ausbauen. Die Suchmaschine hilft den richtigen Film zu finden. Über Google Checkout kann man für einen Download bezahlen. Über AdWords kann Werbung sowohl in den Web-TV-Frontends sowie in den Filmen angezeigt werden. Warum hat Google YouTube gekauft und blendet jetzt Werbung in den dortigen Filmen ein? Das war und ist eine Testumgebung für Google TV und Bezahlung durch die Kundschaft.</p><p
style="text-align: justify;">Es fehlen eigentlich nur Komponenten aus dem Social Media Bereich. Was gibt es besseres als einen Film zu sehen, den gerade andere Tausend auch sehen und man schreibt sich dazu gegenseitig. &#8220;Oh hast Du die Szene gesehen&#8221; oder &#8220;gleich kommt er um die Ecke&#8221; &#8211; ich kann es mir jetzt schon lebhaft vorstellen. Twitter zum Film. Kommentare, Witzer und dreckige Bemerkungen am unteren Bildschirmrand, oder wie man will links, rechts oben oder mitten auf dem Bildschirm, über dem laufenden Film.</p><p
style="text-align: justify;">Über PlugIns kann man die Börsenkurse am unteren Rand laufen lassen. Mit einem Klick auf das Menü ruft man Daten und Hintergründe zum Film ab und ab und zu wird Werbung im Film eingeblendet. Je nach dem ob man den vollen Preis gezahlt hat oder &#8220;Low Budget&#8221; guckt.</p><p
style="text-align: justify;">Über die Setop-Box kann man Filme auf Festplatten abspeichern, über eine Hardcodierung besondere Inhalte abrufen, Zusatzprogramme in den Fernseher laden, so wie Apple es mit den Apps heute mit dem iPhone macht.</p><h2>Fernsehsendungen durchsuchen und auffinden, weltweit</h2><p
style="text-align: justify;">Die nächste Revolution die Google TV bietet ist die Möglichkeit Filme, Sendungen und News zu suchen, die man dann als Film ansehen kann. Wie nervig ist es heute in hunderten Programmen den schönen Film für den Abend zu suchen, oder die aktuelle News über den Golf von Mexiko? Die Stärke des Internets ist Daten schnell und einfach zu finden, die Stärke des Fernsehens Filme abspielen zu können. Beides vereint bringt enorme Vorteile. Die popligen Sendungsinformationen über EPG, oder wie das Zeug heisst, gehören dann der Vergangenheit an. Schon jetzt gibt es unendliche Textinformationen über Filme, Nachrichtensendungen und Berichten, sie müssen nur im Internet gespeichert werden und abrufbar sein. Wenn dann diese Daten noch mit dem Film verknüpft werden, wird es die Sensation. Suche alle Filme und Berichte über Schimpansen. Schwups: 10&#8217;200 Ergebnisse. Einschränken auf Deutsch. Schwups: 1&#8217;020 Ergebnisse. Stellen sie sich vor, sie könnten sich so eine ganze Filmdokumentation zu Humphrey Bogart zusammenstellen und auf der Setop-Box speichern. Genial.</p><p
style="text-align: justify;">Was bedeutet das für Politik, Werbung und Industrie. Wenn Google TV die Startseite im TV wird, kann Google dort auch die wichtigen Meldungen platzieren, Werbung zeigen oder Meinungen äussern. Zumindest wird es zu einer der meist beachteten Oberflächen aller Zeiten.</p><h2>Fernsehsendungen werden durch Streaming überall zu sehen sein</h2><p
style="text-align: justify;">Schauen sie im Fernsehen das was sie wollen? Oder beschränkt ihre örtliche Kabelgesellschaft ihre Bandbreite? An der Grenze sagt der Staat was hinüber darf oder nicht? Über das Internet wird es unmöglich sein zu kontrollieren, welche Datenpakete wohin wandern. So wie es heute mit Skype und Tönen geht wird es morgen mit Fernsehsendungen sein. Noch ist das Streaming nicht richtig ausgereift, aber mit Google TV wird sich das mit Sicherheit ändern. Somit wird es ein weitere Geschäftsfeld für Google geben. Die Verbreitung von TV-Streams über das Internet. Entweder bezahlt durch den Sender oder durch Werbung.</p><h2>Sozial-Media und Gaming</h2><p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-1991" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Allensbach1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Der Vorteil am Fernseher ist, dass er so eine einfache Bedienung hat. Fernbedienung ergänzt durch einen Joystick mit Laser, wie bei TV-/Internet-Games bereits üblich, werden die Bedienung der Applikationen am Fernsehen ergänzen. Somit wird es ganz einfach mit einem Partner in Übersee am Fernsehen Tennis zu spielen oder den verborgenen Schatz im Himalaja zu suchen. Aber auch Sozial &#8211; Media wird sich damit revolutionieren. Es fehlt eigentlich nur noch die Spracheingabe und Videokamera. Apropos, natürlich sind Videokonferenzen oder der Videoanruf für viele Leute leichter zu realisieren. Wir wissen die Menschen werden immer älter, die Zahl der Menschen im hohen Alter nimmt zu und die Schwierigkeiten die Technik zu verstehen auch. Eine Fernbedienung kann jedes Kinde verwenden, also auch die Oma, die ihren Enkel mal wieder life sehen will, obwohl er auf der anderen Seite der Erde lebt. All das wird mit einem Internet &#8211; TV leichter möglich. Und, alles was der Mensch leichter bedienen kann nimmt er an. Also wird Internet TV à la Google der Renner.</p><h2>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</h2><p
style="text-align: justify;">Diese Frage müssen sich in Zukunft alle Marketingverantwortlichen stellen. Sicherlich wird Google für die Browser im TV bestimmte Standards voraussetzen. Die aktuelle Entwicklung und Google als Treiber zeigen die Richtung schon auf. &#8220;WebP&#8221; &#8211; soll das JPG &#8211; Format ablösen. Warum, weil Google JPG zu gross ist und nicht verlustfrei komprimieren kann. Das deutet daraufhin, das Google schlanke Webseiten will, die leichter in die Google TV Kapazitäten passen. Warum treibt Google &#8220;html5&#8243; voran? Weil man für Google TV bestimmte Standards braucht die Features ermöglichen die es jetzt noch nicht gibt. Nicht umsonst entwickelt Google auch seinen Browser Chrom schnell weiter. All diese Dinge sind notwendig um im Internet TV zu punkten. Apple hat ganz schnell gemerkt, dass die Kapazitäten für ihren Film-Verkaufs-Chanel das grösste Problem werden würde. Das Apple &#8211; Konzept war zwar schon ganz gut, aber der die bessere Gesamtlösung hat wird die Nase vorne haben. Vor dem Hintergrund sind auch Google Aktivitäten im Zusammenhang mit Mobile &#8211; Devises zu sehen. Nicht nur das man dort einen Fuss in die Tür bekommen will, nein auch dort müssen Apps sehr schlank sein. So kann man Synergien nutzen.</p><h2>Fazit</h2><p
style="text-align: justify;">Ich habe hier, die aus meiner Sicht, wichtigsten Geschäftsbereiche aufgeführt, die Google und andere vorwärts treiben um einer der ersten auf dem Markt des Internet-TVs zu sein. Ich glaube sie sind nicht realitätsfern. Alle Werbung treibenden Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass man dafür Konzepte und Applikationen entwickeln muss um ganz weit vorne dabei zu sein. Und das wird schnell gehen müssen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Themen Links</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/">http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/</a></p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/ist-ihre-internetlosung-google-tv-konform/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[Datensammlung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Google Web-Master]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Laufzeitparameter]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Outsourcen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1951</guid> <description><![CDATA[Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.</p><p
