<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; Agentur</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/agentur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>CONTAXE die einfache Alternative zu Google AdSense oder AdWords – im Internet Geld verdienen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[CONTAXE]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[inhaltsbezogene]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lifetime]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[performance marketing]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[Privatpersonen]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Verlinkung]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2033</guid> <description><![CDATA[Der Marktführer Google AdSense Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt: Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Der Marktführer Google AdSense</h2><p
style="text-align: justify;">Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:</p><blockquote
style="text-align: justify;"><p>Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst <a
title="Tags Google AdWords" href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/smartpepe/google+adwords?count=15">Google AdWords</a>.<span
id="more-2033"></span></p><p
style="text-align: justify;"><a
title="Geld verdienen mit CONTAXE" href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812"><img
class="alignright size-full wp-image-2013" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="CONTAXE - Geld verdienen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/contaxe_blau_250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Google ist mit diesem System weltweit Marktführer. Auch ist es immer interessant auf seinen Seiten mehrere Einnahmequellen zu verwenden, denn dann kann man Optimierungen vornehmen, weil man Platzierungen und Einnahmen vergleichen kann. Deshalb ist es gut, dass es einen kleinen aber feinen Konkurrenten gibt der ein ähnliches System anbietet. Das ist die Firma CONTAXE, aus der Schweiz.</p><h2>Die Alternative CONTAXE</h2><p
style="text-align: justify;">CONTAXE bietet sein System ebenfalls Publishern (die mit Anzeigen Geld verdienen wollen) und Advertisern (die für ihrer Proukte werben wollen) an. Dabei bedient sich CONTAXE ebenso eines Systems das Anzeigen zum Inhalt von Webseiten oder Texten auf Webseiten anzeigt. Die Produkte gliedern sich wie folgt.</p><ul><li>Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung</li><li>Allgemeine (statische) Online-Werbung</li><li>Premium-Vermarktung</li><li>Affiliate Marketing / Performance Marketing</li></ul><p
style="text-align: justify;">CONTAXE stellt über ein spezielles System sicher, dass mit den Klicks und Views kein Missbrauch getrieben werden kann, übrigens genau so wie Google AdSense.</p><p
style="text-align: justify;">Das Besondere an CONTAXE ist, so beschreibt es CONTAXE auf jeden Fall selber, dass ihr System viel leichter zu integrieren ist. Meine Erfahrungen bestätigen das. Und ich hatte immer das Gefühl, dass die Einnahmen bei CONTAXE etwas schneller generiert wurden als bei Google AdSense. Gerade wenn man bei CONTAXE die verschiedenen Optionen und Optimierungsmöglichkeiten nutzt.</p><p
style="text-align: justify;">Zum Beispiel bietet CONTAXE auch sogenannte &#8220;Produkt &#8211; &amp; Preisvergeleiche&#8221; an. Dabei integriert man ein System auf seiner Seite in dem Produkte in einem Preisvergleich aufzurufen sind. Klickt ein Besucher auf ein interessantes Produkt mit einem günstigen Preis, so landet er in dem Shop des Anbieters. Kauft der Besucher das Produkt wird CONTAXE und der Publisher an dem Verkauf beteiligt. Das ist eine interessante Form Affiliates in seine Seite zu integrieren. Um das ganze Back-Office braucht man sich dabei nicht kümmern.</p><p
style="text-align: justify;">Für Advertiser und Agenturen bietet CONTAXE ebenso einfache aber effiziente Möglichkeiten an, die Systeme zu nutzen. Hier wird eine Beispielanzeige angezeigt, bei der ich die Keywords &#8220;Affiliate&#8221; und &#8220;Geld&#8221; als zusätzliche Kriterien für die Anzeige der Werbung angegeben habe.</p><p><code> </code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><code></p><div
style="float: left; padding: 10px;"><script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=11&amp;c=31469&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1&amp;query=affiliate%2C%20geld" type="text/javascript"></script></div><p></code></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Folgende Werbeformen bietet CONTAXE derzeit an</strong></p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner</strong> &#8211; sind die bisher gängigsten inhaltsbezogenen Werbeformen im Internet. Dabei werden Werbeinformationen in kurzen oder auch längeren Texten dargestellt. CONTAXE unterstützt eine große Anzahl von gängigen Bannerformaten. Daher können Sie z. B. auch bisherige Grafikbannerplätze ganz einfach mit Textbannern füllen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner mit Bild</strong> &#8211; bestehen aus Kombinationen von Grafiken und Text in vielen gängigen Formaten.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Grafikbanner</strong> &#8211; zählen zu den Standardwerbeformaten im Internet. Sie bestehen aus einem einfachen Bild und einem hinterlegten Link zu der Zielseite. CONTAXE unterstützt sowohl statische Grafikbanner als auch animierte GIF-Banner in verschiedenen Bannergrößen.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Flashbanner</strong> &#8211; sind animierte Banner mit einer festen Größe. Vorraussetzung für die Darstellung der Banner ist, dass der Besucher der Seite das Macromedia/Adobe Flashplayer Plugin für Browser installiert hat, was in der Regel der Fall ist. Flashbanner können im Gegensatz zu animierten Grafikkbannern mit dem Betrachter interagieren und erlauben aufwendigere Animationen und Audiowiedergabe.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Text-Highlighting</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform die Verlinkung einzelner Wörter oder auch Phrasen im Text einer Website. Fährt der Besucher mit der Maus über den Link, öffnet sich ein kleines Popupfenster mit Werbeinformationen innerhalb der Seite. Sowohl der Link hinter dem Wort als auch ein Klick in die Popupbox führen zur Zielseite.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Werbung in Suchergebnissen</strong> &#8211; bezeichnet die Einbindung von Werbemitteln in Suchergebnisseiten. Das besondere daran &#8211; diese Einbindung ist mit jedem CONTAXE Werbemittel möglich.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Intelligent Search Ad</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform eine effektive und dennoch unaufdringliche Werbeform, die im Zusammenspiel mit einem beliebigen, bereits vorhandenen, Eingabefeld auf einer Website, z. B. einem Sucheingabefeld, funktioniert. Das Werbeformat verändert nicht das Design einer Website, weil es nur in Erscheinung tritt, wenn ein Suchbegriff eingegeben wird.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>CONTAXE Premium Line</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform hochwertige Websiteinhalte, mit denen CONTAXE Affiliates Ihre Einkünfte noch weiter steigern können.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Affiliate-XML-Schnittstelle</strong> &#8211; beschreibt eine Werbungs-Einbindungsmöglichkeit, mit der CONTAXE Werbung in beliebiger Form auf Websites dargestellt werden kann. Die Nutzung der XML-Schnittstelle setzt Programmierkenntnissen voraus.</div><div
id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Noch mehr </strong>- Werbeformen können bei entsprechendem Nachfrage-Volumen jederzeit ergänzt werden.</div><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">CONTAXE definiert die Vorteile für Agenturen wie folgt.</p><ul><li>Neue Technologien gewinnbringend nutzen</li><li>Produktivität und Rentabilität steigern</li><li>Neue Absatzwege erschließen, Kundenerwartungen übertreffen</li><li>Die große Vielfalt an Werbeformen und Werbeformaten</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li><li>Kontextsensitiv werben oder doch zufällig, oder beides</li><li>Lifetime-Einkünfte mit Contaxe auch für Agenturen</li><li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li></ul><p>Mehr erfahren Sie über CONTAXE <a
href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812">hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[Datensammlung]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Google Web-Master]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Laufzeitparameter]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[Neukunden]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Outsourcen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[risiken]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1951</guid> <description><![CDATA[Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.</p><p
style="text-align: justify;">Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-1951"></span>Die Arbeiten an Google AdWords, also die „Google Adwords Services“ kosten natürlich etwas. Entweder die Arbeiten werden an eine externe Agentur vergeben oder sie werden im Haus gemacht. In diesem Artikel, möchte ich darauf eingehen was es für Gründe gibt, die Arbeiten im Haus oder von externen Partnern durchführen zu lassen.</p><h2><strong>Was sind  Google AdWords Services</strong></h2><p
