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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; adsense</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Die Logik von AdWords vs. Google Suche</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest. Aber was bedeutet das für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-953"></span>Aber was bedeutet das für meine Kunden bzw. mich als Betreuer meiner Werbekunden. Ein Unternehmen hat die Aufgabe seinen ROI zu optimieren. Also das von den Gläubigern (Aktionären, Banken, Gründern etc.) geliehene Geld mit einer möglichst hohen Verzinsung an die Gläubiger zurück- oder eine möglichst hohe Rendite pro Periode aus zu zahlen. Gleichzeitig, soll im Rahmen des Shareholder-Value-Gedanken, der Wert des Unternehmen gesteigert werden. Das sind die grundlegenden Aufgaben einer Aktiengesellschaft. Also auch bei Google. Zusätzlich muss Google ja auch noch seine Werbekunden im Visier haben und diesen glaubhaft machen, dass sie über AdWords, im Vergleich zu anderen Performance Marketing Lösungen, ebenfalls einen hohen ROI erreichen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leistung von AdWords erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eintrag der auf der Google Suche angeklickt wird ohne eine AdWords &#8211; Anzeige zu sein, nimmt Google AdWords eine Einnahme weg und einem Werbekunden den Besucher. An AdWords verdient Google sein Geld, nur mittelbar an der Suche. Das soll heissen, dass es für den Google ROI besser ist, wenn die Besucher auf eine AdWords &#8211; Anzeige klicken, als auf einen kostenlosen Eintrag in den Suchergebnissen. Auf der Gegenseite muss Google die von den Usern gefühlte Objektivität als Gegenpol berücksichtigen. Die Suchergebnisse werden sicherlich auf lange Zeit neutral bleiben &#8211; schon alleine weil der Verdacht für das Gegenteil bei den Usern zu einem schlechteren Geschäft führen würde. Da die meisten AdWords Werbekunden ihre Webseiten oder Landingpages für gute Positionen in den Suchergebnissen optimieren, verstärkt dies den Zwang zu höheren CTR&#8217;s für AdWords &#8211; Anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbesserte Click &#8211; Through &#8211; Rate bei Google</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Menge Massnahmen, die Google als ROI optimierendes Unternehmen ergreifen kann, um den User auf einen Klick einer AdWords &#8211; Anzeige zu verleiten &#8211; ohne die Neutralität der Suchergebnisse zu verletzen. In den letzten Monaten sind einige dieser Änderungen bekannt geworden und Google hat damit bei Kunden für AdWords bereits geworben. Einmal hat es sich gezeigt, dass der Abstand der AdWords Anzeigen zu den Suchergebnissen eine wichtige Rolle spielt. Da machen schon ein paar Millimeter viel aus. Google hat das umgesetzt und den Abstand verringert. Innerhalb der letzten Monate sind die Click-Through-Raten (<a title="ctr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">CTR</a>) stark gestiegen. Die Höhe der Anzeigen über der Ergebnisliste ist kleiner geworden und die Zeilenhöhe der normalen Anzeigen ebenfalls. Es passen also mehr Anzeigen auf eine Seite und die Anzeigen sehen kompakter aus. Google Arbeitet also beständig daran, die Leistung der Anzeigen von AdWords zu erhöhen, ohne aber die Neutralität der Suchergebnisse zu beeinflussen. Das sind positive Signale für Werbekunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Druck auf kostenlose Suchergebnisse wird erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unweigerlich muss, wenn Google das oben genannte im Sinn hat, der Druck auf kostenlose Suchergebnisse erhöht werden. Die Algorithmen die heute zu der Berechnung einer guten Position führen sind bereits jetzt unüberschaubar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Position und Frequenz der Position so zu beeinflussen, dass der Klick auf eine AdWords &#8211; Anzeige mehr Sinn macht. In einem Szenario in dem z.B. fünfhundert gleich gute Webseiten um die erste Position buhlen, vielleicht im Tourismus in einem Tal mit hunderten von Hotels, landet jeder Eintrag mal an dieser und mal an jener Position in der Liste. Liegt das Ergebnis (alle Einträge) der ersten Seite aber &#8220;haarscharf&#8221; neben dem gewünschten Ergebnis, kann es für den User mehr Sinn machen