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	<title>Online Marketing Beratung Aarburg - gh consulting - gordian hense &#187; Online Marketing</title>
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	<description>Online Marketing Manager Aarburg, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Online Marketin Jobs, Schweiz</description>
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		<title>Location Based Services (LBS) oder Standortbezogene Dienste &#8211; der Horror für Menschenrechte und Datenschutz?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein. Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer &#8220;vermeintlich&#8221; kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese &#8220;Location Based Services&#8221; Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern &#8211; CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer &#8220;<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx">Location Based Services</a>&#8221; haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von &#8220;Location Based Services&#8221; auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.</p>
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		<title>WP eStore Affiliate Platform Plugin &#8211; Dein eigenes Affiliate-System</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; Vermarktung. Wenn man einen Online &#8211; Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate &#8211; System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate &#8211; System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate &#8211; System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate &#8211; System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Affiliate &#8211; System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate &#8211; System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate &#8211; System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-affiliate-platform-plugin-simple-affiliate-program-for-wordpress-blogsite-1474?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/affiliate_banner_300x250.gif" border="0" alt="WordPress Affiliate Software" width="300" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat aber <a href="http://tipsandtricks-hq.com" rel="nofollow" title="http://tipsandtricks-hq.com" target="_blank">tipsandtricks-hq.com</a> eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; heraus gebracht. Das &#8220;WP eStore Affiliate Platform Plugin&#8221;. Mit diesem Plugin kann man den <a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a> um ein Affiliate &#8211; System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate &#8211; System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate &#8211; System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1805" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wp_estore_affiliate_system" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_estore_affiliate_system.png" alt="" width="157" height="277" />Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein &#8220;2 Tier&#8221; &#8211; Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich &#8220;Manage Ads&#8221; können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8220;.</p>
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		<title>WP eStore &#8211; der Online-Shop für WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://wordpress.org">WordPress</a> ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration  ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen Sprachen, und fleissige Entwickler die immer weiter an ihm arbeiten und das System verbessern. An dieser Stelle gebe ich mein grösstes Lob für alle die WordPress zu dem gemacht haben, was es heute ist, ab und bedanke mich für die tolle Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/eStore_banner_125_125.gif" border="0" alt="WP Shopping Cart" width="125" height="125" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1782" style="margin: 5px;" title="wp_eStore_Menue" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_Menue.png" alt="" width="111" height="166" />Heute möchte ich hier aber über ein PlugIn berichten das den Funktionsumfang von WordPress erweitert. &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; ist ein PlugIn mit dem man ganz einfach Produkte in den Seiten und Artikeln von WordPress verkaufen kann. Eine zentrale Verwaltung ermöglicht die Produkte mit Beschreibung, Bildern und Preisen anzulegen und zu verwalten. Neben normalen Produkten können auch Produkte für digitale Bestellungen erstellt werden, die über einen verschlüsselten Link zum Donwload angeboten werden. So kann man auch Software, eBooks oder PDF &#8211; Dateien zum Kauf anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Shop System ist recht umfangreich. Kunden können z.B. automatisch in Mailinglisten eingetragen oder es können wiederkehrende Gebühren z.B. für Abonnements, inkl. Testperiode, erhoben werden. Es können Kategorien gebildet werden, Statistiken werden erfasst und angezeigt und Gutscheine können eingelöst werden. Die Administration von Kunden und Aufträgen ist komfortabel und einfach. Leider ist es zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Davon merkt der Besucher der Webseite aber nichts.