<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; Apple</title>
	<atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/apple/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gh-consulting.net</link>
	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 13:48:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Soziale Netze 2.0 oder was kommt?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/05/14/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2010/05/14/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1638</guid>
		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise? Derzeit gibt es eine Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?</p>
<p>Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/05/12/stowe-boyd-viele-menschen-verlassen-facebook-jetzt-wieder.aspx">Stowe Boyd</a> glaubt &#8220;viele verlassen Facebook&#8221; deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.</p>
<p>Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps &#8211; bisher sind aber noch keine &#8220;killer-apps&#8221; dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen &#8211; und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen &#8211; davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon &#8211; Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/2010/05/14/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinen-Markt expandiert?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/06/01/suchmaschinen-markt-expandiert/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2009/06/01/suchmaschinen-markt-expandiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[eyeploreronline]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kooaba]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[plaxo]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=829</guid>
		<description><![CDATA[Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.ch" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-214" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/google_logo.gif" alt="google_logo" width="166" height="66" /></a>Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten.<span id="more-829"></span></p>
<p><a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-215" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="facebook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/facebook.jpg" alt="facebook" width="113" height="31" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Grosse Aufmerksamkeit haben in letzter Zeit immer mehr &#8220;Soziale&#8221; Netzwerke (Facebook, Xing, InLink, Plaxo etc.). Hier werden Verknüpfungen zwischen Menschen hergestellt, die sich gegeneinander vertrauen. Und was dem einen lieb und recht ist kann dem anderen auch nicht schaden. <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-216" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="linkedin" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/linkedin.jpg" alt="linkedin" width="79" height="28" /></a>Also haben Empfehlungen oder Links vom einen zum anderen einen hohen Stellenwert. So ähnlich wie Google sagt &#8220;die Verlinkung unter Webseiten ist ein Gradmesser der Wichtigkeit&#8221;, sagen soziale Netzwerke, &#8220;ich kann der Empfehlung meines Kontaktes trauen&#8221;. <a href="http://www.plaxo.com/events" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-218" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="plaxo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/plaxo.jpg" alt="plaxo" width="61" height="22" /></a>Soziale Netze bieten aber darüber hinaus ein grösseres Vertrauen, denn jeder weiss dort ja, von wem er eine Empfehlung erhält. Bei Google ist die Empfehlung ja eher dubios, keiner weiss so richtig was hinter den Algorithmen steckt und welche Webseite einen fördert oder bestraft. <a href="https://www.xing.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-219" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="xing" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/xing.jpg" alt="xing" width="94" height="41" /></a>Bei Google muss ich ein grosses Stück dem &#8220;Big Brother is watching you&#8221; blind vertrauen, bei sozialen Netzwerken sind die Verbindungen real erkennbar. Ein grosses Plus für die Zukunft dieser Systeme.<!--more--></p>
<p><a href="http://twitter.com/massentertainer" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-225" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="twitter_button" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/twitter_button-150x150.png" alt="twitter_button" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den sozialen Netzwerken, die auf lang anhaltende Verbindungen mit hohem Vertrauen setzen, entwickeln sich nun immer mehr sehr schnell funktionierende Systeme bei denen man kurze Informationen an jedermann austauscht. Zum Beispiel <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a>. Bei <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> kann jeder einen Channel (Kanal) aufmachen und seine Nachrichten bis zu einer Länge von 144 Zeichen über