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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; Online Technik</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Location Based Services (LBS) oder Standortbezogene Dienste &#8211; der Horror für Menschenrechte und Datenschutz?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein. Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer &#8220;vermeintlich&#8221; kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese &#8220;Location Based Services&#8221; Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern &#8211; CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer &#8220;<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx">Location Based Services</a>&#8221; haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von &#8220;Location Based Services&#8221; auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.</p>
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		<title>WP eStore Affiliate Platform Plugin &#8211; Dein eigenes Affiliate-System</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; Vermarktung. Wenn man einen Online &#8211; Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate &#8211; System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate &#8211; System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate &#8211; System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate &#8211; System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Affiliate &#8211; System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate &#8211; System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate &#8211; System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-affiliate-platform-plugin-simple-affiliate-program-for-wordpress-blogsite-1474?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/affiliate_banner_300x250.gif" border="0" alt="WordPress Affiliate Software" width="300" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat aber <a href="http://tipsandtricks-hq.com" rel="nofollow" title="http://tipsandtricks-hq.com" target="_blank">tipsandtricks-hq.com</a> eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; heraus gebracht. Das &#8220;WP eStore Affiliate Platform Plugin&#8221;. Mit diesem Plugin kann man den <a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a> um ein Affiliate &#8211; System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate &#8211; System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate &#8211; System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1805" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wp_estore_affiliate_system" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_estore_affiliate_system.png" alt="" width="157" height="277" />Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein &#8220;2 Tier&#8221; &#8211; Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich &#8220;Manage Ads&#8221; können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8220;.</p>
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		<title>WP eStore &#8211; der Online-Shop für WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://wordpress.org">WordPress</a> ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration  ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen Sprachen, und fleissige Entwickler die immer weiter an ihm arbeiten und das System verbessern. An dieser Stelle gebe ich mein grösstes Lob für alle die WordPress zu dem gemacht haben, was es heute ist, ab und bedanke mich für die tolle Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/eStore_banner_125_125.gif" border="0" alt="WP Shopping Cart" width="125" height="125" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1782" style="margin: 5px;" title="wp_eStore_Menue" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_Menue.png" alt="" width="111" height="166" />Heute möchte ich hier aber über ein PlugIn berichten das den Funktionsumfang von WordPress erweitert. &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; ist ein PlugIn mit dem man ganz einfach Produkte in den Seiten und Artikeln von WordPress verkaufen kann. Eine zentrale Verwaltung ermöglicht die Produkte mit Beschreibung, Bildern und Preisen anzulegen und zu verwalten. Neben normalen Produkten können auch Produkte für digitale Bestellungen erstellt werden, die über einen verschlüsselten Link zum Donwload angeboten werden. So kann man auch Software, eBooks oder PDF &#8211; Dateien zum Kauf anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Shop System ist recht umfangreich. Kunden können z.B. automatisch in Mailinglisten eingetragen oder es können wiederkehrende Gebühren z.B. für Abonnements, inkl. Testperiode, erhoben werden. Es können Kategorien gebildet werden, Statistiken werden erfasst und angezeigt und Gutscheine können eingelöst werden. Die Administration von Kunden und Aufträgen ist komfortabel und einfach. Leider ist es zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Davon merkt der Besucher der Webseite aber nichts.