style="text-align: justify;">Kurz, zuerst, was sind „Google AdWords Services“. Zur Schaltung von Anzeigen im Internet mittels Google AdWords müssen verschiedene Aufgaben durchgeführt werden. Diese Arbeiten kann man als „Google AdWords Services„ bezeichnen.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Arbeiten gehen bei „uns“ mit der Erstellung eines Konzeptes für die Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen des Kunden über AdWords los. Liegen bereits Kampagnen vor, so erstellen wir ein Optimierungskonzept dafür.</p><p
style="text-align: justify;">Bei anderen Agenturen und im einfachsten Fall starten manche mit dem Anlegen eines Kontos in AdWords gefolgt vom Erstellen der Anzeigentexte und der Suche nach den Keywords, u.s.w.</p><p
style="text-align: justify;">Wir gliedern diese Arbeiten jedoch wie folgt und möchten uns damit auch von anderen unterscheiden:</p><ul><li>Abklärung und Definition – Abklärung und Definition der Ziele und Wünsche des Kunden, inkl. Perioden und Möglichkeiten (Budget)</li><li>Recherche &#8211; Analyse des Marktes sowie der Konkurrenten und ihrer Keywords</li><li>Konzept &#8211; Erstellung eines Konzeptes für AdWords Anzeigen inkl. Zielgruppe, Anspracheart, Motivationsebene etc.</li><li>Strukturierung – Ableitung der Kampagnen, Anzeigengruppen, sowie aller erforderlicher Parameter für die Anzeigenschaltung aus dem Konzept, inkl. erster Keywords und dem Budget</li><li>Kontrollschleife – Vergleich der Ergebnisse aus den ersten Arbeiten mit den Zielen des Unternehmens – sprich Diskussion und Genehmigung</li><li>Konto erstellen &#8211; Anlegen eines AdWords – Kontos unter Berücksichtigung der erarbeiteten Parameter</li><li>Kampagnen &amp; Anzeigengruppen – Anlegen der Kampagnen und Anzeigengruppen inkl. Testumgebungen und Umgebungen für empirische Analysen</li><li>Keywords – Ergänzung der Keyword-Recherche aus der Recherche und Feinanalyse weiterer Keywords</li><li>Laufzeitparameter – Festlegen und einstellen der ersten Laufzeitparameter, wie CPC, Regionen, Sprache etc. mit Hinblick auf spätere Optimierung</li><li>Datensammlung – Anzeigen starten und Datensammlung für eine erste Periode abwarten und beobachten</li><li>Datenanalyse – Analyse der Google AdWords / Google Analytics und Google Web-Master – Daten, sowie der Ergebnisse beim Kunden (Conversion, Umsatz, Anfragen, etc.)</li><li>Optimierung – Optimierung der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords auf Basis der Datenanalyse</li><li>Anpassung – Anpassung des Konzepts und Laufzeitparameter je nach Ergebnissen aus den letzten drei Punkten</li><li>Routine – Die letzten vier Punkte werden im monatlichen Rhythmus durchgeführt und so die Kampagnen immer weiter zu einem Ziel-Optimum geführt</li><li>Quartalscheck – Nach drei Monaten wird das Konzept, Ziele und Wünsche mit den aktuellen Ergebnissen verglichen und die Kampagnen angepasst</li></ul><p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eines der wenigen Marketing-Tools mit dem man tatsächliche Erfolge messen kann. In manchen Darstellungen wird dabei ein bisschen übertrieben, jedoch können mit AdWords auf einer gewissen Ebene Ausgaben mit Einnahmen konkret verglichen werden und, ein weiterer Vorteil, die Einnahmen liegen dabei zeitnah zu den Ausgaben. Das geht bei gedruckten Anzeigen in Zeitungen z.B. nicht. Der Umsatz im Internet wird über AdWords just in dem Moment gemacht in dem kurz vorher auf die Anzeige geklickt wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Eine kleine Pension, die nur ein paar Übernachtungsgäste sucht, und Google AdWords – Anzeigen schaltet, interessieren tiefgreifende Arbeiten daran nicht. Denn sie kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Das ist richtig und auch gut so.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Unternehmen jedoch komplexe Produkte mit einem breiten Sortiment im Internet verkaufen möchte, dann ist meist die Bereitschaft für ein höheres Budget aber auch zu einer professionelleren Bearbeitung der Aufgaben rund um das Management des Google AdWords Accounts gegeben. Auf diese beziehen wir uns hier.</p><p
style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, macht ein solches Unternehmen die Arbeiten im Haus selber oder vergibt sie sie an externe Agenturen. Dazu haben wir hier ein paar Fragen und Denkansätze aufgeführt. Vergleichen und entscheiden können Sie danach gerne selber.</p><ol><li
style="text-align: justify;"><strong>Komplexität unterschätzen</strong> – Man kann wenig und viel mit AdWords erreichen und die Komplexität, vor allem bei kontinuierlicher Nutzung, wird grösser. Fast täglich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten hinzu. In dem sie diese Komplexität unterschätzen und nur halbe Sachen machen, beschneiden sie sich ihrer Möglichkeiten mit AdWords erfolgreich zu sein.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Know-How Aufbau</strong> – Alle Themen um die Vermarktung im Internet unterliegen einem schnellen Wandel. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Unternehmen, die selber nicht ständig mit der Vermarktung im Internet zu tun haben, verschwenden ihre Ressourcen, wenn sie also Know-How für AdWords aufbauen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte nutzen</strong> – AdWords Agenturen betreuen viele Kampagnen und lernen aus der einen für die andere Kampagne. Diesen Vorteil können sie als Kunde nutzen. Machen sie nicht die Fehler die andere bereits vor Jahren gemacht haben.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei Leistung &amp; Kosten</strong> – Wer AdWords Arbeiten im Haus erledigen lässt, kann die Kosten für diese Leistung nicht klar eingrenzen. Nur sehr grosse Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter ausschliesslich für die AdWords Betreuung. Alle anderen erledigen zusätzlich andere Arbeiten. Somit gibt es keine Transparenz für die Arbeiten an AdWords. Mit einer externen Agentur – spezialisiert auf AdWords – haben sie klare Übersicht.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Fixkosten &amp; Kapitalbindung</strong> – Mitarbeiter einstellen für AdWords, bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung. Sie müssen entweder erst das Know-How erarbeiten oder sie kaufen Profis teurer ein. In beiden Fällen stecken sie erst einmal Geld in den Aufbau anstatt in den Erfolg. Bei externen Agenturen starten sie gleich bei Produktivität und sparen hohe Fixkosten und haben keine Kapitalbindung.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Risiken minimieren</strong> – In dem Sie Mitarbeiter für diese Aufgabe beschäftigen, erhöhen sie das Risiko am Markt vorbei zu operieren und binden sich gleichzeitig an hohe Fixkosten. Mit einem externen Partner können Sie Erfolgsmodelle vereinbaren und kurzfristige Kündigungszeiten. Risiken lassen sich hiermit minimieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kerngeschäft optimiere</strong>n – In dem Sie Arbeiten, die nicht ihr Kerngeschäft sind, nach Extern vergeben, stärken sie Ihr Kerngeschäft. Sie können sich auf das was sie können besser konzentrieren.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Qualität steigern</strong> – Externe Partner, die sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, erfüllen höhere Qualitätsmassstäbe.  Das wurde in Studien bewiesen. Schon, weil auf Google AdWords spezialisiert Agenturen, von mehreren Kunden beurteilt werden, streben sie eine hohe Qualität ihrer Arbeit an.</li></ol><p
style="text-align: justify;">Viele Argumente die als Nachteile für das Outsourcing von Arbeiten aufgeführt werden, zählen bei AdWords fast nicht. Das Risiko liegt bei der Agentur und der Vorteil und Erfolg beim Kunden.<br
/> Beispiele aus unserem Umfeld zeigen, Firmen die Ihre eigenen „Google AdWords Services“ betreiben, laufen damit schlechter, als Firmen die z.B. unseren Dienst in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die richtige Agenturvergütung für Google AdWords Services</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:33:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Agenturvergütung]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords Services]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Tagesbudget]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Willen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1943</guid> <description><![CDATA[Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln? Direkte Kosten für Google AdWords Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln?</strong></h2><h3><strong>Direkte Kosten für Google AdWords</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. <span
