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	<title>gh consulting</title>
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	<description>Online Marketing - Online Shops - Consulting</description>
	<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:25:45 +0000</pubDate>
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		<title>Kosten f&#252;r KMUs und Online Marketing - die Aufkl&#228;rung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>

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Ein Grund warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig l&#228;uft bzw. nicht richtig startet ist die Unsicherheit &#252;ber Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Projektes.
Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet sind ihnen die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs - und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, [...]]]></description>
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<p>Ein Grund warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig l&#228;uft bzw. nicht richtig startet ist die Unsicherheit &#252;ber Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Projektes.</p>
<p>Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet sind ihnen die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs - und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten f&#252;r die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss f&#252;r wie lange und wo die Anzeige mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing k&#246;nnen &#228;hnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist - Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p>Online Marketing ist, f&#252;r viele, nicht nur in dieser Hinsicht ein Buch mit sieben Siegel und die Geschichten die so mancher zu erz&#228;hlen weiss gehen von „&#252;beraus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p>Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufkl&#228;rung zu betreiben.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Ein Unternehmen das Schuhe in einem Ladengesch&#228;ft verkauft m&#246;chte seine Schuhe auch &#252;ber einen eigenen Online-Shop im ganzen Land verkaufen. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch gr&#246;ssere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und nat&#252;rlich mehr Umsatz und Gewinn zu machen.</p>
<p><em>Was ist dazu n&#246;tig:</em></p>
<p>Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur eventuell ein gr&#246;sseres Lager und Kapital f&#252;r den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Marketing daf&#252;r.</p>
<p><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p>Was wird hierf&#252;r ben&#246;tigt und was kostet es?</p>
<ol>
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet. Kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist v&#246;llig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Auftr&#228;ge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung ben&#246;tigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er l&#228;uft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man sp&#228;ter meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten f&#252;r die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, dar&#252;ber macht es nur Sinn f&#252;r sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuw&#228;hlen ist auch nicht einfach, daf&#252;r sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der nat&#252;rlich etwas kostet – Beratung ca. 150 - 300 CHF. Im &#220;brigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend abraten w&#252;rde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht gesch&#252;tzt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den W&#252;nschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) f&#252;r Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was f&#252;r eine L&#246;sung man gew&#228;hlt hat und liegen so zwischen 100 - 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben m&#246;chte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen k&#246;nnen nat&#252;rlich zus&#228;tzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel f&#252;r solche Anpassungen m&#246;chte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems f&#252;r Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, &#220;berpr&#252;fung aller Funktionen die f&#252;r den Kunden wichtig sind, etc.</li>
<li>St&#228;ndige &#220;berpr&#252;fung und Kontrolle. Es gibt f&#252;r Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten Produkte hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online K&#228;ufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden ben&#246;tigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Gesch&#228;ftsleitung ebenso beh&#228;big funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, m&#246;glichst st&#228;ndig zu pr&#252;fen und anzupassen.</li>
</ol>
<p>Ein Budget f&#252;r die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source L&#246;sung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen w&#252;rde, kann also nicht unter 2&#8242;000 CHF liegen. Nach oben gibt es nat&#252;rlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gew&#252;nscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, k&#246;nnen dann auch Summen von einigen tausend Franken dar&#252;ber heraus kommen.</p>
<p><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online - Marketing</strong></p>
<p>Wenn das Shoppingsystem steht und l&#228;uft muss daf&#252;r Werbung gemacht werden und der Shop muss m&#246;glichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu ben&#246;tigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten f&#252;r die Unterst&#252;tzung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. F&#252;r unser Beispiel des Schuhverk&#228;ufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol>
<li>Validierung. &#220;berpr&#252;fen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur &#220;berpr&#252;fung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, &#252;berpr&#252;fen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen ber&#252;cksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die &#220;berpr&#252;fung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden f&#252;r einen Online - Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. F&#252;r die optimale Verwendung von Shops f&#252;r Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erf&#252;llen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Daf&#252;r gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. F&#252;r diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgef&#252;hrt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen k&#246;nnen den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man daf&#252;r sorgen, dass der Text f&#252;r Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten h&#228;ngen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren m&#246;chte. F&#252;r einen langfristigen Erfolg sollte man ein vern&#252;nftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da k&#246;nnen schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich sp&#228;ter in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse f&#252;r eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt <a href="http://dmoz.org" title="http://dmoz.org" target="_blank">dmoz.org</a>, auf dieses greift auch Google f&#252;r sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht untersch&#228;tzen sollte. Gesch&#228;tzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gr&#252;ndlich man das macht k&#246;nnen es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor f&#252;r die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung f&#252;r den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop nat&#252;rlich von m&#246;glichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung f&#252;r viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken ben&#246;tigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier k&#246;nnen schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man m&#246;glichst viele gute Backlinks haben m&#246;chte. &#220;brigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten daf&#252;r werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist nat&#252;rlich der eigene Shop. Der Preis f&#252;r einen Klick auf eine Anzeige h&#228;ngt von einer st&#228;ndig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die H&#246;he des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. F&#252;r unser Beispiel das Schuhgesch&#228;ft w&#252;rde ich zwischen 1&#8242;000 und 2&#8242;000 CHF f&#252;r die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit f&#252;r das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgesch&#228;ft w&#252;rde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und sp&#228;ter jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p>Ein Budget f&#252;r die erste Online Vermarktung des Shops w&#252;rde in unserem Beispiel zwischen 6&#8242;500 und 11&#8242;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten w&#252;rden sich ca. auf 500 bis 1&#8242;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es noch einige zus&#228;tzliche M&#246;glichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen m&#246;chte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt k&#246;nnen weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich m&#246;chte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungef&#228;hre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten w&#252;rde.</p>
<p>Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen ben&#246;tigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8242;500 bis 15&#8242;000 CHF. Bei einem realistisch, gesch&#228;tzten Umsatz von 4&#8242;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Gesch&#228;ft das sich sicher lohnt.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vern&#252;nftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schl&#228;ft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget l&#228;sst sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und erm&#246;glicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erh&#246;hung der Einkaufsmacht, Reduzierung der St&#252;ckkosten, Erh&#246;hung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting - gordian hense</a></p>
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		<item>
		<title>Warum Communities Marken zerst&#246;ren k&#246;nnen !</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/17/warum-communities-marken-zerstoeren-koennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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Viele Online - Marketing Professionals werben damit &#252;ber das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu f&#252;hren, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode - des Weitersagens - den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu f&#246;rdern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus [...]]]></description>
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<p>Viele Online - Marketing Professionals werben damit &#252;ber das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu f&#252;hren, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode - des Weitersagens - den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu f&#246;rdern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus den Unternehmen ziehen.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Viele wissen aber nicht, dass diese Methode im schlimmsten Fall eine Marke stark besch&#228;digen oder sogar zerst&#246;ren kann. Beweis daf&#252;r ist schon alleine die Tatsache, dass keines der grossen, marketingf&#252;hrenden Unternehmen solche Methoden anwendet. Wenn &#252;berhaupt dann auf Produktebene und nicht offen als Community sondern eher als Blog in dem ein Moderator vorgibt in welche Richtung die Sache geht.</p>
<p>Das sogenannte virale Marketing, was in Communities und Blogs nach der Meinung dieser Experten angewendet werden soll, kann genau so zu einem Disaster f&#252;hren wie zu einem Erfolg. Die Chancen stehen 50/50 und sind nicht beherrschbar.</p>
<p>In der einfachsten Form f&#252;hlt sich ein Community - Mitglied bedr&#228;ngt und empfindet das schnell als l&#228;sstig, wenn er merkt, dass die Kommunikation die er f&#252;hrt auf virales Marketing zur&#252;ck zu f&#252;hren ist. Er nimmt es mit Sicherheit der Kampagne f&#252;hrenden Firma und den Managern des Produktes &#252;bel nicht der Community. Meist verl&#228;sst er/sie die Community und hat von nun an eine negative Assoziation gegen&#252;ber dem Produkt oder Hersteller.</p>
<p>Das Provozieren mit Gef&#252;hlen und politischen Einstellungen hat schon in Werbekampagnen zu negativen Verhalten gef&#252;hrt (Benetton, Panasonic). Was f&#252;r Auswirkungen wird es wohl unkontrolliert in einer Community oder einem Blog haben. Sie k&#246;nnen ja nicht st&#228;ndig kontrollieren was andere schreiben.</p>
<p>Ein weiterer Punkt. Communities sind meist in sich geschlossene Gruppen. Sie wachsen an, stehen still und d&#252;nnen aus. Das ist der normale Verlauf. Das Wachstum geschieht meist schnell, die Ern&#252;chterung dauert lange und der Niedergang ist siechend. Je nach dem zu welcher Phase ein neues Mitglied Beitritt erf&#228;hrt er automatisch Ablehnung, wenig Akzeptanz oder sogar Ausschluss. Es sei denn er f&#252;gt sich der Gruppenhierarschie und Meinung. Kontroversen Meinungen wird da kaum Platz gelassen - das heisst auch Neuheiten nicht. Die Gruppe bleibt auf dem Informationsstand den sie hat und lehnt &#196;nderungen ab. Das ist eine Entwicklung die im Internet und in der normalen Gesellschaft zu beobachten ist. Das heisst eine Marke kann dort nur bis zu einem endlichen Punkt verbreitet und ihr Ansehen gef&#246;rdert werden. Viele Community - Mitglieder die abgelehnt werden beziehen ihren Frust aber dann auf die Marke oder den Hersteller. Es entsteht mehr Schaden als Vorteile. Welches Unternehmen m&#246;chte schon selber seine Absatzkan&#228;le einschr&#228;nken. Die Verbraucher sind nicht so dumm diese Zusammenh&#228;nge nicht zu sehen.</p>
<p>Firmen die in das Image ihres Produktes oder Marke sowie Unternehmen langfristig investiert haben sollte auf keinen Fall un&#252;berlegt in Communities oder Blogs auf &#8220;Word-of-Mouth&#8221; setzen. Es gibt noch weit mehr Gr&#252;nde, als die von mir hier genannten, davon Abstand zu nehmen.
