Online Marketing Service

Soziale Netze 2.0 oder was kommt?

14. Mai 2010
von Gordian Hense

Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine “wirklichen” Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?

Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. Stowe Boyd glaubt “viele verlassen Facebook” deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.

Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps – bisher sind aber noch keine “killer-apps” dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen – und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen – davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon – Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.

Suchmaschinen-Markt expandiert?

1. Juni 2009
von Gordian Hense

google_logoOhne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten. Weiter lesen »

Apple & Google gegen Microsoft?

3. September 2008
von Gordian Hense

Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?

Der Suchmaschinenbetreiber “Google” bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt “Chrom“. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. Weiter lesen »

Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air” sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton – www.kromekat.com – die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.
Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.

- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.
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Apple Office Konfiguration

27. April 2008
von Gordian Hense

Die Auswahl an Office-Lösungen für KMUs ist unüberschaubar. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich einmal eine Beispiel – Konfiguration auf Basis von Apple Produkten zusammen gestellt. Wer also in Zukunft plant, seine Büroumgebung neu zu gestalten, oder seine bisherige Konfiguration erneuern möchte, kann sich hier informieren. Die gezeigte Lösung kann so oder ähnlich angeboten werden, wobei ich mich, als Generalunternehmer, um alles kümmern kann (Beratung, Projektplanung, Einkauf, Installation, Schulung, Support). Laden Sie hier die PDF-Datei mit der Beispiel-Konfiguration.

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