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" title="wp_eStore_eBook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_eBook-300x97.png" alt="" width="300" height="97" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Produkte werden über Code in den Artikel- oder Seiten-Code eingegeben. Dazu kopiert man lediglich einen Platzhalter aus dem PlugIn wie z.B. &#8216;wp_eStore_fancy1 id=6&#8242; (in eckigen Klammern) und daraus wird dann ein toller Produkteintrag in der normal aufgerufenen Seite (siehe oben). Für die Integration der Bestell-Buttons können verschiedene Layouts und Styles verwendet werden. Man kann auswählen ob man einen Warenkorb haben möchte oder direkt bestellt und bezahlt werden soll. Im letzten Fall wird der Kunde z.B. direkt auf die PayPal &#8211; Seite weitergeleitet, wo er den Artikel bezahlen kann. Nach Bezahlung kann er wieder auf eine bestehende Seite im eigenen Blog geleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlungsmöglichkeiten bietet eStore für <a href="https://www.paypal.com/ch/mrb/pal=LH7P4DWC3P5TY">PayPal</a> und <a href="http://www.2checkout.com">2Checkout</a> an. Die manuelle Bearbeitung der Bezahlung kann auch eingestellt werden. Zusätzlich können über sogenannte Admin-Funktionen neue verschlüsselte Download-Links zu einem Produkt erstellt oder  Emails an Kunden gesendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Integration des PlugIns in WordPress geht leicht und einfach und man kann in ein paar Stunden einen kompletten Shop mit vielen Produkten aufbauen, der Dank PayPal und Co. sofort funktionstüchtig ist.</p>
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		<title>SEO und Reputation &#8211; Blogging</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. Das führt zu neuen Aufgaben und Märkten und damit zu nachfolgenden Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Markt ist zu beobachten, dass immer mehr grosse Marketingabteilungen freiberufliche Mitarbeiter für journalistische (?) Aufgaben suchen. Das schreiben von Blogbeiträgen, Artikel für Bewertungsportale, Kommentare in Blogs, Forenbeiträge, Emailtexten, Social Media Beiträge, Twitter &#8211; News etc. wird zur Basisarbeit für das Reputation-Marketing bzw. SEO, da die Beiträge natürlich auch immer Backlinks enthalten. Es sind ganze Blog-Farmen entstanden die für &#8220;Marktanteil&#8221; sorgen sollen. Der Markt für freie Schreiber wird dabei immer kleiner da die Nachfrage wächst. Um die Verbreitung der Artikel trotzdem zu gewährleisten setzen die Marketing &#8211; Agenturen oder Abteilungen auf bereits vorhandene &#8220;fremd&#8221; &#8211; Blogs und posten gegen Geld dort. Ein nettes Zubrot für Blog-Besitzer, die ihre Blogs schon seit Jahren online haben und gute SEO-Werte vorweisen können. Für einzelne Artikel mit Backlinks werden ordentliche Monatsbeiträge gezahlt. Ein guter Blog wirft da mal schnell mehr Geld ab, als durch Performance-Ads zu erreichen wären. Also doppelter Nachteil für Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist einiges dabei für die Blogbesitzer zu beachten.</p>
<ul>
<li>die Anzahl der geposteten Artikel sollte sich nicht dramatisch verändern, das wäre auffällig, alle zwei Wochen ein neuer Artikel ist ok</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten sich inhaltlich und stilistisch nicht so sehr von den original Blog-Beiträgen unterscheiden</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten auf rechtliche Verstösse oder abweichende Niveaus bzw. Meinungen überprüft werden</li>
<li>letztlich sollte jeder Blog &#8220;Publishing Policies&#8221; für die auf seinem Blog veröffentlichte Beiträge haben, das erleichtert die Verhandlung mit den Auftraggebern</li>