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting - gordian hense</a></p>
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		<title>Verlinkung, Links, Linkh&#228;ufigkeit, Outbound, Inbound &#8230; ?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/03/verlinkung-links-linkhaeufigkeit-outbound-inbound/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<category><![CDATA[Verlinkungen]]></category>

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In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML - Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es m&#246;glich im Text Verlinkungen zu anderen weiterf&#252;hrenden Erkl&#228;rungen zu machen. Aus der Annahme [...]]]></description>
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<p>In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML - Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es m&#246;glich im Text Verlinkungen zu anderen weiterf&#252;hrenden Erkl&#228;rungen zu machen. Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gr&#252;nder der Suchmaschine Google den Algorithmus f&#252;r den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional h&#246;heren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der gr&#246;sste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Pl&#228;tzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt.<br />
Man unterscheidet Verlinkungen nach Inbound und Outbound - Links. Also Links die von anderen Domains kommen oder zu anderen Domains gehen. Dabei gibt es auch ein Verh&#228;ltnisbegriff, das &#8220;Intrnal/External Ratio&#8221;, das das Verh&#228;ltnis von Indbound zu Outbound Links angibt. Diese Werte fliessen heute auch in die Bewertung von Webseiten mit ein. Eingeschr&#228;nkt wird dieser Wert aber auch noch durch die IP-Adresse die zu der Domain geh&#246;rt. Da man davon ausgeht, dass Domains, die auf ein und dem selben Server, unter der gleichen IP-Adresse zu erreichen sind, keine grosse Aussage &#252;ber die Qualit&#228;t der Verlinkung machen kann, wertet man diese Verlinkungen schw&#228;cher. Ob der Faktor, dass es sich um einen &#8220;Shared Host&#8221; handelt dabei eine Rolle spielt, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sind Verlinkungen von Domains mit eigener IP-Adresse zu anderen Domains h&#246;her bewertet, als Domains von &#8220;Shared IP-Adressen&#8221;.</p>
<p>Die interne Verlinkung einer Webseite zu seinen eigenen Seiten ist auch ein wichtiger Faktor f&#252;r die Berechnung des PageRank. Seiten einer Webseite, die eine schlechte interne Verlinkung haben werden in den Suchergebnissen nicht so h&#228;ufig und auch nicht so weit oben in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p>Die ganze Beurteilung von Webseiten durch ihre Verlinkung hat auch seine Nachteile.</p>
<ul>
<li>Personen oder Unternehmen mit viel Geld k&#246;nnen sich die Verlinkung von anderen Seiten kaufen und auch ohne guten Inhalt eine hohe Position in den Suchergebnissen erreichen.</li>
<li>Auch wenn die Qualit&#228;t der Inhalte der Seiten gegen Null geht, kann ein Betreiber &#252;ber ausdauernde Verlinkung mit anderen Seiten eine hohe Position erreichen.</li>
<li>Die Bewertung ist subjektiv, weil eine grosse Teilmenge an Internetusern diese durch die Verlinkung beeinflussen kann. Was eine kleine, aber aktive Gruppe gut oder schlecht findet wird dementsprechend bewertet. Ber&#252;hmtes Beispiel war die Seite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; in den USA. Durch Verlinkungen haben es einige Tausend Internetuser geschafft, dass bei der Suche auf Google nach &#8220;Error&#8221; (zu Deutsch Fehler) immer die Webseite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; an oberster Stelle gezeigt wurde.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Verlinkung von Webseiten ist die Benennung des Links. Wenn im Text des Links &#8220;Auto&#8221; steht und der Link auf eine Webseite mit dem Thema &#8220;Auto&#8221; verlinkt, dann wird dieser Link als gut und positiv bewertet bzw. wird er in den Index aufgenommen. Weichen die Themen (Worth&#228;ufigkeit gleicher W&#246;rter) stark voneinander ab, so wird der Link als schlecht oder negativ bewertet. Diese Bewertung fliesst in die Bewertung der verlinkten Seite ein.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich sind diese Regeln Erfahrungswerte aus zig Jahren Internetarbeit. Sie betreffen auch haupts&#228;chlich die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Andere Suchmaschinen haben, oder k&#246;nnen andere Regeln haben um Webseiten zu beurteilen. Man sollte diese Dinge also nicht als oberste Regeln ansehen, sondern als Leitlinien f&#252;r die Optimierung einer Webseite. Schlussendlich soll ja die Webseite f&#252;r die Besucher gemacht werden und nicht f&#252;r die Suchmaschine. Wobei es mittlerweile fast so scheint, dass eine Webseite mit sehr gutem Inhalt keine Chance mehr hat weit oben in den Suchergebnissen zu landen, ohne optimiert worden zu sein.