style="text-align: justify;">Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-1951"></span>Die Arbeiten an Google AdWords, also die „Google Adwords Services“ kosten natürlich etwas. Entweder die Arbeiten werden an eine externe Agentur vergeben oder sie werden im Haus gemacht. In diesem Artikel, möchte ich darauf eingehen was es für Gründe gibt, die Arbeiten im Haus oder von externen Partnern durchführen zu lassen.</p><h2><strong>Was sind  Google AdWords Services</strong></h2><p
style="text-align: justify;">Kurz, zuerst, was sind „Google AdWords Services“. Zur Schaltung von Anzeigen im Internet mittels Google AdWords müssen verschiedene Aufgaben durchgeführt werden. Diese Arbeiten kann man als „Google AdWords Services„ bezeichnen.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Arbeiten gehen bei „uns“ mit der Erstellung eines Konzeptes für die Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen des Kunden über AdWords los. Liegen bereits Kampagnen vor, so erstellen wir ein Optimierungskonzept dafür.</p><p
style="text-align: justify;">Bei anderen Agenturen und im einfachsten Fall starten manche mit dem Anlegen eines Kontos in AdWords gefolgt vom Erstellen der Anzeigentexte und der Suche nach den Keywords, u.s.w.</p><p
style="text-align: justify;">Wir gliedern diese Arbeiten jedoch wie folgt und möchten uns damit auch von anderen unterscheiden:</p><ul><li>Abklärung und Definition – Abklärung und Definition der Ziele und Wünsche des Kunden, inkl. Perioden und Möglichkeiten (Budget)</li><li>Recherche &#8211; Analyse des Marktes sowie der Konkurrenten und ihrer Keywords</li><li>Konzept &#8211; Erstellung eines Konzeptes für AdWords Anzeigen inkl. Zielgruppe, Anspracheart, Motivationsebene etc.</li><li>Strukturierung – Ableitung der Kampagnen, Anzeigengruppen, sowie aller erforderlicher Parameter für die Anzeigenschaltung aus dem Konzept, inkl. erster Keywords und dem Budget</li><li>Kontrollschleife – Vergleich der Ergebnisse aus den ersten Arbeiten mit den Zielen des Unternehmens – sprich Diskussion und Genehmigung</li><li>Konto erstellen &#8211; Anlegen eines AdWords – Kontos unter Berücksichtigung der erarbeiteten Parameter</li><li>Kampagnen &amp; Anzeigengruppen – Anlegen der Kampagnen und Anzeigengruppen inkl. Testumgebungen und Umgebungen für empirische Analysen</li><li>Keywords – Ergänzung der Keyword-Recherche aus der Recherche und Feinanalyse weiterer Keywords</li><li>Laufzeitparameter – Festlegen und einstellen der ersten Laufzeitparameter, wie CPC, Regionen, Sprache etc. mit Hinblick auf spätere Optimierung</li><li>Datensammlung – Anzeigen starten und Datensammlung für eine erste Periode abwarten und beobachten</li><li>Datenanalyse – Analyse der Google AdWords / Google Analytics und Google Web-Master – Daten, sowie der Ergebnisse beim Kunden (Conversion, Umsatz, Anfragen, etc.)</li><li>Optimierung – Optimierung der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords auf Basis der Datenanalyse</li><li>Anpassung – Anpassung des Konzepts und Laufzeitparameter je nach Ergebnissen aus den letzten drei Punkten</li><li>Routine – Die letzten vier Punkte werden im monatlichen Rhythmus durchgeführt und so die Kampagnen immer weiter zu einem Ziel-Optimum geführt</li><li>Quartalscheck – Nach drei Monaten wird das Konzept, Ziele und Wünsche mit den aktuellen Ergebnissen verglichen und die Kampagnen angepasst</li></ul><p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eines der wenigen Marketing-Tools mit dem man tatsächliche Erfolge messen kann. In manchen Darstellungen wird dabei ein bisschen übertrieben, jedoch können mit AdWords auf einer gewissen Ebene Ausgaben mit Einnahmen konkret verglichen werden und, ein weiterer Vorteil, die Einnahmen liegen dabei zeitnah zu den Ausgaben. Das geht bei gedruckten Anzeigen in Zeitungen z.B. nicht. Der Umsatz im Internet wird über AdWords just in dem Moment gemacht in dem kurz vorher auf die Anzeige geklickt wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Eine kleine Pension, die nur ein paar Übernachtungsgäste sucht, und Google AdWords – Anzeigen schaltet, interessieren tiefgreifende Arbeiten daran nicht. Denn sie kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Das ist richtig und auch gut so.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Unternehmen jedoch komplexe Produkte mit einem breiten Sortiment im Internet verkaufen möchte, dann ist meist die Bereitschaft für ein höheres Budget aber auch zu einer professionelleren Bearbeitung der Aufgaben rund um das Management des Google AdWords Accounts gegeben. Auf diese beziehen wir uns hier.</p><p
style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, macht ein solches Unternehmen die Arbeiten im Haus selber oder vergibt sie sie an externe Agenturen. Dazu haben wir hier ein paar Fragen und Denkansätze aufgeführt. Vergleichen und entscheiden können Sie danach gerne selber.</p><ol><li
style="text-align: justify;"><strong>Komplexität unterschätzen</strong> – Man kann wenig und viel mit AdWords erreichen und die Komplexität, vor allem bei kontinuierlicher Nutzung, wird grösser. Fast täglich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten hinzu. In dem sie diese Komplexität unterschätzen und nur halbe Sachen machen, beschneiden sie sich ihrer Möglichkeiten mit AdWords erfolgreich zu sein.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Know-How Aufbau</strong> – Alle Themen um die Vermarktung im Internet unterliegen einem schnellen Wandel. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Unternehmen, die selber nicht ständig mit der Vermarktung im Internet zu tun haben, verschwenden ihre Ressourcen, wenn sie also Know-How für AdWords aufbauen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte nutzen</strong> – AdWords Agenturen betreuen viele Kampagnen und lernen aus der einen für die andere Kampagne. Diesen Vorteil können sie als Kunde nutzen. Machen sie nicht die Fehler die andere bereits vor Jahren gemacht haben.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei Leistung &amp; Kosten</strong> – Wer AdWords Arbeiten im Haus erledigen lässt, kann die Kosten für diese Leistung nicht klar eingrenzen. Nur sehr grosse Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter ausschliesslich für die AdWords Betreuung. Alle anderen erledigen zusätzlich andere Arbeiten. Somit gibt es keine Transparenz für die Arbeiten an AdWords. Mit einer externen Agentur – spezialisiert auf AdWords – haben sie klare Übersicht.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Fixkosten &amp; Kapitalbindung</strong> – Mitarbeiter einstellen für AdWords, bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung. Sie müssen entweder erst das Know-How erarbeiten oder sie kaufen Profis teurer ein. In beiden Fällen stecken sie erst einmal Geld in den Aufbau anstatt in den Erfolg. Bei externen Agenturen starten sie gleich bei Produktivität und sparen hohe Fixkosten und haben keine Kapitalbindung.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Risiken minimieren</strong> – In dem Sie Mitarbeiter für diese Aufgabe beschäftigen, erhöhen sie das Risiko am Markt vorbei zu operieren und binden sich gleichzeitig an hohe Fixkosten. Mit einem externen Partner können Sie Erfolgsmodelle vereinbaren und kurzfristige Kündigungszeiten. Risiken lassen sich hiermit minimieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kerngeschäft optimiere</strong>n – In dem Sie Arbeiten, die nicht ihr Kerngeschäft sind, nach Extern vergeben, stärken sie Ihr Kerngeschäft. Sie können sich auf das was sie können besser konzentrieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Qualität steigern</strong> – Externe Partner, die sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, erfüllen höhere Qualitätsmassstäbe.  Das wurde in Studien bewiesen. Schon, weil auf Google AdWords spezialisiert Agenturen, von mehreren Kunden beurteilt werden, streben sie eine hohe Qualität ihrer Arbeit an.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Viele Argumente die als Nachteile für das Outsourcing von Arbeiten aufgeführt werden, zählen bei AdWords fast nicht. Das Risiko liegt bei der Agentur und der Vorteil und Erfolg beim Kunden.<br