<li>und zu guter letzt sollte man sich in den AGBs oder ähnlichem von eventuellen &#8220;Fehlern&#8221; freihalten, sonst hat man hinterher noch Klagen am Hals</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Blogs die gut aufgestellt sind und diese Regeln beachten können in Zukunft ohne grossen Aufwand gutes Geld machen. Der Kampf um die Spitzenpositionen in Suchmaschine bei den grossen Unternehmen hat erst richtig begonnen. Man hat das Gefühl das erst vor Kurzem in den Chefetagen erkannt wurde was die Spitzenpositionen in Suchmaschine für einen Wert für den Produktabsatz haben kann. Und, die Aufbauarbeiten stehen erst noch am Anfang. Es ist also abzusehen, dass das &#8220;künstliche&#8221; Blogging mit Meinungsmache noch enorme Zuwachsraten haben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media ist ein Hype &#8211; dessen Licht bald erlöschen wird</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/07/01/social-media-ist-ein-hype-dessen-licht-bald-erloschen-wird/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus Spass der bald langweilig wird, wenn es keine besseren Applikationen gibt. Online Marketing deshalb, weil die meisten Einträge oder Accounts mittlerweile von Leuten erstellt werden, die einfach Geld machen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fand Facebook interessant, weil ich erst glaubte, dort neue nette Leute kennen lernen zu können. Das ist wahr aber auch wieder nicht. Selbst dort geknüpfte Kontakte sind von kurzer Dauer. Genau so schnell wie sie geknüpft werden, so oberflächlich und durchschaubar sind sie. Die meisten neuen Kontakte sind Leute die einem etwas verkaufen wollen oder auf ihre Homepage weiterleiten, was auf dasselbe hinaus läuft. Mag sein, das man den einen oder anderen alten Freund oder Bekannten wieder findet, letztendlich ist es aber jetzt schon eine einzige oberflächliche Kontaktbörse für Kleingewerbetreibende.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann fand ich die Applikation &#8220;Mafia Wars&#8221; auf Facebook und fand die Story und den Trigger witzig. Ich spielte das Spiel, nebenbei, bis die Finger glühten und ich merkte, ohne Geld geht es auch hier nicht weiter. Letztendlich ist das das Geheimnis hinter all den Apps. &#8211; Geld verdienen. War ja auch klar. Dann entdeckte ich, dass man toll seine Bilder mit anderen teilen kann, auch dass hatte eine Spitze und erlosch dann rapide. Wenn deine Kontaktanzahl gross ist, dann überblickst du einfach nicht mehr alle Bilder, Kommentare oder &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; Meldungen. Bei Flikr ist es genau so.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ein paar schöne Episoden von &#8220;<a href="http://www.southpark.de/search/?searchterm=Facebook">South Park</a>&#8221; in denen verdeutlicht wird, dass manche Social Communities regelrecht zu Stress führen und die Menschen unglücklich machen. Es ist bei solchen Sachen immer gleich. Wenn die Masse das begreift, ist es vorbei mit dem System.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei twitter bin ich mir sicher, dass nur noch jede 10 oder 20 Meldung ohne einen kommerziellen Hintergedanken gepostet wird. Klar ist auch hier, in Situationen in denen &#8220;Realtime&#8221; Nachrichten ungefiltert übertragen werden müssen, ist twitter ein wichtiges Tool. Aber wann ist das schon zwingend der Fall? Wenn Krieg ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich mit diesem Artikel bezwecken möchte ist, dass seriöse Menschen im Online Marketing ganz bewusst die kritische Seite an Social Marketing, so wie es heute existiert, sehen müssen und in ihre Strategie einfliessen lassen. Wenn in den Systemen keine echte &#8220;usability&#8221; Einzug findet, werden Facebook und Co. bald erblassen. Und natürlich alle Aufwendungen die Dritte in die Systeme gesteckt haben. Die Erfahrung zeigt, dass Systeme genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind, es sei denn eine echte Usability ist vorhanden. Und die sehe ich bei kaum einem der Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessante Zahlen zu Social Media: <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/02/social-media-aktuelle-zahlen/">http://www.thomashutter.com</a></p>
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		<title>Alles zu Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Service ist in kürzester Zeit so schnell bekannt geworden wie Twitter. Buchstäblich über Nacht wurde das System weltweit bekannt. Dazu hat Israel mit seiner Blockadepolitik gegen den Gaza-Streifen erheblich beigetragen. Denn, als vor einiger Zeit (Januar 2009) die Israelischen Soldaten den Gazastreifen verliessen, verhängten sie sogleich eine Blockade gegen diese Region. Nachrichten aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/ghconlinemarket"><img class="alignleft size-full wp-image-1650" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="follow-twitter" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/06/follow-twitter.gif" alt="" width="143" height="73" /></a>Kein Service ist in kürzester Zeit so schnell bekannt geworden wie Twitter. Buchstäblich über Nacht wurde das System weltweit bekannt. Dazu hat Israel mit seiner