auf eine AdWords &#8211; Anzeige zu klicken, wenn diese &#8220;genau&#8221; das Ergebnis bietet und auf der ersten Seite angezeigt wird. Sie muss natürlich geschaltet werden und mit guten Keywords und Strategie untermauert sein. Diese Vorgehensweise berührt die Neutralität nicht, denn vermutlich sind alle 500 Hotels gleich gut aufgestellt, sie passen nur nicht alle gleichzeitig auf eine Seite. Das ist die Chance für die AdWords Anzeige zu punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beudeutung für Werbekunden wächst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Veränderungen ist für Werbekunden enorm, vorausgesetzt sie nutzen das System überhaupt und dann noch professionell. Millimeter zwischen Anzeigen und Liste können einen Multiplikator für die Conversion &#8211; Rate bedeuten und somit das Ergebnis um grosse Faktoren verbessern. Richtig eingesetzte AdWords &#8211; Anzeigen bringen für Werbekunden den besten ROI und nun, nach weiteren Optimierungen, noch mehr. Natürlich müssen die AdWords-Kampagnen kontinuierlich gepflegt und optimiert werden. Ein einmal aufgesetzter AdWords-Account der nicht gepflegt und optimiert wird, kann schnell zu grossen Verlusten führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Tools für Laien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Google Werbesystem - AdWords ist so konstruiert, dass auch Laien einen Account eröffnen können und damit auf einfache Weise erste Erfolge für ihre Webseite erzeugen können. Google arbeitet auch hier beständig daran, dass die Tools die für Laien zur Verfügung stehen, verbessert und ihre Bedienung vereinfach werden. Google hat gerade erst den Bereich &#8220;Werbechancen&#8221; in AdWords eingeführt. Wird er aufgerufen, zeigt Google für alle Anzeigengruppen in den Kampagnen Keyword-Vorschläge an. Google beschreibt das so: &#8220;Basierend auf Ihrer aktuellen Keyword-Liste wurden automatisch einige ähnliche Keywords ermittelt, die gut für die folgenden Anzeigengruppen geeignet wären.&#8221; Mit ein paar Klicks kann man nun diese Keywords in die Anzeigengruppen übernehmen. Ein grosser Vorteil für Laien, die sich mit der Keyword-Recherche nicht wirklich auskennen. Auch werden in diesem Bereich, wenn nötig, Budget-Vorschläge gemacht. Man sollte natürlich berücksichtigen, dass Google keine Vorschläge zur Reduzierung des Budgets oder der Keywords vorschlägt. Diese Optimierung muss man schon selber vornehmen. Jedoch sei allen Bedenkenträgern schon gleich gesagt, die Schaltung von Anzeigen und der Klickpreis wird von AdWords immer am Minimum angepasst. Der Preis für einen Klick richtet sich immer nach Angebot und Nachfrage aus. Die Warnungen so mancher Berater &#8220;nur sie seien in der Lage einen Account zu optimieren&#8221; ist Humbug. Letztendlich vergraulen sie damit potentielle AdWords Kunden, die mal gerne selber anfangen wollen und später die Sache in die Hand eines Profis legen wollen. Das ist die Erfahrung aus dem Alltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Optimierung vs. Strategie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele AdWords Berater, Optimierer, SEOs oder wie sie sonst alle genannt werden wollen, beschränken sich auf Keyword-Recherche und Optimierung der AdWords Accounts. Mir sagte doch tatsächlich ein Profi (?) in München einmal: &#8220;Wir sammeln am Tag 80 GB an Daten, da müssen wir ja die Besten für die Optimierung sein&#8221;. Leider machen das fast alle Berater und somit hat keiner einen Vorteil davon. Optimierung ist die &#8220;Pflicht&#8221; und Strategie die &#8220;Kür&#8221;. Letzteres bietet um Faktoren mehr Möglichkeiten als Erstes. Ich begrüsse es, wenn Google die Funktionen und Oberflächen von AdWords für viele öffnet und damit die Vorarbeit der &#8220;Pflicht&#8221; auf die Seite der Kunden legt.</p>
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		<title>YouTube’s AdWords-Like Product Now Part of AdWords</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube this morning said it is making its &#8220;Promoted Videos&#8221; advertising product available through Google AdWords. &#8220;This integration will provide a single destination for your overall Google ad buy, and will give YouTube advertisers access to campaign tools in AdWords,&#8221; according to an emailed announcement.

