
Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air” sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton – www.kromekat.com – die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.

Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird. Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen den einzelnen Fingern, die es berühren. Somit kann man mit zwei Fingern ein Bild zoomen oder drehen. Die Software muss sich also zwei unterschiedliche Fingerberührungen auf dem Touchscreen merken und ihrem Verlauf entsprechend Funktionen ausführen. Herkömmliche Touchscreens können nur eine “Stift” – Berührung aufzeichnen und in eine Funktion umwandeln.
- Apples iPhone Touchscreen erlaubt eine dynamische Steuerung. Die Geschwindigkeit einer Bewegung auf dem Touchscreen, zum Beispiel beim Scrollen durch die Adressen, beeinflusst die Geschwindigkeit des Scroll-Vorgangs und zwar stufenlos. Das gibt es auf keinem anderen Touchscreen.
All diese Vorzüge machen das Apples iPhone Touchscreen zu einer idealen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Logisch ist damit die Entwicklung dieses Screens in grösserer Dimension, z.B. für das “MacBook Air”, “MacBoard” oder “Air Board”.
Back to Simplicity
Ein Touchscreen, à la Apple iPhone, mit einer Diagonalen von 15″ könnten die Tastatur und das Trackpad eines MacBook Air ersetzen. Damit würde das mechanische Scharnier zwischen Monitor und Computer entfallen, eine Ausfallquelle eliminieren und gleichzeitig das Gerät noch leichter und schmaler machen. Der Touchscreen müsste ein paar Zehntel Millimeter in die Oberfläche eingebettet werden, damit man es sogar auf dem Kopf auf den Tisch legen kann ohne Beschädigungen zu verursachen. Kamera und Mikrofon können oberhalb des Touchscreen angebracht werden, damit Videokonferenzing möglich wäre.
Insgesamt wäre das Gerät, mit den vorgeschlagenen Namen “Air Board”, “MacBoard” oder “MacBoard Air”, ein ideales Device für alle Eingaben vor Ort in der eine drahtlose Netzwerkanbindung nutzbar wäre. Und es wäre ein “Hingucker” als Designobjekt.



