Online Marketing Service

Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.

Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil.

Für verschiedene Blog-Software gibt es bereits PlugIns die den alten, direkten Feed an Feedburner übergeben. So z.B. für Wordpress das PlugIn “FeedSmith“.

Feedburner bietet aber noch weitere Vorteile um seine Feeds zu vermarkten. Man kann Widgets erstellen die die Headlines des Feeds auf anderen Webseiten in Laufschrift darstellen oder man kann die Headlines seiner Artikel als HTML in andere Webseiten einbinden. Der Link zurück führt “über” Feedburner dann zur eigenen Seite.

Mit diesen Methoden kann man die Reichweite seiner Feeds erheblich erhöhen und gleichzeitig Einnahmen durch AdSense generieren. Die Email-Versendung der Feeds durch Feedburner ist ebenfalls eine gelungene Sache.

Weitere Informationen: Feedburner, Feedburner Blog, Google AdSense, Wordpress.org.

Share and Enjoy:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Live
  • Netvibes
  • Simpy
  • Technorati
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • MSN Reporter
  • MySpace
  • NewsVine
  • Propeller
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Upnews

Hinterlassen Sie Ihre Meinung