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		<title>SERPs oder SERP - was bedeutet diese Abk&#252;rzung?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/03/serps-oder-serp-was-bedeutet-diese-abkuerzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Abkürzung]]></category>

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SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abk&#252;rzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so &#228;hnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.
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<p>SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abk&#252;rzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so &#228;hnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.
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		<title>Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/03/keyworddichte-oder-keyword-density-prominence/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Density]]></category>

		<category><![CDATA[Häufigkeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die H&#228;ufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff h&#228;ufiger [...]]]></description>
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<p>Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die H&#228;ufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff h&#228;ufiger vorkommt, eine gewisse Relevanz zu dem Thema der Begriffe hat. Suchmaschinen analysieren auch die Kombination von bestimmten Begriffen und ordnen dann diesen Kombination von Suchbegriff eine Relevanz zu. Diese muss nicht automatisch die gleiche Relevanz zu einem Thema haben, wie ein einzelner Begriff selber. Beispiel: &#8220;Teetasse&#8221; alleine hat vielleicht einen Bezug zu &#8220;Tee&#8221; aber keinen zu &#8220;Tausend und eine Nacht&#8221;. Die Kombination &#8220;Teetasse in Arabien&#8221; hat einen Bezug zu &#8220;Tee&#8221; aber auch zu M&#228;rchen, Arabien, Nacht etc.<br />
Die meisten Suchmaschinen filtern die Texte auf einer Homepage, um z.B. HTML oder Java - Code, sowie Sonderzeichen zu entfernen, dann wird der Text von &#8220;F&#252;llw&#246;rtern&#8221; befreit (z.B. die, das, er, sie, auf, unter, etc.), so dass nur noch Substantive und Adjektive oder Eigennamen &#252;brig bleiben. Deren Einzel-H&#228;ufigkeit im Text und deren Kombinations-H&#228;ufigkeit im Text werden dann analysiert. Und aus diesen Einzelw&#246;rtern und Kombinationen, &#8220;Phrases&#8221; oder &#8220;String&#8221; genannt, sowie deren H&#228;ufigkeiten in einem Text, werden mit der Angabe der Webseiten-URL Indizes erstellt. Sucht nun jemand einen Begriff in der Suchmaschine, wird in diesen Indizes gesucht und es werden die Seiten mit der n&#228;chsten Kombination oder dem n&#228;chsten Einzelbegriff in der Sortierung der H&#228;ufigkeit der Keywords angezeigt. Das heisst, dass einzelne Webseiten mit einer hohen Keyword Density (Dichte) weiter oben in den Suchergebnissen angezeigt werden als Webseiten mit einer niedrigeren Keyword Density, nat&#252;rlich bezogen auf das gesuchte Keyword oder den Phrase und die Konkurrenz im Index f&#252;r die Keywords.</p>
<p>Es gibt viele Suchmaschinenoptimierer, die versuchen diese Keyworddichte zu optimieren um die einzelne Seite bei einem gesuchten Begriff weit nach oben in den Suchergebnissen zu bringen. Das ist aber nicht ganz einfach. Wenn der Text und das Layout der Seite f&#252;r den User gemacht sind, kann man ja nicht an jeder Stelle ein Keyword wiederholen. Solche Texte mag niemand lesen und Suchmaschinen erkennen an der Platzierung und H&#228;ufigkeit der Keywords auch ob manipuliert werden soll oder nicht. Es gibt Aussagen, die besagen, dass eine Keyworddichte zwischen 2 % und 15 % optimal sind. Seiten die dar&#252;ber liegen werden als Spam gewertet und die darunter liegen werden als nicht relevant gewertet. Es ist also die Kunst des Optimierer einen Seite so zu verfassen, dass das gew&#252;nschte Keyword eine Keyworddichte hat mit der genau die Kundengruppe oder Zielgruppe &#252;ber die Suchmaschine auf die Seite gebracht wird, die man dort haben will. Wichtig ist dabei auch, dass dieses in &#220;bereinstimmung, mit z.B. in Google AdWords verwendeten Keywords, geschieht, wenn man dieses einsetzt. Um die Keyworddichte zu &#252;berpr&#252;fen gibt es eine Menge an Tools im Internet, mit unterschiedlichen F&#228;higkeiten. Auf der Seite &#8220;<a title="SEO Tools" href="http://www.gh-consulting.net/tools/" target="_self">Tools</a>&#8221; finden Sie einige davon.