Blockadepolitik gegen den Gaza-Streifen erheblich beigetragen. Denn, als vor einiger Zeit (Januar 2009) die Israelischen Soldaten den Gazastreifen verliessen, verhängten sie sogleich eine Blockade gegen diese Region. Nachrichten aus dem Gazastreifen konnten nur schwer nach Aussen gelangen. Twitter war zu der Zeit ein &#8220;heisser Draht&#8221; in die Welt, denn es konnten unzensierte Nachrichten in Echtzeit von Privat an die weltweite Öffentlichkeit gelangen. Damit hatte Twitter die Aufmerksamkeit der Welt, besonders aber auch bei Journalisten aus aller Welt erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Twitter ist praktisch im Internet das was SMS auf dem Handy ist. Man kann Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen auf einer Webseite von Twitter veröffentlichen. So genannte &#8220;Follower&#8221; (also Folgende) erhalten diese Nachricht auch auf ihrer Twitterseite. Man kann in Twitter andere Benutzer nach Themen suchen und ihnen &#8220;folgen&#8221;, dann erscheinen deren Nachrichten immer auch auf der eigenen Seite. Das Ganze funktioniert in Echtzeit, das heisst, wenn eine Nachricht auf Twitter eingegeben wird, erscheint sie auf dem eigenen Chanel und den folgenden Benutzern direkt in der gleichen Sekunde. Dazwischen gibt es keine Redaktion oder Zensur, die diese Nachrichten unterbinden oder verändern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen hat sich Twitter aber besonders bei der breiten Masse als beliebtes Nachrichtenmedium ausgebreitet. Es besteht die Möglichkeit öffentliche und geschlossen Gruppen einzurichten. So kann man z.B. eine geschlossene Gruppe für Freunde und die Clique einrichten, in der man Posts veröffentlich, die nur diese Leute sehen sollen. Auch dadurch ist natürlich das Interesse für Online Marketing gewachsen. Dort wo sich eine Masse an Menschen austauscht, kann man natürlich für seine Produkte, Dienstleistungen und Webseite werben.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um Twitter sind deshalb einige interessante Zusatzdienste entstanden, die das Veröffentlichen von &#8220;Tweets&#8221; (so nennt man die kleinen Nachrichten) erleichtern. So gibt es bereits für Blogs und anderen Content Management Systeme PlugIns die die neusten Beiträge auf Twitter automatisch veröffentlichen, in dem Moment wenn sie gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nun zu den grundsätzlichen Funktionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Twitter &#8211; Account, natürlich kostenlos, einzurichten, geht man auf die Webseite <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> &#8211; die Sprache stellt sich automatisch anhand der Browsereinstellungen ein. Auf der Seite klickt man auf &#8220;jetzt anfangen&#8221;. In dem folgenden Formular gibt man seinen vollständigen Namen, den Benutzernamen über den man später twitter aufruft, ein Passwort und eine Email-Adresse an. Ausserdem muss man dort noch die Geschäftsbedingungen akzeptieren, dann kann es schon los gehen. In der Anmeldung kann man angeben, ob andere den Account über die Email-Adresse finden sollen können oder nicht. Natürlich finden dann auch andere Webseiten oder Programme diese Tweets wenn man diese Funktion freischaltet. Für manchen ist das heute aus Sicht des Datenschutz nicht so gut. Aber man kann es ja deaktivieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tweets schreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich eine einfache Übung, jedoch sollten die 140 Zeichen eingehalten werden. Um lange URLs zu Webseiten mit in die Nachricht unter zu bringen bedient man sich einer der vielen URL-Shortener (z.B. <a href="http://cli.gs/" rel="nofollow" title="http://cli.gs/" target="_blank">cli.gs/</a> oder <a href="http://bit.ly" rel="nofollow" title="http://bit.ly" target="_blank">bit.ly</a>). Nachrichten von folgenden Tweeterern kann man &#8220;Retweeten&#8221; also in seinem Netzwerk weiterleiten. Dazu gibt es bei Twitter einen Button &#8220;ReTweet&#8221; (Erklärung bei <a href="http://help.twitter.com/entries/104996-was-ist-ein-retweet-rt">Twitter</a>). Für Retweets gibt es sogar schon eine eigen Webseite <a href="http://www.retweet.com/ ">http://www.retweet.