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	<title>Google AdWords Service - gh consulting - gordian hense</title>
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		<title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[

Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.
Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span id="more-1516"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p>
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		<title>Begriffe für die emotionale Ansprache</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[emotion]]></category>
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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der einen auf die andere Generation übergeben worden wären. Obwohl wir heute so tun, als seien wir &#8220;sachlich&#8221; gesteuert. &#8220;Geiz ist Geil&#8221; &#8211; der Fernseher kostet nur xy. Irrtum, Forschungen haben ergeben, dass der Mensch, bei den meisten Entscheidungen, nach wie vor zu einem grossen Teil auf seine Millionen Jahre alte Erfahrung zurück greift. Erst recht, wenn seine Emotionalität angesprochen wird. <span id="more-1499"></span>In einem vorhergehenden Artikel habe ich über &#8220;<a href="http://www.gh-consulting.net/2010/03/08/neuromarketing-im-sem-seo-bereich/">Neuromarketing</a> im SEM / SEO Bereich&#8221; geschrieben. In der alltäglichen Arbeit ist mir aufgefallen, dass es für Neuromarketing und emotionale Ansprache wenige Beispiele gibt. Deshalb möchte ich hier als Anregung einige Beispiele aufführen. Sie können mir weitere liefern, wenn Sie können?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sexistische</strong></p>
<ul>
<li>Erfolg macht sexy</li>
<li>Potenz stärkend</li>
<li>Grosse Potenz</li>
<li>Ausdauernder Erfolg</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versagensangst</strong></p>
<ul>
<li>Besser als Ihr Nachbar?</li>
<li>Schwache Blase?</li>
<li>Probleme im Job?</li>
<li>Geldprobleme?</li>
<li>Berufliche Ohnmacht?</li>
</ul>
<p><strong>Gesundheit / Medizin</strong></p>
<ul>
<li>Haben Sie Krebs?</li>
<li>Schwangerschaftstest</li>
<li>Rauchen macht krank</li>
<li>Kinderwunsch?</li>
<li>Schwanger &#8211; verzweifelt?</li>
<li>Wieder müde?</li>
<li>Magendrücken?</li>
<li>Durchfall?</li>
</ul>
<p><strong>Partnerschaft</strong></p>
<ul>
<li>Partner gefunden?</li>
<li>Schon verheiratet?</li>
<li>Immer noch alleine?</li>
<li>Im Bett versagt?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit</strong></p>
<ul>
<li>Fürs Alter vorgesorgt?</li>
<li>Genug Rente?</li>
<li>Gut versichert?</li>
<li>Altersvorsorge gesichert?</li>
</ul>
<p><strong>Glück / Freude</strong></p>
<ul>
<li>Ihr Lebensglück</li>
<li>Familienglück</li>
<li>Stimmung am Tiefpunkt?</li>
<li>Grössere Leidenschaft</li>
</ul>
<p><strong>Politik</strong></p>
<ul>
<li>Klimawandel</li>
<li>Nachhaltigkeit</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Arbeitsplatz</li>
</ul>
<p><strong>Wirtschaft</strong></p>
<ul>
<li>kostenlose Analyse</li>
<li>Einkommensrechner</li>
<li>Gewinnwarnung</li>
<li>feindliche Übernahme</li>
</ul>
<p><strong>Stärke</strong></p>
<ul>
<li>Zeit für einen Streit?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Neuromarketing im SEM / SEO &#8211; Bereich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kognitiven Dissonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[werbetext]]></category>

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		<description><![CDATA[

Neuromarketing ist die Verwendung der kognitiven Dissonanz im Marketing.