id="more-1943"></span></p><ol><li>Anzeigen werden im Google AdWords Netzwerk zu den voreingestellten und passenden Keywords gezeigt</li><li>Eine Suche in Google Search zu &#8220;Babywindel&#8221; zeigt dazu organische Suchergebnisse an, eben aber auch Anzeigen durch AdWords bei denen das Keyword &#8220;Babywindel&#8221; eingestellt ist</li><li>Für einen Klick auf eine Anzeige, die zu dem Suchbegriff angezeigt wird, bieten viele Teilnehmer im Google AdWords Netzwerk CPCs (Kosten pro Klick) an</li><li>Die Höhe des Preises für den Klick wird dabei von Google AdWords in einer Art Versteigerung gerade in dem Moment in der die Suche passiert berechnet</li><li>Abhängig von dem max. CPC den ein Kunde bereit ist zu zahlen, der Höhe des Tagesbudget und was davon bereits verbraucht wurde sowie die Anzahl und Preise der Mitbewerber, wird ein individueller Klickpreis berechnet (vereinfachte Darstellung)</li><li>Google garantiert dabei, dass immer der möglichst niedrige Preis für einen Klick berechnet wird</li><li>Abhängig von der Höhe des errechneten Klickpreises erscheint die Anzeige nun weiter oben oder weiter unten neben oder über den Suchergebnissen</li><li>Erst wenn nun der Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, wird in diesem Moment diesem Kunden der Preis für den Klick berechnet, sonst nicht</li><li>Alle anderen Einblendungen der Anzeige sind kostenfrei</li></ol><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Kunde(a) schaltet bei Google AdWords eine Anzeige &#8220;Babywindeln günstig&#8221;. Er ist bereit für einen Klick auf die Anzeige und Weiterleitung auf seine Webseite max. 1.50 CHF zu bezahlen. Zu der Anzeige hat er mehrere Keywords eingegeben, bei der die Anzeige gezeigt werden soll, z.B. &#8220;Babywindel&#8221;. Andere Mitbewerber bieten auch für dieses Keyword und wollen, dass ihre Anzeige auch zu dem Keyword gezeigt wird. Einer bietet max. 3.00 CHF (1), einer 1.20 CHF(2) und ein weitere 0.80 CHF(3). Google berechnet nun: Der erste(1) hat sein Tagesbudget heute schon verbraucht, also kommen die 3.00 CHF nicht mit in das Gebot und die Anzeige wird nicht angezeigt. Nummer zwei(2) und drei(3) sind aktiv und werden gezeigt. Dann wird die Anzeige mit dem Gebot für 1.50 CHF ganz oben gezeigt, die mit 1.20 CHF darunter und die mit 0.80 CHF ganz unten. In der Reihenfolge der Höhe der Gebote. Klickt nun jemand auf die oberste Anzeige mit dem Gebot 1.50 CHF werden dem Kunden(a) aber nicht 1.50 CHF in Rechnung gestellt, sondern nur 1.21 CHF, ein Rappen mehr als der Nächstbietende mit 1.20 CHF. Würde der Klick auf die zweite Anzeige(2) erfolgen, würde nur dem Mitbewerber(2) ein Preis von 0.81 CHF berechnet, da der Nächstbietende nur 0.80 CHF bietet. Somit wird sichergestellt, dass immer der nächst günstigste Preis für einen Klick bezahlt wird. Einen Preis gleich Null gibt es nicht, eine Untergrenze des Preises wird durch Google festgelegt.</p><p
style="text-align: justify;">Im Normalfall legt der Anzeigenkunde in Google AdWords ein Monatsbudget fest, überträgt den Betrag in das Konto und nimmt seine Einstellungen vor und lässt die Anzeigen laufen. Danach überprüft er regelmässig die Leistung der Anzeigen und optimiert die Einstellungen. Wie viele Klicks bekomme ich mit wie viel Budget und max. Kosten pro Klick? Welche Keywords und Anzeigentexte funktionieren gut? Welche Regionen funktionieren gut? Das kann man sehr komplex machen, bis hin zur Conversion &#8211; Optimierung (welche Klicks führen tatsächlich zu einem Verkauf eines Produktes) pro Keyword und verkauftem Artikel, oder auch grob. Mein Tipp für Anfänger. Starten sie einfach mit einem monatlichen Budget, welches ihnen nicht wehtut z.B. 500 CHF, testen sie dann, erwarten sie keine Wunder und seien sie nicht ungeduldig. Man sollte mindestens drei Monate Testphase in Betracht ziehen. Arbeiten sie sich in die diversen Online-Hilfen von Google ein, nach drei Monaten sollten sie das System einigermassen beherrschen. Kommen sie damit nicht klar oder ist ihnen ihre Zeit dafür zu kostbar, wenden sie sich an eine der vielen Agenturen die es dafür gibt.</p><p
style="text-align: justify;">In grossen Konzernen werden ganze Abteilungen damit beschäftigt diese Optimierung ständig vorzunehmen. Bei KMUs macht es oft der Chef selber oder eine externe Agentur. Wobei wir bei dem zweiten Kostenblock wären, der für die Anzeigenschaltung von Google AdWords notwendig ist. Die Google AdWords Dienstleistung oder Service. Das sind all die Arbeiten die gemacht werden müssen um die Anzeigen bei Google AdWords zum laufen zu bringen. Konto einrichten, Keywords und Anzeigentexte suchen, auswählen und eingeben. Alle Einstellungen vornehmen und dann regelmässig optimieren. Oft möchten kleinere aber auch grosse Unternehmen, nachdem sie die ersten Versuche mit Google AdWords selber gemacht haben, diese Arbeiten an einen Profi übergeben. Dabei stellt sich die Frage, was darf dieser kosten? Übrigens, wer es selber macht, dem kostet es seine Zeit und auch die kann man kalkulieren.</p><h3><strong>Indirekte Kosten für Google AdWords &#8211; oft Geld zum Fenster hinaus geblasen</strong></h3><p
style="text-align: justify;">Für die Bearbeitung eines Google AdWords Kontos werden von Agenturen die unterschiedlichsten Kosten verlangt und die unterschiedlichsten Leistungen versprochen. Die Bandbreite dabei ist riesig gross, auch was die Qualität angeht. Oft werden diese Arbeiten von Werbeagenturen mit übernommen, bei denen die bearbeitenden Mitarbeiter oft keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben &#8211; sondern auf Werbung fixiert sind. In der Branche wird aber gleichzeitig mit Begriffen aus der Betriebswirtschaft und dem Controlling nur so um sich geworfen. ROI, Cash-Flow, Gewinnmaximierung um nur ein paar Begriffe zu nennen. Fragen sie mal die Leute, die tatsächlich die Google AdWords Optimierung für sie vornehmen, wie viel Berufserfahrung sie im Controlling oder der Betriebswirtschaft und welches Studium sie abgeschlossen haben. Selbst bei Google AdWords werden Begriffe verwendet, die Verwirrung in dieser Hinsicht stiften können. Dennoch halte ich die betriebswirtschaftliche Betrachtung und den Einsatz von Controlling-Methoden gerade bei Google AdWords für sinnvoll. Es ist eines der wenigen Tools im Marketing bei dem man tatsächlich sehr zeitnah, relativ genau den echten Erfolg messen und sofort gegensteuern kann.</p><p
style="text-align: justify;">Das was in diesem Zusammenhang oft als ROI bezeichnet wird, ist höchstens und nichts anderes als das Verhältnis zwischen Einnahmen durch AdWords  im Verhältnis zu Werbeausgaben für AdWords &#8211; also ROAS, da tatsächliche Kosten nicht auf die Ebene Produkt, Anzeige und Kosten für ein Keyword herunter gebrochen werden können, noch alle anderen Kosten die zur Berechnung des ROI notwendig wären damit verglichen werden können. Das wäre ja schön, ist aber vollkommen unrealistisch. In vielen Agenturen wird so getan, als ob diese Dinge möglich wären und stecken viel Arbeit, die der Kunde bezahlt, dort hinein.</p><h4><strong>Agenturvergütung im Prozentsatz zum Budget = Budget Maximierung</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Die angebliche betriebswirtschaftliche Betrachtung wird dann oft durch die Berechnung der Agenturvergütung kolportiert. Was man durch die angeblich &#8220;high-sofisticated&#8221; betriebswirtschaftliche Bearbeitung einspart, wird dann durch die Nicht-Beachtung der Vergütung wieder zum Fenster hinaus geblasen. Da gibt es doch tatsächlich Agenturen, die eine Agenturvergütung im Prozentsatz vom eingesetzten Budget bekommen. Also z.B. 15 % vom Budget von 100&#8217;000 CHF = 15&#8217;000 CHF pro Monat. Wie dumm ist das denn? Es ist ja klar, das solche Agenturen das Budget nach oben Maximieren, weil sie daraus einen Vorteil haben. Je höher das Budget, je höher die Vergütung. Dabei hat man sogar noch den Vorteil, dass man sich bei der eigentlichen Arbeit weniger Mühe geben muss &#8211; da man ja mit schlechten Zahlen noch mehr Budget herausholen kann.</p><h4><strong>Flat Rate = Rente zum ausruhen</strong></h4><p
style="text-align: justify;">Einige Agenturen werden nach einer Flat-Rate, also einer Pauschale pro Monat für die Arbeiten mit Google AdWords bezahlt. Dabei vermisse ich den Leistungsanreiz mit dem eingesetzten Kapital mehr zu erreichen. Gerade Google AdWords lässt sich gut verwenden um die Leistung bei gleichem Budget zu erhöhen. Beispiel aus meinem Kundenkreis, Umsatz in einem Jahr verdoppelt, bei gleichem Budget für AdWords. Kunden sollten darauf achten, dass es einen Leistungsanreiz dabei gibt, denn die Materie rund um Google AdWords steht nicht still. Fast täglich ändern sich Parameter, kommen neue Tools hinzu oder werden alte verändert. Wer dann keine Motivation hat, weiter mit zu machen steht schnell auf dem Abstellgleis und der Kunde damit auch. Ob hoch oder niedrig, eine Pauschale ist so oder so kein Anreiz mehr zu tun.</p><h4>Umsatzprovision = garantiert keine höhere Performance des Budgets</h4><p
style="text-align: justify;">Andere Agenturen werden nach einer Umsatzprovision bezahlt. Also an den tatsächlich realisierten Umsätzen die durch die Schaltung von AdWords erreicht wird. Die Werte die dabei erzielt werden sind zum einen für die Agenturen so üppig, dass sie schon dadurch leben können und der Betrag liegt oft weit über dem was für AdWords ausgegeben wird. Eine Budget-Optimierung ist das Gegenteil. Einen interessanten Artikel dazu haben <a
href="http://seo.de/3884/google-adwords-und-die-brandkeys/">Bianca Jacobi &amp; Tobias Schwarz</a> geschrieben. Eigentlich in einem anderen Zusammenhang, aber es wird ersichtlich wie es aktuell aussieht. Auch bei diesem Modell wird die Agentur auf höhere Budgets drängen, da sie davon profitieren kann.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Kombination von Flat Rate und Provision auf die Cash-Flow &#8211; Veränderung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eine vernünftige Regelung ist wohl die Kombination einer Flat-Rate, die abhängig von einem Budget errechnet wird, plus einer positiven wie negativen Provision auf die Cash-Flow-Veränderung. Die Pauschale sichert die Leistungsbereitschaft der Agentur und die Provision &#8211; positiv wie negativ &#8211; den Leistungswillen. Dieses Modell eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen bzw. die die kaum Branding, also Imagewerbung über AdWords betreiben.</p><p