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		<title>Apple &#8220;Air Board&#8221; or &#8220;MacBoard Air&#8221; is comming!? Apples iPhone Touchscreen is the base.</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/01/apple-air-board-or-macboard-air-is-comming/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/2008/06/01/apple-air-board-or-macboard-air-is-comming/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Air Board]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[Apples iPhone Touchscreen]]></category>

		<category><![CDATA[Board]]></category>

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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<category><![CDATA[MacBoard Air]]></category>

		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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Naheliegend, oder nicht? Ger&#252;chten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorz&#252;ge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen daf&#252;r &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespr&#228;ch. Unten eine Vision von Adam Benton - www.kromekat.com [...]]]></description>
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<p>Naheliegend, oder nicht? Ger&#252;chten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorz&#252;ge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen daf&#252;r &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespr&#228;ch. Unten eine Vision von Adam Benton - <a href="http://www.kromekat.com" title="http://www.kromekat.com" target="_blank">www.kromekat.com</a> - die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.<br />
<img style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="macboard-air" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/06/macboard-air.jpg" alt="Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air " width="482" height="307" /><br />
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und w&#228;re die Basis f&#252;r die neuen Ger&#228;te &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;. Wem die Unterschiede zu herk&#246;mmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung &#252;ber Apples iPhone Touchscreen.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Ber&#252;hrungen menschlicher K&#246;rperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, f&#252;r andere Handhelds &#252;blichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Ber&#252;hrungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle m&#246;glichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Ger&#228;t soll ja nicht Funktionen ausf&#252;hren, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert pr&#228;zise. Nur wenn man mit dem Finger die Fl&#228;che des Apples iPhone Touchscreen ber&#252;hrt, k&#246;nnen die Funktionen ausgef&#252;hrt werden.<br />
<span id="more-437"></span><br />
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen den einzelnen Fingern, die es ber&#252;hren. Somit kann man mit zwei Fingern ein Bild zoomen oder drehen. Die Software muss sich also zwei unterschiedliche Fingerber&#252;hrungen auf dem Touchscreen merken und ihrem Verlauf entsprechend Funktionen ausf&#252;hren. Herk&#246;mmliche Touchscreens k&#246;nnen nur eine &#8220;Stift&#8221; - Ber&#252;hrung aufzeichnen und in eine Funktion umwandeln.</p>
<p>- Apples iPhone Touchscreen erlaubt eine dynamische Steuerung. Die Geschwindigkeit einer Bewegung auf dem Touchscreen, zum Beispiel beim Scrollen durch die Adressen, beeinflusst die Geschwindigkeit des Scroll-Vorgangs und zwar stufenlos. Das gibt es auf keinem anderen Touchscreen.</p>
<p>All diese Vorz&#252;ge machen das Apples iPhone Touchscreen zu einer idealen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Logisch ist damit die Entwicklung dieses Screens in gr&#246;sserer Dimension, z.B. f&#252;r das &#8220;MacBook Air&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;Air Board&#8221;.</p>
<p><strong>Back to Simplicity</strong></p>
<p>Ein Touchscreen, à la Apple iPhone, mit einer Diagonalen von 15&#8243; k&#246;nnten die Tastatur und das Trackpad eines MacBook Air ersetzen. Damit w&#252;rde das mechanische Scharnier zwischen Monitor und Computer entfallen, eine Ausfallquelle eliminieren und gleichzeitig das Ger&#228;t noch leichter und schmaler machen. Der Touchscreen m&#252;sste ein paar Zehntel Millimeter in die Oberfl&#228;che eingebettet werden, damit man es sogar auf dem Kopf auf den Tisch legen kann ohne Besch&#228;digungen zu verursachen. Kamera und Mikrofon k&#246;nnen oberhalb des Touchscreen angebracht werden, damit Videokonferenzing m&#246;glich w&#228;re.</p>
<p>Insgesamt w&#228;re das Ger&#228;t, mit den vorgeschlagenen Namen &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;, ein ideales Device f&#252;r alle Eingaben vor Ort in der eine drahtlose Netzwerkanbindung nutzbar w&#228;re. Und es w&#228;re ein &#8220;Hingucker&#8221; als Designobjekt.