Kognitive Dissonanz besteht wenn Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten zu einem Thema bei einer Person nicht übereinstimmen und dadurch ein unangenehmer Zustand entsteht, den die Person abstellen möchte. Es besteht ein mehr oder minder starker Wunsch diese &#8220;Dissonanz&#8221; zu beenden. Wenn man im Marketing dafür einen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Neuromarketing ist die Verwendung der kognitiven Dissonanz im Marketing</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Kognitive Dissonanz besteht wenn Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten zu einem Thema bei einer Person nicht übereinstimmen und dadurch ein unangenehmer Zustand entsteht, den die Person abstellen möchte. Es besteht ein mehr oder minder starker Wunsch diese &#8220;Dissonanz&#8221; zu beenden. Wenn man im Marketing dafür einen Ausweg schafft, wird die Person bereitwillig zugreifen. Im Grunde schafft man im Neuromarketing eine Situation, in der sich eine Person unfreiwillig befindet, in der sie sich nicht wohl fühlt. Als leichteste Auswege werden Handlungen angeboten die dem Marketing-Ziel-Pfad entsprechen. Die Entscheidungen laufen bei der Zielperson natürlich unterbewusst ab.<span id="more-1494"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel</strong>: Auf einem grossen Platz stehe links viele Menschen und rechts kein einziger. Die meisten Menschen möchten so sein wie alle anderen, deshalb fühlen sie sich unweigerlich unwohl, wenn sie dort stehen wo keiner steht. Also werden sie sich automatisch näher an die Menschen stellen, die auf der linken Seite des Platzes stehen. Also näher bei der Gruppe. Auch wenn sie zuerst, aus welchen Gründen auch immer weiter rechts standen, werden sie sich immer mehr zu den anderen hinzufügen. Neu hinzukommende Menschen werden sich auch eher auf die linke Seite stellen. Dieses Beispiel kann man in Geschäften anwenden um die Menschen an die Verkaufstheke oder besondere Angebote zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Neuromarketing hat viele verschiedene Ausprägungen und kann in vielfacher Weise angewendet werden. <strong>Beispiele</strong>: &#8220;Sie können es doch besser?&#8221;. &#8220;Sind sie schlauer als ihr Nachbar?&#8221;. &#8220;Stärkere Potenz&#8221;. Hier werden z.B. mit einfachen Fragen, Zweifel an der eigenen Haltung und dem Können aufgeworfen. Damit diese Ungewissheit oder der Zweifel ausgeräumt wird kann man z.B. einen Link, als Ausweg, zum Anklicken anbieten. Zum Beispiel in dem man unter die Frage schreibt &#8220;wir sagen es ihnen&#8221;. Womit wir bei SEM /SEO wären.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Internet-Anzeigen kann man die kognitiven Dissonanz, die in jedem von uns steckt, verwenden um Besucher anzuregen auf einen Link zu klicken und eine Handlung durchzuführen. Bisher wurde gerade bei Textads verstärkt auf Keywords gesetzt. Mit zunehmender Überfüllung der &#8220;mainstream&#8221; Kanäle, denken sich schlaue Unternehmen aber immer mehr Methoden aus, die die psychologischen Möglichkeiten &#8211; also auch Neuromarketing &#8211; stärker auszunutzen. Die Click-Through-Rate kann damit sichtlich erhöht werden. Wenn man es dann noch schafft eine gute Kombination aus Keywords und Neuro-Theaser in einer Anzeige zu vereinen, können die Vorteile beider Welten genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">

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		</item>
		<item>
		<title>Video &#8211; Werbung nimmt zu</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/02/22/video-werbung-nimmt-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Showcase]]></category>
		<category><![CDATA[Video Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[

Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen [...]]]></description>