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" title="wp_eStore_eBook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_eBook-300x97.png" alt="" width="300" height="97" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Produkte werden über Code in den Artikel- oder Seiten-Code eingegeben. Dazu kopiert man lediglich einen Platzhalter aus dem PlugIn wie z.B. &#8216;wp_eStore_fancy1 id=6&#8242; (in eckigen Klammern) und daraus wird dann ein toller Produkteintrag in der normal aufgerufenen Seite (siehe oben). Für die Integration der Bestell-Buttons können verschiedene Layouts und Styles verwendet werden. Man kann auswählen ob man einen Warenkorb haben möchte oder direkt bestellt und bezahlt werden soll. Im letzten Fall wird der Kunde z.B. direkt auf die PayPal &#8211; Seite weitergeleitet, wo er den Artikel bezahlen kann. Nach Bezahlung kann er wieder auf eine bestehende Seite im eigenen Blog geleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlungsmöglichkeiten bietet eStore für <a href="https://www.paypal.com/ch/mrb/pal=LH7P4DWC3P5TY">PayPal</a> und <a href="http://www.2checkout.com">2Checkout</a> an. Die manuelle Bearbeitung der Bezahlung kann auch eingestellt werden. Zusätzlich können über sogenannte Admin-Funktionen neue verschlüsselte Download-Links zu einem Produkt erstellt oder  Emails an Kunden gesendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Integration des PlugIns in WordPress geht leicht und einfach und man kann in ein paar Stunden einen kompletten Shop mit vielen Produkten aufbauen, der Dank PayPal und Co. sofort funktionstüchtig ist.</p>
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		<title>SEO und Reputation &#8211; Blogging</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. Das führt zu neuen Aufgaben und Märkten und damit zu nachfolgenden Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Markt ist zu beobachten, dass immer mehr grosse Marketingabteilungen freiberufliche Mitarbeiter für journalistische (?) Aufgaben suchen. Das schreiben von Blogbeiträgen, Artikel für Bewertungsportale, Kommentare in Blogs, Forenbeiträge, Emailtexten, Social Media Beiträge, Twitter &#8211; News etc. wird zur Basisarbeit für das Reputation-Marketing bzw. SEO, da die Beiträge natürlich auch immer Backlinks enthalten. Es sind ganze Blog-Farmen entstanden die für &#8220;Marktanteil&#8221; sorgen sollen. Der Markt für freie Schreiber wird dabei immer kleiner da die Nachfrage wächst. Um die Verbreitung der Artikel trotzdem zu gewährleisten setzen die Marketing &#8211; Agenturen oder Abteilungen auf bereits vorhandene &#8220;fremd&#8221; &#8211; Blogs und posten gegen Geld dort. Ein nettes Zubrot für Blog-Besitzer, die ihre Blogs schon seit Jahren online haben und gute SEO-Werte vorweisen können. Für einzelne Artikel mit Backlinks werden ordentliche Monatsbeiträge gezahlt. Ein guter Blog wirft da mal schnell mehr Geld ab, als durch Performance-Ads zu erreichen wären. Also doppelter Nachteil für Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist einiges dabei für die Blogbesitzer zu beachten.</p>
<ul>
<li>die Anzahl der geposteten Artikel sollte sich nicht dramatisch verändern, das wäre auffällig, alle zwei Wochen ein neuer Artikel ist ok</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten sich inhaltlich und stilistisch nicht so sehr von den original Blog-Beiträgen unterscheiden</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten auf rechtliche Verstösse oder abweichende Niveaus bzw. Meinungen überprüft werden</li>
<li>letztlich sollte jeder Blog &#8220;Publishing Policies&#8221; für die auf seinem Blog veröffentlichte Beiträge haben, das erleichtert die Verhandlung mit den Auftraggebern</li>
<li>und zu guter letzt sollte man sich in den AGBs oder ähnlichem von eventuellen &#8220;Fehlern&#8221; freihalten, sonst hat man hinterher noch Klagen am Hals</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Blogs die gut aufgestellt sind und diese Regeln beachten können in Zukunft ohne grossen Aufwand gutes Geld machen. Der Kampf um die Spitzenpositionen in Suchmaschine bei den grossen Unternehmen hat erst richtig begonnen. Man hat das Gefühl das erst vor Kurzem in den Chefetagen erkannt wurde was die Spitzenpositionen in Suchmaschine für einen Wert für den Produktabsatz haben kann. Und, die Aufbauarbeiten stehen erst noch am Anfang. Es ist also abzusehen, dass das &#8220;künstliche&#8221; Blogging mit Meinungsmache noch enorme Zuwachsraten haben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Video &#8211; Werbung nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:22:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen und 93 % der Internet-User wissen, dass sie Online-Videos ansehen können bzw. das es sie im Internet gibt. Bei den Inhalten stehen News (49 %) gefolgt von Musik-Clips (48 %) an den ersten Stellen. Danach folgen Film-Trailers, TV-Shows und von Usern erstellte Videos. Danach folgen komplette Filme sowie Sport-Beiträge. Wie einfach es ist einen Video-Spot zu erzeugen können wir Ihnen hier zeigen. Das folgende Video ist wie folgt entstanden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>1. Photo Session bei einer Wanderung.</p>
<p>2. Bearbeitung der Bilder und erstellen einer Slide-Show</p>
<p>3. Kovertieren der Slide-Show in einen Film</p>
<p>4. Bearbeiten des Films mit Übergängen und Text</p>
<p>5. Konvertieren des Films auf Internetgrösse</p>
<p>6. Übertragen des Films auf YouTube und andere Plattformen</p>
<p>7. Einbinden des Films in Content</p>
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		<title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[eshop]]></category>