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		<title>Doorway-Pages</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/05/23/doorway-pages/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Doorway]]></category>

		<category><![CDATA[Pages]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, n&#228;mlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu f&#252;hren, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht h&#228;ufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil [...]]]></description>
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<p>Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, n&#228;mlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu f&#252;hren, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht h&#228;ufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil der Besucher danach gesucht hatte, sobald er die Seite aufrief, wurde er auf eine Webseite mit Sex - Bildern weiter geleitet. Die Methode wurde eine Zeit lang sehr stark ausgebaut, bis die Suchmaschinen Methoden gefunden hatten das zu erkennen. Webseitenbetreibern wurde daraufhin von den Suchmaschinen gedroht, sie ganz aus dem Index zu entfernen. Ber&#252;hmtestes Beispiel daf&#252;r war die Webseite der Firma &#8220;BMW&#8221;. Man hatte f&#252;r jeden Fahrzeugtyp von BMW eine Seite auf anderen Webservern angelegt, die beim Aufruf auf die Webseite von BMW weiter f&#252;hrten. Als Google das nach einigen Monaten oder Jahren merkte, drohte Google BMW alle Seite von BMW aus dem Index zu entfernen. BMW liess es auf einen Versuch ankommen und tats&#228;chlich entfernte Google BMW aus dem Index. Allerdings dauerte der Spuck nur ein paar Tage, dann hat Google wieder alle Links von BMW aufgenommen. Eine Zeit lang konnte man noch mit &#8220;Doorway-Pages&#8221; ohne automatische Weiterleitung die Position in Suchmaschinen beeinflussen, aber selbst das ist heute kontraproduktiv. Es wird also stark davon abgeraten &#8220;Doorway-Pages&#8221; als Verbesserung der Position in Suchmaschinen einzusetzen.
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		<title>Falsche Metatags</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irref&#252;hrnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie k&#246;nnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre f&#252;hren und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text [...]]]></description>
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<p>Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irref&#252;hrnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie k&#246;nnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre f&#252;hren und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text der Seite ist das zumindest f&#252;r die Suchmaschinen verd&#228;chtig. Wenn sich das &#252;ber die gesamte Website (also alle Seiten der Webseite) hinzieht, kann die Seite als Spam-Versuch gewertet werden.
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		<title>Falsche Seitentitel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Falsche]]></category>

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Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten f&#252;r Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite f&#252;r die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der [...]]]></description>
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<p>Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten f&#252;r Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite f&#252;r die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der Seite steht, ist die Seite auf jeden Fall schon unter verdacht eine Spam-Seite zu sein. Eine Seite &#252;ber &#8220;Babyw&#228;sche&#8221; sollte keinen Titel zu &#8220;Motorr&#228;dern&#8221; haben.
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		<title>Falsche Keywords</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/05/23/falsche-keywords/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Falsche]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grunds&#228;tzlich f&#252;r die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht f&#252;r die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vern&#252;nftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden [...]]]></description>
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<p>Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grunds&#228;tzlich f&#252;r die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht f&#252;r die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vern&#252;nftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden als im dargebotenen Text - wird die Seite oft als Spam-Versuch gewertet. Wenn Sie also eine Webseite &#252;ber das Thema &#8220;Fussball&#8221; betreiben, sollten sie in den Keywords keine Begriffe aus der &#8220;Formel 1&#8243; verwenden.
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