Online Marketing Service

Kategorie 'Service und Support'

adservingGoogle bietet nun, neben dem zertifizierten “AdWords Partner” auch die Zertifizierung zum “Ad Manager Partner” an (Google Ad Manager Consultants Certification).

Der “Ad Manager” ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem “CPM” – Prinzip vermarkten will, kann das mit dem “Ad Manager” tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung “Monetarisierung” von Webseiten gegangen. Weiter lesen »

Wenn Bilder in WordPress nicht richtig “floaten”

28. November 2008
von Gordian Hense

WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit der Darstellung gibt. Dann beginnt ein verzweifeltes Suchen nach Lösungen, denn die Webseite ist ja schon online und der veröffentlichte Artikel wird schon verlinkt und kommentiert. Den Artikel “offline” zu nehmen wäre jetzt auch blöd. Also was tun.

Hier will ich auf eines dieser Probleme hinweisen und eine Lösung anbieten, welches ich bereits in mehreren Projekten erlebt habe. In WordPress, gerade den neueren Version, kann man sehr gut Bilder “floatend” in den Text einbauen. “Floatend” heisst, dass der Text, wie in der Zeitung um das Bild fliesst (float). Das sieht professionell aus und spart Platz. Leider sind viele Templates darauf aber nicht oder nicht richtig eingerichtet. Die Formatierung der Templates bei WordPress geschieht durch die PHP-Templates in denen HTML und PHP gemischt ist und durch CSS (cascading style sheets) in denen die Formatierungsangaben geschrieben sind. Wenn eine WordPress – Seite geladen wird, wird das Grundgerüst für die Seite von WordPress geladen, die dann das PHP-Template läd und welches die CSS-Datei läd. Dann werden die Datenbankabfragen gemacht und die Platzhalter mit den Inhalten aus der Datenbank gefüllt. Alles zusammen gibt das dann eine HTML-Seite mit Formatierung und Inhalten.

Die einzelnen Bereiche der Seite sind meist in so genannte “div-ebenen” aufgeteilt. Diesen Ebenen werden über “classes” Formateigenschaften zugeordnet. Wenn also im HTML-Code steht <div class=”haupt”> bedeutet das, dass der Bereich zwischen dem öffnenden Tag <div class=”haupt”> und dem schliessenden Tag </div> nach der Klasse “haupt” in der CSS-Datei definiert ist und deren Formatangaben folgt. Wenn also in der CSS für die Klasse “haupt” definiert ist das der Text 12 Punkt gross ist, so wird er auch in dem Bereich so dargestellt.

So funktioniert es auch mit Bildern die in den Text eingesetzt werden. Ihnen werden CSS-Klassen als Formatierung mitgegeben, die z.B. einen Rahmen um das Bild zeigen oder das Bild links “floatend” vom Text darstellen.

Manchmal aber passiert es, dass ein Bild “floatend” am Ende eines Artikels gezeigt wird und es dann in den nächsten Bereich übergeht. Das sieht dann nicht schön aus. Siehe das Bild oben.

Meist wird dabei nämlich der “clear:both;” Befehl vergessen, der den “float:right/left” Befehl zurücksetzt. Dieser muss in den den “float” Befehl folgenden Bereich eingebaut werden. Dann bleibt das Bild schön in seinem Bereich, floated und der nächste Artikel wird sauber abgegrenzt.

Beispiel:

<div class=”haupt”>
<div class=”post”>
<div class=”meta”> Gespeichert am … </div>
<div class=”text”> Der Text des Artikels <img src=”http://www…..” class=”alingleft”> mit floatendem Bild
</div>
</div>
</div>

Die Klasse “alignleft” ist in der css-Datei wie folgt definiert “.alignleft { float:left; }”. Damit das Bild aber nicht über den Rand dieses Artikels in den nächsten Artikel fliesst, muss in der einschliessenden Ebene, also “<div class=”post”> definiert werdn, dass “float” beendet wird. Das wird in der css-Datei mit dem Befehl “clear:both” gemacht. Also bei der Klasse “post” wird folgendes geschrieben: “.post { clear:both;}”. Damit weiss der Browser, dass das Bild nicht über diese Ebene weiter floaten soll. Sollte das nicht funktionieren, kann man auch noch einen “div”-Bereich extra für “clear:both” einbauen, denn man unter den Bereich, in dem sich das Bild befindet, setzt. Also “<div class=”clear”></div>” ohne Text dazwischen und in der css-Datei “.clear {clear:both;}”. Dann sollte das Ergebnis so aussehen wie hier.

 

DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch

1. Oktober 2008
von Gordian Hense

DNS heisst “Domain Name Server” oder “Domain Name Service”. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse – DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.

Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.

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Quelle.de

Quelle.de

quelle.de ist der Online – Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet – Shops in Deutschland. Das Online – Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik & Multimedia, Wohnen & Haushalt, Bücher sowie Filme & Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE – Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen – Auszeichnungen (u.a. Newsletter – Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping & Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale – Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).

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Zanox erkennt die Zeichen der Zeit

22. September 2008
von Gordian Hense
Zanox

Zanox

Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online – Vermarktung zwischen Werbekunden – Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.

Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime “Angebot und Nachfrage regelt den Preis” heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die “Rüstkosten” also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.

Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung “Branding”, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch ”Pefromance – Orientierte” Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die ”Pefromance – Orientiert” aufgestellt sind. Weiter lesen »

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