/> Beispiele aus unserem Umfeld zeigen, Firmen die Ihre eigenen „Google AdWords Services“ betreiben, laufen damit schlechter, als Firmen die z.B. unseren Dienst in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die richtige Agenturvergütung für Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:33:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Agenturvergütung]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Willen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1943</guid> <description><![CDATA[Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln? Direkte Kosten für Google AdWords Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln?</strong></h2><h3><strong>Direkte Kosten für Google AdWords</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. <span
id="more-1943"></span></p><ol><li>Anzeigen werden im Google AdWords Netzwerk zu den voreingestellten und passenden Keywords gezeigt</li><li>Eine Suche in Google Search zu &#8220;Babywindel&#8221; zeigt dazu organische Suchergebnisse an, eben aber auch Anzeigen durch AdWords bei denen das Keyword &#8220;Babywindel&#8221; eingestellt ist</li><li>Für einen Klick auf eine Anzeige, die zu dem Suchbegriff angezeigt wird, bieten viele Teilnehmer im Google AdWords Netzwerk CPCs (Kosten pro Klick) an</li><li>Die Höhe des Preises für den Klick wird dabei von Google AdWords in einer Art Versteigerung gerade in dem Moment in der die Suche passiert berechnet</li><li>Abhängig von dem max. CPC den ein Kunde bereit ist zu zahlen, der Höhe des Tagesbudget und was davon bereits verbraucht wurde sowie die Anzahl und Preise der Mitbewerber, wird ein individueller Klickpreis berechnet (vereinfachte Darstellung)</li><li>Google garantiert dabei, dass immer der möglichst niedrige Preis für einen Klick berechnet wird</li><li>Abhängig von der Höhe des errechneten Klickpreises erscheint die Anzeige nun weiter oben oder weiter unten neben oder über den Suchergebnissen</li><li>Erst wenn nun der Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, wird in diesem Moment diesem Kunden der Preis für den Klick berechnet, sonst nicht</li><li>Alle anderen Einblendungen der Anzeige sind kostenfrei</li></ol><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Kunde(a) schaltet bei Google AdWords eine Anzeige &#8220;Babywindeln günstig&#8221;. Er ist bereit für einen Klick auf die Anzeige und Weiterleitung auf seine Webseite max. 1.50 CHF zu bezahlen. Zu der Anzeige hat er mehrere Keywords eingegeben, bei der die Anzeige gezeigt werden soll, z.B. &#8220;Babywindel&#8221;. Andere Mitbewerber bieten auch für dieses Keyword und wollen, dass ihre Anzeige auch zu dem Keyword gezeigt wird. Einer bietet max. 3.00 CHF (1), einer 1.20 CHF(2) und ein weitere 0.80 CHF(3). Google berechnet nun: Der erste(1) hat sein Tagesbudget heute schon verbraucht, also kommen die 3.00 CHF nicht mit in das Gebot und die Anzeige wird nicht angezeigt. Nummer zwei(2) und drei(3) sind aktiv und werden gezeigt. Dann wird die Anzeige mit dem Gebot für 1.50 CHF ganz oben gezeigt, die mit 1.20 CHF darunter und die mit 0.80 CHF ganz unten. In der Reihenfolge der Höhe der Gebote. Klickt nun jemand auf die oberste Anzeige mit dem Gebot 1.50 CHF werden dem Kunden(a) aber nicht 1.50 CHF in Rechnung gestellt, sondern nur 1.21 CHF, ein Rappen mehr als der Nächstbietende mit 1.20 CHF. Würde der Klick auf die zweite Anzeige(2) erfolgen, würde nur dem Mitbewerber(2) ein Preis von 0.81 CHF berechnet, da der Nächstbietende nur 0.80 CHF bietet. Somit wird sichergestellt, dass immer der nächst günstigste Preis für einen Klick bezahlt wird. Einen Preis gleich Null gibt es nicht, eine Untergrenze des Preises wird durch Google festgelegt.</p><p
style="text-align: justify;">Im Normalfall legt der Anzeigenkunde in Google AdWords ein Monatsbudget fest, überträgt den Betrag in das Konto und nimmt seine Einstellungen vor und lässt die Anzeigen laufen. Danach überprüft er regelmässig die Leistung der Anzeigen und optimiert die Einstellungen. Wie viele Klicks bekomme ich mit wie viel Budget und max. Kosten pro Klick? Welche Keywords und Anzeigentexte funktionieren gut? Welche Regionen funktionieren gut? Das kann man sehr komplex machen, bis hin zur Conversion &#8211; Optimierung (welche Klicks führen tatsächlich zu einem Verkauf eines Produktes) pro Keyword und verkauftem Artikel, oder auch grob. Mein Tipp für Anfänger. Starten sie einfach mit einem monatlichen Budget, welches ihnen nicht wehtut z.B. 500 CHF, testen sie dann, erwarten sie keine Wunder und seien sie nicht ungeduldig. Man sollte mindestens drei Monate Testphase in Betracht ziehen. Arbeiten sie sich in die diversen Online-Hilfen von Google ein, nach drei Monaten sollten sie das System einigermassen beherrschen. Kommen sie damit nicht klar oder ist ihnen ihre Zeit dafür zu kostbar, wenden sie sich an eine der vielen Agenturen die es dafür gibt.</p><p
style="text-align: justify;">In grossen Konzernen werden ganze Abteilungen damit beschäftigt diese Optimierung ständig vorzunehmen. Bei KMUs macht es oft der Chef selber oder eine externe Agentur. Wobei wir bei dem zweiten Kostenblock wären, der für die Anzeigenschaltung von Google AdWords notwendig ist. Die Google AdWords Dienstleistung oder Service. Das sind all die Arbeiten die gemacht werden müssen um die Anzeigen bei Google AdWords zum laufen zu bringen. Konto einrichten, Keywords und Anzeigentexte suchen, auswählen und eingeben. Alle Einstellungen vornehmen und dann regelmässig optimieren. Oft möchten kleinere aber auch grosse Unternehmen, nachdem sie die ersten Versuche mit Google AdWords selber gemacht haben, diese Arbeiten an einen Profi übergeben. Dabei stellt sich die Frage, was darf dieser kosten? Übrigens, wer es selber macht, dem kostet es seine Zeit und auch die kann man kalkulieren.</p><h3><strong>Indirekte Kosten für Google AdWords &#8211; oft Geld zum Fenster hinaus geblasen</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Für die Bearbeitung eines Google AdWords Kontos werden von Agenturen die unterschiedlichsten Kosten verlangt und die unterschiedlichsten Leistungen versprochen. Die Bandbreite dabei ist riesig gross, auch was die Qualität angeht. Oft werden diese Arbeiten von Werbeagenturen mit übernommen, bei denen die bearbeitenden Mitarbeiter oft keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben &#8211; sondern auf Werbung fixiert sind. In der Branche wird aber gleichzeitig mit Begriffen aus der Betriebswirtschaft und dem Controlling nur so um sich geworfen. ROI, Cash-Flow, Gewinnmaximierung um nur ein paar Begriffe zu nennen. Fragen sie mal die Leute, die tatsächlich die Google AdWords Optimierung für sie vornehmen, wie viel Berufserfahrung sie im Controlling oder der Betriebswirtschaft und welches Studium sie abgeschlossen haben. Selbst bei Google AdWords werden Begriffe verwendet, die Verwirrung in dieser Hinsicht stiften können. Dennoch halte ich die betriebswirtschaftliche Betrachtung und den Einsatz von Controlling-Methoden gerade bei Google AdWords für sinnvoll. Es ist eines der wenigen Tools im Marketing bei dem man tatsächlich sehr zeitnah, relativ genau den echten Erfolg messen und sofort gegensteuern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Das was in diesem Zusammenhang oft als ROI bezeichnet wird, ist höchstens und nichts anderes als das Verhältnis zwischen Einnahmen durch AdWords  im Verhältnis zu Werbeausgaben für AdWords &#8211; also ROAS, da tatsächliche Kosten nicht auf die Ebene Produkt, Anzeige und Kosten für ein Keyword herunter gebrochen werden können, noch alle anderen Kosten die zur Berechnung des ROI notwendig wären damit verglichen werden können. Das wäre ja schön, ist aber vollkommen unrealistisch. In vielen Agenturen wird so getan, als ob diese Dinge möglich wären und stecken viel Arbeit, die der Kunde bezahlt, dort hinein.