style="text-align: justify;">Beispiel:</p><ul><li>Monatsbudget 1: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 1 Monat: 50&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 40&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 80 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 1. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li><strong>Gesamt 1&#8217;500 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 2: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 2 Monat: 55&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 45&#8217;000 CHF = plus 5&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 82 % * 30 % = 24.6 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 2. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li><li>Cash-Flow - Agenturvergütung 2. Monat zur Umsatzveränderung: 24.6 % = 1&#8217;230 CHF</li><li><strong>Gesamt 2&#8217;730 CHF</strong></li><li>Monatsbudget 3: 8&#8217;000 CHF für AdWords</li><li>Umsatz 3 Monat: 60&#8217;000 CHF</li><li>Nach AdWords-Kosten: 52&#8217;000 CHF = plus 7&#8217;000 CHF</li><li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 87 % * 30 % = 26.1 %</li><li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;200 CHF</li><li>Cash-Flow &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zur Umsatzveränderung: 26.1 % = 1&#8217;827 CHF</li><li><strong>Gesamt 3&#8217;027 CHF</strong></li><li>etc.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Reduzierung des Budgets erhöht die Belohnung des Umsatzzuwachses. Die Cash-Flow Vergütung wird aus dem Verhältnis zwischen netto Einnahmen zum Umsatz multipliziert mit einem Faktor berechnet. Mit diesem wird eine Provision von der Umsatzveränderung ermittelt. Der Flat-Rate Anteil zum Budget bleibt prozentual gleich. Die Agentur hat damit sowohl einen Anreiz das Budget im Verhältnis zu den Einnahmen niedrig zu halten, wie dazu beizutragen höheren Umsatz zu erwirtschaften. Die Flat-Rate kann am Anfang des Monats und die Cash-Flow-Vergütung am Ende des Monats bezahlt werden, dann wird es auch für kleinere Agenturen leichter die Fixkosten zu decken und die Leistung rückwirkend belohnt. Ich halte diese Methode für die geeignetste um Agenturen für die Arbeit mit AdWords zu entlohnen.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Alle Angaben zu Zahlen hier im Artikel sind natürlich vollkommen fiktiv und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Realitätsnähe.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-richtige-agenturvergutung-fur-google-adwords-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Probleme bei der Suchmaschinen-Optimierung von internationalen Webseiten</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:33:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kontinent]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Lokalisierung]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[natel]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[TLD]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[usability]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1888</guid> <description><![CDATA[Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate.png"><img
class="size-medium wp-image-1891 alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid black;" title="Google Translate" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate-300x128.png" alt="Google Translate" width="300" height="128" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.</p><p><strong><span
id="more-1888"></span></strong></p><h3>1. Webseite pro Sprache oder Land?</h3><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen erstellen, auch aus Kostengründen, Webseiten in denen der Content dynamisch auf die jeweilige Landessprache umgestellt werden kann. Das sieht auf den ersten Blick vernünftig und kostengünstig aus. Ob diese Seiten aber über Suchmaschinen genau so gut gefunden werden, wie speziell für die Sprache oder das Land zugeschnittene Seiten, muss man bezweifeln. Die Suchmaschinen-Kriterien sind heute so filigran und komplex, dass bei einer dynamischen Lösung einfach bestimmte Kriterien auf der Strecke bleiben, z.B. weil sie nicht dynamisch geändert werden können, oder man einfach die Komplexität und ständige Änderung scheut. Also auch hier auf Kosten schaut, anstatt auf den Vorteil den man erreichen könnte. Diese Strategie einer grossen Webseite mit dynamisch umstellbaren Inhalten kann sich stark zum Nachteil eines Unternehmens entwickeln.</p><p
style="text-align: justify;">Es gibt immer mehr kleine Unternehmer, die entdecken, das sie mit einer gut und spitz auf ein Land und eine Sprache ausgerichteten Webseite grossen Unternehmen potentielle Kundschaft wegnehmen können. Einfach weil sie genauere Suchmaschinen-Optimierung für diesen speziellen Fall vornehmen können. Ein gutes Beispiel sind Webseiten mit Benutzerhandbüchern (Manuals) für Produkte. Hier werden zunehmend Premium-Kunden von Nischenanbietern bedient. Das Geschäft machen dann die Besitzer der Webseiten mit genau ausgerichteten Webseiten, meist kleine Unternehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Aus unserer Erfahrung ist es für Suchmaschinen-Optimierung grundsätzlich besser, man erstellt landesspezifische Webseiten, die auch von einheimischen Mitarbeitern gepflegt werden um die kulturellen Aspekte vernünftig bedienen zu können.</strong></p><h3>2. Keywords Übersetzung kann tödlich sein</h3><p
style="text-align: justify;">Das einfache Übersetzen von Keywords in eine andere Sprache und verwenden in den Webseiten kann zu ungewünschten Ergebnissen führen. Selbst wenn man Sprachwissenschaftler ist, kann es passieren, dass ein Wort zwar richtig übersetzt wird, es aber umgangssprachlich eine verheerend, andere Bedeutung hat. Stellen sie sich vor, sie haben ihre Keywords einfach mit einem Online-Tool übersetzt und auf der Webseite mit der fremden Sprache verwendet. Plötzlich tauchen ihre landesspezifischen Webseiten in diesem Land unter Nachrichten zu kriminellen Handlungen auf. Was bedeutet das für ihre Reputation? Oder es kann genau so sein, dass Ihre Webseite für Isoliermaterial unter Babywindeln auftauchen. Das ist sicher auch keine geschäftsfördernde Situation?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, fragen Sie ihre Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort nach den richtigen Übersetzungen der Keywords und erstellen Sie eine landesspezifische Webseite. Noch besser, suchen Sie sich einheimische Übersetzer.</strong></p><h3>3. Einheimische für einheimische Inhalte</h3><p
style="text-align: justify;">Manche Firmen geben Unsummen für die Übersetzung der Inhalte ihrer Kataloge, Prospekte und Webseiten aus, keinen Rappen aber für die optimale Verwendung von SEO &#8211; Texten in den Webseiten oder Backlinks. Schon bei der Muttersprache kann es vorkommen, das Texte für Webseiten eigentlich anders und zwar SEO-orierntiert geschrieben werden müssen. Wie ist das erst bei Texten die von Übersetzern übersetzt wurden, die keine Ahnung von SEO haben? Beim Texten für internationale Webseiten sollte man z.B. darauf achten möglichst keine Witze oder lokale Gegebenheiten zu verwenden, diese könnten missverstanden werden oder bereits eine andere Bedeutung oder Ansehen haben. Auch wenn sie richtig übersetzt werden, kann es einen schlechten Eindruck auf den Leser machen, weil er z.B. weiss das sich die Sache bezüglich dieses Themas geändert hat, was der Texter aber nicht weiss.</p><p
style="text-align: justify;">Ein kleines Beispiel: Ein Deutscher Praktikant arbeitete in einem Londoner Büro. Sein Chef bat ihn einen Deutschen Katalog, den er von der Mutterfirma aus Deutschland bekommen hatte, in Englisch zu übersetzen. Der Praktikant war natürlich kein professioneller Übersetzer, also übersetzte er nach dem was er gelernt hatte und suchte die Wörter aus dem Internet. Es ging dabei um Regale. Ein Satz lautete &#8220;auch für Assistentinnen ist es einfach sie an die Wand zu schrauben&#8221;. Mit &#8220;sie&#8221; waren die Regale gemeint. Nun übersetzte der Praktikant &#8220;and also it is easy for Assistants to screw them on the wall&#8221;. Umgangssprachlich hat &#8220;to screw&#8221; aber eine doppeldeutige Bedeutung. Und so lachte sich das ganze Englische Team natürlich kaputt, als sie die Übersetzung las. Gut das sie es dann korrigierten und nicht in den offiziellen Englischen Katalog übernahmen.</p><p
style="text-align: justify;">Solche Dinge können aber auch ganz leicht bei Webseiten passieren und ein Unternehmen steht, meist ohne es zu wissen, mit Hohn und Spott in dem Land da.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, suchen Sie sich einheimische Übersetzer, Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort, die auf die lokalen Gegebenheiten optimal eingestellt sind und bitten sie diese bei der Erstellung der Texte aber auch dem SEO mitzuwirken. Ganz professionell suche sie sich eine SEO-Agentur vor Ort.</strong></p><h3>4. Grosse internationale Agenturen sind nicht immer die beste Lösung</h3><p
style="text-align: justify;">Internationale Agenturen werben oft damit, dass sie in x Ländern vertreten sind und y Sprachen unterstützen können. Eigentlich sollte man ja auch glauben, dass internationale Agenturen für die optimale Bearbeitung von Webseittexten und SEO &#8211; Optimierung eine gute Lösung wären. Leider ist das aber oft nicht der Fall.</p><p