das Internet senden. Ähnlich wie eine SMS auf dem Handy. In den Text kann er auch Links zu Webseiten einbinden, deren URL verkürzt wird, damit auch noch Platz für einen Text bleibt. Man kann Channels folgen, dann erhält man die Nachrichten des anderen oder es wird einem gefolgt, dann erhält der Folgende die eigenen Nachrichten. Es gibt Channels mit bereits tausenden von Folgenden und Updates. Updates sind die kleinen Nachrichten. <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> sorgt z.B. bei der Nachrichtensperre im Krieg gegen den Gaza-Streifen 2007/2008 für grosse Bekanntheit. Ärzte gaben über <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> den minütlichen Stand der wahren Situation über Verletzte und Zerstörungen an die Aussenwelt weiter. Selbst die besten Medien-Unternehmen konnten dem nicht mehr folgen, die Informationen gingen an ihnen vorbei, direkt zu den Empfängern. Was das für kommerzielle Produkte bedeutet kann man sich vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kooaba.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-237" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kooaba-logo1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/kooaba-logo1.jpg" alt="kooaba-logo1" width="180" height="37" /></a>Eine weitere Stufe der Entwicklung liegt in &#8220;special&#8221; Suchmaschinen. Zum Beispiel Suchmaschinen die die Pixel eines Bildes mit einem anderen Bild vergleichen und daraus Ergebnisse gewinnen können. Eine Entwicklung ist da z.B. Kooaba. Eine Suchmaschine, die Bilder die mit einer Kamera geschossen wurden, mit seinem Inventar vergleicht. Liegt das Bild &#8220;vergleichbar&#8221; in der Datenbank vor, können Informationen dazu geladen werden. Besonders interessant und entwickelt ist das z.B. für das iPhone. Hier zeigt sich, dass Apple durch den weit verbreiteten iTunes Store und die freizügige Möglichkeit Applikationen darüber zu distribuieren, einen grossen Hit gelandet hat. Kooaba bietet über den iTunes Store eine iPhone Applikation an, mit der man über das Internet, gerade geschossene Fotos, mit der Kooaba &#8211; Datenbank vergleichen kann. Dazu werden dann gespeicherte Daten angezeigt. Fotografiert man nun ein Plakat eines Filmes, kann man die Informationen zu dem Film damit abrufen.  Ein grosser Vorteil wenn man gerade in Eile ist oder nichts zum schreiben dabei hat. Natürlich kann man nur die Daten, die in der Datenbank hinterlegt sind abrufen und sich auch sicher leicht vorstellen, welche Informationen noch an diese Datei gebunden sein können. Das nächste Kino z.B. das den Film zeigt. Ein DVD-Verleih / Verkauf oder das Buch zum Film. Für die Benutzer ist das System kostenlos. Werbetreibende müssen sich an <a href="http://kooaba.com" rel="nofollow" title="http://kooaba.com" target="_blank">kooaba.com</a> wenden. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich immer die Entwicklungen die mit Einnahmen verbunden sind, sehr gut entwickeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Beispiele sind Suchmaschinen für bestimmte Nutzergruppen. So z.B. <a href="http://cranky.eons.com/Cranky/search/home.jsp" target="_blank">Cranky</a>, eine Suchmaschine für die Generatio der &#8220;BOOMER&#8217;S&#8221;. Dort werden die Ergebnisse nach dem Ranking der User definiert. Oder <a href="http://www.blogpulse.com/" target="_blank">BlogPulse</a>, einer Suchmaschine für Blogs mit Informationen zum Markt. Natürlich darf auch <a href="http://www.cuil.com/" target="_blank">Cuil.com</a> nicht fehlen, an der eigentlich nichts Besonderes ist, aber angekündigt hatte, Google Konkurrenz machen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-241" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="eyeplorer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/eyeplorer.jpg" alt="eyeplorer" width="247" height="56" />Eine sehr gute und nützliche Entwicklung, finde ich persönlich, ist die Suchmaschine &#8220;<a href="http://www.eyeplorer.com" target="_blank">eyePlorer</a>&#8220;. Sie bietet in einem Radar-Feld zusätzliche oder naheliegende Begriffe zu einem Suchbegriff an. Sie hilft also kreative Arbeit zu leisten, denn gerade der Hinweis auf Zusammenhänge schafft neue Gedanken. Jeder gefundene Begriff bietet wieder eine weitere Information über den Ursprungssuchbegriff. Je näher die Begriffe im Radarnetz am Ursprungssuchbegriff liegen, desto näher ist auch der Bezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann erkennen, in welche Richtung sich die Suchmaschinen bzw. Kanäle zum Kunden entwickeln. Mir würde ja so etwas wie eine Kombination von twitter, eyeplorer aber für Ton und Bild stark gefallen. Ob das wohl geht?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/2009/06/01/suchmaschinen-markt-expandiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple &amp; Google gegen Microsoft?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/09/03/apple-google-gegen-microsoft/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2008/09/03/apple-google-gegen-microsoft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing im internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=513</guid>