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<p>Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen und 93 % der Internet-User wissen, dass sie Online-Videos ansehen können bzw. das es sie im Internet gibt. Bei den Inhalten stehen News (49 %) gefolgt von Musik-Clips (48 %) an den ersten Stellen. Danach folgen Film-Trailers, TV-Shows und von Usern erstellte Videos. Danach folgen komplette Filme sowie Sport-Beiträge. Wie einfach es ist einen Video-Spot zu erzeugen können wir Ihnen hier zeigen. Das folgende Video ist wie folgt entstanden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>1. Photo Session bei einer Wanderung.</p>
<p>2. Bearbeitung der Bilder und erstellen einer Slide-Show</p>
<p>3. Kovertieren der Slide-Show in einen Film</p>
<p>4. Bearbeiten des Films mit Übergängen und Text</p>
<p>5. Konvertieren des Films auf Internetgrösse</p>
<p>6. Übertragen des Films auf YouTube und andere Plattformen</p>
<p>7. Einbinden des Films in Content</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 wichtigsten und unwichtigsten Suchmaschinen-Ranking-Kriterien &#8211; eine Studie des IAB Schweiz</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/02/07/die-10-wichtigsten-und-unwichtigsten-suchmaschinen-ranking-kriterien-eine-studie-des-iab-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[IAB]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Advertising Bureau Switzerland]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#8220;Wie schaffe ich es auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen?&#8221; &#8211; Das ist eine oft gestellte Frage dieser Tage.  Der relative neu gegründete IAB-Switzerland (Internet Advertising Bureau Switzerland) ist dieser Frage nachgegangen und hat 14 Experten aus der Schweiz dazu befragt. Aus den Ergebnissen hat der Verband eine Studie erstellt. Die wichtigsten Aussagen der Experten sind:

Eine [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">&#8220;Wie schaffe ich es auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen?&#8221; &#8211; Das ist eine oft gestellte Frage dieser Tage.  Der relative neu gegründete IAB-Switzerland (Internet Advertising Bureau Switzerland) ist dieser Frage nachgegangen und hat 14 Experten aus der Schweiz dazu befragt. Aus den Ergebnissen hat der Verband eine Studie erstellt. Die wichtigsten Aussagen der Experten sind:</p>
<ul>
<li>Eine Site sollte einzigartigen Inhalt aufweisen</li>
<li>Keywordhaltige Links von externen Sites sind wichtig</li>
<li>Links von Hubs und Authority Sites spielen eine grosse Rolle</li>
<li>Links von thematisch verwandten Websites sind wichtig</li>
<li>Keyword-Gebrauch zu Beginn des Title Tags spielt eine grosse Rolle</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Um nur ein paar zu nennen. Interessant an der Studie ist, dass der Konsens bei den Experten zu jeder Frage bewertet wurde. Also, wie viele der Experten das Thema einer Frage als wichtig oder unwichtig in Bezug auf dem Weg zum Platz 1 in den Google Suchergebnissen werteten. Bei vielen Fragen stellte sich dabei heraus, dass sich die Experten in weiten Teilen recht uneinig über die Wichtigkeit eines Themas waren. Das zeigt, als Resümee, dass selbst die Experten, die von dem IAB ausgewählt wurden, in weiten Teilen unsicher sind, was eigentlich zum &#8220;Platz 1 in den Google Suchergebnissen&#8221; führt. Dennoch ist es ein gelungener Start für die Erfassung marktrelevanter Daten im Schweizer Online Markt.</p>
<p>Die Studie kann hier kostenlos herunter geladen werden: <a title="Die 10 wichtigsten und unwichtigsten Suchmaschinen Ranking Kriterien" href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf">IAB-Ranking-Kriterien-2010</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/01/27/10-killerkriterien-fur-die-auswahl-von-online-shopping-software/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
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		<description><![CDATA[

Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.
Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-1193" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="screen-spezialitads-200" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/screen-spezialitads-200.jpg" alt="" width="200" height="143" />Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="hand-fans-sc" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" />Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8242;000-20&#8242;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p>
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		<title>LineUp your Keywords &#8211; oder wie man die Content-Line einhält</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe &#8211; die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor &#8211; hin zum Kunden &#8211; Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt &#8211; sprich Kunden &#8211; oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele werden sagen, ja &#8211; so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor &#8211; und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die &#8220;Content-Line&#8221;.  Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="content-line" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung &#8220;Qulitätsfaktor&#8221; genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der &#8220;Qualitätsfaktor&#8221; und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Keywords, im Anzeigentext &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Text und auf der Landingpage &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute &#8220;Content-Line&#8221; aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten &#8220;Content-Lines&#8221; nichts, die Bewertung wird schlechter.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Validierung der Websites auf dem Vormarsch &#8211; Website Validation Showdown</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/01/10/validierung-der-websites-auf-dem-vormarsch-website-validation-showdown/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[reklamation]]></category>
		<category><![CDATA[validierung]]></category>
		<category><![CDATA[wolfskin]]></category>

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In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf den Listen geführt. Natürlich als Link.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung ist erfreulich muss aber noch auf Funktionalität für den User ausgebaut werden. Nicht nur technische Kriterien, wie korrektes XHTML oder CSS sind in Zukunft entscheidend, sondern der &#8220;Usabilityfactor&#8221; &#8211; der Kundennutzen. Diese sehe ich weit vor der Beurteilung durch Wikipedia oder der Listung in DMOZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel, eine Firma die Outdoor-Moden online verkauft und sich auf die Haut des Wolfes beruft, erfüllt zwar mit der Webseite womöglich alle technischen Feinheiten. Bei dem Usabilityfactor &#8211; also dem Kundennutzen &#8211; aber patzt sie ungemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ausfüllen der Daten für den User-Account und Bestätigung des Warenkorbinhaltes bekommt der User folgende Fehlermeldung zu sehen:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<strong>Leider hat unsere Bonitätsprüfung ergeben, dass wir Sie nicht per Rechnung beliefern können, bitte wählen Sie eine andere Art der Bezahlung in dem unten angegebenen Pop-Up-Menü aus.</strong>&#8221; So geschehen bei der Schweizer Webseite des Anbieters am 09.01.2010.</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie, was &#8211; wie kann ein Onlineshop eine &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; machen? Hat er wohlmöglich ein Bankinstitut ohne meine Zustimmung online abgefragt?</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie konnte ich in den letzten Wochen denn nur einen von den zehn Artikeln bei anderen Shops bestellen, wenn ich nicht &#8220;Bonitätsfähig&#8221; bin?</p>
<p style="text-align: justify;">- Was für eine Frechheit von dem Unternehmen mit der Wolfshaut, mir zu unterstellen ich wäre nicht &#8220;kreditwürdig&#8221; &#8211; denn nichts anderes heisst &#8220;nicht Bonitätsfähig&#8221; und das ist ja das was sie damit sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt es aber auch noch besser, in dem angegebenen Pop-Up-Menü lässt sich keine andere Zahlungsart auswählen. Das Pop-Up-Menü ist einfach leer. Was für eine Blamage für ein Weltunternehmen, das sich selbst mit &#8220;der führenden Outdoor-Marke&#8221; tituliert. Ich habe also umsonst meinen Account ausgefüllt, das Produkt ausgewählt und den Bezahlprozess bis zur &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; durchgeführt. Auf Reklamation per Email darf man von solch einem Unternehmen auch am Wochenende (Samstag) keine Reaktion erwarten, denn das ist was weiter passiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, welches seine Kunden so behandelt mag die besten Produkte haben, wird aber auf Dauer Kunden verlieren, obendrein wenn die Produkte noch zu den teuersten der Branche zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Website Validierung ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Teil in der zukünftigen Bewertung von Unternehmen die Onlinebusiness professionell betreiben wollen. Schliesslich steht der Kunde in der ersten Reihe &#8211; gerade wenn er was kaufen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Achtung &#8211; vermehrt Google AdWords Phishing Versuche!</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/01/07/achtung-vermehrt-google-adwords-phishing-versuche/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[adwords]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[phishing]]></category>

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Derzeit kursieren wieder vermehrt E-Mails mit Phishing-Versuchen zu Google AdWords. Wir haben ein solches auch eben erhalten. Hier der Text, für alle die sich ein Bild davon machen wollen. Darin wird gesagt, dass man eine neue Text-Nachricht in seinem Google AdWords Account bekommen hätte und man solle sich einloggen um diese Nachricht zu lesen.
