DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch


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DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist die wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Der Mail-Server zu einer Email-Adresse muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse - DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.

Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator) eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Settings des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es die Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.

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Kosten für KMUs und Online Marketing - die Aufklärung


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Ein Grund warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.

Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet sind ihnen die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs - und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss für wie lange und wo die Anzeige mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist - Vergleich erfasst und kontrolliert werden.

Online Marketing ist, für viele, nicht nur in dieser Hinsicht ein Buch mit sieben Siegel und die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.

Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.

Beispiel für Online Marketing

Ein Unternehmen das Schuhe in einem Ladengeschäft verkauft möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land verkaufen. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mehr Umsatz und Gewinn zu machen.

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Verlinkung, Links, Linkhäufigkeit, Outbound, Inbound … ?


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In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML - Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.

Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt. 

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Apple “Air Board” or “MacBoard Air” is comming!? Apples iPhone Touchscreen is the base.


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Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air” sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton - www.kromekat.com - die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.
Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.

- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.
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Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR


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Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.

1. Steter Tropfen höhlt den Stein. “Eine” Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum “Return on Investment”. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.

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