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twimemachine.com &#8211; alte Tweets finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.twimemachine.com">twimemachine.com</a> macht es möglich, dass man seine alten Tweets wieder findet. Das ist sicher für den einen oder anderen ganz wichtig. Denn manchmal tweeted man was und möchte es dann ganz gerne wieder rückgängig machen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitwipe.aalaap.com &#8211; alle Tweets löschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit <a href="http://twitwipe.aalaap.com">twitwipe.aalaap.com</a> kann man alle alten Tweets löschen. Man meldete sich bei <a href="http://twitwipe.aalaap.com" rel="nofollow" title="http://twitwipe.aalaap.com" target="_blank">twitwipe.aalaap.com</a> mit seinem Tweet-Acount an und kann dann alle seine alten Tweets löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twittervision.com &#8211; aktuelle Tweets auf der Weltkarte sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://beta.twittervision.com/">beta.twittervision.com</a> zeigt immer das neuste Tweet auf einer Weltkarte an. Lustige Sache. Dort popen-Fenster auf mit den Tweets der Leute.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitaholic.com </strong>- <strong>zeigt Dir die Celebrities</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitaholic.com/">twitaholic.com</a> listet Twitteruser mit ihren verschiedenen Daten, wie viele ihnen folgen und wie vielen sie folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/badges</strong> &#8211; <strong>bietet Tools für die eigen Webseite</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/badges">twitter.com/badges</a> ist ein Service von <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> mit Tools um Tweets in die eigene oder andere Webseiten einzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/timer &#8211; erinnert an die wichtigen Termine</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/timer">twitter.com/timer</a> ist ein Service von <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> mit dem man sich per Tweet an wichtige Termine erinnern lassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/twanslate &#8211; übersetzt Deinen Tweet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/twanslate">twitter.com/twanslate</a> &#8211; ist ein Service von <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> um Deinen Tweet zu übersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>tweetscan.com &#8211; ist die Suchmaschine für <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://tweetscan.com">tweetscan.com</a> &#8211; durchsucht <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" title="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> nach Tweets.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>twittermeter.com &#8211; twitter analyser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twittermeter.com/">twittermeter.com</a> &#8211; mit diesem Tool kann man die Suchbegriffe auf Twitter analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>tweetdeck.com und <a href="http://hootsuite.com" rel="nofollow" title="http://hootsuite.com" target="_blank">hootsuite.com</a> bieten Desktoptools für twitter</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tweetdeck.com/">tweetdeck.com</a> und <a href="http://hootsuite.com/">hootsuite.com</a> bieten die Möglichkeit mehrere Twitter &#8211; Acounts zu nutzen und die Tweets seiner Follower besser zu verwalten.</p>
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		<title>Hinweis auf das Interview: “Online Marketing Zukunft: Die Parallelwelt jenseits des klassischen Internet”</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/05/19/hinweis-auf-das-interview-%e2%80%9conline-marketing-zukunft-die-parallelwelt-jenseits-des-klassischen-internet%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;marketingshop.de&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf http://blog.marketingshop.de lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;Erfolgsratgeber Neukundengewinnung&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de">marketingshop.de</a>&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf <a href="http://blog.marketingshop.de/online-marketing-zukunft-die-parallelwelt-jenseits-des-klassischen-internet/">http://blog.marketingshop.de</a> lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de/content/produkte/erfolgsratgeber-neukundengewinnung-kombiniert.html">Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</a>&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.</p>
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		<title>Soziale Netze 2.0 oder was kommt?</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/05/14/soziale-netze-2-0-oder-was-kommt/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise? Derzeit gibt es eine Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?</p>
<p>Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/05/12/stowe-boyd-viele-menschen-verlassen-facebook-jetzt-wieder.aspx">Stowe Boyd</a> glaubt &#8220;viele verlassen Facebook&#8221; deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.</p>