Natürlich wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-email.jpg"><img class="size-medium wp-image-1124 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0px;" title="google-adwords-phishing-email" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-email-300x268.jpg" alt="google-adwords-phishing-email" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Derzeit kursieren wieder vermehrt E-Mails mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank">Phishing</a>-Versuchen zu Google AdWords. Wir haben ein solches auch eben erhalten. Hier der Text, für alle die sich ein Bild davon machen wollen. Darin wird gesagt, dass man eine neue Text-Nachricht in seinem Google AdWords Account bekommen hätte und man solle sich einloggen um diese Nachricht zu lesen.</p>
<p>Natürlich wird man nicht auf die original Login-Seite von Google geleitet, sondern auf eine (relativ) echt aussehende Login-Seite der Phisher. Ein Screenshot zeigt sie weiter unten.</p>
<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-screen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1125 alignright" style="margin-right: 0px; margin-left: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0px;" title="google-adwords-phishing-screen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-screen-300x220.jpg" alt="google-adwords-phishing-screen" width="300" height="220" /></a></p>
<p>Wer dort seine Login-Daten eingibt wird sicher nicht in den Google AdWords Bereich weiter geleitet, sondern irgendwo hin. Im Hintergrund werden die Login-Daten natürlich in einer Datenbank der Phisher gespeichert. Die Phisher verwenden dann die Zugangsdaten sicher um die dort im Google Account geschalteten Anzeigen auf Ihre Seiten zu leiten.</p>
<p>Es reichen nur ein paar hundert Übernahmen von AdWords Accounts um seinen Traffic für Tage so hoch zu pushen, dass man horrende Umsätze machen kann. Wenn die Phisher schlau sind, stellen sie den Account nach ein paar Tagen wieder auf die alten Links zurück. Denn sollte sich der echte Inhaber nicht melden, kann auch Google nichts mehr dagegen machen. Wenn sogar der Hauptbesitzer seine Account &#8211; Daten in die Phishing-Seite eingibt, könnten die Phisher sogar an die Kreditkartendaten oder die Bankdaten kommen. Gott sei Dank hat Google hier einige Vorkehrungen getroffen, so das es nicht mehr so leicht ist daran zu kommen.</p>

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		<title>Die besten AdWords und Keyword &#8211; Tipps 01</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2009/12/29/die-besten-adwords-und-keyword-tipps-01/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense &#8211; Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die &#8220;Korrektur der Klickqualität&#8221; wird wieder gutgeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) &#8211; Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. &#8220;Oft&#8221; deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann.<span id="more-1070"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das so einfach ist hätte wohl jeder Erfolg damit. Naturgemäss ist es so, dass man eine Menge Know-How benötigt um 100 Prozent Leistung mit AdWords erreicht. Der Vorteil ist aber, schon mit einem mittleren Know-How kann man 80 bis 90 % Leistung erreichen. Ich beschäftige mich bei der Betreuung meiner Kunden mit den 100 Prozent. Wer meine Leistung nicht in Anspruch nehmen will, dem möchte ich aber trotzdem helfen, damit er das System &#8220;gut&#8221; nutzen kann. Deshalb hier meine &#8220;ultimativen&#8221; AdWords und Keywords &#8211; Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;">1. Je besser Keywords im Anzeigentext der Google Anzeigen, Keywords die Anzeigenschaltungen auslösen und Keywords die dann in der Landingpage vorkommen übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Anzeige an einer höheren Position und bei der entsprechenden Suchabfrage im Google Suchmaschinennetzwerk gezeigt und angeklickt wird. Passen Sie Ihre Anzeigen und Keywords auf die Texte in Ihrer Landingpage optimal an. Diese Übereinstimmung ist wichtiger als eine hohe Position.