style="text-align: justify;">Jede nationale Niederlassung, auch von grossen Agenturen, muss auf ihren Profit schauen. Wenn also ein internationales Unternehmen aus Deutschland eine Deutsche Agentur beauftragt die Texte ihrer Webseite und die Suchmaschinen &#8211; Optimierung zu bearbeiten, läuft das oft nicht auf das Optimum hinaus. Die Deutsche Agentur möchte den Umsatz natürlich im Haus behalten und beauftragt deshalb lokale (ergo Deutsche) Übersetzer mit der Übersetzung der Texte und Keywords. Auch wenn die Übersetzer sehr gut sind, werden z.B. aktuelle Ereignisse oder örtliche Besonderheiten oft nicht berücksichtigt. Man könnte diese Arbeiten natürlich an seine Kollegen im anderen Land an die Firmenniederlassung weiter geben, aber dann würde der Umsatz und Profit dort landen. Und das liegt nicht im Interesse der Deutschen Niederlassung. Zum Nachteil des Kunden.</p><p
style="text-align: justify;">Auch Ausländer, die schon lange in einem anderen Land leben, sind nicht geeignet, da sie die aktuellen Zusammenhänge im Zielland nicht kennen und so immer haarscharf am Trend vorbei texten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung, bestehen Sie darauf, dass sprachliche Dinge in dem jeweiligen Land der Muttersprache bearbeitet werden und suchen sie sich nationale SEO-Optimierer, dann können sie sogar die Texte noch gegen-checken lassen.</strong></p><h3>5. Auswahl der Sprachen für ein Land</h3><p
style="text-align: justify;">Nicht nur international ist es wichtig die richtige Sprache, Ansprache und SEO &#8211; Texte zu wählen. In vielen Ländern werden unterschiedliche Sprachen, von unterschiedlichen Ethnien oder Volksgruppen gesprochen. Diese haben ihre Eigenheiten. Französisch in der Schweiz ist nicht gleich Französisch in Frankreich oder auf Haiti. Verprellen sie eine Volksgruppe nicht dadurch, dass sie ihre Sprache nicht anbieten, nur weil sie aus ihrer Sicht als unwichtig eingeschätzt wird.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig muss man jedoch die Internationalisierung vieler Dinge beachten. Das Wort &#8220;Keyword&#8221; im SEO &#8211; Zusammenhang wird in vielen Sprachen genau so verwendet, man sagt und sucht nicht nach &#8220;Schlüsselwörtern&#8221; oder &#8220;Schlagwort&#8221; sondern nach &#8220;Keyword&#8221;. Gleiches gilt für viele Produktbezeichnungen oder Gattungsbegriffe. Deutschland: Handy, Schweiz: Natel, USA: Cell Phone.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wählen Sie für das ausgewählte Land die angebotenen Sprachen mit Sorgfalt aus und bieten sie sie an. Beachten sie dabei die Eigenheiten der im Land gesprochenen Variante der Sprache und berücksichtigen sie internationalisierte Begriffe.</strong></p><h3>6. Google unterscheidet nach TLD &#8211; die richtige Auswahl der TLDs</h3><p
style="text-align: justify;">Google ist aufgrund der zunehmenden Anzahl von Webseiten und aber auch der immer stärker werdenden Komplexität geradezu gezwungen die Kriterien für die Auswahl von Webseiten in den Suchergebnissen zu erhöhen. Google beschreibt, in den Google Webmaster-Tools genau, wie TLD zur Einschränkung führen. Eine &#8220;.de&#8221; &#8211; Domain ist klar auf Deutschland ausgerichtet, bei einer &#8220;.org&#8221; oder &#8220;.com&#8221; kann man wählen.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also wichtig für ein Unternehmen in dem jeweiligen Zielland einen Domain-Namen zu verwenden, der eine TLD aus dem Zielland besitzt.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig gibt es aber noch eine benutzerabhängige &#8220;Usability&#8221; der TLDs. Ein Deutscher User ist gewohnt einen Firmennamen gefolgt der TLD &#8220;.de&#8221; einzugeben um auf die richtige Seite zu gelangen. Viele Unternehmen berücksichtigen diese wichtige Eigenart nicht. Manch ein kleines Unternehmen macht sich diese Lage heute zunutze. Ein gutes Beispiel ist die Taschentuchmarke &#8220;Tempo&#8221;. Geben Sie es mal gefolgt von &#8220;.de&#8221; ein, sie werden sehen, hier hat die grosse Firma einfach gepatzt. Nicht eine Seite mit Taschentüchern der selbigen Marke erscheint, sondern die eines jüngeren Magazins. Dieses Problem ist wohl auch nicht im Nachhinein zu lösen. Sie sehen, man kann bei der Wahl oder Nicht-Wahl von Domain-Namen einen grossen und lang anhaltenden Fehler machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung: Domain-Namen kosten nicht die Welt und man muss auch nicht immer alle gleich lautenden Domain-Name für jedes Land oder Sprache haben. Besser ist eine organisatorische Ebene mit &#8220;.com, .org, .net, etc.&#8221; und landesspezifische &#8220;.de, .ch, .at&#8221; mit den jeweiligen Sprachen.</strong></p><h3>7. Hosting vor Ort</h3><p
style="text-align: justify;">Obwohl wir heute in einer global vernetzten Infrastruktur leben, ist es aus verschiedenen Gründen sinnvoll die jeweilige landesspezifische Webseite in dem Land zu hosten in dem sie aufgerufen werden soll. Erfahrungen zeigen, dass es von Kontinent zu Kontinent und auch über Landesgrenzen hinweg oft Probleme mit dem Internet gibt. Auch die Zeitunterschiede spielen hierbei eine Rolle. BackUps oder Wartungsarbeiten werden oft in den frühen Morgenstunden ausgeführt und legen manche Leitung oder Server lahm. Lokal fällt das kaum auf, da viele User dort gerade schlafen. Greift aber jemand von einem anderen Kontinent zu so hat er ein negatives Erlebnis.</p><p
style="text-align: justify;">Auch können nationale Bestimmungen von Vor- oder Nachteil sein. Während man sich in einem Land an eine bestimmte Regel halten muss, kann es im anderen Land freizügiger sein und ein Unternehmen wäre gut beraten diese Situation zu nutzen.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig bietet eine Dezentralisierung von Hosting-Services ein geringeres Ausfallrisiko. Fällt ein Server aus, so leiden nicht gleich alle anderen Webseiten darunter. Der Grossteil der Kundschaft bekommt dann diese Probleme gar nicht mit und das Geschäft kann dort weiter laufen. Ausserdem kann man die Vor- und Nachteile vergleichen und eventuell auch in die Verhandlung über Verträge mit einfliessen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Nutzen sie nationale Hosting-Angebote wenn es Sinn macht. Dezentralisieren Sie Ihren Webauftritt. Verringern sie damit das Ausfallrisiko und partielle Einnahmensverluste.</strong></p><h3>8. Neue Märkte, neue Länder, neue Webseiten</h3><p
style="text-align: justify;">Die Einführung von neuen Webseiten für neue Märkte, sprich Länder, hat oft Auswirkung auf die bestehende Infrastruktur bzw. Märkte.</p><p
style="text-align: justify;">Kunden beobachten zunehmend die Entwicklung in anderen Ländern, erst recht wenn die dortige Sprache auf der Webseite die gleiche ist wie im eigenen Land oder dort verstanden wird. Wie viele Kunden wurden schon verärgert, wenn sie sehen dass das gleiche Produkt im anderen Land wesentlich günstiger zu haben ist. Unterschiede im Preis bei Autos, Handys und Software z.B. zwischen USA und Europa sorgen kontinuierlich für Verstimmung bei den Verbrauchern.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch das Kaufverhalten kann sich schnell ändern. Warum nicht in den USA kaufen, wenn man einen Preisvorteil hat. Diese Entwicklung wird nur noch durch Zölle, Einfuhrbeschränkungen und Transportkosten verhindert. Ein Unternehmen sollte sich diese Schritte also genauestens überlegen.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch bei der technischen Umsetzung sind schon so manche grobe Fehler passiert. Eine Webseite einfach zu kopieren, weil sie ja die gleiche Sprache hat, ist einer der schlimmsten Fälle. Manchmal sind es auch nur Flüchtigkeitsfehler in Texten die dem lokale Kunde bitter aufstossen. Schreiben Sie mal einfach in ihrer Webseite für Mexiko &#8220;hier in Spanien&#8221; und schon haben sie sich als Kopierer geoutet.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Der Roll-Out von neuen Webseiten auf neue Märkte und Länder sollte generalstabsmässig geplant und durchgeführt werden.  Testwebseiten mit Gewinnspiel  &#8221;wer findet den Fehler&#8221; für ausgesuchte Leser können helfen.</strong></p><h3>9. Zusammenfassung</h3><p
style="text-align: justify;">Vieles von dem was ich hier geschrieben habe, streift eigentlich mehr die Marketinggedanken als die der Suchmaschinen-Optimierung. SEO sehe ich eben auch einen Bestandteil von gutem Marketing. Unternehmen mit internationalem Geschäft sind gut beraten, wenn Sie ihre Webseiten auf die jeweilige Zielgruppe ausrichten. Da kann man nicht kopieren und schludern, denn das bemerkt die Kundschaft aber auch die Suchmaschine. Dezentralisieren sie, hosten sie im Zielland, überlassen sie die richtige Übersetzung und das lokale SEO den Leuten vor Ort. Steuern und dirigieren kann man auch aus der Zentrale. Schaffen sie zwei Ebenen unter ihren Domains. Eine die der Organisation folgt (.com, .org, .net, etc.) und eine die den Ländern und Sprachen folgt (.de, .at, .ch, etc.). Gleichzeitig erhöhen sie ihre Keyword-Representanz im globalen Netz, so wie viele Unternehmen ja auch Marktanteile kaufen, wenn sie Unternehmen vor Ort übernehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google AdWords Gutscheine zu vergeben</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-gutscheine-zu-vergeben/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-gutscheine-zu-vergeben/#comments</comments> <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 09:13:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[Gutscheine]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1814</guid> <description><![CDATA[Als gute Google AdWords Agentur erhalten wir regelmässig Gutscheine von Google für unsere Kunden. Wir möchten Ihnen diese kostenlos weiter geben. Jeder potentielle Kunde, der auf unserer Download &#8211; Seite: http://www.gh-consulting.net/downloads/ das kostenlose Dokument &#8220;Die wichtigsten SEO Massnahmen&#8221; herunter läd, erhält von uns einen Gutschein für ein neues AdWords Konto im Wert von 50 Euro. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Als gute Google AdWords Agentur erhalten wir regelmässig Gutscheine von Google für unsere Kunden.</h2><h2>Wir möchten Ihnen diese <strong>kostenlos</strong> weiter geben.</h2><p>Jeder potentielle Kunde, der auf unserer Download &#8211; Seite:</p><p><a