		<description><![CDATA[Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt? Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;Chrom&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;<a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Chrom</a>&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. <span id="more-513"></span></p>
<p>Die Hintergründe zu diesem Schritt von Google und den Umständen sind weit interessanter.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlich verdient Google den grössten Teil seines Geldes mit der Schaltung von Anzeigen im Internet über AdWords / AdSense. Geld bringen diese CPC Anzeigen für Google und den AdSense &#8211; Teilnehmer nur, wenn die Anzeigen angezeigt werden und User auf die Anzeigen klicken. Gerüchten zu folge wollte Microsoft in seinem nächsten Browser &#8220;IE 8&#8243; die Möglichkeit mit einbauen, dass der Benutzer Anzeigen-Einblendungen ausschalten kann. Also einen Ad-Blocker. Mit dem natürlich auch &#8220;Google&#8221; &#8211; Anzeigen ausgeblendet werden könnten! Weiter wurde vermutet, dass dann aber in den &#8220;IE 8&#8243; Anzeigen an anderer Stelle über das Werbenetzwerk von Microsoft &#8220;Microsoft Advertising&#8221; eingeblendet würden. Zum Beispiel in der Suchspalte oder der Startseite. Diese Massnahmen würden sozusagen Google bei 70-80 % der Internet-Nutzer ausblenden und Microsoft&#8217;s Anzeigen dafür ein. Ein grosser Teil des Umsatzes mit Anzeigen im Internet würde damit in die Taschen von Microsoft fliessen und nicht mehr in die von Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt, einen eigenen Browser mit hohen Nutzervorteilen heraus zu bringen, ist im Zusammenhang mit dieser Überlegung für Google ein logischer Schritt. Durch die hohen Nutzervorteile wird sich der neue Browser schnell bei den Benutzern verbreiten und damit Microsoft die Chance schmälern Google Anzeigenkunden abzuwerben. Je kleiner der Marktanteil des IE 8 wird um so mehr kann Google Anzeigenfläche verkaufen. Deshalb ist grosse Eile geboten und Google musste einen schnellen, sauberen und professionellen Browser aus dem Hut zaubern, der die Nachteile des IE 7/8 in seine Vorteile umwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber hier kommen wir zu einem weiteren interessanten Aspekt. Wer sich den neuen Browser von Google etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es sich eigentlich um den Safari &#8211; Browser von Apple handelt. Nur in einem anderen Gewand. Denn der neue Browser ist auf den OpenSource Basispaketen <a href="http://webkit.org/" target="_blank">WebKit</a> und <a href="http://code.google.com/apis/v8/" target="_blank">V8</a> aufgebaut. Das WebKit wurde von Apple entwickelt und bildet die Basis für den Safari-Browser. Apple gab diese Entwicklung unter OpenSource Lizenzen frei. V8 ist eine von Google selbst entwickelte JavaScript-Engine. Natürlich hat man also mit dem Safari-Browser genau den gleichen Effekt wie mit dem neuen Browser von Google. Nur der Marketingunterschied ist entscheidend. Google ist bei allen Betriebssystem &#8211; Nutzern anerkannt. Dann ist es auch leichter einen Google &#8211; Browser zu akzeptieren als einen von Apple. Es ist viel leichter einer Suchmaschine zu glauben, die man täglich nutzt, als einem nicht (so sehr) bekannten Computer-Unternehmen. Viele Computer-Nutzer sehen in Apple ja immer noch eine Firma die weit weg ist vom &#8220;harten-industrie-computer-alltag&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Apple wird damit auch ein Problem gelöst. Nämlich, die &#8220;schwache&#8221; Verbreitung des Safari-Browsers. Obwohl der Safari zwar auf fast allen Mac&#8217;s verwendet wird, das sind derzeit ca. 6,2 % Marktanteil auf der Welt, ist er auf Windows &#8211; Computern noch nicht so weit verbreitet, wie erwünscht. Eine erwünschenswerte Verbreitungszahl wäre so gross, dass sich PlugIn- und Zusatzsoftware-Entwickler mehr für diese Engine interessieren und Software dafür schreiben. Mit zusätzlichen  PlugIns würde sich der Browser selber auch mehr verbreiten und so weiter uns so fort. Apples Plan, die Software als OpenSource heraus zu geben, scheint damit auf zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich, vor dem Hintergrund dieser Informationen, wie weit der Kampf um Online-Marketing im Internet fortgeschritten ist. Werden wir tatsächlich bald erleben, dass wir für das Surfen bezahlt werden? Oder welchen Browser wir benutzen? Welche Chancen, Lösungen oder Einschränkungen wird es durch diese Entwicklung geben, wenn sich Unternehmen wie Google und Microsoft jetzt schon um Werbeflächen im Netz auf diese Weise bekämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanter Link zum Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Robbie Bach: Apples timing was good" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/11/robbie-bach.aspx" target="_blank">Robbie Bach: Apples timing was good</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/2008/09/03/apple-google-gegen-microsoft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple &#8220;Air Board&#8221; or &#8220;MacBoard Air&#8221; is comming!? Apples iPhone Touchscreen is the base.</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/01/apple-air-board-or-macboard-air-is-comming/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2008/06/01/apple-air-board-or-macboard-air-is-comming/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[merken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=437</guid>