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Laut Google Studien werden bis zu 80 % &#8220;neue&#8221; Kombinationen aus Keywords und &#8220;neue&#8221; Keywords gesucht. Das heisst also, Begriffe und Kombinationen die vorher so oder nicht in der Kombination gesucht wurden, werden auf einmal so gesucht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Keywords, Anzeigentexte und Webseitentexte möglichst ständig anpassen. Das ist schwierig aber nicht unmöglich. Auch wenn Sie einen Online-Shop haben und die Produktbeschreibungen nicht ständig ändern wollen, können Sie zusätzlich einen Blog oder eine Content-Seite erstellen in dem Sie immer über die neusten Trends berichten und damit auch die neusten Keywords und Kombinationen daraus verwenden. Ihre AdWords Anzeigen und Keywords sollten Sie sowieso regelmässig ändern und anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Mit zunehmender Erfahrung der Internetnutzer wird immer häufiger nach Keyword &#8211; Kombinationen bis hin zu ganzen Fragesätzen gesucht. &#8220;Wie baue ich ein Haus&#8221; ist eine typische Frage die so bei Google eingegeben wird. Diesen String (Wortkombination) nennt man im Fachjargon auch &#8220;Long Tail&#8221; (langer Schwanz an Keywords). Das Gegenteil ist der &#8220;Short Head&#8221;, also ein einzelnes Keyword wie &#8220;Auto&#8221;. Der wesentliche unterschied ist, dass für den &#8220;Long Tail&#8221; viel weniger an Klickpreis bezahlt werden muss, als für ein &#8220;Short Head&#8221; &#8211; Keyword. Suchen Sie also nach &#8220;Long Tail&#8221; &#8211; Keyword &#8211; Kombinationen die mit Ihrem Anzeigentext und Text in der Webseite vorkommen &#8211; und verwenden Sie diese. Das ist billiger und die Wahrscheinlichkeit das ein wirklicher Interessent auf Ihre Seite kommt so grösser.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Lassen Sie sich nicht durch Betriebsblindheit bei der Suche nach Keywords blenden. Jemand der sich für Skier interessiert wird sicher auch Skikleidung benötigen, eine Sonnenbrille, Sonnenkrem, ein Hotel, eine Zugfahrt, vielleicht sogar einen Flug. Wenn nötig machen Sie mit Ihren Freunden am Stammtisch ein kleines Brainstorming &#8211; Spiel und notieren sich die möglichen und scheinbar unmöglichen Begriffe und Kombinationen daraus. Sie werden erstaunt sein, auf welche Zusammenhänge ihre Freunde oder Verwandten kommen können. Wiederholen Sie diese Spiele mit anderen regelmässig.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Es ist eine Binsenweisheit, dass die erste Position einer Suchergebnisseite die besten Klickraten bzw. den grössten Erfolg ergibt. Egal ob diese Position durch Suchmaschinen-Optimierung erreicht wurde oder als AdWords Anzeige. Überlassen Sie es der Konkurrenz die höchsten Preise zu zahlen, es ist wichtig möglichst auf der ersten Seite, möglichst auf der zweiten oder dritten Position zu landen, aber nicht auf der ersten. Dort zahlen Sie aber rund 30 % mehr für einen Klick.</p>
<p style="text-align: justify;">6. Kaufen Sie ROI und nicht eine Position. Viele Agenturen versprechen Ihnen eine hohe Position auf einer Suchergebnisseite. Was bringt Ihnen das? &#8220;Imagewerbung&#8221; oder einen &#8220;ROI&#8221;. Letzteres kann es nicht sein, denn dort zahlen Sie den höchsten Preis &#8211; den sie meist nicht kalkulieren können. Imagewerbung können Sie aber über Bannerschaltung und Affiliates viel billiger bekommen als über ein Performance &#8211; Netzwerk. Es ist also Blödsinn bei AdWords zu versuchen mit einer Anzeige auf der höchsten Position zu landen. Hier können Sie bei Agenturen klar Spreu von Weizen trennen. Wir wollen, dass unsere Kunden einen hohen ROI erwirtschaften, denn nur dann können