href="http://www.gh-consulting.net/downloads/">http://www.gh-consulting.net/downloads/</a></p><p>das kostenlose Dokument &#8220;<strong>Die wichtigsten SEO Massnahmen</strong>&#8221; herunter läd, erhält von uns einen Gutschein für ein neues AdWords Konto im <strong>Wert von 50 Euro</strong>.</p><p><strong>Also los, es ist nur eine begrenzte Anzahl an Gutscheinen vorhanden, wer zuerst kommt malt zuerst</strong>.</p><p>Hier geht es zum Download: <a
href="http://www.gh-consulting.net/downloads/">Download</a></p><p>Wir helfen Ihnen gerne ihr erstes Google AdWords &#8211; Konto einzurichten.</p> <address>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es entstehen daraus keine Ansprüche jeglicher Art und die Bedingungen von Google Inc. für die Verwendung der Gutscheine muss eingehalten werden.</p> </address> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-gutscheine-zu-vergeben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>SEO und Reputation &#8211; Blogging</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/seo-und-reputation-blogging/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/seo-und-reputation-blogging/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:01:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[Bewertungsportale]]></category> <category><![CDATA[Blogging]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marketingabteilungen]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Meinungsmache]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[Spitzenpositionen]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1764</guid> <description><![CDATA[Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. Das führt zu neuen Aufgaben und Märkten und damit zu nachfolgenden Wünschen.</p><p
style="text-align: justify;">Im Markt ist zu beobachten, dass immer mehr grosse Marketingabteilungen freiberufliche Mitarbeiter für journalistische (?) Aufgaben suchen. Das schreiben von Blogbeiträgen, Artikel für Bewertungsportale, Kommentare in Blogs, Forenbeiträge, Emailtexten, Social Media Beiträge, Twitter &#8211; News etc. wird zur Basisarbeit für das Reputation-Marketing bzw. SEO, da die Beiträge natürlich auch immer Backlinks enthalten. Es sind ganze Blog-Farmen entstanden die für &#8220;Marktanteil&#8221; sorgen sollen. Der Markt für freie Schreiber wird dabei immer kleiner da die Nachfrage wächst. Um die Verbreitung der Artikel trotzdem zu gewährleisten setzen die Marketing &#8211; Agenturen oder Abteilungen auf bereits vorhandene &#8220;fremd&#8221; &#8211; Blogs und posten gegen Geld dort. Ein nettes Zubrot für Blog-Besitzer, die ihre Blogs schon seit Jahren online haben und gute SEO-Werte vorweisen können. Für einzelne Artikel mit Backlinks werden ordentliche Monatsbeiträge gezahlt. Ein guter Blog wirft da mal schnell mehr Geld ab, als durch Performance-Ads zu erreichen wären. Also doppelter Nachteil für Google.</p><p
style="text-align: justify;">Allerdings ist einiges dabei für die Blogbesitzer zu beachten.</p><ul><li>die Anzahl der geposteten Artikel sollte sich nicht dramatisch verändern, das wäre auffällig, alle zwei Wochen ein neuer Artikel ist ok</li><li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten sich inhaltlich und stilistisch nicht so sehr von den original Blog-Beiträgen unterscheiden</li><li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten auf rechtliche Verstösse oder abweichende Niveaus bzw. Meinungen überprüft werden</li><li>letztlich sollte jeder Blog &#8220;Publishing Policies&#8221; für die auf seinem Blog veröffentlichte Beiträge haben, das erleichtert die Verhandlung mit den Auftraggebern</li><li>und zu guter letzt sollte man sich in den AGBs oder ähnlichem von eventuellen &#8220;Fehlern&#8221; freihalten, sonst hat man hinterher noch Klagen am Hals</li></ul><p
style="text-align: justify;">Blogs die gut aufgestellt sind und diese Regeln beachten können in Zukunft ohne grossen Aufwand gutes Geld machen. Der Kampf um die Spitzenpositionen in Suchmaschine bei den grossen Unternehmen hat erst richtig begonnen. Man hat das Gefühl das erst vor Kurzem in den Chefetagen erkannt wurde was die Spitzenpositionen in Suchmaschine für einen Wert für den Produktabsatz haben kann. Und, die Aufbauarbeiten stehen erst noch am Anfang. Es ist also abzusehen, dass das &#8220;künstliche&#8221; Blogging mit Meinungsmache noch enorme Zuwachsraten haben wird.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/seo-und-reputation-blogging/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[anruf]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Hotelier]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbenetzwerke]]></category> <category><![CDATA[Kontextsensitive Werbung]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Netzwerkunternehmen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Relevanz]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenseiten]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1516</guid> <description><![CDATA[Internet Werbung - wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht "einfach" erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p><p
style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span
id="more-1516"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p><p
style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p><p
style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p><p
style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p><p
style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die besten AdWords und Keyword &#8211; Tipps 01</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:08:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adsense]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[CPC]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google adsense]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Rentabilität]]></category> <category><![CDATA[scuol]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1070</guid> <description><![CDATA[Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense &#8211; Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die &#8220;Korrektur der Klickqualität&#8221; wird wieder gutgeschrieben.</p><p
style="text-align: justify;">Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) &#8211; Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. &#8220;Oft&#8221; deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann.<span
id="more-1070"></span></p><p
style="text-align: justify;">Wenn das so einfach ist hätte wohl jeder Erfolg damit. Naturgemäss ist es so, dass man eine Menge Know-How benötigt um 100 Prozent Leistung mit AdWords erreicht. Der Vorteil ist aber, schon mit einem mittleren Know-How kann man 80 bis 90 % Leistung erreichen. Ich beschäftige mich bei der Betreuung meiner Kunden mit den 100 Prozent. Wer meine Leistung nicht in Anspruch nehmen will, dem möchte ich aber trotzdem helfen, damit er das System &#8220;gut&#8221; nutzen kann. Deshalb hier meine &#8220;ultimativen&#8221; AdWords und Keywords &#8211; Tipps.</p><p
style="text-align: justify;">1. Je besser Keywords im Anzeigentext der Google Anzeigen, Keywords die Anzeigenschaltungen auslösen und Keywords die dann in der Landingpage vorkommen übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Anzeige an einer höheren Position und bei der entsprechenden Suchabfrage im Google Suchmaschinennetzwerk gezeigt und angeklickt wird. Passen Sie Ihre Anzeigen und Keywords auf die Texte in Ihrer Landingpage optimal an. Diese Übereinstimmung ist wichtiger als eine hohe Position.</p><p
style="text-align: justify;">2. Laut Google Studien werden bis zu 80 % &#8220;neue&#8221; Kombinationen aus Keywords und &#8220;neue&#8221; Keywords gesucht. Das heisst also, Begriffe und Kombinationen die vorher so oder nicht in der Kombination gesucht wurden, werden auf einmal so gesucht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Keywords, Anzeigentexte und Webseitentexte möglichst ständig anpassen. Das ist schwierig aber nicht unmöglich. Auch wenn Sie einen Online-Shop haben und die Produktbeschreibungen nicht ständig ändern wollen, können Sie zusätzlich einen Blog oder eine Content-Seite erstellen in dem Sie immer über die neusten Trends berichten und damit auch die neusten Keywords und Kombinationen daraus verwenden. Ihre AdWords Anzeigen und Keywords sollten Sie sowieso regelmässig ändern und anpassen.</p><p