		<category><![CDATA[internetshop]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung. Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-1193" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="screen-spezialitads-200" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/screen-spezialitads-200.jpg" alt="" width="200" height="143" />Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="hand-fans-sc" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" />Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p>
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		<title>LineUp your Keywords &#8211; oder wie man die Content-Line einhält</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe &#8211; die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor &#8211; hin zum Kunden &#8211; Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt &#8211; sprich Kunden &#8211; oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele werden sagen, ja &#8211; so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor &#8211; und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die &#8220;Content-Line&#8221;.  Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="content-line" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung &#8220;Qulitätsfaktor&#8221; genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der &#8220;Qualitätsfaktor&#8221; und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Keywords, im Anzeigentext &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Text und auf der Landingpage &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute &#8220;Content-Line&#8221; aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten &#8220;Content-Lines&#8221; nichts, die Bewertung wird schlechter.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.</p>
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		<title>Validierung der Websites auf dem Vormarsch &#8211; Website Validation Showdown</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[reklamation]]></category>
		<category><![CDATA[validierung]]></category>
		<category><![CDATA[wolfskin]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf den Listen geführt. Natürlich als Link.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung ist erfreulich muss aber noch auf Funktionalität für den User ausgebaut werden. Nicht nur technische Kriterien, wie korrektes XHTML oder CSS sind in Zukunft entscheidend, sondern der &#8220;Usabilityfactor&#8221; &#8211; der Kundennutzen. Diese sehe ich weit vor der Beurteilung durch Wikipedia oder der Listung in DMOZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel, eine Firma die Outdoor-Moden online verkauft und sich auf die Haut des Wolfes beruft, erfüllt zwar mit der Webseite womöglich alle technischen Feinheiten. Bei dem Usabilityfactor &#8211; also dem Kundennutzen &#8211; aber patzt sie ungemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ausfüllen der Daten für den User-Account und Bestätigung des Warenkorbinhaltes bekommt der User folgende Fehlermeldung zu sehen:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<strong>Leider hat unsere Bonitätsprüfung ergeben, dass wir Sie nicht per Rechnung beliefern können, bitte wählen Sie eine andere Art der Bezahlung in dem unten angegebenen Pop-Up-Menü aus.</strong>&#8221; So geschehen bei der Schweizer Webseite des Anbieters am 09.01.2010.</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie, was &#8211; wie kann ein Onlineshop eine &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; machen? Hat er wohlmöglich ein Bankinstitut ohne meine Zustimmung online abgefragt?</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie konnte ich in den letzten Wochen denn nur einen von den zehn Artikeln bei anderen Shops bestellen, wenn ich nicht &#8220;Bonitätsfähig&#8221; bin?</p>
<p style="text-align: justify;">- Was für eine Frechheit von dem Unternehmen mit der Wolfshaut, mir zu unterstellen ich wäre nicht &#8220;kreditwürdig&#8221; &#8211; denn nichts anderes heisst &#8220;nicht Bonitätsfähig&#8221; und das ist ja das was sie damit sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt es aber auch noch besser, in dem angegebenen Pop-Up-Menü lässt sich keine andere Zahlungsart auswählen. Das Pop-Up-Menü ist einfach leer. Was für eine Blamage für ein Weltunternehmen, das sich selbst mit &#8220;der führenden Outdoor-Marke&#8221; tituliert. Ich habe also umsonst meinen Account ausgefüllt, das Produkt ausgewählt und den Bezahlprozess bis zur &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; durchgeführt. Auf Reklamation per Email darf man von solch einem Unternehmen auch am Wochenende (Samstag) keine Reaktion erwarten, denn das ist was weiter passiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, welches seine Kunden so behandelt mag die besten Produkte haben, wird aber auf Dauer Kunden verlieren, obendrein wenn die Produkte noch zu den teuersten der Branche zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Website Validierung ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Teil in der zukünftigen Bewertung von Unternehmen die Onlinebusiness professionell betreiben wollen. Schliesslich steht der Kunde in der ersten Reihe &#8211; gerade wenn er was kaufen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>WordPress &#8211; forbidden message 2</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[In some cases the already given solution in &#8220;WordPress &#8211; forbidden message 1&#8243; is not working. It is possible, that the wp-config.php file includes some wrong code. And that that is the reason you getting the &#8220;forbidden message&#8221;. Open the wp-config.php &#8211; file of your wordpress installation and go to the end of the code.   ... define('ABSPATH', [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In some cases the already given solution in &#8220;WordPress &#8211; forbidden message 1&#8243; is not working. It is possible, that the wp-config.php file includes some wrong code. And that that is the reason you getting the &#8220;forbidden message&#8221;.</p>