<p>Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps &#8211; bisher sind aber noch keine &#8220;killer-apps&#8221; dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen &#8211; und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen &#8211; davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon &#8211; Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.</p>
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		<title>Was braucht eine Webseite für mehr potentielle Besucher?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besucher kommen nicht von allein  auf Ihre Webseite. Im Internet-Kossmos gibt es Milliarden von Website-Leichen. Keiner sucht sie und keiner findet sie. Der typische Fall ist eine Visitenkarte als Webseite für ein Unternehmen &#8211; eine einzelne Seite unter der Hauptdomain mit den Adressdaten der Firma. Schrecklich. 1. Und damit kommen wir zu dem ersten Punkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besucher kommen nicht von allein  auf Ihre Webseite. Im Internet-Kossmos gibt es Milliarden von Website-Leichen. Keiner sucht sie und keiner findet sie. Der typische Fall ist eine <a href="http://www.123druck.com/Visitenkarten">Visitenkarte</a> als Webseite für ein Unternehmen &#8211; eine einzelne Seite unter der Hauptdomain mit den Adressdaten der Firma. Schrecklich.</p>
<p>1. Und damit kommen wir zu dem ersten Punkt, den eine Webseite braucht, um mehr potentielle Besucher anzuziehen. Natürlich &#8211; eine vollständige Webseite, mit allen erdenklichen Dingen die ein Besucher bezogen auf das Angebot erwartet und noch mehr, damit der Kunde den &#8220;Wow-Effekt&#8221; verspürt.</p>
<p>2. Dann sollte die Seite in Suchmaschinen eingetragen sein und dort auch zu finden. Dazu kann man ON-Site und OFF-Site &#8211; Optimierung machen lassen. Ein Weg die Seite in Suchmaschinen gut unter zu bringen.</p>
<p>3. Eine aktive Rolle kann man dann mit Bannerwerbung oder Google AdWords &#8211; Anzeigen ausspielen. Über Anzeigen im Internet werden potentielle Kunden auf die Seite geholt. Sie klicken auf die Anzeige und landen auf der Webseite.</p>
<p>4. Weiter, kann man leicht selber &#8220;Public Relation&#8221; &#8211; also &#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221; im Internet für sich machen. Wenn man z.B. auf seiner Webseite regelmässig Artikel veröffentlicht, die zum Thema passen &#8211; dann ist das schon eine Art von &#8220;PR&#8221;. Wenn man dann diese Artikel in Foren, Sozialen &#8211; Netzwerken etc. verlinkt, dann wird schon mehr daraus.</p>
<p>5. Ein Twitter &#8211; Account ist auch ganz gut, um seine neusten Ideen in Bezug zu seiner Webseite zu veröffentlichen. Im Netz gibt es auch viele Webseiten auf denen man seine Webseite zur Bewertung eintragen kann. Das verschafft auch Backlinks und Aufmerksamkeit.</p>
<p>6. Vergleichen Sie Ihre Webseite mit der der Konkurrenz. Analysieren sie welche Fachbegriffe in den Texten vorkommen, nach denen Besucher suchen könnten. Verwenden Sie diese Begriffe in Ihren Artikeln und als Keyword.</p>
<p>7. Versuchen Sie Ihre Webseite in so viel wie möglich andere Webseiten einzutragen. Dazu eignen sich Web-Verzeichnisse, Branchen-Webseiten, Foren, Sozial-Bookmarking &#8211; Seiten und viele mehr. Sie erhöhen damit Ihren PageRank und die wichtigste Suchmaschine &#8220;Google&#8221; positioniert sie besser.</p>
<p>8. Erstellen sie &#8220;Micro&#8221; &#8211; Webseiten bei Anbietern die das erlauben. Manche Branchenbuch &#8211; Webseite erlaubt, eine eigene Seite unter der Branche anzulegen. Dort kann man dann fast eine gesamte Webseite für sich gestalten und natürlich einen Backlink auf seine eigene Seite legen.</p>
<p>Natürlich kann man diese Liste noch weiter fortsetzen, das können auch wir für Sie tun. Wenn Sie Interesse haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter <a href="http://www.gh-consulting.net/kontakt/">http://www.gh-consulting.net/kontakt/</a></p>
<p>Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen weitere Möglichkeiten auf. Ausserdem können wir Ihnen natürlich die oben genannten Arbeiten abnehmen.</p>
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		<title>Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/2010/05/13/erfolgsratgeber-neukundengewinnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie? Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie?</p>
<p>Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.</p>
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<p>Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.</p>
<p>Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens &#8211; bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.</p>
<p>Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.</p>
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