style="text-align: justify;">3. Mit zunehmender Erfahrung der Internetnutzer wird immer häufiger nach Keyword &#8211; Kombinationen bis hin zu ganzen Fragesätzen gesucht. &#8220;Wie baue ich ein Haus&#8221; ist eine typische Frage die so bei Google eingegeben wird. Diesen String (Wortkombination) nennt man im Fachjargon auch &#8220;Long Tail&#8221; (langer Schwanz an Keywords). Das Gegenteil ist der &#8220;Short Head&#8221;, also ein einzelnes Keyword wie &#8220;Auto&#8221;. Der wesentliche unterschied ist, dass für den &#8220;Long Tail&#8221; viel weniger an Klickpreis bezahlt werden muss, als für ein &#8220;Short Head&#8221; &#8211; Keyword. Suchen Sie also nach &#8220;Long Tail&#8221; &#8211; Keyword &#8211; Kombinationen die mit Ihrem Anzeigentext und Text in der Webseite vorkommen &#8211; und verwenden Sie diese. Das ist billiger und die Wahrscheinlichkeit das ein wirklicher Interessent auf Ihre Seite kommt so grösser.</p><p
style="text-align: justify;">4. Lassen Sie sich nicht durch Betriebsblindheit bei der Suche nach Keywords blenden. Jemand der sich für Skier interessiert wird sicher auch Skikleidung benötigen, eine Sonnenbrille, Sonnenkrem, ein Hotel, eine Zugfahrt, vielleicht sogar einen Flug. Wenn nötig machen Sie mit Ihren Freunden am Stammtisch ein kleines Brainstorming &#8211; Spiel und notieren sich die möglichen und scheinbar unmöglichen Begriffe und Kombinationen daraus. Sie werden erstaunt sein, auf welche Zusammenhänge ihre Freunde oder Verwandten kommen können. Wiederholen Sie diese Spiele mit anderen regelmässig.</p><p
style="text-align: justify;">5. Es ist eine Binsenweisheit, dass die erste Position einer Suchergebnisseite die besten Klickraten bzw. den grössten Erfolg ergibt. Egal ob diese Position durch Suchmaschinen-Optimierung erreicht wurde oder als AdWords Anzeige. Überlassen Sie es der Konkurrenz die höchsten Preise zu zahlen, es ist wichtig möglichst auf der ersten Seite, möglichst auf der zweiten oder dritten Position zu landen, aber nicht auf der ersten. Dort zahlen Sie aber rund 30 % mehr für einen Klick.</p><p
style="text-align: justify;">6. Kaufen Sie ROI und nicht eine Position. Viele Agenturen versprechen Ihnen eine hohe Position auf einer Suchergebnisseite. Was bringt Ihnen das? &#8220;Imagewerbung&#8221; oder einen &#8220;ROI&#8221;. Letzteres kann es nicht sein, denn dort zahlen Sie den höchsten Preis &#8211; den sie meist nicht kalkulieren können. Imagewerbung können Sie aber über Bannerschaltung und Affiliates viel billiger bekommen als über ein Performance &#8211; Netzwerk. Es ist also Blödsinn bei AdWords zu versuchen mit einer Anzeige auf der höchsten Position zu landen. Hier können Sie bei Agenturen klar Spreu von Weizen trennen. Wir wollen, dass unsere Kunden einen hohen ROI erwirtschaften, denn nur dann können wir sie lange betreuen. Das müsste eigentlich jedem einleuchten.</p><p
style="text-align: justify;">7. Verwenden Sie &#8220;ausschliessende&#8221; Keywords. Lassen Sie sich vom AdWords &#8211; System einen wöchentlichen Bericht über die Suchanfragen zusenden in dem Sie sehen können, welche Suchbegriffe zum Aufruf Ihrer Anzeigen geführt haben. Sie werden schnell feststellen, das Anzeigen bei Keywords angezeigt wurden die nichts mit Ihren Interessen zu tun haben und mit Sicherheit zu keinem Kauf führen. Schlissen Sie die Keywords in AdWords aus, die zu solchen Aufrufen Ihrer Anzeigen führen.</p><p
style="text-align: justify;">8. Setzen Sie das &#8220;Keyword-Platzhalter&#8221; Tool ein. AdWords bietet bei der Gestaltung der Anzeigen einen Platzhalter für Keywords an. Dieses System ermöglicht Ihnen Anzeigen so zu gestallten, so das das gesuchte Keyword im Anzeigentext erscheint. Gleichzeitig wird dieses Keyword fett dargestellt, da es das gesuchte ist. Es ist erwiesen, dass User auf Anzeige mit dem gesuchten Keyword im Text, welches auch noch fett ist, häufiger klicken als auf Anzeigen ohne das gesuchte Keyword im Text.</p><p
style="text-align: justify;">9. AdWords Anzeigen werden per Voreinstellung auch im Content-Netzwerk über Google AdSense gezeigt. Google ordnet dabei automatisch Webseiten mit ähnlichen Inhalten ihren Anzeigen und Keywords zu. Die Platzierung und der Erfolg solcher Anzeigenschaltungen sind oft mässig, gleichzeitig verbrauchen sie aber Platzierungsfläche. Schalten Sie also Webseiten im Content-Werbenetzwerk ab, wenn Sie bemerken, dass sie keine Leistung bringen. Stellen Sie dazu den Berichtszeitraum auf ein grösst mögliches Mass ein, damit sie auf eine möglichst grosse Historie zurück greifen können. Es kann ja sein, dass bestimmte Webseiten einen saisonalen Erfolg bieten und diese sollten Sie natürlich nicht löschen.</p><p
style="text-align: justify;">10. Gliedern Sie Ihre AdWords &#8211; Anzeigen in Kampagnen und Anzeigengruppen. Das erleichtert Ihnen die richtige Zuordnung und Kontrolle des Erfolges und macht die Arbeit übersichtlicher. Strukturieren Sie aber die Kampagnen und Anzeigengruppen in Hinsicht auf den Geschäftsprozess und nicht nach anderer Logik. Ein Geschäftsprozess ist z.B. &#8220;Kunde hat Wunsch nach Skifahren -&gt; Kunde sucht nach &#8220;Skifahren&#8221; in Google -&gt; Kunde klickt auf eine AdWords &#8211; Anzeige zum Thema Skifahren -&gt; Kunde landet auf der Webseite zum Thema Skifahren -&gt; Kunde findet eine Produkt zum Thema Skifahren &#8220;14 Tage Scuol&#8221; -&gt; Kunde klickt auf dieses Produkt und findet eine Pauschalreise und eine Individualreise. Danach gebe es eine Kampagne &#8220;Skireisen&#8221; mit der Anzeigengruppe &#8220;Scuol Pauschal&#8221; und &#8220;Scuol Individual&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">In der nächsten Ausgabe werden wir weitere interessante Themen zu erfolgreichen Tipps rund um Google AdWords und Keywords geben. Sicher werden Sie sich fragen, warum wir unsere Tipps einfach so im Internet veröffentlichen. Gerne geben wir dazu Auskunft. Kleine Unternehmen, die oftmals kein Budget für unsere Arbeit haben, sollen dennoch in die Lage versetzt werden AdWords professionell zu nutzen. Wenn Sie wachsen und nicht mehr alles selber erledigen können, werden sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen. Grosse Unternehmen vergeben diese Arbeiten lieber an externe Partner, da sie eine interne Abteilung nie so aktuell halten können, wie es ein externer Partner immer sein wird. Ausserdem können wir so unsere Kompetenz zeigen. Und ganz zum Schluss ist ja klar, dass es immer noch ein riesiges Gebiet an Vorgehensweisen und Wissen gibt, welches wir natürlich nur gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. Das ist ja auch der Sinn der Sache.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Affiliate]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[bezahlung]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Entwickler]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kostenlos]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Landing Page]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[monetarisierung]]></category> <category><![CDATA[OMD]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing Düsseldorf]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Pefromance]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[pro view]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Publisher]]></category> <category><![CDATA[Publishern]]></category> <category><![CDATA[Reichweite]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Thomas Hessler]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeflächen]]></category> <category><![CDATA[Werbekunde]]></category> <category><![CDATA[Werbepreis]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[widgets]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=522</guid> <description><![CDATA[Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen. Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img
class="size-full wp-image-529  alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/lgo_zanox.gif" alt="Zanox" width="188" height="61" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p><p
style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p><p
style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span
id="more-522"></span></p><div
id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p
class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div><p
style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p><div
id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img
class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div><p
style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-<a
href="http://www.opendi.de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/">Düsseldorf</a>&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p><p
style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p><p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p><ul><li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li><li>Massiver Ausbau der Web Services und Mobile Marketing Lösungen</li><li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li><li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li></ul><p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p><div
id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img
class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p
class="wp-caption-text">Web Services</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a
title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a
title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p><p
style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p><p
style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p><p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p><p>zanox Affiliate Marketing: http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html<br