Rather than contextual text advertising shown next to videos, Promoted Videos [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=newteevee.com&#38;blog=660143&#38;post=33061&#38;subd=newteevee&#38;ref=&#38;feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>YouTube this morning <a href="http://ytbizblog.blogspot.com/2009/10/one-stop-shop-buy-promoted-videos-in.html">said</a> it is making its &#8220;<a href="https://ads.youtube.com/">Promoted Videos</a>&#8221; advertising product available through Google AdWords. &#8220;This integration will provide a single destination for your overall Google ad buy, and will give YouTube advertisers access to campaign tools in AdWords,&#8221; according to an emailed announcement.</p>
<p>Rather than contextual text advertising shown next to videos, Promoted Videos are contextual video advertising. Advertisers use them to drive views to their own videos amidst the crowd of content on YouTube.</p>
<p>YouTube <a href="http://newteevee.com/2008/11/12/youtube-formally-launches-sponsored-videos/">first rolled out the program for search</a> and then added Promoted Videos to its home page, <a href="http://newteevee.com/2009/08/04/youtube-introduces-adsense-like-feature/">video watch pages</a> and the broader AdSense network.</p>
<p>YouTube &#8212; being characteristically vague with its stats &#8212; said clicks on promoted videos are up 500 percent since January, driving &#8220;millions of video views per week.&#8221; Alongside the launch, YouTube extended Promoted Videos from just the U.S. to Canada, the UK, France, Italy, Germany, Spain and the Netherlands.</p>
<p><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=newteevee.com&#038;blog=660143&#038;post=33061&#038;subd=newteevee&#038;ref=&#038;feed=1" /></div>
<hr /><a href='http://ads.gigaom.com/proxy.php?url=http%3A%2F%2Fads.gigaom.com%2Fopenx%2Fwww%2Fdelivery%2Fck.php%3Foaparams%3D2__bannerid%3D153__zoneid%3D4__cb%3D98767013ee__oadest%3Dhttp%253A%252F%252Fsalesforce.com%252F' ><img src='http://ads.gigaom.com/openx/www/images/882338d114410ec8819c4fb6ad88103c.gif' width='300' height='250' alt='' title='' border='0' /></a>
<div id='beacon_98767013ee' style='position: absolute; left: 0px; top: 0px; visibility: hidden;'><img src='http://ads.gigaom.com/openx/www/delivery/lg.php?bannerid=153&amp;campaignid=11&amp;zoneid=4&amp;loc=http%3A%2F%2Fads.gigaom.com%2F%3Furl%3Dhttp%253A%252F%252Fnewteevee.com%252Ffeed%252F%253Fnoredirect%253D1&amp;cb=98767013ee' width='0' height='0' alt='' style='width: 0px; height: 0px;' /></div>
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<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/newteevee/~4/EJSj9MKikV4" height="1" width="1"/></p>
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		</item>
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		<title>Google bietet die Zertifizierung des &#8220;Ad Manager Partner&#8221;</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/17/google-bietet-die-zertifizierung-des-ad-manager-partner/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification). Der &#8220;Ad Manager&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-740" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="adserving" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/adserving.gif" alt="adserving" width="169" height="160" />Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification).</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<a href="https://www.google.com/admanager/login/de/index.html">Ad Manager</a>&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem &#8220;CPM&#8221; &#8211; Prinzip vermarkten will, kann das mit dem &#8220;Ad Manager&#8221; tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung &#8220;Monetarisierung&#8221; von Webseiten gegangen.<span id="more-739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Kunden grösseres Vertrauen zu den Dienstleitern mit diesem Service bekommen, bietet Google nun die Zertifizierung für so genannte &#8220;Google Ad Manager Consultants&#8221;  an. Damit soll sicher gestellt werden, dass bei den Endkunden ein guter Service angeboten und die Möglichkeiten des &#8220;Ad Manager&#8221; , im Sinne der Kunden, ausgenutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Google schreibt dazu, leider bisher nur auf Englisch:</p>
<p>Our partners can provide the following services:</p>
<ul>
<li><strong>Ad Trafficking:</strong> Day-to-day ad operations services.</li>
<li><strong>Consultation:</strong> Inventory recommendations, campaign management and optimization.</li>
<li><strong>Training:</strong> On-site, classroom, and webinars are all available.</li>