wir sie lange betreuen. Das müsste eigentlich jedem einleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">7. Verwenden Sie &#8220;ausschliessende&#8221; Keywords. Lassen Sie sich vom AdWords &#8211; System einen wöchentlichen Bericht über die Suchanfragen zusenden in dem Sie sehen können, welche Suchbegriffe zum Aufruf Ihrer Anzeigen geführt haben. Sie werden schnell feststellen, das Anzeigen bei Keywords angezeigt wurden die nichts mit Ihren Interessen zu tun haben und mit Sicherheit zu keinem Kauf führen. Schlissen Sie die Keywords in AdWords aus, die zu solchen Aufrufen Ihrer Anzeigen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">8. Setzen Sie das &#8220;Keyword-Platzhalter&#8221; Tool ein. AdWords bietet bei der Gestaltung der Anzeigen einen Platzhalter für Keywords an. Dieses System ermöglicht Ihnen Anzeigen so zu gestallten, so das das gesuchte Keyword im Anzeigentext erscheint. Gleichzeitig wird dieses Keyword fett dargestellt, da es das gesuchte ist. Es ist erwiesen, dass User auf Anzeige mit dem gesuchten Keyword im Text, welches auch noch fett ist, häufiger klicken als auf Anzeigen ohne das gesuchte Keyword im Text.</p>
<p style="text-align: justify;">9. AdWords Anzeigen werden per Voreinstellung auch im Content-Netzwerk über Google AdSense gezeigt. Google ordnet dabei automatisch Webseiten mit ähnlichen Inhalten ihren Anzeigen und Keywords zu. Die Platzierung und der Erfolg solcher Anzeigenschaltungen sind oft mässig, gleichzeitig verbrauchen sie aber Platzierungsfläche. Schalten Sie also Webseiten im Content-Werbenetzwerk ab, wenn Sie bemerken, dass sie keine Leistung bringen. Stellen Sie dazu den Berichtszeitraum auf ein grösst mögliches Mass ein, damit sie auf eine möglichst grosse Historie zurück greifen können. Es kann ja sein, dass bestimmte Webseiten einen saisonalen Erfolg bieten und diese sollten Sie natürlich nicht löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">10. Gliedern Sie Ihre AdWords &#8211; Anzeigen in Kampagnen und Anzeigengruppen. Das erleichtert Ihnen die richtige Zuordnung und Kontrolle des Erfolges und macht die Arbeit übersichtlicher. Strukturieren Sie aber die Kampagnen und Anzeigengruppen in Hinsicht auf den Geschäftsprozess und nicht nach anderer Logik. Ein Geschäftsprozess ist z.B. &#8220;Kunde hat Wunsch nach Skifahren -&gt; Kunde sucht nach &#8220;Skifahren&#8221; in Google -&gt; Kunde klickt auf eine AdWords &#8211; Anzeige zum Thema Skifahren -&gt; Kunde landet auf der Webseite zum Thema Skifahren -&gt; Kunde findet eine Produkt zum Thema Skifahren &#8220;14 Tage Scuol&#8221; -&gt; Kunde klickt auf dieses Produkt und findet eine Pauschalreise und eine Individualreise. Danach gebe es eine Kampagne &#8220;Skireisen&#8221; mit der Anzeigengruppe &#8220;Scuol Pauschal&#8221; und &#8220;Scuol Individual&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">In der nächsten Ausgabe werden wir weitere interessante Themen zu erfolgreichen Tipps rund um Google AdWords und Keywords geben. Sicher werden Sie sich fragen, warum wir unsere Tipps einfach so im Internet veröffentlichen. Gerne geben wir dazu Auskunft. Kleine Unternehmen, die oftmals kein Budget für unsere Arbeit haben, sollen dennoch in die Lage versetzt werden AdWords professionell zu nutzen. Wenn Sie wachsen und nicht mehr alles selber erledigen können, werden sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen. Grosse Unternehmen vergeben diese Arbeiten lieber an externe Partner, da sie eine interne Abteilung nie so aktuell halten können, wie es ein externer Partner immer sein wird. Ausserdem können wir so unsere Kompetenz zeigen. Und ganz zum Schluss ist ja klar, dass es immer noch ein riesiges Gebiet an Vorgehensweisen und Wissen gibt, welches wir natürlich nur gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. Das ist ja auch der Sinn der Sache.</p>
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