<p>Open the wp-config.php &#8211; file of your wordpress installation and go to the end of the code.</p>
<p> </p>
<p><code>... define('ABSPATH', dirname(__FILE__).'/'); require_once(ABSPATH.'wp-settings.php'); ?&gt;</p>
<p></code></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>The code should finish with &#8220;?&gt;&#8221; and there should not be a return or anything else. If there are line breaks or other things after the &#8221;?&gt;&#8221; , delete them. Please make a backup of this file before, so you can switch back to the old one. Just in case. See also &#8220;<a href="http://www.gh-consulting.net/2008/02/15/wordpress-forbidden-message/" target="_self">WordPress &#8211; forbidden message 1</a>&#8220;.</p>
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		<title>Verlinkung, Links, Linkhäufigkeit, Outbound, Inbound &#8230; ?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2008/06/03/verlinkung-links-linkhaeufigkeit-outbound-inbound/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound]]></category>
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		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Linkhäufigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen. Aus der Annahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt. </p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-443"></span><br />
Man unterscheidet Verlinkungen nach Inbound und Outbound &#8211; Links. Also Links die von anderen Domains kommen oder zu anderen Domains gehen. Dabei gibt es auch ein Verhältnisbegriff, das &#8220;Intrnal/External Ratio&#8221;, das das Verhältnis von Indbound zu Outbound Links angibt. Diese Werte fliessen heute auch in die Bewertung von Webseiten mit ein. Eingeschränkt wird dieser Wert aber auch noch durch die IP-Adresse die zu der Domain gehört. Da man davon ausgeht, dass Domains, die auf ein und dem selben Server, unter der gleichen IP-Adresse zu erreichen sind, keine grosse Aussage über die Qualität der Verlinkung machen kann, wertet man diese Verlinkungen schwächer. Ob der Faktor, dass es sich um einen &#8220;Shared Host&#8221; handelt dabei eine Rolle spielt, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sind Verlinkungen von Domains mit eigener IP-Adresse zu anderen Domains höher bewertet, als Domains von &#8220;Shared IP-Adressen&#8221;.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die interne Verlinkung einer Webseite zu seinen eigenen Seiten ist auch ein wichtiger Faktor für die Berechnung des PageRank. Seiten einer Webseite, die eine schlechte interne Verlinkung haben werden in den Suchergebnissen nicht so häufig und auch nicht so weit oben in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze Beurteilung von Webseiten durch ihre Verlinkung hat auch seine Nachteile.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personen oder Unternehmen mit viel Geld können sich die Verlinkung von anderen Seiten kaufen und auch ohne guten Inhalt eine hohe Position in den Suchergebnissen erreichen.</li>
<li>Auch wenn die Qualität der Inhalte der Seiten gegen Null geht, kann ein Betreiber über ausdauernde Verlinkung mit anderen Seiten  eine hohe Position erreichen.</li>
<li>Die Bewertung ist subjektiv, weil eine grosse Teilmenge an Internetusern diese durch die Verlinkung beeinflussen kann. Was eine kleine, aber aktive Gruppe gut oder schlecht findet wird dementsprechend bewertet. Berühmtes Beispiel war die Seite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; in den USA. Durch Verlinkungen haben es einige Tausend Internetuser geschafft, dass bei der Suche auf Google nach &#8220;Error&#8221; (zu Deutsch Fehler) immer die Webseite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; an oberster Stelle gezeigt wurde.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Verlinkung von Webseiten ist die Benennung des Links. Wenn im Text des Links &#8220;Auto&#8221; steht und der Link auf eine Webseite mit dem Thema &#8220;Auto&#8221; verlinkt, dann wird dieser Link als gut und positiv bewertet bzw. wird er in den Index aufgenommen. Weichen die Themen (Worthäufigkeit gleicher Wörter) stark voneinander ab, so wird der Link als schlecht oder negativ bewertet. Diese Bewertung fliesst in die Bewertung der verlinkten Seite ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sind diese Regeln Erfahrungswerte aus zig Jahren Internetarbeit. Sie betreffen auch hauptsächlich die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Andere Suchmaschinen haben, oder können andere Regeln haben um Webseiten zu beurteilen. Man sollte diese Dinge also nicht als oberste Regeln ansehen, sondern als Leitlinien für die Optimierung einer Webseite. Schlussendlich soll ja die Webseite für die Besucher gemacht werden und nicht für die Suchmaschine. Wobei es mittlerweile fast so scheint, dass eine Webseite mit sehr gutem Inhalt keine Chance mehr hat weit oben in den Suchergebnissen zu landen, ohne optimiert worden zu sein.</p>
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