<li><strong>Advanced Support:</strong> Dedicated technical support and troubleshooting.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Fachkreisen wird dieser Schritt als ein weiterer Schritt in die Richtung von CPM Display-Vermarktung von Google gewertet. Gerüchten zufolge wird Google die Systeme AdWords/AdSense und AdManager zur weltweiten Vermarktung für CPM Display-Werbung ausbauen und anbieten. Damit können dann zum ersten mal Advertiser (Werbung treibende Unternehmen) direkt selber Banner auf anderen Webseiten schalten, ohne einen grossen Vermarkter zu Hilfe zu nehmen. Webseitenbetreiber, mit niedrigeren Besucherzahlen, bietet sich damit eine Einnahmequelle an, die bisher nur stark besuchten Webseiten zu Gute kam.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/03/06/suche-nach-der-effizienz-von-prozessketten-im-internetbusiness/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn. Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span id="more-677"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Apple &amp; Google gegen Microsoft?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt? Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;Chrom&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;<a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Chrom</a>&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. <span id="more-513"></span></p>
<p>Die Hintergründe zu diesem Schritt von Google und den Umständen sind weit interessanter.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlich verdient Google den grössten Teil seines Geldes mit der Schaltung von Anzeigen im Internet über AdWords / AdSense. Geld bringen diese CPC Anzeigen für Google und den AdSense &#8211; Teilnehmer nur, wenn die Anzeigen angezeigt werden und User auf die Anzeigen klicken. Gerüchten zu folge wollte Microsoft in seinem nächsten Browser &#8220;IE 8&#8243; die Möglichkeit mit einbauen, dass der Benutzer Anzeigen-Einblendungen ausschalten kann. Also einen Ad-Blocker. Mit dem natürlich auch &#8220;Google&#8221; &#8211; Anzeigen ausgeblendet werden könnten! Weiter wurde vermutet, dass dann aber in den &#8220;IE 8&#8243; Anzeigen an anderer Stelle über das Werbenetzwerk von Microsoft &#8220;Microsoft Advertising&#8221; eingeblendet würden. Zum Beispiel in der Suchspalte oder der Startseite. Diese Massnahmen würden sozusagen Google bei 70-80 % der Internet-Nutzer ausblenden und Microsoft&#8217;s Anzeigen dafür ein. Ein grosser Teil des Umsatzes mit Anzeigen im Internet würde damit in die Taschen von Microsoft fliessen und nicht mehr in die von Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt, einen eigenen Browser mit hohen Nutzervorteilen heraus zu bringen, ist im Zusammenhang mit dieser Überlegung für Google ein logischer Schritt. Durch die hohen Nutzervorteile wird sich der neue Browser schnell bei den Benutzern verbreiten und damit Microsoft die Chance schmälern Google Anzeigenkunden abzuwerben. Je kleiner der Marktanteil des IE 8 wird um so mehr kann Google Anzeigenfläche verkaufen. Deshalb ist grosse Eile geboten und Google musste einen schnellen, sauberen und professionellen Browser aus dem Hut zaubern, der die Nachteile des IE 7/8 in seine Vorteile umwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber hier kommen wir zu einem weiteren interessanten Aspekt. Wer sich den neuen Browser von Google etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es sich eigentlich um den Safari &#8211; Browser von Apple handelt. Nur in einem anderen Gewand. Denn der neue Browser ist auf den OpenSource Basispaketen <a href="http://webkit.org/" target="_blank">WebKit</a> und <a href="http://code.google.com/apis/v8/" target="_blank">V8</a> aufgebaut. Das WebKit wurde von Apple entwickelt und bildet die Basis für den Safari-Browser. Apple gab diese Entwicklung unter OpenSource Lizenzen frei. V8 ist eine von Google selbst entwickelte JavaScript-Engine. Natürlich hat man also mit dem Safari-Browser genau den gleichen Effekt wie mit dem neuen Browser von Google. Nur der Marketingunterschied ist entscheidend. Google ist bei allen Betriebssystem &#8211; Nutzern anerkannt. Dann ist es auch leichter einen Google &#8211; Browser zu akzeptieren als einen von Apple. Es ist viel leichter einer Suchmaschine zu glauben, die man täglich nutzt, als einem nicht (so sehr) bekannten Computer-Unternehmen. Viele Computer-Nutzer sehen in Apple ja immer noch eine Firma die weit weg ist vom &#8220;harten-industrie-computer-alltag&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Apple wird damit auch ein Problem gelöst. Nämlich, die &#8220;schwache&#8221; Verbreitung des Safari-Browsers. Obwohl der Safari zwar auf fast allen Mac&#8217;s verwendet wird, das sind derzeit ca. 6,2 % Marktanteil auf der Welt, ist er auf Windows &#8211; Computern noch nicht so weit verbreitet, wie erwünscht. Eine erwünschenswerte Verbreitungszahl wäre so gross, dass sich PlugIn- und Zusatzsoftware-Entwickler mehr für diese Engine interessieren und Software dafür schreiben. Mit zusätzlichen  PlugIns würde sich