</p><h4><strong>Agenturvergütung im Prozentsatz zum Budget = Budget Maximierung</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Die angebliche betriebswirtschaftliche Betrachtung wird dann oft durch die Berechnung der Agenturvergütung kolportiert. Was man durch die angeblich &#8220;high-sofisticated&#8221; betriebswirtschaftliche Bearbeitung einspart, wird dann durch die Nicht-Beachtung der Vergütung wieder zum Fenster hinaus geblasen. Da gibt es doch tatsächlich Agenturen, die eine Agenturvergütung im Prozentsatz vom eingesetzten Budget bekommen. Also z.B. 15 % vom Budget von 100&#8217;000 CHF = 15&#8217;000 CHF pro Monat. Wie dumm ist das denn? Es ist ja klar, das solche Agenturen das Budget nach oben Maximieren, weil sie daraus einen Vorteil haben. Je höher das Budget, je höher die Vergütung. Dabei hat man sogar noch den Vorteil, dass man sich bei der eigentlichen Arbeit weniger Mühe geben muss &#8211; da man ja mit schlechten Zahlen noch mehr Budget herausholen kann.</p><h4><strong>Flat Rate = Rente zum ausruhen</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Einige Agenturen werden nach einer Flat-Rate, also einer Pauschale pro Monat für die Arbeiten mit Google AdWords bezahlt. Dabei vermisse ich den Leistungsanreiz mit dem eingesetzten Kapital mehr zu erreichen. Gerade Google AdWords lässt sich gut verwenden um die Leistung bei gleichem Budget zu erhöhen. Beispiel aus meinem Kundenkreis, Umsatz in einem Jahr verdoppelt, bei gleichem Budget für AdWords. Kunden sollten darauf achten, dass es einen Leistungsanreiz dabei gibt, denn die Materie rund um Google AdWords steht nicht still. Fast täglich ändern sich Parameter, kommen neue Tools hinzu oder werden alte verändert. Wer dann keine Motivation hat, weiter mit zu machen steht schnell auf dem Abstellgleis und der Kunde damit auch. Ob hoch oder niedrig, eine Pauschale ist so oder so kein Anreiz mehr zu tun.</p><h4>Umsatzprovision = garantiert keine höhere Performance des Budgets</h4><p
style="text-align: justify;">Andere Agenturen werden nach einer Umsatzprovision bezahlt. Also an den tatsächlich realisierten Umsätzen die durch die Schaltung von AdWords erreicht wird. Die Werte die dabei erzielt werden sind zum einen für die Agenturen so üppig, dass sie schon dadurch leben können und der Betrag liegt oft weit über dem was für AdWords ausgegeben wird. Eine Budget-Optimierung ist das Gegenteil. Einen interessanten Artikel dazu haben <a
href="http://seo.de/3884/google-adwords-und-die-brandkeys/">Bianca Jacobi &amp; Tobias Schwarz</a> geschrieben. Eigentlich in einem anderen Zusammenhang, aber es wird ersichtlich wie es aktuell aussieht. Auch bei diesem Modell wird die Agentur auf höhere Budgets drängen, da sie davon profitieren kann.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Kombination von Flat Rate und Provision auf die Cash-Flow &#8211; Veränderung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eine vernünftige Regelung ist wohl die Kombination einer Flat-Rate, die abhängig von einem Budget errechnet wird, plus einer positiven wie negativen Provision auf die Cash-Flow-Veränderung. Die Pauschale sichert die Leistungsbereitschaft der Agentur und die Provision &#8211; positiv wie negativ &#8211; den Leistungswillen. Dieses Modell eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen bzw. die die kaum Branding, also Imagewerbung über AdWords betreiben.</p><p
style="text-align: justify;">Beispiel:</p><ul><li>Monatsbudget 1: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 1 Monat: 50&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 40&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 80 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 1. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li><strong>Gesamt 1&#8217;500 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 2: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 2 Monat: 55&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 45&#8217;000 CHF = plus 5&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 82 % * 30 % = 24.6 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 2. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li>Cash-Flow - Agenturvergütung 2. Monat zur Umsatzveränderung: 24.6 % = 1&#8217;230 CHF</li><li><strong>Gesamt 2&#8217;730 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 3: 8&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 3 Monat: 60&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 52&#8217;000 CHF = plus 7&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 87 % * 30 % = 26.1 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;200 CHF</li><li>Cash-Flow &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zur Umsatzveränderung: 26.1 % = 1&#8217;827 CHF</li><li><strong>Gesamt 3&#8217;027 CHF</strong></li><li>etc.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Reduzierung des Budgets erhöht die Belohnung des Umsatzzuwachses. Die Cash-Flow Vergütung wird aus dem Verhältnis zwischen netto Einnahmen zum Umsatz multipliziert mit einem Faktor berechnet. Mit diesem wird eine Provision von der Umsatzveränderung ermittelt. Der Flat-Rate Anteil zum Budget bleibt prozentual gleich. Die Agentur hat damit sowohl einen Anreiz das Budget im Verhältnis zu den Einnahmen niedrig zu halten, wie dazu beizutragen höheren Umsatz zu erwirtschaften. Die Flat-Rate kann am Anfang des Monats und die Cash-Flow-Vergütung am Ende des Monats bezahlt werden, dann wird es auch für kleinere Agenturen leichter die Fixkosten zu decken und die Leistung rückwirkend belohnt. Ich halte diese Methode für die geeignetste um Agenturen für die Arbeit mit AdWords zu entlohnen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Alle Angaben zu Zahlen hier im Artikel sind natürlich vollkommen fiktiv und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Realitätsnähe.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 May 2010 13:57:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsrechner]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1629</guid> <description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie? Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen. Der erste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie?</p><p>Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.</p><p
style="float: left; padding-right: 10px;"><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
gd_ad_affiliate = "1";
gd_ad_language = "de";
gd_ad_max_num_ads = "3";
gd_ad_source = "p";
gd_ad_products = "1478";
gd_ad_search = "0";
gd_ad_logo = "1";
gd_ad_type = "tmp";
gd_ad_dir = "v";
gd_ad_width = 140;
gd_ad_height = 200;
gd_ad_frameborder = 4;
gd_color_border = "ffffff";
gd_color_bg = "E7EAD8";
gd_color_link = "333399";
gd_color_url = "444444";
gd_color_text = "000000";
// ]]&gt;</script><br
/> <script src="http://www.gdigest.com/ad/gd_ads_v2.js" type="text/javascript"></script></p><p>Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.</p><p>Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens &#8211; bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.</p><p>Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Hotelier]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbenetzwerke]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbung]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Netzwerkunternehmen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Relevanz]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenseiten]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1516</guid> <description><![CDATA[Internet Werbung - wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht "einfach" erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p><p