		<description><![CDATA[Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; www.kromekat.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; <a href="http://www.kromekat.com" rel="nofollow" title="http://www.kromekat.com" target="_blank">www.kromekat.com</a> &#8211; die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.<br />
<img style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="macboard-air" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/06/macboard-air.jpg" alt="Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air " width="482" height="307" /><br />
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird.  Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.<br />
<span id="more-437"></span><br />
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen den einzelnen Fingern, die es berühren. Somit kann man  mit zwei Fingern ein Bild zoomen oder drehen. Die Software muss sich also zwei unterschiedliche Fingerberührungen auf dem Touchscreen merken und ihrem Verlauf entsprechend Funktionen ausführen. Herkömmliche Touchscreens können nur eine &#8220;Stift&#8221; &#8211; Berührung aufzeichnen und in eine Funktion umwandeln.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen erlaubt eine dynamische Steuerung. Die Geschwindigkeit einer Bewegung auf dem Touchscreen, zum Beispiel beim Scrollen durch die Adressen, beeinflusst die Geschwindigkeit des Scroll-Vorgangs und zwar stufenlos. Das gibt es auf keinem anderen Touchscreen.</p>
<p>All diese Vorzüge machen das Apples iPhone Touchscreen zu einer idealen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Logisch ist damit die Entwicklung dieses Screens in grösserer Dimension, z.B. für das &#8220;MacBook Air&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;Air Board&#8221;.</p>
<p><strong>Back to Simplicity</strong></p>
<p>Ein Touchscreen, à la Apple iPhone, mit einer Diagonalen von 15&#8243; könnten die Tastatur und das Trackpad eines MacBook Air ersetzen. Damit würde das mechanische Scharnier zwischen Monitor und Computer entfallen, eine Ausfallquelle eliminieren und gleichzeitig das Gerät noch leichter und schmaler machen. Der Touchscreen müsste ein paar Zehntel Millimeter in die Oberfläche eingebettet werden, damit man es sogar auf dem Kopf auf den Tisch legen kann ohne Beschädigungen zu verursachen. Kamera und Mikrofon können oberhalb des Touchscreen angebracht werden, damit Videokonferenzing möglich wäre.</p>
<p>Insgesamt wäre das Gerät, mit den vorgeschlagenen Namen &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;, ein ideales Device für alle Eingaben vor Ort in der eine drahtlose Netzwerkanbindung nutzbar wäre. Und es wäre ein &#8220;Hingucker&#8221; als Designobjekt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/2008/06/01/apple-air-board-or-macboard-air-is-comming/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple Office Konfiguration</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/04/27/apple-office-konfiguration/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2008/04/27/apple-office-konfiguration/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 12:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[KMUs]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Die Auswahl an Office-Lösungen für KMUs ist unüberschaubar. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich einmal eine Beispiel &#8211; Konfiguration auf Basis von Apple Produkten zusammen gestellt. Wer also in Zukunft plant, seine Büroumgebung neu zu gestalten, oder seine bisherige Konfiguration erneuern möchte, kann sich hier informieren. Die gezeigte Lösung kann so oder ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Auswahl an Office-Lösungen für KMUs ist unüberschaubar. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich einmal eine Beispiel &#8211; Konfiguration auf Basis von Apple Produkten zusammen gestellt. Wer also in Zukunft plant, seine Büroumgebung neu zu gestalten, oder seine bisherige Konfiguration erneuern möchte, kann sich hier informieren. Die gezeigte Lösung kann so oder ähnlich angeboten werden, wobei ich mich, als Generalunternehmer, um alles kümmern kann (Beratung, Projektplanung, Einkauf, Installation, Schulung, Support). Laden Sie hier die PDF-Datei mit der <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/04/apple-office.pdf"><span style="text-decoration: none;">Beispiel-Konfiguration</span></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/2008/04/27/apple-office-konfiguration/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