der Browser selber auch mehr verbreiten und so weiter uns so fort. Apples Plan, die Software als OpenSource heraus zu geben, scheint damit auf zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich, vor dem Hintergrund dieser Informationen, wie weit der Kampf um Online-Marketing im Internet fortgeschritten ist. Werden wir tatsächlich bald erleben, dass wir für das Surfen bezahlt werden? Oder welchen Browser wir benutzen? Welche Chancen, Lösungen oder Einschränkungen wird es durch diese Entwicklung geben, wenn sich Unternehmen wie Google und Microsoft jetzt schon um Werbeflächen im Netz auf diese Weise bekämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanter Link zum Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Robbie Bach: Apples timing was good" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/11/robbie-bach.aspx" target="_blank">Robbie Bach: Apples timing was good</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Google AdSense in Feeds mit Feedburner als Email versenden</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach. Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil. <span id="more-478"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für verschiedene Blog-Software gibt es bereits PlugIns die den alten, direkten Feed an Feedburner übergeben. So z.B. für <a title="Wordpress.org" href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> das PlugIn &#8220;<a title="Feedburner Plugin für WordPress" href="http://blogs.feedburner.com/feedburner/archives/2007/05/feedburner_adopts_twoyearold_r.php" target="_blank">FeedSmith</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Feedburner bietet aber noch weitere Vorteile um seine Feeds zu vermarkten. Man kann Widgets erstellen die die Headlines des Feeds auf anderen Webseiten in Laufschrift darstellen oder man kann die Headlines seiner Artikel als HTML in andere Webseiten einbinden. Der Link zurück führt &#8220;über&#8221; Feedburner dann zur eigenen Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Methoden kann man die Reichweite seiner Feeds erheblich erhöhen und gleichzeitig Einnahmen durch AdSense generieren. Die Email-Versendung der Feeds durch Feedburner ist ebenfalls eine gelungene Sache.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Feedburner" href="http://www.feedburner.com/fb/a/home" target="_blank">Feedburner</a>, <a title="Feedburner Blog" href="http://blogs.feedburner.com/feedburner/">Feedburner Blog</a>, <a title="Google AdSense" href="https://www.google.com/adsense/login/de/">Google AdSense</a>, <a title="Wordpress.org" href="http://wordpress.org/">WordPress.org</a>.</p>
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		<title>AdWords</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte CPC (Cost per click) &#8211; Anzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte  CPC  (Cost per click) &#8211; Anzeigen.  D.h. der Werbetreibende zahlt nur für Klicks die auf das Banner ausgeführt wurden. Der Preis für einen Klick wird durch eine Art Börse für Suchbegriffe (Keywords) von Google vollautomatisch ermittelt. Wird eine Anzeige zu einem bestimmten Suchbegriff angezeigt, bestimmt der zu diesem Suchbegriff zugehörige Preis, den Preis für den Klick. <span id="more-394"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Suchbegriffe die häufig gesucht werden, sind teurer, welche die weniger gesucht werden, billiger. Als Suchbegriffe können einzelne Worte und Wortgruppen gelten. Das Google AdWords &#8211; System garantiert für jeden der Anzeigen schaltet, den möglichst niedrigsten Klickpreis zu ermitteln. Somit ist Google AdWords eines der effizientesten Werbemittel im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Formaten der Anzeigen zählen alle möglichen Grössen sowie Text-, Grafik-, Flash- und Film-Banner. Das System ist in den letzten Monaten etwas in Verruf geraten, da bekannt wurde, dass Klick-Betrug begangen wurde. Da Webseitenbetreiber AdWords &#8211; Anzeigen schalten können, das Programm heisst AdSense, und diese an den Klicks auf ein Banner mit verdienen, wurde von fremder Seite auf die Banner geklickt um die Einnahmen der Webseitenbetreiber zu erhöhen. Was natürlich Betrug ist. Das Ziel der Anzeigen ist natürlich, wirkliche Interessenten über die Anzeigen auf eine Ziel-Seite zu locken und keine Betrüger. Google gibt sich viel Mühe diesen Klick-Betrug zu unterbinden und hat deshalb einige Neuheiten eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von diesem Verlust, den man auch Schwund nennen kann und der natürlich bei allen anderen Programmen auch auftritt, ist das AdWords Programm ein sehr gelungenes System. Es deckt auch eine grosse Bandbreite an Kunden ab. Als Werbetreibender kann man schon mit 50 Euro pro Monat Ergebnisse erziehlen. Grosse Verlage geben tausende aus.</p>
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