style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span
id="more-1516"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p><p
style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p><p
style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p><p
style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p><p
style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Downloads</title><link>http://www.gh-consulting.net/downloads/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/downloads/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:00:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsrechner]]></category> <category><![CDATA[estore]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/downloads/</guid> <description><![CDATA[<script type="text/javascript">jQuery(document).ready(function($) {
$(function() {
  $('.error').hide();
  $(".button").click(function() {
		// validate and process form
		// first hide any error messages
    $('.error').hide();
	  var name = $("input#name").val();
		if (name == "") {
      $("label#name_error").show();
      $("input#name").focus();
      return false;
    }
		var email = $("input#email").val();
		if (email == "") {
      $("label#email_error").show();
      $("input#email").focus();
      return false;
    }
		var prod_id = $("input#free_download_product_id").val();
		var dataString = 'name='+ name + '&email=' + email + '&prod_id=' + prod_id;
		//alert (dataString);return false;
        var process_script_url = 'http://www.gh-consulting.net/wp-content/plugins/wp-cart-for-digital-products' + '/ajax_process_download.php';
		$.ajax({
      type: "POST",
      url: process_script_url,
      data: dataString,
      success: function() {
        $('.free_download_form').html("<div class='message'></div>");
        $('.message').html("<h4>Email sent!</h4>")
        .append("<p>Please check your inbox for the download link.</p>")
        .hide()
        .fadeIn(1500, function() {
          $('.message').append("<img id='checkmark' src='http://www.gh-consulting.net/wp-content/plugins/wp-cart-for-digital-products/images/check.png' />");
        });
      }
     });
    return false;
	});
});
});</script> Hier finden Sie interessante Dateien zum Download Eigene Artikel oder SEO-Tools Die wichtigsten SEO Massnahmen (PDF, 7 Seiten) &#8211; Es werden sieben wichtige Punkte zur Optimierung ihrer Webseite detailliert beschrieben. Auch für Laien verständlich. Sie erhalten diese PDF-Datei, wenn Sie in unten stehendes Formular Ihren Namen und Ihre Email-Adresse eingeben. Sie erhalten dann eine Email [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">jQuery(document).ready(function($) {
$(function() {
  $('.error').hide();
  $(".button").click(function() {
		// validate and process form
		// first hide any error messages
    $('.error').hide();
	  var name = $("input#name").val();
		if (name == "") {
      $("label#name_error").show();
      $("input#name").focus();
      return false;
    }
		var email = $("input#email").val();
		if (email == "") {
      $("label#email_error").show();
      $("input#email").focus();
      return false;
    }
		var prod_id = $("input#free_download_product_id").val();
		var dataString = 'name='+ name + '&email=' + email + '&prod_id=' + prod_id;
		//alert (dataString);return false;
        var process_script_url = 'http://www.gh-consulting.net/wp-content/plugins/wp-cart-for-digital-products' + '/ajax_process_download.php';
		$.ajax({
      type: "POST",
      url: process_script_url,
      data: dataString,
      success: function() {
        $('.free_download_form').html("<div class='message'></div>");
        $('.message').html("<h4>Email sent!</h4>")
        .append("<p>Please check your inbox for the download link.</p>")
        .hide()
        .fadeIn(1500, function() {
          $('.message').append("<img id='checkmark' src='http://www.gh-consulting.net/wp-content/plugins/wp-cart-for-digital-products/images/check.png' />");
        });
      }
     });
    return false;
	});
});
});</script> <p>Hier finden Sie interessante Dateien zum Download</p><h2>Eigene Artikel oder SEO-Tools</h2><p><strong>Die wichtigsten SEO Massnahmen (PDF, 7 Seiten)</strong> &#8211; Es werden sieben wichtige Punkte zur Optimierung ihrer Webseite detailliert beschrieben. Auch für Laien verständlich.<br
/> <em>Sie erhalten diese PDF-Datei, wenn Sie in unten stehendes Formular Ihren Namen und Ihre Email-Adresse eingeben. Sie erhalten dann eine Email mit dem Download-Link.</em></p><p><div
class="free_download_form"><form
name="free_download" method="post" action=""> <label
for="name" id="name_label">Name: </label><br
/> <input
type="text" name="name" id="name" value="" class="eStore_text_input" /> <br
/><label
class="error" for="name" id="name_error">This field is required.<br
/></label> <label
for="email" id="email_label">Email: </label><br
/> <input
type="text" name="email" id="email" value="" class="eStore_text_input" /> <br
/><label
class="error" for="email" id="email_error">This field is required.<br
/></label> <input
type="hidden" name="free_download_product_id" id="free_download_product_id" value="1" /> <input
type="image" name="submit" class="button" id="submit_btn" alt ="Download" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/themes/gh-consulting/images/download_icon.gif" /></form></div></p><h2><strong>Google AdWords Erfolgsgeschichten</strong></h2><h3>Thema &#8220;Lokale Anzeigen&#8221;</h3><ul><li>Aqua Dome &#8211; Tirol Therme Längenfeld &#8211; 35 % Conversion (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/aquadome.pdf">aquadome</a>)</li><li>SmartWayRepair &#8211; intelligente Autoreparatur &#8211; 300 neue Kunden (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/smartwayrepair.pdf">smartwayrepair</a>)</li><li>Karins Frische Kiste &#8211; Obst &#8211; und Gemüseservice &#8211; Verdreifachung des Kundenstamms (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/frischekiste.pdf">frischekiste</a>)</li><li>Apo-Rot Apotheke &#8211; Arzneimittel per Internet &#8211; 300&#8217;000 Kunden werden informiert (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/aporot.pdf">aporot</a>)</li></ul><h3>Thema &#8220;Display Anzeigen&#8221;</h3><ul><li>Webasto &#8211; Standheizungen und mehr &#8211; Video-Clip generiert 70&#8217;000 PIs (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/webasto.pdf">webasto</a>)</li><li>data-inside GmbH &#8211; Innovativ werben mit Gadget-Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/datainside.pdf">datainside</a>)</li><li>upjers com &#8211; Browser &#8211; Game Plattform &#8211; vom Hobby zum Beruf (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/upjers.pdf">upjers</a>)</li></ul><h3>Thema &#8220;Content Anzeigen&#8221;</h3><ul><li>mycare.de &#8211; das Gesundheitskaufhaus &#8211; 44 % Steigerung (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/mycare.pdf">mycare</a>)</li><li>StayFriends.de &#8211; Hohe Recihweite mit Content-Werbenetzwerk (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/stayfriends.pdf">stayfriends</a>)</li><li>myfactory.com - 600 neue Kunden in 5 Monaten (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/myfactory.pdf">myfactory</a>)</li><li>Globetrotter - führende Anbieter für Outdoorbedarf in Europa (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/globetrotter.pdf">globetrotter</a>)</li><li>fonic &#8211; 4.9 Mio. Page Impressions (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/fonic.pdf">fonic</a>)</li><li>AirBerlin - Impressions im oberen siebenstelligen Bereich (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/airberlin.pdf">airberlin</a>)</li></ul><h3>Thema &#8220;AdWords Optimieren&#8221;</h3><ul><li>Verbessern Sie Ihre Kampagnenleistung (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/google_adwords_optimierung.pdf">google_adwords_optimierung</a>)</li></ul><h3>Thema &#8220;AdWords Werbeformate&#8221;</h3><ul><li>Google AdWords Anzeigenformate (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/google_anzeigenformate.pdf">google_anzeigenformate</a>)</li><li>Google AdWords Such-Werbenetzwerk (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/das_google_suchwerbenetzwerk.pdf">das_google_suchwerbenetzwerk</a>)</li><li>Google AdWords eigenes Werbenetzwerk (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/google_netzwerk.pdf">google_netzwerk</a>)</li><li>Google AdWords Lokale Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/lokale_anzeigen.pdf">lokale_anzeigen</a>)</li><li>Google AdWords Image Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/image_anzeigen.pdf">image_anzeigen</a>)</li><li>Google AdWords Handy Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/handy_anzeigen.pdf">handy_anzeigen</a>)</li><li>Google AdWords Gadget Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/gadget_anzeigen.pdf">gadget_anzeigen</a></li><li>Google AdWords Video Anzeigen (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/click_to_play_video_anzeigen.pdf">click_to_play_video_anzeigen</a>)</li></ul><h3>Thema &#8220;AdWords Werbestrategien&#8221;</h3><ul><li>Google AdWords Mediamix &#8211; Studie Karstadt (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/studie_karstadt_mediamix1.pdf">studie_karstadt_mediamix</a>)</li><li>Google AdWords Umfragen &#8211; Studie Infratest (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/studie_tns_infratest.pdf">studie_tns_infratest</a>)</li><li>Google AdWords Vergleich &#8211; Studie Paid vs. Organic (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/paidvsorganic_studie.pdf">paidvsorganic_studie</a>)</li><li>Google AdWords Markenbildung &#8211; Studie (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/markenbildung_de.pdf">markenbildung_de</a>)</li></ul><h3>Google AdWords Erfolgsrechner</h3><ul><li>Excel Datei zur Berechnung eines Tagesbudget für Adwords (PDF: <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/AdWordsErfolgsrechnung.pdf">AdWordsErfolgsrechnung</a>)</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/downloads/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Applikationen]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[commerce]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[eshop]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internetshop]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Onlineshop]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[w3c]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1176</guid> <description><![CDATA[Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung. Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.mint-pro.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hand-fans.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.red-rag.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p><p
style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p><p
style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p><p
style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die besten AdWords und Keyword &#8211; Tipps 01</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:08:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[scuol]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1070</guid> <description><![CDATA[Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense &#8211; Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die &#8220;Korrektur der Klickqualität&#8221; wird wieder gutgeschrieben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) &#8211; Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. &#8220;Oft&#8221; deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann.<span
id="more-1070"></span></p><p
style="text-align: justify;">Wenn das so einfach ist hätte wohl jeder Erfolg damit. Naturgemäss ist es so, dass man eine Menge Know-How benötigt um 100 Prozent Leistung mit AdWords erreicht. Der Vorteil ist aber, schon mit einem mittleren Know-How kann man 80 bis 90 % Leistung erreichen. Ich beschäftige mich bei der Betreuung meiner Kunden mit den 100 Prozent. Wer meine Leistung nicht in Anspruch nehmen will, dem möchte ich aber trotzdem helfen, damit er das System &#8220;gut&#8221; nutzen kann. Deshalb hier meine &#8220;ultimativen&#8221; AdWords und Keywords &#8211; Tipps.</p><p
style="text-align: justify;">1. Je besser Keywords im Anzeigentext der Google Anzeigen, Keywords die Anzeigenschaltungen auslösen und Keywords die dann in der Landingpage vorkommen übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Anzeige an einer höheren Position und bei der entsprechenden Suchabfrage im Google Suchmaschinennetzwerk gezeigt und angeklickt wird. Passen Sie Ihre Anzeigen und Keywords auf die Texte in Ihrer Landingpage optimal an. Diese Übereinstimmung ist wichtiger als eine hohe Position.</p><p
style="text-align: justify;">2. Laut Google Studien werden bis zu 80 % &#8220;neue&#8221; Kombinationen aus Keywords und &#8220;neue&#8221; Keywords gesucht. Das heisst also, Begriffe und Kombinationen die vorher so oder nicht in der Kombination gesucht wurden, werden auf einmal so gesucht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Keywords, Anzeigentexte und Webseitentexte möglichst ständig anpassen. Das ist schwierig aber nicht unmöglich. Auch wenn Sie einen Online-Shop haben und die Produktbeschreibungen nicht ständig ändern wollen, können Sie zusätzlich einen Blog oder eine Content-Seite erstellen in dem Sie immer über die neusten Trends berichten und damit auch die neusten Keywords und Kombinationen daraus verwenden. Ihre AdWords Anzeigen und Keywords sollten Sie sowieso regelmässig ändern und anpassen.</p><p
style="text-align: justify;">3. Mit zunehmender Erfahrung der Internetnutzer wird immer häufiger nach Keyword &#8211; Kombinationen bis hin zu ganzen Fragesätzen gesucht. &#8220;Wie baue ich ein Haus&#8221; ist eine typische Frage die so bei Google eingegeben wird. Diesen String (Wortkombination) nennt man im Fachjargon auch &#8220;Long Tail&#8221; (langer Schwanz an Keywords). Das Gegenteil ist der &#8220;Short Head&#8221;, also ein einzelnes Keyword wie &#8220;Auto&#8221;. Der wesentliche unterschied ist, dass für den &#8220;Long Tail&#8221; viel weniger an Klickpreis bezahlt werden muss, als für ein &#8220;Short Head&#8221; &#8211; Keyword. Suchen Sie also nach &#8220;Long Tail&#8221; &#8211; Keyword &#8211; Kombinationen die mit Ihrem Anzeigentext und Text in der Webseite vorkommen &#8211; und verwenden Sie diese. Das ist billiger und die Wahrscheinlichkeit das ein wirklicher Interessent auf Ihre Seite kommt so grösser.</p><p
style="text-align: justify;">4. Lassen Sie sich nicht durch Betriebsblindheit bei der Suche nach Keywords blenden. Jemand der sich für Skier interessiert wird sicher auch Skikleidung benötigen, eine Sonnenbrille, Sonnenkrem, ein Hotel, eine Zugfahrt, vielleicht sogar einen Flug. Wenn nötig machen Sie mit Ihren Freunden am Stammtisch ein kleines Brainstorming &#8211; Spiel und notieren sich die möglichen und scheinbar unmöglichen Begriffe und Kombinationen daraus. Sie werden erstaunt sein, auf welche Zusammenhänge ihre Freunde oder Verwandten kommen können. Wiederholen Sie diese Spiele mit anderen regelmässig.</p><p