/> zanox Landing Page Optimisation: http://www.zanox.com/de/landingpages/<br
/> zanox Webservices: http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html<br
/> zanox Blog: http://blog.zanox.com/en/zanox/</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:04:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[komponente]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[pdf]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/2008/01/08/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/</guid> <description><![CDATA[Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.</p><p
style="text-align: justify;">1. <strong>Steter Tropfen höhlt den Stein.</strong> &#8220;Eine&#8221; Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum &#8220;Return on Investment&#8221;. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.</p><p><span
id="more-421"></span></p><p
style="text-align: justify;">2. <strong>Inhalt, Inhalt, Inhalt.</strong> Ständig sich wiederholende oder ähnliche Meldungen und Neuheiten sind langweilig und nerven. Das kennt jeder von sich selbst. Das gilt im Besonderen bei Online-PR. Zeit ist Geld. Wer drei Sätze einer Meldung &#8220;online&#8221; liest und feststellt, dass es eine alte Information ist, die er schon Monate oder Jahre kennt, ist erbost. Auch wenn manche Werber der Devise folgen &#8220;es gibt keine guten und schlechten Nachrichten, jede Nachricht ist eine Nachricht&#8221;, assoziiert man einen negativen Beigeschmack bei Firmen, die ihre Kunden für blöd halten und sie mit ähnlichen oder gleichen Meldungen nerven. Ein Newsletter ist schnell abgemeldet und eine Email-Adresse aus einer Mailingliste ausgetragen. Ein guter Content mit Aktualität und Nutzen ist Basis jeder Online-PR. Dabei ist weniger mehr.</p><p
style="text-align: justify;">3. <strong>Copyright auf Pressemitteilungen sind deren Tod.</strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass Pressemitteilungen keinen &#8220;grossartigen&#8221; Copyright &#8211; Bestimmungen unterliegen dürfen. Sie sollen ja so oft wie möglich verbreitet und abgebildet werden. Eine komplizierte Copyright &#8211; Bestimmung sorgt dafür, dass die Meldung nur in wenigen Medien veröffentlicht wird. Das steht im Kontrast zur Natur der PR. Natürlich möchte mancher Herausgeber nicht, dass seine Mitteilung und Bilder neben unseriösen Darstellungen auftreten. Das kann man aber mit einem einfache Satz unter der Meldung ereichen. Presseagenturen, die Pressemitteilungen für ihre Kunden veröffentlichen, aber dann strenge und komplizierte Copyright &#8211; Bestimmungen erlassen, arbeiten gegen ihre Kundschaft, nicht für sie. Marketing-Verantwortliche in den Unternehmen sollten sich das zu Herzen nehmen. Ich persönlich meide Newsportale komplett, bei denen ich erst immer wieder neu nachlesen muss, was wie verwendet werden darf.</p><p
style="text-align: justify;">4. <strong>Erreichbarkeit und Verfügbarkeit.</strong> Bei vielen Firmen kommt es mir so vor, als ob sie ihre &#8220;News&#8221; als Geheimtipp verstecken wollen. Im hintersten Winkel der Webseit findet man einen Link zu PR oder Media und zu den neusten News. Wahrscheinlich will man nur alte Kunden und Freunde auf die neusten Erungeschaften aufmerksam machen. Bloss keine neuen Kunden anziehen, bloss keinen neuen Kontakt knüpfen. Fremde Menschen sind ja so fremd. Online-PR gehört dick und fett auf die erste Seite eines Webauftrittes und muss entsprechend gekennzeichnet sein. Und dieser Bereich muss gepflegt werden. Man will ja möglichst <strong>neue</strong> Kunden erreichen und <strong>neue</strong> Aufträge damit erzielen. Von Bestandserhaltung kann keine Firma bestehen. Wenn es einen Passwortschutz für den Download-Bereich gibt, dann muss auf den Wunsch einer Passwortzusendung &#8220;sofort&#8221; reagiert werden. Nicht erst in einer Woche. Das Löschen von alten Meldungen oder die Änderung von Links zu alten Meldungen ist das dümmste was man machen kann. Speicherplatz ist heute in der Computerwelt die billigste Komponente überhaupt.</p><p
style="text-align: justify;">5. <strong>Praktikabilität.</strong> An vielen Online-PR &#8211; Systemen erkennt man, dass dort keine Erfahrung zur Weiterverwendung der Pressemitteilungen vorliegt. Ein Text muss &#8220;online&#8221; ohne Formatierungscode und möglichst ohne Sonderzeichen und ohne Einschübe oder Texteinzüge kopierbar sein. Werbebanner etc. dürfen deshalb nicht im PR-Text, sondern nur ausserhalb platziert sein. Bilder und Bildunterschriften sollten so im Text stehen, dass man den PR-Text aber auch die Bildunterschriften ungestört kopieren kann. Bilder sollten in einem angemessenen Massstab, möglichst in zwei Grössen zum Download &#8220;komprimiert&#8221; vorliegen. Je eine Grösse für Online-Darstellungen und für guten Druck. Der Download der Texte sollte auch in einer Datei möglich sein. Eine RTF-Text-Datei ist die besteWahl. Tabellen sollten als Bild geliefert werden, nicht als Text. Die Weiterverarbeitung als Text ist aufwändig und umständlich. Vor allem Banken machen diesen Fehler.</p><p
style="text-align: justify;">6. <strong>Online-PR zusenden.</strong> Grössere Erfolge hat man mit Online-PR, wenn man in einem Newsletter oder per Email auf die News aufmerksam machen und den Text gleich mit in der Meldung senden kann. Dabei ist wieder, weniger mehr. Überfrachtete Mails mit hunderten von News sind nicht übersichtlich und praktikabel. Besser ist es wenn man News kategorisiert und zu jeder Kategorie einzelne Emails mit den original Texten anbietet, die dann auch einzeln zu gesendet werden. Für Bilder sollte man in diesen Mails Download &#8211; Links anbieten. Nicht jeder möchte ja gleich alle Bilder zu einer Meldung per Email bekommen. Text-Emails sind besser als HTML-Emails. HTML-Emails greifen immer zur Darstellung von Bildern auf das Internet zu und verursachen dadurch Netzwerktraffic und -kosten und verlangsamen die Darstellung.</p><p
style="text-align: justify;">7. <strong>Keine PDF-Dateien.</strong> Es gibt Firmen, die glauben das PDF-Format sei das beste Format zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Das ist nicht so. PDF-Dateien müssen heruntergeladen, dann geöffnet werden und oft gibt es Probleme beim Kopieren der Texte. Für den Ausdruck, also den Endkunden sind sie zwar schön, aber für die Weiterverarbeitung durch andere Webseiten, sehr schlecht. Wenn PDFs die bessere Alternative zu Text-Webseiten wären, dann könnte man ja das ganze Internet durch PDF-Dateien ersetzen. Mich regen die vielen PDF-Dateien auf meinem Computer auf und ich entsorge sie regelmässig mit einem Rundumschlag. Wenn schon PDF, bieten Sie beides an HTML-Seite und PDF-Datei.</p><p
style="text-align: justify;">8. <strong>Technische Fehler.</strong> Viele Firmen bieten einen Pressebereich auf ihren Webseiten an, der oft durch Passwortzugang geschützt wird. Oft sind diese Bereiche nicht von Profis getestet worden. Nur bei sehr guten Firmen, wie z.B. Porsche oder Audi, sind sie zielgruppenorientiert aufgebaut und fehlerfrei. Aber selbst bei anderen grossen Firmen, wie z.B. Maserati, gibt es unglaubliche Fehler. Dort wird nur Englisch und Italienisch als Sprachauswahl angeboten. Der Mediabereich ist kaum zu finden. Auf Passwortwünsche wird nicht reagiert. Und bei anderen Firmen sind mir Programmierfehler aufgefallen, die die Benutzung unmöglich machen. Keiner, der Nachrichten weiter verarbeitet, wird sich gerne als Testperson verwenden lassen. Ich lasse deshalb bestimmte News einfach links liegen wenn (massive) technische Fehler im Pressebereich auftreten auch wenn es sich um namhafte Marken handelt.</p><p
style="text-align: justify;">9. <strong>Wer ist Ihre Zielgruppe für Online-PR?</strong> Denken Sie bei der Erstellung Ihrer Online-PR an die Zielgruppe. Die erste Stufe ist der Wiederverwender. Also Webseiten die Themen in diesem Bereich bearbeiten. Diese müssen glauben, dass es eine interessante Meldung für die Leser der Webseite ist. Diese müssen leicht an die Meldung und Bilder heran kommen. Diese müssen die Meldung und die Bilder leicht in ihre Webseite integrieren können. Diese sind der Multiplikator für Ihre Meldung. Erst dann kommt der Inhalt für den Endverbraucher. Wer die Wiederverwender missachtet, erreicht keine grosse Leserschaft.</p><p
style="text-align: justify;">10. <strong>Wird Ihre Pressemitteilung gefunden?</strong> Wie ich schon weiter oben schrieb, verstecken manche Firmen ihre Pressemeldungen geradezu. Aber nicht nur vor den Augen potentieller Kunden oder Wiederverwender, sondern auch vor Suchmaschinen. Pressemeldungen sind das ideal Werkzeug um den PageRank und die Aktualität und somit die Atraktivität und Suchmaschinenplatzierung Ihrer Webseite zu erhöhen. Eine statische Webseite wird nie so gut gefunden, wie eine auf der immer neue Inhalte hinzu kommen. Gestalten Sie deshalb Ihren Pressebereich &#8220;suchmaschinenfreundlich&#8221; und erwähnen Sie in den Pressemitteilungen immer einen Link zu der einzelnen Meldung in Ihrem Pressebereich, sowie auf die Index-Seite Ihres Pressebereichs. Übrigens wird in vielen Fällen in der URL der Teil &#8220;http://&#8221; vergessen. Damit werden viele kopierte Links &#8220;fast&#8221; nutzlos, denn sie können dann nicht einfach angeklickt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/die-zehn-haeufigsten-fehler-bei-online-pr/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