style="text-align: justify;">5. Es ist eine Binsenweisheit, dass die erste Position einer Suchergebnisseite die besten Klickraten bzw. den grössten Erfolg ergibt. Egal ob diese Position durch Suchmaschinen-Optimierung erreicht wurde oder als AdWords Anzeige. Überlassen Sie es der Konkurrenz die höchsten Preise zu zahlen, es ist wichtig möglichst auf der ersten Seite, möglichst auf der zweiten oder dritten Position zu landen, aber nicht auf der ersten. Dort zahlen Sie aber rund 30 % mehr für einen Klick.</p><p
style="text-align: justify;">6. Kaufen Sie ROI und nicht eine Position. Viele Agenturen versprechen Ihnen eine hohe Position auf einer Suchergebnisseite. Was bringt Ihnen das? &#8220;Imagewerbung&#8221; oder einen &#8220;ROI&#8221;. Letzteres kann es nicht sein, denn dort zahlen Sie den höchsten Preis &#8211; den sie meist nicht kalkulieren können. Imagewerbung können Sie aber über Bannerschaltung und Affiliates viel billiger bekommen als über ein Performance &#8211; Netzwerk. Es ist also Blödsinn bei AdWords zu versuchen mit einer Anzeige auf der höchsten Position zu landen. Hier können Sie bei Agenturen klar Spreu von Weizen trennen. Wir wollen, dass unsere Kunden einen hohen ROI erwirtschaften, denn nur dann können wir sie lange betreuen. Das müsste eigentlich jedem einleuchten.</p><p
style="text-align: justify;">7. Verwenden Sie &#8220;ausschliessende&#8221; Keywords. Lassen Sie sich vom AdWords &#8211; System einen wöchentlichen Bericht über die Suchanfragen zusenden in dem Sie sehen können, welche Suchbegriffe zum Aufruf Ihrer Anzeigen geführt haben. Sie werden schnell feststellen, das Anzeigen bei Keywords angezeigt wurden die nichts mit Ihren Interessen zu tun haben und mit Sicherheit zu keinem Kauf führen. Schlissen Sie die Keywords in AdWords aus, die zu solchen Aufrufen Ihrer Anzeigen führen.</p><p
style="text-align: justify;">8. Setzen Sie das &#8220;Keyword-Platzhalter&#8221; Tool ein. AdWords bietet bei der Gestaltung der Anzeigen einen Platzhalter für Keywords an. Dieses System ermöglicht Ihnen Anzeigen so zu gestallten, so das das gesuchte Keyword im Anzeigentext erscheint. Gleichzeitig wird dieses Keyword fett dargestellt, da es das gesuchte ist. Es ist erwiesen, dass User auf Anzeige mit dem gesuchten Keyword im Text, welches auch noch fett ist, häufiger klicken als auf Anzeigen ohne das gesuchte Keyword im Text.</p><p
style="text-align: justify;">9. AdWords Anzeigen werden per Voreinstellung auch im Content-Netzwerk über Google AdSense gezeigt. Google ordnet dabei automatisch Webseiten mit ähnlichen Inhalten ihren Anzeigen und Keywords zu. Die Platzierung und der Erfolg solcher Anzeigenschaltungen sind oft mässig, gleichzeitig verbrauchen sie aber Platzierungsfläche. Schalten Sie also Webseiten im Content-Werbenetzwerk ab, wenn Sie bemerken, dass sie keine Leistung bringen. Stellen Sie dazu den Berichtszeitraum auf ein grösst mögliches Mass ein, damit sie auf eine möglichst grosse Historie zurück greifen können. Es kann ja sein, dass bestimmte Webseiten einen saisonalen Erfolg bieten und diese sollten Sie natürlich nicht löschen.</p><p
style="text-align: justify;">10. Gliedern Sie Ihre AdWords &#8211; Anzeigen in Kampagnen und Anzeigengruppen. Das erleichtert Ihnen die richtige Zuordnung und Kontrolle des Erfolges und macht die Arbeit übersichtlicher. Strukturieren Sie aber die Kampagnen und Anzeigengruppen in Hinsicht auf den Geschäftsprozess und nicht nach anderer Logik. Ein Geschäftsprozess ist z.B. &#8220;Kunde hat Wunsch nach Skifahren -&gt; Kunde sucht nach &#8220;Skifahren&#8221; in Google -&gt; Kunde klickt auf eine AdWords &#8211; Anzeige zum Thema Skifahren -&gt; Kunde landet auf der Webseite zum Thema Skifahren -&gt; Kunde findet eine Produkt zum Thema Skifahren &#8220;14 Tage Scuol&#8221; -&gt; Kunde klickt auf dieses Produkt und findet eine Pauschalreise und eine Individualreise. Danach gebe es eine Kampagne &#8220;Skireisen&#8221; mit der Anzeigengruppe &#8220;Scuol Pauschal&#8221; und &#8220;Scuol Individual&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">In der nächsten Ausgabe werden wir weitere interessante Themen zu erfolgreichen Tipps rund um Google AdWords und Keywords geben. Sicher werden Sie sich fragen, warum wir unsere Tipps einfach so im Internet veröffentlichen. Gerne geben wir dazu Auskunft. Kleine Unternehmen, die oftmals kein Budget für unsere Arbeit haben, sollen dennoch in die Lage versetzt werden AdWords professionell zu nutzen. Wenn Sie wachsen und nicht mehr alles selber erledigen können, werden sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen. Grosse Unternehmen vergeben diese Arbeiten lieber an externe Partner, da sie eine interne Abteilung nie so aktuell halten können, wie es ein externer Partner immer sein wird. Ausserdem können wir so unsere Kompetenz zeigen. Und ganz zum Schluss ist ja klar, dass es immer noch ein riesiges Gebiet an Vorgehensweisen und Wissen gibt, welches wir natürlich nur gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. Das ist ja auch der Sinn der Sache.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google AdWords Erfolgsrechner</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfolgsrechner/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfolgsrechner/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsrechner]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1028</guid> <description><![CDATA[Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt. Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten. Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt.</p><p
style="text-align: justify;">Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten.<br
/> Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise Ihrer Produkte, Rohertrag und voraussichtlichen Verkaufszahlen. Geben Sie den durchschnittlichen Verkaufspreis Ihrer Produkte ein, den durchschnittlichen Wert der Kosten und die voraussichtliche Conversion &#8211; Rate. Die Tabelle berechnet verschiedene Ergebnisse auf Basis der Klickpreise die für Ihr Produkt bezahlt werden können. Dieses müssen Sie sich natürlich aus der Erfahrung für Ihr Produkt mit AdWords ermitteln. Sie können dann in der Tabelle sehen, welchen Umsatz und Rohertrag Sie bei welchem Tagesbudget mit AdWords erreichen können. Theoretisch, versteht sich, das umzusetzen ist eine andere Sache. Natürlich geschieht die Berechnung ohne Gewähr.</p><p
style="text-align: justify;">Herunter laden können Sie sich die Tabelle hier: <a
href="http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=319638">http://www.xinxii.com/</a></p><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfolgsrechner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Logik von AdWords vs. Google Suche</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:49:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[marketing im internet]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[performance marketing]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[shareholder value]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=953</guid> <description><![CDATA[Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest. Aber was bedeutet das für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-953"></span>Aber was bedeutet das für meine Kunden bzw. mich als Betreuer meiner Werbekunden. Ein Unternehmen hat die Aufgabe seinen ROI zu optimieren. Also das von den Gläubigern (Aktionären, Banken, Gründern etc.) geliehene Geld mit einer möglichst hohen Verzinsung an die Gläubiger zurück- oder eine möglichst hohe Rendite pro Periode aus zu zahlen. Gleichzeitig, soll im Rahmen des Shareholder-Value-Gedanken, der Wert des Unternehmen gesteigert werden. Das sind die grundlegenden Aufgaben einer Aktiengesellschaft. Also auch bei Google. Zusätzlich muss Google ja auch noch seine Werbekunden im Visier haben und diesen glaubhaft machen, dass sie über AdWords, im Vergleich zu anderen Performance Marketing Lösungen, ebenfalls einen hohen ROI erreichen können.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Leistung von AdWords erhöht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Jeder Eintrag der auf der Google Suche angeklickt wird ohne eine AdWords &#8211; Anzeige zu sein, nimmt Google AdWords eine Einnahme weg und einem Werbekunden den Besucher. An AdWords verdient Google sein Geld, nur mittelbar an der Suche. Das soll heissen, dass es für den Google ROI besser ist, wenn die Besucher auf eine AdWords &#8211; Anzeige klicken, als auf einen kostenlosen Eintrag in den Suchergebnissen. Auf der Gegenseite muss Google die von den Usern gefühlte Objektivität als Gegenpol berücksichtigen. Die Suchergebnisse werden sicherlich auf lange Zeit neutral bleiben &#8211; schon alleine weil der Verdacht für das Gegenteil bei den Usern zu einem schlechteren Geschäft führen würde. Da die meisten AdWords Werbekunden ihre Webseiten oder Landingpages für gute Positionen in den Suchergebnissen optimieren, verstärkt dies den Zwang zu höheren CTR&#8217;s für AdWords &#8211; Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Verbesserte Click &#8211; Through &#8211; Rate bei Google</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt eine Menge Massnahmen, die Google als ROI optimierendes Unternehmen ergreifen kann, um den User auf einen Klick einer AdWords &#8211; Anzeige zu verleiten &#8211; ohne die Neutralität der Suchergebnisse zu verletzen. In den letzten Monaten sind einige dieser Änderungen bekannt geworden und Google hat damit bei Kunden für AdWords bereits geworben. Einmal hat es sich gezeigt, dass der Abstand der AdWords Anzeigen zu den Suchergebnissen eine wichtige Rolle spielt. Da machen schon ein paar Millimeter viel aus. Google hat das umgesetzt und den Abstand verringert. Innerhalb der letzten Monate sind die Click-Through-Raten (<a
title="ctr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">CTR</a>) stark gestiegen. Die Höhe der Anzeigen über der Ergebnisliste ist kleiner geworden und die Zeilenhöhe der normalen Anzeigen ebenfalls. Es passen also mehr Anzeigen auf eine Seite und die Anzeigen sehen kompakter aus. Google Arbeitet also beständig daran, die Leistung der Anzeigen von AdWords zu erhöhen, ohne aber die Neutralität der Suchergebnisse zu beeinflussen. Das sind positive Signale für Werbekunden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Druck auf kostenlose Suchergebnisse wird erhöht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Unweigerlich muss, wenn Google das oben genannte im Sinn hat, der Druck auf kostenlose Suchergebnisse erhöht werden. Die Algorithmen die heute zu der Berechnung einer guten Position führen sind bereits jetzt unüberschaubar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Position und Frequenz der Position so zu beeinflussen, dass der Klick auf eine AdWords &#8211; Anzeige mehr Sinn macht. In einem Szenario in dem z.B. fünfhundert gleich gute Webseiten um die erste Position buhlen, vielleicht im Tourismus in einem Tal mit hunderten von Hotels, landet jeder Eintrag mal an dieser und mal an jener Position in der Liste. Liegt das Ergebnis (alle Einträge) der ersten Seite aber &#8220;haarscharf&#8221; neben dem gewünschten Ergebnis, kann es für den User mehr Sinn machen auf eine AdWords &#8211; Anzeige zu klicken, wenn diese &#8220;genau&#8221; das Ergebnis bietet und auf der ersten Seite angezeigt wird. Sie muss natürlich geschaltet werden und mit guten Keywords und Strategie untermauert sein. Diese Vorgehensweise berührt die Neutralität nicht, denn vermutlich sind alle 500 Hotels gleich gut aufgestellt, sie passen nur nicht alle gleichzeitig auf eine Seite. Das ist die Chance für die AdWords Anzeige zu punkten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beudeutung für Werbekunden wächst</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Veränderungen ist für Werbekunden enorm, vorausgesetzt sie nutzen das System überhaupt und dann noch professionell. Millimeter zwischen Anzeigen und Liste können einen Multiplikator für die Conversion &#8211; Rate bedeuten und somit das Ergebnis um grosse Faktoren verbessern. Richtig eingesetzte AdWords &#8211; Anzeigen bringen für Werbekunden den besten ROI und nun, nach weiteren Optimierungen, noch mehr. Natürlich müssen die AdWords-Kampagnen kontinuierlich gepflegt und optimiert werden. Ein einmal aufgesetzter AdWords-Account der nicht gepflegt und optimiert wird, kann schnell zu grossen Verlusten führen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Neue Tools für Laien</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das Google Werbesystem - AdWords ist so konstruiert, dass auch Laien einen Account eröffnen können und damit auf einfache Weise erste Erfolge für ihre Webseite erzeugen können. Google arbeitet auch hier beständig daran, dass die Tools die für Laien zur Verfügung stehen, verbessert und ihre Bedienung vereinfach werden. Google hat gerade erst den Bereich &#8220;Werbechancen&#8221; in AdWords eingeführt. Wird er aufgerufen, zeigt Google für alle Anzeigengruppen in den Kampagnen Keyword-Vorschläge an. Google beschreibt das so: &#8220;Basierend auf Ihrer aktuellen Keyword-Liste wurden automatisch einige ähnliche Keywords ermittelt, die gut für die folgenden Anzeigengruppen geeignet wären.&#8221; Mit ein paar Klicks kann man nun diese Keywords in die Anzeigengruppen übernehmen. Ein grosser Vorteil für Laien, die sich mit der Keyword-Recherche nicht wirklich auskennen. Auch werden in diesem Bereich, wenn nötig, Budget-Vorschläge gemacht. Man sollte natürlich berücksichtigen, dass Google keine Vorschläge zur Reduzierung des Budgets oder der Keywords vorschlägt. Diese Optimierung muss man schon selber vornehmen. Jedoch sei allen Bedenkenträgern schon gleich gesagt, die Schaltung von Anzeigen und der Klickpreis wird von AdWords immer am Minimum angepasst. Der Preis für einen Klick richtet sich immer nach Angebot und Nachfrage aus. Die Warnungen so mancher Berater &#8220;nur sie seien in der Lage einen Account zu optimieren&#8221; ist Humbug. Letztendlich vergraulen sie damit potentielle AdWords Kunden, die mal gerne selber anfangen wollen und später die Sache in die Hand eines Profis legen wollen. Das ist die Erfahrung aus dem Alltag.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Optimierung vs. Strategie</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele AdWords Berater, Optimierer, SEOs oder wie sie sonst alle genannt werden wollen, beschränken sich auf Keyword-Recherche und Optimierung der AdWords Accounts. Mir sagte doch tatsächlich ein Profi (?) in München einmal: &#8220;Wir sammeln am Tag 80 GB an Daten, da müssen wir ja die Besten für die Optimierung sein&#8221;. Leider machen das fast alle Berater und somit hat keiner einen Vorteil davon. Optimierung ist die &#8220;Pflicht&#8221; und Strategie die &#8220;Kür&#8221;. Letzteres bietet um Faktoren mehr Möglichkeiten als Erstes. Ich begrüsse es, wenn Google die Funktionen und Oberflächen von AdWords für viele öffnet und damit die Vorarbeit der &#8220;Pflicht&#8221; auf die Seite der Kunden legt.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-logik-von-adwords-vs-google-suche/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
